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Rubrik: Komplettübersicht

(Artikel in dieser Rubrik: 935)

Ablaufpläne Frühdienst / Spätdienst

Ein Ablaufplan beschreibt die tägliche Aufeinanderfolge aller wichtigen Tätigkeiten im Wohnbereich. Gleichzeitig sollte das Dokument pro Schicht nicht umfangreicher als eine DIN-A4-Seite sein. Unser Muster können Sie mit wenigen Mausklicks übernehmen und anpassen. Mehr Informationen

Ablaufplan 3 / Nachtdienst

Die Zeiten, in denen Nachtwachen zwischen den Rundgängen gemütlich einen Krimi lesen konnten, sind in den meisten Einrichtungen seit mindestens 15 Jahren passé. Nachteulen bewältigen heute ein strammes Arbeitspensum, das kaum noch Platz für die vorgeschriebenen Pausen lässt. Mehr Informationen

Muster fürden Abschlussbericht eines Qualitätszirkels

Ein gewisses Maß an Misstrauen gehört offenbar zumBerufsbild eines MDK-Prüfers. Dieses zeigt sich einmal mehr beiQualitätszirkeln. Wer die Treffen und Ergebnisse dieser Gruppe nichtpenibel dokumentiert, gerät bei einer Kontrolle schnell in Beweisnöte.Wir haben ein Muster für einen Abschlussbericht erstellt. Mehr Informationen

Abwesenheitsnotiz: "Ich bin dann mal weg!"

Wenn Leitungskräfte im Urlaub sind, bleibt das eMail-Postfach oft über Wochen unbeachtet. Statt einer Antwort auf die Nachricht erhalten Angehörige dann eine automatisierte Abwesenheitsnotiz. Doch viele dieser sog. "Autoreplys" sind missverständlich formuliert, nichtssagend oder sogar ein echtes Ärgernis. Wir zeigen Ihnen, wie es besser geht. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Senioren während einer Alkoholentgiftung"

Mitdem Heimeinzug bricht für viele Alkoholiker ein jahrelang aufgebautesVersorgungssystem zusammen. Abgeschnitten vom Apfelkorn und Bourbonsind viele Süchtige erstmals seit Jahrzehnten unfreiwillig abstinent.Der kalte Entzug ist nicht nur eine Tortur, sondern auch eine immenseGefahr für die Gesundheit. Mehr Informationen

Die Anamnese-Falle des MDK

Wiewird eine solide Anamnese formuliert? Über diese Frage streitenPflegeexperten seit Jahren. Eines jedoch ist sicher: Der MedizinischeDienst weiß es auch nicht. Dessen Prüfer fordern mal die eineDurchführung - und bei der nächsten Kontrolle das genaue Gegenteil. Wirzeigen Ihnen, wie Sie Ihre Position durchsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: So bringen Sie Ihre Angehörigenarbeit in Schwung

Was kommt in der Rangliste der unerfreulichsten Besucher gleich nach dem MDK und der Heimaufsicht? Na klar: Ein nörgelnder Angehöriger. Dabei ist es gar nicht mal so schwierig, Spannungen zwischen Angehörigen und der Pflegeeinrichtung schon im Vorfeld zu vermeiden. Mehr Informationen

Muster: Anmeldung zur Aufnahme im Pflegeheim

Eine Anmeldung zur Aufnahme in ein Pflegeheim muss zwei scheinbar gegensätzliche Ziele unter einen Hut bringen. Einerseits benötigt die Einrichtung eine Menge wichtiger Informationen. Andererseits darf der Interessent nicht gleich durch ein kompliziertes Formular wieder verscheucht werden. Mehr Informationen

Anzeigepflicht in der Altenpflege / Entlastungsanzeige

Selbst unter widrigsten Umständen geben Pflegekräfte stets ihr Bestes, um Bewohner und Patienten so gut wie möglich zu versorgen. Doch wer haftet, wenn es wegen gefährlicher Pflege zum Unfall kommt? Die Pflegekraft, die Pflegedienstleitung oder der Träger? Die aktuelle Rechtsprechung zeigt: Im Zweifel zahlt, wer sich am schlechtesten abgesichert hat. Mehr Informationen

Faxvorlage Kommunikation mit dem Arzt

Es sind glücklicherweise nicht viele, aber es gibt sie noch immer: Ärzte, die Pflegekräfte nicht als Partner sondern als Untergebene sehen. Da werden Einträge in die Dokumentation grundsätzlich verweigert, wichtige Informationenzurückgehalten und Rückfragen konsequent ignoriert. Irgendwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, um die Samthandschuhe auszuziehen. Mehr Informationen

Protokoll ärztliche Anordnung

Passend zu unserem neuen Standard Delegation ärztlicher Tätigkeiten haben wir das entsprechende Protokoll vorbereitet. Es erlaubt, die ärztlichen Anordnungen rechtssicher und gleichzeitig zeitsparend zu dokumentieren. Mehr Informationen

Aufbau einer Pflegeplanung

Bei MDK-Kontrollen sind die Prüfer nur selten mit den Pflegeplanungen zufrieden. Mal sind sie zu lang, dann zu kurz - und die Strukturierung ist sowieso immer völlig falsch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen

Standard "Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl"

Wenn eine Pflegekraft zwei- oder dreimal am Tag einen schwergewichtigen Senioren vom Boden in den Stand mobilisiert, geht das schnell "in den Rücken". Mit der richtigen Technik lässt sich der Kraftaufwand jedoch deutlich reduzieren. Mehr Informationen

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler/innen (1. Jahr)

Schon im ersten Lehrjahr werden Pflegeschüler mit einer breiten Themenvielfalt konfrontiert, die von den organisatorischen Grundlagen über die Körperpflege bis hin zu verschiedenen Prophylaxemaßnahmen reicht. Mit unserem Praxis-Ausbildungsplan stellen Sie eine strukturierte und lückenlose Ausbildung in Ihrer Pflegeeinrichtung sicher. Mehr Informationen

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler/innen (2. Jahr)

Im zweiten Ausbildungsjahr steigen die Ansprüche kontinuierlich an. Die Pflegeschüler erstellen eigenständig Pflegeplanungen, versorgen chronische Wunden und wagen sich an die erste Katheterisierung. Entscheidend für den Lernerfolg ist eine enge Verzahnung zwischen der praktischen Ausbildung im Pflegeteam und den Unterrichtsblöcken. Mehr Informationen

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler/innen (3. Jahr)

Das dritte Lehrjahr läutet endgültig das Ende der Schonzeit ein. Spätestens jetzt wird von Pflegeschülern erwartet, dass sie auch mit komplexen Krankheitsbildern und Maßnahmen zurechtkommen. Zudem rücken die Abschlussprüfungen näher und näher. Erfahrene Anleiter stellen durch eine sensible Praxisbegleitung sicher, dass aus fordern kein überfordern wird. Mehr Informationen

Schon gewusst? Gesetzlich vorgeschriebene Aushänge für Pflegeheime und Pflegedienste

Kopieren, einfügen, ausdrucken, abheften, fertig! Die Erstellung der vom Gesetzgeber geforderten Mitarbeiterinformationen für das schwarze Brett ist eine Sache von wenigen Minuten. Wir haben alle für die ambulante und stationäre Pflege relevanten Regelungen zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "basale Aktivierung" (ambulante Pflege)

Diebasale Aktivierung ist mehr als nur ein Ansatz zur Förderung vonhirnorganisch beeinträchtigten Senioren. Im umkämpften Pflegemarkt istdie Implementierung dieses Konzepts immer auch ein Marketingfaktor, dersich prächtig auf Werbeflyern und auf Firmen-Homepages macht. Mehr Informationen

Bewohnerbefragung zur Eingewöhnungsphase mit Maßnahmenplan

Wie findet man heraus, ob sich ein neuer Bewohner im Pflegeheim eingewöhnt hat? Noch vor ein paar Jahren reichte dafür ein gemütlicher Plausch der Pflegekraft mit dem Senioren. Aufgrund der neuen MDK-Vorgaben sollte auch dieses Gespräch heute lieber mittels eines Leitfadens geplant und dokumentiert werden. Mehr Informationen

"Kundenbefragung light": Meckern per Postkarte

"Beschwerdeanregung". In den Ohren vieler Heimleitungen klingt das wie purer Masochismus, schließlich sind Beschwerden ungefähr so angenehm wie ein Loch im Zahn. Doch nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer eine gute Belegungsquote halten können. Unser Praxistipp: die "Mecker-Karte". Mehr Informationen

Kundenbefragung"Speisenversorgung"

Gehtin Ihrer Pflegeeinrichtung der Pizza-Bote ein und aus? Erwirtschaftetdie Pommes-Bude gleich auf der anderen Straßenseite mit Ihren BewohnernRekordumsätze? Spätestens jetzt wird es Zeit, eine solideKundenbefragung durchzuführen. Wir haben einen Musterbogen für Sieerstellt. Mehr Informationen

Belehrung zum Infektionsschutz

Es hat etwas vom "Wort zum Sonntag": Bei der jährlichen Belehrung zum Infektionsschutz hält sich das Interesse der zuhörenden Mitarbeiter zumeist in engen Grenzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Informationsmaßnahme gesetzeskonform dokumentieren. Mehr Informationen

Beobachtungsmatrix"Entzugssymptome bei Benzodiazepin-Abhängigkeit"

Passend zu unserem Pflegestandard "Versorgung von altenMenschen mit Benzodiazepin-Abhängigkeit" haben wir eineBeobachtungsmatrix erstellt. Diese erlaubt eine Einschätzung dermentalen und körperlichen Entzugserscheinungen. Mehr Informationen

Beratung zur Demenz (Informationsmaterial + Protokoll)

Zugegeben:Mit rund sieben Seiten ist unser Beratungsbogen zur Demenz nicht ebenkompakt. Aber die Thematik ist komplex und voller rechtlicherFallstricke. Mehr Informationen

Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / ambulant)

Adipös?Kachektisch? Oder fehlernährt? Nach Ansicht des MDK sindPflegedienste verpflichtet, ihre Klienten eingehend zurErnährungssituation zu beraten. Wir haben ein Textmuster erstellt, dasgleichzeitig auch als Nachweis genutzt werden kann. Mehr Informationen

Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / stationär)

Auchder MDK hat den Expertenstandard zum Ernährungsmanagement gelesen. Dasbesondere Augenmerk galt offensichtlich bevorzugt den Abschnitten, diezu noch mehr Papierkrieg führen. So müssen PflegeheimeInformationsmaterial bereithalten und das Beratungsgesprächprotokollieren. Mehr Informationen

Information für pflegende Angehörige zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

FreiheitsentziehendeMaßnahmen sind für viele pflegende Angehörige ein wichtiges Thema.Gerade Angehörige, die Demenzkranke zu Hause versorgen, kennen dasProblem: Der Demenzkranke verlässt unbemerkt die Wohnung und irrt dannorientierungslos draußen umher. Mehr Informationen

Information für pflegende Angehörige zur gesetzlichen Betreuung

Dasseit dem 1. Januar 1992 geltende Betreuungsgesetz löst das bis dahingeltende Entmündigungsgesetz und das Gesetz zurGebrechlichkeitspflegschaft ab. Sinn und Zweck des jetzigenBetreuungsgesetzes soll es sein, den zu Betreuenden nicht zuentmündigen, sondern ihn bei bestehenden Defiziten punktuell zu unterstützen. Mehr Informationen

Beratung zur Kompressionstherapie (Informationsmaterial + Protokoll)

Inunserer Informationsbroschüre zur Kompressionstherapie fassen wir aufzwei DIN-A4-Seiten alle relevanten Informationen überKompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände zusammen. Mehr Informationen

Beratung zur Schmerzbehandlung

Auch beim Expertenstandard zum Schmerzmanagement bleibt der MDK seiner Linie treu. Eine Beratung ist nur dann eine Beratung, wenn diese dokumentiert wurde. Wir haben daher ein Beratungsformular entwickelt, das Sie gemeinsam mit dem Senioren ausfüllen und danach in der Bewohner- oder Patientenakte für die Prüfung bereithalten können. Mehr Informationen

Informationsbroschüre"Sturzprophylaxe"

Nicht dokumentiert = nicht durchgeführt. Das allseitsbekannte Mantra des MDK zu Pflegedokumentation wird derzeit eins zueins auf den Bereich der Beratung übertragen. Pflegeteams müssen nunihre Bewohner und Klienten über etwaige Risiken aufklären. Sie laufensonst Gefahr, nach einem Unfall auf einem Teil der Kosten sitzen zubleiben. Mehr Informationen

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 1)

Demenzpatienten sinnvoll zu beschäftigen ist Maßarbeit, da die mentalen und körperlichen Defizite unterschiedlich fortschreiten. Pflegekräfte müssen kreativ sein, um für jeden Betroffenen eine individuelle Lösung zu finden. Wir haben für Sie einige klassische und manch unkonventionelle Ideen zusammengefasst. Mehr Informationen

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 2)

Sind die Angebote der sozialen Betreuung auf die Struktur und Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet? Schon die Fragestellung in der neuen MDK-Prüfliste macht klar, dass man mit der herkömmlichen Gruppenbetreuung keinen Eindruck mehr schinden kann. Neue Ideen müssen her. Mehr Informationen

Beschäftigungsangebote fürDemenzkranke

Ein sicheres Gespür für die Ressourcen und Vorliebenvon dementen Senioren ist die Voraussetzung für ein sinnvollesBeschäftigungsangebot. Dabei muss eine Überforderung ebenso wie eineUnterforderung vermieden werden. In unserer Ideensammlung finden Siedaher neben einigen "Klassikern" auch viele neue Einfälle für leichtebis mittlere Krankheitsstadien. Mehr Informationen

Konzept zur psychosozialen Betreuung undtagesstrukturierenden Maßnahmen in einem Alten- und Pflegeheim

Für konzeptionelles Arbeiten hat der MDK eine echte Schwäche. Insbesondere mit einem guten Beschäftigungskonzept lassen sich bei einer Prüfung so manche Bonuspunkte sammeln. Wir haben daher ein Textmuster für Sie erstellt, das auf 11 DIN-A4-Seiten Ihre Beschäftigungsangebote bis ins Detail abbildet. Mehr Informationen

So gestalten Sie ein Formular zur Beschwerdeerfassung

Wenn Beschwerden nur mündlich angenommen werden, dann ist die Gefahr groß, dass der Vorgang irgendwann in Vergessenheit gerät. Mit einem Formular können Sie sicher gehen, dass die Beschwerde bearbeitet wird und die Ursachen beseitigt werden. Wir haben ein Muster für Sie erarbeitet, dass Sie ganz einfach übernehmen und verändern können. Mehr Informationen

Bestandsverzeichnis für aktive nichtimplantierbare Medizinprodukte (gemäß § 8 Medizinproduktebetreiberverordnung)

Passend zu unserem Standard Umgang mit Medizinprodukten haben wir ein Muster für ein Bestandsverzeichnis für aktive nichtimplantierbare Medizinprodukte erstellt. Der kompakt gehaltene Textvorschlag entspricht den gesetzlichen Vorgaben und kann problemlos in Ihre Textverarbeitung übernommen werden. Mehr Informationen

Betriebsvereinbarung für dieNutzung eines Privatfahrzeuges für Pflegeeinsätze

In Zeiten knapper Budgets verkleinern immer mehrPflegedienste ihre Dienstwagenflotte und setzen auf die Privatfahrzeugeihrer Mitarbeiter. Ohne klare und detaillierte Absprachen können sichdie erhofften Kostenersparnisse jedoch schnell ins Gegenteil verkehren- etwa kann, wenn bei einem Verkehrsunfall Menschen zu Schaden kommen. Mehr Informationen

Protokoll Beurteilung neuer Standards

Selbst Standards, die mit größter Sorgfalt erstellt wurden, können sich in der pflegerischen Praxis als untauglich erweisen. Daher sollte jede dieser Regelungen einige Zeit getestet und falls nötig verbessert werden. Mehr Informationen

Checkliste für das Vorstellungsgespräch: So bewerten Sie Bewerber

Dass die grassierende Knappheit an Pflegekräften wenig Raum für hochfliegende Ansprüche an Bewerber lässt, haben viele Führungskräfte längst zähneknirschend akzeptiert. Doch wer bei der Personalsuche vollends resigniert, fängt sich schnell den städtischen Wanderpokal ein: Mitarbeiter, die mangels eigener Motivation im Monatstakt von einem Arbeitgeber zum nächsten wechseln. Ausbaden müssen diese Fehlbesetzungen letztlich all jene Pflegekräfte, die noch mit Herz und Seele dabei sind. Mehr Informationen

Standard "Bindenverband am Fuß"

Mitein wenig Übung ist ein Bindenverband am Fuß eine Aufgabe, die sich inwenigen Minuten erledigen lässt. Wir haben einen illustrierten Standarderstellt. Mehr Informationen

Gesprächsleitfaden für die Biografiearbeit

Nicht weniger als siebenmal erwähnt sie der MDK in seiner § 80-Prüfanleitung: die Biografiearbeit. Insbesondere für alle Pflegekräfte, denen bei dieser Informationssammlung regelmäßig das Gesprächsmaterial ausgeht, haben wir einen Leitfaden erstellt. Mehr Informationen

Musterbrief Freiheitsentziehende Maßnahmen

Ohne vormundschaftliche Genehmigung ist jede Fixierung eine knifflige juristische Gratwanderung. Unser Musterbrief Freiheitsentziehende Maßnahmen zeigt Ihnen, wie Sie dem zuständigen Betreuer ein wenig auf die Sprünge helfen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 "Aufbauorganisation Personal" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Egal ob Skat, Schach oder Fußball. Wer die Regeln nicht kennt, kann das Spiel nicht gewinnen. Das gilt auch für die MDK-Kontrolle. Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 "konzeptionelle Grundlagen" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Verschollen im QM-Handbuch! Dieses schreckliche Schicksal hat schon so manches Pflegekonzept ereilt. In den Blickpunkt des Interesses gerät das Dokument erst wieder, wenn sich der MDK zur Kontrolle ankündigt. Wer bereits ein "MDK-festes" Konzept besitzt, kann aufatmen. Ansonsten sind nächtliche Sonderschichten unvermeidbar. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 3 "Qualitätsmanagement I" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Auch Pflegedienste stehen vor der Wahl: Qualität externund teuer einkaufen oder aber selbst entwickeln? Klar, wenn der MDKpraktisch bereits vor der Tür steht, bleibt wenig Zeit für interneLösungen. Ansonsten jedoch ist die QM-Arbeit im eigenen Team besseraufgehoben. Mit unserer Checkliste können Sie Ihre Marschroute präziseplanen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 4 "Qualitätsmanagement II" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Die Organisation der Informationsweitergabe ist bei Pflegediensten deutlich aufwändiger als etwa in Seniorenheimen. Vor allem bei großen Pflegeteams mit einem ländlichen Einzugsgebiet ist an eine tägliche Übergabe in Vollbesetzung kaum zu denken. Da der MDK aber erfahrungsgemäß keine Abstriche duldet, sollten Qualitätsbeauftragte rechtzeitig alternativeInformationsstrukturen aufbauen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Pflegedokumentation" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

In der griechischen Mythenwelt wurde Sisyphus dazu verdammt, jeden Tag aufs Neueeinen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen. Eine ganz ähnliche "Sisyphus-Arbeit" ist der Versuch, die Pflegedokumentation in einem ordentlichen Zustand zu halten. Kaum ist der eine Fehler ausgebügelt, findet sich in der folgenden Mappe schon der nächste. Mit unserer Auditcheckliste können Sie Schwachstellen systematisch aufspüren. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 6 "Hygienemanagement" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Das Hygienemanagement bietet bei MDK-Prüfungen stets Stoff für Diskussionen. Wir zeigen Ihnen, wo die Prüfer am liebsten nach Schwachpunkten suchen und wie Sie sich optimal auf eine Kontrolle vorbereiten. Mehr Informationen

AuditchecklisteTeil 7 "räumlich, sächliche Struktur, Öffentlichkeitsarbeit, Fahrzeuge,Ehrenamt" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Lässt sich Freundlichkeit, Verschwiegenheit und Kompetenz durch Prüfungsdruck erzwingen? Ja, meint der MDK und hat seinen Fragenkatalog um einige - teils recht abstruse - Vorgaben erweitert. Wir zeigen Ihnen, welche Problembereiche die Kontrolleure derzeit bevorzugt unter die Lupe nehmen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 8 "Hauswirtschaft" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegedienstes nicht mehr wegzudenken. Doch zwischen Staubwedel und Geschirrspülmaschine lauert auch das eine oder andere "Qualitäts-Fettnäpfchen". Mehr Informationen

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Ist-Analyse Dekubitusbehandlung und -prophylaxe

Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite: Fachliche Vertiefung durch Praxismentor / PDL

Eine neue Rechtsvorschrift hier, ein neuer Expertenstandard da - und schon ist wieder ein Stück Fachwissen veraltet. Um das eigene Team auf dem aktuellen Stand zu halten, setzen immer mehr Pflegedienstleitungen auf das Qualitätswerkzeug der fachlichen Vertiefung, also der intensiven Schulung eines einzigen Mitarbeiters durch die PDL oder den Praxismentor. Wir haben für Sie das dazu passende Protokoll erstellt. Mehr Informationen

Checkliste: Ursachenanalyse nach aggressivem Verhalten

AggressivesVerhalten eines Bewohners oder Patienten kommt nur selten "aus demNichts". Zumeist hat Gewalt einen Auslöser, oder es ist eineKombination aus mehreren Faktoren. Wir haben eine Checklistezusammengestellt, mit deren Hilfe Sie per Ausschlussverfahren dieUrsachen bestimmen können. Mehr Informationen

Checkliste: Umgang mit Handzeichen

Bei einer MDK-Prüfung wird die Handzeichenliste bevorzugt unter die Lupe genommen, da sich hier gravierende Fehler oftmals schon auf den ersten Blick finden. Kurioserweise ist sogar eine führende Krankenkasse mit der Thematik überfordert. Deren Musterdokument weist gleich mehrere fatale Schwachpunkte auf. Mehr Informationen

Checkliste "Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen"

Mini-Mental-Status-Test , Braden-Skala oder Würzburger Wundscore. Für so ziemlich jedes Problem in der Altenpflege gibt es eine anerkannte Skala. Mit Punkwerten, Ergebnislisten und einem pflegewissenschaftlichen Fundament. Nicht so beim Kontrakturrisiko. Da gilt "Pi mal Daumen". Mit unserer Checkliste können Sie zumindest ein Basis-Assessment durchführen. Mehr Informationen

Checkliste zur Beobachtung und zur Dokumentation eines zerebralen Krampfanfalls

Die medikamentöse Behandlung von Epilepsiekranken basiert letztlich auf dem "Versuch-und-Irrtum-Prinzip". Daher ist es wichtig, Krampfanfälle korrekt zu dokumentieren und auszuwerten. Wir haben das dazu notwendige Protokoll erstellt. Mehr Informationen

Protokoll zur Mitarbeiterbeurteilung von Pflegehilfskräften und Pflegefachkräften

Egal, ob ein Zeugnis erstellt werden soll, die Probezeit zu Ende geht oder der berufliche Aufstieg winkt: Eine faire und objektive Mitarbeiterbeurteilung liegt im Interesse beider Seiten. Mit unserem Protokoll können Sie auf sechs DIN-A4-Seiten Stärken und Schwächen lückenlos erfassen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 "Aufbauorganisation Personal" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Was ist eine "angemessene" Personalausstattung? Bei einer MDK-Überprüfung haben Betreiber und Kontrolleure nicht selten ganz unterschiedliche Vorstellungen. Häufige Streitpunkte sind neben der bloßen Schichtbesetzungen insbesondere auch die notwendigen Weiterbildungen und Kompetenzzuweisungen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 "konzeptionelle Grundlagen" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Eine MDK-Prüfung ist wie ein Fußballmatch, in dem nur auf ein Tor gespielt wird (nämlich Ihres) und die gegnerische Mannschaft auch noch den Schiedsrichter stellt. Jetzt heißt es: Den eigenen Kasten sauber halten und das Unentschieden bis zum Schlusspfiff retten. Wir zeigen, wie das geht. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 3 "Qualitätsmanagement I" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Eine Zertifizierung macht den MDK glücklich. Mit diesem kühnen Werbeversprechen ködern viele Anbieter von Qualitätssiegeln jedes Jahr Tausende Einrichtungen - und scheffeln Millionen. Das Problem: Die privaten Prüfkataloge gehen weit über die staatlichen Vorgaben hinaus und lassen sich nur mit enormem Personalaufwand umsetzen. Doch wo liegt nun die Grenze zwischen "Kür" und "Pflicht"? Wir zeigen es Ihnen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 4 "Qualitätsmanagement II" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Wissen ist Macht. Aber schon Michael Gorbatschow wusste, dass Geheimniskrämerei auf Dauer kein Erfolgsrezept ist. 30 Jahre später hat sich der MDK ebenfalls "Glasnost und Perestroika" auf die Fahnen geschrieben. Er verlangt von Pflegeteams eine transparente Informationspolitik - und ist mit Teambesprechungen und Sitzungsprotokollen längst nicht mehr zufrieden. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Pflegedokumentation" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Der Traum von der "perfekten" Pflegedokumentation ist vermutlich so alt wie der MDK selbst. Realistische PDL und Qualitätsbeauftragte sind schon damit zufrieden, wenn sich zwischen den Mappendeckeln keine allzu großen "Missgriffe" verbergen. Doch wie lässt sich die Fehlersuche strategisch planen? Unsere Checkliste verrät es. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 6 "Hygienemanagement" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Der Unterschied zwischen Prüfungstheorie und Prüfungspraxis zeigt sich deutlich beim Thema Hygiene. Theoretisch hat hier der MDK nicht sonderlich viel zu melden. Praktisch jedoch sollte sich kein Heimbetreiber auf Diskussionen mit dem Prüfer einlassen. Denn der hat garantiert die Nummer des Gesundheitsamts im Handy gespeichert. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 7 "räumlich, sächliche Struktur, Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamt" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Bei der Beurteilung der strukturellen Qualität dehnt manch MDK-Kontrolleur seinen Ermessensspielraum bis an die Grenze zur Schikane. Wer sich gezielt vorbereiten will, muss deren Tricks kennen und vor allem genug Zeit haben. Denn viele Schwächen lassen sich nicht mehr beseitigen, wenn die Prüfer praktisch schon vor der Tür stehen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 8 " Verpflegung, Reinigung, Haustechnik" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Ob Dekubitus, Sturz oder Inkontinenz: Bei allen Prophylaxeschwerpunkten spielt die Ernährungssituation des pflegebedürftigen Senioren eine entscheidende Rolle. Im achten Teil unserer Auditcheckliste werfen wir daher einen Blick in die Kühlschränke und Kochtöpfe. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 9 "soziale Betreuung" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Wenn das Personal kaum Zeit für das Waschen, Essen eingeben und Umlagern hat, regiert bei der sozialen Betreuung schnell der Rotstift. Eine solche "zwischenmenschliche Nulldiät" ruft über kurz oder lang jedoch den MDK auf den Plan. Wir zeigen Ihnen, was die Prüfer noch durchgehen lassen - und was nicht. Mehr Informationen

Checkliste: "Wie gut ist Ihre Sterbebegleitung?"

Einemenschenwürdige Sterbebegleitung zählt zu den Grundbedürfnissen jedesSchwerstkranken. Gleichzeitig ist sie für Angehörige auch ein zentralesKriterium bei der Auswahl des passenden Seniorenheimes oderPflegedienstes. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, ob IhreSterbebegleitung heutigen Maßstäben genügt. Mehr Informationen

Schnelltest: Wunddokumentation

Mit Hilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob alle relevanten Faktoren in Ihrer Wunddokumentation aufgeführt sind. Die Überprüfung kann in die Pflegevisite "Pflegedokumentation" oder in die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" integriert werden. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusbehandlung: Ernährung"

Wennein Dekubitus einfach nicht abheilen will, liegt das nicht zwangsläufigan mangelnder Lagerung oder an unwirksamen Wundauflagen. Häufig spielenErnährungsdefizite die entscheidende Rolle. Denn je nach Wundzustandmüssen Eiweiße, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine gutausgewogen werden. In einem Standard haben wir die wichtigstenGrundregeln für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Hautpflege"

Gepflegte Haut bietet mehr Schutz vor Dekubitus als ungepflegte Haut. Soviel hat uns schon der alte Expertenstandard verraten. Ansonsten jedoch ist auch dessen nun vorliegende Aktualisierung keine große Hilfe. Mangels verlässlicher Forschung verzichten die Autoren allzu oft auf konkrete Vorgaben. Unser Textvorschlag für Ihr QM-Handbuch zeigt, wie die Praxisumsetzung dennoch gelingt. Mehr Informationen

Desinfektionsplan für die ambulante Pflege

Im Vergleich zur stationären Alten- und Krankenpflege ist das Infektionsrisiko bei ambulanten Diensten deutlich geringer. Die verbleibenden Ausbreitungswege können Sie mit einem soliden Desinfektionsplan wirksam absichern. Wir haben ein Muster erstellt. Mehr Informationen

Dienstanweisung zum äußeren Erscheinungsbild von Pflegepersonal

Die modischen Geschmäcker innerhalb eines Pflegeteams sind mitunter nur schwer unter einen Hut zu bekommen. Was die 18-jährige Pflegeschülerin für "voll stylish" hält, beurteilt manch gestandene Pflegedienstleitung wohl eher als "krass heavy". In solchen Fällen könnte eine Dienstanweisung nicht schaden. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Kassenführung und Verwaltung von Verwahrgeldern

Die zunehmenden Hilflosigkeit vieler Bewohner macht es notwendig, Geldbeträge für diese sicher zu verwahren und Rechenschaft über die ordnungsgemäße Verwendung dieser Mittel abzulegen. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Annahme von Geschenken

Genau wie Erbschaften sind auch Geschenke per Gesetz für Pflegekräfte verboten. Und einmal mehr ist es der § 14 des Heimgesetzes, der der Großzügigkeit von Heimbewohnern einen Riegel vorschiebt und die Annahme von "Geld- oder geldwerten Leistungen" verbietet. Doch die "Hintertür" folgt nur wenige Zeilen tiefer: "Dies gilt nicht, wenn (...) geringwertige Aufmerksamkeiten versprochen oder gewährt werden." Mehr Informationen

Dienstanweisung "Nutzung privater Mobiltelefone während der Arbeitszeit"

Die moderne Telekommunikationstechnik hat längst auch die Altenpflege erreicht. Mitunter wird "ge-SMS-t" und telefoniert, bis die (Pre-Paid-)Karte dampft. Wer diesem mobilen Treiben gewisse Grenzen setzen will, sollte es mal mit dieser Dienstanweisung probieren. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Abbrennen von Kerzen"

Gestresste Pflegekräfte, demente Bewohner und brennende Kerzen: Vor allem in der Adventszeit ist das eine fatale Kombination. Eine Dienstanweisung kann helfen. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Speisen und Lebensmittel"

Manch Banane oder Jogurt, die Pflegeheimbewohner beim Mittagessen verschmähten, landen am Abend auf dem Esstisch von Pflegekräften. Was auf den ersten Blick nichts Verwerfliches ist, wird vom Gesundheitsamt nicht gerne gesehen. Eine kleine Dienstanweisung sorgt für Klarheit. Mehr Informationen

Dienstanweisung Medikamentenausgabe

Die Ausgabe von Medikamenten ist eine der Arbeiten, die nur wenig Raum für Fehler lässt. Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Verhalten bei einem Unfall mit Medizinprodukten"

Fehlbedienung oder Gerätefehler? Leichtsinn oder Wartungspanne? Bei einem Unfall mit Medizinprodukten ist es wichtig, Beweise zu sichern und die Dokumentation schnell "wasserdicht" zu bekommen. Mit einer Dienstanweisung stellen Sie sicher, dass in der Aufregung kein entscheidendes Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Ruhepausen"

Eine gute Pausenregelung hat vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Pflegekraft muss sich erholen können, ohne dass die Betreuung der Bewohner darunter leidet. Gleichzeitig müssen die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Und kosten soll das Ganze natürlich möglichst wenig. Mehr Informationen

Standard"Benutzung derDienstfahrzeuge"

Insbesondereambulante Pflegedienste investieren im Laufe der Jahre ein kleinesVermögen in den Fuhrpark. Um so wichtiger ist es, den Umgang mit denDienst-Pkw klar zu regeln. Unser Muster fasst die wichtigsten Eckpunktein einem Standard zusammen. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Hygiene"

Wennein Prüfer des MDK reiche (Mängel)-"Beute" machen will, dannkonzentriert er sich bei einer Kontrolle auf hygienischeSchwachstellen. Denn vor allem in diesem Bereich führt mangelndesFachwissen in Kombination mit Nachlässigkeit in kurzer Zeit zuoffensichtlichen Unzulänglichkeiten. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Regelungen für Raucher"

In vielen anderen Wirtschaftsbereichen gehört es zum guten Ton, jetzt erreicht der Trend auch die Altenpflege: "no smoking, please!" Der Griff zum Glimmstängel wird in immer mehr Pflegeeinrichtungen streng reglementiert - oder gleich vollends verboten. Mehr Informationen

Checkliste: Prfung des Dienstplans

Die Bedeutung des Dienstplanes wird allzu oft unterschätzt. Dabei entscheidet dieses Dokument bei MDK-Kontrollen über Prüfungsnoten und bei Haftungsprozessen über Sieg oder Niederlage. Mit unserer umfangreichen Checkliste können Sie die häufigsten Fehler finden und korrigieren. Mehr Informationen

Lenkung der Dokumente und Aufzeichnungen

Landen bei Ihnen vertrauliche Dokumente schon mal im Altpapier? Sorgen abweichende Versionen eines Dokuments im Pflegeteam für Verwirrung? Endet bisweilen eine alte Pflegedokumentation noch vor Ablauf der gesetzlichen Lagerungsfrist im Reißwolf? Wenn Sie diese drei Fragen mit "nein" beantworten konnten, dürfen Sie diesen Artikel getrost ignorieren. Allen anderen erklären wir in fünf Minuten die Grundzüge der Dokumentenlenkung. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Berichtsblatt

Wie wird eine Pflegedokumentation angemessen geführt? Auf welche Schwachpunkte achtet der MDK? Die neue Doku-Schule vermittelt Ihren Pflegekräften das notwendige Wissen, um rechtssicher zu formulieren und Lücken konsequent zu vermeiden. Im ersten Teil unserer Serie dreht sich alles um das Berichtsblatt. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Dekubitusprophylaxe

WennQualitätsbeauftragte die Pflegedokumentation in Schuss bringen sollen,ist die erste Frage: Womit anfangen? Ein guter Einstiegspunkt ist dieDekubitusprophylaxe. Fehler sind hier doppelt ärgerlich. Bei derMDK-Prüfung gibt's Punktabzug. Und auch die Krankenkassen freuen sichüber jeden Fehler. Sie können dann die Behandlungskosten für einDruckgeschwür weiterreichen. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Anamnese / Informationssammlung

Von Anfang an richtig dokumentieren. Wie das geht, zeigt der zweite Teil unserer neuen Dokuschule. Themenschwerpunkte sind die Anamnese und die allgemeine Informationssammlung in den ersten Tagen nach Beginn der Pflege eines Senioren. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Vitalzeichenblatt

Beider Berechnung der Pflegenote entscheidet nicht zuletzt die Qualität derDokumentation. Daher lohnt es sich, das eigene Team frühzeitig für dietypischen Fehlerquellen zu sensibilisieren. Im vierten Teil unsererDoku-Schule zeigen wir Ihnen die häufigsten Mängel beim Führen desVitalzeichenblatts. Mehr Informationen

Standard "Einarbeitung von Pflegehilfskräften (ambulante Pflege)"

Ohne Pflegehilfskräfte würde sich in den allermeisten ambulanten Pflegediensten (sprichwörtlich) kein Rad mehr drehen. Die Checkliste und der Standard basieren auf den Textvorlagen für Pflegefachkräfte und wurden entsprechend modifiziert. Mehr Informationen

Standard "Einarbeitung von Pflegehilfskräften (stationäre Pflege)"

Der Standard und die Checkliste wurden aus den Versionen für Pflegefachkräfte abgeleitet und entsprechend angepasst. Abschnitte speziell für 1-Euro-Kräfte, Präsenzkräfte und Alltagsbegleiterinnen sind separat gekennzeichnet. Mehr Informationen

So erstellen Sie die perfekte Einarbeitungsmappe für neue Pflegekräfte

Die ersten Tage im neuen Job sind aufregend genug. Damit frisch eingestellte Pflegekräfte nicht aus Unwissenheit Fehler machen, sollte bereits frühzeitig eine gute Einarbeitungsmappe in der Schublade bereit liegen. Wir haben eine Liste aller wichtigen Inhalte für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Musterformulare "Einweisung in aktive Medizinprodukte"

"Nicht dokumentiert = nicht beweisbar" - dieser Grundsatzgilt nicht nur für die Pflegedokumentation, sondern auch im Umgang mitMedizinprodukten. Die vorgeschriebenen Einweisungen müssen nicht nurstattfinden, sondern auch korrekt dokumentiert werden. Unser Musterstellt sicher, dass kein entscheidendes Detail vergessen wird. Mehr Informationen

So geht's: Rechtssichere Einweisung in Medizinprodukte

Badewannenlifter, Absauggeräte oder elektrische Pflegebetten: Medizinprodukte erleichtern die tägliche Arbeit in der Altenpflege. Komplizierter wird's aber auch. So manche Bedienungsanleitung kann mühelos mit einem Telefonbuch konkurrieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand die Vorgaben des Medizinproduktegesetzes erfüllen. Mehr Informationen

Checkliste: Einzug neuer Bewohner

Nur die wenigsten Senioren ziehen freiwillig in ein Pflegeheim um. Vielmehr ist es zumeist der verschlechterte Gesundheitszustand, der keine andere Wahl mehr lässt. Ängste und Eingewöhnungsprobleme sind die Folge. Mit einer soliden Vorbereitung gelingt der Umzug reibungsloser und stressfreier für beide Seiten. Mehr Informationen

Standard "herausforderndes Verhalten"

Allzuoft wird enthemmtes Verhalten als unabänderliche Folge deshirnorganischen Abbaus gewertet - und hingenommen. Damit ist jedochweder dem Senioren geholfen noch seinem Umfeld, das unter dessenAuftreten leidet. Wie aber sollen Pflegekräfte reagieren, wennDemenzkranke von fremden Tellern essen oder in der Öffentlichkeit dieHose runterlassen? Unser Standard fasst den aktuellen Wissensstandzusammen. Mehr Informationen

Standard "Erkennung von Depressionen"

Traurig, dement oder schon depressiv? Mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen können Pflegekräfte zwischen normalen Stimmungseintrübungen und psychischen oder gar neurologischen Krankheitsbildern unterscheiden. In einem Standard sollten Sie festlegen, wann ein Betroffener besser in Ruhe gelassen wird - und wann er therapeutische Hilfe braucht. Mehr Informationen

Muster "Ermächtigung durch den Arzt"

Infusionen und Injektionen fallen eigentlich unter die ärztliche Kompetenz, werden aber von vielen Medizinern gerne an Pflegekräfte delegiert. Mit einer Ermächtigung sichern Sie Ihre Mitarbeiter rechtlich ab. Mehr Informationen

Standard "Ernährung bei Demenz"

Seiteinigen Monaten fordert der MDK immer häufiger einen separaten Standardspeziell zur Ernährung von Demenzkranken. Fakt ist: Die Rechtsgrundlagefür diesen Wunsch ist eher dürftig. Da es bei vielen Prüfern aberbesser ist, Diskussionen zu vermeiden, haben wir ein solches Dokumentfür Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Ernennung des Hygienebeauftragten (ambulante Pflege)

NeueHygienebeauftragte stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben.Nicht eben erleichtert wird der Job, wenn die anderen Mitarbeiter nurlückenhaft über die Kompetenzzuweisung informiert werden. Wir zeigenIhnen, wie die Ernennung richtig im Pflegeteam kommuniziert wird. Mehr Informationen

Protokoll für Erstgespräche (ambulant / stationär)

Passend zu unserem neuen Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz finden Sie hier das notwendige Protokoll. Auf vier DIN-A4-Seiten können Sie sicherstellen, dass Sie beim Erstgespräch alle wichtigen Informationen über den Pflegebedürftigen erhalten. Mehr Informationen

Erweiterungdes Aufgabenkreises eines Betreuers

Vieleältere Menschen stehen in Deutschland unter einer Betreuung. Und häufig kommt es im Laufe der Zeit nicht nur zur Verschlechterung des körperlichenZustands. Auch mentale Fähigkeitengehen verloren. Dann ist es oft unumgänglich, dieAufgabenkreise zu erweitern. Mehr Informationen

Checkliste: Wie gut ist die Küche in Ihrer Einrichtung?

