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Rubrik: Komplettübersicht

(Artikel in dieser Rubrik: 946)

Ablaufpläne Frühdienst / Spätdienst

Ein Ablaufplan beschreibt die tägliche Aufeinanderfolge aller wichtigen Tätigkeiten im Wohnbereich. Gleichzeitig sollte das Dokument pro Schicht nicht umfangreicher als eine DIN-A4-Seite sein. Unser Muster können Sie mit wenigen Mausklicks übernehmen und anpassen. Mehr Informationen

Ablaufplan 3 / Nachtdienst

Die Zeiten, in denen Nachtwachen zwischen den Rundgängen gemütlich einen Krimi lesen konnten, sind in den meisten Einrichtungen seit mindestens 15 Jahren passé. Nachteulen bewältigen heute ein strammes Arbeitspensum, das kaum noch Platz für die vorgeschriebenen Pausen lässt. Mehr Informationen

Muster für den Abschlussbericht eines Qualitätszirkels

Ein gewisses Maß an Misstrauen gehört offenbar zum Berufsbild eines MDK-Prüfers. Dieses zeigt sich einmal mehr bei Qualitätszirkeln. Wer die Treffen und Ergebnisse dieser Gruppe nicht penibel dokumentiert, gerät bei einer Kontrolle schnell in Beweisnöte. Wir haben ein Muster für einen Abschlussbericht erstellt. Mehr Informationen

Abwesenheitsnotiz: "Ich bin dann mal weg!"

Wenn Leitungskräfte im Urlaub sind, bleibt das eMail-Postfach oft über Wochen unbeachtet. Statt einer Antwort auf die Nachricht erhalten Angehörige dann eine automatisierte Abwesenheitsnotiz. Doch viele dieser sog. "Autoreplys" sind missverständlich formuliert, nichtssagend oder sogar ein echtes Ärgernis. Wir zeigen Ihnen, wie es besser geht. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren während einer Alkoholentgiftung"

Mit zunehmender Pflegebedürftigkeit bricht für viele Alkoholiker ein jahrelang aufgebautes Versorgungssystem zusammen. Abgeschnitten vom Apfelkorn und vom Eierlikör sind viele Süchtige erstmals seit Jahrzehnten unfreiwillig abstinent. Der kalte Entzug ist nicht nur eine Tortur, sondern auch eine immense Gefahr für die Gesundheit. Mehr Informationen

Die Anamnese-Falle des MDK

Wie wird eine solide Anamnese formuliert? Über diese Frage streiten Pflegeexperten seit Jahren. Eines jedoch ist sicher: Der Medizinische Dienst weiß es auch nicht. Dessen Prüfer fordern mal die eine Durchführung - und bei der nächsten Kontrolle das genaue Gegenteil. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Position durchsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: So bringen Sie Ihre Angehörigenarbeit in Schwung

Was kommt in der Rangliste der unerfreulichsten Besucher gleich nach dem MDK und der Heimaufsicht? Na klar: Ein nörgelnder Angehöriger. Dabei ist es gar nicht mal so schwierig, Spannungen zwischen Angehörigen und der Pflegeeinrichtung schon im Vorfeld zu vermeiden. Mehr Informationen

Muster: Anmeldung zur Aufnahme im Pflegeheim

Eine Anmeldung zur Aufnahme in ein Pflegeheim muss zwei scheinbar gegensätzliche Ziele unter einen Hut bringen. Einerseits benötigt die Einrichtung eine Menge wichtiger Informationen. Andererseits darf der Interessent nicht gleich durch ein kompliziertes Formular wieder verscheucht werden. Mehr Informationen

Anzeigepflicht in der Altenpflege / Entlastungsanzeige

Selbst unter widrigsten Umständen geben Pflegekräfte stets ihr Bestes, um Bewohner und Patienten so gut wie möglich zu versorgen. Doch wer haftet, wenn es wegen gefährlicher Pflege zum Unfall kommt? Die Pflegekraft, die Pflegedienstleitung oder der Träger? Die aktuelle Rechtsprechung zeigt: Im Zweifel zahlt, wer sich am schlechtesten abgesichert hat. Mehr Informationen

Faxvorlage Kommunikation mit dem Arzt

Es sind glücklicherweise nicht viele, aber es gibt sie noch immer: Ärzte, die Pflegekräfte nicht als Partner sondern als Untergebene sehen. Da werden Einträge in die Dokumentation grundsätzlich verweigert, wichtige Informationenzurückgehalten und Rückfragen konsequent ignoriert. Irgendwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, um die Samthandschuhe auszuziehen. Mehr Informationen

Protokoll ärztliche Anordnung

Passend zu unserem neuen Standard Delegation ärztlicher Tätigkeiten haben wir das entsprechende Protokoll vorbereitet. Es erlaubt, die ärztlichen Anordnungen rechtssicher und gleichzeitig zeitsparend zu dokumentieren. Mehr Informationen

Aufbau einer Pflegeplanung

Bei MDK-Kontrollen sind die Prüfer nur selten mit den Pflegeplanungen zufrieden. Mal sind sie zu lang, dann zu kurz - und die Strukturierung ist sowieso immer völlig falsch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen

Standard "Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl"

Wenn eine Pflegekraft zwei- oder dreimal am Tag einen schwergewichtigen Senioren vom Boden in den Stand mobilisiert, geht das schnell "in den Rücken". Mit der richtigen Technik lässt sich der Kraftaufwand jedoch deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Schon gewusst? Gesetzlich vorgeschriebene Aushänge für Pflegeheime und Pflegedienste

Kopieren, einfügen, ausdrucken, abheften, fertig! Die Erstellung der vom Gesetzgeber geforderten Mitarbeiterinformationen für das schwarze Brett ist eine Sache von wenigen Minuten. Wir haben alle für die ambulante und stationäre Pflege relevanten Regelungen zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "basale Aktivierung" (ambulante Pflege)

Die basale Aktivierung ist mehr als nur ein Ansatz zur Förderung von hirnorganisch beeinträchtigten Senioren. Im umkämpften Pflegemarkt ist die Implementierung dieses Konzepts immer auch ein Marketingfaktor, der sich prächtig auf Werbeflyern und auf Firmen-Homepages macht. Mehr Informationen

Bewohnerbefragung zur Eingewöhnungsphase mit Maßnahmenplan

Wie findet man heraus, ob sich ein neuer Bewohner im Pflegeheim eingewöhnt hat? Noch vor ein paar Jahren reichte dafür ein gemütlicher Plausch der Pflegekraft mit dem Senioren. Aufgrund der neuen MDK-Vorgaben sollte auch dieses Gespräch heute lieber mittels eines Leitfadens geplant und dokumentiert werden. Mehr Informationen

"Kundenbefragung light": Meckern per Postkarte

"Beschwerdeanregung". In den Ohren vieler Heimleitungen klingt das wie purer Masochismus, schließlich sind Beschwerden ungefähr so angenehm wie ein Loch im Zahn. Doch nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer eine gute Belegungsquote halten können. Unser Praxistipp: die "Mecker-Karte". Mehr Informationen

Kundenbefragung "Speisenversorgung"

Geht in Ihrer Pflegeeinrichtung der Pizza-Bote ein und aus? Erwirtschaftet die Pommes-Bude gleich auf der anderen Straßenseite mit Ihren Bewohnern Rekordumsätze? Spätestens jetzt wird es Zeit, eine solide Kundenbefragung durchzuführen. Wir haben einen Musterbogen für Sie erstellt. Mehr Informationen

Belehrung zum Infektionsschutz

Es hat etwas vom "Wort zum Sonntag": Bei der jährlichen Belehrung zum Infektionsschutz hält sich das Interesse der zuhörenden Mitarbeiter zumeist in engen Grenzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Informationsmaßnahme gesetzeskonform dokumentieren. Mehr Informationen

Beobachtungsmatrix "Entzugssymptome bei Benzodiazepin-Abhängigkeit"

Passend zu unserem Pflegestandard "Versorgung von alten Menschen mit Benzodiazepin-Abhängigkeit" haben wir eine Beobachtungsmatrix erstellt. Diese erlaubt eine Einschätzung der mentalen und körperlichen Entzugserscheinungen. Mehr Informationen

Beratung zur Demenz (Informationsmaterial + Protokoll)

Zugegeben: Mit rund sieben Seiten ist unser Beratungsbogen zur Demenz nicht eben kompakt. Aber die Thematik ist komplex und voller rechtlicher Fallstricke. Mehr Informationen

Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / ambulant)

Adipös? Kachektisch? Oder fehlernährt? Nach Ansicht des MDK sind Pflegedienste verpflichtet, ihre Klienten eingehend zur Ernährungssituation zu beraten. Wir haben ein Textmuster erstellt, das gleichzeitig auch als Nachweis genutzt werden kann. Mehr Informationen

Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / stationär)

Auch der MDK hat den Expertenstandard zum Ernährungsmanagement gelesen. Das besondere Augenmerk galt offensichtlich bevorzugt den Abschnitten, die zu noch mehr Papierkrieg führen. So müssen Pflegeheime Informationsmaterial bereithalten und das Beratungsgespräch protokollieren. Mehr Informationen

Information für pflegende Angehörige zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

Freiheitsentziehende Maßnahmen sind für viele pflegende Angehörige ein wichtiges Thema. Gerade Angehörige, die Demenzkranke zu Hause versorgen, kennen das Problem: Der Demenzkranke verlässt unbemerkt die Wohnung und irrt dann orientierungslos draußen umher. Mehr Informationen

Information für pflegende Angehörige zur gesetzlichen Betreuung

Das seit dem 1. Januar 1992 geltende Betreuungsgesetz löst das bis dahin geltende Entmündigungsgesetz und das Gesetz zur Gebrechlichkeitspflegschaft ab. Sinn und Zweck des jetzigen Betreuungsgesetzes soll es sein, den zu Betreuenden nicht zu entmündigen, sondern ihn bei bestehenden Defiziten punktuell zu unterstützen. Mehr Informationen

Beratung zur Kompressionstherapie (Informationsmaterial + Protokoll)

In unserer Informationsbroschüre zur Kompressionstherapie fassen wir auf zwei DIN-A4-Seiten alle relevanten Informationen über Kompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände zusammen. Mehr Informationen

Beratung zur Schmerzbehandlung

Auch beim Expertenstandard zum Schmerzmanagement bleibt der MDK seiner Linie treu. Eine Beratung ist nur dann eine Beratung, wenn diese dokumentiert wurde. Wir haben daher ein Beratungsformular entwickelt, das Sie gemeinsam mit dem Senioren ausfüllen und danach in der Bewohner- oder Patientenakte für die Prüfung bereithalten können. Mehr Informationen

Informationsbroschüre "Sturzprophylaxe"

Nicht dokumentiert = nicht durchgeführt. Das allseits bekannte Mantra des MDK zu Pflegedokumentation wird derzeit eins zu eins auf den Bereich der Beratung übertragen. Pflegeteams müssen nun ihre Bewohner und Klienten über etwaige Risiken aufklären. Sie laufen sonst Gefahr, nach einem Unfall auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben. Mehr Informationen

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 1)

Demenzpatienten sinnvoll zu beschäftigen ist Maßarbeit, da die mentalen und körperlichen Defizite unterschiedlich fortschreiten. Pflegekräfte müssen kreativ sein, um für jeden Betroffenen eine individuelle Lösung zu finden. Wir haben für Sie einige klassische und manch unkonventionelle Ideen zusammengefasst. Mehr Informationen

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 2)

Sind die Angebote der sozialen Betreuung auf die Struktur und Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet? Schon die Fragestellung in der neuen MDK-Prüfliste macht klar, dass man mit der herkömmlichen Gruppenbetreuung keinen Eindruck mehr schinden kann. Neue Ideen müssen her. Mehr Informationen

Beschäftigungsangebote für Demenzkranke

Ein sicheres Gespür für die Ressourcen und Vorlieben von dementen Senioren ist die Voraussetzung für ein sinnvolles Beschäftigungsangebot. Dabei muss eine Überforderung ebenso wie eine Unterforderung vermieden werden. In unserer Ideensammlung finden Sie daher neben einigen "Klassikern" auch viele neue Einfälle für leichte bis mittlere Krankheitsstadien. Mehr Informationen

Konzept zur psychosozialen Betreuung und tagesstrukturierenden Maßnahmen in einem Alten- und Pflegeheim

Für konzeptionelles Arbeiten hat der MDK eine echte Schwäche. Insbesondere mit einem guten Beschäftigungskonzept lassen sich bei einer Prüfung so manche Bonuspunkte sammeln. Wir haben daher ein Textmuster für Sie erstellt, das auf 11 DIN-A4-Seiten Ihre Beschäftigungsangebote bis ins Detail abbildet. Mehr Informationen

So gestalten Sie ein Formular zur Beschwerdeerfassung

Wenn Beschwerden nur mündlich angenommen werden, dann ist die Gefahr groß, dass der Vorgang irgendwann in Vergessenheit gerät. Mit einem Formular können Sie sicher gehen, dass die Beschwerde bearbeitet wird und die Ursachen beseitigt werden. Wir haben ein Muster für Sie erarbeitet, dass Sie ganz einfach übernehmen und verändern können. Mehr Informationen

Bestandsverzeichnis für aktive nichtimplantierbare Medizinprodukte (gemäß § 8 Medizinproduktebetreiberverordnung)

Passend zu unserem Standard Umgang mit Medizinprodukten haben wir ein Muster für ein Bestandsverzeichnis für aktive nichtimplantierbare Medizinprodukte erstellt. Der kompakt gehaltene Textvorschlag entspricht den gesetzlichen Vorgaben und kann problemlos in Ihre Textverarbeitung übernommen werden. Mehr Informationen

Betriebsvereinbarung für die Nutzung eines Privatfahrzeuges für Pflegeeinsätze

In Zeiten knapper Budgets verkleinern immer mehr Pflegedienste ihre Dienstwagenflotte und setzen auf die Privatfahrzeuge ihrer Mitarbeiter. Ohne klare und detaillierte Absprachen können sich die erhofften Kostenersparnisse jedoch schnell ins Gegenteil verkehren - etwa kann, wenn bei einem Verkehrsunfall Menschen zu Schaden kommen. Mehr Informationen

Protokoll Beurteilung neuer Standards

Selbst Standards, die mit größter Sorgfalt erstellt wurden, können sich in der pflegerischen Praxis als untauglich erweisen. Daher sollte jede dieser Regelungen einige Zeit getestet und falls nötig verbessert werden. Mehr Informationen

Checkliste für das Vorstellungsgespräch: So bewerten Sie Bewerber

Dass die grassierende Knappheit an Pflegekräften wenig Raum für hochfliegende Ansprüche an Bewerber lässt, haben viele Führungskräfte längst zähneknirschend akzeptiert. Doch wer bei der Personalsuche vollends resigniert, fängt sich schnell den städtischen Wanderpokal ein: Mitarbeiter, die mangels eigener Motivation im Monatstakt von einem Arbeitgeber zum nächsten wechseln. Ausbaden müssen diese Fehlbesetzungen letztlich all jene Pflegekräfte, die noch mit Herz und Seele dabei sind. Mehr Informationen

Standard "Bindenverband am Fuß"

Mit ein wenig Übung ist ein Bindenverband am Fuß eine Aufgabe, die sich in wenigen Minuten erledigen lässt. Wir haben einen illustrierten Standard erstellt. Mehr Informationen

Gesprächsleitfaden für die Biografiearbeit

Nicht weniger als siebenmal erwähnt sie der MDK in seiner § 80-Prüfanleitung: die Biografiearbeit. Insbesondere für alle Pflegekräfte, denen bei dieser Informationssammlung regelmäßig das Gesprächsmaterial ausgeht, haben wir einen Leitfaden erstellt. Mehr Informationen

Musterbrief Freiheitsentziehende Maßnahmen

Ohne vormundschaftliche Genehmigung ist jede Fixierung eine knifflige juristische Gratwanderung. Unser Musterbrief Freiheitsentziehende Maßnahmen zeigt Ihnen, wie Sie dem zuständigen Betreuer ein wenig auf die Sprünge helfen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 "Aufbauorganisation Personal" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Egal ob Skat, Schach oder Fußball. Wer die Regeln nicht kennt, kann das Spiel nicht gewinnen. Das gilt auch für die MDK-Kontrolle. Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 "Ablauforganisation / Qualitätsmanagement / Hygiene" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Auch Pflegedienste stehen vor der Wahl: Qualität extern und teuer einkaufen oder aber selbst entwickeln? Klar, wenn der MDK praktisch bereits vor der Tür steht, bleibt wenig Zeit für interne Lösungen. Ansonsten jedoch ist die QM-Arbeit im eigenen Team besser aufgehoben. Mit unserer Checkliste können Sie Ihre Marschroute präzise planen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 3 "Prüfung beim Klienten" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Mit einem Vertrauensvorschuss sollte ein Pflegedienst bei einer MDK-Prüfung nicht rechnen. Vor allem im Rahmen der Kontrolle beim Klienten zeigt der Medizinische Dienst mitunter einen erstaunlichen Sinn für Details. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 4 "Schmerzmanagement / Wunddokumentation / MRSA" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

In der griechischen Mythenwelt wurde Sisyphus dazu verdammt, jeden Tag aufs Neue einen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen. Eine ganz ähnliche "Sisyphus-Arbeit" ist der Versuch, die Pflegedokumentation in einem ordentlichen Zustand zu halten. Kaum ist der eine Fehler ausgebügelt, findet sich in der folgenden Mappe schon der nächste. Mit unserer Auditcheckliste können Sie Schwachstellen systematisch aufspüren. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Mobilität / Dekubitus / Ernährung / Qualifikation / Körperpflege" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Eigentlich sollten die Expertenstandards als verbindliche Richtschnur für die wichtigsten Themenfelder fungieren. In der Praxis legt manch MDK-Prüfer die Vorgaben jedoch recht eigenwillig aus. Unsere neuen Auditchecklisten helfen Ihnen, sich auch auf "kreative" Interpretationen vorzubereiten. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 6 "Ergänzung spezielle Krankenbeobachtung nach SGB V" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Bei der Pflege von beatmeten Klienten können selbst kleine Nachlässigkeiten das Leben des Betroffenen gefährden. Daher ist es nur folgerichtig, dass der MDK in diesem Bereich sehr genau hinsieht und strenge Qualitätsmaßstäbe anlegt. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 7 "Behandlungspflege bei spezieller Krankenbeobachtung" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Die Wohnungen vieler Klienten gleichen fast schon einer Intensivstation. Für die Versorgung dieser Betroffenen ist ein hoher Ausbildungsstand der Pflegekräfte sowie ein gutes Qualitätsmanagement erforderlich. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 "Strukturerhebung, Aufbauorganisation Personal, Qualitätsmanagement" (Version 1 / Ed. 2018 / Häusliche Krankenpflege)

Durch eine fundierte häusliche Krankenpflege kann vielen Patienten ein Klinikaufenthalt erspart werden. Entscheidend dabei ist eine enge Verzahnung der pflegerischen und der ärztlichen Versorgung. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 "Hygiene, strukturelle Anforderungen, Qualitätsmanagement, Notfallmanagement, Medizinprodukte" (Version 1 / Ed. 2018 / Häusliche Krankenpflege)

Raus aus der Klinik - rein in die häusliche Krankenpflege. Selbst bei komplexen Krankheitsbildern werden viele Patienten so früh wie irgend möglich aus dem Krankenhaus entlassen. Das spart den Krankenkassen viel Geld, stellt Pflegedienste aber vor hohe Herausforderungen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 3 "Hygiene und Intensivpflege" (Version 1 / Ed. 2018 / Häusliche Krankenpflege)

Bei der Pflege von Intensivpatienten ist Hygiene eine Frage des Überlebens. Schon kleine Nachlässigkeiten können zur Keimübertragung führen. Für die oftmals immunschwachen Betroffenen ist das eine ernste Gefahr. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 4 "Schmerzmanagement / Wunddokumentation / MRSA" (Version 1 / Ed. 2018 / Häusliche Krankenpflege)

Aus Sicht der Krankenkassen hat die häusliche Krankenpflege vor allem einen Vorzug: Sie ist deutlich billiger als ein Klinikaufenthalt. Damit die Pflegequalität dabei nicht auf der Strecke bleibt, hat der MDK einen umfangreichen Fragenkatalog vorbereitet. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Behandlungspflege bei spezieller Krankenbeobachtung" (Version 1 / Ed. 2018 / Häusliche Krankenpflege)

Dank des medizinischen Fortschritts können auch schwerstkranke Klienten zu Hause versorgt werden. Für Pflegekräfte sind damit besondere Herausforderungen verbunden, denn täglich kann es zu akut lebensbedrohlichen Situationen kommen. Mehr Informationen

Ist-Analyse Dekubitusbehandlung und -prophylaxe

Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite: Fachliche Vertiefung durch Praxismentor / PDL

Eine neue Rechtsvorschrift hier, ein neuer Expertenstandard da - und schon ist wieder ein Stück Fachwissen veraltet. Um das eigene Team auf dem aktuellen Stand zu halten, setzen immer mehr Pflegedienstleitungen auf das Qualitätswerkzeug der fachlichen Vertiefung, also der intensiven Schulung eines einzigen Mitarbeiters durch die PDL oder den Praxismentor. Wir haben für Sie das dazu passende Protokoll erstellt. Mehr Informationen

Checkliste: Ursachenanalyse nach aggressivem Verhalten

Aggressives Verhalten eines Bewohners oder Patienten kommt nur selten "aus dem Nichts". Zumeist hat Gewalt einen Auslöser, oder es ist eine Kombination aus mehreren Faktoren. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie per Ausschlussverfahren die Ursachen bestimmen können. Mehr Informationen

Checkliste: Umgang mit Handzeichen

Bei einer MDK-Prüfung wird die Handzeichenliste bevorzugt unter die Lupe genommen, da sich hier gravierende Fehler oftmals schon auf den ersten Blick finden. Kurioserweise ist sogar eine führende Krankenkasse mit der Thematik überfordert. Deren Musterdokument weist gleich mehrere fatale Schwachpunkte auf. Mehr Informationen

Checkliste "Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen"

Mini-Mental-Status-Test , Braden-Skala oder Würzburger Wundscore. Für so ziemlich jedes Problem in der Altenpflege gibt es eine anerkannte Skala. Mit Punkwerten, Ergebnislisten und einem pflegewissenschaftlichen Fundament. Nicht so beim Kontrakturrisiko. Da gilt "Pi mal Daumen". Mit unserer Checkliste können Sie zumindest ein Basis-Assessment durchführen. Mehr Informationen

Checkliste zur Beobachtung und zur Dokumentation eines zerebralen Krampfanfalls

Die medikamentöse Behandlung von Epilepsiekranken basiert letztlich auf dem "Versuch-und-Irrtum-Prinzip". Daher ist es wichtig, Krampfanfälle korrekt zu dokumentieren und auszuwerten. Wir haben das dazu notwendige Protokoll erstellt. Mehr Informationen

Protokoll zur Mitarbeiterbeurteilung von Pflegehilfskräften und Pflegefachkräften

Egal, ob ein Zeugnis erstellt werden soll, die Probezeit zu Ende geht oder der berufliche Aufstieg winkt: Eine faire und objektive Mitarbeiterbeurteilung liegt im Interesse beider Seiten. Mit unserem Protokoll können Sie auf sechs DIN-A4-Seiten Stärken und Schwächen lückenlos erfassen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 "Aufbauorganisation Personal" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Was ist eine "angemessene" Personalausstattung? Bei einer MDK-Überprüfung haben Betreiber und Kontrolleure nicht selten ganz unterschiedliche Vorstellungen. Häufige Streitpunkte sind neben der bloßen Schichtbesetzungen insbesondere auch die notwendigen Weiterbildungen und Kompetenzzuweisungen. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 "Qualitätsmanagement / Hygiene / Verpflegung" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Der Unterschied zwischen Prüfungstheorie und Prüfungspraxis zeigt sich deutlich beim Thema Hygiene. Theoretisch hat hier der MDK nicht sonderlich viel zu melden. Praktisch jedoch sollte sich kein Heimbetreiber auf Diskussionen mit dem Prüfer einlassen. Denn der hat garantiert die Nummer des Gesundheitsamts im Handy gespeichert. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 3 "Betreuung" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Wenn das Personal kaum Zeit für das Waschen, Essen eingeben und Umlagern hat, regiert bei der sozialen Betreuung schnell der Rotstift. Eine solche "zwischenmenschliche Nulldiät" ruft über kurz oder lang jedoch den MDK auf den Plan. Wir zeigen Ihnen, was die Prüfer noch durchgehen lassen - und was nicht. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 4 "Kommunikation / Medikamentenversorgung / Schmerzerfassung / Wunden" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Der Traum von der "perfekten" Pflegedokumentation ist vermutlich so alt wie der MDK selbst. Realistische PDL und Qualitätsbeauftragte sind schon damit zufrieden, wenn sich zwischen den Mappendeckeln keine allzu großen "Missgriffe" verbergen. Doch wie lässt sich die Fehlersuche strategisch planen? Unsere Checkliste verrät es. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Mobilität / Sturzrisiko / Dekubitus / Ernährung" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Eine MDK-Prüfung ist wie ein Fußballmatch, in dem nur auf ein Tor gespielt wird (nämlich Ihres) und die gegnerische Mannschaft auch noch den Schiedsrichter stellt. Jetzt heißt es: Den eigenen Kasten sauber halten und das Unentschieden bis zum Schlusspfiff retten. Wir zeigen, wie das geht. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 6 "Demenz / freiheitsentziehende Maßnahmen/ Inkontinenz / Körperpflege" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Die Vorstellung über die angemessene Versorgung von Demenzkranken hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Vor allem wurden neue Instrumente entwickelt, etwa um selbst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien die Zufriedenheit oder die Schmerzbelastung zu erfassen. Mehr Informationen

Checkliste: "Wie gut ist Ihre Sterbebegleitung?"

