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Rubrik: Analgetika

(Artikel in dieser Rubrik: 10)

Beratung zur Schmerzbehandlung

Auch beim Expertenstandard zum Schmerzmanagement bleibt der MDK seiner Linie treu. Eine Beratung ist nur dann eine Beratung, wenn diese dokumentiert wurde. Wir haben daher ein Beratungsformular entwickelt, das Sie gemeinsam mit dem Senioren ausfüllen und danach in der Bewohner- oder Patientenakte für die Prüfung bereithalten können. Mehr Informationen

Standard"Schmerzerkennung beiDemenz"

Einguter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kannein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von einerPflegekraft werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auchDemenzpatienten mit Schmerzen können sich verbal oft nicht mehrmitteilen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Trigeminusneuralgie"

Gäbees eine Hitparade der stärksten Schmerzen, der Trigeminusneuralgie wäreein Platz in den “Top Ten” sicher. Betroffene berichten vonunerträglichen Attacken, die bis zu 100 Mal pro Tag auftreten. Wirzeigen, wie Pflegekräfte effektiv helfen können. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (stationäre Pflege)

Paracetamolund ASS gibt es rezeptfrei an jeder Ecke und in jeder gewünschtenMenge. Sie gelten als gut verträglich. Im Alter werden dieseMedikamente jedoch zum Problem. Denn in Kombination mit den vielenanderen täglich eingeworfenen Pillen, Tropfen und Kapseln entwickelndiese Analgetika einen bunten Mix verschiedenster Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (ambulante Pflege)

DieErhaltung der Selbstständigkeit zählt normalerweise zu den wichtigstenPflegezielen. Bei der Medikamentenversorgung jedoch ist zu vielAutonomie mitunter nicht ganz ungefährlich; etwa wenn Klienten mitZahn- oder Kopfschmerzen eigenmächtig im Medikamentenschränkchenkramen. Ein Mix aus Paracetamol oder ASS mit den täglich einzunehmendenrezeptpflichtigen Medikamenten ergibt unvorhersehbare Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Kopfschmerzenund Migräne

Kopfschmerzen belasten nicht nur den Körper, sievergiften auch die Psyche. Folglich geht eine zeitgemäße Versorgung vonbetroffenen Senioren weit über die Applikation von Tabletten, Spritzenund Tropfen hinaus. Vor allem der zwischenmenschliche Faktor zieht sichwie ein roter Faden quer durch die Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standard "Schmerzanamnese bei kognitiv nicht eingeschränkten Senioren"

Andersals der Blutdruck oder die Körpertemperatur lassen sich Schmerzen nichtmessen. Dazu kommt, dass sich viele Betroffene ihre Schmerzen nichtanmerken lassen. Eine fundierte Schmerzanamnese erfordert also vielErfahrung. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Tumorschmerzen"

Viervon fünf Krebspatienten leiden im Endstadium an chronischen Schmerzen.Doch längst nicht jeder Arzt ist bereit, die notwendigen Medikamente zuverschreiben. Dann liegt es an den Pflegekräften, für einemenschenwürdige Therapie zu sorgen. Mehr Informationen

Standard"Schmerzmanagement"

Senioren,insbesondere wenn diese unter demenziellen Erkrankungen leiden, habennur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Aus Angst vorMedikamentenabhängigkeit oder im Irrglauben an eine im Alter höhereSchmerzschwelle verschreiben viele Ärzte nicht die notwendigenAnalgetika. Ein modernes Schmerzmanagement lindert die Leiden derPatienten - und den Stress ihrer Pflegekräfte. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Kopfschmerzen und Migräne" (SIS / neues Strukturmodell)

VieleMigränepatienten hoffen vergeblich darauf, dass mit den Wechseljahrendie leidigen Beschwerden endlich nachlassen. Denn tatsächlich kommen imAlter zahlreiche neue Auslöser für Kopfschmerzen hinzu. Eine guteMaßnahmenplanung sollte all das berücksichtigen. Mehr Informationen

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