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Nach 20 oder 30 Berufsjahren verfügen Pflegekräfte über Kenntnisse, die über bloßes Fachbuchwissen weit hinausgehen. Vor allem überblicken sie die Möglichkeiten und die Grenzen traditioneller Hausmittel. In unsere Pflegestandards lassen wir diesen enormen Erfahrungsschatz immer wieder einfließen.

pqsg-Serie: Der neue Pflege-TÜV

Ab Herbst werden die gescheiterten Pflegenoten schrittweise durch ein neues Verfahren zur Qualitätsbeurteilung ersetzt. Den Anfang machen stationäre Einrichtungen, die bislang fast alle mit der Bestnote "sehr gut" bewertet wurden. Das radikal umgestaltete Prüfsystem soll nun Stärken und Schwächen aller Pflegeteams besser sichtbar machen. In unserer neuen Serie stellen wir das aktualisierte Modell vor und zeigen Ihnen, wie Sie sich optimal darauf vorbereiten.

Einsatz von Hüftprotektoren

Hüftprotektoren bieten einen effektiven Schutz vor Schenkelhalsbrüchen. Zumindest theoretisch. In der Praxis schmilzt dieser Wert jedoch schnell zusammen. Die Kassen verweigern die Kostenübernahme. Viele Senioren lehnen die unförmigen Unterhosen kategorisch ab. Und schon kleine Anwendungsfehler machen den Schutzeffekt zunichte.

Beatmung und Sauerstofftherapie

Der technische Fortschritt ermöglicht neue Versorgungsformen für beatmete und für sauerstoffpflichtige Patienten. Selbst bei komplexen Krankheitsbildern können Betroffene immer häufiger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. In dieser Woche stellen wir die erforderlichen Musterstandards für ambulante Pflegedienste und für stationäre Einrichtungen zum Download bereit.

Expertenstandard Demenz

Eine Demenz löscht erst die Erinnerungen aus, dann die sozialen Verbindungen und letztlich alle Charakterzüge. Der neue Expertenstandard soll nun die Versorgung altersverwirrter Menschen auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen und einheitliche Kriterien für die MDK-Überprüfung ermöglichen. Mit unseren Musterdokumenten, Pflegestandards und Maßnahmenplanungen können Sie sich optimal darauf vorbereiten.

Pflege bei Halbseitenlähmung

Die Halbseitenlähmung zählt zu den häufigsten Komplikationen nach einem Schlaganfall oder nach einer intrazerebralen Blutung. Oftmals kann der Patient die mehr betroffene Seite weder fühlen noch bewegen. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team eine zeitgemäße Pflege sicherstellt.

Riskante Pflege

Die Delegation ärztlicher Tätigkeiten ist zweischneidig. Einerseits wächst mit jeder übertragenen Aufgabe die fachliche Kompetenz der Pflegekraft. Gleichzeitig jedoch steigt auch das Haftungsrisiko. Daher ist es wichtig, für kritische Maßnahmen einen sorgfältig formulierten Standard im QM-Handbuch zu hinterlegen. Sie finden bei uns Mustertexte für alle relevanten Arbeiten.

 Pflege von Senioren mit Virusgrippe

Die zurückliegende Influenzasaison wird vielen Pflegekräften noch lange in Erinnerung bleiben. Der Dreifach-Impfstoff entpuppte sich als wirkungslos. Bis zu 15.000 Menschenleben forderte die Grippe, darunter vor allem Senioren und chronisch Kranke. In dieser Woche legen wir den Fokus auf die Sekundärerkrankungen der Virusinfektion.

Freiheitsentziehende Maßnahmen

Sind freiheitsentziehende Maßnahmen ein Auslaufmodell? In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der richterlichen Bewilligungen fast halbiert. Bei vielen gerontopsychiatrischen Krankheitsbildern jedoch bleiben Fixierungen und abgeschlossene Haustüren unverzichtbar. Zur Verminderung der Haftungsrisiken sollte die richtige Durchführung im QM-Handbuch standardisiert werden. 

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