Eine menschenwürdige Sterbebegleitung zählt zu den Grundbedürfnissen jedes Schwerstkranken. Gleichzeitig ist sie für Angehörige auch ein zentrales Kriterium bei der Auswahl des passenden Seniorenheimes oder Pflegedienstes. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, ob Ihre Sterbebegleitung heutigen Maßstäben genügt. Mehr Informationen

Schnelltest: Wunddokumentation

Mit Hilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob alle relevanten Faktoren in Ihrer Wunddokumentation aufgeführt sind. Die Überprüfung kann in die Pflegevisite "Pflegedokumentation" oder in die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" integriert werden. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusbehandlung: Ernährung"

Wenn ein Dekubitus einfach nicht abheilen will, liegt das nicht zwangsläufig an mangelnder Lagerung oder an unwirksamen Wundauflagen. Häufig spielen Ernährungsdefizite die entscheidende Rolle. Denn je nach Wundzustand müssen Eiweiße, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine gut ausgewogen werden. In einem Standard haben wir die wichtigsten Grundregeln für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Desinfektionsplan für die ambulante Pflege

Im Vergleich zur stationären Alten- und Krankenpflege ist das Infektionsrisiko bei ambulanten Diensten deutlich geringer. Die verbleibenden Ausbreitungswege können Sie mit einem soliden Desinfektionsplan wirksam absichern. Wir haben ein Muster erstellt. Mehr Informationen

Dienstanweisung zum äußeren Erscheinungsbild von Pflegepersonal

Die modischen Geschmäcker innerhalb eines Pflegeteams sind mitunter nur schwer unter einen Hut zu bekommen. Was die 18-jährige Pflegeschülerin für "voll stylish" hält, beurteilt manch gestandene Pflegedienstleitung wohl eher als "krass heavy". In solchen Fällen könnte eine Dienstanweisung nicht schaden. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Kassenführung und Verwaltung von Verwahrgeldern

Die zunehmenden Hilflosigkeit vieler Bewohner macht es notwendig, Geldbeträge für diese sicher zu verwahren und Rechenschaft über die ordnungsgemäße Verwendung dieser Mittel abzulegen. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Annahme von Geschenken

Genau wie Erbschaften sind auch Geschenke per Gesetz für Pflegekräfte verboten. Und einmal mehr ist es der § 14 des Heimgesetzes, der der Großzügigkeit von Heimbewohnern einen Riegel vorschiebt und die Annahme von "Geld- oder geldwerten Leistungen" verbietet. Doch die "Hintertür" folgt nur wenige Zeilen tiefer: "Dies gilt nicht, wenn (...) geringwertige Aufmerksamkeiten versprochen oder gewährt werden." Mehr Informationen

Dienstanweisung "Nutzung privater Mobiltelefone während der Arbeitszeit"

Die moderne Telekommunikationstechnik hat längst auch die Altenpflege erreicht. Mitunter wird "ge-SMS-t" und telefoniert, bis die (Pre-Paid-)Karte dampft. Wer diesem mobilen Treiben gewisse Grenzen setzen will, sollte es mal mit dieser Dienstanweisung probieren. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Abbrennen von Kerzen"

Gestresste Pflegekräfte, demente Bewohner und brennende Kerzen: Vor allem in der Adventszeit ist das eine fatale Kombination. Eine Dienstanweisung kann helfen. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Speisen und Lebensmittel"

Manch Banane oder Jogurt, die Pflegeheimbewohner beim Mittagessen verschmähten, landen am Abend auf dem Esstisch von Pflegekräften. Was auf den ersten Blick nichts Verwerfliches ist, wird vom Gesundheitsamt nicht gerne gesehen. Eine kleine Dienstanweisung sorgt für Klarheit. Mehr Informationen

Dienstanweisung Medikamentenausgabe

Die Ausgabe von Medikamenten ist eine der Arbeiten, die nur wenig Raum für Fehler lässt. Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Verhalten bei einem Unfall mit Medizinprodukten"

Fehlbedienung oder Gerätefehler? Leichtsinn oder Wartungspanne? Bei einem Unfall mit Medizinprodukten ist es wichtig, Beweise zu sichern und die Dokumentation schnell "wasserdicht" zu bekommen. Mit einer Dienstanweisung stellen Sie sicher, dass in der Aufregung kein entscheidendes Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Ruhepausen"

Eine gute Pausenregelung hat vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Pflegekraft muss sich erholen können, ohne dass die Betreuung der Bewohner darunter leidet. Gleichzeitig müssen die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Und kosten soll das Ganze natürlich möglichst wenig. Mehr Informationen

Standard "Benutzung der Dienstfahrzeuge"

Insbesondere ambulante Pflegedienste investieren im Laufe der Jahre ein kleines Vermögen in den Fuhrpark. Um so wichtiger ist es, den Umgang mit den Dienst-Pkw klar zu regeln. Unser Muster fasst die wichtigsten Eckpunkte in einem Standard zusammen. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Hygiene"

Wenn ein Prüfer des MDK reiche (Mängel)-"Beute" machen will, dann konzentriert er sich bei einer Kontrolle auf hygienische Schwachstellen. Denn vor allem in diesem Bereich führt mangelndes Fachwissen in Kombination mit Nachlässigkeit in kurzer Zeit zu offensichtlichen Unzulänglichkeiten. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Regelungen für Raucher"

In vielen anderen Wirtschaftsbereichen gehört es zum guten Ton, jetzt erreicht der Trend auch die Altenpflege: "no smoking, please!" Der Griff zum Glimmstängel wird in immer mehr Pflegeeinrichtungen streng reglementiert - oder gleich vollends verboten. Mehr Informationen

Checkliste: Prfung des Dienstplans

Die Bedeutung des Dienstplanes wird allzu oft unterschätzt. Dabei entscheidet dieses Dokument bei MDK-Kontrollen über Prüfungsnoten und bei Haftungsprozessen über Sieg oder Niederlage. Mit unserer umfangreichen Checkliste können Sie die häufigsten Fehler finden und korrigieren. Mehr Informationen

Lenkung der Dokumente und Aufzeichnungen

Landen bei Ihnen vertrauliche Dokumente schon mal im Altpapier? Sorgen abweichende Versionen eines Dokuments im Pflegeteam für Verwirrung? Endet bisweilen eine alte Pflegedokumentation noch vor Ablauf der gesetzlichen Lagerungsfrist im Reißwolf? Wenn Sie diese drei Fragen mit "nein" beantworten konnten, dürfen Sie diesen Artikel getrost ignorieren. Allen anderen erklären wir in fünf Minuten die Grundzüge der Dokumentenlenkung. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Berichtsblatt

Wie wird eine Pflegedokumentation angemessen geführt? Auf welche Schwachpunkte achtet der MDK? Die neue Doku-Schule vermittelt Ihren Pflegekräften das notwendige Wissen, um rechtssicher zu formulieren und Lücken konsequent zu vermeiden. Im ersten Teil unserer Serie dreht sich alles um das Berichtsblatt. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Dekubitusprophylaxe

Wenn Qualitätsbeauftragte die Pflegedokumentation in Schuss bringen sollen, ist die erste Frage: Womit anfangen? Ein guter Einstiegspunkt ist die Dekubitusprophylaxe. Fehler sind hier doppelt ärgerlich. Bei der MDK-Prüfung gibt's Punktabzug. Und auch die Krankenkassen freuen sich über jeden Fehler. Sie können dann die Behandlungskosten für ein Druckgeschwür weiterreichen. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Anamnese / Informationssammlung

Von Anfang an richtig dokumentieren. Wie das geht, zeigt der zweite Teil unserer neuen Dokuschule. Themenschwerpunkte sind die Anamnese und die allgemeine Informationssammlung in den ersten Tagen nach Beginn der Pflege eines Senioren. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Vitalzeichenblatt

Bei der Berechnung der Pflegenote entscheidet nicht zuletzt die Qualität der Dokumentation. Daher lohnt es sich, das eigene Team frühzeitig für die typischen Fehlerquellen zu sensibilisieren. Im vierten Teil unserer Doku-Schule zeigen wir Ihnen die häufigsten Mängel beim Führen des Vitalzeichenblatts. Mehr Informationen

Standard "Einarbeitung von Pflegehilfskräften (ambulante Pflege)"

Ohne Pflegehilfskräfte würde sich in den allermeisten ambulanten Pflegediensten (sprichwörtlich) kein Rad mehr drehen. Die Checkliste und der Standard basieren auf den Textvorlagen für Pflegefachkräfte und wurden entsprechend modifiziert. Mehr Informationen

Standard "Einarbeitung von Pflegehilfskräften (stationäre Pflege)"

Der Standard und die Checkliste wurden aus den Versionen für Pflegefachkräfte abgeleitet und entsprechend angepasst. Abschnitte speziell für 1-Euro-Kräfte, Präsenzkräfte und Alltagsbegleiterinnen sind separat gekennzeichnet. Mehr Informationen

So erstellen Sie die perfekte Einarbeitungsmappe für neue Pflegekräfte

Die ersten Tage im neuen Job sind aufregend genug. Damit frisch eingestellte Pflegekräfte nicht aus Unwissenheit Fehler machen, sollte bereits frühzeitig eine gute Einarbeitungsmappe in der Schublade bereit liegen. Wir haben eine Liste aller wichtigen Inhalte für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Musterformulare "Einweisung in aktive Medizinprodukte"

"Nicht dokumentiert = nicht beweisbar" - dieser Grundsatz gilt nicht nur für die Pflegedokumentation, sondern auch im Umgang mit Medizinprodukten. Die vorgeschriebenen Einweisungen müssen nicht nur stattfinden, sondern auch korrekt dokumentiert werden. Unser Muster stellt sicher, dass kein entscheidendes Detail vergessen wird. Mehr Informationen

So geht's: Rechtssichere Einweisung in Medizinprodukte

Badewannenlifter, Absauggeräte oder elektrische Pflegebetten: Medizinprodukte erleichtern die tägliche Arbeit in der Altenpflege. Komplizierter wird's aber auch. So manche Bedienungsanleitung kann mühelos mit einem Telefonbuch konkurrieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand die Vorgaben des Medizinproduktegesetzes erfüllen. Mehr Informationen

Checkliste: Einzug neuer Bewohner

Nur die wenigsten Senioren ziehen freiwillig in ein Pflegeheim um. Vielmehr ist es zumeist der verschlechterte Gesundheitszustand, der keine andere Wahl mehr lässt. Ängste und Eingewöhnungsprobleme sind die Folge. Mit einer soliden Vorbereitung gelingt der Umzug reibungsloser und stressfreier für beide Seiten. Mehr Informationen

Standard "herausforderndes Verhalten"

Allzu oft wird enthemmtes Verhalten als unabänderliche Folge des hirnorganischen Abbaus gewertet - und hingenommen. Damit ist jedoch weder dem Senioren geholfen noch seinem Umfeld, das unter dessen Auftreten leidet. Wie aber sollen Pflegekräfte reagieren, wenn Demenzkranke von fremden Tellern essen oder in der Öffentlichkeit die Hose runterlassen? Unser Standard fasst den aktuellen Wissensstand zusammen. Mehr Informationen

Standard "Erkennung von Depressionen"

Traurig, dement oder schon depressiv? Durch Erfahrung und Einfühlungsvermögen können Pflegekräfte zwischen normalen Stimmungseintrübungen und psychischen oder gar neurologischen Krankheitsbildern unterscheiden. Mithilfe eines Standards sollten Sie festlegen, wann ein Betroffener besser in Ruhe gelassen wird - und wann er therapeutische Hilfe braucht. Mehr Informationen

Muster "Ermächtigung durch den Arzt"

Infusionen und Injektionen fallen eigentlich unter die ärztliche Kompetenz, werden aber von vielen Medizinern gerne an Pflegekräfte delegiert. Mit einer Ermächtigung sichern Sie Ihre Mitarbeiter rechtlich ab. Mehr Informationen

Standard "Ernährung bei Demenz"

Die gesunde Ernährung von Demenzpatienten ist eine Wissenschaft für sich. Manche Betroffene werden durch die hirnorganischen Veränderungen so phlegmatisch, dass der Kalorienbedarf auf einen Bruchteil sinkt. Erkrankte mit Laufzwang hingegen entwickeln einen Energiebedarf wie ein Spitzensportler. Mehr Informationen

Ernennung des Hygienebeauftragten (ambulante Pflege)

Neue Hygienebeauftragte stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben. Nicht eben erleichtert wird der Job, wenn die anderen Mitarbeiter nur lückenhaft über die Kompetenzzuweisung informiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie die Ernennung richtig im Pflegeteam kommuniziert wird. Mehr Informationen

Protokoll für Erstgespräche (ambulant / stationär)

Passend zu unserem neuen Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz finden Sie hier das notwendige Protokoll. Auf vier DIN-A4-Seiten können Sie sicherstellen, dass Sie beim Erstgespräch alle wichtigen Informationen über den Pflegebedürftigen erhalten. Mehr Informationen

Erweiterung des Aufgabenkreises eines Betreuers

Viele ältere Menschen stehen in Deutschland unter einer Betreuung. Und häufig kommt es im Laufe der Zeit nicht nur zur Verschlechterung des körperlichen Zustands. Auch mentale Fähigkeiten gehen verloren. Dann ist es oft unumgänglich, die Aufgabenkreise zu erweitern. Mehr Informationen

Checkliste: Wie gut ist die Küche in Ihrer Einrichtung?

Über die Qualität am Mittagsbuffet entscheidet nicht allein der finanzielle Aufwand. Mindestens ebenso wichtig ist der Arbeitseifer und der Erfindungsreichtum des Küchenpersonals. Folglich glänzt manch unscheinbare Pflegeeinrichtung mit einem kreativen Koch, während in vielen teuren Seniorenheimen kaum das Niveau einer Pommesbude überschritten wird. Daher unser Test: Wie gut ist die Küche in Ihrer Einrichtung wirklich? Finden Sie es heraus! Mehr Informationen

Standard "Fahrdienst in Tagespflegeeinrichtungen"

Ein zuverlässiger Fahrdienst ist das I-Tüpfelchen auf dem Angebot jeder Tagespflegeeinrichtung. Mit einem kurzen Standard lassen sich häufige Fehlerquellen samt Kundenverdruss vermeiden. Mehr Informationen

Musterformular für Fallbesprechungen

Fallbesprechungen sind aus der modernen Altenpflege nicht mehr wegzudenken. Viele Probleme lassen sich mit dem konzentrierten Wissen des gesamten Teams viel einfacher lösen. Unser Musterformular soll Ihnen helfen, komplexe Pflegesituationen systematisch zu erfassen und Schritt für Schritt Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Mehr Informationen

Standard "Fehlermanagement"

Viele Pflegeteams haben kein Fehlermanagement - und werden es auch nie erfolgreich installieren. Denn solange eine Pflegekraft um ihren Job fürchten muss, wenn sie einen Fehlgriff beichtet, werden Probleme aus Angst verschwiegen, vertuscht und geleugnet. Mehr Informationen

Standard "Fehlmedikation"

Die vertauschte Tablette zugeben? Oder alles vertuschen und aufs Beste hoffen? Eine einfache Entscheidung. Zumindest für alle Pflegekräfte, die nach einem solchen Missgeschick fest mit der Kündigung rechnen müssen. Wir zeigen, wie es besser geht. Mehr Informationen

Standard "Brandschutz in der stationären Pflege"

Ein Brand im Seniorenheim ist wohl der ultimative Albtraum. Binnen Minuten müssen Dutzende dementer oder immobiler Bewohner aus dem Gebäude geschafft werden. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung können Sie die Risiken reduzieren. Mehr Informationen

Fixierungen rechtssicher beantragen

Wenn es um das Reizthema Fixierungen geht, stecken viele leitende Pflegekräfte in der Zwickmühle: Landet jedes hochgefahrene Bettgitter zum Abnicken beim Amtsgericht, zieht man sich die Missgunst der genervten Richter zu. Aber wehe, der MDK stöbert bei einer Kontrolle auch nur einen nicht genehmigten Bauchgurt auf. Mit unserer Mustervorlage gehen Sie auf Nummer sicher. Mehr Informationen

Formulare zur Schweigepflicht und zum Datenschutz

Passend zu unserem Standard "Schweigepflicht" finden Sie hier die erforderlichen Textmuster für Mitarbeiter und pflegebedürftige Senioren. Mehr Informationen

Schlafanamnese

Hinter einer Schlafstörung stecken nicht zwangsläufig eine Herzinsuffizienz oder gar Depressionen. Oftmals entscheiden unscheinbare Faktoren darüber, ob ein alter Mensch gut schläft. Mit unserem Formular zur Schlafanamnese können Sie die Bedürfnisse der Senioren sowie individuelle Störfaktoren präzise erfassen. Mehr Informationen

Fortbildungsnachweis gemäß SGB XI

Ein Inhouse-Seminar oder eine externe Fortbildung für das eigene Pflegeteam kostet fast immer eine hübsche Summe. Pech, wenn der MDK diese Schulung wegen eines Formfehlers nicht anerkennt. Mit einem kleinen Formular gehen Sie auf Nummer sicher - und schützen sich gleichzeitig vor einem beliebten Abzock-Trick unseriöser Anbieter. Mehr Informationen

Mustervorlage für Ihren Fortbildungsplan

Erstaunlich viele Pflegeeinrichtungen verfügen noch immer nicht über einen prospektiven Fortbildungsplan und riskieren somit unnötige Reibereien mit dem MDK. Wir haben deshalb für Sie eine Vorlage erstellt, die Sie einfach übernehmen können. Mehr Informationen

Informationsblatt + Einverständniserklärung "fotografische Wunddokumentation"

Zusätzlich zum medizinischen Nutzen hat eine fotografische Wunddokumentation den praktischen "Nebeneffekt", dass sie die Einrichtung gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche absichert. Vorausgesetzt natürlich, der Bewohner hat den Aufnahmen vorher schriftlich zugestimmt. Wir haben ein Informationsblatt samt Einverständniserklärung für Sie entworfen. Mehr Informationen

Demenz: Häufig gestellte Fragen unserer Leser

Bei der Versorgung von Demenzkranken mag es an vielem mangeln. Eines jedoch gibt es im Überfluss: Konzepte und Skalen, die für sich den letzten Stand der Weisheit in Anspruch nehmen. Höchste Zeit, ein wenig Licht in Domus, GDS, ROT Co zu bringen. Mehr Informationen

Checkliste: Erfassung und Beseitigung von Gerätemängeln

Die Brandserie defekter Pflegebetten mit 14 Toten in sechs Jahren macht deutlich, wie wichtig ein sorgfältiger Umgang mit Gerätemängeln sein kann. Wir haben ein Formular für Sie erstellt, mit dem Sie den kompletten Ablauf von der Meldung eines Fehlers bis zur Kontrolle der Reparatur abbilden können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hyperurikämie und Gicht"

Fettsucht, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfette werden gerne als "tödliches Quartett" bezeichnet. Mit der Gicht gesellt sich eine weitere Wohlstandskrankheit dazu, die zwar nicht lebensbedrohlich ist, dafür aber sehr schmerzhaft. Die Kooperationsbereitschaft vieler Betroffener geht trotzdem gegen Null. Mehr Informationen

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten im ambulanten Pflegedienst

Viele Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes sind sich unsicher, welche hygienischen Maßnahmen sie in einem privaten Haushalt ergreifen müssen, etwa beim Putzen der Wohnung, beim Wäschewaschen, beim Abwaschen des Geschirrs usw. Wir haben die Antworten. Mehr Informationen

Checkliste: Was taugt der Hausarzt Ihrer Bewohner?

Zu einem wirklich umfassenden Qualitätsmanagement gehört auch eine Überprüfung der externen Dienstleister. Darum haben wir eine Checkliste für Sie zusammengestellt, mit der Sie den Hausärzten Ihrer Senioren auf den Zahn fühlen können. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der mehr betroffenen Seite"

Trotz vieler kleiner Detailverbesserungen ist das Bobathkonzept noch immer maßgeblich bei der Pflege von Schlaganfallpatienten. In unserem Standard beschreiben wir Schritt für Schritt den genauen Ablauf der Lagerung und binden diese in die weiteren Prophylaxeschwerpunkte ein. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite"

Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls"

Das Aufstehen vom Boden ist selbst für gesunde Senioren oft nicht einfach. Wenn aber aufgrund einer Hemiplegie ein Arm und ein Bein ganz oder teilweise versagen, werden viele Betroffene daran vollends scheitern. Unser Standard demonstriert, wie sich Schlaganfallpatienten mittels eines Stuhls selbst aus dieser Notlage befreien können. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett von teilaktiven Hemiplegie-Patienten"

Spätdienst. Ein schwergewichtiger Hemiplegiepatient ist im Bett nach unten gerutscht. Keine Hilfe weit und breit. Das ist der Stoff, aus dem Rückenleiden gemacht werden. Glücklicherweise findet sich im Fundus des Bobath-Konzepts auch hierfür eine clevere Lösung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Herzschrittmacher"

Mit einer umfunktionierten Schuhcremedose begann vor fast einem halben Jahrhundert das Zeitalter der Herzschrittmacher. Heute werden betroffenen Senioren kleine technische Wunderwerke implantiert. Mehr Informationen

Mit der Hygienevisite den Keimen auf der Spur

Die erste Amtshandlung eines Hygienebeauftragten sollte eine penible Bestandsaufnahme aller Mängel sein. Schließlich ist es immer besser, die vorhandenen Schwachstellen selbst zu finden - bevor das der MDK oder die Heimaufsicht macht. Daher haben wir für Sie eine umfangreiche Checkliste erstellt, mit deren Hilfe Sie sich einen grundsätzlichen Überblick verschaffen können. Mehr Informationen

Notfallstandard "hypertensive Krise"

Eine besonnene und erfahrene Pflegekraft ist bei einer hypertensiven Krise wichtiger als jedes Nitrospray. Denn der gut gemeinte Versuch, den Blutdruck medikamentös "runterzuknüppeln", richtet oftmals weit mehr Schaden an als die Hypertonie selbst. In unserem Standard erklären wir, wie Ihr Team angemessen auf diese Symptomatik reagiert. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Dekubitus

Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Informationsblatt "Kontrakturen"

Zur Kontrakturenprophylaxe gibt es keinen Expertenstandard. Die Studienlage ist ebenso dürftig wie das Angebot an praxisnaher Fachliteratur. Eigentlich hat dieses Kriterium im Prüfkatalog nichts zu suchen. Dennoch werden Pflegeheimen und Pflegediensten komplexe Prophylaxestrategien aufgenötigt, die sich nur mit einem erheblichen Personalaufwand umsetzen lassen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Inkontinenz

Inkontinenz ist für viele Senioren ein Tabuthema, über das man bestenfalls mit dem Hausarzt spricht. Mit einer Infobroschüre können Sie Ihre Patienten und Bewohner über Prophylaxemaßnahmen und Hilfsmittel informieren. Gleichzeitig erfüllen Sie die Vorgaben der aktuellen MDK-Richtlinie. Mehr Informationen

Informationsbrief zum Bereitschaftsdienst

Im Notfall muss ein Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar sein. Was genau ein "Notfall" ist, sollte eine PDL beizeiten klar kommunizieren. Denn sonst stehen der diensthabenden Pflegekraft unruhige Nächte bevor. Mehr Informationen

Standard "I.m.-Injektion in den Oberschenkel"

Eine I.m.-Injektion in den Oberschenkel gilt als vergleichsweise komplikationsarm. Entscheidend ist, den richtigen Injektionsbereich zu bestimmen. Wir zeigen, welche Tricks dabei helfen. Mehr Informationen

So erstellen Sie ein Ishikawa-Diagramm

Wenn es darum geht, komplexe Probleme darzustellen, ist ein Ishikawa©-Diagramm das beste Mittel. Einsetzen lässt sich ein Ishikawa-Diagramm etwa in einem Qualitätszirkel, der Probleme analysieren und lösen soll. Wir haben auf sechs Seiten eine "Bauanleitung" vorbereitet, die Ihnen jeden Schritt bis zum fertigen Diagramm erklärt. Mehr Informationen

So bringen Sie die Dienstübergabe auf Touren

Theorie und Praxis liegen bei der Dienstübergabe häufig weit auseinander. Eigentlich sollte jeder Bewohner zumindest einmal kurz besprochen werden, und eigentlich sollte sich jede Pflegekraft angemessen an der Diskussion beteiligen. Häufig jedoch stimmt diese Balance nicht. Unser Musterprotokoll kann helfen. Mehr Informationen

Kompetenzmatrix: Wer darf was?

Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Pflegeteam erst, wenn der MDK eine Hilfskraft beim Absaugen ertappt. Mit einer Kompetenzmatrix können Sie Ihre hauseigenen Stellenbeschreibungen sinnvoll erweitern und Befugnisse übersichtlich darstellen. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS)"

Schon die "weißen" AT-Strümpfe machen hinsichtlich des Tragekomforts und des mühseligen Anziehens wenig Freude. Die "braunen" Kompressionsstrümpfe sind da noch eine ganze Ecke anspruchsvoller. Wir zeigen Ihnen die Tricks, mit denen Sie Falten, Beschädigungen, Geruch und Hautschäden vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich der Arme und der Hände"

Abspreizen, strecken oder beugen. Die Bewegungsfähigkeiten der menschlichen Hand sind erstaunlich. Entsprechend komplex sind auch die Bewegungsübungen, um Kontrakturen in diesem Bereich zu vermeiden. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass alle Gelenke effektiv aber schonend bewegt werden (inkl. 13 Grafiken). Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks"

Wunden oder Knochenbrüche können ausheilen; einmal entstandene Kontrakturen hingegen lassen sich zumeist nicht mehr lösen. Besonders fatal wirkt sich dabei die Versteifung des Schultergelenks aus. Zum Funktionsverlust des Armes samt Händen kommen oft genug Schmerzen, die jede Lebensfreude rauben. Mehr Informationen

Konzept zur Angehörigenarbeit (ambulant)

Die Integration von Angehörigen zählt zu den neuen Steckenpferden des MDK, der bei seinen Überprüfungen inzwischen ein dazu passendes Konzept voraussetzt. Falls Ihr Pflegeteam dieses Dokument noch nicht erarbeitet hat, ist unser Muster das Richtige für Sie. Die Textvorlage mit zahlreichen Hinweisen und Kommentaren umfasst 9 Seiten und lässt sich in kurzer Zeit an Ihre individuellen Abläufe anpassen. Mehr Informationen

Konzept zur Angehörigenarbeit (stationär)

Die Erstellung eines Konzeptes zur Angehörigenarbeit ist eine Aufgabe, mit der man einen Qualitätszirkel problemlos einige Tage beschäftigen kann. Mit unserem Textmuster geht das doch um einiges fixer. Inklusive der Anpassung an Ihre individuellen Abläufe sollten Sie rund zwei bis drei Stunden einplanen. Mehr Informationen

Konzept zum Beschwerdemanagement in der ambulanten Pflege

Jede Beschwerde ist ein Gewinn? Manch Pflegekraft ist da ein wenig skeptisch. Im Arbeitsalltag werden nörgelnde Senioren und Angehörige nicht selten als Ärgernis wahrgenommen. Ein gutes Konzept kann dabei helfen, ein Umdenken im Team zu erreichen. Mehr Informationen

Risikomanagementkonzept (ambulant / stationär)

Die Vermeidung von Risiken wird in vielen QM-Handbüchern nicht zentral beschrieben, da dieser Aspekt bereits in jedem einzelnen Pflegestandard integriert ist. Inzwischen jedoch verlangt der MDK oftmals ein eigenes Konzept zum Risikomanagement. Wir haben einen Mustertext für Sie erstellt. Mehr Informationen

Pflege von Patienten mit Varikose ("Krampfaderleiden")

Krampfadern sind eine prima Erfindung - für die Pharmaindustrie. Mit wirkungslosen Salben und Kapseln aus Rosskastanie, Mäusedorn oder Weinlaub werden erkrankten Senioren Millionenbeträge aus der Tasche gezogen. Alternativen, die Pflegekräfte anzubieten haben, können da nicht mithalten: Bewegung, Kompressionsstrümpfe und Ernährungsumstellung. Mehr Informationen

Standard "Krankenhauseinweisung (stationäre Pflege)"

Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unseres Standards "Krankenhauseinweisung". Sie können damit sicherstellen, dass Dokumente, Medikamente und Hilfsmittel im Fall der Fälle komplett zur Verfügung stehen. Mehr Informationen

So führen Sie ein sinnvolles Kritikgespräch

Leider kommt das in den besten Pflegeeinrichtungen vor: Ein Teammitglied bringt deutlich weniger Leistung als die anderen Kollegen. Irgendwann muss eine PDL oder Heimleitung handeln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kritik üben und dennoch den zwischenmenschlichen Schaden begrenzen. Mehr Informationen

Checkliste Kündigung des Pflegevertrages (ambulant)

Es gibt viele Gründe, die einen Pflegevertrag enden lassen: Umzug ins Pflegeheim oder in eine andere Stadt, Versterben des Patienten oder mitunter auch das Nichteinhalten von Vereinbarungen. Damit sich bei der Abwicklung keine Fehler einschleichen, haben wir eine kurze Checkliste für Sie erstellt. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (stationär)

Wer wissen will, wie die eigenen Dienstleistungen vom Kunden eingeschätzt werden, kommt an einer Befragung nicht vorbei. Denn Kundenbefragungen machen klar, wie die Dienstleistungsqualität erlebt wird. Daher ist eine solche Befragung ein wirksames Mittel, um die eigene Leistung zu verbessern. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (ambulant)

Wie gut ist die Qualität meiner Dienstleistungen? Wer sich diese Frage erst dann stellt, wenn die eigenen Kunden in Scharen zum konkurrierenden Pflegedienst überlaufen, hat eindeutig zu spät reagiert. Unser Musterformular für eine Kundenbefragung deckt Stärken und Schwächen Ihrer Firma auf. Mehr Informationen

Standard "Lagerungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe"

Im Vergleich mit Antithrombosestrümpfen ist der therapeutische Nutzen der Hochlagerung eher mäßig. Dennoch lässt sich ein Vorzug nicht bestreiten: Selbst Senioren, die sich gegen die Kompressionstherapie mit Händen und Füßen wehren, akzeptieren die Entstauung per Hochlagerung zumeist klaglos. Mehr Informationen

Standard "Lungenödem"

Ein Lungenödem zählt zu den Notfällen, die wenig Raum für Fehleinschätzungen lassen. Wenn Pflegekräfte die Gefahr nicht sofort und korrekt erkennen, kann es innerhalb von Minuten zum Atemstillstand und zum Tod kommen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Alkoholsucht" (neues Strukturmodell / SIS)

Harter Alkoholismus ist in der Altenpflege ein eher seltenes Phänomen. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie bedrückend: Nur wenige Suchtkranke erreichen das Seniorenalter. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Multiple Sklerose" (neues Strukturmodell / SIS)

Multiple Sklerose wird gerne als Krankheit der "tausend Gesichter" bezeichnet. Ein treffender Vergleich, denn diese tückische Störung des Nervensystems kann zu verschiedensten Symptomen führen. Mehr Informationen

Besprechungsmatrix: Kleiner Kniff mit großer Wirkung

Eine Besprechungsmatrix ist eine praktische Erfindung. Ohne allzu großen Aufwand können Sie damit Ordnung in die täglichen Besprechungen bringen. Außerdem lassen sich wertvolle Fleißpunkte für die die nächste MDK-Kontrolle sammeln. Mehr Informationen

"Notfall"-Ordner für MDK-Kontrollen

Wenn der MDK-Prüfer vor der Tür steht, sollten alle geforderten Dokumente bereits fix und fertig in einem eigenen "Notfall"-Ordner liegen. Wir zeigen Ihnen, welche Dokumente zwingend vorzulegen sind. Die dritte Version unserer Checkliste ist deutlich kompakter. Für die ambulante und für die stationäre Pflege gibt es separate Fassungen. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung (Teil 1)

Manch MDK-Besuch stellt die Selbstkontrolle der Pflegedienstleitung auf eine harte Probe. Lächeln, zustimmen und den Ärger runterschlucken. Bei vielen Prüfern ist genau das die beste Strategie, um die Pflegenote zu retten. Wir haben einige kuriose Streitfälle der letzten Wochen für Sie gesammelt. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung (Teil 2)

Der Prüfkatalog für die Pflegenote lässt dem Medizinischen Dienst viel Interpretationsspielraum. Im zweiten Teil unserer Serie zeigen wir Ihnen einige Mängel, bei denen die Prüfer letztlich nach eigenem Ermessen beide Augen zudrücken können - oder den Daumen senken. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung (Teil 3)

Im Dialog mit dem MDK sollte eine PDL im Zweifel den Weg des geringsten Widerstands wählen. Denn bei der Prüfung geht es nicht um das eigene Ego, sondern um die Pflegenote - und somit ums Geld. Im dritten Teil unserer Serie haben wir wieder einige interessante Fälle gesammelt. Mehr Informationen

Protokoll "Lagerung von Medikamenten"

Falsch gelagerte oder abgelaufene Medikamente sind eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Patienten und Heimbewohnern (und obendrein eine leichte Beute für den MDK). Mit einer kleinen Checkliste können Sie die drei wichtigsten Parameter "Temperatur", "Sauberkeit" und "Haltbarkeit" gleichzeitig prüfen und die Ergebnisse rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Medizinprodukten" (ambulante Pflege)

Das Medizinproduktegesetz wirkt sich mit seinen rigiden Bestimmungen auch auf die ambulante Pflege aus. Mit einem Standard können Sie regeln, wie die zentralen Forderungen umgesetzt werden sollen. Unser Textentwurf basiert auf der Fassung für die stationäre Pflege. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Mitarbeiterbefragung

Selbst im besten Team wird längst nicht jedes Problem offen angesprochen. Eine Mitarbeiterbefragung fördert mitunter interessante Ergebnisse ans Tageslicht. Wir haben einen kompletten Fragebogen für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Muster für die Verordnung einer Bedarfsmedikation

Mit Bedarfsmedikationen ist das so eine Sache. Kommt ein Bewohner oder Patient durch ein falsches Arzneimittel zu Schaden, werden sich viele Beteiligte unvermittelt an nichts mehr erinnern können. Vor allem nicht an Verordnungen, die nur mündlich gegeben wurden. Ein einfaches Formular schafft Rechtssicherheit. Mehr Informationen

Formular zur Anordnung von Überstunden

Von einer geregelten 38,5-Stunden-Woche können die meisten Pflegekräfte nur träumen. Tatsächlich türmen sich in den meisten ambulanten wie stationären Einrichtungen die Überstunden. Um so wichtiger ist es, bei der Anordnung der Mehrarbeit alle arbeitsrechtlichen Spielregeln einzuhalten. Mehr Informationen

Stärken- und Schwächenanalyse: So machen Sie Ihr Team für neue Aufgaben fit

Wer dem rauen Wettbewerb in der ambulanten und stationären Altenpflege zukünftig standhalten will, kann es sich nicht leisten, die "Ressource Mitarbeiter" brachliegen zu lassen. Zumal sich schon jetzt eine Knappheit an gut ausgebildeten Alten- und Krankenpflegekräften abzeichnet. Die Personalentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um künftigen Entwicklungen und Spezialisierungen in der Altenpflege entgegentreten zu können - insbesondere im Rahmen des LQV. Mehr Informationen

So erstellen Sie einen Standard Personalstärke für die Dienstplanerstellung

Eine Schwangerschaft hier und ein Beinbruch dort - schnell wird manch Pflegekraft eine Ehrung der besonderen Art zuteil: Sie muss vertretungsweise den Dienstplan erstellen. Pech nur, wenn Ihr keiner gesagt hat, welche Personalstärke notwendig ist. Ein passender Standard löst das Dilemma. Mehr Informationen

Pflegebericht: Mehr Mut zur Lücke!

In vielen Pflegeteams hält sich hartnäckig der Mythos, dass täglich etwas in den Pflegebericht eingetragen werden sollte. Wenn der Tag ereignisreich war, ist es sicherlich kein großes Problem, die Spalte im Dokumentationsbogen sinnvoll zu füllen. Doch was eintragen, wenn es ein völlig ereignisloser Tag war? Mehr Informationen

Pflegegrade: Tipps für die Umsetzung (Teil 1)

Zwei nicht anerkannte Punkte hier, drei verlorene Punkte da ... und schon ist der gewünschte Pflegegrad verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Eingradung stets nur der zweite Sieger bleiben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Position gegenüber dem Gutachter durchsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: Der Weg zum Pflegekonzept

Bis zum fertigen Pflegekonzept ist es oftmals ein weiter Weg. Um so wichtiger ist, gleich am Anfang der Entwicklung die Route zu bestimmen. Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt. Mehr Informationen

Konzept "Beschäftigung von schwangeren Pflegekräften"

Eine Schwangerschaft ist zumeist für alle ein freudiges Ereignis - für alle bis auf den Arbeitgeber. Denn in einem Knochenjob wie der Altenpflege ist eine werdende Mutter eigentlich nicht mehr einsetzbar. Oder doch? Mit einem cleveren Konzept können Sie die Auswirkungen auf die Personalplanung zumindest abmildern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Diabetes mellitus" (AEDL)

Seit den 60er Jahren hat sich die Zahl der Diabetiker mehr als verdreifacht. Viele der Betroffenen sind heute im Rentenalter und leiden unter den Spätfolgen der Stoffwechselerkrankung. Mit einem guten Standardpflegeplan können Sie die Versorgung erheblich verbessern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Inkontinenz" (AEDL)

Inkontinenz zählt zu den Altersleiden, die viele weibliche Pflegekräfte aus leidvoller Erfahrung selbst kennen. Dann nämlich, wenn sie bereits ein Kind bekommen haben - und Monate brauchten, um beim Lachen und Niesen keinen Urin mehr zu verlieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Multiple Sklerose" (AEDL)

Mehr als 100.000 Menschen in Deutschland leiden unter Multipler Sklerose. Viele von Ihnen sind auf die Hilfe von Pflegediensten angewiesen oder leben in stationären Einrichtungen. Für unser Muster haben wir die zentralen Inhalte einer Pflegeplanung für MS-Patienten zusammengefasst. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Parkinson Syndrom" (AEDL)

Trotz zahlreicher Therapieansätze gibt es noch immer keine Heilung der Parkinsonkrankheit. Während in der Anfangsphase diese Krankheit kaum zu Einschränkungen führt, wird die Pflege in den letzten Stadien sehr aufwendig und anspruchsvoll. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Sturzprophylaxe" (AEDL)

Das individuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einem einzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel von Ursachen, die sich auch noch gegenseitig verstärken. Die Planung einer praxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen

Für Anfänger und Profis: Pflegeplanung maßgeschneidert

Die Erstellung einer soliden Pflegeplanung ist für ungeübte Kräfte nicht selten eine Qual. Profis hingegen würden Pflegeprobleme, Ziele und Maßnahmen gerne genauer beschreiben, als dieses mit einer "0815"-Pflegeplanung möglich wäre. Für beide Gruppen haben wir die ideale Strategie zusammengestellt. Mehr Informationen

Pflegeplanung auf Basis der MDS-Handlungsempfehlung

Die Umsetzung des Pflegeprozesses zählt zu den häufigsten Schwachstellen vieler Pflegedokumentationen. Die neue Handlungsempfehlung des MDS (Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen) sollte hier eigentlich für mehr Klarheit sorgen. Kritiker halten das Dokument indes für praxisfern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Vorgaben mit einem realistischen Zeitaufwand umsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: So kontrollieren Sie die Pflegeplanung und den Pflegebericht

Wenn der MDK eines mag, dann ist das eine ordentlich geführte Pflegeplanung und ein sauberer Pflegebericht. Damit Ihre Pflegeeinrichtung bei der nächsten Qualitätskontrolle makellos abschneidet, haben wir für Sie eine Checkliste vorbereitet. Mehr Informationen

So geht's: Pflegeplanung schlank und einheitlich gestalten

Bei dem Versuch, die Pflegeplanung zu vereinheitlichen, sind schon so mancher PDL graue Haare gewachsen. Insbesondere bei größeren Teams gehen oft Monate ins Land, bis die Dokumentationsbögen und die Vorgehensweisen standardisiert sind. Dabei drängt die Zeit: Wenn der MDK auf "Insellösungen" einzelner Mitarbeitergruppen stößt, wackelt die Pflegenote. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe" (AEDL)

Trotz bester Pflege lässt sich eine Dehydratation nicht immer verhindern. Sommerhitze, mangelhafter Kooperationswille oder schwere Grunderkrankungen sind Faktoren, die sich pflegerischem Wirken oftmals entziehen. Um so wichtiger ist, dass die verbleibenden Optionen konsequent genutzt werden. Mehr Informationen

Ganz einfach: So definieren Sie Ihr Pflegesystem

Bezugspflege, Funktionspflege, Bereichspflege oder doch Gruppenpflege? Selbst erfahrene Kräfte kommen bei der Vielzahl der Pflegesysteme schnell durcheinander. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten übersichtlich zusammengestellt. Mehr Informationen

Mustervorlage für Ihre Pflegevisite Überprüfung der direkten Pflege

Eine wichtige Variante der Pflegevisite ist zweifellos die Überprüfung der direkten Pflege. Daher haben wir für Sie die dazu passende Mustervorlage entwickelt. Stärken und Schwächen lassen sich mit dem Formular präzise erfassen. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite AEDL (Teil 1)

Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Außerdem halten Sie sich damit den MDK vom Hals, der früher oder später garantiert die Aufzeichnungen über bislang durchgeführte Pflegevisiten sehen möchte. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite "AEDL" (Teil 2)

Mit dem zweiten Teil des Protokolls wenden wir uns den AEDLs 7 bis 13 zu. Um unsere Mustervorlage individuell an Ihre Bedürfnisse anzupassen, können Sie das Dokument mit wenigen Mausklicks in Ihre Textverarbeitung kopieren. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung"

Die "Familie" der Pflegevisiten ist um ein Mitglied reicher: Die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" prüft direkt am Bett, ob alle Vorgaben des nationalen Expertenstandards eingehalten werden. Mit dem passenden Protokoll lassen sich haftungsrelevante Mängel dokumentieren und rechtssicher beseitigen. Mehr Informationen

Pflegevisite: Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett zählt zu den Pflegemaßnahmen, die am häufigsten im Rahmen einer Pflegevisite überprüft werden. Unser Protokoll fasst die 60 häufigsten Fehler zusammen. PDL und Praxismentoren können damit den Wissensstand ihres Pflegeteams präzise erfassen. Pflegekräften, die in den nächsten Tagen selbst per Pflegevisite überprüft werden sollen, ermöglicht das Dokument eine gezielte Vorbereitung auf die Inspektion. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigende Pflichtenkollision

Der Albtraum: Im Zimmer 4 ist eine Seniorin schwer gestürzt, während der Bewohner im Zimmer 7 einen Herzinfarkt erleidet. Die Nachtwache ist allein, sie kann nur einen versorgen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte im Fall der Fälle einer Haftung entgehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Polyneuropathie"

Polyneuropathie beginnt mit Kribbeln und endet mit Schmerzen. Schätzungsweise fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an dieser Nervenschädigung. Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren bei der Pflege von Betroffenen bedacht werden müssen. Mehr Informationen

Protokoll Probezeitgespräch

Viel versprochen - nichts gehalten. Häufig verläuft die Probezeit ganz anders, als sich das die Beteiligten vorgestellt haben. Eine Ursache für solche Spannungen ist mangelnde Kommunikation. Mit einem Gespräch vor Ablauf dieser Testphase können Sie klären, wie gut Pflegekraft und Einrichtung zueinander passen - und ob eine weitere Zusammenarbeit Sinn macht. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Leitfaden für ein Zielgespräch

Ein guter Leitfaden ist eine wertvolle Hilfe für jedes Zielgespräch. Wir haben einen Textvorschlag für Sie erarbeitet. . Mehr Informationen

Protokoll Dienstbesprechung

Insbesondere in der ambulanten Altenpflege kommt die interne Kommunikation unter den Mitarbeitern häufig zu kurz. Den regelmäßigen Dienstbesprechungen fällt somit eine große Bedeutung zu. Mit unserer Vorlage für ein Protokoll können Sie sicherstellen, dass in der Hektik nicht die wichtigsten Punkte unter den Tisch fallen. Mehr Informationen

Protokoll Dienstübergabe

Dienstübergaben zählen noch immer zu den wichtigsten Instrumenten, um den Informationsfluss in einem Pflegeteam zu garantieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Maßnahme in drei Minuten protokollieren können. Mehr Informationen

Meldung von Infektionen an den Hygienebeauftragten / Hygienekommission

Passend zum Standard "internes Meldewesen Infektionskrankheiten" haben wir das entsprechende Protokoll erstellt. Mit unserer Vorlage lassen sich festgestellte Infektionen und die eingeleiteten Maßnahmen korrekt dokumentieren. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite "Personalhygiene"

MRSA, Hepatitis und HIV verlieren ihren Schrecken, wenn sie auf ein motiviertes und qualifiziertes Pflegeteam stoßen. Mit der Pflegevisite "Personalhygiene" können Sie den Schwachstellen auf die Spur kommen. Mehr Informationen

Protokoll "Pflegevisite Medikamente"

Zu unserem Standard "Pflegevisite Medikamente" haben wir für Sie das passende Protokoll erstellt. Auf fünf DIN-A4-Seiten können Sie alle potentiellen Gefahrenquellen dokumentieren und auswerten. Mehr Informationen

Protokoll "Arbeitstreffen des Qualitätszirkels"

Auch bei Qualitätszirkeln gilt "nicht dokumentiert = nicht stattgefunden". Wir haben daher ein Musterprotokoll erstellt, mit dem Sie auf zwei DIN-4A-Seiten alle wesentlichen Ergebnisse schriftlich festhalten können. Mehr Informationen

Prozessmatrix: Praktisches Werkzeug der internen Qualitätssicherung

Qualitätsbeauftragte stehen zu Beginn ihrer Arbeit häufig vor einem schier unübersehbaren Aufgabenberg. Mit Hilfe einer Prozessmatrix jedoch lässt sich in das Durcheinander aus verschiedenen Abteilungen mit individuellen Qualitätszielen recht schnell eine grundlegende Struktur bringen. Am Ende steht eine komplette Liste aller zu erledigenden Tätigkeiten. Meistens zumindest. Mehr Informationen

Integration von Angehörigen: Neue Formen der Pflegevisite

Ob es nun um angebliche Pflegemängel, unerwünschte Höherstufungen oder patziges Pflegepersonal geht: Konflikte zwischen Angehörigen und der Pflegeeinrichtung gibt es mehr als genug. Ein interessanter Ansatz, um Spannungen abzubauen, ist die Integration von Angehörigen bei der Pflegevisite. Wir verraten Ihnen, wann diese Maßnahme Sinn macht und was Sie beachten müssen. Mehr Informationen

Pflegevisite Unterstützung bei der Ernährung

Mahlzeiten strukturieren den Tagesablauf – und sind entsprechend wichtig für die Lebensqualität von Senioren. Mit unserer Pflegevisite Unterstützung bei der Ernährung können Sie gezielt nach Schwachpunkten etwa beim Anreichen von Speisen oder der Kundenorientierung suchen. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite: "Stellen und Verabreichen von Medikamenten"

Klamm besetzte Schichten, fehlendes Fachwissen und mangelndes Problembewusstsein: Wenn diese Zutaten zusammenkommen, dann landet schnell die falsche Pille auf dem falschen Tablett. Mit unserer Pflegevisite können Sie umfassend und fundiert Mängel beim Umgang mit Medikamenten finden und diese beseitigen. Mehr Informationen

Schritt für Schritt: Aufbau eines QM-Handbuches

Ein besonders tiefer Blick in das Qualitätsmanagementhandbuch gehört für die Kontrolleure des MDK und der Heimaufsicht zum kleinen "Prüf-Einmaleins" - zumindest dann, wenn Sie ihre Mängellisten schnell füllen wollen. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit einem vertretbaren Aufwand ein ganz ordentliches QM-Handbuch erstellen. Mehr Informationen

Muster Rahmenablaufplan

Soll die Nachtwache morgens schon mal die ersten Bewohner waschen? Wer bereitet die Wäsche für den nächsten Tag vor? Welche Schicht soll welche Reinigungsarbeiten durchführen? Die Liste der Reibungspunkte zwischen Früh-, Spät- und Nachtdienst ist lang. Kein Wunder also, dass in zahlreichen QM-Handbüchern inzwischen ein detaillierter Rahmenablaufplan zu finden ist. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Musterformular "Risikoerfassung Sturzgefahr"

Noch immer gibt es kein anerkanntes Assessmentinstrument, um das Sturzrisiko rechtssicher zu bestimmen. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Schließlich verdienen klagewütige Krankenkassen und deren Anwälte ganz prächtig an dieser Rechtsunsicherheit. Solange keine belastbare Punkteskala existiert, ist ein solider Erhebungsbogen immerhin schon einmal die "halbe Miete". Wir haben unser Musterdokument an die aktuellen Urteile angepasst. Mehr Informationen

Kinderleicht: Mängeljagd per Fehlersammelkarte

Die Fehlersammelkarte wirkt auf den ersten Blick zu simpel, als dass sie wirklich zum Qualitätsmanagement taugen könnte. Tatsächlich aber lassen sich mit dieser Weiterentwicklung der guten alten Strichliste Mängel recht einfach aufspüren, die sonst häufig verborgen bleiben oder unterschätzt werden. Mehr Informationen

Mustervorlage für ein Schluckprotokoll

Passend zu unserem Standard Pflege von Senioren mit Schluckstörungen (Dysphagie) haben wir ein Schluckprotokoll entworfen. Sie können damit die gesundheitlichen Einschränkungen per Strichliste erfassen und die weiteren Maßnahmen präzise planen. Mehr Informationen

Mehr Sicherheit mit Schlüsselprotokollen

Manch ambulant arbeitende Pflegekraft trägt eine eindrucksvolle Schlüsselsammlung mit sich herum - und somit auch die entsprechend große Verantwortung. Denn wenn ein Schlüsselring verschwindet, kommt schnell eine Haftungslawine ins Rollen. Der Klient gegen den Pflegedienst - danach der Pflegedienst gegen die Pflegekraft. Wir zeigen Ihnen, welche Kombination aus Sicherheitsregeln und Protokollen den größtmöglichen Schutz bietet. Mehr Informationen

Standard "Schmerzerkennung bei Demenz"

Ein guter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kann ein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von einer Pflegekraft werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auch Demenzpatienten mit Schmerzen können sich verbal oft nicht mehr mitteilen. Mehr Informationen

Standard Regelungen Schnittstellen

Ein schier unerschöpflicher Quell innerbetrieblicher Reibereien sind die Schnittstellen zwischen den einzelnen Funktionsbereichen einer Pflegeeinrichtung. Die Verwaltung schimpft auf die Pflege. Die wiederum auf die Hauswirtschaft. Und die Hauswirtschaft - na klar- auf die Verwaltung. Mit einem durchdachten Standard lassen sich Spannungen in produktivere Bahnen lenken. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: "Aufbewahrungsfristen"

Bei der Archivierung von Unterlagen haben Pflegeheime und Pflegedienste die Wahl: Sie können alle Dokumente bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag aufheben oder regelmäßig den Reißwolf füttern. Dieses dann aber auf die Gefahr, dass bei einem eventuellen Haftungsprozess wichtige Unterlagen fehlen. Wir haben die wichtigsten Rechtsnormen für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: So riskant sind Bedarfsmedikationen!