Über die Qualität am Mittagsbuffet entscheidet nicht allein der finanzielle Aufwand. Mindestens ebenso wichtig ist der Arbeitseifer und der Erfindungsreichtum des Küchenpersonals. Folglich glänzt manch unscheinbare Pflegeeinrichtung mit einem kreativen Koch, während in vielen teuren Seniorenheimen kaum das Niveau einer Pommesbude überschritten wird. Daher unser Test: Wie gut ist die Küche in Ihrer Einrichtung wirklich? Finden Sie es heraus! Mehr Informationen

Standard "Fahrdienst in Tagespflegeeinrichtungen"

Ein zuverlässiger Fahrdienst ist das I-Tüpfelchen auf dem Angebot jeder Tagespflegeeinrichtung. Mit einem kurzen Standard lassen sich häufige Fehlerquellen samt Kundenverdruss vermeiden. Mehr Informationen

Musterformular für Fallbesprechungen

Fallbesprechungen sind aus der modernen Altenpflege nicht mehr wegzudenken. Viele Probleme lassen sich mit dem konzentrierten Wissen des gesamten Teams viel einfacher lösen. Unser Musterformular soll Ihnen helfen, komplexe Pflegesituationen systematisch zu erfassen und Schritt für Schritt Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Mehr Informationen

Fehlermanagement statt unter-den-Teppich-kehren

Theoretisch ist der Umgang mit Fehlern ebenso wie der mit Beschwerden eine wichtige Stütze des Qualitätsmanagements. Aber eben nur theoretisch. Tatsächlich werden Pflegekräfte in den meisten Einrichtungen Fehler lieber verheimlichen, als sich von einer aufgebrachten Heimleitung abmahnen oder gar feuern zu lassen. Wir zeigen Auswege aus diesem Dilemma. Mehr Informationen

Standard"Fehlmedikation"

Die vertauschte Tablette zugeben? Oder alles vertuschen undaufs Beste hoffen? Eine einfache Entscheidung. Zumindest für allePflegekräfte, die nach einem solchen Missgeschick fest mit derKündigung rechnen müssen. Wir zeigen, wie es besser geht. Mehr Informationen

Standard "Brandschutz in der stationären Pflege"

Ein Brand im Seniorenheim ist wohl der ultimative Albtraum. Binnen Minuten müssen Dutzende dementer oder immobiler Bewohner aus dem Gebäude geschafft werden. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung können Sie die Risiken reduzieren. Mehr Informationen

Fixierungen rechtssicher beantragen

Wenn es um das Reizthema Fixierungen geht, stecken viele leitende Pflegekräfte in der Zwickmühle: Landet jedes hochgefahrene Bettgitter zum Abnicken beim Amtsgericht, zieht man sich die Missgunst der genervten Richter zu. Aber wehe, der MDK stöbert bei einer Kontrolle auch nur einen nicht genehmigten Bauchgurt auf. Mit unserer Mustervorlage gehen Sie auf Nummer sicher. Mehr Informationen

Formulare zur Schweigepflicht und zum Datenschutz

Passendzu unserem Standard "Schweigepflicht" finden Sie hier dieerforderlichen Textmuster für Mitarbeiter und pflegebedürftige Senioren. Mehr Informationen

Schlafanamnese

Hinter einer Schlafstörung stecken nicht zwangsläufig eine Herzinsuffizienz oder gar Depressionen. Oftmals entscheiden unscheinbare Faktoren darüber, ob ein alter Mensch gut schläft. Mit unserem Formular zur Schlafanamnese können Sie die Bedürfnisse der Senioren sowie individuelle Störfaktoren präzise erfassen. Mehr Informationen

Fortbildungsnachweis gemäß SGB XI

Ein Inhouse-Seminar oder eine externe Fortbildung für das eigene Pflegeteam kostet fast immer eine hübsche Summe. Pech, wenn der MDK diese Schulung wegen eines Formfehlers nicht anerkennt. Mit einem kleinen Formular gehen Sie auf Nummer sicher - und schützen sich gleichzeitig vor einem beliebten Abzock-Trick unseriöser Anbieter. Mehr Informationen

Mustervorlage für Ihren Fortbildungsplan

Erstaunlich viele Pflegeeinrichtungen verfügen noch immer nicht über einen prospektiven Fortbildungsplan und riskieren somit unnötige Reibereien mit dem MDK. Wir haben deshalb für Sie eine Vorlage erstellt, die Sie einfach übernehmen können. Mehr Informationen

Informationsblatt + Einverständniserklärung "fotografische Wunddokumentation"

Zusätzlich zum medizinischen Nutzen hat eine fotografische Wunddokumentation den praktischen "Nebeneffekt", dass sie die Einrichtung gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche absichert. Vorausgesetzt natürlich, der Bewohner hat den Aufnahmen vorher schriftlich zugestimmt. Wir haben ein Informationsblatt samt Einverständniserklärung für Sie entworfen. Mehr Informationen

Demenz: Häufig gestellte Fragen unserer Leser

Bei der Versorgung von Demenzkranken mag es an vielem mangeln. Eines jedoch gibt es im Überfluss: Konzepte und Skalen, die für sich den letzten Stand der Weisheit in Anspruch nehmen. Höchste Zeit, ein wenig Licht inDomus, GDS, ROT Co zu bringen. Mehr Informationen

Checkliste: Erfassung und Beseitigung von Gerätemängeln

Die Brandserie defekter Pflegebetten mit 14 Toten in sechs Jahren macht deutlich, wie wichtig ein sorgfältiger Umgang mit Gerätemängeln sein kann. Wir haben ein Formular für Sie erstellt, mit dem Sie den kompletten Ablauf von der Meldung eines Fehlers bis zur Kontrolle der Reparatur abbilden können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Hyperurikämie und Gicht"

Fettsucht,Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfette werden gerne als"tödliches Quartett" bezeichnet. Mit der Gicht gesellt sich eineweitere Wohlstandskrankheit dazu, die zwar nicht lebensbedrohlich ist,dafür aber sehr schmerzhaft. Die Kooperationsbereitschaft vielerBetroffener geht trotzdem gegen Null. Mehr Informationen

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten im ambulanten Pflegedienst

Viele Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes sind sich unsicher, welche hygienischen Maßnahmen sie in einem privaten Haushalt ergreifen müssen, etwa beim Putzen der Wohnung, beim Wäschewaschen, beim Abwaschen des Geschirrs usw. Wir haben die Antworten. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Arbeitnehmerhaftung

Pflegekräfte haben mit Medizinern eines gemeinsam: Wenn sie Fehler machen, wachsen die Schadenersatzansprüche schnell in fünfstellige Bereiche. Doch während Ärzte gut versichert sind, riskieren viele Pflegekräfte jeden Tag ihre Existenz - oft ohne es zu ahnen. Mehr Informationen

Checkliste: Was taugt der Hausarzt Ihrer Bewohner?

Zu einem wirklich umfassenden Qualitätsmanagement gehört auch eine Überprüfung der externen Dienstleister. Darum haben wir eine Checkliste für Sie zusammengestellt, mit der Sie den Hausärzten Ihrer Senioren auf den Zahn fühlen können. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz

Eine nahezu hundertprozentige Belegung samt voller Wartelisten und dazu weit und breit kein Konkurrent. Pflegeheime in solch einer paradiesischen Wettbewerbsposition müssen sich keine Sorgen um die Kundenpflege machen und können das Informationsgespräch auch mal an einen Praktikanten delegieren. Für alle anderen Einrichtungen haben wir einen Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz entwickelt. Mehr Informationen

Standard"Hemiplegie: Lagerungauf der mehr betroffenen Seite"

Trotz vieler kleiner Detailverbesserungen ist dasBobathkonzept noch immer maßgeblich bei der Pflege vonSchlaganfallpatienten. In unserem Standard beschreiben wir Schritt fürSchritt den genauen Ablauf der Lagerung und binden diese in dieweiteren Prophylaxeschwerpunkte ein. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite"

Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Aufstehenvom Boden mittels eines Stuhls"

Das Aufstehen vom Boden ist selbst für gesunde Seniorennicht eben einfach. Wenn aber aufgrund einer Hemiplegie ein Arm und einBein ganz oder teilweise versagen, werden viele Betroffene daranvollends scheitern. Unser Standard demonstriert, wie sichSchlaganfallpatienten mittels eines Stuhls selbst aus dieser Notlagebefreien können. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett von teilaktiven Hemiplegie-Patienten"

Spätdienst.Ein schwergewichtiger Hemiplegiepatient ist im Bett nach untengerutscht. Keine Hilfe weit und breit. Das ist der Stoff, aus demRückenleiden gemacht werden. Glücklicherweise findet sich im Fundus desBobath-Konzepts auch hierfür eine clevere Lösung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Herzschrittmacher"

Miteiner umfunktionierten Schuhcremedose begann vor fast einem halbenJahrhundert das Zeitalter der Herzschrittmacher. Heute werdenbetroffenen Senioren kleine technische Wunderwerke implantiert. Mehr Informationen

Mit der Hygienevisite den Keimen auf der Spur

Die erste Amtshandlung eines Hygienebeauftragten sollte eine penible Bestandsaufnahme aller Mängel sein. Schließlich ist es immer besser, die vorhandenen Schwachstellen selbst zu finden - bevor das der MDK oder die Heimaufsicht macht. Daher haben wir für Sie eine umfangreiche Checkliste erstellt, mit deren Hilfe Sie sich einen grundsätzlichen Überblick verschaffen können. Mehr Informationen

Notfallstandard "hypertensiveKrise"

Eine besonnene und erfahrene Pflegekraft ist bei einerhypertensiven Krise wichtiger als jedes Nitrospray. Denn der gutgemeinte Versuch, den Blutdruck medikamentös "runterzuknüppeln",richtet oftmals weit mehr Schaden an als die Hypertonie selbst. Inunserem Standard erklären wir, wie Ihr Team angemessen auf dieseSymptomatik reagiert. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Dekubitus

Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Informationsblatt "Kontrakturen"

ZurKontrakturenprophylaxe gibt es keinen Expertenstandard. Die Studienlageist ebenso dürftig wie das Angebot an praxisnaher Fachliteratur.Eigentlich hat dieses Kriterium im Prüfkatalog nichts zu suchen.Dennoch werden Pflegeheimen und Pflegediensten komplexeProphylaxestrategien aufgenötigt, die sich nur mit einem erheblichenPersonalaufwand umsetzen lassen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Inkontinenz

Inkontinenz ist für viele Senioren ein Tabuthema, über das man bestenfalls mit dem Hausarzt spricht. Mit einer Infobroschüre können Sie Ihre Patienten und Bewohner über Prophylaxemaßnahmen und Hilfsmittel informieren. Gleichzeitig erfüllen Sie die Vorgaben der aktuellen MDK-Richtlinie. Mehr Informationen

Informationsbrief zum Bereitschaftsdienst

ImNotfall muss ein Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar sein. Wasgenau ein "Notfall" ist, sollte eine PDL beizeiten klar kommunizieren.Denn sonst stehen der diensthabenden Pflegekraft unruhige Nächte bevor. Mehr Informationen

Standard I.m.-Injektion in den Oberschenkel

Eine I.m.-Injektion in den Oberschenkel gilt als vergleichsweise komplikationsarm. Entscheidend ist, den richtigen Injektionsbereich zu bestimmen. Unser Textmuster zeigt, welche Tricks dabei helfen. Mehr Informationen

So erstellen Sie ein Ishikawa-Diagramm

Wenn es darum geht, komplexe Probleme darzustellen, ist ein Ishikawa©-Diagramm das beste Mittel. Einsetzen lässt sich ein Ishikawa-Diagramm etwa in einem Qualitätszirkel, der Probleme analysieren und lösen soll. Wir haben auf sechs Seiten eine "Bauanleitung" vorbereitet, die Ihnen jeden Schritt bis zum fertigen Diagramm erklärt. Mehr Informationen

So bringen Sie die Dienstübergabe auf Touren

Theorie und Praxis liegen bei der Dienstübergabe häufig weit auseinander. Eigentlich sollte jeder Bewohner zumindest einmal kurz besprochen werden, und eigentlich sollte sich jede Pflegekraft angemessen an der Diskussion beteiligen. Häufig jedoch stimmt diese Balance nicht. Unser Musterprotokoll kann helfen. Mehr Informationen

Kompetenzmatrix: Wer darf was?

Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mit einer Kompetenzmatrix können Sie Ihre hauseigenen Stellenbeschreibungen sinnvoll erweitern und Befugnisse übersichtlich darstellen. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Kompressionsstrümpfen"

Schon die "weißen" AT-Strümpfe machen hinsichtlich des Tragekomforts und des mühseligen Anziehens wenig Freude. Die "braunen" Kompressionsstrümpfe sind da noch eine ganze Ecke anspruchsvoller. Wir zeigen Ihnen die Tricks, mit denen Sie Falten, Beschädigungen, Geruch und Hautschäden vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich der Arme und der Hände"

Abspreizen, strecken oder beugen. Die Bewegungsfähigkeiten der menschlichen Hand sind erstaunlich. Entsprechend komplex sind auch die Bewegungsübungen, um Kontrakturen in diesem Bereich zu vermeiden. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass alle Gelenke effektiv aber schonend bewegt werden (inkl. 13 Grafiken). Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks"

Wunden oder Knochenbrüche können ausheilen; einmal entstandene Kontrakturen hingegen lassen sich zumeist nicht mehr lösen. Besonders fatal wirkt sich dabei die Versteifung des Schultergelenks aus. Zum Funktionsverlust des Armes samt Händen kommen oft genug Schmerzen, die jede Lebensfreude rauben. Mehr Informationen

Konzept zur Angehörigenarbeit (ambulant)

Die Integration von Angehörigen zählt zu den neuen Steckenpferden des MDK, der bei seinen Überprüfungen inzwischen ein dazu passendes Konzept voraussetzt. Falls Ihr Pflegeteam dieses Dokument noch nicht erarbeitet hat, ist unser Muster das Richtige für Sie. Die Textvorlage mit zahlreichen Hinweisen und Kommentaren umfasst 9 Seiten und lässt sich in kurzer Zeit an Ihre individuellen Abläufe anpassen. Mehr Informationen

Konzept zur Angehörigenarbeit (stationär)

Die Erstellung eines Konzeptes zur Angehörigenarbeit ist eine Aufgabe, mit der man einen Qualitätszirkel problemlos einige Tage beschäftigen kann. Mit unserem Textmuster geht das doch um einiges fixer. Inklusive der Anpassung an Ihre individuellen Abläufe sollten Sie rund zwei bis drei Stunden einplanen. Mehr Informationen

Konzept zum Beschwerdemanagementin der ambulanten Pflege

JedeBeschwerde ist ein Gewinn? Manch Pflegekraft ist da ein wenigskeptisch. Im Arbeitsalltag werden nörgelnde Senioren und Angehörigenicht selten als Ärgernis wahrgenommen. Ein gutes Konzept kann dabeihelfen, ein Umdenken im Team zu erreichen. Mehr Informationen

Konzept "Ernährungsmanagement in unserer Einrichtung"

Nach Ansicht der Krankenkassen ist jeder zweite Pflegebedürftige mangelernährt. Entsprechend deutlich zieht nun der Prüfungsdruck durch den Medizinischen Dienst an. Dieser prüft nicht nur die eigenen Kriterien durch, sondern pocht auch auf die Umsetzung des Expertenstandards zur oralen Ernährung. Mehr Informationen

Konzept "Ernährungsmanagement in unserem Pflegedienst"

Kooperation lautet das Zauberwort bei der Umsetzung des Expertenstandards zur oralen Ernährung; dies vor allem in der ambulanten Pflege. Denn bei der Vorsorgung mit Nahrungsmitteln und Getränken sind vom Essen auf Rädern über die Angehörigen bis hin zu den Pflegekräften viele Seiten beteiligt. Mehr Informationen

Risikomanagementkonzept (ambulant / stationär)

Die Vermeidung von Risiken wird in vielen QM-Handbüchern nicht zentral beschrieben, da dieser Aspekt bereits in jedem einzelnen Pflegestandard integriert ist. Inzwischen jedoch verlangt der MDK oftmals ein eigenes Konzept zum Risikomanagement. Wir haben einen Mustertext für Sie erstellt. Mehr Informationen

Pflege vonPatienten mitVarikose ("Krampfaderleiden")

Krampfadern sind eine prima Erfindung - für diePharmaindustrie. Mit wirkungslosen Salben und Kapseln aus Rosskastanie,Mäusedorn oder Weinlaub werden erkrankten Senioren Millionenbeträge ausder Tasche gezogen. Alternativen, die Pflegekräfte anzubieten haben,können da nicht mithalten: Bewegung, Kompressionsstrümpfe undErnährungsumstellung. Mehr Informationen

Standard "Krankenhauseinweisung (stationäre Pflege)"

Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unseres Standards "Krankenhauseinweisung". Sie können damit sicherstellen, dass Dokumente, Medikamente und Hilfsmittel im Fall der Fälle komplett zur Verfügung stehen. Mehr Informationen

So führen Sie ein sinnvolles Kritikgespräch

Leider kommt das in den besten Pflegeeinrichtungen vor: Ein Teammitglied bringt deutlich weniger Leistung als die anderen Kollegen. Irgendwann muss eine PDL oder Heimleitung handeln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kritik üben und dennoch den zwischenmenschlichen Schaden begrenzen. Mehr Informationen

Checkliste Kündigung des Pflegevertrages (ambulant)

Es gibt viele Gründe, die einen Pflegevertrag enden lassen: Umzug ins Pflegeheim oder in eine andere Stadt, Versterben des Patienten oder mitunter auch das Nichteinhalten von Vereinbarungen. Damit sich bei der Abwicklung keine Fehler einschleichen, haben wir eine kurze Checkliste für Sie erstellt. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (stationär)

Wer wissen will, wie die eigenen Dienstleistungen vom Kunden eingeschätzt werden, kommt an einer Befragung nicht vorbei. Denn Kundenbefragungen machen klar, wie die Dienstleistungsqualität erlebt wird. Daher ist eine solche Befragung ein wirksames Mittel, um die eigene Leistung zu verbessern. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (ambulant)

Wie gut ist die Qualität meiner Dienstleistungen? Wer sich diese Frage erst dann stellt, wenn die eigenen Kunden in Scharen zum konkurrierenden Pflegedienst überlaufen, hat eindeutig zu spät reagiert. Unser Musterformular für eine Kundenbefragung deckt Stärken und Schwächen Ihrer Firma auf. Mehr Informationen

Standard "Lagerungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe"

ImVergleich mit Antithrombosestrümpfen ist der therapeutische Nutzen derHochlagerung eher mäßig. Dennoch lässt sich ein Vorzug nichtbestreiten: Selbst Senioren, die sich gegen die Kompressionstherapiemit Händen und Füßen wehren, akzeptieren die Entstauung perHochlagerung zumeist klaglos. Mehr Informationen

Standard "Lungenödem"

EinLungenödem zählt zu den Notfällen, die wenig Raum fürFehleinschätzungen lassen. Wenn Pflegekräfte die Gefahr nicht sofortund korrekt erkennen, kann es innerhalb von Minuten zum Atemstillstandund zum Tod kommen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Alkoholsucht" (neues Strukturmodell)

HarterAlkoholismus ist in der Altenpflege ein eher seltenes Phänomen. DerGrund dafür ist ebenso einfach wie bedrückend: Nur wenige Suchtkrankeerreichen das Seniorenalter. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Multiple Sklerose" (neues Strukturmodell)

MultipleSklerose wird gerne als Krankheit der "tausend Gesichter" bezeichnet.Ein treffender Vergleich, denn diese tückische Störung desNervensystems kann zu verschiedensten Symptomen führen. Mehr Informationen

Besprechungsmatrix: Kleiner Kniff mit großer Wirkung

Eine Besprechungsmatrix ist eine praktische Erfindung. Ohne allzu großen Aufwand können Sie damit Ordnung in die täglichen Besprechungen bringen. Außerdem lassen sich wertvolle Fleißpunkte für die die nächste MDK-Kontrolle sammeln. Mehr Informationen

"Notfall"-Ordner für MDK-Kontrollen

Wennder MDK-Prüfer vor der Tür steht, sollten alle geforderten Dokumentebereits fix und fertig in einem eigenen "Notfall"-Ordner liegen. Wirzeigen Ihnen, welche Dokumente zwingend vorzulegen sind. Die dritteVersion unserer Checkliste ist deutlich kompakter. Für die ambulanteund für die stationäre Pflege gibt es separate Fassungen. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung(Teil 1)

ManchMDK-Besuch stellt die Selbstkontrolle der Pflegedienstleitung aufeine harte Probe. Lächeln, zustimmen und den Ärger runterschlucken. Beivielen Prüfern ist genau das die beste Strategie, um die Pflegenote zuretten. Wir haben einige kuriose Streitfälle der letzten Wochen für Siegesammelt. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung(Teil 2)

DerPrüfkatalog für die Pflegenote lässt dem Medizinischen Dienst vielInterpretationsspielraum. Im zweiten Teil unserer Serie zeigen wirIhnen einige Mängel, bei denen die Prüfer letztlich nach eigenemErmessen beide Augen zudrücken können - oder den Daumen senken. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung(Teil 3)

ImDialog mit dem MDK sollte eine PDL im Zweifel den Weg des geringstenWiderstands wählen. Denn bei der Prüfung geht es nicht um das eigeneEgo, sondern um die Pflegenote - und somit ums Geld. Im dritten Teilunserer Serie haben wir wieder einige interessante Fälle gesammelt. Mehr Informationen

Protokoll "Lagerung von Medikamenten"

Falsch gelagerte oder abgelaufene Medikamente sind eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Patienten und Heimbewohnern (und obendrein eine leichte Beute für den MDK). Mit einer kleinen Checkliste können Sie die drei wichtigsten Parameter "Temperatur", "Sauberkeit" und "Haltbarkeit" gleichzeitig prüfen und die Ergebnisse rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Standard "Umgang mitMedizinprodukten" (ambulante Pflege)

DasMedizinproduktegesetz wirkt sich mit seinen rigiden Bestimmungen auchauf die ambulante Pflege aus. Mit einem Standard können Sie regeln, wiedie zentralen Forderungen umgesetzt werden sollen. Unser Textentwurfbasiert auf der Fassung für die stationäre Pflege. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Mitarbeiterbefragung

Selbst im besten Team wird längst nicht jedes Problem offen angesprochen. Eine Mitarbeiterbefragung fördert mitunter interessante Ergebnisse ans Tageslicht. Wir haben einen kompletten Fragebogen für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Muster für die Verordnung einer Bedarfsmedikation

Mit Bedarfsmedikationen ist das so eine Sache. Kommt ein Bewohner oder Patient durch ein falsches Arzneimittel zu Schaden, werden sich viele Beteiligte unvermittelt an nichts mehr erinnern können. Vor allem nicht an Verordnungen, die nur mündlich gegeben wurden. Ein einfaches Formular schafft Rechtssicherheit. Mehr Informationen

Formular zur Anordnung von Überstunden

Von einer geregelten 38,5-Stunden-Woche können die meisten Pflegekräfte nur träumen. Tatsächlich türmen sich in den meisten ambulanten wie stationären Einrichtungen die Überstunden. Um so wichtiger ist es, bei der Anordnung der Mehrarbeit alle arbeitsrechtlichen Spielregeln einzuhalten. Mehr Informationen

Stärken- und Schwächenanalyse: So machen Sie Ihr Team für neue Aufgaben fit

Wer dem rauen Wettbewerb in der ambulanten und stationären Altenpflege zukünftig standhalten will, kann es sich nicht leisten, die "Ressource Mitarbeiter" brachliegen zu lassen. Zumal sich schon jetzt eine Knappheit an gut ausgebildeten Alten- und Krankenpflegekräften abzeichnet. Die Personalentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um künftigen Entwicklungen und Spezialisierungen in der Altenpflege entgegentreten zu können - insbesondere im Rahmen des LQV. Mehr Informationen

So erstellen Sie einen Standard Personalstärke für die Dienstplanerstellung

Eine Schwangerschaft hier und ein Beinbruch dort - schnell wird manch Pflegekraft eine Ehrung der besonderen Art zuteil: Sie muss vertretungsweise den Dienstplan erstellen. Pech nur, wenn Ihr keiner gesagt hat, welche Personalstärke notwendig ist. Ein passender Standard löst das Dilemma. Mehr Informationen

Pflegebericht: Mehr Mut zur Lücke!

In vielen Pflegeteams hält sich hartnäckig der Mythos, dass täglich etwas in den Pflegebericht eingetragen werden sollte. Wenn der Tag ereignisreich war, ist es sicherlich kein großes Problem, die Spalte im Dokumentationsbogen sinnvoll zu füllen. Doch was eintragen, wenn es ein völlig ereignisloser Tag war? Mehr Informationen

Pflegegrade: Tipps für die Umsetzung (Teil 1)

Zweinicht anerkannte Punkte hier, drei verlorene Punkte da ... und schonist der gewünschte Pflegegrad verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstrickeder MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Eingradung stets nur derzweite Sieger bleiben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Positiongegenüber dem Gutachter durchsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: Der Weg zum Pflegekonzept

Bis zum fertigen Pflegekonzept ist es oftmals ein weiter Weg. Um so wichtiger ist, gleich am Anfang der Entwicklung die Route zu bestimmen. Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt. Mehr Informationen

Konzept"Beschäftigung von schwangeren Pflegekräften"

EineSchwangerschaft ist zumeist für alle ein freudiges Ereignis - für allebis auf den Arbeitgeber. Denn in einem Knochenjob wie der Altenpflegeist eine werdende Mutter eigentlich nicht mehr einsetzbar. Oder doch? Mit einem cleverenKonzept können Sie die Auswirkungen auf die Personalplanung zumindest abmildern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Diabetes mellitus"

Seitden 60er Jahren hat sich die Zahl der Diabetiker mehr als verdreifacht.Viele der Betroffenen sind heute im Rentenalter und leiden unter denSpätfolgen der Stoffwechselerkrankung. Mit einem gutenStandardpflegeplan können Sie die Versorgung erheblich verbessern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Inkontinenz"

Inkontinenzzählt zu den Altersleiden, die viele weibliche Pflegekräfte ausleidvoller Erfahrung selbst kennen. Dann nämlich, wenn sie bereits einKind bekommen haben - und Monate brauchten, um beim Lachen und Niesenkeinen Urin mehr zu verlieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Multiple Sklerose"

Mehrals 100.000 Menschen in Deutschland leiden unter Multipler Sklerose.Viele von Ihnen sind auf die Hilfe von Pflegediensten angewiesen oderleben in stationären Einrichtungen. Für unser Muster haben wir diezentralen Inhalte einer Pflegeplanung für MS-Patienten zusammengefasst. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "ParkinsonSyndrom"

Trotz zahlreicher Therapieansätze gibt es noch immerkeine Heilung der Parkinson-Krankheit. Während in der Anfangsphasediese Krankheit kaum zu Einschränkungen führt, wird die Pflege in denletzten Stadien sehr aufwendig und anspruchsvoll. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Sturzprophylaxe"

Dasindividuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einemeinzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel vonUrsachen, die sich (zu allem Übel) auch noch gegenseitig verstärken.Die Planung einer praxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen

Für Anfänger und Profis: Pflegeplanung maßgeschneidert

Die Erstellung einer soliden Pflegeplanung ist für ungeübte Kräfte nicht selten eine Qual. Profis hingegen würden Pflegeprobleme, Ziele und Maßnahmen gerne genauer beschreiben, als dieses mit einer "0815"-Pflegeplanung möglich wäre. Für beide Gruppen haben wir die ideale Strategie zusammengestellt. Mehr Informationen

Pflegeplanung auf Basis der MDS-Handlungsempfehlung

Die Umsetzung des Pflegeprozesses zählt zu den häufigsten Schwachstellen vieler Pflegedokumentationen. Die neue Handlungsempfehlung des MDS (Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen) sollte hier eigentlich für mehr Klarheit sorgen. Kritiker halten das Dokument indes für praxisfern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Vorgaben mit einem realistischen Zeitaufwand umsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: So kontrollieren Sie die Pflegeplanung und den Pflegebericht

Wenn der MDK eines mag, dann ist das eine ordentlich geführte Pflegeplanung und ein sauberer Pflegebericht. Damit Ihre Pflegeeinrichtung bei der nächsten Qualitätskontrolle makellos abschneidet, haben wir für Sie eine Checkliste vorbereitet. Mehr Informationen

So geht's: Pflegeplanung schlank und einheitlich gestalten

Beidem Versuch, die Pflegeplanung zu vereinheitlichen, sind schon somancher PDL graue Haare gewachsen. Insbesondere bei größeren Teamsgehen oft Monate ins Land, bis die Dokumentationsbögen und dieVorgehensweisen standardisiert sind. Dabei drängt die Zeit: Wenn derMDK auf "Insellösungen" einzelner Mitarbeitergruppen stößt, wackelt diePflegenote. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe"

Trotz bester Pflege lässt sich eine Dehydratation nichtimmer verhindern. Sommerhitze, mangelhafter Kooperationswille oderschwere Grunderkrankungen sind Faktoren, die sich pflegerischem Wirkenoftmals entziehen. Um so wichtiger ist, dass die verbleibenden Optionenkonsequent genutzt werden. Mehr Informationen

Ganz einfach: So definieren Sie Ihr Pflegesystem

Bezugspflege, Funktionspflege, Bereichspflege oder doch Gruppenpflege? Selbst erfahrene Kräfte kommen bei der Vielzahl der Pflegesysteme schnell durcheinander. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten übersichtlich zusammengestellt. Mehr Informationen

Mustervorlage für Ihre Pflegevisite Überprüfung der direkten Pflege

Eine wichtige Variante der Pflegevisite ist zweifellos die Überprüfung der direkten Pflege. Daher haben wir für Sie die dazu passende Mustervorlage entwickelt. Stärken und Schwächen lassen sich mit dem Formular präzise erfassen. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite AEDL (Teil 1)

Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Außerdem halten Sie sich damit den MDK vom Hals, der früher oder später garantiert die Aufzeichnungen über bislang durchgeführte Pflegevisiten sehen möchte. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite "AEDL" (Teil 2)

Mit dem zweiten Teil des Protokolls wenden wir uns den AEDLs 7 bis 13 zu. Um unsere Mustervorlage individuell an Ihre Bedürfnisse anzupassen, können Sie das Dokument mit wenigen Mausklicks in Ihre Textverarbeitung kopieren. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung"

Die "Familie" der Pflegevisiten ist um ein Mitglied reicher: Die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" prüft direkt am Bett, ob alle Vorgaben des nationalen Expertenstandards eingehalten werden. Mit dem passenden Protokoll lassen sich haftungsrelevante Mängel dokumentieren und rechtssicher beseitigen. Mehr Informationen

Pflegevisite: Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett zählt zu den Pflegemaßnahmen, die am häufigsten im Rahmen einer Pflegevisite überprüft werden. Unser Protokoll fasst die 60 häufigsten Fehler zusammen. PDL und Praxismentoren können damit den Wissensstand ihres Pflegeteams präzise erfassen. Pflegekräften, die in den nächsten Tagen selbst per Pflegevisite überprüft werden sollen, ermöglicht das Dokument eine gezielte Vorbereitung auf die Inspektion. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigende Pflichtenkollision

Der Albtraum: Im Zimmer 4 ist eine Seniorin schwer gestürzt, während der Bewohner im Zimmer 7 einen Herzinfarkt erleidet. Die Nachtwache ist allein, sie kann nur einen versorgen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte im Fall der Fälle einer Haftung entgehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Polyneuropathie"

Rund 200 Ursachen für Polyneuropathie hat die Medizin bisheute gefunden. Doch zwei Faktoren stechen heraus: Diabetes mellitusund Alkoholismus. Allein eine Million Fälle sind die Folge derZuckerkrankheit. Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren bei der Pflege vonBetroffenen bedacht werden müssen. Mehr Informationen

Protokoll Probezeitgespräch

Viel versprochen - nichts gehalten. Häufig verläuft die Probezeit ganz anders, als sich das die Beteiligten vorgestellt haben. Eine Ursache für solche Spannungen ist mangelnde Kommunikation. Mit einem Gespräch vor Ablauf dieser Testphase können Sie klären, wie gut Pflegekraft und Einrichtung zueinander passen - und ob eine weitere Zusammenarbeit Sinn macht. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Leitfaden für ein Zielgespräch

Ein guter Leitfaden ist eine wertvolle Hilfe für jedes Zielgespräch. Wir haben einen Textvorschlag für Sie erarbeitet. . Mehr Informationen

Protokoll Dienstbesprechung

Insbesondere in der ambulanten Altenpflege kommt die interne Kommunikation unter den Mitarbeitern häufig zu kurz. Den regelmäßigen Dienstbesprechungen fällt somit eine große Bedeutung zu. Mit unserer Vorlage für ein Protokoll können Sie sicherstellen, dass in der Hektik nicht die wichtigsten Punkte unter den Tisch fallen. Mehr Informationen

Protokoll Dienstübergabe

Dienstübergaben zählen noch immer zu den wichtigsten Instrumenten, um den Informationsfluss in einem Pflegeteam zu garantieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Maßnahme in drei Minuten protokollieren können. Mehr Informationen

Meldung von Infektionen an den Hygienebeauftragten / Hygienekommission

Passend zum Standard "internes Meldewesen Infektionskrankheiten" haben wir das entsprechende Protokoll erstellt. Mit unserer Vorlage lassen sich festgestellte Infektionen und die eingeleiteten Maßnahmen korrekt dokumentieren. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite "Personalhygiene"

MRSA, Hepatitis und HIV verlieren ihren Schrecken, wenn sie auf ein motiviertes und qualifiziertes Pflegeteam stoßen. Mit der Pflegevisite "Personalhygiene" können Sie den Schwachstellen auf die Spur kommen. Mehr Informationen

Protokoll "Pflegevisite Medikamente"

Zu unserem Standard "Pflegevisite Medikamente" haben wir für Sie das passende Protokoll erstellt. Auf fünf DIN-A4-Seiten können Sie alle potentiellen Gefahrenquellen dokumentieren und auswerten. Mehr Informationen

Protokoll Arbeitstreffen des Qualitätszirkels

Auch bei Qualitätszirkeln gilt nicht dokumentiert = nicht stattgefunden. Wir haben daher ein Musterprotokoll erstellt, mit dem Sie auf zwei DIN-4A-Seiten alle wesentlichen Ergebnisse schriftlich festhalten können. Mehr Informationen

Prozessmatrix: Praktisches Werkzeug der internen Qualitätssicherung

Qualitätsbeauftragte stehen zu Beginn ihrer Arbeit häufig vor einem schier unübersehbaren Aufgabenberg. Mit Hilfe einer Prozessmatrix jedoch lässt sich in das Durcheinander aus verschiedenen Abteilungen mit individuellen Qualitätszielen recht schnell eine grundlegende Struktur bringen. Am Ende steht eine komplette Liste aller zu erledigenden Tätigkeiten. Meistens zumindest. Mehr Informationen

Integration von Angehörigen: Neue Formen der Pflegevisite

Ob es nun um angebliche Pflegemängel, unerwünschte Höherstufungen oder patziges Pflegepersonal geht: Konflikte zwischen Angehörigen und der Pflegeeinrichtung gibt es mehr als genug. Ein interessanter Ansatz, um Spannungen abzubauen, ist die Integration von Angehörigen bei der Pflegevisite. Wir verraten Ihnen, wann diese Maßnahme Sinn macht und was Sie beachten müssen. Mehr Informationen

Pflegevisite Unterstützung bei der Ernährung

Mahlzeiten strukturieren den Tagesablauf – und sind entsprechend wichtig für die Lebensqualität von Senioren. Mit unserer Pflegevisite Unterstützung bei der Ernährung können Sie gezielt nach Schwachpunkten etwa beim Anreichen von Speisen oder der Kundenorientierung suchen. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite: "Stellen und Verabreichen von Medikamenten"

Klamm besetzte Schichten, fehlendes Fachwissen und mangelndes Problembewusstsein: Wenn diese Zutaten zusammenkommen, dann landet schnell die falsche Pille auf dem falschen Tablett. Mit unserer Pflegevisite können Sie umfassend und fundiert Mängel beim Umgang mit Medikamenten finden und diese beseitigen. Mehr Informationen

Schritt für Schritt: Aufbau eines QM-Handbuches

Ein besonders tiefer Blick in das Qualitätsmanagementhandbuch gehört für die Kontrolleure des MDK und der Heimaufsicht zum kleinen "Prüf-Einmaleins" - zumindest dann, wenn Sie ihre Mängellisten schnell füllen wollen. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit einem vertretbaren Aufwand ein ganz ordentliches QM-Handbuch erstellen. Mehr Informationen

Muster Rahmenablaufplan

Soll die Nachtwache morgens schon mal die ersten Bewohner waschen? Wer bereitet die Wäsche für den nächsten Tag vor? Welche Schicht soll welche Reinigungsarbeiten durchführen? Die Liste der Reibungspunkte zwischen Früh-, Spät- und Nachtdienst ist lang. Kein Wunder also, dass in zahlreichen QM-Handbüchern inzwischen ein detaillierter Rahmenablaufplan zu finden ist. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Musterformular "Risikoerfassung Sturzgefahr"

Nochimmer gibt es kein anerkanntes Assessmentinstrument, um das Sturzrisikorechtssicher zu bestimmen. Und das wird sich so schnell auch nichtändern. Schließlich verdienen klagewütige Krankenkassen und derenAnwälte ganz prächtig an dieser Rechtsunsicherheit. Solange keinebelastbare Punkteskala existiert, ist ein solider Erhebungsbogenimmerhin schon einmal die "halbe Miete". Wir haben unser Musterdokumentan die aktuellen Urteile angepasst. Mehr Informationen

Kinderleicht: Mängeljagd per Fehlersammelkarte

Die Fehlersammelkarte wirkt auf den ersten Blick zu simpel, als dass sie wirklich zum Qualitätsmanagement taugen könnte. Tatsächlich aber lassen sich mit dieser Weiterentwicklung der guten alten Strichliste Mängel recht einfach aufspüren, die sonst häufig verborgen bleiben oder unterschätzt werden. Mehr Informationen

Mustervorlage für ein Schluckprotokoll

Passend zu unserem Standard Pflege von Senioren mit Schluckstörungen (Dysphagie) haben wir ein Schluckprotokoll entworfen. Sie können damit die gesundheitlichen Einschränkungen per Strichliste erfassen und die weiteren Maßnahmen präzise planen. Mehr Informationen

Mehr Sicherheit mitSchlüsselprotokollen

Manchambulant arbeitende Pflegekraft trägt eineeindrucksvolle Schlüsselsammlung mit sich herum - und somit auch dieentsprechend große Verantwortung. Denn wenn ein Schlüsselringverschwindet, kommt schnell eine Haftungslawine ins Rollen. Der Klientgegen den Pflegedienst - danach der Pflegedienst gegen die Pflegekraft.Wir zeigen Ihnen, welche Kombination aus Sicherheitsregeln undProtokollen den größtmöglichen Schutz bietet. Mehr Informationen

Standard"Schmerzerkennung beiDemenz"

Einguter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kannein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von einerPflegekraft werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auchDemenzpatienten mit Schmerzen können sich verbal oft nicht mehrmitteilen. Mehr Informationen

Standard Regelungen Schnittstellen

Ein schier unerschöpflicher Quell innerbetrieblicher Reibereien sind die Schnittstellen zwischen den einzelnen Funktionsbereichen einer Pflegeeinrichtung. Die Verwaltung schimpft auf die Pflege. Die wiederum auf die Hauswirtschaft. Und die Hauswirtschaft - na klar- auf die Verwaltung. Mit einem durchdachten Standard lassen sich Spannungen in produktivere Bahnen lenken. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: "Aufbewahrungsfristen"

Bei der Archivierung von Unterlagen haben Pflegeheime und Pflegedienste die Wahl: Sie können alle Dokumente bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag aufheben oder regelmäßig den Reißwolf füttern. Dieses dann aber auf die Gefahr, dass bei einem eventuellen Haftungsprozess wichtige Unterlagen fehlen. Wir haben die wichtigsten Rechtsnormen für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: So riskantsind Bedarfsmedikationen!

Normalerweise reagieren Ärzte höchst allergisch auf jedenVersuch, ihre Kompetenzen zu beschneiden. Ganz anders beiBedarfsmedikationen. Hier lassen sich viele Mediziner ganz gerne dieDiagnosestellung samt Therapieanordnung aus der Hand nehmen. Wir zeigenIhnen, wie schnell Pflegekräfte für ärztliche Bequemlichkeit haften. Mehr Informationen

Schon gewusst? Direkte und indirekte Rede im Pflegebericht nutzen

Immer wieder stehen Pflegekräfte vor dem Problem, dass sie Geschehnisse objektiv dokumentieren sollen, die eigentlich kaum in Worte zu fassen sind. Die Qualität der Einträge im Pflegebericht ist entsprechend dürftig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem geschickt umgehen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Körperverletzung und Einwilligung

Von der Wundversorgung über die Katheterisierung bis zur i.m-Injektion. Der Gesetzgeber hat all das zur Körperverletzung erklärt, die nur dann straffrei bleibt, wenn der Betroffene der Pflegemaßnahme zustimmt. Doch wie sollen ein Alzheimererkrankter oder ein Wachkomapatient rechtswirksam einwilligen? Und bis zu welchem Punkt dürfen Angehörige oder der Betreuer mitreden? Mehr Informationen

Schon gewusst? Arztpflicht bei Gastroenteritis-Verdacht!

Wenn Rota, Noro oder andere Brechdurchfallkrankheiten kursieren, zeigen Pflegekräfte, dass sie mehr einstecken können als Henry Maske und Axel Schulz zusammen. Selbst wenn es im eigenen Bauch schon kräftig rumort, werden die Senioren weiter versorgt. Mehr Informationen

Schon gewusst? Wenn der MDK die Mitarbeiter befragen will

Gelebtes Qualitätsmanagement oder alles nur Fassade für die Pflegenote? MDK-Prüfer, die hier etwas nachbohren möchten, befragen dann gerne die Mitarbeiter. Wer keine Überraschungen mag, sollte sein Team auf solche "Interviews" vorbereiten. Mehr Informationen

Medizinproduktegesetz: Im Slalom durch den Verordnungsdschungel

Das Medizinproduktegesetz samt dazu passender Verordnung hält für Pflegedienste und stationäre Einrichtungen zahlreiche Fußangeln bereit; und das nicht nur bei Badewannenliftern oder Beatmungssystemen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schon mit einem simplen Blutzuckermessgerät in den tiefsten Bürokratenirrsinn geraten können. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigender Notstand gemäß § 34 StGB

Wie weit darf eine Pflegekraft gehen, etwa um einen Suizid zu verhindern oder einen Wegläufer aufzuhalten? Solche Fragen sollten im Team rechtzeitig geklärt werden. Wir haben den aktuellen Stand der Rechtsprechung für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Wer haftet bei Organisationsmängeln?

In vielen Pflegeteams regiert die Mangelwirtschaft. Immer weniger Mitarbeiter müssen immer mehr leisten. Hilfskräfte ersetzen examiniertes Personal. An allen Enden wird gespart. Manch einer fragt sich: Wie lange geht das noch gut? Und wer haftet eigentlich bei einem Zwischenfall? Mehr Informationen

Schon gewusst? Desinfektions- und Reinigungsmittel nicht kombinieren!

Man nehme Desinfektionsmittel und gebe einen Reiniger dazu, fertig ist das desinfizierende Do-it-yourself-Reinigungsmittel. Manchmal aber auch ein Chemikalienmix, der zwar weder reinigt noch desinfiziert, dafür aber giftige Gase produziert. Mehr Informationen

Schon gewusst? Sprühdesinfektionen sind ein Hygienerisiko!

"Wirksam gegen gefährliche Bakterien, Pilze und spezielle Viren." Mit diesem Werbespruch geht ein bekannter Hersteller von Sprühdesinfektionen auf Kundenfang. Schädlich ist der Chemikalienmix jedoch nur für Pflegekräfte. Keime können der Wolke aus dem Zerstäuber mit Gelassenheit entgegensehen. Mehr Informationen

Schon gewusst? Waschhandschuhe im Eigenbau

Nichtimmer ist ein Waschhandschuh verfügbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sicheinen Waschhandschuh im Do-it-yourself-Verfahren aus einem Frottiertuchfalten können. Mehr Informationen

Schon gewusst? So funktionierteine “Zickzack-Injektion”

Nacheiner Injektion kann es dazu kommen, dass das applizierte Medikamentaus dem Stichkanal zurückfließt, sobald die Kanüle entfernt wurde. Imenglischsprachigen Raum hat sich als Lösung dafür die sog. “Z-trackInjection” oder auch “Zigzag technique” etabliert. Mehr Informationen

Schulen Sie Ihr Pflegeteam selbst:Sturzprophylaxe auf Basis des Expertenstandards

Das Seminar vermittelt Grundlagen zur Risikoeinschätzung, Präventionsmaßnahmen und dem richtigen Verhalten nach einem Sturz. Die Schulung basiert auf dem Expertenstandard und ist kompatibel zu unseren Pflegestandards. Für die 16 Folien sollten Sie rund eineinhalb Schulungsstunden einplanen. Mehr Informationen

Schweigepflicht? Ist uns doch egal!

