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Standard "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie"
Es
funktioniert. Nur weiß leider niemand warum. Aber auch ohne
pflegewissenschaftliche Basis hat sich das Snoezelen-Prinzip
durchgesetzt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Technik als
"Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" in der täglichen Arbeit
mit demenziell erkrankten Senioren planen und durchführen können.
Standard "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie"
Definition:
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Die Sinnesstimulierungs- und
Entspannungstherapie (kurz "SET") beschreibt ein Konzept, das auf dem
Anbieten von verschiedenen Reizen basiert. Dazu zählen Licht, Musik und
Geräusche, Gerüche sowie geschmackliche Anregungen. Damit sich der
Bewohner auf diese sensorischen Eindrücke konzentrieren kann, wird er
für die Dauer der Therapie von äußeren Reizen weitgehend abgeschottet.
Für die SET stellen wir einen eigenen Raum bereit, der den
Erfordernissen entsprechend ausgestattet ist.
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Zusätzlich dazu ist “mobiles SET” möglich.
Dafür wird das für das SET notwendige Material auf einem Rollwagen zum
Bewohner gefahren. Mobiles SET ist sinnvoll bei Pflegebedürftigen, die
krankheitsbedingt ihr Bett nicht verlassen können. Dazu kommt, dass
einige Demenzkranke Angst vor dem SET-Raum haben und diesen nicht
betreten möchten; bzw. sich dort nicht entspannen können.
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Anders etwa als die Basale Stimulation oder die
Validation ist die Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie kein
einheitliches Konzept. Es gibt keine Institution, die die zentralen
Inhalte vorgibt. Stattdessen existieren zahllose verschiedene
Durchführungsoptionen.
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Hauptkritikpunkt an dieser Technik ist die
lückenhafte wissenschaftliche Begleitung. Die Effektivität dieses
Konzepts wurde bislang durch Studien nicht hinreichend belegt. SET
wurde in den 70er-Jahren entwickelt und nimmt stilistisch starke
Anleihen an der damaligen Tanz- und Musikkultur. Dieses führte zur
spöttischen Bezeichnung “Disco für Demente”.
Hinweis: In dieser Textvorlage haben wir uns dazu entschlossen, den
Begriff "Snoezelen" nicht zu nutzen, da dieser markenrechtlich
geschützt ist. Wir verwenden stattdessen die Bezeichnung
"Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" kurz "SET". Es gibt
aber keinerlei inhaltliche Unterschiede.
Grundsätze:
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Es ist uns bewusst, dass die Wirkungsweise von
SET zwar in der Praxis sichtbar ist, es allerdings nur wenig
wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema gibt.
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Der Bewohner soll - soweit er dieses kann -
selbst entscheiden, welche Elemente der SET er nutzen möchte. Dieses
umfasst die Form, Intensität, Reihenfolge und Dauer der Reize.
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Beim fremd bestimmten SET, etwa für Bewohner
mit fortgeschrittener Demenz, ist eine besonders genaue Beobachtung
erforderlich, um Zustimmung oder Ablehnung eines Reizes zu bemerken.
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Im Dialog mit dem Bewohner werden die Grundsätze der Validation beachtet.
Ziele:
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Der Bewohner entspannt sich. Er legt jede Form von Leistungsstress ab.
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Die Lebensqualität und das Wohlbefinden werden gesteigert.
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Neue Sinneseindrücke werden vermittelt.
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Der Bewohner ist in der Lage, Reize besser zu verarbeiten.
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Wir wecken die Neugier und ermöglichen Staunen.
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Der Bewohner ist in der Lage, seine
Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Reiz zu richten. Die
Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert.
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Der Bewohner verarbeitet Krisen besser.
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Zuwendung, Sicherheit und Geborgenheit werden spürbar.
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Der Bewohner wird in die Lage versetzt, seinen eigenen Körper bewusster zu erleben.
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Pflegekräfte erleben den Bewohner nicht ausschließlich als "Pflegefall", sondern als Menschen, der Spaß am Leben haben kann.
Vorbereitung:
Indikation / Kontraindikation
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Primär eignet sich SET für Pflegebedürftige,
die von Umweltreizen schnell überfordert sind. Dieses etwa, weil sie
unter einer demenziellen Erkrankung leiden.
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SET ist sinnvoll bei verhaltensauffälligen, aggressiven und autoaggressiven Senioren.
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SET kann sowohl geplant als auch spontan
genutzt werden. Etwa, wenn ein Bewohner im Umgang mit Mitbewohnern
aggressives Verhalten zeigt.
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SET ist eine Ergänzung zu anderen Therapien für demenziell erkrankte Bewohner und kein Ersatz.
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Wir setzen SET auch als Teil der Sterbebegleitung ein.
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Grenzen und Gefahren der SET:
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Häufig vergeht viel Zeit, bis SET bei
demenziell erkrankten Bewohnern Erfolge zeigt. Wir setzen daher weder
Bewohner unter "Leistungsdruck", noch sind wir selbst enttäuscht, wenn
Resultate ausbleiben.
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SET sollte tendenziell eher sparsam
eingesetzt werden. Insbesondere Demenzpatienten können von der
Situation schnell überfordert sein.
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Es ist uns bewusst, dass SET den Bewohner
einer künstlichen Situation aussetzt, die sich von der Realität
deutlich unterscheidet. SET kann sich daher ggf. auch negativ auf die
Orientierungssituation des Bewohners auswirken.
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Da SET den Menschen emotional anspricht, können auch negative Gefühle wieder an die Oberfläche kommen.
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SET fördert keine intellektuellen oder sprachlichen Fähigkeiten.