Normalerweise reagieren Ärzte höchst allergisch auf jeden Versuch, ihre Kompetenzen zu beschneiden. Ganz anders bei Bedarfsmedikationen. Hier lassen sich viele Mediziner ganz gerne die Diagnosestellung samt Therapieanordnung aus der Hand nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie schnell Pflegekräfte für ärztliche Bequemlichkeit haften. Mehr Informationen

Schon gewusst? Direkte und indirekte Rede im Pflegebericht nutzen

Immer wieder stehen Pflegekräfte vor dem Problem, dass sie Geschehnisse objektiv dokumentieren sollen, die eigentlich kaum in Worte zu fassen sind. Die Qualität der Einträge im Pflegebericht ist entsprechend dürftig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem geschickt umgehen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Körperverletzung und Einwilligung

Von der Wundversorgung über die Katheterisierung bis zur i.m-Injektion. Der Gesetzgeber hat all das zur Körperverletzung erklärt, die nur dann straffrei bleibt, wenn der Betroffene der Pflegemaßnahme zustimmt. Doch wie sollen ein Alzheimererkrankter oder ein Wachkomapatient rechtswirksam einwilligen? Und bis zu welchem Punkt dürfen Angehörige oder der Betreuer mitreden? Mehr Informationen

Schon gewusst? Wenn der MDK die Mitarbeiter befragen will

Gelebtes Qualitätsmanagement oder alles nur Fassade für die Pflegenote? MDK-Prüfer, die hier etwas nachbohren möchten, befragen dann gerne die Mitarbeiter. Wer keine Überraschungen mag, sollte sein Team auf solche "Interviews" vorbereiten. Mehr Informationen

Medizinproduktegesetz: Im Slalom durch den Verordnungsdschungel

Das Medizinproduktegesetz samt dazu passender Verordnung hält für Pflegedienste und stationäre Einrichtungen zahlreiche Fußangeln bereit; und das nicht nur bei Badewannenliftern oder Beatmungssystemen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schon mit einem simplen Blutzuckermessgerät in den tiefsten Bürokratenirrsinn geraten können. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigender Notstand gemäß § 34 StGB

Wie weit darf eine Pflegekraft gehen, etwa um einen Suizid zu verhindern oder einen Wegläufer aufzuhalten? Solche Fragen sollten im Team rechtzeitig geklärt werden. Wir haben den aktuellen Stand der Rechtsprechung für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Schon gewusst? Desinfektions- und Reinigungsmittel nicht kombinieren!

Man nehme Desinfektionsmittel und gebe einen Reiniger dazu, fertig ist das desinfizierende Do-it-yourself-Reinigungsmittel. Manchmal aber auch ein Chemikalienmix, der zwar weder reinigt noch desinfiziert, dafür aber giftige Gase produziert. Mehr Informationen

Schon gewusst? Sprühdesinfektionen sind ein Hygienerisiko!

"Wirksam gegen gefährliche Bakterien, Pilze und spezielle Viren." Mit diesem Werbespruch geht ein bekannter Hersteller von Sprühdesinfektionen auf Kundenfang. Schädlich ist der Chemikalienmix jedoch nur für Pflegekräfte. Keime können der Wolke aus dem Zerstäuber mit Gelassenheit entgegensehen. Mehr Informationen

Schon gewusst? Waschhandschuhe im Eigenbau

Nicht immer ist ein Waschhandschuh verfügbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich einen Waschhandschuh im Do-it-yourself-Verfahren aus einem Frottiertuch falten können. Mehr Informationen

Schon gewusst? So funktioniert eine "Zickzack-Injektion"

Nach einer Injektion kann es dazu kommen, dass das applizierte Medikament aus dem Stichkanal zurückfließt, sobald die Kanüle entfernt wurde. Im englischsprachigen Raum hat sich als Lösung dafür die sog. “Z-track Injection” oder auch “Zigzag technique” etabliert. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten"

Demonstrativ ausgelegte Herrenmagazine, anzügliche Witze, betatschte Hinterteile. Fast jede zweite Pflegekraft fühlt sich gelegentlich von Patienten oder deren Angehörigen sexuell belästigt. Leitungskräfte sollten handeln und klare Grenzen ziehen. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Bewohner"

"Er ist ein ganz anderer Mensch geworden. Das hätte er vorher nie getan." Die Persönlichkeitsveränderungen als Folge einer demenziellen Erkrankung sind für Angehörige wie für Pflegekräfte gleichermaßen belastend. Dieses insbesondere, wenn der ältere Mensch sexuell zudringlich wird. Mehr Informationen

Standard "Dosieren und verabreichen von Sondenkost"

Der Einsatz von Ernährungssonden in der Pflege ist zwiespältig. Häufig bleibt kein anderer Weg, um schwer kranke Menschen mit Nahrung und mit Flüssigkeit zu versorgen. Gleichzeitig jedoch ist diese Technik sehr anfällig, vor allem bei Bedienungsfehlern und bei Hygienemängeln. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Adipositas" (AEDL)

Übergewicht ist die "Mutter aller Pflegeprobleme" und streut die zahlreichen Folgeerkrankungen und Gesundheitsrisiken einmal quer durch alle AEDL. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die aktuellen MDK-Vorgaben erfüllen und eine Pflegeplanung für adipöse Senioren korrekt strukturieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "HIV / AIDS" (AEDL)

Die neuen AIDS-Medikamente verlängern das Leben von HIV-infizierten Patienten deutlich. Aber die geschenkten Jahre haben ihren Preis, darunter nicht zuletzt die Nebenwirkungen der massenhaft verordneten Arzneimittel. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Alkoholsucht" (AEDL)

Alkoholabhängige Senioren leiden unter einer enormen Bandbreite verschiedenster Pflegeprobleme. Zu neurologischen Störungen gesellen sich Organschäden, soziale Isolation sowie Gewalt gegen sich selbst und gegen andere. Unser Standardpflegeplan zeigt, wie sich Sucht, Rausch und Entziehung auf praktisch alle AEDL auswirken. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Asthma bronchiale (AEDL)

Selbst für junge Menschen bedeutet Asthma einen deutlichen Einschnitt in die Lebensqualität. Im Alter, wenn die körperlichen Ressourcen ohnehin nachlassen, führt diese Atemwegserkrankung zu einer Vielzahl unterschiedlichster Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "blinde und stark sehbehinderte Senioren" (AEDL)

Der Verlust der Sehkraft wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Entsprechend umfangreich ist unser Mustertext für die Pflegeplanung eines betroffenen Senioren. Schwerpunkte sind neben der Sturzvermeidung auch die psychosoziale Betreuung und Möglichkeiten zur Aktivierung von Betroffenen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "chronische Bronchitis" (AEDL)

Jahrzehntelanger intensiver Nikotinkonsum ruiniert letztlich selbst die stärkste Lunge. Und so leiden zahllose Raucher im Alter an chronischer Bronchitis. Wir zeigen Ihnen, wie eine sorgfältig geplante Pflege die Leistungsdefizite kompensiert, die Ressourcen aktiviert und gleichzeitig die Würde des Senioren bewahrt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Leichte Demenz" (AEDL)

Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Daher liegt es an den Pflegekräften, durch eine gut geplante Betreuung ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und an Lebensfreude so lange wie möglich zu bewahren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "mittlere Demenz" (AEDL)

Der Abbau der hirnorganischen Leistung lässt den Betreuungsbedarf stetig wachsen. Weglauftendenzen, enthemmtes Verhalten, Depressionen und viele andere Verhaltensauffälligkeiten treten nun auf. Wir zeigen Ihnen, welche Eckpunkte in einer soliden Pflegeplanung berücksichtigt werden sollten. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "schwere Demenz" (AEDL)

In der letzten Phase der Demenz verschiebt sich der pflegerische Schwerpunkt. Viele Senioren verlieren ihre körperliche Mobilität. Das senkt zwar die Unfallgefahr, dafür steigt das Risiko von Komplikationen. Insbesondere im Übergang zum Sterbeprozess treten Krampfanfälle, Pneumonien, Dekubitus oder chronische Schmerzen auf. Wir haben alle notwendigen Textbausteine für eine umfassende Pflegeplanung zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von Senioren nach Frakturen" (AEDL)

Knochenbrüche im hohen Alter lösen eine ganze Lawine verschiedenster Pflegeprobleme aus. Die Fraktur verursacht Immobilität. Diese wiederum erzeugt Kontrakturen, Dekubitus und Thrombosen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer gut geplanten Pflege diese Abwärtsspirale durchbrechen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Hypertonie" (AEDL)

Hypertonie ist "die" Volkskrankheit überhaupt. Fast jeder Dritte leidet unter Bluthochdruck. Die Folgen der Dauerbelastung für Herz, Nieren und Gefäße summieren sich spätestens im Rentenalter zu handfesten Pflegeproblemen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "koronare Herzkrankheit" (AEDL)

Wie geduldig Papier sein kann, zeigt sich bei der Erstellung einer Pflegeplanung bei Herzerkrankungen. Nur wenige Tage nach dem letzten Angina-Pectoris-Anfall sind die guten Vorsätze vergessen. Dann wird wieder im Übermaß geraucht, gegessen und getrunken. Pflegekräfte müssen sich in der Kunst des Machbaren üben. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Obstipation" (AEDL)

Mit zunehmendem Alter lassen nicht nur die Sehkraft und die Gelenkigkeit nach, auch der Darm wird träge. Folglich sollten Maßnahmen zur Prophylaxe und zur Therapie der Obstipation in fast jedem Pflegeplan zu finden sein. Wir haben die erforderlichen Textbausteine gestaffelt nach AEDL für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Osteoporose"

Für Senioren mit Osteoporose kann jedes Stolpern lebensbedrohliche Konsequenzen haben. Entsprechend anspruchsvoll ist die Formulierung einer Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Prostatahyperplasie" (AEDL)

An einer Prostatahyperplasie stirbt man(n) zwar nicht, ein Anschlag auf das maskuline Körpergefühl ist die Vergrößerung der Vorsteherdrüse indes allemal. Eine medikamentöse Therapie legt die Libido auf Eis, lässt dafür aber Brüste wachsen. Und mitunter ist nach einer Prostataresektion das beste Stück dann vollends funktionsunfähig. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Querschnittlähmung (AEDL)

Die Querschnittlähmung verursacht ein vielfältiges Krankheitsbild. Entsprechend breit gestreut sind die Selbstversorgungsdefizite. Wir haben für Sie einen Standardpflegeplan erarbeitet, der von einer leichten Lähmung bis zur vollständigen Immobilität alle Schwerpunkte abdeckt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Rückenschmerzen" (AEDL)

Bei Rückenschmerzen sind Mediziner mit ihrem Ärztelatein schnell am Ende. In den meisten Fällen bleibt es mangels erkennbarer Ursache bei der Verschreibung von Schmerzmitteln. Um so wichtiger ist deshalb die pflegerische Versorgung. Denn oft bringt etwa eine richtige Lagerung mehr Linderung als jedes Analgetikum. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege und Betreuung von Senioren mit Schlafstörungen" (AEDL)

Schlafstörungen sind nicht nur für den Betroffenen unangenehm, sie können auch den Pflegeaufwand deutlich erhöhen. Die Suche nach den Ursachen gestaltet sich oft als schwierig, da Dutzende Faktoren das Problem auslösen oder zumindest begünstigen können. In einem Standardpflegeplan sollten Sie klären, wie Schlafstörungen verhindert, erkannt und therapiert werden sollen - und vor allem, wie der Einsatz von Schlafmitteln auf das Nötigste reduziert wird. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Stuhlinkontinenz" (AEDL)

Gute Einlagen können bei Stuhlinkontinenz zwar "das Gröbste" verhindern, ändern am entwürdigenden Krankheitsbild aber herzlich wenig. Hoffnung für Betroffene hingegen bringen gleich mehrere Pflegetechniken, die in der Praxis erstaunlich gut funktionieren. Selbst Querschnittsgelähmte können heute, wenn auch nur indirekt, ihre Stuhlausscheidung kontrollieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte / Totalendoprothese / TEP" (AEDL)

Die Implantation einer künstlichen Hüfte ist für die meisten Senioren letztlich ein Segen. Betroffene, die jahrelang vor Schmerzen kaum gehen konnten, sind plötzlich wieder richtig gut zu Fuß unterwegs. Wir zeigen Ihnen, welche Auswirkungen der Eingriff kurz- und langfristig auf die tägliche Pflege hat. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Ulcus cruris" (AEDL)

"Einmal offenes Bein, immer offenes Bein". Wenn die Ursachen für ein Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach dem Abheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wunde erneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe und Wundbehandlung konzipiert sein sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Wachkoma" (AEDL)

Selbst in kleineren Städten finden sich immer mehr Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, die sich auf die Betreuung von Wachkomapatienten spezialisieren. Wir zeigen Ihnen, wie die Pflege von Betroffenen strukturiert und geplant werden sollte. Mehr Informationen

Befähigungsnachweis ("Spritzenschein")

Die rechtliche Einordnung eines Spritzenscheins ist unter Juristen heiß umstritten. Eines jedoch ist klar: Diese Befähigungsnachweise schützen so ziemlich jeden, nur nicht die ausführende Pflegekraft. Mehr Informationen

Standard "Pflege bei altersabhängiger Makuladegeneration"

Jeder vierte alte Mensch leidet unter einer Makuladegeneration. Dank cleverer Hilfsmittel und neuer Behandlungsansätze führen viele dennoch ein selbstständiges Leben. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch"

Endlich wieder sitzen können! Nach einem Schlaganfall ist diese wiedergewonnene Fähigkeit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zurück ins Leben. Wir zeigen Ihnen, welche entscheidenden Details dabei beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard "30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen"

Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Standard "Transfer eines immobilen Bewohners von Bett zu Bett mit drei Pflegekräften"

Der Pflegebedürftige ist vollständig immobil, dafür aber 100 Kilo schwer. Und weit und breit kein Lifter für den Transfer. Jetzt hilft keine Kinästhetik mehr, sondern nur noch ein gut koordinierter Kraftakt. Mehr Informationen

Standard Abfallentsorgung

Die korrekte Entsorgung von Abfällen ist weit mehr als eine Frage des Umweltschutzes. Müll ist gleichermaßen ein Hygieneproblem und - insbesondere in Großstädten - ein bedeutender Kostenfaktor. Ein guter Standard muss daher mehrere Kriterien beachten: Infektionsschutz, Ökologie und Müllvermeidung. Mehr Informationen

Standard "Absaugen durch die Nase oder durch den Mund ('blindes Absaugen')"

Wer in gängigen Pflegelexika unter "absaugen" nachschlägt, dem werden schnell die vielen Warnungen vor möglichen medizinischen und rechtlichen Komplikationen auffallen. Das Absaugen ist also eine Behandlungsmaßnahme, die nachdrücklich innerhalb des Pflegeteams vereinheitlicht werden muss. Mehr Informationen

Standard "Pflege von adipösen Senioren"

Noch vor 50 Jahren galt Körperfülle als Sinnbild von Lebensfreude und Gemütlichkeit. Bestes Beispiel: Heinz Erhardt, der "sympathische Dicke". Heute steht Übergewicht für Bluthochdruck, Diabetes und Apoplexie. Lauter Probleme also, die im hohen Alter die Pflege von Betroffenen deutlich erschweren. Mehr Informationen

Standard aktivierende Pflege

Der Begriff aktivierende Pflege lässt sich inzwischen in wohl jedem Pflegeleitbild finden. Tatsächlich jedoch ist dieses Konzept kaum mehr als eine Worthülse, in die von der Kinästhetik über Bobath bis hin zur Validation oder gar Aromatherapie so ziemlich jede aktuelle Entwicklung hineingestopft wird. Wir haben ein Textmuster erstellt, das die aktivierende Pflege auf die Grundlagen zurückführt und mit dem vorhandenen QM-Handbuch verknüpft. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Aktivkohle bei chronischen Wunden"

Für viele Senioren mit chronischen Wunden sind die Schmerzen noch nicht einmal das Schlimmste. Viel bedrückender ist die penetrante Geruchsbelästigung, die etwa von Ulzerationen oder von durchbrechenden Karzinomen ausgeht. Über kurz oder lang werden selbst gute Freunde und Angehörige Abstand halten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer akuten Bronchitis"

Vor allem in den kühlen Monaten erkranken viele Senioren an Bronchitis und werden dann tagelang von Hustenreiz und Schmerzen gequält. Die Linderung dieser Beschwerden erfordert viel pflegerische Erfahrung. Ideal ist ein Mix aus traditionellen Hausmitteln und modernen Therapien. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit akutem Abdomen"

"Akutes Abdomen = Notarzt rufen". Diese im Prinzip recht einfache Faustregel zeigt in der Altenpflege ihre Schwächen. Denn was tun, wenn der betroffene Senior unter einer schweren Demenz leidet und sich kaum verständlich machen kann? Oder aufgrund anderer Krankheiten starke Analgetika erhält, die auch den abdominalen Schmerz dämpfen? Ein guter Standard gibt Pflegekräften trotz Hektik eine sichere Orientierung. Mehr Informationen

Standard "A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten"

Die A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwar erleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzu schnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks. Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Alginaten"

Alginate wirken wie ein Staubsauger. Sie nehmen erstaunliche Mengen an Zelltrümmern, Keimen und Flüssigkeit auf. Vor allem bei infizierten und stark exsudierenden Wunden sind diese Auflagen die allererste Wahl. Mehr Informationen

Standard "Pflege von alkoholabhängigen Senioren"

Alkoholabhängigkeit zählt zu den heikelsten Pflegeproblemen. An aktivierende Pflege ist kaum zu denken, viel häufiger werden Pflegekräfte beschimpft oder gar bedroht. Es gilt, die Grundrechte des alten Menschen, die geforderte Pflegequalität und elementare Sicherheitsaspekte gegeneinander abzuwägen. Mehr Informationen

Standard "Alkoholintoxikation (Alkoholvergiftung)"

Mit steigendem Lebensalter und dem Auftreten von Grunderkrankungen sinkt die Alkoholtoleranz. Für langjährige Trinker ist das nicht ohne Risiko. Eine Dosis, die sie jahrzehntelang vertragen haben, bringt sie nun an den Rand des Komas. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Allergien"

Wenn im Frühjahr die Gräser und Bäume blühen, beginnt für Millionen Allergiker eine mehrmonatige Leidenszeit. Bei der Pflege von Betroffenen geht es aber um wesentlich mehr als tränende Augen und laufende Nasen. Denn oftmals reicht schon eine falsche Medikamentenapplikation, um erkrankte Senioren in erhebliche Lebensgefahr zu bringen. Mehr Informationen

Standard "allergisches Kontaktekzem"

Nickel in der Gürtelschnalle ist nur einer von vielen Tausend möglichen Auslösern eines Kontaktekzems. Mitunter ist detektivischer Spürsinn hilfreich, um den Verursacher der Quaddeln, Rötungen und Schwellungen zu finden. Mehr Informationen

Standard "Stumpf- und Phantomschmerzen nach Amputationen"

Nach jahrelangem Kampf gegen die diabetische Gangrän oder die arterielle Verschlusskrankheit lässt sich eine Amputation oftmals nicht mehr verhindern. Viele Betroffene erhoffen sich vor allem ein Ende der unerträglichen Dauerschmerzen. Und tauschen letztlich doch nur eine Form des Schmerzes gegen eine andere. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Anämie (Blutarmut)"

Eine Anämie entwickelt sich mitunter so langsam, dass zunächst weder der Betroffene noch seine Pflegekräfte Verdacht schöpfen. Die anfänglichen Auswirkungen wie etwa Müdigkeit, Blässe, trockene Haut oder Appetitlosigkeit sind bei hochbetagten Senioren alles andere als ungewöhnlich. Mit einem Standard können Sie Ihr Team für die Symptome sensibilisieren und die Pflege von Betroffenen vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Analtampons"

Für Senioren mit Stuhlinkontinenz sind Analtamponaden in vielerlei Hinsicht eine famose Erfindung. Bei korrekter Anwendung können Betroffene für einen halben Tag auf die ungeliebten "Windelhosen" verzichten. Mehr Informationen

Notfallstandard "Anaphylaktischer Schock als Folge einer Medikamentenapplikation"

Pflegekräfte, die einmal einen anaphylaktischen Schock erlebt haben, werden dieses Ereignis niemals wieder vergessen. Schon Sekunden nach der Medikamentenapplikation zeigen sich die ersten Symptome. Und nur Minuten später kämpft ein Betroffener um sein Leben. Ein guter Standard hilft dabei, in dieser Extremsituation die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mehr Informationen

Standard Angehörigenarbeit für die stationäre Pflege

Als fünftes Rad am Wagen müssen sich Angehörige in manch einem Pflegeheim vorkommen. Der letzte Tag der offenen Tür liegt Jahre zurück, Fragen oder gar Beschwerden werden ignoriert und die Heimleitung hat alles - nur keine Zeit. Da darf sich dann keiner wundern, wenn die Angehörigen ihren nächsten Infoabend bei der Heimaufsicht veranstalten. Mehr Informationen

Standard Angehörigenarbeit für die ambulante Pflege

Im Vergleich zu stationären Einrichtungen sind ambulante Pflegedienste weit stärker auf ein gutes Verhältnis zu den Angehörigen angewiesen. Denn hier sind Ehepartner und Kinder mehr als nur Besucher im Wohnbereich, sondern oftmals aktiv in die Pflege eingebunden. Diese engen sozialen Bindungen müssen bei der Angehörigenarbeit berücksichtigt werden. Mehr Informationen

Standard "Sterbebegleitung: Angehörigenintegration"

Angehörige von sterbenden Senioren stehen unter einem enormen emotionalen Druck, der sich schon beim ersten unbedachten Wort entladen kann. Selbst erfahrene Pflegekräfte finden sich nur mit Mühe im Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz zurecht. Und längst nicht alles, was „gut gemeint“ ist, ist am Ende auch „gut gemacht“. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Angststörungen"

Kriegserinnerungen, Demenz und dazu ein bunter Mix von Medikamentennebenwirkungen: Angsterkrankungen sind für Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung. Wir zeigen Ihnen, wie eine zeitgemäße Pflege von Betroffenen organisiert wird. Mehr Informationen

Standard "anregende Ganzkörperwaschung"

Eine anregende Waschung entfaltet bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen eine sichtbare - und auch messbare Wirkung. Noch während der Durchführung werden etwa somnolente Senioren deutlich munterer. Gleichzeitig steigt der Blutdruck um bis zu 10 bis 20 mmHg. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Antidepressiva bei Senioren"