Ein kleiner Kaffeetratsch hier, eine kleine Info da - und schon macht im Seniorenheim ein neues Gerücht die Runde. Häufig verstoßen Pflegekräfte damit gegen die gesetzliche Schweigepflicht und riskieren damit nicht nur ihren Job. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten"

Demonstrativausgelegte Herrenmagazine, anzügliche Witze, betatschte Hinterteile.Fast jede zweite Pflegekraft fühlt sich gelegentlich von Patienten oderderen Angehörigen sexuell belästigt. Leitungskräfte sollten handeln undklare Grenzen ziehen. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Bewohner"

"Erist ein ganz anderer Mensch geworden. Das hätte er vorher nie getan."Die Persönlichkeitsveränderungen als Folge einer demenziellenErkrankung sind für Angehörige wie für Pflegekräfte gleichermaßenbelastend. Dieses insbesondere, wenn der ältere Mensch sexuellzudringlich wird. Mehr Informationen

Standard "Dosieren und verabreichen von Sondenkost"

Der Einsatz von Ernährungssonden in der Pflege ist zwiespältig. Häufig bleibt kein anderer Weg, um schwer kranke Menschen mit Nahrung zu versorgen. Gleichzeitig jedoch ist diese Technik sehr anfällig, vor allem bei Bedienungsfehlern und Hygienemängeln. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Adipositas"

Übergewicht ist die "Mutter aller Pflegeprobleme"und streut die zahlreichen Folgeerkrankungen und Gesundheitsrisikeneinmal quer durch alle AEDL. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die aktuellenMDK-Vorgaben erfüllen und eine Pflegeplanung für adipöse Seniorenkorrekt strukturieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "HIV / AIDS"

Dieneuen AIDS-Medikamente verlängern das Leben von HIV-infiziertenPatienten deutlich. Aber die geschenkten Jahre haben ihren Preis,darunter nicht zuletzt die Nebenwirkungen der massenhaft verordnetenArzneimittel. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Alkoholsucht"

AlkoholabhängigeSenioren leiden unter einer enormen Bandbreite verschiedensterPflegeprobleme. Zu neurologischen Störungen gesellen sich Organschäden,soziale Isolation sowie Gewalt gegen sich selbst und gegen andere.Unser Standardpflegeplan zeigt, wie sich Sucht, Rausch und Entziehungauf praktisch alle AEDL auswirken. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Asthma bronchiale"

Selbst für junge Menschen bedeutet Asthma einendeutlichen Einschnitt in die Lebensqualität. Im Alter, wenn diekörperlichen Ressourcen ohnehin nachlassen, führt dieseAtemwegserkrankung zu einer Vielzahl unterschiedlichster Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "blinde und stark sehbehinderte Senioren"

DerVerlust der Sehkraft wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus.Entsprechend umfangreich ist unser Mustertext für die Pflegeplanungeines betroffenen Senioren. Schwerpunkte sind neben der Sturzvermeidungauch die psychosoziale Betreuung und Möglichkeiten zur Aktivierung vonBetroffenen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "chronische Bronchitis"

Jahrzehntelangerintensiver Nikotinkonsum ruiniert letztlich selbst die stärkste Lunge.Und so leiden zahllose Raucher im Alter an chronischer Bronchitis. Wirzeigen Ihnen, wie eine sorgfältig geplante Pflege die Leistungsdefizitekompensiert, die Ressourcen aktiviert und gleichzeitig die Würde desSenioren bewahrt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "leichte Demenz"

Dankmoderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden;das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber wederstoppen noch verzögern. Daher liegt es an den Pflegekräften, durch einegut geplante Betreuung ein Höchstmaß an Selbständigkeit undLebensfreude so lange wie möglich zu bewahren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "mittlereDemenz"

Der Abbau der hirnorganischen Leistung lässt denBetreuungsbedarf stetig wachsen. Weglauftendenzen, enthemmtesVerhalten, Depressionen und viele andere Verhaltensauffälligkeitentreten nun auf. Wir zeigen Ihnen, welche Eckpunkte in einer solidenPflegeplanung berücksichtigt werden sollten. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "schwereDemenz"

Inder letzten Phase der Demenz verschiebt sich der pflegerischeSchwerpunkt. Viele Senioren verlieren ihre körperliche Mobilität. Dassenkt zwar die Unfallgefahr, dafür steigt das Risiko vonKomplikationen. Insbesondere im Übergang zum Sterbeprozess tretenKrampfanfälle, Pneumonien, Dekubitus oder chronische Schmerzen auf. Wirhaben alle notwendigen Textbausteine für eine umfassende Pflegeplanungzusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von Senioren nach Frakturen"

Knochenbrüche im hohen Alter lösen eine ganze Lawine verschiedenster Pflegeprobleme aus. Die Fraktur verursacht Immobilität. Diese wiederum erzeugt Kontrakturen, Dekubitus und Thrombosen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer gut geplanten Pflege diese Abwärtsspirale durchbrechen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Herzinsuffizienz"

Eine Herzinsuffizienz wirkt sich nicht nur auf denKreislauf aus, sondern stört auch die Verdauung, Atmung undNahrungsaufnahme. Die Erstellung einer Pflegeplanung für Betroffene istfolglich eine Fleißarbeit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine komplettePlanung in dreißig Minuten formulieren können. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Hypertonie"

Hypertonieist "die" Volkskrankheit überhaupt. Fast jeder Dritte leidet unterBluthochdruck. Die Folgen der Dauerbelastung für Herz, Nieren undGefäße summieren sich spätestens im Rentenalter zu handfestenPflegeproblemen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "koronare Herzkrankheit"

Wiegeduldig Papier sein kann, zeigt sich bei der Erstellung einerPflegeplanung bei Herzerkrankungen. Nur wenige Tage nach dem letztenAngina-Pectoris-Anfall sind die guten Vorsätze vergessen. Dann wirdwieder im Übermaß geraucht, gegessen und getrunken. Pflegekräfte müssensich in der Kunst des Machbaren üben. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Obstipation"

Mitzunehmendem Alter lassen nicht nur die Sehkraft und die Gelenkigkeitnach, auch der Darm wird träge. Folglich sollten Maßnahmen zurProphylaxe und zur Therapie der Obstipation in fast jedem Pflegeplan zufinden sein. Wir haben die erforderlichen Textbausteine gestaffelt nachAEDL für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Osteoporose"

FürSenioren mit Osteoporose kann jedes Stolpern lebensbedrohlicheKonsequenzen haben. Entsprechend anspruchsvoll ist die Formulierungeiner Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Prostatahyperplasie"

An einer Prostatahyperplasie stirbt man(n) zwar nicht,ein Anschlag auf das maskuline Körpergefühl ist die Vergrößerung derVorsteherdrüse indes allemal. Eine medikamentöse Therapie legt dieLibido auf Eis, lässt dafür aber Brüste wachsen. Und mitunter ist nacheiner Prostataresektion das beste Stück dann vollends funktionsunfähig. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Querschnittlähmung"

DieQuerschnittlähmung verursacht ein vielfältiges Krankheitsbild.Entsprechend breit gestreut sind die Selbstversorgungsdefizite. Wirhaben für Sie einen Standardpflegeplan erarbeitet, der von einerleichten Lähmung bis zur vollständigen Immobilität alle Schwerpunkte abdeckt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Rückenschmerzen"

BeiRückenschmerzen sind Mediziner mit ihrem Ärztelatein schnell am Ende.In den meisten Fällen bleibt es mangels erkennbarer Ursache bei derVerschreibung von Schmerzmitteln. Um so wichtiger ist deshalb diepflegerische Versorgung. Denn oft bringt etwa eine richtige Lagerungmehr Linderung als jedes Analgetikum. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege undBetreuung von Senioren mit Schlafstörungen

Schlafstörungen sind nicht nur für den Betroffenenunangenehm, sie können auch den Pflegeaufwand deutlich erhöhen. DieSuche nach den Ursachen gestaltet sich oft als schwierig, da DutzendeFaktoren das Problem auslösen oder zumindest begünstigen können. Ineinem Standardpflegeplan sollten Sie klären, wie Schlafstörungenverhindert, erkannt und therapiert werden sollen - und vor allem, wieder Einsatz von Schlafmitteln auf das Nötigste reduziert wird. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Stuhlinkontinenz"

GuteEinlagen können bei Stuhlinkontinenz zwar "das Gröbste" verhindern,ändern am entwürdigenden Krankheitsbild aber herzlich wenig. Hoffnungfür Betroffene hingegen bringen gleich mehrere Pflegetechniken, die inder Praxis erstaunlich gut funktionieren. Selbst Querschnittsgelähmtekönnen heute, wenn auch nur indirekt, ihre Stuhlausscheidungkontrollieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte / Totalendoprothese / TEP"

DieImplantation einer künstlichen Hüfte ist für die meisten Seniorenletztlich ein Segen. Betroffene, die jahrelang vor Schmerzen kaum gehenkonnten, sind plötzlich wieder richtig gut zu Fuß unterwegs. Wir zeigenIhnen, welche Auswirkungen der Eingriff kurz- und langfristig auf dietägliche Pflege hat. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Ulcus cruris" (AEDL-System)

"Einmal offenes Bein, immer offenes Bein". Wenn dieUrsachen für ein Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach demAbheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wundeerneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe undWundbehandlung konzipiert sein sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Wachkoma"

Selbst in kleineren Städten finden sich immer mehr Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, die sich auf die Betreuung von Wachkomapatienten spezialisieren. Wir zeigen Ihnen, wie die Pflege von Betroffenen strukturiert und geplant werden sollte. Mehr Informationen

Befähigungsnachweis ("Spritzenschein")

Wie ein Spritzenschein auszusehen hat, ist gesetzlich nicht geregelt. Wenn dieser Befähigungsnachweis bei Haftungsforderungen aber seine Schutzfunktion erfüllen soll, müssen zumindest bestimmte Formalien eingehalten werden. Unser Muster zeigt Ihnen, wie Sie ein solches Dokument formulieren können. Mehr Informationen

Standard "Pflege bei altersabhängiger Makuladegeneration"

Jeder dritte alte Mensch leidet unter einer Makuladegeneration. Dank cleverer Hilfsmittel und neuer Behandlungsansätze stehen die Chancen für ein selbständiges Leben auch in den eigenen vier Wänden deutlich besser. Mehr Informationen

Pflegestandard "Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch"

Endlich wieder sitzen können! Nach einem Schlaganfall ist diese wiedergewonnene Fähigkeit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zurück ins Leben. Wir zeigen Ihnen, welche entscheidenden Details dabei beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard "30°-, 90°- und135°-Grad Lagerungen"

Die30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins derDekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Detailsfür die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Standard"Transfer eines immobilen Bewohners von Bett zu Bett mit dreiPflegekräften"

DerPflegebedürftige ist vollständig immobil, dafür aber 100 Kilo schwer.Und weit und breit kein Lifter für den Transfer. Jetzt hilft keineKinästhetik mehr, sondern nur noch ein gut koordinierter Kraftakt. Mehr Informationen

Standard Abfallentsorgung

Die korrekte Entsorgung von Abfällen ist weit mehr als eine Frage des Umweltschutzes. Müll ist gleichermaßen ein Hygieneproblem und - insbesondere in Großstädten - ein bedeutender Kostenfaktor. Ein guter Standard muss daher mehrere Kriterien beachten: Infektionsschutz, Ökologie und Müllvermeidung. Mehr Informationen

Standard "Absaugen durch die Nase oder durch den Mund ('blindes Absaugen')"

Werin gängigen Pflegelexika unter "absaugen" nachschlägt, dem werdenschnell die vielen Warnungen vor möglichen medizinischen undrechtlichen Komplikationen auffallen. Das Absaugen ist also eineBehandlungsmaßnahme, die nachdrücklich innerhalb des Pflegeteamsvereinheitlicht werden muss. Mehr Informationen

Standard "Pflege von adipösenSenioren"

Nochvor 50 Jahren galt Körperfülle als Sinnbild von Lebensfreude undGemütlichkeit. Bestes Beispiel: Heinz Erhardt, der "sympathischeDicke". Heute steht Übergewicht für Bluthochdruck, Diabetes undApoplexie. Lauter Probleme also, die im hohen Alter die Pflege vonBetroffenen deutlich erschweren. Mehr Informationen

Standard aktivierende Pflege

Der Begriff aktivierende Pflege lässt sich inzwischen in wohl jedem Pflegeleitbild finden. Tatsächlich jedoch ist dieses Konzept kaum mehr als eine Worthülse, in die von der Kinästhetik über Bobath bis hin zur Validation oder gar Aromatherapie so ziemlich jede aktuelle Entwicklung hineingestopft wird. Wir haben ein Textmuster erstellt, das die aktivierende Pflege auf die Grundlagen zurückführt und mit dem vorhandenen QM-Handbuch verknüpft. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Aktivkohle bei chronischen Wunden"

Fürviele Senioren mit chronischen Wunden sind die Schmerzen noch nichteinmal das Schlimmste. Viel bedrückender ist die penetranteGeruchsbelästigung, die etwa von Ulzerationen oder von durchbrechendenKarzinomen ausgeht. Über kurz oder lang werden selbst gute Freunde undAngehörige Abstand halten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer akuten Bronchitis"

Vorallem in den kühlen Monaten erkranken viele Senioren an Bronchitis undwerden dann tagelang von Hustenreiz und Schmerzen gequält. DieLinderung dieser Beschwerden erfordert viel pflegerische Erfahrung.Ideal ist ein Mix aus traditionellen Hausmitteln und modernen Therapien. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnernmit akutem Abdomen"

"AkutesAbdomen = Notarzt rufen". Diese im Prinzip recht einfache Faustregelzeigt in der Altenpflege ihre Schwächen. Denn was tun, wenn derbetroffene Senior unter einer schweren Demenz leidet und sich kaumverständlich machen kann? Oder aufgrund anderer Krankheiten starkeAnalgetika erhält, die auch den abdominalen Schmerz dämpfen? Ein guterStandard gibt Pflegekräften trotz Hektik eine sichere Orientierung. Mehr Informationen

Standard "A-Lagerung vonHemiplegie-Patienten"

DieA-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwarerleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzuschnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks.Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Alginaten"

Alginatewirken wie ein Staubsauger. Sie nehmen erstaunliche Mengen anZelltrümmern, Keimen und Flüssigkeit auf. Vor allem bei infizierten undstark exsudierenden Wunden sind diese Auflagen die allererste Wahl. Mehr Informationen

Standard "Pflege von alkoholabhängigen Senioren"

Alkoholabhängigkeitzählt zu den heikelsten Pflegeproblemen. An aktivierende Pflege istkaum zu denken, viel häufiger werden Pflegekräfte beschimpft oder garbedroht. Es gilt, die Grundrechte des alten Menschen, die gefordertePflegequalität und elementare Sicherheitsaspekte gegeneinanderabzuwägen. Mehr Informationen

Standard "Alkoholintoxikation (Alkoholvergiftung)"

Mitsteigendem Lebensalter und dem Auftreten von Grunderkrankungen sinktdie Alkoholtoleranz. Für langjährige Trinker ist das nicht ohne Risiko.Eine Dosis, die sie jahrzehntelang vertragen haben, bringt sie nun anden Rand des Komas. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Allergien"

Wennim Frühjahr die Gräser und Bäume blühen, beginnt für MillionenAllergiker eine mehrmonatige Leidenszeit. Bei der Pflege vonBetroffenen geht es aber um wesentlich mehr als tränende Augen undlaufende Nasen. Denn oftmals reicht schon eine falscheMedikamentenapplikation, um erkrankte Senioren in erheblicheLebensgefahr zu bringen. Mehr Informationen

Standard "allergisches Kontaktekzem"

Nickelin der Gürtelschnalle ist nur einer von vielen Tausend möglichenAuslösern eines Kontaktekzems. Mitunter ist detektivischer Spürsinnhilfreich, um den Verursacher der Quaddeln, Rötungen und Schwellungenzu finden. Mehr Informationen

Standard "Stumpf- und Phantomschmerzen nach Amputationen"

Nachjahrelangem Kampf gegen die diabetische Gangrän oder die arterielleVerschlusskrankheit lässt sich eine Amputation oftmals nicht mehrverhindern. Viele Betroffene erhoffen sich vor allem ein Ende derunerträglichen Dauerschmerzen. Und tauschen letztlich doch nur eineForm des Schmerzes gegen eine andere. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Anämie (Blutarmut)"

EineAnämie entwickelt sich mitunter so langsam, dass zunächst weder derBetroffene noch seine Pflegekräfte Verdacht schöpfen. Die anfänglichenAuswirkungen wie etwa Müdigkeit, Blässe, trockene Haut oderAppetitlosigkeit sind bei hochbetagten Senioren alles andere alsungewöhnlich. Mit einem Standard können Sie Ihr Team für die Symptomesensibilisieren und die Pflege von Betroffenen vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Analtampons"

FürSenioren mit Stuhlinkontinenz sind Analtamponaden in vielerlei Hinsichteine famose Erfindung. Bei korrekter Anwendung können Betroffene füreinen halben Tag auf die ungeliebten "Windelhosen" verzichten. Mehr Informationen

Notfallstandard"Anaphylaktischer Schock als Folge einer Medikamentenapplikation"

Pflegekräfte,die einmal einen anaphylaktischen Schock erlebt haben, werden diesesEreignis niemals wieder vergessen. Schon Sekunden nach derMedikamentenapplikation zeigen sich die ersten Symptome. Und nurMinuten später kämpft ein Betroffener um sein Leben. Ein guter Standardhilft dabei, in dieser Extremsituation die richtigen Entscheidungen zutreffen. Mehr Informationen

Standard Angehörigenarbeit für die stationäre Pflege

Als fünftes Rad am Wagen müssen sich Angehörige in manch einem Pflegeheim vorkommen. Der letzte Tag der offenen Tür liegt Jahre zurück, Fragen oder gar Beschwerden werden ignoriert und die Heimleitung hat alles - nur keine Zeit. Da darf sich dann keiner wundern, wenn die Angehörigen ihren nächsten Infoabend bei der Heimaufsicht veranstalten. Mehr Informationen

Standard Angehörigenarbeit für die ambulante Pflege

Im Vergleich zu stationären Einrichtungen sind ambulante Pflegedienste weit stärker auf ein gutes Verhältnis zu den Angehörigen angewiesen. Denn hier sind Ehepartner und Kinder mehr als nur Besucher im Wohnbereich, sondern oftmals aktiv in die Pflege eingebunden. Diese engen sozialen Bindungen müssen bei der Angehörigenarbeit berücksichtigt werden. Mehr Informationen

Standard "Sterbebegleitung: Angehörigenintegration"

Angehörigevon sterbenden Senioren stehen unter einem enormen emotionalen Druck,der sich schon beim ersten unbedachten Wort entladen kann. Selbsterfahrene Pflegekräfte finden sich nur mit Mühe im Wechselspielzwischen Nähe und Distanz zurecht. Und längst nicht alles, was „gutgemeint“ ist, ist am Ende auch „gut gemacht“. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Senioren mit Angststörungen"

Kriegserinnerungen, Demenz und dazuein bunter Mix von Medikamentennebenwirkungen: Angsterkrankungen sindfür Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung. Wir zeigenIhnen, wie eine zeitgemäße Pflege von Betroffenen organisiert wird. Mehr Informationen

Standard"anregende Ganzkörperwaschung"

Eineanregende Waschung entfaltet bei Patienten mit Bewusstseinsstörungeneine sichtbare - und auch messbare Wirkung. Noch während derDurchführung werden etwa somnolente Senioren deutlich munterer.Gleichzeitig steigt der Blutdruck um bis zu 10 bis 20 mmHg. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Antidepressiva bei Senioren"

Dierigorosen Sparvorschriften der Krankenkassen lassen eine angemessenetherapeutische Behandlung depressiver Senioren kaum noch zu.Stattdessen gibt es billige Antidepressiva - die immerhin in rauenMengen. Was Pflegekräfte über den richtigen Einsatz dieser Wirkstoffewissen müssen, haben wir in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Blutgerinnungshemmern"

Antikoagulanzien haben die Überlebenschancen von Senioren nach einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Operationen deutlich verbessert. Die Handhabung dieser Medikamente jedoch ist häufig heikel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Überdosierungen vermeiden, Komplikationen rechtzeitig erkennen und Wechselwirkungen in den Griff bekommen. Mehr Informationen

Standard Wechsel der Kleidung im Bett

Bei mobilen Senioren ist der Wechsel der Kleidung eine Sache von wenigen Minuten. Problematischer wird die Maßnahme, wenn der Zustand des Betroffenen weder eine Mobilisierung in einen Stuhl noch an die Bettkante erlaubt. Unser ausführlich bebilderter Standard zeigt, wie der Austausch dennoch gelingt. Mehr Informationen

Pflegestandard Versorgung von Senioren mit einer Schlafapnoe

Wenn ein Senior den ganzen Tag nicht in die Gänge kommt, werden allzu schnell Psychopharmaka, Antriebslosigkeit oder Demenz als Ursachen ausgemacht. Viel häufiger jedoch ist die Schlafapnoe für Tagesschläfrigkeit verantwortlich. Wir zeigen Ihnen, wie betroffene Senioren optimal versorgt werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Apoplexie

EinSchlaganfall kann zahlreiche sehr verschiedene Einschränkungen zurFolge haben. Das macht die Formulierung einer Pflegeplanung zu einerechten Herausforderung. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wirein Muster erstellt, das die wichtigsten Pflegeprobleme, -maßnahmen und-ziele zusammenfasst. Mehr Informationen

Standard "Arbeitskleidung"

SaubereArbeitskleidung ist nicht nur eine Frage des gepflegten Äußeren,sondern auch ein Eckpfeiler eines funktionierenden Hygienemanagements.Per Standard können Sie die wichtigsten Regelungen verbindlichfestlegen. Mehr Informationen

Notfallstandard "akuter peripherer Arterienverschluss"

Innerhalbkürzester Zeit muss ein Gefäßverschluss behandelt werden, um betroffeneSenioren vor Schlimmerem zu bewahren. Doch dafür braucht esPflegekräfte, die die Symptome richtig deuten und sich nicht scheuen,frühzeitig den Notarzt zu rufen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Arteriosklerose"

EinePille morgens und eine abends - schon ist Arteriosklerose kein Themamehr. Die Fernsehwerbung für angeblich durchblutungsförderndeMedikamente lügt das Blaue vom Himmel herunter und erschwertPflegekräften ihre Arbeit. Denn die müssen dem Senioren erklären, dasser von vielen liebgewonnenen Lastern Abschied nehmen muss, wenn ereinen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall vermeiden will. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit rheumatoider Arthritis"

EineTherapie "von der Stange" wird einem Arthritiskranken nicht helfen. Dieindividuell sehr unterschiedliche Symptomatik erfordert stattdessenmaßgeschneiderte Pflegemaßnahmen und Medikamentengaben. Mehr Informationen

Standard "atemstimulierende Einreibung (ASE)"

Ursprünglich ist die atemstimulierende Einreibung eine Maßnahme zur Pneumonieprophylaxe. Im Kielwasser der basalen Stimulation jedoch erweiterte sich Stück für Stück das Einsatzspektrum. Mittlerweile wird "ASE" zur Schlafförderung und zur Schmerztherapie angewandt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Asthmaanfall"

Diemeisten Asthmatiker entwickeln sich im Laufe der Jahre zu wahrenExperten, verfügen über die notwendigen Bedarfsmedikamente und könnendiese sicher einsetzen. Solange die Aerosole wirken, ist folglich eineAsthmaattacke keine echte Bedrohung. Doch mitunter trügt die Sicherheit. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Aszites"

DerNachkriegsgeneration ist Aszites noch als "Hungerbauch" in unguterErinnerung. Heute jedoch ist die Bauchwassersucht zumeist die Folgeeiner Leberzirrhose. Mehr Informationen

Standard "AtemerleichterndeSitz- und Stehpositionen"

Bei Atemnot ist das Gefühl der Machtlosigkeit fast nochschlimmer als die körperlichen Auswirkungen des Sauerstoffmangels.Rechtzeitiges Training der wichtigsten atemerleichterndenKörperhaltungen kann helfen, im Fall der Fälle Panik zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit chronischer und akuter Atemnot"

Atemnot beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sie ist alsprimäres Symptom mehrerer Grunderkrankungen auch ein wichtigesWarnsignal. Mit unserem Standard können Sie innerhalb Ihres Teamslangfristige Pflegestrategien entwickeln - und gleichzeitig festlegen,wann bei akuten Anfällen der Notarzt gerufen wird. Mehr Informationen

Standard "Nutzung vonAtemtrainern"

"Blubberflaschen",Giebel-Rohre oder Luftballons zählten noch vor wenigen Jahren zumStandardrepertoire bei der Therapie von Lungenerkrankungen - bis ihnenein kleiner transparenter Plastikkasten mit bunten Kugeln den Rangablief. Wir zeigen Ihnen, wie der Einsatz von Atemtrainern imQM-Handbuch beschrieben werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Atemgymnastische Übungen"

Sowirksam ein Atemtrainer oder ein Giebelrohr auch sind: Die Anwendungmacht wenig Spaß und erinnert den Senioren mit jedem Atemzug an seineKrankheit. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Pflegeteam mit kurzweiligenÜbungen einen vergleichbaren Effekt erzielt. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung der Atmung"

Abweichungenvon der normalen Atmung können auf verschiedene Krankheiten hinweisen.Daher sollten alle Pflegekräfte in der Lage sein, die Atmung einesSenioren anhand einheitlicher Kriterien zu beschreiben undGesundheitsgefahren rechtzeitig zu erkennen. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTS)"

Richtig angewendet sind medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe ein wirksames Mittel im Rahmen der Thromboseprophylaxe. Allerdings ist die Handhabung fehlerträchtig. Schnell wird eine Beinvene nicht nur komprimiert, sondern komplett gestaut. Mehr Informationen

Standard "Durchführung von internen Audits"

"Internes Audit" - allein der Begriff klingt schon hoch wissenschaftlich und praxisfern. Jedoch handelt es sich dabei um ein pfiffiges Qualitätswerkzeug, mit dem Sie Organisationsschwächen finden und beseitigen können. Wir haben einen passenden Standard für Ihr QM-Handbuch vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Aufsetzen im Bett"

Insbesonderein der ambulanten Pflege sind Hilfsmittel zur Mobilisierung oftmalsMangelware. Wenn weder ein Bettgalgen noch eine Bettleiter und erstrecht keine helfende Hand zur Verfügung stehen, sind clevereTransfertechniken gefragt. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung vom Boden mit zwei Pflegekräften"

Nicht immer ist ein Lifter verfügbar, wenn es gilt, einen Senioren vom Boden in den Stand zu mobilisieren. Unser umfassend bebilderter Standard zeigt, wie zwei Pflegekräfte ohne Hilfsmittel einen Betroffenen aufrichten können. Mehr Informationen

Standard "(spezielle) Augenpflege"

Das Auge ist eines der empfindlichsten Organe des Menschen und reagiert höchst sensibel selbst auf kleinste Verletzungen oder Infektionen. Daher muss die Reinigung dieses Bereiches mit großer Sorgfalt und Präzision erfolgen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Augenprothesen"

Der Verlust eines Auges bedeutet für Senioren wesentlich mehr als eine bloße Beeinträchtigung des Sehvermögens. Viele Betroffene haben Angst, abstoßend zu wirken oder ihr Augenlicht gänzlich zu verlieren. Ein guter Standard berücksichtigt diese mentalen Belastungen ebenso wie hygienische oder medizinische Vorgaben. Mehr Informationen

Standard "Augenspülung"

Nacheiner Augenverletzung entscheiden mitunter wenige Minuten darüber, obund wie stark das Sehvermögen langfristig beeinträchtigt bleiben wird.Um bei einem Unfall zeitraubende Diskussionen über das richtige Handelnzu vermeiden, sollte die Augenspülung beizeiten im Team vereinheitlichtwerden. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Augentropfen und Augensalben

Moderne Augentropfen können dank verbesserter Konservierungsmittel bis zu sechs Wochen nach Anbruch verwendet werden; vorausgesetzt natürlich, dass alle hygienischen Vorschriften strikt befolgt wurden. Anderenfalls drohen durch bakterielle Kontaminationen massive Gesundheitsschäden. Mehr Informationen

Standard "Augenverband"

Augenreagieren vor allem nach operativen Eingriffen empfindlich selbst aufkleine Hygienemängel. Entsprechend umsichtig muss der Wechsel einesVerbandes erfolgen. Ein guter Standard schafft daher die Grundlagen füreine rasche und komplikationsfreie Ausheilung. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen eines Bewohners im Bett mittels des Australia-Hebegriffs"

Obder 'Australia-Hebegriff' tatsächlich vom fünften Kontinent stammt,weiß niemand so genau. Sicher hingegen ist, dass diese Transfertechnikselbst bei gewichtigen Senioren funktioniert und gleichzeitig denRücken der Pflegekräfte schont. Mehr Informationen

Standard "Backgruppe in derTagespflege"

Nach50 oder mehr Jahren Erfahrung als Hausfrau fällt es vielen Seniorinnenschwer, sich versorgen zu lassen. Eine fundiert geführte Backgruppekann bis ins hohe Alter auf diesen Fähigkeiten aufbauen. Denn dieHandgriffe und Abläufe sind oft so tief in den Erinnerungen verwurzelt,dass sie selbst durch eine demenzielle Erkrankung nicht ausgelöschtwerden. Mehr Informationen

Standard "Voll- und Teilbad"

Im Vergleich zum Duschen bringt das Baden einespflegebedürftigen Seniors einige Nachteile mit sich. Es bindet mehrPersonal, die Sturzgefahr ist erhöht - und so richtig hygienisch ist esoftmals auch nicht. Auf der anderen Seite wirkt ein Bad entspannend undetwa bei Infektionskrankheiten sogar heilsam. Wir zeigen Ihnen, wie SieVor- und Nachteile abwägen und Risiken unter Kontrolle halten. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Bagatellwunden"

KleineAbschürfungen, Kratzer oder Schnittwunden zählen zu den alltäglichenBlessuren, die zumeist keinen Arztbesuch rechtfertigen. Es reichenwenige Handgriffe, um solche Gewebsdefekte korrekt zu versorgen. Einkleiner Standard kann helfen, dass dabei kein Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Balanitis"

Wiekaum eine andere Körperzone ist die Eichel eines Mannes gespickt mitNervenrezeptoren. Was beim Geschlechtsverkehr sehr angenehm ist,verkehrt sich bei Entzündungen ins Gegenteil. Schon kleineInfektionsherde verursachen erhebliche Schmerzen. Mehr Informationen

Standard "Ballspiele in derTagespflege"

HohesAlter und selbst eine einsetzende Demenz können Menschen den Spaß amBallspielen nicht nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Ressourcesinnvoll in ein Konzept zum Bewegungstraining integrieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Bandscheibenvorfall"

Ein Bandscheibenvorfall kann zu Schmerzen führen, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Daher zieht sich die Schmerzvermeidung wie ein roter Faden durch alle Pflegetätigkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den aktuellen Stand der Forschung in Ihrem QM-Handbuch abbilden. Mehr Informationen

Standard "basale Aktivierung"(stationäre Pflege)

Bewohner im Koma, Apoplexiekranke oder Alzheimerpatientenim späten Stadium sind mit herkömmlichen Aktivierungstechniken kaum noch zu erreichen.Die basale Aktivierung setzt daher auf elementare menschlicheWahrnehmungen wie spüren, schmecken, hören oder riechen. Mehr Informationen

Standard "Bauchlage"

DieBauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das "Stiefkind" unter denLagerungen. Dennoch bleiben zumindest einige sinnvolleAnwendungsmöglichkeiten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von beatmeten Senioren"

Bei der Pflege von beatmeten Senioren entscheidet nicht nur eine lückenlose Hygiene über die Gesundheit der Betroffenen, sondern auch viele kleine, scheinbar nebensächliche Punkte. Das Aufladen des Notfallakkus für Stromausfälle zählt dazu. Mehr Informationen

Standard "Beckenbodentraining ohne unterstützende Technik"

Beider Lektüre des Expertenstandards zur "Förderung der Harnkontinenz"wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleichdutzendfach haben die Autoren "alte Zöpfe" abgeschnitten und diegesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Wir zeigen Ihnen,wie ein Beckenbodentraining heute aussehen sollte. Mehr Informationen

Standard "Gebärmuttersenkung und Beckenbodenschwäche"

Drei, vier oder mehr Geburten ohne spätereRückbildungsgymnastik, dazu jahrzehntelange körperliche Arbeit. Nichtohne Grund leiden viele Seniorinnen unter einer Gebärmuttersenkung. Miteiner ganzen Reihe interessanter Therapieansätze können Pflegekräftedabei helfen, dass Betroffenen eine Radikaloperation erspart bleibt. Mehr Informationen

Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe (Kompaktversionen)

Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen

Pflegeberatungsbesuch nach § 37 SGB XI

Beim Beratungsgespräch nach § 37 Abs. 3 SGB XI zeigt sich, ob ein Pflegedienst den Dienstleistungsgedanken wirklich verinnerlicht hat. Denn mit ein wenig Vorbereitung kann diese ungeliebte Pflichtveranstaltung genutzt werden, um neue Kunden zu gewinnen. Wir haben den passenden Standard für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Bereitschaftstasche"

Miteiner guten Bereitschaftstasche können Pflegekräfte auch in kniffligenSituationen richtig reagieren. Ein kurzer Standard erleichtert dabeidie Organisation. Mehr Informationen

Standard"beruhigende Ganzkörperwaschung"

DerEinsatz von Sedativa wird in der Betreuung von Demenzpatientenzunehmend kritisch diskutiert. Auch der MDK erwartet, dass allealternativen Möglichkeiten geprüft wurden, bevor Tranquilizer imDispenser landen. Eine Option ist die beruhigende Ganzkörperwaschung. Mehr Informationen

Standard"Beschwerdemanagementin der stationären Pflege"

Inder Altenpflege herrscht zwischen "Kunde" und "Anbieter" ein besonderesAbhängigkeitsverhältnis. Anders als im Supermarkt oder in derAutowerkstatt kann ein verärgerter Senior nicht einfach zur Konkurrenzwechseln. Er und seine Angehörigen schlucken ihren Frust oftmals solange herunter, bis es zum großen Knall kommt. Ein gutesBeschwerdemanagement soll genau das verhindern. Mehr Informationen

Standard "Beschwerdemanagementin der ambulanten Pflege"

Ein Pflegedienst, dessen Kunden sich nur seltenbeschweren, sollte mit Eigenlob vorsichtig sein. Denn oftmals ist dasSchweigen der Kunden kein Zeichen einer guten Pflege, sondern weistschlicht auf ein lausiges Beschwerdemanagement hin. Erfolgreicharbeiten kann ein Pflegedienst nur, wenn er seinen Patienten dieMöglichkeit gibt, rechtzeitig "Dampf abzulassen." Mehr Informationen

Standard "Nutzung einerBettdusche (ambulante Pflege)"

Keinenoch so gründliche Körperreinigung mit einem Waschlappen kann eineDusche ersetzen. Doch nicht jeder Pflegebedürftige kann aus demPflegebett ins Badezimmer mobilisiert werden. Eine Bettdusche bietetsich als Alternative an. Mehr Informationen

Standard "Bettenmachen bei immobilen Senioren"

Beim Bettenmachen zeigt sich, ob ein Pflegeteam gut harmoniert: Rechte Seitenlage, linke Seitenlage, zurück auf den Rücken - und schon ist die Wäsche gewechselt, ohne dass der Bewohner das Bett verlassen hat. Das Ganze natürlich in Rekordzeit, ohne Faltenbildung und schmerzfrei. Für eine solche Präzisionsarbeit braucht es Übung und ein paar Tricks. Die verraten wir Ihnen. Mehr Informationen

Standard "Bettenmachen bei teilmobilen Senioren"

AktivierendePflege auch beim Bettenmachen: Die Durchführung "von oben nach unten"ist ideal für alle Senioren, die zumindest noch über geringeMobilitätsreserven verfügen. Wir zeigen, wie die Einbindung desPflegebedürftigen gelingt. Mehr Informationen

Standard "Ab- und Beziehen des Bettes bei mobilen Senioren"

Altgediente Pflegekräfte mögen sich wundern, welch hochgesteckte Ziele heute mit dem Ab- und Beziehen eines Bettes verknüpft werden. Zusätzlich zur Hygiene soll der Senior heute mobilisiert, aktiviert und vor einem Dekubitus geschützt werden. Wenn Sie all dieses in einem Standard darstellen möchten, haben wir für Sie die passende Vorlage. Mehr Informationen

Standard "Säuberung und Desinfektion von Pflegebetten"

Nüchternbetrachtet sind Pflegebetten keine wirklichen Keimschleudern. Dassdennoch ein vergleichsweise großer Aufwand für die Reinigung und dieDesinfektion getrieben werden sollte, hat andere Gründe: Für vieleimmobile Senioren ist das Bett der Lebensmittelpunkt. Und da sollte esnatürlich stets sauber sein und gut riechen. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Bettgittern"

Dieintensive Kritik an Fixierungen in der Pflege hat dazu geführt, dassBettgitter selbst dann kaum noch genutzt werden, wenn gute Argumentefür das Hochfahren der Seitenteile sprechen. Wir haben für Ihr Teameinen leicht verständlichen Standard zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Transfer in eine sitzende Position mittels Bettleiter"

Miteiner Strickleiter kann man nicht nur ein Baumhaus erreichen, sondernauch einen geschwächten Senioren in eine sitzende Position mobilisieren. Mehr Informationen

Standard "bewegtes Gehen im Sitzen"

"Gehenim Sitzen"? Das klingt zunächst paradox. Dennoch ist dieseTransfertechnik eine clevere Möglichkeit, um einen teilmobilen Seniorenaus einem Stuhl in den Stand zu mobilisieren. Mehr Informationen

Standard "Bewegungstraining"

In den meisten Pflegeeinrichtungen zählt das Bewegungstraining zu den Highlights jedes Freizeitprogramms. Und das nicht nur für die Bewohner sondern auch für den MDK. Daher sollten Sie Ihr QM-Handbuch um einen Standard ergänzen, der die wesentlichen Elemente des Bewegungstrainings schriftlich fixiert. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen mit Hilfsmitteln im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe"

Nebenaktiven Bewegungsübungen sowie dem assistierten Durchbewegen vonGelenken können ergänzend auch Hilfsmittel genutzt werden, wie etwaGymnastikbänder oder Igelbälle. Die hier vorgestellten Übungen zurKontrakturenprophylaxe sind Beispiele und können individuell erweitertoder abgeändert werden. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Erhaltung der Schulterbeweglichkeit und zur Vermeidung eines Armlymphödems"

"EinmalLymphödem, immer Lymphödem", sagt der Volksmund. Und er hat recht. DerAufwand, um ein bereits ausgebildetes Ödem wieder zur Abheilung zubringen, ist um ein Vielfaches höher als der Zeitbedarf für eine solideProphylaxe. Als überaus wirksam haben sich dafür Bewegungsübungenerwiesen. Mehr Informationen

Standard "Bewohnerbefragung (stationäre Pflege)

Eine regelmäßige Bewohnerbefragung bringt nicht nur Pluspunkte beim MDK und der Heimaufsicht, sie liefert auch wertvolle Informationen für die Verbesserung des eigenen Angebotes. Passend zu unseren Muster-Fragebögen haben wir nun einen Standard für Ihr QM-Handbuch vorformuliert. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Bewohnereigentum

Es gibt sie: die Senioren, deren Sozialhilfe kaum dazu reicht, die Medikamentenzuzahlung zu begleichen. Doch viele andere Bewohner verfügen auch im Alter über üppige Bargeldbestände, Schmuck oder Uhren. Wie müssen diese Wertgegenstände gesichert werden? Und wer haftet, wenn Diebe zuschlagen? Mehr Informationen

Standard "Bewusstseinskontrolle"

Istder Pflegebedürftige nur "benommen" oder schon "schläfrig"? Liegt einStupor vor - oder bereits ein Koma? Bei vielen Krankheitsbildern ist eswichtig, regelmäßig den Bewusstseinszustand zu ermitteln und zudokumentieren. Ohne einen gemeinsamen Standard würde jede Pflegekraftdabei ihre ganz eigenen Maßstäbe anlegen. Mehr Informationen

Standard "Bezugspflege in der stationären Pflege"

Obnun aus Überzeugung oder durch sanfte Überredung durch den MDK: VieleEinrichtungen und Pflegedienste haben in den letzten Jahren dieBezugspflege eingeführt. Mit einem Standard können Sie Grundsätze,Ziele und Durchführung verbindlich regeln. Mehr Informationen

Standard "Bezugspflege in der ambulanten Pflege"

Andersals in stationären Einrichtungen lässt sich eine reine Bezugspflege inambulanten Diensten nur schwer umsetzen. Immerhin können Sie mit etwasOrganisation die unvermeidlichen Kompromisse so gestalten, dass sowohldie Klienten als auch die Mitarbeiter damit leben können. Mehr Informationen

Standard "Flüssigkeitsbilanzierung"

Gleich ein ganzes Bündel von Regeln und Ausnahmen machen die Erstellung einer Flüssigkeitsbilanzierung zur kleinen mathematischen Herausforderung - und zu einem vorrangigen Thema für Ihr QM-Handbuch. Mit einem Standard sollten Sie daher nicht nur Anrechnungskriterien festlegen (Stichwort Bohnenkaffee), sondern auch viele kleine Fehlerquellen ausschließen. Mehr Informationen

Standard "Bindehautentzündung (Konjunktivitis)"

Trockenes Auge oder Adenovirus?Bei einer Bindehautentzündung ist das eine durchaus gewichtige Frage.Denn während im ersten Fall ein Fläschchen mit künstlicherTränenflüssigkeit das Problem löst, kann eine virale Konjunktivitis zumunfreiwilligen Praxistest für jedes Hygienekonzept werden. Mehr Informationen

Standard Biografiearbeit

Warum will Herr Maier nicht baden? Warum hat Frau Schulze panische Angst vor männlichem Pflegepersonal? Viele Gewohnheiten, Vorlieben und Empfindlichkeiten basieren auf einschneidenden Lebenserfahrungen. Ein Effekt, der durch eine einsetzende Demenz noch verstärkt wird. Unser erweiterter Standard beschreibt, wie biografische Informationen sinnvoll in die tägliche Pflege einfließen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Blähungen"

PermanenteBlähungen sind wesentlich mehr als nur ein Geruchsproblem. Betroffeneleiden oft unter Unsicherheit, unter Ausgrenzung sowie unterdauerhaftem Druckgefühl. Mit einer cleveren Behandlungsstrategie undausgewählten Hausmitteln können Pflegekräfte das Übel spürbar lindern. Mehr Informationen

Standard "Blasenkarzinom: Prophylaxe und Pflege von erkrankten Senioren"

DasBlasenkarzinom ist ein klassischer "Alterskrebs". Wird der Tumorrechtzeitig behandelt, sind die Überlebensaussichten ganz akzeptabel.Oft jedoch bleibt die Geschwulst mangels Beschwerden über Jahreunentdeckt. Mehr Informationen

Standard "Blasentraining"

Trotz einer erstaunlich dürftigen Studienlage hat es das Blasentraining sowohl in den Expertenstandard als auch auf die MDK-Prüfliste geschafft. Folglich führt bei der Inkontinenz-Therapie kein Weg mehr an dieser Schinderei vorbei. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Konzept umsetzen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von blinden undstark sehbehinderten Senioren"

90 Prozent aller Informationen über seine Umwelt gewinntder Mensch über die Augen. Entsprechend große Einschränkungen bringteine Blindheit oder eine starke Sehbehinderung mit sich. Die Pflege vonBetroffenen ist anspruchsvoll und sollte daher für das QM-Handbuchschriftlich fixiert werden. Mehr Informationen

Notfallstandard "Hämatemesis, Teerstuhl und Blutstuhl"

Blutbeimengungenim Stuhl oder im Erbrochenen können alles bedeuten - oder auch garnichts. Oftmals lösen banale Läsionen ein dramatisches Symptombild aus,während lebensbedrohliche Schädigungen leicht übersehen werden. Wirzeigen Ihnen, wie Sie optimal auf einen solchen Notfall reagieren. Mehr Informationen

Notfallstandard"Bluthusten(Hämoptyse und Hämoptoe)"

Bei Bluthusten sollten sich Pflegekräfte nicht allzulange mit der Ursachenforschung aufhalten. Denn egal, welchen Grund derBluthusten auch immer haben mag: Lebensgefahr besteht fast immer. Mehr Informationen

Standard "Blutzuckerbestimmung"

Diekorrekte Blutzuckermessung ist prinzipiell eine kinderleichte Maßnahme,die eigentlich jede Pflegeschülerin sicher beherrschen sollte.Andererseits können Fehlmessungen gravierende Folgen nach sich ziehen.Es ist also in jedem Fall besser, auch diesen Vorgang zustandardisieren. Unser Textmuster können Sie mit wenigen Anpassungen inIhr QM-Handbuch übernehmen. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand mit zwei Pflegekräften"

