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Rubrik: Analgetika

(Artikel in dieser Rubrik: 11)

Beratung zur Schmerzbehandlung

Auch beim Expertenstandard zum Schmerzmanagement bleibt der MDK seiner Linie treu. Eine Beratung ist nur dann eine Beratung, wenn diese dokumentiert wurde. Wir haben daher ein Beratungsformular entwickelt, das Sie gemeinsam mit dem Senioren ausfüllen und danach in der Bewohner- oder Patientenakte für die Prüfung bereithalten können. Mehr Informationen

Standard "Schmerzerkennung bei Demenz"

Ein guter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kann ein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von einer Pflegekraft werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auch Demenzpatienten mit Schmerzen können sich verbal oft nicht mehr mitteilen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Trigeminusneuralgie"

Gäbe es eine Hitparade der stärksten Schmerzen, der Trigeminusneuralgie wäre ein Platz in den “Top Ten” sicher. Betroffene berichten von unerträglichen Attacken, die bis zu 100 Mal pro Tag auftreten. Wir zeigen, wie Pflegekräfte effektiv helfen können. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (stationäre Pflege)

Paracetamol und ASS gibt es rezeptfrei an jeder Ecke und in jeder gewünschten Menge. Sie gelten als gut verträglich. Im Alter werden diese Medikamente jedoch zum Problem. Denn in Kombination mit den vielen anderen täglich eingeworfenen Pillen, Tropfen und Kapseln entwickeln diese Analgetika einen bunten Mix verschiedenster Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (ambulante Pflege)

Die Erhaltung der Selbstständigkeit zählt normalerweise zu den wichtigsten Pflegezielen. Bei der Medikamentenversorgung jedoch ist zu viel Autonomie mitunter nicht ganz ungefährlich; etwa wenn Klienten mit Zahn- oder Kopfschmerzen eigenmächtig im Medikamentenschränkchen kramen. Ein Mix aus Paracetamol oder ASS mit den täglich einzunehmenden rezeptpflichtigen Medikamenten ergibt unvorhersehbare Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Kopfschmerzen und Migräne" (AEDL)

Kopfschmerzen belasten nicht nur den Körper, sie vergiften auch die Psyche. Folglich geht eine zeitgemäße Versorgung von betroffenen Senioren weit über die Applikation von Tabletten, Spritzen und Tropfen hinaus. Vor allem der zwischenmenschliche Faktor zieht sich wie ein roter Faden quer durch die Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standard "Schmerzanamnese bei kognitiv nicht eingeschränkten Senioren"

Anders als der Blutdruck oder die Körpertemperatur lassen sich Schmerzen nicht messen. Dazu kommt, dass sich viele Betroffene ihre Schmerzen nicht anmerken lassen. Eine fundierte Schmerzanamnese erfordert also viel Erfahrung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Tumorschmerzen"

Vier von fünf Krebspatienten leiden im Endstadium an chronischen Schmerzen. Doch längst nicht jeder Arzt ist bereit, die notwendigen Medikamente zu verschreiben. Dann liegt es an den Pflegekräften, für eine menschenwürdige Therapie zu sorgen. Mehr Informationen

Konzeptstandard "Chronische Schmerzen"

Senioren haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Aus Furcht vor einer Medikamentenabhängigkeit oder im Irrglauben an eine im Alter höhere Schmerzschwelle verschreiben viele Ärzte nicht die notwendigen Analgetika. Ein modernes Schmerzmanagement lindert die Leiden der Patienten - und den Stress ihrer Pflegekräfte. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Kopfschmerzen und Migräne" (neues Strukturmodell / SIS)

Viele Migränepatienten hoffen vergeblich darauf, dass mit den Wechseljahren die leidigen Beschwerden endlich nachlassen. Denn tatsächlich kommen im Alter zahlreiche neue Auslöser für Kopfschmerzen hinzu. Eine gute Maßnahmenplanung sollte all das berücksichtigen. Mehr Informationen

Konzeptstandard "Akute Schmerzen"

"Zwei zum Preis von einem" gibt es nicht nur beim Lebensmitteldiscounter, sondern auch bei der Umsetzung der Expertenstandards. Die Richtlinien zur Pflege bei akuten und bei chronischen Schmerzen weisen so viele Parallelen auf, dass es Sinn macht, beide Dokumente "in einem Rutsch" zu implementieren. Mehr Informationen

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