Die rigorosen Sparvorschriften der Krankenkassen lassen eine angemessene therapeutische Behandlung depressiver Senioren kaum noch zu. Stattdessen gibt es billige Antidepressiva - die immerhin in rauen Mengen. Was Pflegekräfte über den richtigen Einsatz dieser Wirkstoffe wissen müssen, haben wir in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Blutgerinnungshemmern"

Antikoagulanzien haben die Überlebenschancen von Senioren nach einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Operationen deutlich verbessert. Die Handhabung dieser Medikamente jedoch ist häufig heikel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Überdosierungen vermeiden, Komplikationen rechtzeitig erkennen und Wechselwirkungen in den Griff bekommen. Mehr Informationen

Standard Wechsel der Kleidung im Bett

Bei mobilen Senioren ist der Wechsel der Kleidung eine Sache von wenigen Minuten. Problematischer wird die Maßnahme, wenn der Zustand des Betroffenen weder eine Mobilisierung in einen Stuhl noch an die Bettkante erlaubt. Unser ausführlich bebilderter Standard zeigt, wie der Austausch dennoch gelingt. Mehr Informationen

Pflegestandard "Versorgung von Senioren mit einer Schlafapnoe"

Wenn ein Pflegebedürftiger den ganzen Tag nicht "in die Gänge kommt", werden allzu schnell Psychopharmaka, Antriebslosigkeit oder Demenz als Ursachen dafür ausgemacht. Viel häufiger jedoch ist die Schlafapnoe für Tagesschläfrigkeit verantwortlich. Wir zeigen Ihnen, wie betroffene Senioren optimal versorgt werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Apoplexie" (AEDL)

Ein Schlaganfall kann zahlreiche sehr verschiedene Einschränkungen zur Folge haben. Das macht die Formulierung einer Pflegeplanung zu einer echten Herausforderung. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir ein Muster erstellt, das die wichtigsten Pflegeprobleme, -maßnahmen und -ziele zusammenfasst. Mehr Informationen

Standard "Arbeitskleidung"

Saubere Arbeitskleidung ist nicht nur eine Frage des gepflegten Äußeren, sondern auch ein Eckpfeiler eines funktionierenden Hygienemanagements. Per Standard können Sie die wichtigsten Regelungen verbindlich festlegen. Mehr Informationen

Notfallstandard "akuter peripherer Arterienverschluss"

Innerhalb kürzester Zeit muss ein Gefäßverschluss behandelt werden, um betroffene Senioren vor Schlimmerem zu bewahren. Doch dafür braucht es Pflegekräfte, die die Symptome richtig deuten und sich nicht scheuen, frühzeitig den Notarzt zu rufen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Arteriosklerose"

Eine Pille morgens und eine abends - schon ist Arteriosklerose kein Thema mehr. Die Fernsehwerbung für angeblich durchblutungsfördernde Medikamente lügt das Blaue vom Himmel herunter und erschwert Pflegekräften ihre Arbeit. Denn die müssen dem Senioren erklären, dass er von vielen liebgewonnenen Lastern Abschied nehmen muss, wenn er einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall vermeiden will. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit rheumatoider Arthritis"

Eine Therapie "von der Stange" wird einem Arthritiskranken nicht helfen. Die individuell sehr unterschiedliche Symptomatik erfordert stattdessen maßgeschneiderte Pflegemaßnahmen und Medikamentengaben. Mehr Informationen

Standard "atemstimulierende Einreibung (ASE)"

Ursprünglich ist die atemstimulierende Einreibung eine Maßnahme zur Pneumonieprophylaxe. Im Kielwasser der basalen Stimulation jedoch erweiterte sich Stück für Stück das Einsatzspektrum. Mittlerweile wird "ASE" zur Schlafförderung und zur Schmerztherapie angewandt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Asthmaanfall"

Die meisten Asthmatiker entwickeln sich im Laufe der Jahre zu wahren Experten, verfügen über die notwendigen Bedarfsmedikamente und können diese sicher einsetzen. Solange die Aerosole wirken, ist folglich eine Asthmaattacke keine echte Bedrohung. Doch mitunter trügt die Sicherheit. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Aszites"

Der Nachkriegsgeneration ist Aszites noch als "Hungerbauch" in unguter Erinnerung. Heute jedoch ist die Bauchwassersucht zumeist die Folge einer Leberzirrhose. Mehr Informationen

Standard "Atemerleichternde Sitz- und Stehpositionen"

Bei Atemnot ist das Gefühl der Machtlosigkeit fast noch schlimmer als die körperlichen Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Rechtzeitiges Training der wichtigsten atemerleichternden Körperhaltungen kann helfen, im Fall der Fälle Panik zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit chronischer und akuter Atemnot"

Atemnot beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sie ist als primäres Symptom mehrerer Grunderkrankungen auch ein wichtiges Warnsignal. Mit unserem Standard können Sie innerhalb Ihres Teams langfristige Pflegestrategien entwickeln - und gleichzeitig festlegen, wann bei akuten Anfällen der Notarzt gerufen wird. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Atemtrainern"

"Blubberflaschen", Giebel-Rohre oder Luftballons zählten noch vor wenigen Jahren zum Standardrepertoire bei der Therapie von Lungenerkrankungen - bis ihnen ein kleiner transparenter Plastikkasten mit bunten Kugeln den Rang ablief. Wir zeigen Ihnen, wie der Einsatz von Atemtrainern im QM-Handbuch beschrieben werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Atemgymnastische Übungen"

So wirksam ein Atemtrainer oder ein Giebelrohr auch sind: Die Anwendung macht wenig Spaß und erinnert den Senioren mit jedem Atemzug an seine Krankheit. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Pflegeteam mit kurzweiligen Übungen einen vergleichbaren Effekt erzielt. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung der Atmung"

Abweichungen von der normalen Atmung können auf verschiedene Krankheiten hinweisen. Daher sollten alle Pflegekräfte in der Lage sein, die Atmung eines Senioren anhand einheitlicher Kriterien zu beschreiben und Gesundheitsgefahren rechtzeitig zu erkennen. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTS)"

Richtig angewendet sind medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe ein wirksames Mittel im Rahmen der Thromboseprophylaxe. Allerdings ist die Handhabung fehlerträchtig. Schnell wird eine Beinvene nicht nur komprimiert, sondern komplett gestaut. Mehr Informationen

Standard "Durchführung von internen Audits"

"Internes Audit" - allein der Begriff klingt schon hoch wissenschaftlich und praxisfern. Jedoch handelt es sich dabei um ein pfiffiges Qualitätswerkzeug, mit dem Sie Organisationsschwächen finden und beseitigen können. Wir haben einen passenden Standard für Ihr QM-Handbuch vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Aufsetzen im Bett"

Insbesondere in der ambulanten Pflege sind Hilfsmittel zur Mobilisierung oftmals Mangelware. Wenn weder ein Bettgalgen noch eine Bettleiter und erst recht keine helfende Hand zur Verfügung stehen, sind clevere Transfertechniken gefragt. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung vom Boden mit zwei Pflegekräften"

Nicht immer ist ein Lifter verfügbar, wenn es gilt, einen Senioren vom Boden in den Stand zu mobilisieren. Unser umfassend bebilderter Standard zeigt, wie zwei Pflegekräfte ohne Hilfsmittel einen Betroffenen aufrichten können. Mehr Informationen

Standard "(spezielle) Augenpflege"

Das Auge ist eines der empfindlichsten Organe des Menschen und reagiert höchst sensibel selbst auf kleinste Verletzungen oder Infektionen. Daher muss die Reinigung dieses Bereiches mit großer Sorgfalt und Präzision erfolgen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Augenprothesen"

Der Verlust eines Auges bedeutet für Senioren wesentlich mehr als eine bloße Beeinträchtigung des Sehvermögens. Viele Betroffene haben Angst, abstoßend zu wirken oder ihr Augenlicht gänzlich zu verlieren. Ein guter Standard berücksichtigt diese mentalen Belastungen ebenso wie hygienische oder medizinische Vorgaben. Mehr Informationen

Standard "Augenspülung"

Nach einer Augenverletzung entscheiden mitunter wenige Minuten darüber, ob und wie stark das Sehvermögen langfristig beeinträchtigt bleiben wird. Um bei einem Unfall zeitraubende Diskussionen über das richtige Handeln zu vermeiden, sollte die Augenspülung beizeiten im Team vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Augentropfen und Augensalben

Moderne Augentropfen können dank verbesserter Konservierungsmittel bis zu sechs Wochen nach Anbruch verwendet werden; vorausgesetzt natürlich, dass alle hygienischen Vorschriften strikt befolgt wurden. Anderenfalls drohen durch bakterielle Kontaminationen massive Gesundheitsschäden. Mehr Informationen

Standard "Augenverband"

Augen reagieren vor allem nach operativen Eingriffen empfindlich selbst auf kleine Hygienemängel. Entsprechend umsichtig muss der Wechsel eines Verbandes erfolgen. Ein guter Standard schafft daher die Grundlagen für eine rasche und komplikationsfreie Ausheilung. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen eines Bewohners im Bett mittels des Australia-Hebegriffs"

Ob der 'Australia-Hebegriff' tatsächlich vom fünften Kontinent stammt, weiß niemand so genau. Sicher hingegen ist, dass diese Transfertechnik selbst bei gewichtigen Senioren funktioniert und gleichzeitig den Rücken der Pflegekräfte schont. Mehr Informationen

Standard "Backgruppe in der Tagespflege"

Nach 50 oder mehr Jahren Erfahrung als Hausfrau fällt es vielen Seniorinnen schwer, sich versorgen zu lassen. Eine fundiert geführte Backgruppe kann bis ins hohe Alter auf diesen Fähigkeiten aufbauen. Denn die Handgriffe und Abläufe sind oft so tief in den Erinnerungen verwurzelt, dass sie selbst durch eine demenzielle Erkrankung nicht ausgelöscht werden. Mehr Informationen

Standard "Voll- und Teilbad"

Im Vergleich zum Duschen bringt das Baden eines Pflegebedürftigen einige Nachteile mit sich. Es bindet mehr Personal, die Sturzgefahr ist erhöht - und so richtig hygienisch ist es oftmals auch nicht. Auf der anderen Seite wirkt ein Bad entspannend und etwa bei Infektionskrankheiten sogar heilsam. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Vor- und Nachteile abwägen und Risiken unter Kontrolle halten. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Bagatellwunden"

Kleine Abschürfungen, Kratzer oder Schnittwunden zählen zu den alltäglichen Blessuren, die zumeist keinen Arztbesuch rechtfertigen. Es reichen wenige Handgriffe, um solche Gewebsdefekte korrekt zu versorgen. Ein kleiner Standard kann helfen, dass dabei kein Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Balanitis"

Wie kaum eine andere Körperzone ist die Eichel eines Mannes gespickt mit Nervenrezeptoren. Was beim Geschlechtsverkehr sehr angenehm ist, verkehrt sich bei Entzündungen ins Gegenteil. Schon kleine Infektionsherde verursachen erhebliche Schmerzen. Mehr Informationen

Standard "Ballspiele in der Tagespflege"

Hohes Alter und selbst eine einsetzende Demenz können Menschen den Spaß am Ballspielen nicht nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Ressource sinnvoll in ein Konzept zum Bewegungstraining integrieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Bandscheibenvorfall"

Ein Bandscheibenvorfall kann zu Schmerzen führen, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Daher zieht sich die Schmerzvermeidung wie ein roter Faden durch alle Pflegetätigkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den aktuellen Stand der Forschung in Ihrem QM-Handbuch abbilden. Mehr Informationen

Standard "basale Aktivierung" (stationäre Pflege)

Bewohner im Koma, Apoplexiekranke oder Alzheimerpatienten im späten Stadium sind mit herkömmlichen Aktivierungstechniken kaum noch zu erreichen. Die basale Aktivierung setzt daher auf elementare menschliche Wahrnehmungen wie spüren, schmecken, hören oder riechen. Mehr Informationen

Standard "Bauchlage"

Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das "Stiefkind" unter den Lagerungen. Dennoch bleiben zumindest einige sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von beatmeten Senioren"

Bei der Pflege von beatmeten Senioren entscheidet nicht nur eine lückenlose Hygiene über die Gesundheit der Betroffenen, sondern auch viele kleine, scheinbar nebensächliche Punkte. Das Aufladen des Notfallakkus für Stromausfälle zählt dazu. Mehr Informationen

Standard "Beckenbodentraining ohne unterstützende Technik"

Bei der Lektüre des Expertenstandards zur "Förderung der Harnkontinenz" wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren "alte Zöpfe" abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Wir zeigen Ihnen, wie ein Beckenbodentraining heute aussehen sollte. Mehr Informationen

Standard "Gebärmuttersenkung und Beckenbodenschwäche"

Drei, vier oder mehr Geburten ohne spätere Rückbildungsgymnastik, dazu jahrzehntelange körperliche Arbeit. Nicht ohne Grund leiden viele Seniorinnen unter einer Gebärmuttersenkung. Mit einer ganzen Reihe interessanter Therapieansätze können Pflegekräfte dabei helfen, dass Betroffenen eine Radikaloperation erspart bleibt. Mehr Informationen

Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe (Kompaktversionen)

Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen

Standard "Pflegeberatungsbesuch nach § 37 SGB XI"

Beim Beratungsgespräch nach § 37 Abs. 3 SGB XI zeigt sich, ob ein Pflegedienst den Dienstleistungsgedanken wirklich verinnerlicht hat. Denn mit ein wenig Vorbereitung kann diese ungeliebte Pflichtveranstaltung genutzt werden, um neue Kunden zu gewinnen. Wir haben den passenden Standard für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Bereitschaftstasche"

Mit einer guten Bereitschaftstasche können Pflegekräfte auch in kniffligen Situationen richtig reagieren. Ein kurzer Standard erleichtert dabei die Organisation. Mehr Informationen

Standard "beruhigende Ganzkörperwaschung"

Der Einsatz von Sedativa wird in der Betreuung von Demenzpatienten zunehmend kritisch diskutiert. Auch der MDK erwartet, dass alle alternativen Möglichkeiten geprüft wurden, bevor Tranquilizer im Dispenser landen. Eine Option ist die beruhigende Ganzkörperwaschung. Mehr Informationen

Standard "Beschwerdemanagement in der stationären Pflege"

In der Altenpflege herrscht zwischen "Kunde" und "Anbieter" ein besonderes Abhängigkeitsverhältnis. Anders als im Supermarkt oder in der Autowerkstatt kann ein verärgerter Senior nicht einfach zur Konkurrenz wechseln. Er und seine Angehörigen schlucken ihren Frust oftmals so lange herunter, bis es zum großen Knall kommt. Ein gutes Beschwerdemanagement soll genau das verhindern. Mehr Informationen

Standard "Beschwerdemanagement in der ambulanten Pflege"

Ein Pflegedienst, dessen Kunden sich nur selten beschweren, sollte mit Eigenlob vorsichtig sein. Denn oftmals ist das Schweigen der Kunden kein Zeichen einer guten Pflege, sondern weist schlicht auf ein lausiges Beschwerdemanagement hin. Erfolgreich arbeiten kann ein Pflegedienst nur, wenn er seinen Patienten die Möglichkeit gibt, rechtzeitig "Dampf abzulassen." Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Bettdusche (ambulante Pflege)"

Keine noch so gründliche Körperreinigung mit einem Waschlappen kann eine Dusche ersetzen. Doch nicht jeder Pflegebedürftige kann aus dem Pflegebett ins Badezimmer mobilisiert werden. Eine Bettdusche bietet sich als Alternative an. Mehr Informationen

Standard "Bettenmachen bei immobilen Senioren"

Beim Bettenmachen zeigt sich, ob ein Pflegeteam gut harmoniert: Rechte Seitenlage, linke Seitenlage, zurück auf den Rücken - und schon ist die Wäsche gewechselt, ohne dass der Bewohner das Bett verlassen hat. Das Ganze natürlich in Rekordzeit, ohne Faltenbildung und schmerzfrei. Für eine solche Präzisionsarbeit braucht es Übung und ein paar Tricks. Die verraten wir Ihnen. Mehr Informationen

Standard "Bettenmachen bei teilmobilen Senioren"

Aktivierende Pflege auch beim Bettenmachen: Die Durchführung "von oben nach unten" ist ideal für alle Senioren, die zumindest noch über geringe Mobilitätsreserven verfügen. Wir zeigen, wie die Einbindung des Pflegebedürftigen gelingt. Mehr Informationen

Standard "Ab- und Beziehen des Bettes bei mobilen Senioren"

Altgediente Pflegekräfte mögen sich wundern, welch hochgesteckte Ziele heute mit dem Ab- und Beziehen eines Bettes verknüpft werden. Zusätzlich zur Hygiene soll der Senior heute mobilisiert, aktiviert und vor einem Dekubitus geschützt werden. Wenn Sie all dieses in einem Standard darstellen möchten, haben wir für Sie die passende Vorlage. Mehr Informationen

Standard "Säuberung und Desinfektion von Pflegebetten"

Nüchtern betrachtet sind Pflegebetten keine wirklichen Keimschleudern. Dass dennoch ein vergleichsweise großer Aufwand für die Reinigung und für die Desinfektion getrieben werden sollte, hat andere Gründe: Für viele immobile Senioren ist das Bett der Lebensmittelpunkt. Und da sollte es natürlich stets sauber sein und gut riechen. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Bettgittern"

Die intensive Kritik an Fixierungen in der Pflege hat dazu geführt, dass Bettgitter selbst dann kaum noch genutzt werden, wenn gute Argumente für das Hochfahren der Seitenteile sprechen. Wir haben für Ihr Team einen leicht verständlichen Standard zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Transfer in eine sitzende Position mittels Bettleiter"

Mit einer Strickleiter kann man nicht nur ein Baumhaus erreichen, sondern auch einen geschwächten Senioren in eine sitzende Position mobilisieren. Mehr Informationen

Standard "bewegtes Gehen im Sitzen"

"Gehen im Sitzen"? Das klingt zunächst paradox. Dennoch ist diese Transfertechnik eine clevere Möglichkeit, um einen teilmobilen Senioren aus einem Stuhl in den Stand zu mobilisieren. Mehr Informationen

Standard "Bewegungstraining"

In den meisten Pflegeeinrichtungen zählt das Bewegungstraining zu den "Highlights" jedes Freizeitprogramms. Und das nicht nur für die Bewohner, sondern auch für den MDK. Daher sollten Sie Ihr QM-Handbuch um einen Standard ergänzen, der die wesentlichen Elemente des Bewegungstrainings schriftlich fixiert. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen mit Hilfsmitteln im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe"

Neben aktiven Bewegungsübungen sowie dem assistierten Durchbewegen von Gelenken können ergänzend auch Hilfsmittel genutzt werden, wie etwa Gymnastikbänder oder Igelbälle. Die hier vorgestellten Übungen zur Kontrakturenprophylaxe sind Beispiele und können individuell erweitert oder abgeändert werden. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Erhaltung der Schulterbeweglichkeit und zur Vermeidung eines Armlymphödems"

"Einmal Lymphödem, immer Lymphödem", sagt der Volksmund. Und er hat recht. Der Aufwand, um ein bereits ausgebildetes Ödem wieder zur Abheilung zu bringen, ist um ein Vielfaches höher als der Zeitbedarf für eine solide Prophylaxe. Als überaus wirksam haben sich dafür Bewegungsübungen erwiesen. Mehr Informationen

Standard "Bewohnerbefragung (stationäre Pflege)

Eine regelmäßige Bewohnerbefragung bringt nicht nur Pluspunkte beim MDK und der Heimaufsicht, sie liefert auch wertvolle Informationen für die Verbesserung des eigenen Angebotes. Passend zu unseren Muster-Fragebögen haben wir nun einen Standard für Ihr QM-Handbuch vorformuliert. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Bewohnereigentum

Es gibt sie: die Senioren, deren Sozialhilfe kaum dazu reicht, die Medikamentenzuzahlung zu begleichen. Doch viele andere Bewohner verfügen auch im Alter über üppige Bargeldbestände, Schmuck oder Uhren. Wie müssen diese Wertgegenstände gesichert werden? Und wer haftet, wenn Diebe zuschlagen? Mehr Informationen

Standard "Bewusstseinskontrolle"

Ist der Pflegebedürftige nur "benommen" oder schon "schläfrig"? Liegt ein Stupor vor - oder bereits ein Koma? Bei vielen Krankheitsbildern ist es wichtig, regelmäßig den Bewusstseinszustand zu ermitteln und zu dokumentieren. Ohne einen gemeinsamen Standard würde jede Pflegekraft dabei ihre ganz eigenen Maßstäbe anlegen. Mehr Informationen

Standard "Bezugspflege in der stationären Pflege"

Ob nun aus Überzeugung oder durch sanfte Überredung durch den MDK: Viele Einrichtungen und Pflegedienste haben in den letzten Jahren die Bezugspflege eingeführt. Mit einem Standard können Sie Grundsätze, Ziele und Durchführung verbindlich regeln. Mehr Informationen

Standard "Bezugspflege in der ambulanten Pflege"

Anders als in stationären Einrichtungen lässt sich eine reine Bezugspflege in ambulanten Diensten nur schwer umsetzen. Immerhin können Sie mit etwas Organisation die unvermeidlichen Kompromisse so gestalten, dass sowohl die Klienten als auch die Mitarbeiter damit leben können. Mehr Informationen

Standard "Flüssigkeitsbilanzierung"

Gleich ein ganzes Bündel von Regeln und Ausnahmen machen die Erstellung einer Flüssigkeitsbilanzierung zur kleinen mathematischen Herausforderung - und zu einem vorrangigen Thema für Ihr QM-Handbuch. Mit einem Standard sollten Sie daher nicht nur Anrechnungskriterien festlegen (Stichwort Bohnenkaffee), sondern auch viele kleine Fehlerquellen ausschließen. Mehr Informationen

Standard "Bindehautentzündung (Konjunktivitis)"

Trockenes Auge oder Adenovirus? Bei einer Bindehautentzündung ist das eine durchaus gewichtige Frage. Denn während im ersten Fall ein Fläschchen mit künstlicher Tränenflüssigkeit das Problem löst, kann eine virale Konjunktivitis zum unfreiwilligen Praxistest für jedes Hygienekonzept werden. Mehr Informationen

Standard Biografiearbeit

Warum will Herr Maier nicht baden? Warum hat Frau Schulze panische Angst vor männlichem Pflegepersonal? Viele Gewohnheiten, Vorlieben und Empfindlichkeiten basieren auf einschneidenden Lebenserfahrungen. Ein Effekt, der durch eine einsetzende Demenz noch verstärkt wird. Unser erweiterter Standard beschreibt, wie biografische Informationen sinnvoll in die tägliche Pflege einfließen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Blähungen"

Permanente Blähungen sind wesentlich mehr als nur ein Geruchsproblem. Betroffene leiden oft unter Unsicherheit, unter Ausgrenzung sowie unter dauerhaftem Druckgefühl. Mit einer cleveren Behandlungsstrategie und ausgewählten Hausmitteln können Pflegekräfte das Übel spürbar lindern. Mehr Informationen

Standard "Blasenkarzinom: Prophylaxe und Pflege von erkrankten Senioren"

Das Blasenkarzinom ist ein klassischer "Alterskrebs". Wird der Tumor rechtzeitig behandelt, sind die Überlebensaussichten ganz akzeptabel. Oft jedoch bleibt die Geschwulst mangels Beschwerden über Jahre unentdeckt. Mehr Informationen

Standard "Blasentraining"

Blasentraining ist eine echte Quälerei. Gleichzeitig jedoch ist kein anderes Mittel so effektiv, um eine Harninkontinenz zu lindern. Entsprechend durchwachsen ist die Kooperationsbereitschaft der meisten Senioren, denen diese Maßnahme verordnet wurde. Jetzt liegt es an den Pflegekräften, die Therapietreue zu sichern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von blinden und stark sehbehinderten Senioren"

90 Prozent aller Informationen über seine Umwelt gewinnt der Mensch über die Augen. Entsprechend große Einschränkungen bringt eine Blindheit oder eine starke Sehbehinderung mit sich. Die Pflege von Betroffenen ist anspruchsvoll und sollte daher für das QM-Handbuch schriftlich fixiert werden. Mehr Informationen

Notfallstandard "Hämatemesis, Teerstuhl und Blutstuhl"

Blutbeimengungen im Stuhl oder im Erbrochenen können alles bedeuten - oder auch gar nichts. Oftmals lösen banale Läsionen ein dramatisches Symptombild aus, während lebensbedrohliche Schädigungen leicht übersehen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie optimal auf einen solchen Notfall reagieren. Mehr Informationen

Notfallstandard "Bluthusten (Hämoptyse und Hämoptoe)"

Bei Bluthusten sollten sich Pflegekräfte nicht allzu lange mit der Ursachenforschung aufhalten. Denn egal, welchen Grund der Bluthusten auch immer haben mag: Lebensgefahr besteht fast immer. Mehr Informationen

Standard "Blutzuckerbestimmung"