DerLuxus von zwei erfahrenen Pflegekräften bei einem Einsatz ist in derambulanten Pflege nur selten zu finden. Zumeist stehen lediglichPraktikanten oder Angehörige als Unterstützung zur Verfügung. AmBeispiel einer Transferbewegung zeigen wir Ihnen, wie die Integrationvon Laien dennoch gelingt. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung desDekubitusrisikos" (stationäre Pflege)

Trotzdes Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala inDeutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativengibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrumentzur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellenvermeiden. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung desDekubitusrisikos" (ambulante Pflege)

Trotzdes Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala inDeutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativengibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrumentzur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellenvermeiden. Mehr Informationen

Standard"Verbrennungswunden"

Wegen einer Verbrennung zum Arzt? Viele Senioren vertrauen lieber auf Hausmittel. Doch oftrichten Butter, Mehl oder Leinöl mehr Schaden an als jede Herdplatte.Eine moderne Wundversorgung setzt auf imprägnierte Gaze oderHydrokolloide. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Bridging (‚eine Brücke machen‘)"

Das Bridging ist das schweizer Taschenmesser im Fundus des Bobath-Konzeptes. Die "Brücke" ermöglicht die Positionierung eines Hemiplegie-Patienten ebenso wie dessen aktive Einbindung in eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen. Doch der größte Vorteil liegt darin, dass diese Technik mit wenigen Änderungen an verschiedene Schädigungsgrade angepasst werden kann. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Bronchiektasen"

DieVersorgung von Bronchiektasen-Patienten ist vor allem eine mentaleHerausforderung. Der Senior muss jeden Tag aufs Neue zur Kooperationbewegt werden, obwohl die Prognosen selbst bei bester Compliancezumeist alles andere als rosig sind. Mehr Informationen

Standard "Brustkrebsprophylaxe"

Brustkrebsist kein Tema allein für jüngere Frauen. Ein großer Teil derBetroffenen ist 60 Jahre und älter. Wir zeigen Ihnen, wie IhrPflegeteam dieses Thema sensibel anspricht und eine bestmöglicheProphylaxe sicherstellt. Mehr Informationen

Standard "Warmer Zitronenwickel"

Mitdem Zitronenwickel hat es ein weiteres von "Omas Hausmitteln" in diemoderne Pflegewelt geschafft. Mitunter erweist sich der Mix aus Wärme,ätherischen Ölen und menschlicher Zuwendung als erstaunlich wirksam. Mehr Informationen

Standard "Brustwickel"(ambulante Pflege)

Ab und zu können Pflegekräfte einiges von Seniorenlernen. Die heilende Wirkung von Brustwickeln etwa ist vielen altenMenschen noch aus ihrer Kindheit vertraut - lange bevor unsere modernenAntibiotika und Hustenlöser zur Verfügung standen. Bei einigenKrankheitsbildern ist diese Maßnahme indes strikt kontraindiziert. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Betäubungsmitteln"

Schon die bloße Vermutung, dass Betäubungsmittel verschwunden sein könnten, kann den Blutdruck jeder PDL in besorgniserregende Höhen treiben. Wer Ärger mit Ärzten und Aufsichtsbehörden vermeiden will, sollte den Umgang mit BTM haarklein vorschreiben und die Umsetzung kontrollieren. Mehr Informationen

Standard "Chemotherapie"

Die "Chemo" hat unter Krebspatienten einen miesen Ruf. Das liegt nichtzuletzt am Fernsehen, das diese Behandlungsmethode gerne alsmedikamentöse Höllentour darstellt. Tatsächlich verläuft eine Therapieoftmals für Senioren durchaus erträglich, wenn erfahrene Pflegekräftebereitstehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit einer chronischen Bronchitis"

Diechronische Bronchitis wird gerne als "Raucherhusten" verharmlost, vorallem von den Erkrankten selbst. Deren Versorgung stellt Pflegekräftevor immer neue Probleme: von der täglichen Diskussion um denZigarettenkonsum über die Behandlung eines Lungenemphysems bis zurBeatmung. Mehr Informationen

Pflegestandard "chronische Niereninsuffizienz"

EineNiereninsuffizienz bleibt lange Zeit unentdeckt - nur um dann umsogravierender in die Lebensqualität einzugreifen. Viele betroffeneSenioren stellen auf stur. Denn selbst eine strikte Befolgung derstrengen Ernährungsvorschriften bewahrt einen Betroffenen mitunternicht vor der Dialyse. Pflegekräfte stehen vor einer schweren Aufgabe. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit chronisch-lymphatischer Leukämie / CLL"

"Leukämie!"- Wer diese Diagnose hört, steht im ersten Moment unter Schock undformuliert danach schon mal das eigene Testament. Dabei ist dieseKrankheit für Senioren oftmals eher lästig als wirklich gefährlich. Mehr Informationen

Standard "Eindämmung einer Clostridium-difficile-Infektion / Pflege von erkrankten Bewohnern"

Ebenso wie der Noro-Virus hat auch Clostridium difficile alle "Qualitäten", um Pflegekräfte an den Rand der Belastungsgrenze zu bringen. Der Keim ist hochinfektiös, hat sich auf multimorbide Senioren spezialisiert und verträgt überdies erstaunliche Mengen Desinfektionsmittel und Antibiotika. Nur ein durchdachtes und gut umgesetztes Hygienekonzept kann den Erreger wirksam eindämmen. Mehr Informationen

Standard"Verhalten beimangelndem Kooperationswillen"

"Weisheitkommt mit dem Alter", sagt der Volksmund. Pflegekräfte haben da so ihreZweifel. Denn bei vielen Senioren wächst in späten Jahren vor allem dieUnvernunft. Doch was tun, wenn ein Pflegebedürftiger wichtige Therapienverweigert und seine Medikamente nicht nehmen möchte? Mehr Informationen

Standard "Darmeinlauf"

EinDarmeinlauf zählt zu den Maßnahmen, die die Kooperationsbereitschaftvon Senioren auf eine harte Probe stellen. Wer liegt schließlich schongerne in Seitenlage - mit nacktem Unterkörper und mit einemWasserschlauch im Rektum? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die pflegerischenBelange ebenso berücksichtigen wie den Wunsch nach Wahrung dermenschlichen Würde. Mehr Informationen

Standard Datenschutz in der ambulanten Pflege

Beim Schutz sensibler Informationen geht es nicht nur um die Privatsphäre des Senioren, sondern auch um den guten Ruf des Pflegeteams. Denn schon der Verdacht einer Datenschlamperei kann das Vertrauensverhältnis zum Patienten und zu dessen Angehörigen nachhaltig stören. Mehr Informationen

Standard Datenschutz in der stationären Pflege

Manch Pflegeheim ist kein Ort, an dem vertrauliche Daten lange geheim bleiben. Bewohner leben in Zweibettzimmern, die Räume sind hellhörig und die Angehörigen tauschen sich ungehemmt auf dem Flur aus. Mit einem guten Standard können Sie dennoch die ärgsten Datenlecks stopfen. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung"

DieHalbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemstenPositionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlungvon Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keinegleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen

Pflegestandard"Dehydratationsprophylaxe"

Hunderttausende Senioren liegen halb verdurstet imPflegebett. Das zumindest glaubt der MDK und setzt auch in diesemSommer seine Vorstellungen mit dem notwendigen Prüfungsdruck durch.Höchste Zeit also, die eigenen Prophylaxestrategien zu überdenken. Mehr Informationen

Standard Delegation ärztlicher Tätigkeiten

Wer darf was? Diese Frage lässt sich rechtssicher derzeit nicht beantworten. Das liegt vor allem an einer lückenhaften Gesetzgebung, einer inkonsequenten MDK-Prüfanleitung und dreisten Krankenversicherungen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem soliden Standard und einer Kompetenzmatrix die Haftungsrisiken senken und gleichzeitig die Pflegenote aufbessern. Mehr Informationen

Standard "Fernsehkonsum beiDemenz"

Dasliebste Hobby eines Senioren ist zumeist fernsehen. Vier, fünf odersechs Stunden täglicher TV-Konsum sind eher die Regel als eineAusnahme. Beim Fortschreiten der demenziellen Erkrankung lassen dieProbleme nicht lange auf sich warten. Mehr Informationen

Standard "Suizidprävention"

Rund10.000 Menschen nehmen sich pro Jahr in Deutschland das Leben. DenGroßteil davon stellen nicht etwa Teenager, sondern pflegebedürftigeSenioren. Vier von fünf dieser Verzweiflungstaten werden zuvorangekündigt. Mehr Informationen

Deprivationsprophylaxe (stationäre Pflege)

ZuTode langweilen. Diese flapsige Bemerkung kann in der Altenpflegeschnell zur grausigen Realität werden. Wer mangels Bewegungsfähigkeittagein tagaus an die weiße Zimmerdecke starren muss, verliertzwangsläufig irgendwann den Verstand. Deprivation ist bei der Betreuungimmobiler Klienten oder Bewohner ein ernst zu nehmendes Pflegeproblem. Mehr Informationen

Deprivationsprophylaxe (ambulante Pflege)

Inder ambulanten Pflege steht und fällt die Deprivationsprophylaxe mitdem familiären Umfeld. Daher ist es wichtig, die Angehörigenentsprechend anzuleiten. Es gilt, das richtige Maß aus Reizen undRuhephasen zu finden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Diabetischen Fußsyndrom"

InDeutschland werden jedes Jahr 60.000 Amputationen infolge einesdiabetischen Fußes durchgeführt - die meisten davon ließen sich miteiner guten Prophylaxe und simplen Verhaltensregeln vermeiden. Wirhaben einen Musterstandard für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard"Verhalten bei Diebstahlsverdacht (ambulante Pflege)

DenVorwurf eines Diebstahls sollte kein ambulanter Dienst auf die leichteSchulter nehmen. Schnell ist das Verhältnis zum Klienten und zu seinenAngehörigen vergiftet. Und irgendwann macht das Gerücht im Ort dieRunde, dass Ihr Pflegeteam gerne mal lange Finger macht. Mehr Informationen

Standard"Verhalten bei Diebstahlsverdacht (stationäre Pflege)

Dasgute Hörgerät ist weg. Oder ein teurer Ring. Hat der Senior denGegenstand bloß verlegt? Oder wurde er von einem ebenfalls verwirrtenMitbewohner eingesteckt? Machten am Ende gar eine Pflegekraft oderAngehörige lange Finger? Wir zeigen, wie Ihr Pflegeteam auf Vorwürferichtig reagiert. Mehr Informationen

Standard Dienstbesprechung

Die Grenze zwischen einer gut strukturierten Dienstbesprechung und einer arbeitgeberfinanzierten Plauderstunde sind mitunter erstaunlich fließend. Daher gehört ein entsprechender Standard in jedes QM-Handbuch. Ein Muster dafür haben wir für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard Dienstplanerstellung

Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL. Ein guter Standard kann die Mangelwirtschaft zwar nicht beseitigen, wohl aber die Abläufe für alle Mitarbeiter transparenter machen. Mehr Informationen

Standard Dienstübergabe"

Die Dienstübergabe gehört zu den wichtigsten Qualitätswerkzeugen einer Pflegeeinrichtung und sollte daher bevorzugt standardisiert werden. Mit unserer Mustervorlage können Sie Ihren eigenen Standard erstellen, ohne dass der MDK bei einer Kontrolle wichtige Punkte vermissen wird. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Divertikulose / Divertikulitis"

"Altersrunzeln" bilden sich nicht nur im Gesicht, sondernauch im Kolon. Und während Stirnfalten ein eher ästhetischer Makelsind, können Divertikel zu zahlreichen Pflegeproblemen führen. Manchvermeintliches Darmgrummeln führt letztlich in den Operationssaal. Mehr Informationen

Standard "Bewegung aus derRückenlage in die Seitenlage und zurück mit stabilisiertem Rumpf"

Bei vielen Krankheitsbildern ist der Transfer "en bloc"die einzige Möglichkeit, einen Senioren im Pflegebett zu bewegen. Mitder richtigen Technik gelingt dieses mit einem vertretbarenKräfteaufwand - und ohne den Rücken der Pflegekraft übermäßig zubelasten. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Drehscheibe"

DerTransfer per Drehscheibe ist zwar gewöhnungsbedürftig, reduziert dafüraber den Kraftaufwand und die Sturzgefahr. Wir zeigen, wie Sie diesesHilfsmittel bei der Mobilisierung aus dem Bett einsetzen sollten. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Druckentlastung im Sitzen"

Im Sitzen lasten dreiviertel des Gewichts auf nicht einmal einem Zehntel der Hautoberfläche. Schon eine halbe Stunde in einer ungünstigen Körperhaltung reicht daher, um eine ansonsten lückenlose Dekubitusprophylaxe zu unterlaufen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mitarbeiter für diese Risiken sensibilisieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Diarrhö (Durchfall)"

Durchfallerkrankungenkönnen die körperlichen Reserven eines multimorbiden Senioren inwenigen Tagen erschöpfen. Vor allem aus dem Flüssigkeitsverlustentwickeln sich dann zahlreiche ernste Gesundheitsrisiken. Mehr Informationen

Standard "Duschen"

Fälle, in denen Senioren beim Duschen stürzen oder von heißem Wasser verbrüht werden, beschäftigen regelmäßig die Gerichte. Daher sollten die Abläufe und Sicherheitsmaßnahmen genau dokumentiert werden. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard "Duschen in der Badewanne bei Hemiplegie"

Die Versorgung von Schlaganfallpatienten ist für ambulantarbeitende Pflegekräfte immer wieder eine Belastungsprobe. Das zeigtsich beispielhaft bei der mühseligen Mobilisierung in eine engeDuschkabine. Als Alternative bietet sich dann das Duschen in derBadewanne an. Mehr Informationen

Einarbeitung von Pflegefachkräften in der ambulanten Pflege (Standard + Checkliste)

Umfassende Einarbeitung oder beherzter "Wurf ins kalte Wasser"? Für eine gute PDL stellt sich diese Frage nicht. Eine solide Praxisanleitung kostet zwar zunächst personelle Ressourcen und somit Geld, zahlt sich jedoch letztlich aus. Mit unserem Standard können Sie die Einarbeitung in Ihrem QM-Handbuch abbilden und mit der zusätzlichen Checkliste auch rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Einarbeitung von Pflegefachkräften in der stationären Pflege (Standard + Checkliste)

Die Einarbeitung neuer Pflegekräfte ist zu wichtig, als dass diese unstrukturiert und "so nebenbei" erfolgen könnte. Mit unserem Standard samt umfangreicher Checkliste können Sie die Praxisbegleitung in Ihrer Einrichtung vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard Essen und Trinken anreichen in der stationären Pflege

Im hohen Alter wird manch Hochbetagter wieder zum Kleinkind degradiert. Er bekommt ein Lätzchen umgehängt, wird gefüttert und in Babysprache angeredet. Der Löffel mit dem (im Mixer erzeugten) Nahrungsbrei schwebt schon vor dem Mund, lange bevor die vorherige Portion geschluckt werden konnte. Und hat sich die Pflegekraft eigentlich vorher die Hände gewaschen? Mit einem Standard können Sie solche großen und viele kleine Schnitzer vermeiden. Mehr Informationen

Standard Befragung zur Eingewöhnung des Bewohners in die Einrichtung

Mit dem neuen Kriterienkatalog des MDK rückt die Eingewöhnungsphase eines neuen Bewohners ins Zentrum einer jeden Prüfung. Passend zu unserer Checkliste folgt hier der entsprechende Standard. Mehr Informationen

Standard Einkaufsservice in der ambulanten Pflege

Ohne den Einkaufsservice der Pflegedienste blieben viele Kühlschränke leer - und manch Senior hungrig. Mit unserem Standard können Sie die Abläufe intern vereinheitlichen und optimieren. Mehr Informationen

Standard "Verwendung von sterilen und unsterilen Einmalhandschuhen"

Einmalhandschuhesind unverzichtbar für jedes Hygienekonzept. Aber ein Wundermittel sindsie nicht. Falsch eingesetzt kosten sie unnötig viel Geld, schädigendie Gesundheit der Pflegekräfte und übertragen dann noch mehr Keime alszuvor. Mehr Informationen

Standard "Einmalslips"

Hübsch anzusehen sind sie nicht - aber sie kompensieren zuverlässig die Folgen einer Inkontinenz. Alles Wichtige zur Auswahl und zur Handhabung von Einmalslips haben wir für Sie in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Einreibung von Pasten, Salben, Lotionen und Gels"

Vonder Pilzinfektion bis zur Linderung eines Sonnenbrands: Cremes undSalben sind unverzichtbare Applikationsformen. Wir zeigen, welcheKriterien bei der Anwendung zu beachten sind. Mehr Informationen

Standard "Abschließen der Haustür" (ambulante Pflege)

Pflegekräfte als Gefängniswärter? Zumindest ausjuristischer Sicht ist diese Grenze schnell überschritten. Mitarbeitereines ambulanten Dienstes sollten sich zweimal überlegen, ob sieDemenzkranke in ihrer Wohnung einschließen. Mit einem Standard samtMustertext für eine Genehmigung können Sie Ihr Team wirksam absichern. Mehr Informationen

Standard "Eingradung einesPflegebedürftigen durch den MDK"

Aufdem Weg zu einem angemessenen Pflegegrad ist der MDK ein harterGegenspieler. Eine schlechte Vorbereitung lässt die Punkte dutzendfachzusammenschmelzen. Wir zeigen Ihnen, wie sichIhr Team auf den Besuch des MDK professionell vorbereiten kann. Mehr Informationen

Notfallstandard "Unterzuckerung(Hypoglykämie)"

Wennein Diabetespatient bewusstlos am Boden liegt, müssen Pflegekräfteschnell die richtigen Entscheidungen treffen. Hyperosmolares Komaoder Unterzuckerung? Insulin, Glukagon oder doch lieber auf den Notarztwarten?Eine überhastete Entscheidung kann für den betroffenen Seniorentödliche Folgen haben. Mehr Informationen

Pflegestandard "Versorgung von alten Menschen mit Benzodiazepin-Abhängigkeit"

Obwohldie Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind, werden Benzodiazepine nochimmer in rauen Mengen verschrieben. Bei der Versorgung der süchtigenSenioren sind Pflegekräfte auf sich gestellt. Der alte Mensch fühltsich eigentlich wohl und will auf seine Tranquilizer nicht verzichten.Für die Angehörigen ist das alles ohnehin nur "halb so schlimm". Undvom Hausarzt, der jahrelang den Pillennachschub organisierte, ist erstrecht keine Hilfe zu erwarten. Mehr Informationen

Standard "enzymatisches Débridement"

Washaben "eisen föhnen", Quecksilberlösungen und Wasserstoffperoxid gemeinsam?All diese Mittel gelten als obsolet. Gewissermaßen ein Schrottplatz derhoffnungslos veralteten Wundtherapeutika. Dorthin gehört eigentlichauch das enzymatische Débridement. Doch leider gibt es noch immerÄrzte, die auf diese Form der Wundreinigung schwören. Mit einemStandard können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Standard "Hilfestellung gebenbeim Erbrechen"

Nach zehn oder mehr Berufsjahren haben die meistenPflegekräfte eine beeindruckende Ekel-Resistenz entwickelt. Aber selbstdas dickste Fell wird arg strapaziert, wenn es daran geht, Erbrochenesunter die Lupe zu nehmen. Doch nur, wenn Farbe, Konsistenz undBeimengungen korrekt bestimmt werden, wissen Pflegekräfte, ob derSenior einen Kamillentee oder den Notarzt braucht. Mehr Informationen

Standard"Erektile Dysfunktion"

Mit der Erfindung von Viagra wurde für viele ältereMänner ein Traum wahr. Auch mit 70 oder mit 80 Jahren ist längst nicht"tote Hose". Theoretisch zumindest. Denn nicht immer lässt sichImpotenz mittels blauerPillen kurieren. Viele Senioren leiden unter dem neuen Erwartungsdruck. Mehr Informationen

Standard "Größenbestimmung von Wunden"

EineWunde kann binnen weniger Tage schrumpfen, sich dann plötzlichausdehnen undzu guter Letzt wieder schrumpfen. Eine medizinische Sensation?Keinesweg! Sondern unvermeidlich, wenn jede Pflegekraft Wunden sovermisst, wie sie es für richtig hält. Mehr Informationen

Standard "Versorgung vonErfrierungswunden"

Man muss nicht zum Nordpol reisen oder den Mount Everesterklettern, um sich Erfrierungswunden zuzuziehen. Vor allem im Alterreicht dafür schon ein ausgedehnter Winterspaziergang in Kombinationmit schlechtem Schuhwerk und etwas Feuchtigkeit. Mehr Informationen

Standard "Erkennung und Einschätzung einer Herzinsuffizienz"

EineHerzinsuffizienz sicher zu erkennen, ist eine knifflige Aufgabe.Symptome treten erst im späten Krankheitsverlauf auf und werden dannoftmals als normale Alterserscheinungen missdeutet. Dabei ist einezeitnahe Therapie entscheidend für die Gesundheit des Betroffenen. Mehr Informationen

Standard Ernährung und Flüssigkeitsversorgung bei Sterbenden

In der finalen Phase bestimmen vor allem die Flüssigkeitsversorgung und die Ernährung darüber, ob dem alten Menschen ein würdiger Tod vergönnt ist. Der Verzicht auf Getränke, Infusionen und PEG beschleunigt und erleichtert oft das Sterben. Dann aber steht schnell der Vorwurf im Raum, dass die Pflegekräfte den Senioren in seinen letzten Stunden qualvoll verdursten und verhungern ließen. Mit einem guten Standard helfen Sie Ihrem Team, zwischen Recht und Ethik abzuwägen. Mehr Informationen

Standard Erstgespräch für die ambulante Pflege

Wenn ein Pflegedienst zum Erstgespräch gebeten wird, hat dieser sprichwörtlich den Fuß in der Tür des Patienten. Jetzt gilt es, den Senioren von der Qualität der Pflegeleistungen zu überzeugen und auch menschlich auf einen Nenner zu kommen. Unser Muster zeigt, wie ein Gespräch ablaufen sollte und welche MDK-Vorgaben zu erfüllen sind. Mehr Informationen

Standard Erstgespräch / Informationsgespräch

Auch wenn der informelle Rahmen etwas anderes vermuten lässt: Bei einem Erstgespräch geht es um richtig viel Geld. Daher sollten solche Beratungen nicht zwischen Tür und Angel geführt werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Unterredung mit dem Pflegebedürftigen und dessen Angehörigen optimal vorbereiten und durchführen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Erysipel ('Wundrose')"

Ein Erysipel ist nicht nur schmerzhaft und lästig; fürpflegebedürftige Senioren ist Wundrose eine ernste gesundheitlicheBedrohung. Wir zeigen Ihrem Team, wie die Infektion erkannt undbehandelt wird. Mehr Informationen

Pflegestandard"ESBL"

NebenMRSA etablieren sich ESBL-Bildner zunehmend als "Problemkeime". DerMedizinische Dienst reagiert auf die Ausbreitung mit verschärftenAnforderungen an das Hygienemanagement. Wir zeigen, wieSie Strategien zur Prophylaxe und zur Therapie planen und umsetzen. Mehr Informationen

Standard Kochen und Essen anreichen in der ambulanten Pflege

Schnell muss es gehen. Gesund muss es sein. Und möglichst wenig kosten. Woran Starköche verzweifeln, ist für Mitarbeiter von Pflegediensten kulinarischer Alltag. Wir zeigen, wie die Zubereitung der täglichen Mahlzeit organisiert werden sollte. Mehr Informationen

Pflegestandard Betreuung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren

Die Versorgung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren ist selbst für gestandene Pflegekräfte belastend. Der Geruch und der Anblick der Wunde sind nahezu unerträglich, Aussicht auf Heilung besteht zumeist nicht. Unser Standard beschreibt neben modernen Wundversorgungstechniken insbesondere auch die notwendige Integration der medizinischen und der seelsorgerischen Betreuung. Mehr Informationen

Standard Fallbesprechung

Der MDK muss Fallbesprechungen lieben. Wie sonst wäre es zu erklären, dass die Prüfer dieses Qualitätsinstrument zur QM-Grundausstattung erhoben haben? Und das ohne rechtliche Grundlage; dafür aber mit viel Liebe zum Detail. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Vorgaben möglichst effizient erfüllen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Fazialisparese"

Schlaganfall! Wenn eine Gesichtshälfte plötzlich schlaff"nach unten hängt", ist dieser Verdacht durchaus naheliegend.Allerdings kann eine einseitige Gesichtslähmung auch wenigerdramatische Ursachen haben. Mit einem Standard können Sie dieVersorgung von Betroffenen vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard Fehlzeitengespräch

Fehlzeitengespräch - allein das Wort löst bei den meisten Pflegekräften Unbehagen aus. Und das mit gutem Grund, denn allzu oft wird dieses Führungsinstrument verwendet, um kranke Mitarbeiter einzuschüchtern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Fehlzeitengespräche fair und sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Fieber"

Auchim 21. Jahrhundert haben überlieferte Heilmethoden ihre Bedeutung inder Pflege fiebernder Senioren nicht verloren. "Omas Wadenwickel"sollten daher im Pflegestandard ebenso verankert werden wie Antibiotikaund Antipyretika. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe:Drucktest / Fingertest / Lupentest"

"Steißregiongerötet. Ansonsten keine Auffälligkeiten". Solche Einträge imBerichtsblatt können missliche Folgen haben. Zumindest dann, wenn sichdie Rötung später als Dekubitus entpuppt und es zum Streit umSchadensersatz und Schmerzensgeld kommt. Ein kleiner Test schaffteffektive Abhilfe. Mehr Informationen

Standard "Schlauchmullverband am Finger"

Nichtimmer kann eine Wunde am Finger mit einem herkömmlichen Schnellverbandversorgt werden. Wenn etwa eine Pflasterunverträglichkeit vorliegt,können Pflegekräfte auch zum Schlauchmull greifen. Mehr Informationen

Standard"freiheitsentziehende Maßnahme"

Die Abwägung von elementaren Grundrechten isteine Aufgabe, mit der selbst erfahrene Richter bisweilen ihre Problemehaben. Pflegekräfte jedoch müssen diese Entscheidung jeden Tag treffen.Die Grenze zwischen notwendiger Sicherheitsmaßnahme und illegalerFreiheitsberaubung verläuft mitten durch die pflegerische Praxis. Mehr Informationen

Standard "Prüfung alternativerVorgehensweisen zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen"

Gleichdrei gute Gründe sprechen dafür, freiheitsentziehende Maßnahmen wannimmer möglich zu vermeiden: Stößt der MDK auf verzichtbare Fixierungen,ist die Pflegenote in Gefahr. Wird die Lokalpresse hellhörig, istzusätzlich der gute Ruf futsch. Und wenn ein angegurteterMensch zu Schaden kommt, beginnen die Probleme erst wirklich. Und es gibt sogar noch einen vierten Grund: Unnötige Fixierungen sind menschenunwürdig. Mehr Informationen

Standard "Anwendung eines Flutters zur Sekretlösung"

QuälenderDauerhusten am Tag und in der Nacht kann die körperlichen Ressourceneines alten Menschen schnell erschöpfen. Vor dem Griff zummedikamentösen Hustenlöser kann es sinnvoll sein, um die Verschreibungeines Flutters zu bitten. Mehr Informationen

Standard "Fortbildungen: Bedarfsbestimmung und Planung"

Fortbildungen im Gießkannenprinzip haben ausgedient. Heute muss eine Pflegedienstleitung zunächst die Schwachstellen definieren und daraus den präzisen Schulungsbedarf ableiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Prozess so abbilden, dass er den neuen MDK-Bestimmungen ebenso entspricht wie den Vorgaben der Zertifizierungs-Anbieter. Mehr Informationen

Standard "Fußbad"

VomSchweißfuß bis zur demenziellen Unruhe reicht das Einsatzspektrum einesFußbades. Kein Wunder, dass dieser "Klassiker" schon seit HundertenJahren zu den bewährten Hausmitteln zählt. Wir zeigen Ihnen, wie sichFußbäder in moderne Pflegestrategien und Prophylaxen einfügen lassen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer Fußprothese"

Zuden häufigsten Spätfolgen von Diabetes mellitus zählt der Verlusteinzelner Zehen oder gar des ganzen Fußes. Dank moderner Werkstoffekönnen heutige Prothesen nicht nur den optischen Makel lindern, sondernauch ein gesundes Gangbild fördern. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Gallensteinen

Gallensteinkoliken lassen Betroffene buchstäblich die Wände hochgehen. Schmerzmanagement ist daher ein zentraler Faktor für eine angemessene Pflege und Betreuung. Weitere Eckpunkte unseres Standards sind die Ernährung sowie die Versorgung von Betroffenen nach einer operativen Entfernung der Gallenblase. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit akuter / chronischer Gastritis"

DasLeben ist mitunter ungerecht: Manch ein Magen verkraftet klaglos selbstlangjährigen Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum. Bei anderen Seniorenhingegen wird schon ein hastig gegessener Eisbecher mit einer akutenGastritis quittiert. Mehr Informationen

Standard Geburtstagsfest in der Tagespflege

Geburtstage sind nicht nur ein praktischer Anlass für Torte, Sekt und ein Ständchen. Mit ein wenig Planung und unserem Standard kann dieses Fest genutzt werden, um den sozialen Zusammenhalt und die Kommunikation unter den Tagesgästen zu fördern. Mehr Informationen

Standard Gedächtnistraining"

Gedächtnistraining für Senioren ist ein kniffliger Balanceakt. Die Teilnehmer sollen gefordert, aber nicht überfordert werden. Die Übungen sollen Merkfähigkeit und Konzentration steigern - und gleichzeitig auch noch Spaß machen. Mehr Informationen

Standard "Gehblockaden bei Morbus Parkinson"

EinMP3-Player oder ein Laserpointer als Mittel bei Gehblockaden? Was aufden ersten Blick absurd klingt, sind nur zwei von vielen Tricks, mitdenen sich das gefürchtete "Einfrieren" überwinden lässt. Wir haben fürSie verschiedenste mentale Strategien und technische Hilfsmittelzusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Sitzen in den Stand am Gehbock und zurück"

Dieersten Schritte nach einer längeren Immobilität sind zumeist recht"wacklig". Ein Gehbock bietet in dieser Phase die notwendige Stabilitätund Sicherheit. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung beim Gehen"

Aufeigenen Beinen zu stehen und einige Schritte zu gehen ist die wohlvielseitigste Prophylaxe überhaupt. Jede Minute außerhalb desPflegebetts oder des Rollstuhls beugt Druckgeschwüren, Kontrakturenoder Pneumonien effektiv vor. Langfristig sinkt sogar das Sturzrisiko. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Gehstöcken"

Gehstöckewaren lange Jahre das typische Utensil für alte und gehbehinderteMenschen. Inzwischen sind sie fast schon "stylish", nachdem NordicWalker und Alpinwanderer diese Mobilitätshilfen für sich entdeckt haben. Mehr Informationen

Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege"

Nach einem Unfall oder einem operativen Eingriff soll ein Senior möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Folgerichtig wird ihm der gemütliche Rollstuhl verwehrt; stattdessen gibt es Unterarmgehstützen. Das deutlich höhere Sturzrisiko nehmen Ärzte und Physiotherapeuten als kleineres Übel in Kauf - zumal im Fall der Fälle ohnehin andere haften. Mehr Informationen

Standard "Aggressive Bewohner:Prophylaxe und Verhalten im Notfall" (stationäre Pflege)

DieVersorgung von Senioren mit Korsakow-Syndrom, Schizophrenie oderRauschmittelsucht ist nervenaufreibend, aufwendig und vor allem nichtohne Risiko. Dass viele Betroffene dennoch in regulären Seniorenheimenversorgt werden, hat einen einfachen Grund: Die Plätze inpsychiatrischen Fachkliniken sind knapp und teuer. Mehr Informationen

Standard "Aggressive Klienten:Prophylaxe und Verhalten im Notfall" (ambulante Pflege)

JederPflegedienst hat seine "speziellen Klienten": Oftmals alte Männer mitAlkoholproblemen und einer Neigung zur Gewalt. Wer diese Senioren aufseinem Tourenplan hat, fährt stets mit einem mulmigen Gefühl. Mehr Informationen

Standard "Messung des Körpergewichts"

ZahlreicheFehlerquellen können die korrekte Erfassung des Körpergewichtserschweren. Daher sollte das Wiegen der Bewohner oder der Klientenmittels eines Standards innerhalb des Pflegeteams vereinheitlichtwerden. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Hyperurikämie und Gicht"

Fettsucht,Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfette werden gerne als"tödliches Quartett" bezeichnet. Mit der Gicht gesellt sich eineweitere Wohlstandskrankheit dazu, die zwar nicht lebensbedrohlich ist,dafür aber sehr schmerzhaft. Die Kooperationsbereitschaft vielerBetroffener geht trotzdem gegen Null. Mehr Informationen

Standard "Anwendung einesGiebelrohrs"

Neben den SMI-Trainern ist das Giebelrohr das effektivsteMittel, um die Lungenfunktion von Senioren zu stärken. Allerdings istdie Anwendung mit verschiedenen Risiken verbunden. Die wichtigstenEckpunkte sollten folglich in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard Gilchrist-Verband

Vor allem Seniorinnen mit Osteoporose ziehen sich bei einem Sturz häufig einen Oberarmkopfbruch zu. Behandelt wird diese Fraktur zumeist mit einem Gilchrist-Verband. In unserem Standard zeigen wir, wie dieser Stützverband fachgerecht angelegt wird. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren nach einer Knochenfraktur"

Nacheiner Fraktur ist die rasche Mobilisierung des Senioren fast nochwichtiger als die Heilung des geschädigten Knochens. Denn mit jedem Tagim Bett wird die Liste der Pflegeprobleme länger. Erschwert wird dieseAufgabe durch die zahlreichen Komplikationen, die sich verborgen unterdem Gipsverband entwickeln können. Mehr Informationen

Standard "Aufziehen aus einer Glasampulle"

Das Aufziehen aus einer Glasampulle lässt wenig Spielraum für Fehler. Ein falscher Handgriff, und schon ist der Wirkstoff kontaminiert oder eine Spritze falsch beschriftet. Mit einem guten Standard können Sie Ihren Mitarbeitern die häufigsten Gefahrenquellen aufzeigen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit einem Glaukom ('Grüner Star')"

Rund800.000 Deutsche leiden unter einem Glaukom. Viele bemerken dieErkrankung erst, wenn sie bereits schwere Schäden am Sehnerv verursachthat. Diese anfängliche Symptomarmut macht die Pflege von gefährdetenoder bereits betroffenen Senioren nicht leichter. Mehr Informationen

Standard "gleitendes Höherrutschen im Bett"

Nacheiner TEP-Operation sind Drehbewegungen das "sicherste" Mittel, umjeden therapeutischen Erfolg zunichte zu machen. Dumm nur, dass somitdie effektivsten Transfertechniken wegfallen. Aber es gibt Alternativen. Mehr Informationen

Standard"Ganzwaschung im Bett beiHemiplegie"

Nach einem Schlaganfall ist die Körperpflege einwichtiger Gradmesser auf dem Weg zurück zu mehr Eigenständigkeit. Mitunserem Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie Sie betroffene Seniorendabei optimal fördern. Mehr Informationen

Standard "Haarwäsche am Waschbecken" (ambulante Pflege)

Inden typischen Wohnungen der 40er- und 50er-Jahre waren Duschkabineneher selten zu finden. Auch heute noch sind es viele Senioren gewöhnt,ihre Haare sitzend am Waschbecken zu spülen. Mehr Informationen

Standard Haarwäsche im Bett

Die Haarwäsche im Bett ist auf den ersten Blick keine Tätigkeit, die unbedingt standardisiert werden müsste. Diese Einschätzung ändert sich spätestens dann, wenn ein Zivi vergisst, der Bewohnerin das Hörgerät zu entnehmen und dieses prompt in der vollen Waschwanne versinkt. Oder wenn die Temperatur des Spülwassers nicht zuvor kontrolliert wurde. Mehr Informationen

Standard"Haarwäsche im Bett"(ambulante Pflege)

Nicht jeder Klient kann für die Körperpflege an dasWaschbecken oder in die Dusche mobilisiert werden. Die Haarwäsche imBett jedoch ist knifflig. Zumal dann, wenn keine Haarwaschwanne zurVerfügung steht. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit Hämorrhoiden"

Viele Senioren mit Hämorrhoiden reden nur höchst ungern über diese Krankheit, ganz egal wie es brennt, juckt oder schmerzt. Stattdessen doktert mancher lieber mit Salben aus der TV-Werbung an sich herum. Mehr Informationen

Standard "Händedesinfektion"

99,99Prozent aller Keime lassen sich mit einer fachgerechtenHändedesinfektion unschädlich machen. Eine eindrucksvolle Zahl, diesich in der Praxis durch Schlendrian, Zeitdruck und mangelndesProblembewusstsein schnell relativiert. Mit einem Standard können Siediese zentrale Hygienemaßnahme vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Hände waschen"

Jahrelang wurde das Händewaschen als Gefahr für die Haut der Hände geschmäht. Zu Unrecht, denn diese Pflegemaßnahme ist - richtig durchgeführt - erstaunlich schonend und wirksam. Mehr Informationen

Pflegestandard "Hand-Syndrom nach einem apoplektischen Insult (Schlaganfall)"

LangeZeit galt das Hand-Syndrom als unabwendbare Folge des Schlaganfalls.Inzwischen jedoch können Pflegekräfte das Bobath-Konzept nutzen, umzumindest Deformationen und schwere Kontrakturen zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "aufsteigender und absteigender Handverband"

Wundenan der Hand sind zumeist nicht sonderlich bedrohlich. Das Anlegen einesHandverbandes ist daher eine vergleichsweise simple Aufgabe. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung der Urinausscheidung"

Durch die konsequente Beobachtung der Urinausscheidung können Pflegekräfte viele Krankheiten frühzeitig erkennen. In der Praxis jedoch scheitert eine solide Kontrolle oftmals am unterschiedlichen Wissensstand der Mitarbeiter. Schließlich kann eine Rotfärbung des Harns vieles bedeuten: vom unersättlichen Genuss roter Rüben bis zur lebensgefährlichen Blutung. Mehr Informationen

Standard "Harnverhalt"

Istes ein Tumor, ein verstopfter Katheterschlauch ... oder war schlichtwegdas letzte Bier zu kalt? Verschiedenste Faktoren können bei Seniorendazu führen, dass sie trotz eines quälenden Blasendrucks "einfach nichtkönnen". Wir zeigen, wie Ihr Pflegeteam Bagatellen von echtenGefahrensituationen unterscheidet und Betroffenen effektiv hilft. Mehr Informationen

Standard "Hausapotheke / Umgang mit Medikamenten "

Die Hausapotheke vieler Klienten ist kaum mehr als eine Deponie abgelaufener Medikamente, Flohmittel für den Hund und Verbandsmaterialien, bei denen die Bezeichnung "unsteril" noch geschmeichelt wäre. Schon aus Eigeninteresse sollten ambulante Pflegekräfte ein Auge auf das Schränkchen haben. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Haustieren

Hunde, Katzen oder gar Vögel im Pflegeheim? Noch vor zehn Jahren war das eine belächelte Rarität. Doch die unbestreitbaren Vorzüge der Haustierhaltung insbesondere in der Dementenbetreuung führten in vielen Einrichtungen zum Umdenken. Mit einem Standard können Sie diese Chancen nutzen - ohne dass Ihr Haus gleich zum Zoo wird. Mehr Informationen

Standard "Hautinspektion"

Mit zunehmendem Alter wird die Haut immer anfälliger fürInfektionen und für andere krankhafte Veränderungen. Im Zweifel kann esalso nicht schaden, wenn eine Pflegekraft mit Lupe und Taschenlampeeinen kritischen Blick auf Hautdefekte wirft. Obendrein lässt sich soverhindern, dass Ihrem Team ein im Krankenhaus erworbener Dekubitus alseigener Pflegefehler untergejubelt wird. Mehr Informationen

Standard "Erkennung von Hautkrebs und pflegerische Versorgung nach Operationen"

Mit Beginn des Tourismusbooms in den 50er Jahren wurde die makellose Bräune zum unverzichtbaren Mitbringsel jedes Badeurlaubes. Dumm nur, dass sich der 3-Wochen-Dauersonnenbrand im Alter als Hautkrebs rächt. Wir zeigen, wie sich die Prophylaxe und die postoperative Versorgung auf die Pflege auswirken. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz für Pflegekräfte"

Bis in die 80er-Jahre hinein zählten zerschlissene Hände- ebenso wie der kaputte Rücken - zu den "Erkennungszeichen" jederaltgedienten Pflegekraft. Inzwischen jedoch haben die Pharmaunternehmenschonende Desinfektions- und Reinigungsmittel entwickelt. Diese tötenKeime wirksam ab, ohne die Haut dabei in eine Kraterlandschaft zuverwandeln. Mehr Informationen

Standard"Einsatz vonHautschutzfilmen"

ÄlterePflegekräfte werden sich an die Zeiten erinnern, als Wundränder nochmit Ölen, Pasten und Fetten geschützt - oder eher zugespachtelt -wurden. Heute stehen für diese Aufgabe wirklich erstaunlicheHautschutzfilme zur Verfügung. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz bei Inkontinenz"

Wenngealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sindPilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus diefast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwandein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Teamvermeiden sollte. Mehr Informationen

Standard Heimeinzug

Ein Bewohner, der lieber zuhause geblieben wäre, dazu Angehörige mit Gewissensbissen, weil sie den alten Menschen nicht mehr selbst betreuen können . Schon auf den ersten Blick ist klar, dass der Heimeinzug besonders sensibel und professionell gestaltet werden muss. Mit einer Checkliste und dem dazu passenden Standard sorgen Sie für einen möglichst reibungslosen Ablauf. Mehr Informationen

Standard "An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten"

Unter der Anleitung von erfahrenen Pflegekräften finden viele Schlaganfallpatienten Schritt für Schritt ins Leben zurück. In unserem Standard haben wir die kleinen Tricks und Kniffe zusammengefasst, mit denen eine optimale Aktivierung gelingt. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer aus dem Sitzen in den Stand mit seitlicher Unterstützung"

Endlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, ist für Schlaganfallpatienten die Belohnung für eine oft monatelange Rehabilitation. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie trotz Hemiplegie eine umfassende Aktivierung möglich ist. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung am Waschbecken bei Hemiplegie

Die erste Mobilisierung an das Waschbecken ist für die meisten Schlaganfallpatienten ein deutliches Zeichen, dass das Schlimmste überstanden ist. Wenn der Betroffene jedoch dauerhaft an einem Neglect oder an einem Pusher-Syndrom leidet, bleibt die eigenständige Körperpflege ein Wunschtraum. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten zur Aktivierung bleiben. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung von Hemiplegiepatienten beim Gehen"

Endlich wieder allein gehen können. Für die meisten Schlaganfallpatienten ist das der sehnlichst erwartete "große Schritt", den sie im Rahmen ihrer Rehabilitation erreichen möchten. Motivation allein reicht aber nicht aus. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, welche Faktoren ebenso wichtig sind. Mehr Informationen

Standard "Heparin-Injektion"

Die tägliche Heparininjektionist bei Betroffenen unbeliebt, angesichts einer drohendenBeinvenenthrombose oder Lungenembolie aber das kleinere Übel. Mit ein paar Tricks wird die Applikation um einiges erträglicher. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hepatitis A/B/C"

Wasden "Angstfaktor" angeht, steht die Virushepatitis im Schatten von MRSAund AIDS. In der Praxis jedoch ist insbesondere das Hepatitis-B-Virusein Risiko für Senioren und Pflegekräfte. Daschon kleinste Blutströpfchen eine Infektion auslösen, können sichHygienemängel bitter rächen. Mehr Informationen

Standard "Myokardinfarkt (Herzinfarkt)"