Organisation
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Für die SET wird ein entsprechender Raum zur
Verfügung gestellt. Dieser sollte für alle Wohnbereiche einfach zu
erreichen sein und in einem ruhigen Abschnitt des Gebäudes liegen.
Wichtig ist auch eine gute Belüftung.
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Wir benennen einen Verantwortlichen für den
SET-Raum. Dieser sorgt für Ordnung, dekoriert um und sichert durch eine
Terminverwaltung, dass der Raum gerecht von allen Wohngruppen und
Bewohnern genutzt werden kann.
Einrichtung und Ausstattung des SET-Raumes
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Bei der Ausstattung der Räume werden die Bewohner beteiligt. Ggf. kann die Bastelgruppe einzelne Elemente beisteuern.
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Der SET-Raum wird zunächst mit wenigen Geräten
ausgestattet und später sukzessive erweitert. Eine Überfrachtung mit zu
vielen Elementen soll vermieden werden.
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Bei Demenzkranken sollte auf schnell wechselnde
Lichteffekte, wie z. B. Lichtprojektionen oder eine Spiegelkugel
verzichtet werden, da das zu einer Überforderung führen kann.
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Wir lassen uns alle technischen Elemente vor dem Kauf und der Integration in den SET-Raum in Funktion vorführen.
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Der Raum sollte angenehm temperiert sein; also etwa 22 bis 24 °C.
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Dunkle Ecken werden ausgeleuchtet, da demenziell erkrankte Bewohner Angst bekommen könnten.
Sitzen und liegen:
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bequeme Sessel, ggf. Sitzsäcke oder Hängestühle
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Massagematte
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Liegen, ggf. Vibrationswasserbetten
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Hängematten
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Hollywoodschaukel
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Kugelbad
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bunte und weiche Kissen
Dekoration:
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bunte Wandteppiche
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weicher Teppichboden
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Netz von kleinen Glühbirnen, die einen Sternenhimmel bilden
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Leuchtkugeln
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jahreszeitliche Dekoration (Blätter, Früchte, Hölzer, Blumen usw.)
Ausstattung
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Ventilator
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gläserne Blasensäulen
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Musikanlage und CDs mit Entspannungsmusik, leichter klassischer Musik, Vogelstimmen oder Meeresrauschen
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Lampe mit Faseroptiksträngen und Lichtschnüre (keine Kerzen: Brandgefahr!)
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Aromastoffverdampfer oder Aromasteine
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Windspiele aus Metall, aus Holz oder aus Glas
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Tastwände mit verschiedenen Materialien
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Musikinstrumente
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Lichtorgel
essen und trinken
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Obst und Gemüse passend zur Jahreszeit, zerkleinert und appetitlich angerichtet
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Getränke, insbesondere jahreszeitlich passende Tees und Obstsäfte
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Geringe Mengen Süßwaren, z. B. Lebkuchen zu Weihnachten
Hinweise
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Die hygienischen Standards im Umgang mit Lebensmitteln müssen beachtet werden.
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Welche Musik “entspannend” ist, ist von
Bewohner zu Bewohner unterschiedlich. Die Vorlieben der Pflegekraft
sind hierbei oft trügerisch. Verlässlicher sind Informationen, die im
Rahmen der Biografiearbeit gesammelt wurden.
Durchführung:
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Der Transfer des Bewohners zum SET-Raum kann mit individuellen Ritualen begleitet werden, etwa einem bestimmten Lied.
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Der Bewohner wird befragt, welche Technik der
SET er sich wünscht. Falls der Bewohner nicht mehr in der Lage ist,
eigene Wünsche zu äußern, trifft die Bezugspflegekraft die Entscheidung
unter Berücksichtigung der biografischen Daten und der bisher beim SET
gezeigten Reaktionen.
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Die ersten SET-Sitzungen finden stets einzeln
unter ständiger Anwesenheit der Pflegekraft statt. Wenn der Bewohner
positiv reagiert, sind später auch Gruppensitzungen möglich.
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Der Beginn der SET wird sanft gestaltet. Möglich wären leise Musik und gedämpftes Licht.
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Der Bewohner wird den verschiedenen Reizen
ausgesetzt. Der weitere Verlauf der Sitzung unterliegt keiner Planung.
Es ist erlaubt, was gefällt.
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Die Pflegekraft beobachtet die Reaktionen des Bewohners auf einzelne Maßnahmen.
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Es sollten niemals mehr als zwei Maßnahmen
gleichzeitig verwendet werden. Möglich wäre also die Blasensäule und
parallel dazu Musik.
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Wenn ein Bewohner müde, unruhig oder desinteressiert wirkt, wird die SET beendet.
Nachbereitung:
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Alle Maßnahmen werden dokumentiert. Reize, auf
die der Bewohner negativ reagiert, werden in den nächsten Sitzungen
nicht mehr genutzt.
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Wir achten insbesondere auf folgende Reaktionen:
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Ist der Bewohner aktiv oder inaktiv?
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Ist er ruhig und entspannt oder unruhig und aufgedreht?
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Wirkt der Bewohner zufrieden und ausgeglichen? Oder ist er gereizt?
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Wenn demenziell erkrankte Bewohner während
einer SET-Sitzung sehr positiv auf bestimmte Gegenstände oder Eindrücke
reagieren, kann geprüft werden, ob ähnliche Gegenstände im Zimmer des
Bewohners aufgestellt werden können; etwa eine Lampe mit
Fiberglassträngen.
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Die Sicherheit aller elektrischen Geräte wird regelmäßig von einem fachkundigen Mitarbeiter überprüft.
Dokumente:
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Pflegeplanung
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Berichtsblatt
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Leistungsnachweise
Verantwortlichkeit / Qualifikation:
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Bezugspflegekraft
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weitere Pflegekräfte
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