Die korrekte Blutzuckermessung ist prinzipiell eine kinderleichte Maßnahme, die eigentlich jede Pflegeschülerin sicher beherrschen sollte. Andererseits können Fehlmessungen gravierende Folgen nach sich ziehen. Es ist also in jedem Fall besser, auch diesen Vorgang zu standardisieren. Unser Textmuster können Sie mit wenigen Anpassungen in Ihr QM-Handbuch übernehmen. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand mit zwei Pflegekräften"

Der Luxus von zwei erfahrenen Pflegekräften bei einem Einsatz ist in der ambulanten Pflege nur selten zu finden. Zumeist stehen lediglich Praktikanten oder Angehörige als Unterstützung zur Verfügung. Am Beispiel einer Transferbewegung zeigen wir Ihnen, wie die Integration von Laien dennoch gelingt. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung des Dekubitusrisikos" (stationäre Pflege)

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung des Dekubitusrisikos" (ambulante Pflege)

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Verbrennungswunden"

Wegen einer Verbrennung zum Arzt? Viele Senioren vertrauen lieber auf Hausmittel. Doch oft richten Butter, Mehl oder Leinöl mehr Schaden an als jede Herdplatte. Eine moderne Wundversorgung setzt auf imprägnierte Gaze oder Hydrokolloide. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Bridging (‚eine Brücke machen‘)"

Das Bridging ist das schweizer Taschenmesser im Fundus des Bobath-Konzeptes. Die "Brücke" ermöglicht die Positionierung eines Hemiplegie-Patienten ebenso wie dessen aktive Einbindung in eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen. Doch der größte Vorteil liegt darin, dass diese Technik mit wenigen Änderungen an verschiedene Schädigungsgrade angepasst werden kann. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Bronchiektasen"

Die Versorgung von Bronchiektasen-Patienten ist vor allem eine mentale Herausforderung. Der Senior muss jeden Tag aufs Neue zur Kooperation bewegt werden, obwohl die Prognosen selbst bei bester Compliance zumeist alles andere als rosig sind. Mehr Informationen

Standard "Brustkrebsprophylaxe"

Brustkrebs ist kein Tema allein für jüngere Frauen. Ein großer Teil der Betroffenen ist 60 Jahre und älter. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Pflegeteam dieses Thema sensibel anspricht und eine bestmögliche Prophylaxe sicherstellt. Mehr Informationen

Standard "Warmer Zitronenwickel"

Mit dem Zitronenwickel hat es ein weiteres von "Omas Hausmitteln" in die moderne Pflegewelt geschafft. Mitunter erweist sich der Mix aus Wärme, ätherischen Ölen und menschlicher Zuwendung als erstaunlich wirksam. Mehr Informationen

Standard "Brustwickel" (ambulante Pflege)

Ab und zu können Pflegekräfte einiges von Senioren lernen. Die heilende Wirkung von Brustwickeln etwa ist vielen alten Menschen noch aus ihrer Kindheit vertraut - lange bevor unsere modernen Antibiotika und Hustenlöser zur Verfügung standen. Bei einigen Krankheitsbildern ist diese Maßnahme indes strikt kontraindiziert. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Betäubungsmitteln"

Schon die bloße Vermutung, dass Betäubungsmittel verschwunden sein könnten, kann den Blutdruck jeder PDL in besorgniserregende Höhen treiben. Wer Ärger mit Ärzten und Aufsichtsbehörden vermeiden will, sollte den Umgang mit BTM haarklein vorschreiben und die Umsetzung kontrollieren. Mehr Informationen

Standard "Chemotherapie"

Die "Chemo" hat unter Krebspatienten einen miesen Ruf. Das liegt nicht zuletzt am Fernsehen, das diese Behandlungsmethode gerne als medikamentöse Höllentour darstellt. Tatsächlich verläuft eine Therapie oftmals für Senioren durchaus erträglich, wenn erfahrene Pflegekräfte bereitstehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer chronischen Bronchitis"

Die chronische Bronchitis wird gerne als "Raucherhusten" verharmlost, vor allem von den Erkrankten selbst. Deren Versorgung stellt Pflegekräfte vor immer neue Probleme: von der täglichen Diskussion um den Zigarettenkonsum über die Behandlung eines Lungenemphysems bis zur Beatmung. Mehr Informationen

Pflegestandard "chronische Niereninsuffizienz"

Eine Niereninsuffizienz bleibt lange Zeit unentdeckt - nur um dann umso gravierender in die Lebensqualität einzugreifen. Viele betroffene Senioren stellen auf stur. Denn selbst eine strikte Befolgung der strengen Ernährungsvorschriften bewahrt einen Betroffenen mitunter nicht vor der Dialyse. Pflegekräfte stehen vor einer schweren Aufgabe. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit chronisch-lymphatischer Leukämie / CLL"

"Leukämie!" - Wer diese Diagnose hört, steht im ersten Moment unter Schock und formuliert danach schon mal das eigene Testament. Dabei ist diese Krankheit für Senioren oftmals eher lästig als wirklich gefährlich. Mehr Informationen

Standard "Clostridium-difficile-Infektion"

Ebenso wie der Norovirus hat auch Clostridium difficile alle "Qualitäten", um Pflegekräfte an den Rand der Belastungsgrenze zu bringen. Der Keim ist hochinfektiös, hat sich auf multimorbide Senioren spezialisiert und verträgt überdies erstaunliche Mengen Desinfektionsmittel und Antibiotika. Nur ein durchdachtes und gut umgesetztes Hygienekonzept kann den Erreger wirksam eindämmen. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei mangelndem Kooperationswillen"

"Weisheit kommt mit dem Alter", sagt der Volksmund. Pflegekräfte haben da so ihre Zweifel. Denn bei vielen Senioren wächst in späten Jahren vor allem die Unvernunft. Doch was tun, wenn ein Pflegebedürftiger wichtige Therapien verweigert und seine Medikamente nicht nehmen möchte? Mehr Informationen

Standard "Darmeinlauf"

Ein Darmeinlauf zählt zu den Maßnahmen, die die Kooperationsbereitschaft von Senioren auf eine harte Probe stellen. Wer liegt schließlich schon gerne in Seitenlage - mit nacktem Unterkörper und mit einem Wasserschlauch im Rektum? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die pflegerischen Belange ebenso berücksichtigen wie den Wunsch nach Wahrung der menschlichen Würde. Mehr Informationen

Standard "Datenschutz in der ambulanten Pflege"

Beim Schutz sensibler Informationen geht es nicht nur um die Privatsphäre des Senioren, sondern auch um den guten Ruf des Pflegeteams. Denn schon der Verdacht einer Datenschlamperei kann das Vertrauensverhältnis zum Patienten und zu dessen Angehörigen nachhaltig stören. Mehr Informationen

Standard "Datenschutz in der stationären Pflege"

Manch Pflegeheim ist kein Ort, an dem vertrauliche Daten lange geheim bleiben. Bewohner leben in Zweibettzimmern, die Räume sind hellhörig und die Angehörigen tauschen sich ungehemmt auf dem Flur aus. Mit einem guten Standard können Sie dennoch die ärgsten Datenlecks stopfen. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung"

Die Halbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemsten Positionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlung von Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keine gleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Dehydratationsprophylaxe"

Hunderttausende Senioren liegen halb verdurstet im Pflegebett. Das zumindest glaubt der MDK und setzt auch in diesem Sommer seine Vorstellungen mit dem notwendigen Prüfungsdruck durch. Höchste Zeit also, die eigenen Prophylaxestrategien zu überdenken. Mehr Informationen

Standard "Delegation ärztlicher Tätigkeiten"

Wer darf was? Diese Frage lässt sich rechtssicher derzeit nicht beantworten. Das liegt vor allem an einer lückenhaften Gesetzgebung, einer inkonsequenten MDK-Prüfanleitung und dreisten Krankenversicherungen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem soliden Standard und einer Kompetenzmatrix die Haftungsrisiken senken und gleichzeitig die Pflegenote aufbessern. Mehr Informationen

Standard "Fernsehkonsum bei Demenz"

Das liebste Hobby vieler Senioren ist fernsehen. Vier, fünf oder sechs Stunden täglicher TV-Konsum sind eher die Regel als eine Ausnahme. Beim Fortschreiten einer demenziellen Erkrankung lassen die Probleme nicht lange auf sich warten. Mehr Informationen

Standard "Suizidprävention"

Rund 10.000 Menschen nehmen sich pro Jahr in Deutschland das Leben. Den Großteil davon stellen nicht etwa Teenager, sondern pflegebedürftige Senioren. Vier von fünf dieser Verzweiflungstaten werden zuvor angekündigt. Mehr Informationen

Deprivationsprophylaxe (stationäre Pflege)

Zu Tode langweilen. Diese flapsige Bemerkung kann in der Altenpflege schnell zur grausigen Realität werden. Wer mangels Bewegungsfähigkeit tagein tagaus an die weiße Zimmerdecke starren muss, verliert zwangsläufig irgendwann den Verstand. Deprivation ist bei der Betreuung immobiler Klienten oder Bewohner ein ernst zu nehmendes Pflegeproblem. Mehr Informationen

Deprivationsprophylaxe (ambulante Pflege)

In der ambulanten Pflege steht und fällt die Deprivationsprophylaxe mit dem familiären Umfeld. Daher ist es wichtig, die Angehörigen entsprechend anzuleiten. Es gilt, das richtige Maß aus Reizen und Ruhephasen zu finden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Diabetischen Fußsyndrom"

In Deutschland werden jedes Jahr 60.000 Amputationen infolge eines diabetischen Fußes durchgeführt - die meisten davon ließen sich mit einer guten Prophylaxe und simplen Verhaltensregeln vermeiden. Wir haben einen Musterstandard für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei Diebstahlsverdacht (ambulante Pflege)

Den Vorwurf eines Diebstahls sollte kein ambulanter Dienst auf die leichte Schulter nehmen. Schnell ist das Verhältnis zum Klienten und zu seinen Angehörigen vergiftet. Und irgendwann macht das Gerücht im Ort die Runde, dass Ihr Pflegeteam gerne mal lange Finger macht. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei Diebstahlsverdacht (stationäre Pflege)

Das gute Hörgerät ist weg. Oder ein teurer Ring. Hat der Senior den Gegenstand bloß verlegt? Oder wurde er von einem ebenfalls verwirrten Mitbewohner eingesteckt? Machten am Ende gar eine Pflegekraft oder Angehörige lange Finger? Wir zeigen, wie Ihr Pflegeteam auf Vorwürfe richtig reagiert. Mehr Informationen

Standard Dienstbesprechung

Die Grenze zwischen einer gut strukturierten Dienstbesprechung und einer arbeitgeberfinanzierten Plauderstunde sind mitunter erstaunlich fließend. Daher gehört ein entsprechender Standard in jedes QM-Handbuch. Ein Muster dafür haben wir für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard Dienstplanerstellung

Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL. Ein guter Standard kann die Mangelwirtschaft zwar nicht beseitigen, wohl aber die Abläufe für alle Mitarbeiter transparenter machen. Mehr Informationen

Standard "Dienstübergabe"

Die Dienstübergabe gehört zu den wichtigsten Qualitätswerkzeugen einer Pflegeeinrichtung und sollte daher bevorzugt standardisiert werden. Mit unserer Mustervorlage können Sie Ihren eigenen Standard erstellen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Divertikulose / Divertikulitis"

"Altersrunzeln" bilden sich nicht nur im Gesicht, sondern auch im Kolon. Und während Stirnfalten ein eher ästhetischer Makel sind, können Divertikel zu zahlreichen Pflegeproblemen führen. Manch vermeintliches Darmgrummeln führt letztlich in den Operationssaal. Mehr Informationen

Standard "Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück mit stabilisiertem Rumpf"

Bei vielen Krankheitsbildern ist der Transfer "en bloc" die einzige Möglichkeit, einen Senioren im Pflegebett zu bewegen. Mit der richtigen Technik gelingt dieses mit einem vertretbaren Kräfteaufwand - und ohne den Rücken der Pflegekraft übermäßig zu belasten. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Drehscheibe"

Der Transfer per Drehscheibe ist zwar gewöhnungsbedürftig, reduziert dafür aber den Kraftaufwand und die Sturzgefahr. Wir zeigen, wie Sie dieses Hilfsmittel bei der Mobilisierung aus dem Bett einsetzen sollten. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Druckentlastung im Sitzen"

Viele Dekubituspatienten haben sich nicht "wundgelegen", sondern tatsächlich eher "wundgesessen". Auf einem Stuhl oder im Rollstuhl ist die Haut einem erheblichen Druck ausgesetzt, der gravierende Gewebeschäden verursachen kann. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Diarrhö (Durchfall)"

Durchfallerkrankungen können die körperlichen Reserven eines multimorbiden Senioren in wenigen Tagen erschöpfen. Vor allem aus dem Flüssigkeitsverlust entwickeln sich dann zahlreiche ernste Gesundheitsrisiken. Mehr Informationen

Standard "Duschen"

Fälle, in denen Senioren beim Duschen stürzen oder von heißem Wasser verbrüht werden, beschäftigen regelmäßig die Gerichte. Daher sollten die Abläufe und Sicherheitsmaßnahmen genau dokumentiert werden. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard "Duschen in der Badewanne bei Hemiplegie"

Die Versorgung von Schlaganfallpatienten ist für ambulant arbeitende Pflegekräfte immer wieder eine Belastungsprobe. Das zeigt sich beispielhaft bei der mühseligen Mobilisierung in eine enge Duschkabine. Als Alternative bietet sich dann das Duschen in der Badewanne an. Mehr Informationen

Einarbeitung von Pflegefachkräften in der ambulanten Pflege (Standard + Checkliste)

Umfassende Einarbeitung oder beherzter "Wurf ins kalte Wasser"? Für eine gute PDL stellt sich diese Frage nicht. Eine solide Praxisanleitung kostet zwar zunächst personelle Ressourcen und somit Geld, zahlt sich jedoch letztlich aus. Mit unserem Standard können Sie die Einarbeitung in Ihrem QM-Handbuch abbilden und mit der zusätzlichen Checkliste auch rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Einarbeitung von Pflegefachkräften in der stationären Pflege (Standard + Checkliste)

Die Einarbeitung neuer Pflegekräfte ist zu wichtig, als dass diese unstrukturiert und "so nebenbei" erfolgen könnte. Mit unserem Standard samt umfangreicher Checkliste können Sie die Praxisbegleitung in Ihrer Einrichtung vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Essen und Trinken anreichen in der stationären Pflege"

Bei der Nahrungsaufnahme wird manch Hochbetagter wieder zum Kleinkind degradiert. Er bekommt ein "Lätzchen" umgehängt, wird "gefüttert" und in Babysprache angeredet. Alles muss schnell gehen. Es bleibt kaum Zeit zum Schlucken. Und hat sich die Pflegekraft eigentlich vorher die Hände gewaschen? Mehr Informationen

Standard Befragung zur Eingewöhnung des Bewohners in die Einrichtung

Mit dem neuen Kriterienkatalog des MDK rückt die Eingewöhnungsphase eines neuen Bewohners ins Zentrum einer jeden Prüfung. Passend zu unserer Checkliste folgt hier der entsprechende Standard. Mehr Informationen

Standard Einkaufsservice in der ambulanten Pflege

Ohne den Einkaufsservice der Pflegedienste blieben viele Kühlschränke leer - und manch Senior hungrig. Mit unserem Standard können Sie die Abläufe intern vereinheitlichen und optimieren. Mehr Informationen

Standard "Verwendung von sterilen und unsterilen Einmalhandschuhen"

Einmalhandschuhe sind unverzichtbar für jedes Hygienekonzept. Aber ein Wundermittel sind sie nicht. Falsch eingesetzt kosten sie unnötig viel Geld, schädigen die Gesundheit der Pflegekräfte und übertragen dann noch mehr Keime als zuvor. Mehr Informationen

Standard "Einmalslips"

Hübsch anzusehen sind sie nicht - aber sie kompensieren zuverlässig die Folgen einer Inkontinenz. Alles Wichtige zur Auswahl und zur Handhabung von Einmalslips haben wir für Sie in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Einreibung von Pasten, Salben, Lotionen und Gels"

Von der Pilzinfektion bis zur Linderung eines Sonnenbrands: Cremes und Salben sind unverzichtbare Applikationsformen. Wir zeigen, welche Kriterien bei der Anwendung zu beachten sind. Mehr Informationen

Standard "Abschließen der Haustür" (ambulante Pflege)

Pflegekräfte als Gefängniswärter? Zumindest aus juristischer Sicht ist diese Grenze schnell überschritten. Mitarbeiter eines ambulanten Dienstes sollten sich zweimal überlegen, ob sie Demenzkranke in ihrer Wohnung einschließen. Mit einem Standard samt Mustertext für eine Genehmigung können Sie Ihr Team wirksam absichern. Mehr Informationen

Standard "Eingradung eines Pflegebedürftigen durch den MDK"

Auf dem Weg zu einem angemessenen Pflegegrad ist der MDK ein harter Gegenspieler. Eine schlechte Vorbereitung lässt die Punkte dutzendfach zusammenschmelzen. Wir zeigen Ihnen, wie sich Ihr Team auf den Besuch des MDK professionell vorbereiten kann. Mehr Informationen

Notfallstandard "Unterzuckerung (Hypoglykämie)"

Wenn ein Diabetespatient bewusstlos am Boden liegt, müssen Pflegekräfte schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Hyperosmolares Koma oder Unterzuckerung? Insulin, Glukagon oder doch lieber auf den Notarzt warten? Eine überhastete Entscheidung kann für den betroffenen Senioren tödliche Folgen haben. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Benzodiazepinabhängigkeit"

Obwohl die Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind, werden Benzodiazepine noch immer in rauen Mengen verschrieben. Bei der Versorgung der süchtigen Senioren sind Pflegekräfte oftmals auf sich gestellt. Der alte Mensch fühlt sich eigentlich wohl und will auf seine “Glückspillen” nicht verzichten. Für die Angehörigen ist das alles ohnehin nur "halb so schlimm". Und vom Hausarzt, der jahrelang den Tablettennachschub organisierte, ist erst recht keine Hilfe zu erwarten. Mehr Informationen

Standard "enzymatisches Débridement"

Was haben "eisen föhnen", Quecksilberlösungen und Wasserstoffperoxid gemeinsam? All diese Mittel gelten als obsolet. Sie sind gewissermaßen schon auf dem Schrottplatz der veralteten Wundtherapeutika. Dorthin gehört eigentlich auch das enzymatische Débridement. Doch leider gibt es noch immer Ärzte, die auf diese Form der Wundreinigung schwören. Mit einem Standard können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Standard "Hilfestellung geben beim Erbrechen"

Nach zehn oder mehr Berufsjahren haben die meisten Pflegekräfte eine beeindruckende Ekel-Resistenz entwickelt. Aber selbst das dickste Fell wird arg strapaziert, wenn es daran geht, Erbrochenes unter die Lupe zu nehmen. Doch nur, wenn Farbe, Konsistenz und Beimengungen korrekt bestimmt werden, wissen Pflegekräfte, ob der Senior einen Kamillentee oder den Notarzt braucht. Mehr Informationen

Standard "Erektile Dysfunktion"

Mit der Erfindung von Viagra wurde für viele ältere Männer ein Traum wahr. Auch mit 70 oder mit 80 Jahren ist längst nicht "tote Hose". Theoretisch zumindest. Denn nicht immer lässt sich Impotenz mittels blauer Pillen kurieren. Viele Senioren leiden unter dem neuen Erwartungsdruck. Mehr Informationen

Standard "Größenbestimmung von Wunden"

Eine Wunde kann binnen weniger Tage schrumpfen, sich dann plötzlich ausdehnen und zu guter Letzt wieder schrumpfen. Eine medizinische Sensation? Keinesweg! Sondern unvermeidlich, wenn jede Pflegekraft Wunden so vermisst, wie sie es für richtig hält. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Erfrierungswunden"

Man muss nicht zum Nordpol reisen oder den Mount Everest erklettern, um sich Erfrierungswunden zuzuziehen. Vor allem im Alter reicht dafür schon ein ausgedehnter Winterspaziergang in Kombination mit schlechtem Schuhwerk und etwas Feuchtigkeit. Mehr Informationen

Standard "Erkennung und Einschätzung einer Herzinsuffizienz"

Eine Herzinsuffizienz sicher zu erkennen, ist eine knifflige Aufgabe. Symptome treten erst im späten Krankheitsverlauf auf und werden dann oftmals als normale Alterserscheinungen missdeutet. Dabei ist eine zeitnahe Therapie entscheidend für die Gesundheit des Betroffenen. Mehr Informationen

Standard Ernährung und Flüssigkeitsversorgung bei Sterbenden

In der finalen Phase bestimmen vor allem die Flüssigkeitsversorgung und die Ernährung darüber, ob dem alten Menschen ein würdiger Tod vergönnt ist. Der Verzicht auf Getränke, Infusionen und PEG beschleunigt und erleichtert oft das Sterben. Dann aber steht schnell der Vorwurf im Raum, dass die Pflegekräfte den Senioren in seinen letzten Stunden qualvoll verdursten und verhungern ließen. Mit einem guten Standard helfen Sie Ihrem Team, zwischen Recht und Ethik abzuwägen. Mehr Informationen

Standard Erstgespräch für die ambulante Pflege

Wenn ein Pflegedienst zum Erstgespräch gebeten wird, hat dieser sprichwörtlich den Fuß in der Tür des Patienten. Jetzt gilt es, den Senioren von der Qualität der Pflegeleistungen zu überzeugen und auch menschlich auf einen Nenner zu kommen. Unser Muster zeigt, wie ein Gespräch ablaufen sollte und welche MDK-Vorgaben zu erfüllen sind. Mehr Informationen

Standard "Erstgespräch für die stationäre Pflege"

Auch wenn der informelle Rahmen etwas anderes vermuten lässt: Bei jedem Erstgespräch geht es um fünfstellige Umsätze. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Unterredung mit dem Pflegebedürftigen und mit dessen Angehörigen optimal vorbereiten und durchführen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Erysipel ('Wundrose')"

Ein Erysipel ist nicht nur schmerzhaft und lästig; für pflegebedürftige Senioren ist Wundrose eine ernste gesundheitliche Bedrohung. Wir zeigen Ihrem Team, wie die Infektion erkannt und behandelt wird. Mehr Informationen

Standard "Kochen und Essen anreichen in der ambulanten Pflege"

Mit zunehmendem Alter und zusätzlichen Grunderkrankungen leiden viele Klienten unter Schluckstörungen, die die Nahrungsaufnahme erheblich erschweren. Trotzdem darf der letzte Rest Lebensfreude nicht per Stabmixer püriert werden. Unser neuer Standard hilft bei der Umsetzung. Mehr Informationen

Pflegestandard "Betreuung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren"

Die Versorgung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren ist selbst für gestandene Pflegekräfte belastend. Der Geruch und der Anblick der Wunde sind nahezu unerträglich, Aussicht auf Heilung besteht zumeist nicht. Unser Standard beschreibt neben modernen Wundversorgungstechniken insbesondere auch die notwendige Integration der medizinischen und der seelsorgerischen Betreuung. Mehr Informationen

Standard "Fallbesprechung"

Instrumente wie Pflegevisiten, Dienstübergaben oder Fallbesprechungen zählten bislang zu den - etwas angestaubten - Klassikern des Qualitätsmanagements. Mit Einführung der entbürokratisierten Pflegedokumentation und der neuen Pflegegrade gewinnen Werkzeuge zur Informationsweitergabe wieder erheblich an Bedeutung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Fazialisparese"

Schlaganfall! Wenn eine Gesichtshälfte plötzlich schlaff "nach unten hängt", ist dieser Verdacht durchaus naheliegend. Allerdings kann eine einseitige Gesichtslähmung auch weniger dramatische Ursachen haben. Mit einem Standard können Sie die Versorgung von Betroffenen vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard Fehlzeitengespräch

Fehlzeitengespräch - allein das Wort löst bei den meisten Pflegekräften Unbehagen aus. Und das mit gutem Grund, denn allzu oft wird dieses Führungsinstrument verwendet, um kranke Mitarbeiter einzuschüchtern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Fehlzeitengespräche fair und sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Fieber"

Auch im 21. Jahrhundert haben überlieferte Heilmethoden ihre Bedeutung in der Pflege fiebernder Senioren nicht verloren. "Omas Wadenwickel" sollten daher im Pflegestandard ebenso verankert werden wie Antibiotika und Antipyretika. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Drucktest / Fingertest / Lupentest"

"Steißregion gerötet. Ansonsten keine Auffälligkeiten". Solche Einträge im Berichtsblatt können missliche Folgen haben. Zumindest dann, wenn sich die Rötung später als Dekubitus entpuppt und es zum Streit um Schadensersatz und Schmerzensgeld kommt. Ein kleiner Test schafft effektive Abhilfe. Mehr Informationen

Standard "Schlauchmullverband am Finger"