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen einen Herzinfarkt. 65.000 davon, vor allem Senioren, überleben nicht. Die Chancen wären bedeutend besser, wenn von der ersten Minute an die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Mehr Informationen

Standard "Pflegerische Maßnahmenbei Herzinsuffizienz"

Einbreites Bündel an verschiedenen pflegerischen Maßnahmen ist notwendig,um eine Herzinsuffizienz zu lindern. Aber im Grunde lassen sie sich inetwa so zusammenfassen: Alles, was Spaß macht, wird gestrichen. Alsoetwa Alkohol, Zigaretten, Schokolade und gutes Essen. Mehr Informationen

Standard Herzbettlagerung

Die Herzbettlagerung bedeutet für Senioren mit einem geschwächten Kreislaufsystem einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität. Dieses allerdings um den Preis eines gesteigerten Dekubitus- und Kontrakturrisikos. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Herzrhythmusstörungen"

Herzrhythmusstörungen können alles bedeuten - und garnichts. Daher ist es wichtig, dass Pflegekräfte professionell undbehutsam vorgehen. Selbst harmlose Extrasystolen können betroffeneSenioren in Angst und Schrecken versetzen. Mehr Informationen

Transfer vomStuhl in das Bettmit zwei Pflegekräften und mit einem Hilfstuch

OhneFrage: Ein Transfergurt ist eine praktische Erfindung. Was aber tun,wenn ein schwergewichtiger Senior z.B. nach einer Magenoperation keinenDruck auf den Bauchraum toleriert? Letzte Rettung in diesem Fall istein Hilfstuch. Die richtige Nutzung haben wir in einem kompaktenStandard beschrieben. Mehr Informationen

Standard"Versorgung vonBewohnern bei Sommerhitze" (stationäre Pflege)

Für körperlich ohnehin schon geschwächte Senioren sindheiße Sommermonate eine riskante Tortur. Daher liegt es an denPflegekräften, die Hitze durch eine sorgfältige Organisation erträglichzu machen. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Klienten bei Sommerhitze" (ambulante Pflege)

Außenjalousienoder gar eine Klimaanlage sind in den meisten Wohnblöcken eher seltenzu finden. Folglich verwandeln sich Gebäude im Sommer oftmals inunerträgliche Backöfen. Wir fassen die Möglichkeiten zusammen, umKlienten angemessen zu versorgen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Menschen mit HIV / AIDS" (stationäre Pflege)

Dankneuer AIDS-Medikamente ist das große Sterben der 80er- und 90er-Jahrevorbei. Heute können HIV-Patienten noch jahrzehntelang überleben. Mitder Lebenserwartung wachsen indes auch die Pflegeprobleme: DieBetroffenen leiden unter Nebenwirkungen, Sekundärerkrankungen undDepressionen. Die Pflegekräfte wiederum müssen mit striktenHygienevorschriften vor einer Ansteckung geschützt werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Menschen mit HIV / AIDS" (ambulante Pflege)

Nochin den 80er- und 90er-Jahren war die Versorgung von HIV-Infiziertendramatisch, aber kurz. Oft vergingen nur wenige Monate vomAIDS-Vollbild bis zum Versterben eines Klienten. Immer wirksamereMedikamenten-Cocktails haben die Pflege von Betroffenen grundlegendverändert. Zunehmend rücken "ganz normale" Pflegeprobleme in denMittelpunkt. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett"

ImVergleich zu kinästhetischen Mobilisierungen wirkt das eigenständigeHochbewegen im Bett nicht sonderlich elegant. Aber dieser Transfer isteinfach durchzuführen und funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig.Wir haben zwei Varianten des Ablaufs in einem kurzen Standardzusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Höherrutschen im Bett"

Ein halbes Dutzend verschiedene Techniken gibt es, um einen Senioren im Bett in Richtung Kopfende zu bewegen: mit Tüchern, mit Antirutschmatten oder gar per Bettleiter. Die eleganteste Lösung jedoch kommt einmal mehr aus dem Repertoire der Kinästhetik. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bettper Kiste"

Der Transfer per Holzkiste hat gleich zwei Vorzüge: DerPflegebedürftige kann seine Position nahezu eigenständig anpassen. Unddie Pflegekraft schont ihren Rücken. In diesem kompakten Standardzeigen wir Ihnen die ideale Durchführung. Mehr Informationen

Standard "Höherrutschen im Bett (mit 2 Pflegekräften)"

So elegant manche Transfertechniken optisch auch wirken; irgendwann setzt die Physik Grenzen. Einen 100 Kilogramm schweren Senioren mit ausgeprägten Kontrakturen kann selbst ein Kinästhetik-Profi nicht im Alleingang bewegen. Ein Kollege muss helfen. Wir zeigen, wie‘s geht. Mehr Informationen

Standard "Pflege eines Hörgerätes"

In modernen Hörgeräten steckt mehr Computerleistung als in einem Heim-PC der Achtzigerjahre. Entsprechend anfällig reagieren diese High-Tech-Entwicklungen auf Umwelteinflüsse. Mehr Informationen

Notfallstandard "Hörsturz"

Auchwenn die Folgen eines Hörsturzes mit denen eines Schlaganfalls odereines Herzinfarktes nicht vergleichbar sind, gibt es zwischen diesenStörungen eine Parallele: Je früher die ärztliche Behandlung erfolgt,umso besser sind die Chancen für eine umfassende Gesundung. Dahersollten die Symptome und die Notfallmaßnahmen allen Pflegekräftenbekannt sein. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Desault-Weste nach einer Humerusfraktur"

DerBruch des Oberarmknochens zählt zu den häufigsten Verletzungsfolgeneines Sturzes im Alter. Bis zur Abheilung der Fraktur liegt es an denPflegekräften, die vielfältigen Selbstversorgungsdefizite zukompensieren. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrofaser-Wundauflagen"

Seitder Einführung vor rund 15 Jahren standen Hydrofaser-Wundauflagen immeretwas im Schatten der Alginate. Dabei haben diese Verbandsstoffe beirichtiger Anwendung zahlreiche Vorzüge. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrogelen"

Richtigeingesetzt zählen Hydrogele zu den vielseitigsten und wirkungsvollstenWundtherapeutika. Vor allem die Option, Hydrogele mit anderenMaterialien zu kombinieren, ermöglicht es Pflegekräften, selbst tiefeund infizierte Hautdefekte abheilen zu lassen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden"

Nichtappetitlich, dafür aber spektakulär: Mit allerleiVorher-Nachher-Bildern preist die Industrie die Wirksamkeit vonHydrokolloid-Wundverbänden an. Tatsächlich jedoch funktioniert derZauber nur bei penibler Beachtung der Vorgaben. Und selbst dann kanndas "Heilungswunder" ganz anders ausfallen als erhofft. Mehr Informationen

Standard "Hygienekommission"

Das Konzept der Hygienekommission stammt ursprünglich aus demKrankenhausbereich, wird inzwischen aber als "Qualitätszirkel fürHygiene" auch vermehrt in der Altenpflege eingesetzt. Mit einemStandard können Sie die Aufgaben und Befugnisse der Hygienekommissionfestlegen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hyperlipoproteinämie"

Mitdem Frühstücksei allein ist es nicht getan. Bewohner, die mit demCholesterin kämpfen, müssen ihre Lebensweise komplett umstellen.Alkohol und Süßwaren sind tabu. Das Schnitzel samt Pommes Frites weichtdem Rohkostsalat. Klar, dass all dieses nicht eben dieKooperationsbereitschaft fördert. Mehr Informationen

Notfallstandard "hypertensiveKrise"

Eine besonnene und erfahrene Pflegekraft ist bei einerhypertensiven Krise wichtiger als jedes Nitrospray. Denn der gutgemeinte Versuch, den Blutdruck medikamentös "runterzuknüppeln",richtet oftmals weit mehr Schaden an als die Hypertonie selbst. Inunserem Standard erklären wir, wie Ihr Team angemessen auf dieseSymptomatik reagiert. Mehr Informationen

Standard "Hitzschlag: Prophylaxe und Notfallmaßnahmen"

Der Rekordsommer 2003 wird vielen Pflegekräften noch lange in unguter Erinnerung bleiben. Zahlreiche Senioren starben am Hitzschlag. Mit einem Notfallstandard können Sie sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die Gefahr richtig einschätzen und angemessen handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Hyperthyreose"

Die Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion istvergleichsweise einfach. Der "Knackpunkt" ist, die Gesundheitsstörungüberhaupt erst einmal zu erkennen. Die meisten Krankheitszeichen fallenbei multimorbiden Senioren zunächst nicht weiter auf. Und so könnenBetroffene nur darauf hoffen, dass eine aufmerksame Pflegekraft dieSymptome richtig deutet. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hypertonie"

Seniorenaktiv an der eigenen Gesundung zu beteiligen, ist häufig eineGeduldsprobe; erst recht bei Hypertonie-Patienten. Schließlich lebenviele Betroffene jahrelang auch ohne Behandlung fast beschwerdefrei,während die Blutdrucksenker häufig spürbare Nebenwirkungen verursachen.Eine lange Liste von Spätfolgen der Hypertonie zwingt dennoch zumHandeln. Mehr Informationen

Standard "Hypothermie(Unterkühlung)"

Inden kalten Wintermonaten kann ein ungeplanter Ausflug ins Freiegefährliche Folgen haben - vor allem in Kombination mit Demenz undAlkohol. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Pflegekräfte die Schwere derUnterkühlung korrekt einschätzen und die richtigen Maßnahmen wählen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hypotonie"

Seniorenmit niedrigem Blutdruck leiden doppelt: Erstens unter ständigerKraftlosigkeit, Müdigkeit und der Angst vor dem nächsten Blackout.Zweitens unter mangelndem Verständnis ihrer Mitmenschen, die angesichtsder "traumhaften" Blutdruckwerte dem Betroffenen das Krankseinabsprechen. Mehr Informationen

Standard "i.m.-Injektion in den Gesäßmuskel"

Einelange Liste von möglichen Komplikationen macht die i.m.-Injektion zueiner kniffligen Aufgabe selbst für erfahrene Pflegekräfte. Schon dasAuffinden der richtigen Einstichstelle ist eine Kunst für sich.Mit unserem ausführlich bebilderten Standard vereinheitlichen Sie dieseMaßnahme. Mehr Informationen

Standard "Influenza (Virusgrippe)"

FürPflegekräfte bedeutet die Versorgung von grippekranken Senioren eineerhebliche Mehrbelastung; nicht zuletzt, da gleichzeitig auch immermehr Mitarbeiter ausfallen. Mit derVersion 3 bringen wir unseren Standard zur Infektionsprophylaxe und zurPflege von Betroffenen auf den aktuellen Stand. Mehr Informationen

Standard Informationsweitergabe (ambulante Pflege)

Anders als in der stationären Pflege ist der Austausch von Informationen in Pflegediensten eine organisatorische Herausforderung. Schließlich lässt sich nicht kurzfristig eine Dienstbesprechung ansetzen, wenn die Pflegekräfte im ganzen Stadtgebiet verstreut arbeiten. Mehr Informationen

Standard "schwerkraftgesteuerte Infusion über eine Venenverweilkanüle"

DasLegen der Kanüle fällt noch in die Zuständigkeit des Arztes. Alleweiteren Tätigkeiten werden dann gerne an Pflegekräfte weitergereicht.Und das mitsamt einer langen Liste möglicher Komplikationen. Immerhinlassen sich die Haftungsrisiken mit einem möglichst detailliertenStandard deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Standard "subkutane Infusion"

In heißen Sommermonaten ist die subkutane Infusion oftmals die letzte Option, um eine Krankenhauseinweisung aufgrund einer Dehydratation zu verhindern. Die korrekte Durchführung sollte rechtzeitig in einem Standard definiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie geeignete Hautbereiche finden, die Tropfgeschwindigkeit berechnen und auf Komplikationen angemessen reagieren. Mehr Informationen

Standard "Vorbereitung der Infusionslösung"

Beider Vorbereitung von Infusionslösungen können sich kleine Hygienemängelschnell zu großen Gesundheitsrisiken entwickeln. Sollen zusätzlichMedikamente zugemischt werden, bleibt noch weniger Spielraum für Fehler. Mehr Informationen

Standard "Wechsel der Oberkleidung bei laufender Infusion"

DerWechsel eines verschmutzten T-Shirts, während eine Infusion durchläuft,ist vor allem für Berufsanfänger eine kleine Herausforderung. Wir habendie optimale Durchführung in einem illustrierten Standardzusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Inhalation mit Ultraschallvernebler ohne Maske"

Miteinem Ultraschallvernebler lassen sich Feuchtigkeit und Wirkstoffezielgenau bis in die kleinsten Alveolen transportieren. Insbesonderebei bettlägerigen Senioren, die unter ausgetrockneten Schleimhäuten undunter Atemproblemen leiden, ist der Nebel eine Wohltat. Allerdingskönnen schon kleine Hygienemängel dazu führen, dass Keime die winzigenTröpfchen als Taxi in die Lunge missbrauchen. Mehr Informationen

Standard "Initialberührung"

Vielekomatöse Senioren haben sich einen Rest an Wahrnehmungsvermögenbewahrt. Sie können sich also erschrecken, wenn plötzlich einVerbandswechsel durchgeführt wird oder ein nasser Waschlappen über dieHaut gleitet. Das Konzept der Initialberührung kann diesen Betroffenenhelfen. Mehr Informationen

Standard I.m.-Injektion in den Oberarm

Dass die Injektion in den Oberarm weder bei Senioren noch bei Pflegekräften sonderlich beliebt ist, liegt nicht allein an der vergleichsweise großen Schmerzbelastung. Selbst bei korrekter Durchführung können Nerven gelähmt und Gefäße punktiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem guten Standard die Risiken auf ein Minimum reduzieren können. Mehr Informationen

Standard "Tauchdesinfektion / Aufbereitung von Instrumenten"

Mitwirklich furchterregenden Keimen haben es Altenpfleger eher selten zutun. Folglich landen hier die Instrumente auch nicht in einemHightech-Dampfsterilisator, sondern ganz profan im Tauchbad. Doch dieseDesinfektionsmethode hat die eine oder andere Schwachstelle. Mehr Informationen

Standard "Insulingabe per Injektions-Pen"

Gerade mal 20 Jahre nach der Markteinführung ist der "Pen" ein fester Bestandteil im Leben von Millionen Diabetikern geworden. Die unscheinbare Injektionshilfe macht die Insulin-Applikation einfacher, schmerzärmer und sicherer. Und vor allem läuft kein Zuckerkranker mehr Gefahr, während des Spritzens als vermeintlicher Heroin-Junkie von der Parkbank verscheucht zu werden. Mehr Informationen

Standard "Intertrigoprophylaxe und -behandlung"

Im Gegensatz zu Dekubitus oder Krätze ist Intertrigo ("Wolf") einvergleichsweise ungefährliches Leiden. Dennoch zählt dieIntertrigovorsorge zu den wichtigsten Prophylaxen in der Altenpflege.Und das nicht ohne Grund, denn das ständige Brennen und Jucken dergeschädigten Hautbereiche kann auf Dauer zur Tortur werden. Mehr Informationen

Standard Wahrung der Intimsphäre

Manch Heimbewohner mag sich vorkommen, als wäre er unfreiwilliger Insasse bei der TV-Show Big Brother. Keine noch so intime Betätigung bleibt den Blicken der Pflegekräfte und Mitbewohner verborgen. Selbst Aktivitäten unter der Bettdecke oder die Pornoheftsammlung im Schrank kommt irgendwann ans Tageslicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Senioren ein möglichst großes Stück privaten Lebensraum erhalten können. Mehr Informationen

Standard "Kolostoma-Irrigation"

Gesunde(sprich kontinente) Menschen können sich kaum vorstellen, welcherVerlust an Lebensqualität mit einem künstlichen Darmausgang verbundenist. Die regelmäßige Spülung des Darmes ermöglicht es Betroffenen,zumindest für 24 Stunden ein normales Leben zu führen. Mehr Informationen

Standard "Kultursensible Altenpflege: Islam"

Die Betreuung pflegebedürftiger Migranten entwickelt sich zusehends vom belächelten Nischenprodukt zu einem lukrativen Marktsegment - und das nicht nur in klassischen Ballungsräumen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrem Team "kultursensible Pflege" umsetzen und die Kluft zwischen den Kulturen überbrücken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit Juckreiz (‚Pruritus')"

Der Zwang, sich 24 Stunden am Tag und in der Nachtkratzen zu müssen, macht vielen Senioren das Leben zur Hölle. Wennkeine auslösende Grunderkrankung gefunden werden kann, liegt es an denPflegekräften, dem Betroffenen Linderung zu verschaffen. Unser Standardfasst einige aussichtsreiche Strategien zusammen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Untergewicht und Kachexie" (stationäre Pflege)

Völlig entkräftete Senioren, dehydrierte und bis zum Skelett abgemagerte Gestalten. Mit solchen Bildern wird in vielen Medien Stimmung gegen die Altenpflege gemacht und ein härteres Durchgreifen der Kontrollbehörden gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine angemessene Ernährung garantieren und gleichzeitig Ihr Team wirksam absichern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Untergewicht und Kachexie" (ambulante Pflege)

Mangelernährungim Alter ist ein sehr komplexes Pflegeproblem. Als Auslöser kommenverschiedenste Grunderkrankungen in Frage. Wir beleuchten aktuelleProphylaxe- und Therapieansätze. Alle Dokumente basieren auf demExpertenstandard "Ernährungsmanagement in der Pflege" und demMDK-Prüfkatalog für 2014. Mehr Informationen

Standard "Kälteanwendungen"

Kälteanwendungenzählen zwar zu "Omas Hausmitteln", sind aber höchst wirksame undkeinesfalls risikofreie Therapieoptionen. Die Liste derKontraindikationen ist nicht ohne Grund länger als die der zulässigenAnwendungsgebiete. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Katarakt (grauer Star)"

Neunvon zehn hochbetagten Senioren leiden unter einer Eintrübung derAugenlinsen. Pro Jahr müssen sich in Deutschland rund 600.000 Patienteneiner Kataraktoperation unterziehen. In einem Standard haben wir diewichtigsten Pflegemaßnahmen zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "transurethrale Katheterisierung von Frauen"

Die Katheterisierung zählt sicherlich zu den kompliziertesten pflegerischen Eingriffen. Die Anforderungen an Hygiene und Geschicklichkeit sind sehr hoch, der Spielraum für Fehler ist denkbar gering. Wir haben unseren Standard deutlich erweitert und aufwändig illustriert. Mehr Informationen

Standard "Katheterisierung von Männern"

Die Katheterisierung von Männern ist nicht ohne Risiko. Für Pflegekräfte bedeutet das: Keine Fehler machen - oder eine gute Haftpflichtversicherung abschließen. Mit einem soliden Standard können Sie zwar keine hundertprozentige Sicherheit schaffen, aber doch zumindest die häufigsten Missgriffe verhindern. Mehr Informationen

Standard "Pflege beiBlasenverweilkatheter"

Das korrekte Legen einesKatheters ist schwierig genug. Noch kniffliger ist es, dasHarnableitungssystem über Tage hinweg keimfrei zu halten. Der Spielraumfür Hygienemängel ist denkbar gering. Schon kleinste Verkeimungenführen zu einer Blaseninfektion. Mehr Informationen

Standard "Kieferkontrollgriff"

Dieunzureichende Kopfkontrolle von Schlaganfallpatienten erschwert sowohldie Nahrungseingabe wie auch die Mundpflege. Ein besonderer Griffunterstützt mit einem Arm die Kopfposition und stabilisiertgleichzeitig den Kiefer. Die andere Hand bleibt dann frei. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, einen Dekubitus zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Kittelflasche (Einhand-Methode)"

Bakterienschleuder oder Keimkiller? Die Meinungen über den Sinn und Unsinn von Kittelflaschen gehen weit auseinander. Dabei können diese transportablen Spender einen wesentlichen Beitrag zur Händehygiene leisten. Wenn sie nur richtig eingesetzt werden. Mehr Informationen

Standard"Obstipationsbehandlung- Klistier und Microklist"

Fast jeder zweite ältere Mensch leidet regelmäßig unterObstipation. Viele Verstopfungen lassen sich zwar durch Bewegung unddurch eine angepasste Ernährung vermeiden. Kommen jedoch Opioide oderKrankheiten wie Parkinson, MS und Morbus Crohn hinzu, laufenProphylaxen ins Leere. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten dannbleiben, um Betroffenen effizient zu helfen. Mehr Informationen

Standard "Sekretlösung durch Klopfmassagen"

Mitder Klopfmassage steht ein effektives Mittel zur Verfügung, umfestsitzenden Schleim zu lockern. Vor allem bei akuter und beichronischer Bronchitis können Pflegekräfte quälenden Dauerhusten solindern. Mehr Informationen

Standard "Kochgruppe in der Tagespflege"

Mitgutem Grund zählen Kochgruppen inzwischen zum Standardangebot in derTagespflege. Von dem Angebot profitieren vor allem Seniorinnen. Dennzwischen Kochtopf und Schneidebrett werden nicht nur Erinnerungengeweckt, sondern auch so manche verloren geglaubte Fähigkeit. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Körperbildstörungen"

Körperbildstörungensind nicht auf junge magersüchtige Mädchen beschränkt. Auch dieSelbstwahrnehmung vieler Senioren ist beeinträchtigt. Insbesonderegelähmte oder missgestaltete Körperbereiche werden allzu oft aus demBewusstsein verdrängt und komplett ausgeblendet. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung vonKollagen-Wundverbänden"

Wenn beider Wundheilung "nichts mehr geht", schlägt die Stunde derKollagen-Wundverbände. Insbesondere bei Ulcus cruris, diabetischenUlzera und Dekubitus können diese Auflagen die Prognose deutlich verbessern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Kolonkarzinom (Darmkrebs)"

Gemessenan der Anzahl der Todesfälle wird das Kolonkarzinom nur noch vomLungen- und vom Brustkrebs übertroffen. Besonders häufig erkrankenSenioren. In unserem Standard haben wir daher zusammengefasst, wie sichdiese Tumore vermeiden und rechtzeitig erkennen lassen. Ein weitererSchwerpunkt ist die langfristige Versorgung von Betroffenen nach einemoperativen Eingriff. Mehr Informationen

Standard "Kolostomaversorgung"

Nicht etwa Pilzinfektionen, Blutungen oder andere Komplikationen sind das Hauptproblem bei der Versorgung eines künstlichen Darmausgangs, sondern Scham und Ekel des Betroffenen. Manche Senioren lehnen "das Loch da unten" gänzlich ab und wollen das Stoma weder sehen noch sich an der Versorgung beteiligen. Mehr Informationen

Standard Versorgung mit einer Stomakappe

Ein normales Leben - und sei es nur für einige Stunden. Dieses Versprechen macht die Stomakappe für betroffene Senioren interessant. Ein Theaterabend wird damit ebenso möglich wie ein Restaurantbesuch oder etwa Sex. Mehr Informationen

Standard "Kompressionsverband"

Richtig angewendet ermöglicht ein Kompressionsverbandeine effektive Entstauung geschwächter Venen. Allerdings können schonkleine handwerkliche Fehler die Wirkung in das Gegenteil verkehren. Wirzeigen Ihnen, wie ein "idealer Verband" gewickelt wird. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Kondomurinalen"

Kondomurinale wirken rein optisch etwas abschreckend, sind aber aus der modernen Inkontinenzversorgung nicht mehr wegzudenken. Und so lassen sich die meisten Senioren auch davon überzeugen, diese Hilfsmittel über ihr bestes Stück zu ziehen. Zumal die Alternativen kaum verlockender sind: Inkontinenzhosen und Blasenkatheter. Mehr Informationen

Standard "Kontaktatmung"

Wennder Körper eines immobilen Pflegebedürftigen kaum noch bewegt wird,läuft auch die Atmung auf "Sparflamme". Zur Vermeidung vonKomplikationen ist es wichtig, die Lungentätigkeit regelmäßig inSchwung zu bringen. Mehr Informationen

Standard "Erstellung und Nutzung von Kontinenzprofilen"

"Inkontinenz" ist nicht "Inkontinenz", glauben die Macher der Expertenstandards und haben das System der Kontinenzprofile aus dem Hut gezaubert. Der praktische Nutzen dieser Kategorisierung ist zwar begrenzt, dafür haben Kontinenzprofile aber andere unbestreitbare Vorzüge: Wer sie einführt, darf bei einer MDK-Prüfung auf wertvolle Fleißpunkte hoffen. Mehr Informationen

Standard Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe

Bewegungsübungen sind ein ideales Mittel, um Kontrakturen zu vermeiden. Mitunter macht der Gesundheitszustand des Bewohners indes jede Mobilisierung unmöglich. Als Plan B kommen dann Lagerungen zur Anwendung. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Fußes"

Bewegungsmangelführt zu Kontrakturen im Bereich der Füße. Und sind die Füße und Zehenerst einmal deformiert, ist die völlige Immobilität die unausweichlicheFolge. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie dieserTeufelskreis durchbrochen werden kann. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks"

Theorie trifft auf Praxis. Bei der Kontrakturenprophylaxe ist dieser Zeitpunkt gekommen, wenn schmerzgeplagte oder kurzatmige Senioren die verordneten Bewegungsübungen regelmäßig durchführen sollen. In unserem umfangreich bebilderten Standard verraten wir Ihnen die Motivationstricks und kleinen Kniffe der Physiotherapeuten. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zurMobilisierung der Wirbelsäule"

Strecken,neigen, drehen und beugen: Schon vier kleine Übungen helfen, dieMobilität der Wirbelsäule möglichst lange zu erhalten. Da dieseBewegungen auch im Sitzen durchgeführt werden können, eignen sie sichebenso für gehbehinderte Senioren. Mehr Informationen

Standard Kooperation mit externen Dienstleistern

Das Auslagern von Aufgaben auf externe Partner - neudeutsch Outsourcing - spart Kosten; allerdings nur solange, wie die Qualität der eingekauften Dienstleistungen den hauseigenen Normen entspricht. Mit einem Standard können Sie die Zusammenarbeit mit externen Anbietern verbindlich festschreiben. Mehr Informationen

Standard"Kopfhaubenverband"

Einen Schönheitspreis gewinnt der Kopfhaubenverbandsicherlich nicht. Dafür lassen sich mit dieser Verbandstechnik kleinereWunden schnell und komplikationsarm versorgen. Mehr Informationen

Pflege und Betreuung vonKorsakow-Patienten

Korsakowpatienten sind eine Klientel, um die sich niemandreißt. Die Betreuung ist aufwendig und nervenaufreibend. Gleichzeitigweigert sich in vielen Fällen der MDK, für die zumeist körperlichfitten Senioren überhaupt eine Pflegebedürftigkeit anzuerkennen. Mehr Informationen

Standard"Verhalten beizerebralen Krampfanfällen"

Einzerebraler Krampfanfall ist nicht nur für den Betroffenen selbst eineinschneidendes Ereignis. Auch Pflegekräfte sind angesichts derdramatischen Symptome oftmals wie paralysiert. Dabei sind die erstenMinuten entscheidend, um den Erkrankten vor Folgeschäden zu schützen. Mehr Informationen

Standard Besuch von Bewohnern / Patienten im Krankenhaus

Wenn Senioren aus dem Krankenhaus entlassen werden, sind diese häufig genug in einem schlechteren Gesundheitszustand als vor dem Klinikaufenthalt. Im Einzugsbereich problematischer Krankenhäuser vertrauen daher immer weniger Pflegeheime und ambulante Dienste allein darauf, dass die Überleitungsbögen gelesen und umgesetzt werden. Mehr Informationen

Standard "Krankenhauseinweisung"(ambulante Pflege)

Die Vorteile eines guten Standards zeigen sich dann, wennes schnell gehen muss und eine Pflegekraft dennoch nichts vergessendarf. Wie etwa bei der Einweisung eines Klienten ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Notfallstandard "Kreislaufkollaps"

EinKreislaufkollaps ist - für sich genommen - eigentlich eher lästig alsgefährlich. Die meisten Gesundheitsschäden sind die Folge des Sturzes,der sich oft genug anschließt, wenn einem Senioren plötzlich "schwarzvor Augen" wird. Wir zeigen Ihnen, wie erfahrene Pflegekräfte eineOhnmacht vermeiden, die Gefahr rechtzeitig erkennen und dann überlegthandeln. Mehr Informationen

Standard"Querschnittlähmung:Kreislaufkollaps im Rollstuhl"

Wiederholtauftretende Ohnmachtsanfälle gehören zu den vielen unangenehmenBegleiterscheinungen einer Querschnittlähmung. Wir zeigen Ihnen, wieSie bei einem Kollaps korrekt handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Läusebefall"

Eine"ins Rollen" gekommene Läuseepidemie lässt sich nur mit großem Aufwandwieder in den Griff bekommen. Zum Gesundheitsproblem kommt dann häufignoch ein Imageschaden. Denn in den Augen vieler Angehöriger ist dieserParasitenbefall das Ergebnis mangelhafter pflegerischer Hygiene - womitsie mitunter sogar recht haben. Mehr Informationen

Standard "Hohllagerung der Ferse"

DieFerse zieht Druckgeschwüre fast schon "magnetisch" an. Das einzigeeffektive Gegenmittel ist die konsequente Freilagerung. VerschiedeneTechniken können dafür genutzt werden. Mehr Informationen

Standard "Königsstuhllagerung"

Wenn ein Pflegebedürftiger notgedrungen permanent in derRückenlage bleiben muss, ist es nur eine Frage der Zeit, bis imSakralbereich ein Druckgeschwür auftreten wird. Die Königsstuhllagerungist eine clevere Option, um diesen Hautbereich zu entlasten. Mehr Informationen

Standard"Lagerung zurNahrungsaufnahme"

Fürimmobile Senioren sind die Hauptmahlzeiten die drei wichtigsten'Events' im sonst eher ereignisarmen Tagesablauf. Umso wichtiger, dassdie Nahrungsaufnahme möglichst bequem ist und eine Aspiration vermiedenwird. Mehr Informationen

Standard "Lagerung auf der schiefen Ebene"

Effektiv,risikoarm und einfach durchführbar. Mehr kann man von einer Lagerungzur Dekubitusprophylaxe wohl nicht verlangen. Die Lagerung auf derschiefen Ebene ist vor allem in der ambulanten Pflege und beiNachtwachen beliebt, da sie ohne Hilfe von Dritten angewendet werdenkann. Mehr Informationen

Standard "Seitenlagerung bei TEP"

Nacheiner TEP-Operation beschränkt sich die Auswahl an Lagerungspositionenauf die Rücken- und die Seitenlage. Eine effektive Dekubitusprophylaxewird dadurch alles andere als erleichtert. Pflegekräfte müssenletztlich die vielen Risiken gegeneinander abwägen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer Abführmittelabhängigkeit"

Einen alten Menschen von Laxanzien (Abführmittel) zu entwöhnen, ist oft schwieriger als einen Alkoholiker von der Flasche zu bekommen. Zumeist ist die Abhängigkeit soweit gefestigt, dass Pflegekräfte wohl oder übel mit den zahlreichen Folgen leben müssen. Die Hersteller wissen schon, warum die Beipackzettel so klein gedruckt sind, dass sie kein 80-Jähriger mehr lesen kann. Mehr Informationen

Standard "Legionellose: Prophylaxe, Früherkennung und Pflege von Erkrankten"

Rund 30 Jahre nach ihrer Entdeckung hat sich die Legionärskrankheit zu einem realen und alltäglichen Risiko entwickelt. Die ungewöhnlichen Übertragungswege dieser Krankheit unterlaufen konventionelle Hygienekonzepte. Und so löst der Keim pro Jahr rund 21.000 Pneumonien aus, die in fast jedem dritten Fall tödlich enden. Mehr Informationen

Standard Lesestunde

Vor fünfzig Jahren gab es weder Internet, noch Kabelfernsehen oder Videospiele. Daraus kann man aber nicht schließen, dass jeder heutige Senior damals Bücherwurm war und heute noch ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selbst Büchermuffel für Lesestunden begeistern. Mehr Informationen

Pflegestandard "Sicherer Umgang mit Patientenliftern"

Noch vor wenigen Jahren war ein kaputter Rücken der Preis für ein Berufsleben in der Altenpflege. Mittlerweile sind fast überall Patientenlifter verfügbar. Mit einem Standard können Sie klären, wie diese (sündhaft teuren) Hilfsmittel korrekt bedient und gewartet werden. Mehr Informationen

Standard "Lumbago ('Hexenschuss')"

Hexenschussoder Bandscheibenvorfall? Pflegekräfte sollten die Unterschiedeerkennen. Denn im einen Fall ist ein warmes Körnerkissen die Lösung.Und im anderen Fall der Notarzt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Lungenembolie"

Unbestritten:Ein Senior mit Lungenembolie gehört schnellstmöglich ins Krankenhaus.Das Problem: Bei Pflegebedürftigen können die Symptome anfangs nurallzu leicht mit den alltäglichen Zipperlein verwechselt werden. UnserStandard zeigt, wie Ihre Mitarbeiter eine Lungenembolie sicher erkennenund dann korrekt handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Lungenemphysem"

"Ichrauche seit 60 Jahren. Warum soll ich jetzt damit aufhören?"Angesichts der mangelnden Kooperationsbereitschaft wird manchambitionierte Pflegeplanung schnell zur Makulatur. Wir zeigen, welcheMöglichkeiten bei der Pflege von Lungenemphysem-Patienten bleiben. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Bronchial- und Lungentumoren"

Allder medizinische Fortschritt hat die Prognose bei einemBronchialkarzinom kaum verbessert. Von zehn Patienten lebt fünf Jahrenach der Diagnose gerade mal einer. Umso wichtiger ist die Pflege. Miteiner fundierten Schmerzbehandlung, sorgfältiger Begleitmedikation undseelischer Betreuung kann die Lebensqualität des Betroffenen spürbarverbessert werden. Mehr Informationen

Standard "Luxation nach einem Sturz"

Nicht jeder Sturz führt zu einer Fraktur. Viele Gelenkesind lediglich ausgekugelt. Mit einem guten Standard könnenPflegekräfte den Schaden korrekt einschätzen und die Auswirkungenbegrenzen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Lymphödem"

Rund80.000 Menschen leiden in Deutschland unter einem Lymphödem. Wir habenin einem Standard zusammengefasst, was Pflegekräfte über dieProphylaxe, Erkennung und Behandlung wissen sollten. Mehr Informationen

Standard "Madentherapie"

Wundermitteloder Mumpitz? Die Meinungen über das biochirurgische Débridementmittels Fliegenmaden gehen weit auseinander. Tatsächlich haben die"gefräßigen Lucies" schon so manche Amputation verhindern können. Mehr Informationen

Standard"gastroduodenaleUlkuskrankheit ('Magengeschwür')"

LangeJahre machten Ärzte vor allem psychosomatische Faktoren fürMagengeschwüre verantwortlich. Inzwischen jedoch ist klar, dass Stressallein kein Ulcus auslöst, sondern ein ganzes Ursachenbündel. Inunserem Standard bilden wir den aktuellen Stand der Wissenschaft ab. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Senioren nach einer Magenresektion"

Einmongolisches Sprichwort sagt: „Ein Mann mag kein Herz haben, aberbestimmt hat er einen Magen.“ Das stimmt nicht immer. Bei mehrerenKrebserkrankungen bleibt keine andere Option als die Magenresektion.Wir zeigen, welche pflegerischen Aufgaben sich aus diesem Eingriffergeben. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Frauen mit einem Mammakarzinom (Brustkrebs)"

Das Mammakarzinom ist die häufigste und die weitaus gefährlichste Krebsform bei Frauen. Selbst wenn der Tumor besiegt wurde, bleiben Schäden zurück - am Körper wie an der Seele. Die Versorgung von betroffenen Frauen umfasst daher neben der klassischen Pflege vor allem psychologische Hilfe. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "HIV / AIDS" (neues Strukturmodell)

Durchdie stetigen Fortschritte bei der HIV-Behandlung hat sich auch derPflegebedarf der Infizierten geändert. Die Sterbebegleitung tritt inden Hintergrund. Dafür gewinnen allerlei Pflegeprobleme an Bedeutung,die für chronische Erkrankungen typisch sind. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Apoplexie" (neues Strukturmodell)

Beieinem Schlaganfall ist Zeit stets der kritische Faktor. Direkt nach demHirnschlag entscheiden die ersten zwanzig Minuten darüber, ob derBetroffene überlebt. Das zweite Zeitfenster sind die zwölf Monate direkt nachdem Insult. Denn nach einem Jahr gilt ein Patient als "austherapiert".Alle Fähigkeiten, die bis dahin nicht zurückgewonnen wurden, bleibenzumeist für immer verloren. Mehr Informationen

Basismaßnahmenpläne/Tagesstruktur (neues Strukturmodell / ambulant und stationär)

Beider Erstellung der neuen Maßnahmenpläne können Sie viel Zeit sparen,wenn Sie als Ausgangsbasis dafür einen Mustertext verwenden. Wir habenVorlagen für die ambulante und für die stationäre Pflege entwickelt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Diabetes mellitus" (neues Strukturmodell / SIS)

Vorallem eines ist notwendig, um eine Pflege- oder Maßnahmenplanung fürSenioren mit Diabetes mellitus schreiben: Papier, sehr viel Papier.Schon die Stoffwechselkrankheit selbst verursacht eine lange Liste vonPflegeproblemen. Noch komplizierter wird es, wenn im weiterenKrankheitsverlauf Komplikationen auftreten. Etwa Amputationen,Erblindungen, Nierenversagen, Schlaganfälle und Herzschäden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Inkontinenz" (neues Strukturmodell)

VerschiedensteGesundheitsstörungen können eine Inkontinenz auslösen. Entsprechendaufwendig ist die Formulierung eines individuellen Maßnahmenplans.Unser Muster entspricht den Vorgaben der entbürokratisiertenPflegedokumentation. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Obstipation" (neues Strukturmodell / SIS)

Obstipationim Alter ist ein Massenphänomen. Insbesondere, wenn Senioren außerdemunter Multipler Sklerose, Demenz oder an den Folgen eines Schlaganfallsleiden, sind Verstopfungen eher die Regel als die Ausnahme. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Prostatahyperplasie" (neues Strukturmodell)

Gemeinhinernähren sich Männer nicht gerne pflanzlich. Sie bevorzugen ein schönesSteak oder eine Bratwurst. Mit einer Prostatahyperplasie ändert sichdie Speisekarte. In der Hoffnung, das Wachstum der Vorsteherdrüse zustoppen, kommen nun Kürbiskerne, Karotten, Brennnessel oder grünerHafer auf den Tisch. Oftmals jedoch führt an einer medikamentösenTherapie oder an einem chirurgischen Eingriff kein Weg vorbei. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Rückenschmerzen" (neues Strukturmodell)

Seniorenmit Rückenschmerzen lernen viele Wartezimmer kennen. Die Reise beginntbeim Hausarzt. Die nächsten Stationen sind der Orthopäde, derRheumatologe oder der Neurologe. Zwischenstopps werden beimPhysiotherapeuten, Chiropraktiker oder Osteopathen eingelegt. Nachjahrelanger Tortur geben selbst die hartnäckigsten Patienten auf undarrangieren sich mit dem Schmerz. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Schlafstörungen" (neues Strukturmodell)

Rund1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig vonBeruhigungsmitteln. Zwei Drittel davon sind Frauen über 65. Einefundierte Pflege von Betroffenen sollte über das Auffüllen desMedikamentendispensers hinausgehen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Pflegevon sterbenden Bewohnern" (neues Strukturmodell)

Magensonden,Infusionen und Antibiotika verbessern jeden Tag das Leben von vielenPflegebedürftigen. Im Sterbeprozess bewirken sie jedoch häufig dasGegenteil. Sie verlängern oft die Phase zwischen Leben und Tod auf vieleWochen oder gar Monate. Umso wichtiger ist es, durch eine individuelleMaßnahmenplanung das Leiden zu lindern. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Stuhlinkontinenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Fürdie meisten Pflegebedürftigen ist Stuhlinkontinenz so peinlich, dasssie das Thema selbst beim Arzt verschweigen. Es liegt daher an denPflegekräften, das Schweigen zu überwinden. Nur dann kann Betroffenen effektiv geholfen werden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte / Totalendoprothese / TEP" (neues Strukturmodell)

Nichtweniger als vier Expertenstandards müssen bei der Pflege von Patientenmit einer Totalendoprothese besonders beachtet werden. Betroffenen Seniorendrohen nicht nur Immobilität und chronische Schmerzen, sondern auchDruckgeschwüre und Stürze. In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie einefundierte Maßnahmenplanung gelingt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "bösartige Tumorerkrankungen" (neues Strukturmodell)

Wennschon Ärzte im Krebs gegen Krebs machtlos sind - was kann dann schoneine Pflegekraft ausrichten? Eine ganze Menge! Denn die Versorgung vonTumorpatienten umfasst wesentlich mehr als Chemotherapie undBestrahlung. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Ulcus cruris" (neues Strukturmodell / SIS)

Ulcuscruris zählt zu den “unheilbaren Krankheiten”, die eigentlich rechteinfach zu therapieren sind. Wenn der Betroffene seine Lebensweiseradikal ändert, kann die auslösende Venenschwäche kompensiert werden.In der Praxis jedoch sind die meisten Senioren nicht gewillt, sich zubewegen, Gewicht abzubauen oder gar die verhassten Kompressionsstrümpfezu tragen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Wachkoma" (neues Strukturmodell)

Beider Pflege von Wachkomapatienten gibt es immer wieder kleine und großeWunder. Denn viele der vermeintlich tief schlafenden Betroffenen sindtatsächlich phasenweise orientiert. Entsprechend sensibel sollte dieVersorgung geplant werden. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei anlassbezogenen MDK-Kontrollen

Bei anlassbezogenen Kontrollen ist das Überraschungsmoment der wichtigste Verbündete des MDK. Nicht selten reden sich die überrumpelten Pflegekräfte um Kopf und Kragen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Team optimal auf eine solche Überprüfung vorbereiten und Ihre Rechte nutzen: Etwa, um den MDK im Zweifelsfall ganz legal vor der Tür stehen zu lassen. Mehr Informationen

Standard "Stellen vonMedikamenten"

Irren ist menschlich. Auch beim Stellen von Medikamentenkann es selbst bei größter Konzentration zu Verwechselungenkommen. Qualitätsbeauftragte sollten sich daher darauf konzentrieren,Kontrollprozesse zu entwickeln, die bei vertretbarem Arbeitsaufwandmöglichst viele dieser Fehler aufdecken und beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Applikation vonMedikamenten mittels PEG-Sonde"

Selbst erfahrene Pflegekräfte werden vorsichtig, wenn esdaran geht, Medikamente per Magensonde zu verabreichen. Schon kleineFehler können dazu führen, dass die Sonde verstopft, Medikamenteüberdosiert werden - oder gar nicht erst wirken. Mit einem gutenStandard lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Standard "Umgang mitMedizinprodukten" (stationäre Pflege)

VomLifter über das elektrische Pflegebett bis zum Ultraschallvernebeler:All diese Geräte fallen unter das Medizinproduktegesetz und diedazu passende Verordnung. Während die Verbände über die BerlinerReglementierungswut schimpfen, bleibt Pflegeheimen wie ambulantenDiensten nichts anderes übrig, als die Vorgaben tunlichst genauumzusetzen. Der Gesetzgeber hat das Werk mit ungewöhnlich scharfenStrafandrohungen versehen. Mehr Informationen

Standard internes Meldewesen "Infektionskrankheiten"

Solide Vorbereitung und rasches Handeln. Das sind die Faktoren, die im Fall des Ausbrechens einer Infektionskrankheit über Ausbreitung oder Eindämmung entscheiden. Eine Pflegeeinrichtung, die rechtzeitig einen versierten Hygienebeauftragten benennt und den entsprechenden Standard entwickelt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung der Körpergröße"

