Information für pflegende Angehörige zu freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen sind für viele pflegende Angehörige ein wichtiges Thema. Gerade Angehörige, die Demenzkranke zu Hause versorgen, kennen das Problem: Der Demenzkranke verlässt unbemerkt die Wohnung und irrt dann orientierungslos draußen umher.
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Information für pflegende Angehörige zur gesetzlichen Betreuung
Das seit dem 1. Januar 1992 geltende Betreuungsgesetz löst das bis dahin geltende Entmündigungsgesetz und das Gesetz zur Gebrechlichkeitspflegschaft ab. Sinn und Zweck des jetzigen Betreuungsgesetzes soll es sein, den zu Betreuenden nicht zu entmündigen, sondern ihn bei bestehenden Defiziten punktuell zu unterstützen.
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Erweiterung des Aufgabenkreises eines Betreuers
Viele ältere Menschen stehen in Deutschland unter einer Betreuung. Und häufig kommt es im Laufe der Zeit nicht nur zur Verschlechterung des körperlichen Zustands. Auch mentale Fähigkeiten gehen verloren. Dann ist es oft unumgänglich, die Aufgabenkreise zu erweitern.
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Standard "10-Minuten-Aktivierung"
Manche Konzepte wirken schon auf den ersten Blick sympathisch. Die "10-Minuten-Aktivierung" etwa: Praktisch alle Pflegekräfte können sie flexibel nutzen. Der Zeitaufwand ist vergleichsweise gering. Und erste Erfolge lassen zumeist nicht lange auf sich warten.
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