Nicht immer kann eine Wunde am Finger mit einem herkömmlichen Schnellverband versorgt werden. Wenn etwa eine Pflasterunverträglichkeit vorliegt, können Pflegekräfte auch zum Schlauchmull greifen. Mehr Informationen

Standard "freiheitsentziehende Maßnahme"

Die Abwägung von elementaren Grundrechten ist eine Aufgabe, mit der selbst erfahrene Richter bisweilen ihre Probleme haben. Pflegekräfte jedoch müssen diese Entscheidung jeden Tag treffen. Die Grenze zwischen notwendiger Sicherheitsmaßnahme und illegaler Freiheitsberaubung verläuft mitten durch die pflegerische Praxis. Mehr Informationen

Standard "Prüfung alternativer Vorgehensweisen zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen"

Gleich drei gute Gründe sprechen dafür, freiheitsentziehende Maßnahmen wann immer möglich zu vermeiden: Stößt der MDK auf verzichtbare Fixierungen, ist die Pflegenote in Gefahr. Wird die Lokalpresse hellhörig, ist zusätzlich der gute Ruf futsch. Und wenn ein angegurteter Mensch zu Schaden kommt, beginnen die Probleme erst wirklich. Und es gibt sogar noch einen vierten Grund: Unnötige Fixierungen sind menschenunwürdig. Mehr Informationen

Standard "Anwendung eines Flutters zur Sekretlösung"

Quälender Dauerhusten am Tag und in der Nacht kann die körperlichen Ressourcen eines alten Menschen schnell erschöpfen. Vor dem Griff zum medikamentösen Hustenlöser kann es sinnvoll sein, um die Verschreibung eines Flutters zu bitten. Mehr Informationen

Standard "Fortbildungen: Bedarfsbestimmung und Planung"

Fortbildungen im Gießkannenprinzip haben ausgedient. Heute muss eine Pflegedienstleitung zunächst die Schwachstellen definieren und daraus den präzisen Schulungsbedarf ableiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Prozess so abbilden, dass er den neuen MDK-Bestimmungen ebenso entspricht wie den Vorgaben der Zertifizierungs-Anbieter. Mehr Informationen

Standard "Fußbad"

Vom Schweißfuß bis zur demenziellen Unruhe reicht das Einsatzspektrum eines Fußbads. Kein Wunder, dass dieser "Klassiker" schon seit Hunderten Jahren zu den bewährten Hausmitteln zählt. Wir zeigen Ihnen, wie sich Fußbäder in moderne Pflegestrategien und Prophylaxen einfügen lassen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer Fußprothese"

Zu den häufigsten Spätfolgen von Diabetes mellitus zählt der Verlust einzelner Zehen oder gar des ganzen Fußes. Dank moderner Werkstoffe können heutige Prothesen nicht nur den optischen Makel lindern, sondern auch ein gesundes Gangbild fördern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Gallensteinen"

Gallensteinkoliken lassen Betroffene buchstäblich die "Wände hochgehen". Schmerzmanagement ist daher ein zentraler Faktor für eine angemessene Pflege und Betreuung. Weitere Eckpunkte unseres Standards sind die Ernährung sowie die Versorgung von Betroffenen nach einer operativen Entfernung der Gallenblase. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit akuter / chronischer Gastritis"

Das Leben ist mitunter ungerecht: Manch ein Magen verkraftet klaglos selbst langjährigen Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum. Bei anderen Senioren hingegen wird schon ein hastig gegessener Eisbecher mit einer akuten Gastritis quittiert. Mehr Informationen

Standard Geburtstagsfest in der Tagespflege

Geburtstage sind nicht nur ein praktischer Anlass für Torte, Sekt und ein Ständchen. Mit ein wenig Planung und unserem Standard kann dieses Fest genutzt werden, um den sozialen Zusammenhalt und die Kommunikation unter den Tagesgästen zu fördern. Mehr Informationen

Standard Gedächtnistraining"

Gedächtnistraining für Senioren ist ein kniffliger Balanceakt. Die Teilnehmer sollen gefordert, aber nicht überfordert werden. Die Übungen sollen Merkfähigkeit und Konzentration steigern - und gleichzeitig auch noch Spaß machen. Mehr Informationen

Standard "Gehblockaden bei Morbus Parkinson"

Ein MP3-Player oder ein Laserpointer als Mittel bei Gehblockaden? Was auf den ersten Blick absurd klingt, sind nur zwei von vielen Tricks, mit denen sich das gefürchtete "Einfrieren" überwinden lässt. Wir haben für Sie verschiedenste mentale Strategien und technische Hilfsmittel zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Sitzen in den Stand am Gehbock und zurück"

Die ersten Schritte nach einer längeren Immobilität sind zumeist recht "wacklig". Ein Gehbock bietet in dieser Phase die notwendige Stabilität und Sicherheit. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung beim Gehen"

Auf eigenen Beinen zu stehen und einige Schritte zu gehen ist die wohl vielseitigste Prophylaxe überhaupt. Jede Minute außerhalb des Pflegebetts oder des Rollstuhls beugt Druckgeschwüren, Kontrakturen oder Pneumonien effektiv vor. Langfristig sinkt sogar das Sturzrisiko. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Gehstöcken"

Gehstöcke waren lange Jahre das typische Utensil für alte und gehbehinderte Menschen. Inzwischen sind sie fast schon "stylish", nachdem Nordic Walker und Alpinwanderer diese Mobilitätshilfen für sich entdeckt haben. Mehr Informationen

Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege"

Nach einem Unfall oder einem operativen Eingriff soll ein Senior möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Folgerichtig wird ihm der gemütliche Rollstuhl verwehrt; stattdessen gibt es Unterarmgehstützen. Das deutlich höhere Sturzrisiko nehmen Ärzte und Physiotherapeuten als kleineres Übel in Kauf - zumal im Fall der Fälle ohnehin andere haften. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit gesteigerter Gewaltneigung" (stationäre Pflege)

Die Versorgung von Senioren mit Korsakow-Syndrom, mit Schizophrenie oder mit Rauschmittelsucht ist nervenaufreibend, aufwendig und vor allem nicht ohne Risiko. Dass viele Betroffene dennoch in regulären Seniorenheimen versorgt werden, hat einen einfachen Grund: Die Plätze in psychiatrischen Fachkliniken sind knapp und teuer. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Klienten mit gesteigerter Gewaltneigung (ambulante Pflege)"

Die Diskussion um “Gewalt in der Pflege” beschränkt sich auf Pflegekräfte als Täter und Pflegebedürftige als Opfer. Tatsächlich jedoch ist die Rollenverteilung oftmals eine ganz andere. Denn durch Alkohol, Drogen und eine fortschreitende Demenz erleiden viele Klienten einen Kontrollverlust und werden gegen Pflegekräfte handgreiflich. Mehr Informationen

Standard "Messung des Körpergewichts"

Zahlreiche Fehlerquellen können die korrekte Erfassung des Körpergewichts erschweren. Daher sollte das Wiegen der Bewohner oder der Klienten mittels eines Standards innerhalb des Pflegeteams vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hyperurikämie und Gicht"

Fettsucht, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfette werden gerne als "tödliches Quartett" bezeichnet. Mit der Gicht gesellt sich eine weitere Wohlstandskrankheit dazu, die zwar nicht lebensbedrohlich ist, dafür aber sehr schmerzhaft. Die Kooperationsbereitschaft vieler Betroffener geht trotzdem gegen Null. Mehr Informationen

Standard "Anwendung eines Giebelrohrs"

Neben den SMI-Trainern ist das Giebelrohr das effektivste Mittel, um die Lungenfunktion von Senioren zu stärken. Allerdings ist die Anwendung mit verschiedenen Risiken verbunden. Die wichtigsten Eckpunkte sollten folglich in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard Gilchrist-Verband

Vor allem Seniorinnen mit Osteoporose ziehen sich bei einem Sturz häufig einen Oberarmkopfbruch zu. Behandelt wird diese Fraktur zumeist mit einem Gilchrist-Verband. In unserem Standard zeigen wir, wie dieser Stützverband fachgerecht angelegt wird. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren nach einer Knochenfraktur"

Nach einer Fraktur ist die rasche Mobilisierung des Senioren fast noch wichtiger als die Heilung des geschädigten Knochens. Denn mit jedem Tag im Bett wird die Liste der Pflegeprobleme länger. Erschwert wird diese Aufgabe durch die zahlreichen Komplikationen, die sich verborgen unter dem Gipsverband entwickeln können. Mehr Informationen

Standard "Aufziehen aus einer Glasampulle"

Das Aufziehen aus einer Glasampulle lässt wenig Spielraum für Fehler. Ein falscher Handgriff, und schon ist der Wirkstoff kontaminiert oder eine Spritze falsch beschriftet. Mit einem guten Standard können Sie Ihren Mitarbeitern die häufigsten Gefahrenquellen aufzeigen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit einem Glaukom ('Grüner Star')"

Rund 800.000 Deutsche leiden unter einem Glaukom. Viele bemerken die Erkrankung erst, wenn sie bereits schwere Schäden am Sehnerv verursacht hat. Diese anfängliche Symptomarmut macht die Pflege von gefährdeten oder bereits betroffenen Senioren nicht leichter. Mehr Informationen

Standard "gleitendes Höherrutschen im Bett"

Nach einer TEP-Operation sind Drehbewegungen das "sicherste" Mittel, um jeden therapeutischen Erfolg zunichte zu machen. Dumm nur, dass somit die effektivsten Transfertechniken wegfallen. Aber es gibt Alternativen. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung im Bett bei Hemiplegie"

Nach einem Schlaganfall ist die Körperpflege ein wichtiger Gradmesser auf dem Weg zurück zu mehr Eigenständigkeit. Mit unserem Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie Sie betroffene Senioren dabei optimal fördern. Mehr Informationen

Standard "Haarwäsche am Waschbecken" (ambulante Pflege)

In den typischen Wohnungen der 40er- und 50er-Jahre waren Duschkabinen eher selten zu finden. Auch heute noch sind es viele Senioren gewöhnt, ihre Haare sitzend am Waschbecken zu spülen. Mehr Informationen

Standard Haarwäsche im Bett

Die Haarwäsche im Bett ist auf den ersten Blick keine Tätigkeit, die unbedingt standardisiert werden müsste. Diese Einschätzung ändert sich spätestens dann, wenn ein Zivi vergisst, der Bewohnerin das Hörgerät zu entnehmen und dieses prompt in der vollen Waschwanne versinkt. Oder wenn die Temperatur des Spülwassers nicht zuvor kontrolliert wurde. Mehr Informationen

Standard "Haarwäsche im Bett" (ambulante Pflege)

Nicht jeder Klient kann für die Körperpflege an das Waschbecken oder in die Dusche mobilisiert werden. Die Haarwäsche im Bett jedoch ist knifflig. Zumal dann, wenn keine Haarwaschwanne zur Verfügung steht. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit Hämorrhoiden"

Viele Senioren mit Hämorrhoiden reden nur höchst ungern über diese Krankheit, ganz egal wie es brennt, juckt oder schmerzt. Stattdessen doktert mancher lieber mit Salben aus der TV-Werbung an sich herum. Mehr Informationen

Standard "Händedesinfektion"

99,99 Prozent aller Keime lassen sich mit einer fachgerechten Händedesinfektion unschädlich machen. Eine eindrucksvolle Zahl, die sich in der Praxis durch Schlendrian, Zeitdruck und mangelndes Problembewusstsein schnell relativiert. Mit einem Standard können Sie diese zentrale Hygienemaßnahme vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Hände waschen"

Jahrelang wurde das Händewaschen als Gefahr für die Haut der Hände geschmäht. Zu Unrecht, denn diese Pflegemaßnahme ist - richtig durchgeführt - erstaunlich schonend und wirksam. Mehr Informationen

Pflegestandard "Hand-Syndrom nach einem apoplektischen Insult (Schlaganfall)"

Lange Zeit galt das Hand-Syndrom als unabwendbare Folge des Schlaganfalls. Inzwischen jedoch können Pflegekräfte das Bobath-Konzept nutzen, um zumindest Deformationen und schwere Kontrakturen zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "aufsteigender und absteigender Handverband"

Wunden an der Hand sind zumeist nicht sonderlich bedrohlich. Das Anlegen eines Handverbandes ist daher eine vergleichsweise simple Aufgabe. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung der Urinausscheidung"

Durch die konsequente Beobachtung der Urinausscheidung können Pflegekräfte viele Krankheiten frühzeitig erkennen. In der Praxis jedoch scheitert eine solide Kontrolle oftmals am unterschiedlichen Wissensstand der Mitarbeiter. Schließlich kann eine Rotfärbung des Harns vieles bedeuten: vom unersättlichen Genuss roter Rüben bis zur lebensgefährlichen Blutung. Mehr Informationen

Standard "Harnverhalt"

Ist es ein Tumor, ein verstopfter Katheterschlauch ... oder war schlichtweg das letzte Bier zu kalt? Verschiedenste Faktoren können bei Senioren dazu führen, dass sie trotz eines quälenden Blasendrucks "einfach nicht können". Wir zeigen, wie Ihr Pflegeteam Bagatellen von echten Gefahrensituationen unterscheidet und Betroffenen effektiv hilft. Mehr Informationen

Standard "Hausapotheke / Umgang mit Medikamenten "

Die Hausapotheke vieler Klienten ist kaum mehr als eine Deponie abgelaufener Medikamente, Flohmittel für den Hund und Verbandsmaterialien, bei denen die Bezeichnung "unsteril" noch geschmeichelt wäre. Schon aus Eigeninteresse sollten ambulante Pflegekräfte ein Auge auf das Schränkchen haben. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Haustieren

Hunde, Katzen oder gar Vögel im Pflegeheim? Noch vor zehn Jahren war das eine belächelte Rarität. Doch die unbestreitbaren Vorzüge der Haustierhaltung insbesondere in der Dementenbetreuung führten in vielen Einrichtungen zum Umdenken. Mit einem Standard können Sie diese Chancen nutzen - ohne dass Ihr Haus gleich zum Zoo wird. Mehr Informationen

Standard "Hautinspektion"

Mit zunehmendem Alter wird die Haut immer anfälliger für Infektionen und für andere krankhafte Veränderungen. Im Zweifel kann es also nicht schaden, wenn eine Pflegekraft mit Lupe und Taschenlampe einen kritischen Blick auf Hautdefekte wirft. Obendrein lässt sich so verhindern, dass Ihrem Team ein im Krankenhaus erworbener Dekubitus als eigener Pflegefehler untergejubelt wird. Mehr Informationen

Standard "Erkennung von Hautkrebs und pflegerische Versorgung nach Operationen"

Mit Beginn des Tourismusbooms in den 50er Jahren wurde die makellose Bräune zum unverzichtbaren Mitbringsel jedes Badeurlaubes. Dumm nur, dass sich der 3-Wochen-Dauersonnenbrand im Alter als Hautkrebs rächt. Wir zeigen, wie sich die Prophylaxe und die postoperative Versorgung auf die Pflege auswirken. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz für Pflegekräfte"

Bis in die 80er-Jahre hinein zählten zerschlissene Hände - ebenso wie der kaputte Rücken - zu den "Erkennungszeichen" jeder altgedienten Pflegekraft. Inzwischen jedoch haben die Pharmaunternehmen schonende Desinfektions- und Reinigungsmittel entwickelt. Diese töten Keime wirksam ab, ohne die Haut dabei in eine Kraterlandschaft zu verwandeln. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Hautschutzfilmen"

Ältere Pflegekräfte werden sich an die Zeiten erinnern, als Wundränder noch mit Ölen, Pasten und Fetten geschützt - oder eher zugespachtelt - wurden. Heute stehen für diese Aufgabe wirklich erstaunliche Hautschutzfilme zur Verfügung. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz bei Inkontinenz"

Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen

Standard "Heimeinzug"

Ein neuer Bewohner, der lieber zuhause geblieben wäre, dazu Angehörige mit Gewissensbissen, weil sie den alten Menschen nicht mehr selbst betreuen können. Schon auf den ersten Blick ist klar, dass der Heimeinzug besonders sensibel und professionell gestaltet werden muss. Mit einer Checkliste und dem dazu passenden Standard sorgen Sie für einen möglichst reibungslosen Ablauf. Mehr Informationen

Standard "An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten"

Unter der Anleitung von erfahrenen Pflegekräften finden viele Schlaganfallpatienten Schritt für Schritt ins Leben zurück. In unserem Standard haben wir die kleinen Tricks und Kniffe zusammengefasst, mit denen eine optimale Aktivierung gelingt. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer aus dem Sitzen in den Stand mit seitlicher Unterstützung"

Endlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, ist für Schlaganfallpatienten die Belohnung für eine oft monatelange Rehabilitation. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie trotz Hemiplegie eine umfassende Aktivierung möglich ist. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung am Waschbecken bei Hemiplegie

Die erste Mobilisierung an das Waschbecken ist für die meisten Schlaganfallpatienten ein deutliches Zeichen, dass das Schlimmste überstanden ist. Wenn der Betroffene jedoch dauerhaft an einem Neglect oder an einem Pusher-Syndrom leidet, bleibt die eigenständige Körperpflege ein Wunschtraum. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten zur Aktivierung bleiben. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung von Hemiplegiepatienten beim Gehen"

Endlich wieder allein gehen können. Für die meisten Schlaganfallpatienten ist das der sehnlichst erwartete "große Schritt", den sie im Rahmen ihrer Rehabilitation erreichen möchten. Motivation allein reicht aber nicht aus. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, welche Faktoren ebenso wichtig sind. Mehr Informationen

Standard "Heparin-Injektion"

Die tägliche Heparininjektion ist bei Betroffenen unbeliebt, angesichts einer drohenden Beinvenenthrombose oder Lungenembolie aber das kleinere Übel. Mit ein paar Tricks wird die Applikation um einiges erträglicher. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hepatitis A/B/C"

Was den "Angstfaktor" angeht, steht die Virushepatitis im Schatten von MRSA und AIDS. In der Praxis jedoch ist insbesondere das Hepatitis-B-Virus ein Risiko für Senioren und für Pflegekräfte. Da schon kleinste Blutströpfchen eine Infektion auslösen, können sich Hygienemängel bitter rächen. Mehr Informationen

Standard "Myokardinfarkt (Herzinfarkt)"

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen einen Herzinfarkt. 65.000 davon, vor allem Senioren, überleben nicht. Die Chancen wären bedeutend besser, wenn von der ersten Minute an die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Mehr Informationen

Standard "Pflegerische Maßnahmen bei Herzinsuffizienz"

Ein breites Bündel an verschiedenen pflegerischen Maßnahmen ist notwendig, um eine Herzinsuffizienz zu lindern. Aber im Grunde lassen sie sich in etwa so zusammenfassen: Alles, was Spaß macht, wird gestrichen. Also etwa Alkohol, Zigaretten, Schokolade und gutes Essen. Mehr Informationen

Standard Herzbettlagerung

Die Herzbettlagerung bedeutet für Senioren mit einem geschwächten Kreislaufsystem einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität. Dieses allerdings um den Preis eines gesteigerten Dekubitus- und Kontrakturrisikos. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Herzrhythmusstörungen"

Herzrhythmusstörungen können alles bedeuten - und gar nichts. Daher ist es wichtig, dass Pflegekräfte professionell und behutsam vorgehen. Selbst harmlose Extrasystolen können betroffene Senioren in Angst und Schrecken versetzen. Mehr Informationen

Transfer vom Stuhl in das Bett mit zwei Pflegekräften und mit einem Hilfstuch

Ohne Frage: Ein Transfergurt ist eine praktische Erfindung. Was aber tun, wenn ein schwergewichtiger Senior z.B. nach einer Magenoperation keinen Druck auf den Bauchraum toleriert? Letzte Rettung in diesem Fall ist ein Hilfstuch. Die richtige Nutzung haben wir in einem kompakten Standard beschrieben. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Bewohnern bei Sommerhitze" (stationäre Pflege)

Für körperlich ohnehin schon geschwächte Senioren sind heiße Sommermonate eine riskante Tortur. Daher liegt es an den Pflegekräften, die Hitze durch eine sorgfältige Organisation erträglich zu machen. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Klienten bei Sommerhitze" (ambulante Pflege)

Außenjalousien oder gar eine Klimaanlage sind in den meisten Wohnblöcken eher selten zu finden. Folglich verwandeln sich Gebäude im Sommer oftmals in unerträgliche Backöfen. Wir fassen die Möglichkeiten zusammen, um Klienten angemessen zu versorgen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Menschen mit HIV / AIDS" (stationäre Pflege)

Dank neuer AIDS-Medikamente ist das große Sterben der 80er- und 90er-Jahre vorbei. Heute können HIV-Patienten noch jahrzehntelang überleben. Mit der Lebenserwartung wachsen indes auch die Pflegeprobleme: Die Betroffenen leiden unter Nebenwirkungen, Sekundärerkrankungen und Depressionen. Die Pflegekräfte wiederum müssen mit strikten Hygienevorschriften vor einer Ansteckung geschützt werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Menschen mit HIV / AIDS" (ambulante Pflege)

Noch in den 80er- und 90er-Jahren war die Versorgung von HIV-Infizierten dramatisch, aber kurz. Oft vergingen nur wenige Monate vom AIDS-Vollbild bis zum Versterben eines Klienten. Immer wirksamere Medikamenten-Cocktails haben die Pflege von Betroffenen grundlegend verändert. Zunehmend rücken "ganz normale" Pflegeprobleme in den Mittelpunkt. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett"

Im Vergleich zu kinästhetischen Mobilisierungen wirkt das eigenständige Hochbewegen im Bett nicht sonderlich elegant. Aber dieser Transfer ist einfach durchzuführen und funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig. Wir haben zwei Varianten des Ablaufs in einem kurzen Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Höherrutschen im Bett"

Ein halbes Dutzend verschiedene Techniken gibt es, um einen Senioren im Bett in Richtung Kopfende zu bewegen: mit Tüchern, mit Antirutschmatten oder gar per Bettleiter. Die eleganteste Lösung jedoch kommt einmal mehr aus dem Repertoire der Kinästhetik. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett per Kiste"

Der Transfer per Holzkiste hat gleich zwei Vorzüge: Der Pflegebedürftige kann seine Position nahezu eigenständig anpassen. Und die Pflegekraft schont ihren Rücken. In diesem kompakten Standard zeigen wir Ihnen die ideale Durchführung. Mehr Informationen

Standard "Höherrutschen im Bett (mit 2 Pflegekräften)"

So elegant manche Transfertechniken optisch auch wirken; irgendwann setzt die Physik Grenzen. Einen 100 Kilogramm schweren Senioren mit ausgeprägten Kontrakturen kann selbst ein Kinästhetik-Profi nicht im Alleingang bewegen. Ein Kollege muss helfen. Wir zeigen, wie‘s geht. Mehr Informationen

Standard "Verwendung eines Hörgeräts"

Noch vor 60 Jahren hatten Hörgeräte die Größe einer Zigarettenschachtel und waren für eine diskrete Anwendung denkbar ungeeignet. Heutige Geräte kosten bis zu 2000 Euro, verschwinden dafür aber komplett im Gehörgang und sind dort nahezu unsichtbar. Mehr Informationen

Notfallstandard "Hörsturz"

Auch wenn die Folgen eines Hörsturzes mit denen eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes nicht vergleichbar sind, gibt es zwischen diesen Störungen eine Parallele: Je früher die ärztliche Behandlung erfolgt, umso besser sind die Chancen für eine umfassende Gesundung. Daher sollten die Symptome und die Notfallmaßnahmen allen Pflegekräften bekannt sein. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Desault-Weste nach einer Humerusfraktur"

Der Bruch des Oberarmknochens zählt zu den häufigsten Verletzungsfolgen eines Sturzes im Alter. Bis zur Abheilung der Fraktur liegt es an den Pflegekräften, die vielfältigen Selbstversorgungsdefizite zu kompensieren. Mehr Informationen

Standard "Hydrofaser-Wundauflagen"

Seit der Einführung vor rund 20 Jahren standen Hydrofaser-Wundauflagen immer etwas im Schatten der Alginate. Dabei haben diese Verbandsstoffe bei richtiger Anwendung zahlreiche Vorzüge. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrogelen"

Richtig eingesetzt zählen Hydrogele zu den vielseitigsten und wirkungsvollsten Wundtherapeutika. Vor allem die Option, Hydrogele mit anderen Materialien zu kombinieren, ermöglicht es Pflegekräften, selbst tiefe und infizierte Hautdefekte abheilen zu lassen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden"

Nicht appetitlich, dafür aber spektakulär: Mit allerlei Vorher-Nachher-Bildern preist die Industrie die Wirksamkeit von Hydrokolloid-Wundverbänden an. Tatsächlich jedoch funktioniert der Zauber nur bei penibler Beachtung der Vorgaben. Und selbst dann kann das "Heilungswunder" ganz anders ausfallen als erhofft. Mehr Informationen

Standard "Hygienekommission"

Das Konzept der Hygienekommission stammt ursprünglich aus dem Krankenhausbereich, wird inzwischen aber als "Qualitätszirkel für Hygiene" auch vermehrt in der Altenpflege eingesetzt. Mit einem Standard können Sie die Aufgaben und Befugnisse der Hygienekommission festlegen. Mehr Informationen