ImNormalfall ist die Ermittlung der Körpergröße in wenigen Augenblickenerledigt. Doch was tun, wenn der Klient aufgrund von Kontrakturenverkrümmt im Bett liegt? Oder wenn einem Bewohner vor Jahren beideBeine amputiert wurden? Und wie bringt man es einem Senioren schonendbei, dass die stattlichen 1,80 Meter seiner Jugendjahre um mehrereZentimeter zusammengeschmolzen sind? Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Migräne

Bei der Betreuung von migränekranken Senioren sollten Pflegekräfte nicht ausschließlich auf Medikamente vertrauen. Mindestens ebenso wichtig für eine schnelle Erholung sind zwischenmenschliche Wärme und viel Verständnis für den Betroffenen. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerungen"

Keinerhat je erforscht, ob und wie sie funktionieren. Es gibt weder eineeinheitliche Bezeichnung, noch hat sich bislang eine allgemeinakzeptierte Durchführung herausgebildet. Da es aber die Mikrolagerungendennoch in den Expertenstandard und in die MDK-Grundsatzstellungnahmegeschafft haben, sollte diese Lagerungsvariante in jedem QM-Handbuchvorzufinden sein. Mehr Informationen

Standard Milieutherapie

Gleich dutzendfach eröffneten in den letzten Monaten Pflegeeinrichtungen, die von A bis Z nur auf die Versorgung von verwirrten Bewohnern ausgerichtet sind. Da verlaufen Flure in Form einer 8, die Eingänge sind perfekt gesichert und alle Gebäudeteile sind ebenerdig. Ältere Pflegeheime geraten zumindest optisch leicht ins Hintertreffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrer Einrichtung die zentralen Vorgaben der Milieutherapie umsetzen können - ohne gleich den Abrissbagger zu bestellen. Mehr Informationen

Standard "Mitarbeiterbeurteilung"

Mitarbeiterbeurteilungen haben unter Pflegekräften bekanntermaßen einen wirklich schlechten Ruf. Und das nicht ohne Grund: Häufig wird dieses Qualitätswerkzeug vor allem dazu genutzt, Druck auf die Mitarbeiter auszuüben. Unser Standard zeigt, wie es besser - und fairer - geht. Mehr Informationen

Standard Zusammenarbeit mit mitpflegenden Angehörigen

Mitpflegende Angehörige sind eine wertvolle Ressource. Umso wichtiger ist es, die Aufgabenverteilung im Pflegeteam rechtzeitig abzustecken. Unser Textmuster für einen Standard zeigt, wie sich mit Fingerspitzengefühl samt guter Planung schon im Vorfeld Konflikte entschärfen lassen. Mehr Informationen

Standard "Gewinnung von Mittelstrahlurin"

DieGewinnung von Mittelstrahlurin ist gar nicht mal so einfach. Schonkleine Nachlässigkeiten können dazu führen, dass Desinfektionsmittel,Keime oder Erythrozyten in die Probe geraten - mit unabsehbaren Folgenfür die Diagnostik. Mehr Informationen

Standard"Mobilisierung eines Senioren nach TEP aus dem Bett in den Stand"

Nach einem Schenkelhalsbruch gibt es nur ein Ziel: Derbetroffene Senior muss rasch wieder auf die Beine kommen. Gelingt keineschnelle Mobilisierung, ist es nur eine Frage der Zeit, bisDruckgeschwüre, Kontrakturen oder eine Pneumonie auftreten. Doch vor allem muss ein erneuter Sturz vermieden werden. Mehr Informationen

Standard"Mörsern von Medikamenten"

Schondie alten Ägypter haben Medikamente gemörsert, um die Applikation zuerleichtern. Ihr Vorteil: Vor 4000 Jahren gab es weder Depotmedikamentenoch den MDK. Heutige Pflegekräfte müssen deutlich mehr Vorsicht waltenlassen. Wenn etwa eine Nitroglycerintablette gemörsert wird, erleidetmanch Patient erst Nitratkopfschmerzen und in der Nacht einenAngina-pectoris-Anfall. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Morbus Bechterew"

Beider Pflege von Senioren mit Morbus Bechterew spielen Medikamente nureine Nebenrolle. Viel wichtiger ist es, die Betroffenen langfristig zurMitarbeit zu motivieren und die Lebensfreude zu erhalten. Angesichtsdes fast schon programmierten Krankheitsverlaufes eine schwierigeAufgabe. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Morbus Crohn"

Morbus Crohn, einst eine Krankheit der 20-Jährigen, gewinnt zunehmend auch in der Altenpflege an Bedeutung. Da immer häufiger auch Senioren betroffen sind, zeigen wir Ihnen, wie die Versorgung standardisiert werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Morbus Parkinson:Transfer vom Sitzen an der Bettkante in den Stand"

DieMobilisierung von Parkinson-Patienten kann schnell zur Tortur für denSenioren und für den Rücken der Pflegekraft werden. Denn vieleBetroffene sind so steif, dass sie letztlich nur 'en bloc' bewegtwerden können. Mehr Informationen

Pflegestandard "MRSA in der stationären Pflege"

In keinem anderen europäischen Land breitet sich MRSA so schnell aus wie in Deutschland. Aktuell infizieren sich jedes Jahr bis zu 50.000 Krankenhauspatienten mit multiresistenten Keimen. Rund 1.500 von ihnen sterben. Mehr als 21 Prozent aller Staphylococcus-aureus-Stämme sind bereits unempfindlich sowohl gegen Methicillin als auch gegen Oxacillin. In unserem überarbeiteten Standard haben wir zusammengefasst, was Ihr Team über MRSA wissen muss. Mehr Informationen

Pflegestandard "MRSA in der ambulanten Pflege"

Dank jahrelanger unfreiwilliger "Zucht" hat sich gleich ein ganzer Zoo von Bakterien gebildet, denen mit Antibiotika nicht mehr beizukommen ist. Wir zeigen Ihnen, wie ambulante Pflegekräfte die Übertragungsrisiken minimieren und welche Hygienemaßnahmen bei der Sanierung betroffener Patienten unverzichtbar sind. Mehr Informationen

Standard "allgemeine Mundpflege"

EinSelbstversuch unter Kollegen bringt mitunter erstaunliche Erkenntnisse.Etwa dann, wenn man sich testweise von einer anderen Pflegekraft dieZähne putzen lässt. Zum peinlichen Panorama der eigenen Plomben, Kronenund Brücken kann sich schnell ein Würgereiz gesellen - sobald dieZahnbürste ein wenig zu weit im Rachen landet. Mehr Informationen

Standard "Mundpflege beiHemiplegie"

DieMundpflege gehört eigentlich nicht zu den "gefahrengeneigtenTätigkeiten". Bei einer Hemiplegie ist das mitunter anders. Denn vieleBetroffene haben die Kontrolle über die Kiefermuskulatur verloren.Pflegekräfte sollten dann gut auf ihre Finger aufpassen. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einesNase-Mund-Schutzes"

EinNase-Mund-Schutz bietet zwar keine vollständige Absicherung, aber dochzumindest eine akzeptable Risikoverminderung einer Keimverschleppung.Per Standard sollte die Anwendung vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard "Singkreis"

Inden allermeisten Tagespflegeeinrichtungen hat der Singkreis einenfesten Platz im Wochenkalender. Der steigende Anteil demenziellerkrankter Senioren verleiht der einstigen Freizeitbeschäftigung einezusätzliche therapeutische Bedeutung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Mykosen (Pilzerkrankungen)"

Fürjunge und gesunde Menschen sind Pilzinfektionen eine lästige aberzumeist nur vorübergehende Erkrankung. Mit steigenderPflegebedürftigkeit jedoch werden Mykosen zu einer realenGesundheitsgefährdung. Die Infektion lässt sich nur dann verlässlicheindämmen, wenn alle Mitarbeiter die hygienischen und pflegerischenVorgaben sorgfältig beachten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren bei Myokarditis"

"Myokarditis"– das klingt nach Notarzt, Intensivstation oder gar Schlimmerem.Tatsächlich ist die Herzmuskelentzündung vor allem ein pflegerischesProblem, da viele Betroffene wochenlang ans Bett gefesselt sind. Wirhaben in einem kompakten Standard die wichtigsten Pflege- undProphylaxemaßnahmen zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Maßnahmen nach einemSturz"

Wenn Senioren gestürzt sind, unterlaufen Pflegekräften inder Hektik schnell fatale Fehler - und das nicht nur bei Maßnahmen zurersten Hilfe. Mindestens ebenso häufig sind Missgriffe bei derDokumentation des Unfalls; eine Steilvorlage für klagefreudigeKrankenkassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Pflegeteam schützen können. Mehr Informationen

Standard "Finger- undFußnagelpflege"

Wenn Bewohner unter Stoffwechsel- oderDurchblutungsstörungen leiden, kann jeder kleine Einstich mit derNagelschere zu ernsten Verletzungen führen. Doch welcher Senior kann essich schon leisten, bei jedem eingerissenen Nagel einen medizinischenFußpfleger zu rufen? Bevor nun ersatzweise Ihre Mitarbeiter zu Schereund Pfeile greifen, sollten die Abläufe in einem Standard fixiertwerden. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei Nahrungsverweigerung" (stationäre Pflege)

Einerseitshaben Pflegekräfte die Pflicht, Bewohner vor Gesundheitsschäden zuschützen. Gleichzeitig hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlichüber sein Leben zu bestimmen. Wenn ein Senior die Nahrungsaufnahmeverweigert, müssen Pflegekräfte schwere Entscheidungen treffen. VonAngehörigen, Betreuern oder Gerichten ist dabei oftmals keine Hilfe zuerwarten. Die melden sich mitunter erst, wenn es zu spät ist - undwissen dann alles besser. Mehr Informationen

Standard "Verhalten beiNahrungsverweigerung" (ambulante Pflege)

Diejahrelange und oft einseitige Berichterstattung über angeblicheMangelernährung im Alter spiegelt sich auch im MDK-Prüfkatalog wieder.Pflegedienste, die eine solide Strategie zur Vermeidung vonNahrungsverweigerung entwickeln, können sich wertvolle Punkte für diePflegenote sichern. Mehr Informationen

Standard"Narbenpflege"

Vor allem großflächige Narben sind mehr als nur einoptisches Problem. Sie können jucken, ziehen oder gar die Beweglichkeitvon Armen und Beinen einschränken. Mit der richtigen Strategie könnenPflegekräfte die Narbenentwicklung maßgeblich beeinflussen. Mehr Informationen

Standard "Spezielle Nasenpflege"

Wieangenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einendie Erkältung gepackt hat und "alles dicht ist". Doch während gesundeMenschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sindSchwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann,wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Nasentropfen und Nasensalben"

Für Nasenschleimhäute sind die Wintermonate eine Tortur. Nasentropfen und -salben können die Belastung spürbar reduzieren. Mehr Informationen

Standard "Nestlagerungen in derPalliativpflege"

Kinderkrankenpflege und Palliativversorgung weisenmitunter erstaunliche Parallelen auf. Viele Lagerungen, die heute imHospiz Verwendung finden, wurden ursprünglich von Hebammen entwickelt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Netzhautablösung"

Rund 30 Euro kostet eine Kontrolluntersuchung des Augenhintergrundes. Zu teuer, sagen die Krankenkassen - und lassen es lieber auf eine Netzhautablösung ankommen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen Notfall schnell genug erkennen. Mehr Informationen

Standard"Nutzung von Netzschlauchverbänden als Sekundärverband"

Netzschlauchverbändemachen einen Verbandswechsel nicht nur einfacher, sondern letztlichauch preisgünstiger. In der täglichen Anwendung ergeben sich nur wenigeBeschränkungen und Risiken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Trigeminusneuralgie"

Gäbe es eine Hitparade der stärksten Schmerzen, der Trigeminusneuralgie wäre ein Platz in den Top-10 sicher. Betroffene berichten von unerträglichen Attacken, die bis zu 100 Mal pro Tag auftreten. Wir zeigen, wie Pflegekräfte effektiv helfen können. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (stationäre Pflege)

Paracetamolund ASS gibt es rezeptfrei an jeder Ecke und in jeder gewünschtenMenge. Sie gelten als gut verträglich. Im Alter werden dieseMedikamente jedoch zum Problem. Denn in Kombination mit den vielenanderen täglich eingeworfenen Pillen, Tropfen und Kapseln entwickelndiese Analgetika einen bunten Mix verschiedenster Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (ambulante Pflege)

DieErhaltung der Selbstständigkeit zählt normalerweise zu den wichtigstenPflegezielen. Bei der Medikamentenversorgung jedoch ist zu vielAutonomie mitunter nicht ganz ungefährlich; etwa wenn Klienten mitZahn- oder Kopfschmerzen eigenmächtig im Medikamentenschränkchenkramen. Ein Mix aus Paracetamol oder ASS mit den täglich einzunehmendenrezeptpflichtigen Medikamenten ergibt unvorhersehbare Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Nierensteinen / Harnsteinen"

Mehrtrinken? Weniger Fleisch? Übergewicht abbauen? Die Bereitschaft, einenungesunden Lebenswandel zu korrigieren, ist im Alter nicht sonderlichausgeprägt. Nach dem ersten (unter heftigen Koliken) abgegangenenNierenstein ändert mancher seine Meinung. Pflegekräfte müssen daherzweigleisig fahren: Schmerzen lindern und Ursachen für die Steinbildungbekämpfen. Mehr Informationen

Standard "akutes Nierenversagen"

"Siemüssen mehr trinken". Selbst das gebetsmühlenartige Wiederholen derAufforderung fruchtet bei vielen Senioren nicht. Häufige Folge dieserMinderversorgung ist ein akutes Nierenversagen. Unser Standard zeigt,auf welche Symptomatik Pflegekräfte achten müssen. Mehr Informationen

Standard "Noroviren-Infektion (stationär)"

Bei einer Brechdurchfall-Virus-Infektion entscheidet inerster Linie die sorgfältige Vorbereitung der Pflegekräfte darüber, obsich die Krankheit eindämmen lässt. Jahr für Jahr vor allem im Herbstund Winter schaffen es die hoch infektiösen und widerstandsfähigenNoroviren, ganze Pflegeheime zu befallen - und Pflegeteams an den Randihrer Kräfte zu bringen. Mehr Informationen

Standard "Noroviren-Infektion (ambulant)"

Bei einer Brechdurchfall-Virus-Infektion entscheidet inerster Linie die sorgfältige Vorbereitung der Pflegekräfte darüber, obsich die Krankheit eindämmen lässt. Jahr für Jahr vor allem im Herbstund Winter schaffen es die hoch infektiösen und widerstandsfähigenNoroviren, Pflegeteams an den Randihrer Kräfte zu bringen. Mehr Informationen

Notfallstandard "Verhalten beiAspiration"

Bei einer Aspiration bleibt keine Zeit zum Lesen vonNotfallstandards. Jeder Handgriff muss schon vorher x-mal geübt werden.Wir haben die beiden gängigsten Rettungsmöglichkeiten in einembebilderten Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

NotfallstandardIleus(Darmverschluss)

Die Überlebensaussichten bei einem Darmverschluss hängenentscheidend davon ab, dass die Störung rechtzeitig erkannt wird. Dochlängst nicht jeder Ileus macht sich durch Koliken bemerkbar. Vieleverlaufen zunächst unauffällig oder zeigen Symptome, die beipflegebedürftigen Senioren leicht übersehen werden können. Mehr Informationen

Standard + Protokoll Notfallkoffer

Ein Unfall ist wohl der denkbar schlechteste Zeitpunkt um festzustellen, dass der Notfallkoffer schon vor Monaten leergeräubert wurde. Wenn Sie diese Abläufe in Ihrem QM-Handbuch verbindlich regeln möchten, dann haben wir einen passenden Standard samt Checkliste für Sie. Mehr Informationen

Notfallstandard "Sepsis ('Blutvergiftung')"

AllenHygienemaßnahmen zum Trotz kann es im täglichen Umgang mit Kathetern,mit Drainagen und mit Injektionen immer kleinere Fehler geben. Nichtselten entwickelt sich dann aus einer kleinen Infektion eine handfesteSepsis. Ein guter Pflegestandard ermöglicht es Ihrem Team, eine solcheBlutvergiftung korrekt zu erkennen und schnell die notwendigenMaßnahmen einzuleiten. Mehr Informationen

Notfallstandard "Thrombose"

Immobilität und reduziertes Schmerzempfinden sorgen dafür, dass bei vielen Senioren eine Thrombose erst vergleichsweise spät bemerkt wird. Wir zeigen, wie Pflegekräfte durch aufmerksames Beobachten und mit einfachen Tests eine Gefäßblockade schnell und zuverlässig feststellen können. Mehr Informationen

Standard "Klient öffnet die Tür nicht / Notöffnung einer Wohnung"

Wennein Klient die Haustür nicht öffnet, stecken Mitarbeiter in einerZwickmühle. Ist der Pflegebedürftige nur kurz Zigaretten holen? Dannwird sich dieser über eine aufgebrochene Tür vermutlich nicht freuen.Aber was passiert, falls er ohnmächtig im Flur liegt? Ein kurzerStandard sorgt für Sicherheit. Mehr Informationen

Standard "Nottestament"

Die Regelung der letzten finanziellen Fragen zählt zu den wichtigen Bedürfnissen von sterbenden Menschen. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass ein Nottestament rechtssicher aufgesetzt wird. Mehr Informationen

Standard "Oberkörperhochlagerung"

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile bisweilen nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, Sprechen und Fernsehen hat manch Betroffener mit Schulterkontrakturen oder gar einem Dekubitus am Gesäß teuer erkauft. Ein guter Standard hilft, die Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

Standard "Obstipationsbehandlung - manuelle Ausräumung"

Bewegungsmangel,Missbrauch von Abführmitteln und vor allem unzureichendeFlüssigkeitszufuhr führen bei Senioren häufig zur Obstipation. WennEinläufe und Klistiere nicht mehr wirken, bleibt zumeist nur noch dasmanuelle Ausräumen; eine Maßnahme, die nicht risikolos ist und daherfür das QM-Handbuch standardisiert werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Obstipationsprophylaxe"

Schon zu Großmutters Zeiten galt: "Nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun." Zumindest die tausend Schritte sind heute noch Bestandteil jeder modernen Obstipationsprophylaxe. Das "Ruhen" hingegen wird inzwischen schon deutlich kritischer bewertet. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Ödemen"

KeinAlkohol, keine Sommersonne, dafür fades Essen undTrinkmengenbeschränkung: Die Behandlung von Ödemen ist für vieleBetroffene unangenehmer als die Schwellungen selbst. Manch Senior fragtsich insgeheim, ob die "dicken Beine" eine solche Quälerei wirklichwert sind. Mehr Informationen

Standard "Ohrenpflege / Einbringen von Medikamenten in das Ohr"

DasReinigen der Ohren scheint eine profane Tätigkeit zu sein. Doch schonbei der Frage "Wattestäbchen oder nicht?" liegen die Experten überKreuz. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Pflegekräfte typische Fehlerquellenvermeiden. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mitOpioiden" (stationäre Pflege)

Für Senioren mit chronischen starken Schmerzen sindOpioide oftmals die letzte Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben.Viele Betroffene realisieren dabei aber nicht, wie eng bei diesenAnalgetika Schmerzfreiheit und Atemlähmung zusammen liegen. UnserStandard beschreibt, was Pflegekräfte wissen müssen - bevor sie dieVerblisterung öffnen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden (ambulante Pflege)"

Soziemlich alles beim Umgang mit Betäubungsmitteln ist riskant. Selbstgeringe Überdosierungen gefährden die Gesundheit des Pflegebedürftigen.Und wenn BtM-Ampullen verschwinden, zerbrechen oder falsch entsorgtwerden, steht die Kriminalpolizei in der Tür. Es gibt folglich guteGründe, sämtliche Abläufe innerhalb des Pflegeteams penibel zustandardisieren. Mehr Informationen

Pflegestandard Orientierungsstörungen

Mit etwas Geduld und der richtigen Strategie können Orientierungsstörungen oftmals deutlich gelindert werden. Dieser Standard basiert auf dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) und richtet sich insbesondere an Senioren im Frühstadium einer dementiellen Erkrankung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Orthesen"

Miteiner Orthese lässt sich eine verletzte Extremität schonendruhigstellen, bis der lädierte Knochen oder das Gelenkband geheilt ist.Im Vergleich zum Gipsverband punktet die Orthese vor allem mit dem vielgeringeren Gewicht - und oftmals sogar mit einem trendigen Design. Mehr Informationen

Standard "Osteoporoseprophylaxe"

DieOsteoporoseprophylaxe ist heute ein wichtiger Mosaikstein in derVersorgung von sturzgefährdeten oder immobilen Senioren. Nur werRisikofaktoren und Krankheitssymptome korrekt bewertet und dierichtigen Pflegemaßnahmen wählt, kann den Knochenabbau rechtzeitigerkennen und bremsen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Osteoporose"

Selbstin Grimms Märchen spielt Osteoporose eine Hauptrolle. Denn die böseHexe ist verlässlich daran zu erkennen, dass sie einen Buckel hat,sozial isoliert lebt und stets mies gelaunt ist. Kein Wunder bei denSchmerzen! Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Pankreaskarzinom"

Nurwenige Tumorerkrankungen sind so aggressiv wie ein Pankreaskarzinom. Eswird zumeist erst dann entdeckt, wenn an eine Therapie schon nicht mehrzu denken ist. Die Versorgung von Betroffenen beschränkt sich letztlichauf die Palliativpflege. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer chronischen Pankreatitis"

DerPreis ist hoch, den viele Alkoholiker für jahrzehntelangen Konsumzahlen müssen. Die Gesundheit ist ruiniert, familiäre Bindungen sindzerbrochen und das Selbstwertgefühl liegt am Boden. An diesem Zustandkönnen Pflegekräfte nur wenig ändern. Am Beispiel einer chronischenPankreatitis zeigen wir Möglichkeiten und Grenzen pflegerischerIntervention auf. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Parkinsonpatienten: Unterstützung bei der Ernährung und bei der Ausscheidung"

Die Ansprüche an eine gesunde Ernährung von Parkinsonpatienten sind hoch. Schon die Bestimmung des richtigen Kalorienbedarfs und die zeitliche Planung der Mahlzeiten ist eine Wissenschaft für sich. Und der weitverbreitete Irrglaube an eine Parkinson-Diät macht es Pflegekräften nicht eben leichter. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Parkinsonpatienten:Körperpflege und Kleidung"

Bei der Versorgung vonParkinsonerkrankten lässt sich das Prinzip der aktivierenden Pflege nurmit viel Geduld und Augenmaß umsetzen. Die körperlichen wie mentalenRessourcen können im Tagesverlauf beträchtlich schwanken. Mehr Informationen

Standard Patientenbefragung (ambulante Pflege)

Klienten, die weit über das Stadtgebiet verstreut wohnen. Fragebögen, die als vermeintliche Werbung im Mülleimer enden. Und dazu ein Betriebsrat, der bei der Fragenauswahl mitreden will. Zahlreiche Faktoren machen eine Patientenbefragung zum Stresstest. Wir zeigen Ihnen, wie die Planung, Durchführung und Auswertung ablaufen sollten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit"

JahrzehntelangerZigarettenkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht ruinieren letztlichselbst den robustesten Körper. Nicht ohne Grund spricht der Volksmunddeshalb mitleidlos vom "Raucherbein". Die Pflege von Betroffenen istschwierig, da der Erkrankte seine Lebens- und Konsumgewohnheitenradikal ändern müsste. Mehr Informationen

Die praktische Umsetzung des PDCA-Zyklus

Qualitätsmanagement ohne "plan-do-check-act"? Nach Ansicht des MDK ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem System aber keine hochkomplexe Wissenschaft, sondern lediglich eine Aneinanderreihung von Banalitäten und Selbstverständlichkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr QM-System mit geringem Aufwand PDCA-kompatibel machen. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel PEG / PEJ"

Die Entwicklung der PEG / PEJ-Sonde in den 80er-Jahren machte es möglich, selbst Bewohner mit schweren Hirnschäden optimal zu ernähren. Zur ethischen Diskussion dieser Maßnahmen gesellten sich indes auch pflegerische Probleme. Denn nur wenn Sonde und Stoma sorgfältig versorgt werden, kann die PEG / PEJ über Jahre zuverlässig arbeiten. Mehr Informationen

Notfallstandard "Peritonitis"

Vom entzündeten Blinddarm bis zum infizierten Eierstock: Gleich ein ganzes Bündel von Erkrankungen können zu einer Peritonitis führen. Überdies macht es das oft undeutliche Symptombild Pflegekräften nicht einfacher, die Infektion rechtzeitig zu erkennen. Und so liegt die Sterblichkeit bei bis zu 60 Prozent. Mehr Informationen

Standard Betrieb von elektrischen Pflegebetten

Als vor drei Jahren mehrere Senioren durch Fehlfunktionen ihrer Pflegebetten zu Tode kamen, versprachen Hersteller und Vertreiber eine rasche Beseitigung der Schwachstellen. Trotzdem können noch immer vergleichsweise kleine Bedienungsfehler gefährliche Konsequenzen haben. Mehr Informationen

Standard "Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen"

Die Pflege von depressiven Senioren zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Dieses liegt vor allem daran, dass viele sonst erfolgreiche Betreuungstrategien bei Depressionen nicht wirken oder gar die Krankheit noch verfestigen. Mehr Informationen

Standard + Protokoll "Pflegevisite Pflegedokumentation"

Fehler und Lücken in der Pflegedokumentation zählen heute zu den riskantesten Qualitätsmängeln. Nicht ohne Grund haben daher viele Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste die "Pflegevisite Pflegedokumentation" eingeführt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Standard und dem passenden Protokoll die Schwachstellen schneller finden und die Ursachen beseitigen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Dekubitusprophylaxe"

Dreizehn Jahre nach der Veröffentlichung hat sich der Dekubitus-Expertenstandard zum klassischen Eigentor entwickelt. Statt wie erhofft Pflegekräften die Arbeit zu erleichtern, profitieren vor allem klagewütige Krankenkassen von dem Werk. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer wasserdichten Pflegeplanung die oft irrwitzigen Forderungen abwehren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Schwerhörigkeit / Gehörlosigkeit"

Schwerhörigkeitund Gehörlosigkeit stören nicht nur die zwischenmenschlicheKommunikation, sondern führen bei vielen Betroffenen zu Isolation undUnzufriedenheit. Wir zeigen Ihnen, wie sich diese Behinderung auf dieeinzelnen AEDL auswirkt und welche Pflegemaßnahmen wirklich helfen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Leberzirrhose"

Witze über Leberzirrhose gibt es fast soviel wie Kalauerüber Blondinen. Die blanken Fakten hingegen ernüchtern. DieÜberlebensaussichten sind oftmals geringer als bei Lungenkrebs. Und dadie meisten Betroffenen trotz allem stramme Alkoholiker bleiben, gerätdie Pflege nicht selten zur Tortur. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Untergewicht und Kachexie"

Einunterernährter Bewohner oder Patient bringt die zuständigePflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen,dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksameMaßnahmen eingeleitet hat. Gelingen kann dieser Nachweis nur über einelückenlose Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "MRSA"

Isolierung, strikte Hygiene und Sanierung. Mitdiesem Konzept haben die Skandinavier MRSA nahezu ausgerottet.Deutschland hingegen setzt weiterhin auf Verharmlosung und noch mehrAntibiotika. Das freut nicht nur den resistenten Keim, sondern auchallerlei Anwälte. Die suchen inzwischen ganz offen nach betroffenenSenioren, um Pflegeheime und Pflegedienste wegen angeblicherHygienemängel auf Schadenersatz zu verklagen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "chronischeNiereninsuffizienz"

Die Pflege von Dialysepatienten ist eine einzige Abfolgevon Verboten und Einschränkungen, die konsequent jeden Rest anLebensqualität zunichte machen. Wir zeigen, wie dennoch einemenschenwürdige Versorgung geplant werden kann. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Arthrose"

Versuchund Irrtum. Diese Strategie hat in der Behandlung von Arthrose einenfesten Platz. Eine Pflegemaßnahme, die bei einem Senioren Schmerzenlindert, bleibt beim nächsten häufig wirkungslos. In einer gutenPflegeplanung kann das mühselig gesammelte Wissen zusammengefasstwerden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Schmerzen"

Schmerzen belasten nicht nur den Körper, sie vergiftenauch die Psyche. Folglich geht eine zeitgemäße Versorgung vonbetroffenen Senioren weit über die Applikation von Pillen, Spritzen undTropfen hinaus. Vor allem der zwischenmenschliche Faktor zieht sich wieein roter Faden quer durch die Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "bösartige Tumorerkrankungen"

Nochbis in die 80er-Jahre gab es für Senioren mit Krebs wenig Aussicht aufHeilung. Im Zentrum ärztlichen Handelns standen palliative Maßnahmen,vor allem die Schmerzlinderung. Heute werden selbst Hochbetagteoperiert, bestrahlt oder erhalten eine Chemotherapie. Pflegekräftestellt dieses vor immense Herausforderungen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Unruhe /Weglauftendenz"

Wegläufer ist nicht gleich Wegläufer. Bei einem Senioren,der regelmäßig - aber ohne Abmeldung - im benachbarten Kiosk einenSechserpack "Kurze" kauft, sind keine Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.Komplizierter wird die Pflegeplanung aber, wenn aufgrund vonkörperlichen oder psychischen Erkrankungen eine Eigen- oderFremdgefährdung anzunehmen ist. Mehr Informationen

Standard "Pflegevisite Pflegegrad" (stationäre Pflege)

Aufdem Papier ist die Pflegevisite nur ein Werkzeug von vielen, um diePflegequalität sicherzustellen. Und offiziell gibt es auch keinenZwang, Pflegevisiten durchzuführen. In der Praxis jedoch sind vieleMDK-Prüfer auf dieses Werkzeug fixiert und drängen auf die konsequenteUmsetzung. Mehr Informationen

Standard Pflegevisite Überprüfung der direkten Pflege

Die Überprüfung der direkten Pflege per Pflegevisite hat einen ramponierten Ruf. Nur allzu häufig wird dieses Kontrollinstrument als bloße Machtdemonstration zweckentfremdet. Unser Standard zeigt, wie Sie diese Form der Pflegevisite sinnvoll einsetzen, etwa um Qualifizierungslücken zu finden und Gefahrenquellen zu beseitigen. Mehr Informationen

Standard Pflegevisite Medikamente

Der im Alter stetig steigende Medikamentenbedarf lässt sich nur teilweise mit realen Gesundheitsproblemen erklären. Häufig genug haben es Pflegekräfte mit Ärzten zu tun, die unabhängig voneinander Rezepte ausstellen, und Bewohnern, die diese Arzneimittelsammlung mit rezeptfreien Präparaten aufstocken. Schon aus haftungsrechtlichen Gründen ist es wichtig, hier rechtzeitig einzugreifen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Phimose und Paraphimose"

Selbstohne zusätzliche Gesundheitskomplikationen ist die Intimversorgung vonpflegebedürftigen Senioren nicht immer angenehm - für beide Seiten.Phimosen oder Paraphimosen erschweren die Versorgung zusätzlich, da dieReinigung sehr aufwendig wird und zusätzlich immer wieder Entzündungenauftreten. Wir zeigen Ihnen, welche Grundregeln unbedingt beachtetwerden müssen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Pflege vonSenioren mit Pneumonie"

Trotz vieler neuer Medikamente hat die Lungenentzündungwenig von ihrer Bedrohlichkeit verloren. Vor allem hochbetagte Menschenhaben dieser Infektion kaum etwas entgegenzusetzen - und sind umso mehrauf professionelle Pflege angewiesen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Pneumonieprophylaxe"

Rund 400.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Lungenentzündung. Vor allem Senioren sind gefährdet. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Prophylaxemaßnahmen im QM-Handbuch abbilden können. Mehr Informationen

Pflegestandard "Wundversorgung mit Polyurethanschaumverbänden"

Vomschnöden Haushaltsschwamm zur High-Tech-Wundauflage. Polyurethanschaumbringt mitunter selbst kritische Druckgeschwüre wieder zur Abheilung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Portsystemen"

Mit implantierbaren Kathetersystemen schaffen sich Ärzte einen sicheren und schonenden Zugang zum Blutkreislauf. Die Versorgung dieser Ports delegieren sie gerne an Pflegekräfte weiter. Mit einem Standard lassen sich rechtliche wie pflegerische Risikoquellen besser kontrollieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem posttraumatischen Belastungssyndrom"

Bombenangriffe, getötete Ehepartner, Verschleppung, Vergewaltigung und Vertreibung. 60 Jahre lang hat die Kriegsgeneration ihre schrecklichen Erinnerungen verdrängen können. Jetzt lassen demenzielle Erkrankungen diese Schutzwände bröckeln. Mehr Informationen

Standard Fortbildungen: Auswertung und Praxistransfer

Der Dozent ist inkompetent, das halbe Pflegeteam döst längst vor sich hin und der Praxiswert liegt nahe null. Und nächste Woche geht es genauso weiter. In Zeiten knapper Budgets für Fortbildungen sollten solche Geldverschwendungen durch strikte Erfolgskontrollen vermieden werden. Unser Standard zeigt, wie das geht. Mehr Informationen

Standard Probezeitgespräch für die ambulante Pflege

Am Ende der Probezeit eines neuen Mitarbeiters steht die PDL vor der Wahl: Soll die Pflegekraft in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden oder besser nicht? Mit unserer Textvorlage können Sie die Entscheidungsprozesse und das anschließende Probezeitgespräch für Ihr QM-Handbuch standardisieren. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie)"

Über das Thema "Prostatavergrößerung reden Männerbestenfalls in Form von mehr oder minder derben Witzen. Kein Wunder,schließlich vereinigt dieses Leiden gleich mehrere Urängste des starkenGeschlechts: Rektale Tastuntersuchungen, Inkontinenz undErektionsstörungen. Bei der Pflege von Betroffenen ist folglichEinfühlungsvermögen und Diskretion ein nicht zu unterschätzenderErfolgsfaktor. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Prostatakarzinom"

Beider Therapie von Prostatakarzinomen ist es häufig am besten, abzuwartenund gar nichts zu tun. Denn viele Tumore wachsen so langsam, dassbetroffene Senioren eher an Altersschwäche als am Krebs sterben werden.Dazu kommt, dass die Nebenwirkungen der Operationen, der Bestrahlungenund der Hormontherapie für viele Männer schlichtweg unerträglich sind. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Hüftprotektoren"

Hüftprotektorenbieten einen effektiven Schutz vor Schenkelhalsbrüchen. Zumindesttheoretisch. In der Praxis schmilzt dieser Wert jedoch schnellzusammen. Die Kassen verweigern die Kostenübernahme. Viele Seniorenlehnen die unförmigen Unterhosen kategorisch ab. Und schon kleineAnwendungsfehler machen den Schutzeffekt zunichte. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Seniorenmit einer Beinprothese"

Nacheiner Beinamputation gilt es, den betroffenen Senioren möglichstschnell wieder aus dem Rollstuhl in den Stand zu mobilisieren. Doch dieHightech-Materialien moderner Prothesen haben neben vielen Vorteilenauch so manche Tücken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Schuppenflechte (Psoriasis)"

WennSenioren an Schuppenflechte leiden, ist die Behandlung der eigentlichenHauterkrankung nur ein Teil der pflegerischen Aufgaben. Ebenso wichtigist die emotionale Betreuung. Denn viele Betroffene fühlen sichausgegrenzt und isoliert. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Psychopharmaka"

Psychopharmaka in der Altenpflege zählen nach zahlreichen Skandalen zu den heißen Eisen. Der Grat zwischen sinnvollem Einsatz und Missbrauch ist schmal - und Pflegekräfte daher oftmals verunsichert. Ein guter Standard kann helfen, klare Eckpunkte zu definieren und alle beteiligten Mitarbeiter rechtlich besser abzusichern. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung des Pulses"

DerTV-Arzt beugt sich zum Patienten, tastet nach der Halsschlagader undstellt fest: "Der Puls ist schwach". Derweil zählen Pflegekräfte daheimim Fernsehsessel die fachlichen Fehler. Denn das Messen des Pulses isteine knifflige Tätigkeit, insbesondere wenn zusätzlich die Pulsqualitäterspürt werden soll. Mehr Informationen

Standard "Pulsdefizit"

Manchvermeintliche Bradykardie entpuppt sich bei genauerem Hinsehen alsPulsdefizit. Mit einem kurzen Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie IhrTeam dieses Problem sicher erkennt. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Pusher-Syndrom"

Seniorenmit einem Pusher-Syndrom sind immer etwas "neben der Spur". Wir zeigenIhnen, wie Ihr Pflegeteam Betroffenen effektiv helfen kann. Mehr Informationen

Standard "Pflegevisite Pflegegrad" (ambulante Pflege)

Inder ambulanten Versorgung ist die Pflegevisite eine kniffligeAngelegenheit. Denn der Pflegedienst ist zumeist nur einer von mehrerenDienstleistern. Vielen pflegenden Angehörigen und24-Stunden-Betreuerinnen mangelt es oft an Fachwissen. Mehr Informationen

Standard "Quincke-Hängelage undVierfüßlerstand"

Bei vielen Atemwegserkrankungen hat sich das Sekret sohartnäckig festgesetzt, dass weder die Halbmond- noch die Dehnlagerunghelfen. Seit mehr als 100 Jahren nutzen Pflegekräfte dann dieQuincke-Hängelage und den Vierfüßlerstand. Wir zeigen Ihnen, wie Siediese Lagerungsklassiker effektiv einsetzen. Mehr Informationen

Standard"Rasselatmung undAtemnot im Sterbeprozess"

Dasrasselnde Geräusch bei jedem Atemzug verfolgt Angehörige oft noch Jahrenach dem Tod eines Senioren. Um der Familie dieses Trauma zu ersparen,werden Sterbende abgesaugt und mit Medikamenten samt Sauerstoffbehandelt. Für Betroffene ist das zumeist eine unnötige Quälerei. Mehr Informationen

Standard "Rasur und Bartpflege"

Trocken oder nass? Bei vielen Krankheitsbildern fällt diese Frage nicht schwer. Parkinsonpatienten oder Senioren mit Blutgerinnungsstörungen etwa sollten einen elektrischen Rasierapparat vorziehen. Bei manch einem Herzschrittmacherträger wiederum wäre das keine gute Idee. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei einem Raubüberfall"

FürEinbrecher und Räuber sind Seniorenheime das ideale "Jagdrevier" vollerhilfloser Opfer. Umso wichtiger ist es, dass Pflegekräfte die Gefahrrechtzeitig erkennen und handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von nikotinabhängigen Senioren"

Raucherhaben auch im Alter einen schweren Stand. Im besten Fall dürfen siesich zumindest im eigenen Zimmer eine Zigarette anmachen. Imschlimmsten Fall geht es im Rollstuhl in die Kälte vor die Tür - samtGlimmstängel und Katheterbeutel. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit chronischem Sodbrennen / Refluxösophagitis

Ernährung umstellen oder doch lieber die schnelle Pille nach dem Essen? Viele vom chronischen Sodbrennen geplagte Senioren vertrauen auf Medikamente aus der Fernsehwerbung. Langfristig jedoch hilft gegen Refluxösophagitis nur eine umfassende Strategie. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Reizdarm-Syndrom"

Patienten mit einem Reizdarm-Syndrom brauchen ein dickes Fell. Bis zur Diagnose gehen nicht selten Monate ins Land. Und am Ende wird die Ursache dann irgendwo zwischen Hirngespinst und Depression einsortiert. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte einem betroffenen Senioren wirklich helfen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Arthrose"

Gelenkschäden verursachen Immobilität, Immobilität verschlimmert die Gelenkschäden.Diesen Teufelskreis müssen Pflegekräfte durchbrechen. Zentrales Elementist dabei die Schmerzbekämpfung, die angesichts der massivenNebenwirkungen der gängigen Präparate aber oftmals teuer erkauft wird. Mehr Informationen

Standard "Musikbegleitung mit Rhythmusinstrumenten in der Tagespflege"

Dieerstaunliche Heilkraft von Musik zeigt sich vor allem bei der Betreuungvon demenziell veränderten Tagesgästen. Selbst Senioren, die sich tiefin die Innenwelt zurückgezogen haben, können mit einer vertrautenMelodie erreicht werden. Mehr Informationen

Standard"Nutzung eines Rollators"

Nochvor 20 Jahren wurden Rollatoren als Raritäten bestaunt. Heute gehörensie zum Straßenbild. Die fahrbaren Gehhilfen sichern vielen Betroffenendie Mobilität. Allerdings ist die Nutzung nicht immer risikolos. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einerRutschmatte"

DieIdee der Rutschmatte ist zwar nicht neu, dafür aber erstaunlicheffektiv. Schon die alten Ägypter nutzten das Prinzip beimPyramidenbau, um die Steinquader zur Baustelle zu schaffen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Rollstuhl"

Die Nutzung eines Rollstuhls ist für Betroffene eine zweischneidige Angelegenheit. Senioren, die nicht oder nur mühselig laufen können, werden wieder mobil. Gleichzeitig aber nimmt der Fahrkomfort jeden Anreiz, zumindest ein paar Wege mit Gehhilfen wie dem Delta-Gehrad zurückzulegen. Mehr Informationen

Standard "24-Stunden ROT / Gruppen-ROT" (stationäre Pflege)

Mit der Validation und dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) stehen zwei gänzlich gegensätzliche Konzepte für die Betreuung von dementiell Erkrankten zur Verfügung. Während die Validation den Betroffenen in seiner ganz eigenen Welt belässt, versucht ROT den Senioren - so weit wie möglich - wieder in die Realität zurück zu bringen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ROT sinnvoll in die Praxis umsetzen können. Mehr Informationen

Standard"24-Stunden ROT" (ambulante Pflege)

Längstnicht jeder Demenz-Patient ist schon so verwirrt, dass er nur nochmittels Validation erreicht werden kann. Bei vielen Senioren kann derLeistungsverlust per Realitäts-Orientierungs-Training verlangsamtwerden. Mehr Informationen

Standard "Messung des Blutdrucks"

Die Messung des Blutdrucks gehört eigentlich zum kleinen"Pflege-Einmaleins". In der Praxis jedoch erschweren zahlreicheFehlerquellen die korrekte Bestimmung dieses wichtigen Vitalwerts. Mehr Informationen

Standard "Lagerung in der Rückenposition"

DieRückenposition ist die Coca-Cola unter den Lagerungen: nicht wirklichgesund, aber beliebt. Ein alter Mensch, der sein Leben lang bevorzugtauf dem Rücken schlief, wird sich davon nicht abbringen lassen. Nichtvon drohenden Kontrakturen und auch nicht vom Dekubitusrisiko. Wirzeigen Ihnen, wie Pflegekräfte mit kleinen Modifikationen das Beste ausder Rückenlage machen. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante"

Ohne die Mobilisierung ins Sitzen an der Bettkante ist weder ein Transfer in den Rollstuhl möglich noch der Übergang ins sichere Stehen. Ein guter Standard sollte insbesondere auf die individuell sehr unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten der Senioren eingehen. Mehr Informationen

Standard"Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen"

Erfahrene Pflegekräfte sind "Energiesparer“ derbesonderen Art. Es gilt, den Kraftaufwand für eine Bewegung zuminimieren und gleichzeitig den Senioren aktiv in den Ablaufeinzubinden. Wir zeigen, wie das beim Transfer vom Liegen ins Sitzengelingen kann - und sogar noch elegant aussieht. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante en bloc"

Viele Alzheimer- und Parkinson-Patienten sind soweit versteift, dass ein sequenzieller Bewegungsablauf unmöglich wird. Es bleibt dann nur der ungeliebte und kräftezehrende en-bloc-Transfer. Immerhin lassen sich auch hier mit der richtigen Technik die Belastungen für den Rücken der Pflegekraft deutlich vermindern. Mehr Informationen

Standard "Rufbereitschaft" fürambulante Pflegedienste

In vielen - zumeist kleinen - Pflegediensten zeigen dieFirmengründer noch echte Einsatzbereitschaft: Sie leisten dienächtliche Rufbereitschaft selbst. Für alle Einrichtungen, die dieseAufgaben auf mehrere Pflegekräfte verteilen, haben wir einen Standardvorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Rutschbretts"

Schonzu Urgroßmutters Zeiten verwendeten Pflegekräfte ein Holzbrett, um beiTransfers den eigenen Rücken zu schonen. Diese ebenso simplen wienützlichen Hilfsmittel machen in vielen Fällen gar einen teurenPatientenlifter überflüssig. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnernmit Salmonellose"

Salmonellenhaben viel Geduld. In einer Gefriertruhe können sie monatelangüberleben, in Kotrückständen immerhin noch einige Wochen. Richtigmunter werden die Keime erst, wenn sie es in einen menschlichen Körperschaffen. Schon nach wenigen Stunden kann die Krankheit ausbrechen. Siefinden bei uns alle Standards für die Infektionsprophylaxe sowie zurPflege von betroffenen Senioren. Mehr Informationen

Standard"Sauerstofftherapie"

KonzentrierterSauerstoff kann Leben retten - und es auch wieder nehmen. Denn in denStahlflaschen stecken mehrere Kubikmeter eines höchst brandgefährlichenund - überdosiert - sogar giftigen Gases. Die richtige Durchführungsollte daher im Pflegeteam vereinheitlicht werden. Wir haben unserenStandard erweitert und an die aktuellen Vorgaben zur Hygiene und zurUnfallvermeidung angepasst. Neu ist ein Ergänzungsbaustein für diehäusliche Versorgung. Mehr Informationen

Standard "Schildkrötenverband am Knie oder am Ellenbogengelenk"

DerSchildkrötenverband trägt seinen Namen zu Recht. Wie die Schuppen einesReptilienpanzers legen sich die Bahnen über die Wunde. Wir zeigen Ihnendie genaue Durchführung. Mehr Informationen

Standard "Transfer per Schinkengang"

DerSchinkengang ist weder eine Einkaufstour zum Metzger noch diebevorzugte Fortbewegungsart von Menschen mit einem wohlgerundetenGesäß. Tatsächlich handelt es sich um eine sehr praktischeTransfertechnik. Mehr Informationen

Standard"Schlaganfall(apoplektischer Insult)"

Wenn ein Senior erste Symptome eines Schlaganfalleszeigt, stehen Pflegekräfte vor der Wahl: Sofort einen Notarzt rufen undriskieren, (immer mal wieder) einen Fehlalarm auszulösen? Oderabwarten, wie sich der Zustand entwickelt? Ein guter Standardverbessert die Chancen, dass trotz Hektik und Aufregung die richtigeEntscheidung getroffen wird. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Schluckstörungen (Dysphagie)

Wer schon einmal eine richtig fiese Mandelentzündung durchgemacht hat, kann nachempfinden, welches Leiden sich hinter dem Wort Dysphagie verbirgt. Da fast jeder zweite Senior über 70 Jahre zumindest zeitweise unter Schluckstörungen leidet, sollten die wichtigsten Richtlinien zur Pflege von Betroffenen in einem Standard zusammengefasst werden. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erkennen Sieübertragene Schmerzen!

