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Integration
des
Eingewöhnungsprozesses in das
Pflegekonzept
Wie soll einem Senioren der Umzug in ein Pflegeheim erleichtert werden? Der MDK hat dazu klare Vorstellungen und prüft diese strikt durch. So muss auch das Pflegekonzept entsprechend erweitert werden. Wir haben die erforderlichen Textbausteine für Sie vorbereitet.
Integration des
Eingewöhnungsprozesses in das Pflegekonzept
Kommunikation mit den Bewohnern und
den Angehörigen:
Neben dem
schon beschriebenen pflegerischen Erstgespräch, in dem
es hauptsächlich um pflegerische Inhalte und deren
Organisation geht, begleiten wir unsere Bewohner in den
ersten Wochen nach dem Einzug auch psycho-sozial.
Oft genug ist der Einzug in ein
Pflegeheim nicht freiwillig, sondern den Umständen
geschuldet, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Dabei
kann es rasch zu einer krisenhaften Zuspitzung beim
Bewohner kommen. Der Verlust der eigenen Wohnung und das
plötzliche Gefühl, einer Institution vermeintlich
ausgeliefert zu sein, tragen zu diesem Gefühl erheblich
bei.
In dieser Situation ist
professionelle Pflege und Betreuung gefragt. Es geht
darum, dem neuen Bewohner zu vermitteln, dass er
keineswegs der Einrichtung „ausgeliefert“ ist.
Das System der Bezugspflege
leistet dazu einen guten Beitrag. Dem Bewohner wird eine
Bezugspflegekraft an die Seite gestellt. Sie ist der
Hauptansprechpartner für alle Anliegen zur Organisation
und zur Durchführung der Pflege- und Betreuungsmaßnahmen
und soll wie ein Lotse den Bewohner sicher durch die
neue Situation führen.
Die Bezugspflegekraft ergreift
dazu verschiedene Maßnahmen:
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