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Adipositas im Alter
In jungen Jahren ist "Hüft­gold" vielleicht ein optischer Makel, aber nicht wirklich gesundheitsgefährdend. Spätestens mit dem Renteneintritt entwickelt sich Adipositas jedoch zum "Super-Pflegeproblem". Nahezu alle typischen Gesundheitsrisiken im Alter werden maßgeblich vom Übergewicht beeinflusst. Trotzdem sind nur wenige Senioren dazu bereit, ihre Konsumgewohnheiten zu ändern.

Alkoholsucht

Nur wenige Alkoholiker erreichen ein hohes Lebensalter. Stattdessen leiden Suchtkranke oftmals bereits mit 50 Jahren unter Pflegeproblemen, die sonst nur bei Hochbetagten auftreten. Zu neurologischen Störungen gesellen sich Organschäden, soziale Isolation sowie Gewalt gegen sich selbst und gegen andere.

Dekubitus

Bereits ein Jahr liegt die letzte Aktualisierung des Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe zurück. Nicht ohne Grund erwartet der MDK inzwischen, dass die Vorgaben zur Druckvermeidung lückenlos umgesetzt werden. Sie finden bei uns alle dafür notwendigen Unterlagen und Pflegestandards.

Notfälle

In einer Gefahrensituation ist keine Zeit zum Diskutieren. Daher sollte das richtige Vorgehen in häufigen Notfällen verbindlich für jeden Mitarbeiter vorab festgelegt werden.

Waschen - duschen - baden

Körperpflege ist immer auch abhängig von der Biografie. Viele Demenzpatienten, die in einer Arbeiterwohnung mit Stehwanne samt Duschvorhang aufgewachsen sind, lassen sich nur widerwillig zum Vollbad animieren. Bei Opfern staatlicher Gewalt wiederum löst oft schon der Anblick einer Duschzelle Angstreaktionen aus. Wichtig ist daher ein individuell passendes Angebot für alle Pflegebedürftigen.

Nosokomiale Infektionen

Absaugen, Katheterisierungen und Verbandswechsel. Diese drei Pflegemaßnahmen sind die wichtigsten Übertragungswege von Keimen in der Altenpflege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch Training, Pflegevisiten und solide Pflegestandards die Fehlerquote erheblich senken können.

Medikamente richtig stellen

Azathioprin oder doch Azithromycin? Selbst unter idealen Bedingungen können Missgriffe beim Stellen von Medikamenten nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Übermüdetes Personal, unterbesetzte Schichten und ständige Ablenkungen steigern diese Fehlerquote zusätzlich. Schon mit geringen organisatorischen Änderungen können Sie Gefahrenquellen entschärfen.
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