Normalerweise wird der Schmerz an der gleichen Stellewahrgenommen, an der auch die Schädigung selbst liegt. Wenn sich einMensch in den Finger schneidet, wird er den Schmerz genau dort spüren.Bei übertragenen Schmerzen ist dieses nicht der Fall. Mehr Informationen

Standard "Schmerzanamnese bei kognitiv nicht eingeschränkten Senioren"

Andersals der Blutdruck oder die Körpertemperatur lassen sich Schmerzen nichtmessen. Dazu kommt, dass sich viele Betroffene ihre Schmerzen nichtanmerken lassen. Eine fundierte Schmerzanamnese erfordert also vielErfahrung. Mehr Informationen

Standard "Kälteanwendungen"

Kälteanwendungenzählen zwar zu "Omas Hausmitteln", sind aber höchst wirksame undkeinesfalls risikofreie Therapieoptionen. Die Liste derKontraindikationen ist nicht ohne Grund länger als die der zulässigenAnwendungsgebiete. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Tumorschmerzen"

Viervon fünf Krebspatienten leiden im Endstadium an chronischen Schmerzen.Doch längst nicht jeder Arzt ist bereit, die notwendigen Medikamente zuverschreiben. Dann liegt es an den Pflegekräften, für einemenschenwürdige Therapie zu sorgen. Mehr Informationen

Standard"Schmerzmanagement"

Senioren,insbesondere wenn diese unter demenziellen Erkrankungen leiden, habennur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Aus Angst vorMedikamentenabhängigkeit oder im Irrglauben an eine im Alter höhereSchmerzschwelle verschreiben viele Ärzte nicht die notwendigenAnalgetika. Ein modernes Schmerzmanagement lindert die Leiden derPatienten - und den Stress ihrer Pflegekräfte. Mehr Informationen

Standard "nichtmedikamentöseSchmerztherapie in der Altenpflege" (stationäre Pflege)

Was Pflegekräfte schon lange wissen, stellt auch derExpertenstandard fest: Alternative und nichtmedikamentöse Konzepte zurSchmerzlinderung haben bei der Behandlung von betroffenen Senioreneinen hohen Stellenwert. Wir zeigen, wie Sie Wärme- undKälteanwendungen, Lagerungen und Elektrostimulation sinnvollimplementieren. Mehr Informationen

Standard "nichtmedikamentöseSchmerztherapie in der Altenpflege" (ambulante Pflege)

Tablettenoder Spritzen sind nicht bei jedem Schmerzzustand erforderlich. Ofterweisen sich Hausmittel oder schlicht menschliche Zuwendung als ebensoeffektiv. Und das ohne einen Berg von Nebenwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Anwendung einer PCA-Pumpe"

PCA-oder Schmerzpumpen ermöglichen es Patienten mit starken Schmerzen,eigenverantwortlich über den Zeitpunkt und die Dosis einerSchmerzmittelapplikation zu entscheiden. Vor allem für Krebspatientenbedeuten diese Geräte einen immensen Gewinn an Lebensqualität. Mehr Informationen

Standard "Schräglagerung"

Reinpflegewissenschaftlich betrachtet ist die Schräglagerung eine idealePositionierung. Das Dekubitusrisiko ist minimiert. Gleichzeitig kannder Patient beide Arme und Hände frei bewegen. Die meisten Betroffenenteilen diese Begeisterung nicht. Für sie ist die Haltung ungewohnt undunnatürlich. Mehr Informationen

Standard"Demenz / Schreien mit unbekannter Ursache"

DerUnterschied zwischen guter und schlechter Pflege zeigt sichbeispielhaft im Umgang mit anscheinend grundlos schreiendenDemenzpatienten. OptionA: Der Senior wird so lange mit Benzodiazepinderivaten voll gepumpt,bis er Ruhe gibt. Option B zeigen wir Ihnen hier. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Schutzkleidung"

EineNorowelle oder ein Krätzeausbruch lässt sich nur durch konsequentePersonalhygiene eindämmen. Schutzkleidung ist dabei das zentraleElement. Die richtige Anwendung sollte mittels Standard im Pflegeteamvereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard"Schweigepflicht"

Einharmloser Kaffeetratsch hier, eine kleine Info da - und schon macht einneues Gerücht die Runde. Häufig verstoßen Pflegekräfte damit gegen diegesetzliche Schweigepflicht und riskieren neben der Kündigung auch nocheine Haftungsklage. Mit einem Standard können Sie den Informationsflusssteuern. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung der Schweißsekretion"

Schweiß ist ein wichtiger Indikator bei der Entdeckung von Krankheiten. Wer die Unterschiede zwischen klein- und großperligem, kaltem und warmem Schweiß richtig deutet, kann Gesundheitsgefahren schneller feststellen und korrekt darauf reagieren. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung von schwerhörigen Senioren

Schwerhörigkeit mag im Vergleich zu einem Dekubitus oder einer Thrombose eher als Zipperlein wirken, für die Betroffenen bedeutet die Behinderung aber einen enormen Verlust an Lebensqualität. Mehr Informationen

Standard Umgang mit ‚schwierigen' und unkooperativen Senioren

Die freundliche Oma mit der stets gefüllten Pralinenschachtel am Pflegebett ist nur eine Seite der Medaille. Manch Senior versteht es, mit ständigen Nörgeleien und mangelndem Kooperationswillen seine Bezugspflegekraft an den Rand eines Burn-out-Syndroms zu bringen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Schwindel"

"Mirwurdeplötzlich schwarz vor Augen". Dieser Satz findet sich in vielenSturzprotokollen, wenn der Bewohner plötzlich das Gleichgewicht verlor.Zusätzlich zur Sturzgefährdung ist Schwindel auch ein Warnhinweis fürviele Erkrankungen. Mehr Informationen

Seitenlagerung mit einemSeitenschläferkissen

DieSeitenlage ist überaus bequem und daher bei Pflegebedürftigenentsprechend beliebt. Mit einem Seitenschläferkissen könnenPflegekräfte die Lagerung optimieren und dabei die Entwicklung vonDruckgeschwüren, Kontrakturen und Spastiken vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Seitwärtsbewegung im Bett in zwei Schritten"

"Rollen und rutschen" statt "heben und zerren" ist das Erfolgsrezept bei dieser Transferbewegung. Mit dem richtigen Timing und ein paar Tricks lassen sich selbst Schwergewichte sicher an die Bettkante bewegen. Mehr Informationen

Umgang mit Selbstmedikation der Bewohner

ManchApotheke ähnelt heute eher einem Supermarkt. Doch hier erhaltenSenioren statt Bonbons und Schokolade jede Menge Schmerztabletten,Abführmittel oder Diätpillen. Viele davon rezeptfrei und somitunbemerkt vom Arzt und von der Bezugspflegekraft. Mit einem kurzenStandard kann Ihr Team die erheblichen Risiken der Selbstmedikationsenken. Mehr Informationen

Standard Mitarbeiterkompetenzen / Mitarbeiterselbstprüfung

Eigentlich sollte sich jede Pflegedienstleitung freuen, wenn die eigenen Mitarbeiter Eigeninitiative an den Tag legen statt sich jeden Handschlag absegnen zu lassen. Doch was, wenn eine Pflegekraft einen Fehler macht und dabei gar ein Schaden entsteht? Mit einem kurzen Standard sollten Sie frühzeitig die zentralen Zuständigkeiten klären. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Sensibilitätsstörungen"

Heißes Badewasser ist nur eine der vielen Gefahren, dieSenioren mit Sensibilitätsstörungen drohen. Falsche oder gar fehlendeSinnesreize wirken sich auf viele Pflegebereiche aus. Wir zeigen Ihnen,wie z.B. auch die Sturz- und die Dekubitusprophylaxe implementiertwerden können. Mehr Informationen

Standard “Erkennung einerWundinfektion”

Rötung,Schwellung, Schmerzen und Wärme. Anhand dieser Leitsymptome lassen sichdie meisten Wundinfektionen erkennen. Aber es gibt noch weitereAnhaltspunkte, bei denen eine Pflegekraft misstrauisch werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie"

Das Snoezelen-Prinzip ist - von der Cherry-Tomate mal abgesehen - der wohl wichtigste Beitrag der Niederlande zur heutigen Altenpflege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Technik als "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" in der täglichen Arbeit mit dementiell erkrankten Senioren planen und durchführen können.In dieser Textvorlage haben wir uns dazu entschlossen, den Begriff "Snoezelen" nicht zu nutzen, da dieser markenrechtlich geschützt ist. Wir verwenden stattdessen die Bezeichnung "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" kurz "SET". Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Shunt"

Füreinen chronisch Dialysepflichtigen ist der Shunt eine Nabelschnur, ander buchstäblich sein Leben hängt. Folglich muss diese therapeutischangelegte Kurzschlussverbindung wie ein "rohes Ei" behandelt werden. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung silberhaltiger Wundauflagen"

Diezunehmende Resistenzbildung macht die Behandlung von infizierten Wundenzum Glücksspiel. Denn immer öfter zeigen sich die Bakterien vomAntibiotikaeinsatz gänzlich unbeeindruckt. Mit silberhaltigen Auflagenist es nun möglich, auch Problemkeime aus Wunden zu entfernen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Menschenmit Halluzinationen / Illusionen"

Nichtjeder Senior, der im Tapetenmuster eine Fratze erkennt, ist gleich einFall für die Alterspsychiatrie. Mit einer einfühlsamen Betreuung undeiner gewissenhaften Ursachenforschung können Pflegekräfte frühzeitigverhindern, dass sich Sinnestäuschungen zu einem gefährlichen Wahnfestigen. Mehr Informationen

Standard "Sitzbad"

Beijuckenden Hämorrhoiden oder bei anderen Erkrankungen im Intimbereichgibt es kaum etwas so wohltuendes wie ein Sitzbad. Das wusste schonSebastian Kneipp. Die Anwendung ist einfach durchzuführen und bei denmeisten Senioren sogar seit Kindheitstagen bekannt. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Sitzen im Bett"

Wenn es Pflegekräften gelingt, einen Hemiplegie-Patienten in eine sitzende Position zu mobilisieren, ist dieses eine enorme Arbeitserleichterung. Speisen lassen sich leichter eingeben, der Betroffene kann sich an der Körperpflege beteiligen, fernsehen oder lesen. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie diese Lagerung Schritt für Schritt durchgeführt werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung"

Wenn Pflegekräfte mit Hemiplegie-Patienten "tanzen", dann hat das weniger mit Karneval als vielmehr mit Kinästhetik zu tun. Dieser Transfer lässt sich im Pflegealltag vielfältig einsetzen, ist rückenschonend und reduziert die Sturzgefahr. Mehr Informationen

Standard "Sitztanz"

Der Sitztanz ist wesentlich mehr als eine spaßigeFreizeitbeschäftigung. Die Bewegung bringt den Kreislauf in Fahrt, dasSelbstwertgefühl wird gestärkt und sogar neue soziale Kontakte könnenentstehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Skabies (Krätze)"

Reinmedizinisch betrachtet ist es schon erstaunlich, wie schnell sichScabies unter Senioren und Pflegekräften ausbreiten kann. Daher ist eswichtig, Krätze schnell von anderen Hautkrankheiten zu unterscheidenund die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion zu treffen. Mehr Informationen

Standard Passive Musiktherapie

Sterbende Menschen oder Demenzkranke lassen sich mit Musik oftmals besser erreichen als mit Worten. Allerdings verlangt eine erfolgreiche Musiktherapie nach viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Denn wer mit Glenn Miller oder Louis Armstrong aufgewachsen ist, wird als Pflegebedürftiger für eine Operettenbeschallung nicht sonderlich dankbar sein. Mehr Informationen

Standard "Spülen von PEG / PEJ Beseitigung von Sondenverstopfungen"

Sondenverstopfungenzählen zu den häufigsten Komplikationen bei der enteralen Ernährung vonSenioren. Wir zeigen Ihnen mit einem kompakten Standard, welcheMaßnahmen die Durchgängigkeit einer PEG sicherstellen und ggf.vorhandene Blockaden beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Soor- und Parotitisprophylaxe"

Soorund Parotitis bringen einen Pflegebedürftigen nicht um. Zumindest nichtdirekt. Doch wenn jeder Bissen und jede Kaubewegung schmerzen, dann istes nur eine Frage der Zeit, bis ein Erkrankter massiv an Gewicht und anLebenswillen verliert. Mehr Informationen

Standard Spazierengehen in der Tagespflege

Eine sehr lange Liste von günstigen Effekten machen Spaziergänge zu einem idealen Freizeitangebot in der Tagespflege. Wir haben einen Standard dazu vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Spielenachmittag in der Tagespflege"

Aus Spielspaß wird schnell Frust, wenn einem Tagesgast das verkehrte Spiel angeboten wird. Ein Parkinsonkranker wird sich für Mikado ebenso wenig begeistern wie ein Alzheimerpatient für Memory. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Spielenachmittag passend zu den jeweiligen Krankheitsbildern planen und durchführen. Denn selbst bei einer Partie "Mensch ärgere Dich nicht" lässt sich das Bobathkonzept umsetzen. Mehr Informationen

Standard "Spitzfußprophylaxe"

Stoffschuheim Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sindunkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehenstrikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmenund innovative Ansätze. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit Sprachstörungen

Allzu häufig werden Sprachstörungen und Demenz in einen Topf geworfen.Für die Betroffenen, die mental zumeist noch leistungsfähig sind, hatdas ernüchternde Folgen. Isolation, Depressionen und dazu oftmals nochPflegekräfte, die zur Kindersprache greifen. Wir zeigen, wie es bessergeht. Mehr Informationen

Standard Sprechstunde

In der Hektik des Arbeitsalltages bleibt Pflegekräften zumeist nur wenig Zeit, um Senioren oder deren Angehörige zu beraten. Daher bietet es sich an, eine feste Sprechstunde einzurichten. Mehr Informationen

Standard "Anwendung vonSpül-Saug-Kompressen"

Als "Waschmaschine für Wunden" werden Auflagen ausPolyacrylat-Granulat angepriesen. Und tatsächlich leisten TenderWet Co. auch in Problemwunden ganze Arbeit. Wenn da nur nicht einpaar Schwachpunkte wären. Mehr Informationen

Internes Qualitätsmanagement: Standardeinführung in unserer Pflegeeinrichtung

Bürokratie im Quadrat. Zahlreiche PDL sehen sich bei externen Qualitätskontrollen mit einer kuriosen Forderung konfrontiert: Der Designprozess, die Implementierung und die Validierung neuer Standards ist im QM-Handbuch abzubilden. Oder auf Deutsch: Ein Standard zur Einführung von Standards muss her. Mehr Informationen

Standard"Aufziehen aus einer Stechampulle"

Im Vergleich zum Aufziehen aus einer Glasampulle sind diehygienischen Anforderungen bei Stechampullen noch einmal deutlichschärfer. Insbesondere, wenn der Behälter über mehrere Tage genutztwird, haben Keime ausreichend Zeit zur Ausbreitung. Mehr Informationen

Standard "Benutzung des Steckbeckens"

Die Benutzung des Steckbeckens ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich eine eigentlich simple Tätigkeit zum hochkomplexen Vorgang entwickeln kann. Schon die Frage, wie die Bettpfanne eingeschoben werden soll, ist abhängig vom individuellen Krankheitsbild. Denn was bei einem Apoplexie-Patienten richtig ist, bringt einen Senioren mit frisch verheilter Oberschenkelhalsfraktur mitunter zurück ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Standard Begleitung sterbender Menschen

Wir lassen unsere Bewohner auch im Sterben nicht allein. Diese oder ganz ähnliche Versprechen finden sich wohl in jedem Pflegeleitbild und -konzept. Mit einem Standard Sterbebegleitung können Sie sicherstellen, dass die Senioren in ihren letzten Lebenstagen optimal versorgt sind. Mehr Informationen

Standard"Umgang mit Sterilgut"

Wennnur eine einzige Karte aus dem Kartenhaus gezogen wird, dann wackeltdie ganze Konstruktion. Das gilt auch für die Infektionsprophylaxe.Schon kleine Unachtsamkeiten können dazu führen, dass ein komplexesHygienesystem versagt. Mehr Informationen

Standard "Sofortmaßnahmen Nadelstichverletzungen"

Dasist der Stoff, aus dem Albträume sind: Die Stichverletzung mit einerkontaminierten Kanüle, etwa nach der Versorgung eines Pflegebedürftigenmit HIV oder Hepatitis C. Daher sollte ein Standard mit den wichtigstenVorsichtsmaßnahmen in jedem QM-Handbuch zu finden sein. Mehr Informationen

Standard Störung der Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und deren Angehörigen

Feine Antennen braucht es bisweilen, wenn die Chemie zwischen pflegebedürftigen Senioren und deren Angehörigen nicht stimmt. Mal klammert sich der alte Mensch an seine desinteressierten Verwandten. Mal zeigt der klamme Enkel großes Interesse für Großmutters Geldbörse. Abwarten oder eingreifen? Und wann ja, wie? In einem Standard können Sie das Vorgehen für die häufigsten Problemfälle klären. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenwährend einer Strahlenbehandlung"

Krebs wird mehr und mehr zur "klassischen"Alterskrankheit. Inzwischen liegt das durchschnittlicheErkrankungsalter in Deutschland bei 69 Jahren. Vor allem dank derStrahlentherapie können die Tumore vielfach dauerhaft aufgehaltenwerden. Die Versorgung der oft hochbetagten Patienten bleibt jedoch beiallem Fortschritt eine pflegerische Herausforderung. Mehr Informationen

Standard "Stromausfall"

Ineinem Pflegeheim voller Beatmungsgeräte, Sauerstoffkonzentratoren oderErnährungspumpen ist ein Stromausfall ein ernst zu nehmendes Problem.Es ist sinnvoll, sich rechtzeitig auf diese Notsituation vorzubereiten. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist nicht nur für betroffene Senioren belastend, sondern auch für Pflegekräfte. Wenn dann noch demente Bewohner in ihrer Verwirrtheit mit Kot schmieren, kann das selbst erfahrene Mitarbeiter an die Schmerzgrenze führen. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Sturzmatten"

Miteinem drohenden Sturz aus dem Pflegebett lässt sich heute keineFixierung mehr rechtfertigen. Als Alternative bieten sich Sturzmattenan. Mehr Informationen

Standard "Sturzprophylaxe"

Dieerste Überarbeitung des Expertenstandards zur Sturzvermeidung bringt inder Praxis einige Änderungen mit sich. Für Pflegeteams, die bereits einfunktionierendes Prophylaxesystem installiert haben, lässt sich derzusätzliche Arbeitsaufwand dennoch in Grenzen halten. Mehr Informationen

Standard "subkutane Injektion"

Selbstbei einer so fundamentalen Pflegemaßnahme wie der subkutanen Injektiongibt es in der Pflegewissenschaft keinen Konsens. Die Notwendigkeiteiner Hautdesinfektion ist ebenso strittig wie die Nutzung vonSchutzhandschuhen oder die Aspiration. Daher ist es wichtig, dieDurchführung zumindest innerhalb des eigenen Pflegeteams zuvereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "sublinguale Applikation von Medikamenten"

Wennein Medikament trotz geringer Dosierung schnell wirken soll, ist diesublinguale Verabreichung der optimale Weg. Unser Standard zeigt,welche Parameter dabei eingehalten werden müssen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einem suprapubischen Blasenkatheter

Neun von zehn Harnwegsinfektionen in Pflegeheimen sind das Ergebnis eines transurethralen Blasenkatheters. Kein Wunder also, dass diese Maßnahme mittlerweile als Bakterienschleuder verschrien ist. Aber auch die suprapubische Ableitung (durch die Bauchdecke) stellt hohe Ansprüche an die Hygiene. Mehr Informationen

Standard"Synkope"

Eineplötzliche Ohnmacht ist kein "Privileg" von dehydrierten Teenagern aufder Disco-Tanzfläche. Mit zunehmendem Lebensalter und entsprechendenGrunderkrankungen steigt das Risiko, von einer Sekunde zur anderenwegzusacken. Mehr Informationen

Standard "Tanzen und Tanzspiele in der Tagespflege"

EinOrchester, eine vertraute Melodie - und schon wippt der Fuß imViervierteltakt mit. Selbst eine fortschreitende Demenz kann die tiefebiografische Verankerung des Tanzens nicht völlig auflösen. Wir zeigenIhnen, wie Sie diesen Effekt für die Aktivierung von Senioren nutzenkönnen. Mehr Informationen

Standard "Temperaturmessung"

Nochvor dreißig Jahren war die Messung der Körpertemperatur eine denkbareinfache Aufgabe. Mund auf, Quecksilberthermometer unter die Zunge,zehn Minuten warten, fertig. Die heute üblichen Ohr-, Stirn- undDigitalthermometer sind zwar bequemer, aber auch anfälliger für Fehler. Mehr Informationen

Standard"transkutane elektrische Nervenstimulation (‚TENS') in der ambulanten Pflege"

Der neue Expertenstandard zu akuten Schmerzen macht esmöglich: TENS-Geräte, sonst eher im Homeshopping-TV zu finden, habenihren festen Platz nun auch in der Altenpflege. An der dünnenStudienlage scheint sich keiner ernsthaft zu stören. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / "TEP")"

Immer modernere Materialien und schonende Operationsmethoden machen es möglich, selbst hochbetagten Senioren eine künstliche Hüfte zu implantieren. Aber macht dieser umfangreiche chirurgische Eingriff wirklich immer Sinn? Pflegekräfte haben da so ihre Zweifel, denn in der Praxis entwickelt sich die Rehabilitationsphase oftmals zur Quälerei. Und dass die Senioren jemals wieder auf die Beine kommen, ist alles andere als sicher. Mehr Informationen

Standard "medikamentöse Therapie bei Herzinsuffizienz"

WennSenioren eine Herzinsuffizienz entwickeln, wird es Zeit, einen größerenMedikamentendispenser zu kaufen. Denn oftmals lässt sich dasKreislaufsystem nur durch erhebliche Wirkstoffapplikationenstabilisieren. Pflegekräfte sollten daher ein geschultes Auge fürNeben- und Wechselwirkungen haben. Mehr Informationen

PflegestandardTherapiepuppen in der Betreuung von dementiell veränderten Senioren

Therapiepuppen für Demenzkranke? Noch in den 80ern war das eine geradezu lächerliche Idee. Heute werden auf Altenpflegemessen diese Puppen an jedem zehnten Stand verkauft. Grund genug, Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzepts kritisch zu hinterfragen. Mehr Informationen

Standard"Bewegungsübungen imRahmen der Thromboseprophylaxe"

MitBewegungsübungen im Bett lässt sich das Risiko einer Thrombose deutlichsenken. Unser aufwendig illustrierter Standard zeigt Möglichkeiten undGrenzen des Trainings. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Toilettenrollstuhls" (ambulante Pflege)

EinToilettenrollstuhl ist praktisch und bei sachgemäßer Nutzung auchsicher in der Anwendung. Kleine Unachtsamkeiten indes können sichrächen. Immer wieder kommt es zu Stürzen. Und manch älterer Herr hat amToilettenbecken Quetschverletzungen im Genitalbereich erlitten. Mehr Informationen

Standard "Toilettentraining"

Die meisten Trainingsmaßnahmen zur Verbesserung der Kontinenz setzen voraus, dass der Bewohner oder Patient kooperativ und zumindest halbwegs orientiert ist. Bei dementiell veränderten Senioren hingegen bleibt häufig kaum eine andere Option als das vergleichsweise starre und passive Toilettentraining. Mehr Informationen

Pflege vonSenioren mit akuterTonsillitis ("Mandelentzündung")

Anders als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren sind Ärzteheute deutlich restriktiver beim Verschreiben von Antibiotika. Solangedie Mandeln nicht massiv geschwollen oder vereitert sind, bleibt dasPenicillin im Schrank. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte dieverbleibenden Mittel sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit akuter Tonsillitis ("Mandelentzündung")

Anders als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren sind Ärzteheute deutlich restriktiver beim Verschreiben von Antibiotika. Solangedie Mandeln nicht massiv geschwollen oder vereitert sind, bleibt dasPenicillin im Schrank. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte dieverbleibenden Mittel sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Tourenplanung"

Eine clevere Tourenplanung kann einige hundert Kilometerpro Woche und folglich manch Arbeitsstunde sparen. Da außerdem auch derMDK bei seinen Kontrollen regelmäßig dieses Dokument unter die Lupenimmt, sollte die Erstellung der Tourenpläne standardisiert und imQM-Handbuch beschrieben werden. Mehr Informationen

Tracheostoma: Wechsel der Außen- und der Innenkanüle

Die Reinigung und der Wechsel von Trachealkanülen zählen zu jenen Tätigkeiten, bei denen sich ärztliche und pflegerische Kompetenzen überschneiden - rechtliche Grauzonen inklusive. Daher ist es ratsam, rechtzeitig etwaige Fehlerquellen zu beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Tracheostoma"

Esist ein hoher Preis, den viele pflegebedürftige Senioren für denjahrelangen Zigaretten- und Alkoholkonsum zahlen müssen. Zwar istKehlkopfkrebs kein "Killer" wie ein Lungenkarzinom, dennoch müssenviele Betroffene mit einem Tracheostoma leben. Der Verlust der Stimmeund wichtiger Schutzfunktionen der Nase produziert eine lange Listepotentieller Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Pflegestandard "Hemiplegie:Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei teilaktivenSenioren"

GestandenePflegekräfte bewegen Hemiplegiepatienten mit einer Leichtigkeit, dieBerufseinsteiger staunen lässt. Am Beispiel der Mobilisierung an dieBettkante zeigen wir, wie selbst komplexe Bewegungsabläufe mit geringemKrafteinsatz gelingen. Mehr Informationen

Standard "Transfer von derBettkante auf einen Stuhl bei Gipsverbänden"

Nach einer Fraktur verringert sich die ohnehin schoneingeschränkte Beweglichkeit von Senioren zusätzlich. Wenn Pflegekräftediese Defizite durch einen größeren eigenen Kraftaufwand kompensieren,ist der nächste Bandscheibenvorfall nur eine Frage der Zeit. Es gibtjedoch clevere Alternativen. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus demLiegen ins Sitzen" (ambulante Pflege)

Nichtimmer steht für den Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen einBettaufrichter bereit. Wir zeigen Ihnen eine clevere alternativeTransfertechnik. Mehr Informationen

Standard "eigenständiger Transfer aus dem Bett an die Bettkante und in den Stand"

Egal ob Hüftprotektoren, Gehhilfen oder halbseitig hochgezogene Bettgitter. All diese klassischen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe laufen ins Leere, wenn der noch halb schlafende Patient nachts mit Harndrang aus dem Bett klettert und sich dabei den Oberschenkelhalsknochen bricht. Mit ein wenig Training und der richtigen Technik lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich senken. Mehr Informationen

Pflegestandard "Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei schwerer Hemiplegie"

Denmeisten Patienten gelingt es, nach einem Schlaganfall zumindest einenTeil der Körperkontrolle zurückzugewinnen. Viele Betroffene jedochbleiben schwerstpflegebedürftig. Vor allem die Transfers sind dannproblematisch. Der Klient oder Heimbewohner kann sich nicht aktivbeteiligen. Und viel schlimmer: Er spürt keinen Schmerz, wenn einfalsch bewegtes Gelenk geschädigt wird. Unsere umfassend bebildertenStandards erklären jede Mobilisierung Schritt für Schritt. Mehr Informationen

Standard "Transfer von derBettkante auf einen Stuhl"

In der unerschöpflichen Sammlung der kinästhetischenTransfers ist die Mobilisierung von der Bettkante auf den Stuhl fastschon eine Ausnahme. Denn die Bewegung sieht nicht nur kinderleicht aus- sie ist es auch. Mehr Informationen

Standard "Transfer von derBettkante auf einen Stuhl unter Verwendung eines Handtuchs"

In der ambulanten Pflege zählt Kreativität zu denunverzichtbaren Berufsanforderungen. Wenn weder ein Lifter nochhelfende Kollegen verfügbar sind, müssen andere Lösungen her, um einenadipösen Klienten sicher zu transferieren. Ein Badetuch erweist sich damitunter als überaus praktisch. Mehr Informationen

Standard"Transfer von derBettkante auf einen Stuhl bei Hemiplegie"

KleineModifikation mit großer Wirkung: Der herkömmliche Transfer von derBettkante auf einen Stuhl lässt sich mit geringen Veränderungen soanpassen, dass er auch für die Mobilisation von Hemiplegiepatientengenutzt werden kann. Mehr Informationen

Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl mit zwei Pflegekräften"

Hohes Körpergewicht, Kontrakturen oder Kreislaufschwäche: Normalerweise wurde für solche Transfers der Patientenlifter erfunden. Doch leider sind diese Tragesysteme vor allem in der ambulanten Pflege nicht immer und überall verfügbar. Wir zeigen Ihnen eine Alternative. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung vomBoden in den Stand mit zwei Pflegekräften"

AuchBandscheiben haben eine maximale Belastungsgrenze. Pflegekräfte solltendiese kennen und insbesondere bei Transfers auf "Heldentaten"verzichten. Ein Beispiel für die Vorzüge von Teamwork ist dieMobilisierung vom Boden in den Stand. Mehr Informationen

Standard "Tiefer Transfer vomRollstuhl auf die Toilette bei Hemiplegie"

Oft entscheiden Details darüber, ob ein Standard in derPraxis zuverlässig anwendbar ist. Beim Transfer auf die Toilette etwagilt es, Stürze zu vermeiden, ohne dem Senioren auch den letzten Restder verbliebenen Intimsphäre zu nehmen. Mehr Informationen

Standard "sequentielle Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück"

Als 50-Kilo-Pflegekraft einen 100-Kilo-Senioren vom Rücken in die Seitenlage transferieren? Während manch Pflegekraft zu Recht um ihre Bandscheiben fürchtet, bleiben Kinästhetik-Profis entspannt. Denn mit der richtigen Technik können auch solche Schwergewichte abschnittsweise und mit einem Bruchteil des Kraftaufwandes bewegt werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren nach einer Transplantation"

Mit dem "old for old"-Programm von Eurotransplant werden heute selbst 80-Jhrige zu Transplantationsempfngern. Die Euphorie nach einer geglckten Organbertragung weicht aber nicht selten der Ernchterung, wenn die tglichen Medikamentenberge ihre Nebenwirkungen zeigen. Dazu kommt eine Infektanflligkeit, die den Hygieneaufwand bei vielen Pflegemanahmen auf die Spitze treibt. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Tremor

Ein Tremor ist das klassische Symptom von Morbus Parkinson, aber auch MS-Patienten oder gealterte Alkoholiker leiden unter dem unkontrollierbaren Zittern. An eine Heilung der hirnorganischen Schäden ist zumeist nicht mehr zu denken. Daher sollten sich Pflegekräfte darauf konzentrieren, die Lebensqualität zu sichern. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung beimTreppensteigen ohne Gehilfen (ambulante Pflege)"

Nicht jeder Pflegebedürftige kann sich den Luxus einesTreppenlifts leisten. Zumal ein solches Mobilitätshilfsmittel mitunterkaum billiger als ein fabrikneuer VW Golf ist. Dennoch ist ein sichererTransfer mit etwas Hilfe durchaus machbar. Mehr Informationen

Standard "Verabreichung von Tropfen und Säften"

Tropfenund Säfte sind oftmals eine schonende Alternative zu Medikamenten inTabletten- oder Zäpfchenform. Wir haben für Ihr Team die wichtigstenPunkte zur optimalen Verarbeitung, Verabreichung und Lagerungzusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Tuberkulose"

Zufrüh gefreut. Noch in den 90ern galt die Tuberkulose zumindest inMitteleuropa als nahezu ausgerottet. Mittlerweile feiert die “weißePest” ein makaberes Comeback. Der auslösende Keim ist häufig resistentgegen übliche Antibiotika und profitiert von der menschlichenSorglosigkeit. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren bei Übelkeit

Sei es als Nebenwirkung des täglichen Medikamentencocktails oder als Folge organischer Veränderungen: Fast jeder zweite Senior leidet mehr oder minder durchgängig unter Übelkeit. Bei der Frage, wie sehr dies die Lebensqualität beeinträchtigt, haben Pflegekräfte einen großen Einfluss. Mehr Informationen

Standard Entlassungsmanagement für stationäre Altenpflegeeinrichtungen(auf Grundlage des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement)

Ein funktionierendes Entlassungsmanagement gehört zur Pflichtausstattung jedes QM-Systems. Das zeigt ein aktueller Fall aus Berlin-Köpenick. Dort wurde eine 66-jährige MS-Patientin in die Häuslichkeit entlassen, ohne dass zuvor der Pflegedienst informiert wurde. Die hilflose Frau verstarb in ihrem Rollstuhl an Dehydration. Wir haben einen Standard entworfen, mit dem Sie die Vorgaben des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement erfüllen. Mehr Informationen

Notfallstandard "erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie)"

FehlendeKrankheitseinsicht ist das zentrale Pflegeproblem bei der Therapie vonDiabetes mellitus. Die meisten betroffenen Senioren ignorierenkonsequent jede ärztliche Vorgabe, wenn damit die Lebensqualitäteingeschränkt wird. Es muss dann erst zu einer diabetischen Entgleisungkommen, damit Betroffene umdenken. Vorausgesetzt natürlich, dass sienach der Krise überhaupt noch am Leben sind. Mehr Informationen

Standard "Durchführung desUhren-Zeichen-Test"

VomUhrentest gibt es zahlreiche Varianten. So richtig erforscht ist keineEinzige. Und trotzdem eignet sich dieses Screening-Verfahrenerstaunlich gut, um das Fortschreiten einer Demenz abzuschätzen. Mehr Informationen

Standard "Wundbehandlung Ulcus cruris venosum"

Rund 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Ulcus cruris venosum ("offenes Bein"). Bis zur Entwicklung moderner Wundauflagen konnten Pflegekräfte kaum mehr, als Druckverbände anlegen und Schmerzmittel verabreichen. Nun jedoch ermöglichen Hydrokolloide und Hydropolymere endlich eine effektive und schmerzarme Therapie. Wir haben den aktuellen Stand in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Haustürschlüsseln in der ambulanten Pflege

Wenn der Haustürschlüssel eines Patienten verloren geht, kann viel passieren. Im besten Fall steht die Pflegekraft nur vor einer verschlossenen Haustür. Im schlimmsten Fall wurde die Wohnung dahinter schon Stunden zuvor von Dieben ausgeräumt. Mit ein wenig organisatorischem Geschick lässt sich das Risiko deutlich senken. Mehr Informationen

Umgebungsgestaltung gemäß Bobath-Konzept

Mobilisieren und lagern nach Bobath ist wohl jeder Pflegekraft bekannt. Aber Betten verschieben und Tische umstellen? Tatsächlich hat im Konzept auch die Umgebungsgestaltung ihren Platz gefunden. In einem kurzen Standard erklären wir Ihnen, wie ein Fernseher und die Konfektschachtel zur Aktivierung eines Schlaganfallpatienten beitragen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren bei Unruhe und Agitiertheit"

Unruhe wird häufig als unabänderliche und untherapierbare Folge von Demenz hingenommen. Dabei ist zumeist ein ganzes Bündel von Auslösern für die Agitiertheit verantwortlich. Mit der richtigen Pflege lassen sich die Verhaltensauffälligkeiten lindern. Mehr Informationen

Standard "Anwendung einer Urinflasche"

Im Vergleich zum Blasenkatheter ist eine Urinflasche für Senioren und Pflegekräfte das kleinere Übel. Richtig angewendet ermöglicht diese eine weitgehend selbständige und unproblematische Urinausscheidung. Pflegefehler hingegen können Infektionen, Mazeration oder gar einen Dekubitus im Intimbereich verursachen. Mehr Informationen

Standard "Urinuntersuchung per Teststreifen"

Teststreifensind eine wirklich praktische Erfindung. Sie sind kostengünstig undeinfach anzuwenden. Schon nach wenigen Minuten liegen aussagekräftigeMessergebnisse vor. Mehr Informationen

Standard Urlaubsplanung

Pünktlich zum Beginn des letzten Quartals beginnt im Pflegeteam das Rennen um die besten Urlaubstermine im nächsten Jahr. Während die Sieger vergnügt in den Reiseprospekten blättern, geht bei den Verlierern die Arbeitsmoral in den nächsten Monaten oftmals gegen Null. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Standard faire und transparente Kriterien schaffen. Mehr Informationen

Pflegestandard"Urostomaversorgung"

DieVersorgung eines Urostomas ist eine wahrhaft "ganzheitliche"Pflegeleistung. So ist dieser künstliche Harnausgang deutlichinfektionsanfälliger als etwa ein Kolostoma. Zudem gilt es, demBetroffenen neuen Lebensmut zu geben. Denn nicht jeder Senior mag sichan das Loch in der Bauchwand gewöhnen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Urtikaria"

DieUrtikaria trägt ihren lateinischen Namen zurecht. Betroffene sehenhäufig so aus, als wären sie in einen Busch aus Brennnesseln gefallen.Entsprechend wichtig ist es, zunächst den quälenden Juckreiz zu lindern. Mehr Informationen

Standard "Applikation vonVaginaltherapeutika"

Vor allem bei der Therapie von Pilzinfektionen derScheide ist die Applikation von Vaginaltherapeutika unverzichtbar. Wirzeigen Ihnen, wie die Verabreichung gelingt. Mehr Informationen

Standard "Vakuumversiegelung"

Bei Wundinfekten, Wundnekrosen und Hypoxie infolge eines Durchblutungsmangels stoßen herkömmliche Verbandstechniken schnell an ihre Grenzen. Mit der Vakuumversiegelung indes kann manch "hoffnungslose" Wunde doch noch abheilen. Diabetikern mit fortgeschrittenen Ulzera an den Füßen könnte jede zweite Beinamputation erspart werden. Mehr Informationen

Standard "validierendeKommunikation"

Lange Jahre standen Pflegekräfte demenziellenErkrankungen hilflos gegenüber. Weder der Verlust des Gedächtnissesnoch der Zerfall der Persönlichkeit ließen sich aufhalten oderwenigstens verlangsamen. Das Konzept der "validierenden Kommunikation"ermöglicht es nun immerhin, eine Verbindung zum Demenzkranken zuerhalten und sein Entgleiten in die "Innenwelt" zu verzögern. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit vaskulärer Demenz

Demenz ist unheilbar – oder doch nicht? Während Pflegekräfte und Ärzte bei Morbus Alzheimer dem Verfall nur hilflos zusehen können, stehen die Chancen bei vaskulärer Demenz schon deutlich besser. Hier lässt sich der mentale Verfall durch neue Medikamente und clevere Pflegestrategien inzwischen stoppen oder deutlich verlangsamen. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen"

DieV-A-T-I-Lagerungen sind dank einer langen Liste nützlicher Wirkungendas Allzweckwerkzeug in der Pneumonieprophylaxe. Leider ist dieAufzählung der Kontraindikationen nicht wesentlich kürzer. UnserStandard fasst die Durchführung, die Wirkungsweisen und die Risikenzusammen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Ausstreichen der Venen"

Erstdas Ausstreichen der Beine ermöglicht es, Kompressionsstrümpfe undKompressionsverbände sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie dieseMaßnahme optimal und risikoarm durchgeführt wird. Mehr Informationen

Pflegestandard "Verbandswechsel bei Venenverweilkanülen"

Wie jeder künstliche Zugang reagiert auch eine Venenverweilkanüle selbst auf scheinbar unbedeutende Hygienemängel höchst "allergisch". Daher ist es sinnvoll, vor allem den Verbandswechsel innerhalb des Pflegeteams zu vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel bei septischen und bei aseptischen Wunden"

DerVerbandswechsel zählt zweifellos zu den anspruchsvollsten pflegerischenAufgaben. Moderne Wundauflagen wie Hydropolymere oder Alginate lassenzwar selbst "Problemwunden" abheilen, erfordern jedoch eine lückenloseHygiene. Und das Tag für Tag über Wochen hinweg. Unser Standard bringtIhr Team auf den neusten Stand der Pflegeforschung. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei einem Verkehrsunfall"

Ein Verkehrsunfall ist für Pflegedienste ein doppeltes Ärgernis: Zum Sach- oder gar Personenschaden kommen organisatorische Probleme - schließlich können viele Patienten nicht stundenlang auf eine Ersatzkraft warten. Mit etwas Vorbereitung lassen sich diese Schwierigkeiten auf ein Mindestmaß reduzieren. Mehr Informationen

