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Es ist Zeit für unseren traditionellen Rückblick. Welche Themen waren 2018 besonders gefragt? Hier die Top-10 der am häufigsten aufgerufenen Artikel:

Konzeptstandard "Umsetzung der RKI-Empfehlungen"
Konzeptstandard "Demenz"
Konzeptstandard "Chronische Schmerzen"
Konzeptstandard "Sturzprophylaxe"
Konzeptstandard "Ernährungsmanagement"
Konzeptstandard "Harninkontinenz"
Konzeptstandard "Dekubitusprophylaxe"
Konzeptstandard "Mobilität"
Konzeptstandard "Chronische Wunden"
Konzeptstandard "Akute Schmerzen"

Die zurückliegende Influenzasaison wird vielen Pflegekräften noch lange in Erinnerung bleiben. Der Dreifach-Impfstoff entpuppte sich als wirkungslos. Bis zu 15.000 Menschenleben forderte die Grippe, darunter vor allem Senioren und chronisch Kranke. In dieser Woche legen wir den Fokus auf die Sekundärerkrankungen der Virusinfektion.

Schlaganfall

In Deutschland erleiden rund 280.000 Menschen pro Jahr einen Schlaganfall. Die meisten Überlebenden sind danach pflegebedürftig. Das Spektrum der körperlichen und mentalen Einschränkungen ist so vielfältig wie bei keiner anderen Gesundheitsstörung. Entsprechend aufwendig gestaltet sich die pflegerische Versorgung der Betroffenen. Unsere bebilderten Standards erklären jede Pflegemaßnahme Schritt für Schritt.

Freiheitsentziehende Maßnahmen

Sind freiheitsentziehende Maßnahmen ein Auslaufmodell? In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der richterlichen Bewilligungen fast halbiert. Bei vielen gerontopsychiatrischen Krankheitsbildern jedoch bleiben Fixierungen und abgeschlossene Haustüren unverzichtbar. Zur Verminderung der Haftungsrisiken sollte die richtige Durchführung im QM-Handbuch standardisiert werden. 

Sturzprophylaxe: Schwindel und Gangstörungen

Die Hälfte aller 80-Jährigen stürzt mindestens einmal im Jahr. Der weitaus wichtigste Risikofaktor dabei ist Schwindel. Gleichgewichtsstörungen steigern die Unfallgefahr um das Zwölffache. Für die Sturzprophylaxe ist es wichtig, die auslösenden Grunderkrankungen effektiv zu therapieren.

Tabuthemen in der Altenpflege

Sexualität, psychische Erkrankungen, Harninkontinenz oder Stuhlverstopfung. Selbst jungen Menschen fällt es schwer, über solche Themen zu sprechen. Für die Nachkriegsgeneration sind manche Gesundheitsprobleme so peinlich, dass sie diese sogar gegenüber ihrem Arzt und den Pflegekräften verschweigen. Das macht die Versorgung nicht einfacher.

Pflege nach Krankenhausaufenthalt

Manch erfahrene Pflegekraft kann sich noch an Zeiten erinnern, als Patienten nach Operationen ausgeheilt das Krankenhaus verließen. Dann kamen die Fallpauschalen. Inzwischen können sich Unfallopfer glücklich schätzen, wenn es nicht direkt vom OP-Tisch per Taxi heimwärts geht. Das hat auch Folgen für Seniorenheime und für ambulante Dienste, denn die Grenzen zwischen Alten- und Krankenpflege verschwimmen.

Expertenstandard "Chronische Wunden"

Mit modernen Wundauflagen und einheitlichen Pflegerichtlinien lassen sich heute selbst "hoffnungslose" Hautdefekte zur Abheilung bringen. Zu diesem Erfolg trägt auch der Expertenstandard bei, der radikal mit unwirksamen und oftmals sogar schädlichen Hausmitteln aufräumt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Richtlinie praxistauglich umsetzen.

Expertenstandard "akute Schmerzen"

"Zwei zum Preis von einem" gibt es nicht nur beim Lebensmitteldiscounter, sondern auch bei der Umsetzung der Expertenstandards. Die Richtlinien zur Pflege bei akuten und bei chronischen Schmerzen weisen so viele Parallelen auf, dass es Sinn macht, beide Dokumente "in einem Rutsch" zu implementieren.

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