Standard "Versterben eines Klienten"

Wenn Senioren über Jahre von einem ambulantenPflegedienst versorgt werden, dann sind sie irgendwann mehr als nurKunden - es entstehen Freundschaften. Der Tod eines Klienten ist dahernicht nur für Angehörige ein trauriges Ereignis, sondern häufig auchfür Pflegekräfte. In einem Standard haben wir die wichtigstenrechtlichen, pflegerischen und ethischen Grundsätze zusammengetragen. Mehr Informationen

Standard "Versterben einesBewohners"

Oftzeichnet sich das nahende Ableben eines Bewohners schon mehrere Wochenvorher ab. Und dennoch stehen viele Angehörige nahezu unter Schock,wenn sie die Todesnachricht erhalten. Pflegekräfte sollten in diesenMomenten besonders sensibel vorgehen. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Verwahrlosungstendenzen"

Für das "Reality-TV" der privaten Fernsehsender gibt eskeine besseren Schauobjekte als "Messis": Zerlumpte Menschen inzugemüllten Wohnungen. Wer den Anblick nicht erträgt, drückt einfacheinen Knopf auf der Fernbedienung. So einen Schalter wünschen sichviele Pflegekräfte auch, wenn sie betroffene Senioren versorgen müssen. Mehr Informationen

Pflegestandard"Vorgehen beiakuter Verwirrtheit"

Nur"akut verwirrt" oder "demenziell erkrankt"? Die korrekte Unterscheidungdieser Diagnosen gelingt nicht immer. Und so entpuppt sich manch"Alzheimer-Krankheit" bei genauer Betrachtung als Flüssigkeitsmangel,als medikamentöse Wechselwirkung - oder als defektes Hörgerät. Mehr Informationen

Standard "Sekretlösung durch mechanische Vibration"

Mit der Vibrationsbehandlung lässt sich quälendes Sekret selbst dann lösen, wenn Inhalationen und Drainagelagerungen zuvor erfolglos blieben. Wichtig ist neben einer fundierten Einweisung auch ein entsprechender Pflegestandard. Denn allzu schnell verkehrt sich der Effekt ins Gegenteil und bringt den betroffenen Senioren in ernste Gefahren. Mehr Informationen

Standard abendliche Versorgung (ambulante Pflege)

Zähne putzen, Pyjama anziehen und die Medikamente verabreichen. Der abendliche Besuch des Pflegedienstes stellt sicher, dass der Patient eine angenehme Nachtruhe hat. Mit einem kurzen Standard können Sie sicherstellen, dass dabei viele kleine Details beachtet werden. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Einlagen, Vorlagen und Herrenvorlagen" (stationäre Pflege)

Bei der Versorgung einer leichten oder mittleren Inkontinenz sind Einlagen das Mittel der Wahl. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Nutzung dieser Hilfsmittel in das Gesamtkonzept zur Inkontinenzversorgung einbinden. Denn sowohl der MDK als auch die Autoren des Expertenstandards wollen dabei ein entscheidendes Wort mitreden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnerinnen mit Vulvitis und Kolpitis"

Beieiner Entzündung des weiblichen Genitals ist Abwarten keine Option -ebenso wenig wie der Griff zu Hausmitteln. Stattdessen wird diePflegebedürftige umgehend einem Gynäkologen vorgestellt. Doch mitMedikamenten allein ist das Problem langfristig nicht zu lösen. Mehr Informationen

Standard "Wadenwickel"

Ergänzend zu unserem Standard "Pflege von Senioren mit Fieber" finden Sie hier eine Vorlage für die Anwendung von Wadenwickeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege und Betreuung wahnkranker Senioren"

VergiftetesEssen, verhexte Angehörige oder geheime Stimmen im Kopf. Die Betreuungwahnkranker Senioren ist eine enorme Herausforderung. Insbesondereunerfahrenen Pflegekräften unterlaufen leicht Fehler, die den Wahnverstärken oder gar aggressive Reaktionen provozieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Warzen"

Warzensind eigentlich kein klassisches Pflegeproblem. Aber auch jenseits des80. Lebensjahres legen viele Senioren zumindest so viel Wert auf ihrÄußeres, dass eine Warze auf der Hand (oder gar mitten im Gesicht) kaumzu ertragen ist. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (stationäre Pflege)

Die Ganzwaschung am Waschbecken hat für viele Senioren eine Bedeutung, die weit über die bloße Körperpflege hinausgeht. Sie steht für den Anspruch, sich zumindest ansatzweise noch selbst versorgen zu können. Im Vergleich zur Ganzwaschung im Bett ist diese Maßnahme jedoch sehr unfallträchtig. Vor allem Stürze drohen. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (ambulante Pflege)

Dasseine Ganzwaschung heute deutlich länger dauert als noch vor zwanzigJahren liegt nur in zweiter Linie an der gesteigerten Reinlichkeit derPatienten. Viel zeitintensiver sind die Zusatzaufgaben, die inzwischenmit der morgendlichen Körperreinigung verbunden werden. Senioren werdenmobilisiert, aktiviert und motiviert. Zudem gilt es persönlicheVorlieben, die MDK-Vorgaben und ein halbes Dutzend Expertenstandards zubeachten. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett ist viel mehr als nur Teil der Körperpflege. Sie kann auch zur Krankenbeobachtung und zur Kommunikation genutzt werden. Gleichzeitig können Pflegekräfte immobilen Senioren Sicherheit und Selbstvertrauen vermitteln. Wir haben für Sie einen Standard erstellt, der alle diese Aspekte in einem Textvorschlag vereint. Mehr Informationen

Standard "Wasserdampfbad"

HeißesWasser in eine Schüssel, Mentholsalbe dazu - und dann das Handtuch überden Kopf ziehen. Seit Kindheitstagen kurieren Klienten auf diese Weiseihre Erkältungen aus. Die tiefe biografische Verankerung erweist sichspätestens beim Einsetzen einer Demenz als überaus hilfreich. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnernmit Weglauf- und Hinlauftendenz"

Die Betreuung von"Wegläufern" ist selbst für erfahrene Pflegekräfte eineHerausforderung. Dazu kommen rechtliche Risiken. Es gilt,Freiheitsrechte und Fürsorgepflichten gegeneinander aufzuwiegen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Wickeln eines Stumpfes"

Das Wickeln eines Beinstumpfes zählt zu jenen Pflegetechniken, deren Tücken sich erst auf den zweiten Blick zeigen. Vor allem die richtige Dosierung der Zugkraft beim Formen des Stumpfes erfordert viel Erfahrung. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von wirkstoffhaltigen Pflastern"

Wirkstoffpflasterwerden häufig als ebenso schonende wie harmlose Alternative zurTablette oder gar zur Spritze missverstanden. Tatsächlich jedoch istdie Anwendung ebenso risikobehaftet wie alle anderen Applikationsformenauch. Mehr Informationen

Standard "Wundabstrich"

WennWunden standhaft jede Heilungstendenz verweigern, ist garantiert eineInfektion im Spiel. Im Zeitalter von MRSA ist der Einsatz vonBreitspektrumantibiotika - zumal auf Verdacht - jedoch etwas aus derMode gekommen. Für Klarheit sorgt dann ein Wundabstrich. Mehr Informationen

Pflegestandard "Verbandswechsel Dekubitus"

Immer bessere Wundauflagen erhöhen die Chance, selbst chronifizierte Hautdefekte zur Abheilung zu bringen. Gleichzeitig jedoch wecken diese vermeintlichen "Wundermittel" Begehrlichkeiten. Allzu schnell geraten Pflegekräfte in Erklärungsnöte, wenn sich ein Dekubitus wider Erwarten doch nicht erfolgreich therapieren lässt. Wir zeigen, wie eine moderne Wundversorgung funktioniert und wie sie im QM-Handbuch abgebildet werden muss. Mehr Informationen

Standard "Wundfotografie"

ImGlauben, sich damit vor Schadensersatzansprüchen abzusichern, nutzenviele Pflegeteams die digitale Wundfotografie. Vor Gericht jedochgelingt es Anwälten immer wieder, den Beweiswert dieser Fotos infragezu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihreDokumentation "wasserdicht" machen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Patienten mit primär heilenden Wunden

Ob nun als Folge eines Sturzes oder nach einem operativen Eingriff: Die Versorgung von primär heilenden Wunden gehört zum pflegerischen Alltag. Immerhin: Bei richtiger Handhabung sind Komplikationen eher selten. Mehr Informationen

Standard "SemipermeableWundfolien"

AlsPrimärverband sind semipermeable Wundfolien eher unspektakulär. Mangelseigener Saugkapazität eignet sich dieses Material bestenfalls fürSchürfwunden oder andere Lappalien. Deutlich breiter wird dasAnwendungsspektrum, wenn die Folie mit Hydrokolloiden odermit Kalziumalginaten kombiniert wird. Mehr Informationen

Pflegestandard "imprägnierte Wundgaze"

Dassimprägnierte Gaze für die Wundversorgung genutzt wird, liegt nichtallein an den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mindestens ebensowichtig ist, dass diese Auflagen vergleichsweise preiswert sind. Und sowird Gaze mitunter auch für Hautläsionen eingesetzt, die mit Hydrogelenbesser versorgt wären. Mehr Informationen

Standard "Wundgeruch"

Wundgeruchwird als Pflegeproblem allzu häufig unterschätzt. Der oft unerträglicheGestank erschwert nicht nur soziale Kontakte, sondern ist auch fürviele Kachexien verantwortlich. Denn wer lässt sich schon dasMittagessen munden, wenn es unter der Tischplatte übelstriecht? Mehr Informationen

Pflegestandard "Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung"

Beider Versorgung von chronischen Wunden wird die Wundumgebung häufig nurals Nebenschauplatz betrachtet. Zu Unrecht, denn ein Hautdefektverheilt zumeist ausgehend vom Rand. Unser Standard zeigt, wie Sie denWundverschluss konsequent fördern können. Mehr Informationen

Schmerztherapie bei chronischen Wunden

Jedechronische Wunde führt zu chronischen Schmerzen. Eine simple, wenn auchrecht neue Erkenntnis. Der konsequente Einsatz von Schmerzmittelngehört heute ebenso zum Wundmanagement wie moderne Auflagen. Mehr Informationen

Pflegestandard"Wundschnellverband"

Seit fast 100 Jahren können kleine Blessuren oderOperationswunden mit einem Wundschnellverband innerhalb wenigerAugenblicke versorgt werden. Also: Pflaster drauf und gut? Ganz ohneRisiko ist die Anwendung nicht. Mehr Informationen

Standard "Wundspülung"

In eine Zwickmühle geraten Pflegekräfte, wenn sie die Wundspülung an die Vorgaben des Expertenstandards anpassen möchten. Dessen Autoren und das Robert-Koch-Institut fordern die strikte Nutzung von sterilen Wundspüllösungen. Viele behandelnde Ärzte jedoch stellen bereits bei der Verschreibung eines einzigen NaCl-Fläschchens auf stur. Pflegekräfte, die in ihrer Not den Wasserhahn aufdrehen, setzen sich unkalkulierbaren Haftungsrisiken aus. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Zahnprothesen"

Bei der Reinigung von Zahnprothesen haben Pflegekräfte allen Grund, sehr vorsichtig zu arbeiten. Denn wenn "die Dritten" aus den Fingern gleiten, geht schnell der Gegenwert von zwei oder drei Monatsgehältern - sprichwörtlich - zu Bruch. Manch teurer Zahnersatz landete gar schon versehentlich im Müll. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Demenzpatienten mit Zahnschmerzen" (ambulante Pflege)

KleinesLoch - große Wirkung. Schon eine unauffällige Zahnschädigung kannunerträgliche Schmerzen verursachen. Da sich demenziell veränderteSenioren oft nicht verständlich machen können, müssen Pflegekräfte aufVerhaltensauffälligkeiten achten und diese richtig interpretieren. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Demenzpatienten mit Zahnschmerzen" (stationäre Pflege)

Aus Sicht eines Demenzpatienten ist ein Zahnarztbesuchder blanke Horror. Grelles Licht, eine fremde Umgebung und dazuvermummte Gestalten mit Folterinstrumenten in der Hand. Wer würde sichda nicht mit Händen und Füßen wehren? Mit guter Vorbereitung können Siedie Schmerz- und die Stressbelastung auf ein Minimum reduzieren. Mehr Informationen

Standard Zielvereinbarung

In der Industrie und in vielen Dienstleistungsbereichen werden Zielvereinbarungen gerne eingesetzt, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu steigern. Auch in der Altenpflege werden sie immer beliebter. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Herpes Zoster (Gürtelrose)"

In Deutschland kommt es jedes Jahr zu 350.000Gürtelrose-Erkrankungen. Besonders gefährdet sind Senioren. Sieerkranken häufiger und erleiden in vielen Fällen schwereKomplikationen. In unserem Standard haben wir alles zusammengefasst,was Ihr Team über Erkennung, Pflege und Selbstschutz wissen muss. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Zwangshandlungen

Schon in jungen Jahren können Zwangshandlungen die Lebensqualität massiv einschränken. Wenn jedoch im Alter noch eine dementielle Erkrankung hinzu kommt, entgleitet vielen Betroffenen die Kontrolle über ihre Altersschrullen vollends. Dann liegt es an den Pflegekräften, stabilisierend einzugreifen. Mehr Informationen

Standard "Zweiteilige Versorgungssysteme bei Inkontinenz" (ambulante Pflege)

DieAnbieter von zweiteiligen Versorgungssystemen versprechen viel. DieKombination aus Netzhose und modernen Einlagen soll Inkontinenz sicherund diskret kompensieren. Und tatsächlich übertreibt die Werbungdiesmal nicht. Selbst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien könnenviele Betroffene auf die verhassten "Windeln" verzichten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit Harnwegsinfektionen"

Eine Blasenentzündung korrekt zu erkennen und zubehandeln, ist in der Altenpflege nicht eben einfach. Viele derKrankheitssymptome gehören zum "alltäglichen" Beschwerdebild vonPflegebedürftigen. Zudem sind demenziell erkrankte Senioren mitunternicht in der Lage, sich sinnvoll zu ihrem Befinden zu äußern. Mehr Informationen

Standard "Zystitisprophylaxe"

Vonder Inkontinenz über Immobilität bis hin zur geschwächten Immunabwehr -praktisch alle Risikofaktoren für Harnblasenentzündungen sind beipflegebedürftigen Senioren zu finden. Daher sollte dieZystitisprophylaxe innerhalb des Pflegeteams standardisiert werden. Mehr Informationen

"Standby-Liste": Ideale Vorbereitung auf Personalausfälle

Schon an normalen Arbeitstagen zählen Krankmeldungen nicht unbedingt zur Lieblingslektüre einer Pflegedienstleitung. Am Wochenende jedoch können schon ein oder zwei Ausfälle für einen gähnend leeren Wohnbereich sorgen. Mit einer "Standby-Liste" können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung "zusätzliche Betreuungskraft nach § 87b SGB XI"

Alter Wein in neuen Schläuchen. Wenn Ihnen unser Textmuster zu den neuen Betreuungskräften nach § 87b seltsam vertraut vorkommt, ist das nicht unsere Schuld. Tatsächlich ist dieses Tätigkeitsprofil ein müder Aufguss zahlreicher ähnlicher Berufsbilder, die ein Ziel gemeinsam haben: Arbeitslose und Geringqualifizierte sollen möglichst preisgünstig die Lücken in der Altenpflege schließen. Das einzig Innovative an diesem Job ist die Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Demenzpatienten. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für den sozialen Dienst / Beschäftigung

Angesichts der vielen Aufgaben des sozialen Dienstes wächst eine Stellenbeschreibung für diese Funktion schnell zu einem halben Roman. Unser Muster fasst die wichtigsten Tätigkeiten auf knapp dreieinhalb DIN-A4-Seiten zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung "1-Euro-Kräfte" im Pflegebereich

Über unverhoffte Verstärkung können sich derzeit viele PDL freuen: Immer mehr ALG-II-Empfänger erhalten einen 1-Euro-Job in der Altenpflege - offiziell für die Beschäftigung und Unterstützung der Senioren, häufig jedoch als Gratis-Pflegehilfskräfte. Wer Ärger mit der Arbeitsagentur vermeiden möchte, muss die Aufgabenbilder klar abgrenzen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Ergotherapeut

Trotz der Überschneidungen zum sozialen Dienst haben wir für Ergotherapeuten eine eigene Textvorlage erstellt. Um die für Ihre Einrichtung passende Stellenbeschreibung zu erarbeiten, können Sie sich ggf. aus beiden Quellen Ihre individuelle Endversion zusammenkopieren. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für den Hausmeister einer Pflegeeinrichtung

Ohne sie ginge in jedem Pflegeheim schnell das Licht aus - und das im wahrsten Sinne des Wortes: die Hausmeister. Wir haben daher eine Stellenbeschreibung erstellt, die die besonderen Anforderungen an Hausmeister in Pflegeeinrichtungen berücksichtigt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Hauspflegerinnen

Unter der Bezeichnung "hauswirtschaftliche Fachkraft" wird in der ambulanten Pflege mittlerweile ein gutes halbes Dutzend verschiedener Ausbildungsgänge zusammengefasst - von dem Hauswirtschafter bis zum Ökotrophologen. Für unser Muster haben wir den "Hauspfleger" gewählt, da diese Berufsvariante die "inhaltliche Mitte" darstellt. Der Aufwand für die individuelle Anpassung hält sich somit in Grenzen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Hauswirtschaft

Nicht nur der Job der Pflegekräfte ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden, auch die Hauswirtschafter müssen sich heute mit zahlreichen zusätzlichen Themen befassen. Unsere Stellenbeschreibung deckt daher auch die Bereiche Hygiene, Verwaltung und Unfallvorsorge ab. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Hauswirtschaftsleitung

Vom Kochlöffel bis zum Staubwedel reicht das Aufgabengebiet der Hauswirtschaft. Folglich ist die Führung dieses Bereiches ein Job für echte Multitalente. Mit unserer Stellenbeschreibung für Hauswirtschaftsleiter(innen) können Sie diese Funktionsvielfalt strukturiert und kompakt abbilden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Heimleitung

Bei der Heimleitung laufen alle Fäden zusammen: Pflege, Hauswirtschaft, Verwaltung und Haustechnik. Ein guter Heimleiter ist aber mehr als nur ein "Fachmann für alles". Mindestens ebenso wichtig ist das Führungsverhalten. Denn nur dann, wenn die Heimleitung selbst und die Vorgesetzten mit gutem Beispiel voran gehen, lässt sich ein Team zu Höchstleistungen motivieren. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Hygienebeauftragte

Über Langeweile können sich die meisten Hygienebeauftragten sicher nicht beklagen; dafür sorgen allein schon MRSA, Noro und Salmonellose. Ebenso stressig ist der Versuch, das eigene Pflegeteam für die Problematik zu sensibilisieren. Wer gewohnte Abläufe ändern will, macht sich damit nicht immer nur Freunde. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Kontinenzbeauftragter

Wenige Wochen nach der Verabschiedung des neuen Expertenstandards "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" sind nun Pflegeheime und Pflegedienste in der Pflicht, die teils sehr anspruchsvollen Vorgaben umzusetzen. Reibungsloser gelingt dieses zumeist, wenn die Kompetenzen in einer Person gebündelt werden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Koch in Altenpflegeeinrichtungen

Qualitätsmanagement macht auch vor der Küchentür nicht halt. Unsere Stellenbeschreibung für Köche in Altenpflegeeinrichtungen umfasst zusätzlich zur klassischen Nahrungszubereitung auch die Bereiche Hygiene, Lagerhaltung und Personalorganisation. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Krankenschwester in der ambulanten Pflege

Immer mehr Krankenschwestern entdecken ihr Herz für die Altenpflege - sei es aus Überzeugung oder weil das lokale Krankenhaus mal wieder das Personal reduziert. In jedem Fall sind diese Fachkräfte wegen ihrer medizinischen Ausbildung eine wertvolle Ergänzung für jedes Pflegeteam. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Krankenschwester in der stationären Pflege

Mit Einführung der DRGs verlagern sich medizinische Tätigkeiten zunehmend aus den Kliniken in die Pflegeheime. Um die Folgen der "blutigen Entlassungen" zu bewältigen, verstärken daher viele Heimleiter ihr Team um Krankenpflegekräfte. Unser Textmuster basiert auf der Version für examinierte Altenpflegefachkräfte und erweitert diese um die medizinischen Schwerpunkte einer Krankenschwester. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Küchenleitung

Es soll sie ja wirklich geben: Die Einrichtungen, in denen die Heimleitung den Koch einspart und sich Tag für Tag selbst hinter den Herd stellt. Für alle anderen Pflegeheime haben wir die "Stellenbeschreibung Küchenleitung" erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung "Beauftragter für Medizinprodukte"

Elektrische Pflegebetten, Lifter, Ernährungspumpen. Je mehr Medizinprodukte zum Einsatz kommen, umso größer wird die Gefahr von Fehlfunktionen und Fehlbedienungen - samt den daraus resultierenden Haftungsforderungen. Daher ist es sinnvoll, einen Beauftragten für Medizinprodukte zu benennen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Nachtwache in Altenpflegeeinrichtungen

Wenn der Spätdienst einen guten Job gemacht hat, dann hat die Nachtschicht für Pflegekräfte durchaus ihren Reiz: Mit deutlich weniger Hektik als am Tag lassen sich viele Arbeitsstunden auf einmal abreißen, die (oftmals) auch noch ganz anständig bezahlt werden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Pflegedienstleitung in Altenpflegeeinrichtungen

Mit der Pflegedienstleitung steht oder fällt die gesamte Einrichtung. Denn in dieser Position laufen alle Fäden zusammen. Unser Muster umfasst etwas mehr als fünf DIN-A4-Seiten, die das gesamte Aufgabenspektrum einer PDL widerspiegeln. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege

Trotz ständig wachsender Anforderungen an Pflegedienstleitungen hat diese Position nicht an Anziehungskraft verloren. Unsere Stellenbeschreibung fasst die typischen Aufgaben einer PDL in der ambulanten Pflege zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die stellvertretende Pflegedienstleitung in Altenpflegeeinrichtungen

Eine gute stellvertretende Pflegedienstleitung ist in beiden Welten zuhause: als Pflegefachkraft in der täglichen Arbeit am Bett ebenso wie im verwaltungslastigen Leitungsbereich einer PDL. Unser Textmuster trägt auf sieben DIN-A4-Seiten das komplexe Aufgabengebiet zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die stellvertretende Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege

Ob Urlaub, Krankheit oder Fluktuation: Die Qualitäten einer stellvertretenden Pflegedienstleitung können schneller gefragt sein, als es der Stelleninhaberin lieb ist. Da sich die Anforderungen in der ambulanten Pflege von der in stationären Einrichtungen unterscheiden, haben wir für beide Bereiche eigene Textmuster erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Pflegeschüler (ambulant / stationär)

Im Gegensatz zu ihren Kollegen in vielen anderen Branchen müssen sich Auszubildende in der Altenpflege wenig Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen. Unsere Stellenbeschreibung für Pflegeschüler kombiniert die aktuellen gesetzlichen Regelungen mit den Erfordernissen der betrieblichen Abläufe. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegehilfskraft in Altenpflegeeinrichtungen

Das Tätigkeitsprofil einer Pflegehilfskraft lässt sich kaum in ein festes Schema pressen. In vielen Häusern arbeiten auch Pflegehilfskräfte weitgehend autonom, während andere Häuser sie eher "an der kurzen Leine" halten. Unser Textvorschlag richtet sich an Einrichtungen, die ihren Pflegehilfskräften einiges zutrauen. Die Parallelen zur Stellenbeschreibung einer Pflegefachkraft sind somit kein Zufall. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegehilfskraft in der ambulanten Pflege

Die Hartz-Reformen zeigen auch bei ambulanten Diensten Wirkung. Die Stelle als Pflegehilfskraft, einst als schmutzig und unterbezahlt gemieden, gewinnt wieder an Anziehungskraft. Unser Muster fasst die vielfältigen Aufgaben zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegefachkraft in Altenpflegeeinrichtungen

Auf rund sechs DIN-A4-Seiten bildet dieser Textvorschlag das komplexe Aufgabengebiet einer Pflegefachkraft ab. Da alle Arbeitsbereiche detailliert beschrieben werden, können Sie die Stellenbeschreibung mit relativ geringem Aufwand übernehmen und anpassen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegefachkraft in der ambulanten Pflege

Die ständig steigenden Anforderungen an Pflegekräfte in der ambulanten Pflege spiegeln sich auch in der dazu passenden Stellenbeschreibung wieder. Mehr und mehr gewinnen die Bereiche Beratung und Qualitätsmanagement an Bedeutung. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegefachkraft Schwerpunkt Gerontopsychiatrie

Pflegekräfte mit dem Schwerpunkt Gerontopsychiatrie sind gefragte Spezialisten mit guten Aufstiegschancen. Unsere Stellenbeschreibung erweitert das Textmuster Pflegefachkraft um die Inhalte der dreijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung mit 720 Stunden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Präsenzkraft (Alltagsbegleiterin)

Die Betreuung von dementiell erkrankten Senioren kostet viel mehr Zeit, als die Pflegekassen mit ihren knauserigen Minutenwerten zugestehen möchten. Nun sollen Präsenzkräfte die Lücken schließen. Unsere Stellenbeschreibung verdeutlicht die Möglichkeiten und Grenzen dieses neuen Berufsbildes. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Praxisanleiter in Altenpflegeeinrichtungen

Mitarbeiter mit Wissenslücken - diesen "Luxus" können sich Pflegeeinrichtungen heute nicht mehr leisten. Aus diesem Grund wird immer öfter die Position eines Praxisanleiters geschaffen und mit erfahrenen Pflegekräften besetzt. Praxisanleiter kümmern sich um Auszubildende, arbeiten neue Mitarbeiter ein und halten ihre Kollegen auf dem neuesten Stand des Wissens. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Qualitätsbeauftragten in Altenpflegeeinrichtungen

Von der Alibi-Stelle zur Schlüsselposition. Die stetig steigenden Anforderungen an die moderne Pflege brachten Qualitätsbeauftragten einen spürbaren Prestige- und Kompetenzgewinn. Unsere überarbeitete Stellenbeschreibung berücksichtigt diese Entwicklung ebenso wie einige neu hinzu gekommene Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Qualitätsbeauftragten in einem Pflegedienst

Dokumängel ausbügeln, das QM-Handbuch pflegen, Schulungen planen und den MDK auf Abstand halten. Selbst in kleineren Pflegediensten kann ein QM-Beauftragter über Arbeitsmangel nicht klagen. Wir haben dieses komplexe Aufgabenbild in einer Stellenbeschreibung zusammengefasst. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Reinigungsfachkraft in der Altenpflege

"Putzen kann jeder." In einem Großraumbüro oder Privathaushalt mag diese (etwas abfällige) Einschätzung vielleicht stimmen; nicht jedoch in der Altenpflege. Hier sind Reinigungsfachkräfte ein wesentliches Element des Hygienemanagements. Denn für Keime ist ein Wischtuch die ideale Reisemöglichkeit quer durch die Pflegeeinrichtung - und darüber hinaus. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Stationshilfe

Geringe Lohnkosten und die hohe Flexibilität sprechen für die Beschäftigung von Stationshilfen. Aus vielen Einrichtungen sind diese Kräfte folglich nicht mehr wegzudenken. Unser Muster für eine Stellenbeschreibung fasst die wesentlichen Aufgaben dieser Position auf rund drei DIN-A4-Seiten zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Fachkraft in der Verwaltung (stationär)

Auch wenn Sie häufig einfach "Bürokauffrau" genannt werden, so sind die Verwaltungsangestellten in Pflegeheimen doch längst richtige Spezialisten. Wer im Dickicht der Kostenträger und Lohnabrechnungen den Überblick behalten will, braucht mehrere Jahre Berufserfahrung. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Verwaltungsfachkraft eines Pflegedienstes

Je kleiner der Pflegedienst umso vielschichtiger ist das Berufsbild der Verwaltungsfachkraft. Und so kommen zu den 'klassischen' Aufgaben von der Lohnbuchhaltung bis zum betrieblichen Rechnungswesen allerlei Zusatzjobs: Sekretariat, Telefon-Hotline oder gar Lagerhaltung. Wir haben für diese Allrounder eine Stellenbeschreibung erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine hauswirtschaftliche Hilfe im Wäschebereich

Vertauschte Hosen, verschwundene Jacken, eingelaufene Pullover: Auch dem Wäschebereich kann mitunter etwas Qualitätsmanagement nicht schaden. Eine solide Stellenbeschreibung für die Mitarbeiter dieses Bereiches ist ein erster Schritt. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Wohnbereichsleitung in Altenpflegeeinrichtungen

Mit einem Bein in der Pflege - mit dem anderen in einer Leitungsposition. Wer als Wohnbereichsleitung gute Arbeit leisten will, braucht eine Vielzahl von Talenten. Auf knapp 5 DIN-A4-Seiten fasst unsere Mustervorlage diese Aufgabenvielfalt zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter

Ohne einen Wundmanager oder zumindest einen Wundbeauftragten wird es schwierig, die Forderungen des Dekubitus-Expertenstandards in die Praxis umzusetzen. Die meisten Einrichtungen und Pflegedienste leisten sich dafür aber keine komplette Planstelle, sondern übertragen diese Aufgaben auf eine zuvor besonders geschulte Pflegefachkraft. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Bundesfreiwilligendienstleistende und Praktikanten

Praktika oder die Ableistung des Bundesfreiwilligendienstes sind für viele spätere Altenpflegekräfte der erste Einstieg in dieses interessante Berufsbild. Wir haben für Sie eine Stellenbeschreibung erstellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege vonsterbenden Bewohnern"

Viele"moderne" Konzepte zur Sterbebegleitung legen ihren Schwerpunkt aufpsychologische und seelsorgerische Aspekte - und gehen an der Realitätmitunter vorbei. Entscheidend für ein menschenwürdiges Lebensende sindvor allem "klassische" pflegerische Faktoren: Etwa Schmerzkontrolle,Sauberkeit, Flüssigkeitsversorgung, beschwerdefreies Atmen und Abführensowie soziale Interaktion. Mehr Informationen

Mustervorlage "Sturzprotokoll /Ereignisprotokoll"

BeiHaftungsprozessen nach einem Sturz haben Krankenkassen einenverlässlichen Verbündeten: die schlampige Dokumentation derPflegeteams. Es sind immer wieder die gleichen Fehler, die dafürsorgen, dass sich inzwischen selbst absurde Forderungen durchsetzenlassen. Mit unserem Protokoll können Sie konsequent entlastendeFaktoren finden und gerichtsfest dokumentieren. Mehr Informationen

Checkliste Tag der offenen Tür

Geschickt eingesetzt wird ein Tag der offenen Tür zum überaus wirksamen Marketinginstrument. In entspannter Atmosphäre können Sie sich und Ihr Pflegeteam im besten Licht präsentieren. Wir haben auf vier DIN-A4-Seiten eine Checkliste zusammengestellt, die alle Schritte von der ersten Planung bis zur Begrüßungsrede zusammenfasst. Mehr Informationen

Protokoll"Telefonkontakt"(ambulant / stationär)

"Da hatgestern irgendein Arztangerufen. Den Namen habe ich vergessen. War es dennwichtig?" Wenn Sie Sätze wie diese öfter zu hören bekommen, dann istes an der Zeit für ein verbindliches Protokoll "Telefonkontakte". Mitunseren beiden Musterdokumenten stellen Sie sicher, dass in dertäglichen Hektik keine relevanten Informationen verloren gehen. Mehr Informationen

Integrationdes Eingewöhnungsprozesses in das Pflegekonzept

Wie soll einem Senioren der Umzug in ein Pflegeheim erleichtert werden? Der MDK hat dazu klare Vorstellungen und prüft diese strikt durch. So muss auch das Pflegekonzept entsprechend erweitert werden. Wir haben die erforderlichen Textbausteine für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Stellenbeschreibungen: So bremsen Sie den MDK aus

Werdem Medizinischen Dienst den kleinen Finger reicht, sollte gut auf denRest seiner Hand achten. Das zeigt sich einmal mehr bei derFormulierung von Stellenbeschreibungen. Manch Prüfer fordert einKomplettpaket für alle Funktionsbereiche; vom Praktikanten bis zumGeschäftsführer. Doch die rechtliche Grundlage dafür ist erstaunlichdünn. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Rollstuhl in ein Auto und zurück bei Hemiplegie"

Der tiefe Transfer gemäß Bobathkonzept eignet sich auch dazu, einen Hemiplegie-Patienten in ein Auto zu setzen. Wir zeigen anhand eines kurzen, bebilderten Standards, wie das Handling im Detail aussieht. Mehr Informationen

Standard: "Hemiplegie: Transfer vom Bett in den Rollstuhl über die weniger betroffene Seite mit seitlicher Unterstützung"

Sicheran der Bettkante zu sitzen, ist für Hemiplegie-Patienten ein großerFortschritt. Als nächstes sollte die Mobilisierung in den Rollstuhlangegangen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen komplexenBewegungsablauf sinnvoll unterstützen können. Mehr Informationen

Überlastungsanzeige: Wirksame Notbremse für Pflegekräfte

Pflegenotstand - In immer mehr Pflegeeinrichtungen ist die Personaldecke so dünn, dass eine fachgerechte Betreuung nicht mehr möglich ist. Wenn gar ein Bewohner zu Schaden kommt, dann findet sich manch eine Pflegekraft vor dem Richter wieder - hätte sie besser mal eine Überlastungsanzeige eingereicht. Mehr Informationen

Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention

Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Fachliteratur" (stationäre Pflege)

Eingutes Fachbuch kostet zwischen 40 bis 60 Euro. Folglich lagert inmanchen Buchregalen ein kleines Vermögen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieBeschaffung und die Nutzung der firmeneigenen Bibliothek optimalorganisieren und die MDK-Vorgaben erfüllen. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Fachliteratur" (ambulante Pflege)

DieBibliothek vieler Pflegedienste ähnelt eher einem Antiquariat. Seite anSeite stehen Wundversorgungsbücher aus den 80er Jahren neben einerErstausgabe der "Juchli". Im Sinne der MDK-Prüfanleitung ist dasnatürlich nicht. Mehr Informationen

Protokoll Umgebungsvisite

StellenSie sich vor, ein Bewohner wird 80. Die gesamte Verwandtschaft kommt zuBesuch. Und das Zimmer des Jubilars sieht aus, als wäre die Putzkolonneseit drei Wochen im Urlaub. Diesen und anderen Horrorvisionen lässtsich mit einer Umgebungsvisite vorbeugen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Urkundenfälschung

Tipp-Ex© und Radiergummi; das waren bislang die klassischen "Tatwerkzeuge" für Urkundenfälschungen in der Pflege. Im Computerzeitalter kommt die "Delete"-Taste noch dazu. In den meisten Fällen bleiben die "Schönheitsreparaturen" unentdeckt. Doch wer erwischt wird, verliert wesentlich mehr als bloß den Job. Mehr Informationen

Vereinbarung über die Weiterbildungsmaßnahme

"Teure Fortbildung gegen berufliche Treue". So lautet zumeist der Deal, wenn Pflegekräfte auf Firmenkosten weitergebildet werden. Schließlich will kein Chef, dass die frisch qualifizierte PDL drei Tage nach dem Abschluss zur Konkurrenz wechselt. Wir zeigen Ihnen, wie eine solche Vereinbarung aussehen sollte. Mehr Informationen

Notfallstandard "Vergiftung mit Sedativa"

17 Prozent aller ambulant versorgten Senioren erhalten Tranquilizer oder ähnliche Psychopharmaka. In stationären Einrichtungen steigt dieser Wert auf 70 Prozent. Angesichts solch imposanter Medikamentenmengen ist es sinnvoll, sich frühzeitig auf Überdosierungen und Vergiftungen vorzubereiten. Wir haben einen kompakten Standard für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Allgemeines Versorgungskonzept für stationäre Pflegeeinrichtungen

Das Versorgungskonzept ist ein weiteres Stückchen QM-Literatur, das der MDK für unverzichtbar hält. Wenn Sie keine drei oder vier Arbeitstage in die Erstellung eines eigenen Textes investieren möchten, haben wir das Richtige für Sie: Ein vorformuliertes Musterdokument, das Sie an einem Nachmittag anpassen können. Mehr Informationen

Vorschlagswesen: Locken Sie Ihr Team mit Prämien!

Als Volkswagen© vor einigen Jahren begann, Verbesserungsvorschläge mit Prämien zu belohnen, quittierte manch ein Konkurrent das noch mit einem müden Lächeln. Ein ähnliches Bild heute in der Altenpflege: Noch immer nutzt längst nicht jede Pflegeeinrichtung das kreative Potential der Mitarbeiter. Mehr Informationen

Standard"Wechseldrucksysteme imRahmen der Dekubitusprophylaxe"

Beieinem hohen Dekubitusrisiko führt an Wechseldrucksystemen kein Weg mehrvorbei. Die Anwendung ist jedoch nicht so trivial und risikoarm, wie esdie Hersteller gerne versprechen. Mehr Informationen

Checkliste: Wiederaufnahme nachKlinikaufenthalt

Wenn ein Bewohner aus dem Krankenhauszurückkehrt, sollte das Pflegepersonal besonders aufmerksam sein. Dennnicht selten bringt der Senior auch jede Menge Probleme mit. DerKlassiker: Ein bei der Wiederaufnahme übersehener Dekubitus, für dendann letztlich die Einrichtung haften muss. Mehr Informationen

Checkliste "Lebens- und Wohnraumgestaltung für dementiell erkrankte Bewohner"

Fast eine Million Menschen mit dementiellen Erkrankungen leben in Deutschland - ein riesiger Markt für Pflegeeinrichtungen, der zudem jedes Jahr größer wird. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, wie gut Ihr Pflegeheim auf diese Entwicklung eingestellt ist - und welche Schwachstellen Sie noch angehen müssen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von chronischen Wunden mit MRSA-Besiedelung"

Chronische Wunden und MRSA. Schon unabhängig voneinander sind das knifflige Pflegeprobleme. In bereits jeder fünften Wunde jedoch treten sie kombiniert auf. Um die resistenten Problemkeime wieder los zu werden, setzen Ärzte und Pflegekräfte inzwischen auf Fliegenlarven und Silberkügelchen. Mehr Informationen

Standard 10-Minuten-Aktivierung

Manche Konzepte wirken schon auf den ersten Blick sympathisch. Die 10-Minuten-Aktivierung etwa: Praktisch alle Pflegekräfte können sie flexibel nutzen, der Zeitaufwand ist vergleichsweise gering und erste Erfolge lassen zumeist nicht lange auf sich warten. Mehr Informationen

Zeitmanagement in der Altenpflege

Dieses Problem kennt wohl jede Fach- oder Führungskraft: Selbst nach zehn oder mehr Arbeitsstunden beschleicht einen abends das ungute Gefühl, dass man auch heute wieder vor lauter Kleinkram nicht zu den wirklich wichtigen Aufgaben gekommen ist. Wir zeigen Ihnen, welche kleinen Tricks die Profis einsetzen, um ihre Zeit so produktiv (und Karriere fördernd) wie möglich zu nutzen. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegedienstleitungin der ambulanten Altenpflege

Die Aufgaben einer Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege sind in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden. Da bieten die für Zeugnisse üblichen zwei DIN-A4-Seiten kaum genug Raum. Wir haben in unserem Muster die wichtigsten Punkte kompakt zusammengefasst. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegedienstleitungin der stationären Altenpflege

Wenn eine Pflegedienstleitung nach Jahren guter Arbeit ihre Einrichtung verlässt, erfordert es die Fairness, dass sie ein vorzeigbares Zeugnis erhält. Wir haben ein Muster erstellt, dass solche Leistungen korrekt zusammenfasst. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegefachkraft eines ambulanten Pflegedienstes

Schwangerschaft, Umzug des Ehepartners oder berufliche Weiterentwicklung: Auch bei Pflegediensten mit gesundem Betriebsklima herrscht mitunter ein reges Kommen und Gehen. Wenn Sie ausscheidenden Pflegekräften ein gutes Zeugnis mit auf den Weg geben wollen, dann haben wir für Sie den passenden Textvorschlag. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegefachkraft in einer stationären Einrichtung

Hunderte geheime Zeugniscodes, gesetzliche Vorgaben und zahlreiche formale Regeln machen auch in der Altenpflege das Schreiben von Zeugnissen nicht eben zum Vergnügen. Schnell mutieren selbst gut gemeinte Formulierungen ungewollt zu verbalen Fallstricken. Wir zeigen Ihnen, wie ein solides Zeugnis für examinierte Pflegefachkräfte aussehen sollte. Mehr Informationen

Mustertext: Zeugnis für eine Pflegehilfskraft in einer stationären Einrichtung

Nur selten ist ein Arbeitsplatzwechsel so konfliktgeladen, dass der Ex-Chef seinem Ex-Mitarbeiter nachträglich ein Bein stellen will. Denn sprichwörtlich trifft man sich im Leben immer zweimal. Unser Musterzeugnis für Pflegehilfskräfte ist daher wohlwollend verfasst und frei von "geheimen Botschaften". Mehr Informationen

So ermittelnSie die Zufriedenheit bei Demenz

Wielässt sich das Wohlbefinden eines Senioren messen? Zumal dann, wenn derBetroffene demenziell erkrankt ist? Wir haben einen Fragebogenentwickelt, mit dem Sie die wichtigsten Kriterien erfassen undauswerten können. Praktischer Nebeneffekt: Bei einer MDK-Prüfung drohtkein Punktabzug mehr. Mehr Informationen

Standard"Bewegungsübungen im Bett bei Immobilität"

Eine einsetzende Immobilität wird entweder schnellüberwunden - oder niemals. Daher bleibt nach einem Unfall oder nacheiner Krankheit nur wenig Zeit, um mit der körperlichen Aktivierung zubeginnen. Mehr Informationen

Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Rückenlagerungund Hemiplegie - aus pflegerischer Sicht passt das nicht zusammen. Dertherapeutische Nutzen liegt nahe Null, dafür steigen das Kontraktur-und das Dekubitusrisiko deutlich an. Viele Senioren sind allerdings andiese Position gewöhnt und lassen sich partout nicht fürBobath-Lagerungen begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken aufein erträgliches Niveau senken. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Stuhl oder aus dem Rollstuhl auf den Boden"

Füreine Herz-Lungen-Wiederbelebung muss ein Rollstuhlfahrer zunächst aufden Boden mobilisiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dafür denklassischen Rettungsgriff nutzen und diese Maßnahme im QM-Handbuchabbilden. Mehr Informationen

Standard "Überbringen einer Todesnachricht"

DasÜberbringen von Todesnachrichten zählt sicherlich nicht zu denbeliebtesten Aufgaben einer Pflegekraft. Umso wichtiger ist es, dieDurchführung per Standard zu regeln. Allzu schnell wird durchunbedachte Worte ein in Jahren gewachsenes Vertrauensverhältnisbeschädigt. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit vaskulärer Demenz"

Demenz ist unheilbar – oder doch nicht? WährendPflegekräfte und Ärzte bei Morbus Alzheimer dem Verfall nur hilfloszusehen können, stehen die Chancen bei vaskulärer Demenz schon deutlichbesser. Hier lässt sich der mentale Verfall durch neue Medikamente undclevere Pflegestrategien inzwischen stoppen oder deutlich verlangsamen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "koronare Herzkrankheit" (neues Strukturmodell)

Beider Versorgung von Senioren mit einer koronaren Herzkrankheit ist derKooperationswillen des Betroffenen entscheidend. Selbst ein starkerAngina-Pectoris-Anfall bringt nur wenige zur Einsicht, das eigeneKonsumverhalten zu ändern. Das macht die Pflege so schwierig. Mehr Informationen

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