Standard "Pflege bei einer Hyperlipoproteinämien (Lipidstoffwechselstörungen)"

Mit dem gekochten Ei auf dem Frühstückstisch allein ist es nicht getan. Bewohner, die mit dem Cholesterin kämpfen, müssen ihre Lebensweise komplett umstellen. Alkohol und Süßwaren sind tabu. Das Schnitzel und die Pommes weichen dem Rohkostsalat. Klar, dass all dieses die Kooperationsbereitschaft nicht fördert. Mehr Informationen

Standard "Hitzschlag: Prophylaxe und Notfallmaßnahmen"

Der Rekordsommer 2003 wird vielen Pflegekräften noch lange in unguter Erinnerung bleiben. Zahlreiche Senioren starben am Hitzschlag. Mit einem Notfallstandard können Sie sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die Gefahr richtig einschätzen und angemessen handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hyperthyreose"

Die Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion ist vergleichsweise einfach. Der "Knackpunkt" ist, die Gesundheitsstörung überhaupt erst einmal zu erkennen. Die meisten Krankheitszeichen fallen bei multimorbiden Senioren zunächst nicht weiter auf. Und so können Betroffene nur darauf hoffen, dass eine aufmerksame Pflegekraft die Symptome richtig deutet. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hypertonie"

Senioren aktiv an der eigenen Gesundung zu beteiligen, ist häufig eine Geduldsprobe; erst recht bei Hypertonie-Patienten. Schließlich leben viele Betroffene jahrelang auch ohne Behandlung fast beschwerdefrei, während die Blutdrucksenker häufig spürbare Nebenwirkungen verursachen. Eine lange Liste von Spätfolgen der Hypertonie zwingt dennoch zum Handeln. Mehr Informationen

Standard "Hypothermie (Unterkühlung)"

In den kalten Wintermonaten kann ein ungeplanter Ausflug ins Freie gefährliche Folgen haben - vor allem in Kombination mit Demenz und Alkohol. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Pflegekräfte die Schwere der Unterkühlung korrekt einschätzen und die richtigen Maßnahmen wählen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Hypotonie"

Senioren mit niedrigem Blutdruck leiden doppelt: Erstens unter ständiger Kraftlosigkeit, Müdigkeit und der Angst vor dem nächsten Blackout. Zweitens unter mangelndem Verständnis ihrer Mitmenschen, die angesichts der "traumhaften" Blutdruckwerte dem Betroffenen das Kranksein absprechen. Mehr Informationen

Standard "i.m.-Injektion in den Gesäßmuskel"

Eine lange Liste von möglichen Komplikationen macht die i.m.-Injektion zu einer kniffligen Aufgabe selbst für erfahrene Pflegekräfte. Schon das Auffinden der richtigen Einstichstelle ist eine Kunst für sich. Mit unserem ausführlich bebilderten Standard vereinheitlichen Sie diese Maßnahme. Mehr Informationen

Standard "Influenza (Virusgrippe)"

Für Pflegekräfte bedeutet die Versorgung von grippekranken Senioren eine erhebliche Mehrbelastung; nicht zuletzt, da gleichzeitig auch immer mehr Mitarbeiter ausfallen. Mit der Version 3 bringen wir unseren Standard zur Infektionsprophylaxe und zur Pflege von Betroffenen auf den aktuellen Stand. Mehr Informationen

Standard Informationsweitergabe (ambulante Pflege)

Anders als in der stationären Pflege ist der Austausch von Informationen in Pflegediensten eine organisatorische Herausforderung. Schließlich lässt sich nicht kurzfristig eine Dienstbesprechung ansetzen, wenn die Pflegekräfte im ganzen Stadtgebiet verstreut arbeiten. Mehr Informationen

Standard "schwerkraftgesteuerte Infusion über eine Venenverweilkanüle"

Das Legen der Kanüle fällt noch in die Zuständigkeit des Arztes. Alle weiteren Tätigkeiten werden dann gerne an Pflegekräfte weitergereicht. Und das mitsamt einer langen Liste möglicher Komplikationen. Immerhin lassen sich die Haftungsrisiken mit einem möglichst detaillierten Standard deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Standard "subkutane Infusion"

In heißen Sommermonaten ist die subkutane Infusion oftmals die letzte Option, um eine Krankenhauseinweisung aufgrund einer Dehydratation zu verhindern. Die korrekte Durchführung sollte rechtzeitig in einem Standard definiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie geeignete Hautbereiche finden, Hygieneprobleme vermeiden und auf Komplikationen angemessen reagieren. Mehr Informationen

Standard "Vorbereitung der Infusionslösung"

Bei der Vorbereitung von Infusionslösungen können sich kleine Hygienemängel schnell zu großen Gesundheitsrisiken entwickeln. Sollen zusätzlich Medikamente zugemischt werden, bleibt noch weniger Spielraum für Fehler. Mehr Informationen

Standard "Wechsel der Oberkleidung bei laufender Infusion"

Der Wechsel eines verschmutzten T-Shirts, während eine Infusion durchläuft, ist vor allem für Berufsanfänger eine kleine Herausforderung. Wir haben die optimale Durchführung in einem illustrierten Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Inhalation mit Ultraschallvernebler ohne Maske"

Mit einem Ultraschallvernebler lassen sich Feuchtigkeit und Wirkstoffe zielgenau bis in die kleinsten Alveolen transportieren. Insbesondere bei bettlägerigen Senioren, die unter ausgetrockneten Schleimhäuten und unter Atemproblemen leiden, ist der Nebel eine Wohltat. Allerdings können schon kleine Hygienemängel dazu führen, dass Keime die winzigen Tröpfchen als Taxi in die Lunge missbrauchen. Mehr Informationen

Standard "Initialberührung"

Viele komatöse Senioren haben sich einen Rest an Wahrnehmungsvermögen bewahrt. Sie können sich also erschrecken, wenn plötzlich ein Verbandswechsel durchgeführt wird oder ein nasser Waschlappen über die Haut gleitet. Das Konzept der Initialberührung kann diesen Betroffenen helfen. Mehr Informationen

Standard I.m.-Injektion in den Oberarm

Dass die Injektion in den Oberarm weder bei Senioren noch bei Pflegekräften sonderlich beliebt ist, liegt nicht allein an der vergleichsweise großen Schmerzbelastung. Selbst bei korrekter Durchführung können Nerven gelähmt und Gefäße punktiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem guten Standard die Risiken auf ein Minimum reduzieren können. Mehr Informationen

Standard "Tauchdesinfektion / Aufbereitung von Instrumenten"

Mit wirklich furchterregenden Keimen haben es Altenpfleger eher selten zu tun. Folglich landen hier die Instrumente auch nicht in einem Hightech-Dampfsterilisator, sondern ganz profan im Tauchbad. Doch diese Desinfektionsmethode hat die eine oder andere Schwachstelle. Mehr Informationen

Standard "Insulingabe per Injektions-Pen"

Gerade mal 20 Jahre nach der Markteinführung ist der "Pen" ein fester Bestandteil im Leben von Millionen Diabetikern geworden. Die unscheinbare Injektionshilfe macht die Insulin-Applikation einfacher, schmerzärmer und sicherer. Und vor allem läuft kein Zuckerkranker mehr Gefahr, während des Spritzens als vermeintlicher Heroin-Junkie von der Parkbank verscheucht zu werden. Mehr Informationen

Standard "Intertrigoprophylaxe und -behandlung"

Im Gegensatz zu Dekubitus oder Krätze ist Intertrigo ("Wolf") ein vergleichsweise ungefährliches Leiden. Dennoch zählt die Intertrigovorsorge zu den wichtigsten Prophylaxen in der Altenpflege. Und das nicht ohne Grund, denn das ständige Brennen und Jucken der geschädigten Hautbereiche kann auf Dauer zur Tortur werden. Mehr Informationen

Standard Wahrung der Intimsphäre

Manch Heimbewohner mag sich vorkommen, als wäre er unfreiwilliger Insasse bei der TV-Show Big Brother. Keine noch so intime Betätigung bleibt den Blicken der Pflegekräfte und Mitbewohner verborgen. Selbst Aktivitäten unter der Bettdecke oder die Pornoheftsammlung im Schrank kommt irgendwann ans Tageslicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Senioren ein möglichst großes Stück privaten Lebensraum erhalten können. Mehr Informationen

Standard "Kolostoma-Irrigation"

Gesunde (sprich kontinente) Menschen können sich kaum vorstellen, welcher Verlust an Lebensqualität mit einem künstlichen Darmausgang verbunden ist. Die regelmäßige Spülung des Darmes ermöglicht es Betroffenen, zumindest für 24 Stunden ein normales Leben zu führen. Mehr Informationen

Standard "Kultursensible Altenpflege: Islam"

Die Betreuung pflegebedürftiger Migranten entwickelt sich zusehends vom belächelten Nischenprodukt zu einem lukrativen Marktsegment - und das nicht nur in klassischen Ballungsräumen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrem Team "kultursensible Pflege" umsetzen und die Kluft zwischen den Kulturen überbrücken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Juckreiz (‚Pruritus')"

Der Zwang, sich 24 Stunden am Tag und in der Nacht kratzen zu müssen, macht vielen Senioren das Leben zur Hölle. Wenn keine auslösende Grunderkrankung gefunden werden kann, liegt es an den Pflegekräften, dem Betroffenen Linderung zu verschaffen. Unser Standard fasst einige aussichtsreiche Strategien zusammen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Untergewicht und Kachexie" (stationäre Pflege)

Völlig entkräftete Senioren, dehydrierte und bis zum Skelett abgemagerte Gestalten. Mit solchen Bildern wird in vielen Medien Stimmung gegen die Altenpflege gemacht und ein härteres Durchgreifen der Kontrollbehörden gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine angemessene Ernährung garantieren und gleichzeitig Ihr Team wirksam absichern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Untergewicht und Kachexie" (ambulante Pflege)

Mangelernährung im Alter ist ein sehr komplexes Pflegeproblem. Als Auslöser kommen verschiedenste Grunderkrankungen in Frage. Wir beleuchten aktuelle Prophylaxe- und Therapieansätze. Alle Dokumente basieren auf dem Expertenstandard "Ernährungsmanagement in der Pflege" und dem MDK-Prüfkatalog für 2014. Mehr Informationen

Standard "Kälteanwendungen"

Kälteanwendungen zählen zwar zu "Omas Hausmitteln", sind aber höchst wirksame und keinesfalls risikofreie Therapieoptionen. Die Liste der Kontraindikationen ist nicht ohne Grund länger als die der zulässigen Anwendungsgebiete. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Katarakt (grauer Star)"

Neun von zehn hochbetagten Senioren leiden unter einer Eintrübung der Augenlinsen. Pro Jahr müssen sich in Deutschland rund 600.000 Patienten einer Kataraktoperation unterziehen. In einem Standard haben wir die wichtigsten Pflegemaßnahmen zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "transurethrale Katheterisierung von Frauen"

Die Katheterisierung zählt sicherlich zu den kompliziertesten pflegerischen Eingriffen. Die Anforderungen an die Hygiene und an die Geschicklichkeit sind sehr hoch, der Spielraum für Fehler ist denkbar gering. Mehr Informationen

Standard "transurethrale Katheterisierung von Männern"

Die Katheterisierung von Männern ist nicht ohne Risiko. Für Pflegekräfte bedeutet das: Keine Fehler machen - oder eine gute Haftpflichtversicherung abschließen. Mit einem soliden Standard können Sie zwar keine hundertprozentige Sicherheit schaffen, aber doch zumindest die häufigsten Missgriffe verhindern. Mehr Informationen

Standard "Pflege bei Blasenverweilkatheter"

Das korrekte Legen eines Katheters ist schwierig genug. Noch kniffliger ist es, das Harnableitungssystem über Tage hinweg keimfrei zu halten. Der Spielraum für Hygienemängel ist denkbar gering. Schon kleinste Verkeimungen führen zu einer Blaseninfektion. Mehr Informationen

Standard "Kieferkontrollgriff"

Die unzureichende Kopfkontrolle von Schlaganfallpatienten erschwert sowohl die Nahrungseingabe wie auch die Mundpflege. Ein besonderer Griff unterstützt mit einem Arm die Kopfposition und stabilisiert gleichzeitig den Kiefer. Die andere Hand bleibt dann frei. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, um einen Dekubitus zu verhindern oder abheilen zu lassen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen zu beachten sind. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Kittelflasche (Einhand-Methode)"

Bakterienschleuder oder Keimkiller? Die Meinungen über den Sinn und Unsinn von Kittelflaschen gehen weit auseinander. Dabei können diese transportablen Spender einen wesentlichen Beitrag zur Händehygiene leisten. Wenn sie nur richtig eingesetzt werden. Mehr Informationen

Standard "Obstipationsbehandlung - Klistier und Microklist"

Fast jeder zweite ältere Mensch leidet regelmäßig unter Obstipation. Viele Verstopfungen lassen sich zwar durch Bewegung und durch eine angepasste Ernährung vermeiden. Kommen jedoch Opioide oder Krankheiten wie Parkinson, MS und Morbus Crohn hinzu, laufen Prophylaxen ins Leere. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten dann bleiben, um Betroffenen effizient zu helfen. Mehr Informationen

Standard "Sekretlösung durch Klopfmassagen"

Mit der Klopfmassage steht ein effektives Mittel zur Verfügung, um festsitzenden Schleim zu lockern. Vor allem bei akuter und bei chronischer Bronchitis können Pflegekräfte quälenden Dauerhusten so lindern. Mehr Informationen

Standard "Kochgruppe in der Tagespflege"

Mit gutem Grund zählen Kochgruppen inzwischen zum Standardangebot in der Tagespflege. Von dem Angebot profitieren vor allem Seniorinnen. Denn zwischen Kochtopf und Schneidebrett werden nicht nur Erinnerungen geweckt, sondern auch so manche verloren geglaubte Fähigkeit. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Körperbildstörungen"

Körperbildstörungen sind nicht auf junge magersüchtige Mädchen beschränkt. Auch die Selbstwahrnehmung vieler Senioren ist beeinträchtigt. Insbesondere gelähmte oder missgestaltete Körperbereiche werden allzu oft aus dem Bewusstsein verdrängt und komplett ausgeblendet. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung von Kollagen-Wundverbänden"

Wenn bei der Wundheilung "nichts mehr geht", schlägt die Stunde der Kollagen-Wundverbände. Insbesondere bei Ulcus cruris, diabetischen Ulzera und Dekubitus können diese Auflagen die Prognose deutlich verbessern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Kolonkarzinom (Darmkrebs)"

Gemessen an der Anzahl der Todesfälle wird das Kolonkarzinom nur noch vom Lungen- und vom Brustkrebs übertroffen. Besonders häufig erkranken Senioren. In unserem Standard haben wir daher zusammengefasst, wie sich diese Tumore vermeiden und rechtzeitig erkennen lassen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die langfristige Versorgung von Betroffenen nach einem operativen Eingriff. Mehr Informationen

Standard "Kolostomaversorgung"

Nicht etwa Pilzinfektionen, Blutungen oder andere Komplikationen sind das Hauptproblem bei der Versorgung eines künstlichen Darmausgangs, sondern Scham und Ekel des Betroffenen. Manche Senioren lehnen "das Loch da unten" gänzlich ab und wollen das Stoma weder sehen noch sich an der Versorgung beteiligen. Mehr Informationen

Standard Versorgung mit einer Stomakappe

Ein normales Leben - und sei es nur für einige Stunden. Dieses Versprechen macht die Stomakappe für betroffene Senioren interessant. Ein Theaterabend wird damit ebenso möglich wie ein Restaurantbesuch oder etwa Sex. Mehr Informationen

Standard "Kompressionsverband"

Richtig angewendet ermöglicht ein Kompressionsverband eine effektive Entstauung geschwächter Venen. Allerdings können schon kleine handwerkliche Fehler die Wirkung in das Gegenteil verkehren. Wir zeigen Ihnen, wie ein "idealer Verband" gewickelt wird. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Kondomurinalen"

Kondomurinale wirken rein optisch etwas abschreckend, sind aber aus der modernen Inkontinenzversorgung nicht mehr wegzudenken. Und so lassen sich die meisten Senioren auch davon überzeugen, diese Hilfsmittel über ihr bestes Stück zu ziehen. Zumal die Alternativen kaum verlockender sind: Inkontinenzhosen und Blasenkatheter. Mehr Informationen

Standard "Kontaktatmung"

Wenn der Körper eines immobilen Pflegebedürftigen kaum noch bewegt wird, läuft auch die Atmung auf "Sparflamme". Zur Vermeidung von Komplikationen ist es wichtig, die Lungentätigkeit regelmäßig in Schwung zu bringen. Mehr Informationen

Standard "Erstellung und Nutzung von Kontinenzprofilen"

"Inkontinenz" ist nicht "Inkontinenz", glauben die Macher der Expertenstandards und haben das System der Kontinenzprofile aus dem Hut gezaubert. Der praktische Nutzen dieser Kategorisierung ist zwar begrenzt, dafür haben Kontinenzprofile aber andere unbestreitbare Vorzüge: Wer sie einführt, darf bei einer MDK-Prüfung auf wertvolle Fleißpunkte hoffen. Mehr Informationen

Standard Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe

Bewegungsübungen sind ein ideales Mittel, um Kontrakturen zu vermeiden. Mitunter macht der Gesundheitszustand des Bewohners indes jede Mobilisierung unmöglich. Als Plan B kommen dann Lagerungen zur Anwendung. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Fußes"

Bewegungsmangel führt zu Kontrakturen im Bereich der Füße. Und sind die Füße und Zehen erst einmal deformiert, ist die völlige Immobilität die unausweichliche Folge. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie dieser Teufelskreis durchbrochen werden kann. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks"

Theorie trifft auf Praxis. Bei der Kontrakturenprophylaxe ist dieser Zeitpunkt gekommen, wenn schmerzgeplagte oder kurzatmige Senioren die verordneten Bewegungsübungen regelmäßig durchführen sollen. In unserem umfangreich bebilderten Standard verraten wir Ihnen die Motivationstricks und kleinen Kniffe der Physiotherapeuten. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Mobilisierung der Wirbelsäule"

Strecken, neigen, drehen und beugen: Schon vier kleine Übungen helfen, die Mobilität der Wirbelsäule möglichst lange zu erhalten. Da diese Bewegungen auch im Sitzen durchgeführt werden können, eignen sie sich ebenso für gehbehinderte Senioren. Mehr Informationen

Standard Kooperation mit externen Dienstleistern

Das Auslagern von Aufgaben auf externe Partner - neudeutsch Outsourcing - spart Kosten; allerdings nur solange, wie die Qualität der eingekauften Dienstleistungen den hauseigenen Normen entspricht. Mit einem Standard können Sie die Zusammenarbeit mit externen Anbietern verbindlich festschreiben. Mehr Informationen

Standard "Kopfhaubenverband"

Einen Schönheitspreis gewinnt der Kopfhaubenverband sicherlich nicht. Dafür lassen sich mit dieser Verbandstechnik kleinere Wunden schnell und komplikationsarm versorgen. Mehr Informationen

Pflege und Betreuung von Korsakow-Patienten

Korsakowpatienten sind eine Klientel, um die sich niemand reißt. Die Betreuung ist aufwendig und nervenaufreibend. Gleichzeitig weigert sich in vielen Fällen der MDK, für die zumeist körperlich fitten Senioren überhaupt eine Pflegebedürftigkeit anzuerkennen. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei zerebralen Krampfanfällen"

Ein zerebraler Krampfanfall ist nicht nur für den Betroffenen selbst ein einschneidendes Ereignis. Auch Pflegekräfte sind angesichts der dramatischen Symptome oftmals wie paralysiert. Dabei sind die ersten Minuten entscheidend, um den Erkrankten vor Folgeschäden zu schützen. Mehr Informationen

Standard Besuch von Bewohnern / Patienten im Krankenhaus

Wenn Senioren aus dem Krankenhaus entlassen werden, sind diese häufig genug in einem schlechteren Gesundheitszustand als vor dem Klinikaufenthalt. Im Einzugsbereich problematischer Krankenhäuser vertrauen daher immer weniger Pflegeheime und ambulante Dienste allein darauf, dass die Überleitungsbögen gelesen und umgesetzt werden. Mehr Informationen

Standard "Krankenhauseinweisung" (ambulante Pflege)

Die Vorteile eines guten Standards zeigen sich dann, wenn es schnell gehen muss und eine Pflegekraft dennoch nichts vergessen darf. Wie etwa bei der Einweisung eines Klienten ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Notfallstandard "Kreislaufkollaps" (stationäre Pflege)

Ein Kreislaufkollaps ist - für sich genommen - eigentlich eher lästig als gefährlich. Die meisten Gesundheitsschäden sind die Folge des Sturzes, der sich oft genug anschließt, wenn einem Senioren plötzlich "schwarz vor Augen" wird. Wir zeigen Ihnen, wie erfahrene Pflegekräfte eine Ohnmacht vermeiden, die Gefahr rechtzeitig erkennen und dann überlegt handeln. Mehr Informationen

Standard "Querschnittlähmung: Kreislaufkollaps im Rollstuhl"

Wiederholt auftretende Ohnmachtsanfälle gehören zu den vielen unangenehmen Begleiterscheinungen einer Querschnittlähmung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie bei einem Kollaps korrekt handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Läusebefall"

Eine "ins Rollen" gekommene Läuseepidemie lässt sich nur mit großem Aufwand wieder in den Griff bekommen. Zum Gesundheitsproblem kommt dann häufig noch ein Imageschaden. Denn in den Augen vieler Angehöriger ist dieser Parasitenbefall das Ergebnis mangelhafter pflegerischer Hygiene - womit sie mitunter sogar recht haben. Mehr Informationen

Standard "Hohllagerung der Ferse"

Die Ferse zieht Druckgeschwüre fast schon "magnetisch" an. Das einzige effektive Gegenmittel ist die konsequente Freilagerung. Verschiedene Techniken können dafür genutzt werden. Mehr Informationen

Standard "Königsstuhllagerung"

Wenn ein Pflegebedürftiger notgedrungen permanent in der Rückenlage bleiben muss, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Sakralbereich ein Druckgeschwür auftreten wird. Die Königsstuhllagerung ist eine clevere Option, um diesen Hautbereich zu entlasten. Mehr Informationen

Standard "Lagerung zur Nahrungsaufnahme"

Für immobile Senioren sind die Hauptmahlzeiten die drei wichtigsten 'Events' im sonst eher ereignisarmen Tagesablauf. Umso wichtiger, dass die Nahrungsaufnahme möglichst bequem ist und eine Aspiration vermieden wird. Mehr Informationen

Standard "Lagerung auf der schiefen Ebene"

Effektiv, risikoarm und einfach durchführbar. Mehr kann man von einer Lagerung zur Dekubitusprophylaxe wohl nicht verlangen. Die Lagerung auf der schiefen Ebene ist vor allem in der ambulanten Pflege und bei Nachtwachen beliebt, da sie ohne Hilfe von Dritten angewendet werden kann. Mehr Informationen

Standard "Seitenlagerung bei TEP"

Nach einer TEP-Operation beschränkt sich die Auswahl an Lagerungspositionen auf die Rücken- und die Seitenlage. Eine effektive Dekubitusprophylaxe wird dadurch alles andere als erleichtert. Pflegekräfte müssen letztlich die vielen Risiken gegeneinander abwägen. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit einer Abführmittelabhängigkeit

Einen alten Menschen von Abführmitteln zu entwöhnen, ist oft schwieriger, als einen Alkoholiker von der Flasche zu bekommen. Zumeist ist die Abhängigkeit so weit gefestigt, dass Pflegekräfte wohl oder übel mit den zahlreichen Folgen leben müssen. Mehr Informationen

Standard "Legionellose"

Rund 40 Jahre nach ihrer Entdeckung hat sich die Legionärskrankheit zu einem realen und alltäglichen Risiko entwickelt. Die ungewöhnlichen Übertragungswege dieser Infektion unterlaufen konventionelle Hygienekonzepte. Mehr Informationen

Standard Lesestunde

Vor fünfzig Jahren gab es weder Internet, noch Kabelfernsehen oder Videospiele. Daraus kann man aber nicht schließen, dass jeder heutige Senior damals Bücherwurm war und heute noch ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selbst Büchermuffel für Lesestunden begeistern. Mehr Informationen

Pflegestandard "Sicherer Umgang mit Patientenliftern"

Noch vor wenigen Jahren war ein kaputter Rücken der Preis für ein Berufsleben in der Altenpflege. Mittlerweile sind fast überall Patientenlifter verfügbar. Mit einem Standard können Sie klären, wie diese (sündhaft teuren) Hilfsmittel korrekt bedient und gewartet werden. Mehr Informationen

Standard "Lumbago ('Hexenschuss')"

Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall? Pflegekräfte sollten die Unterschiede erkennen. Denn im einen Fall ist ein warmes Körnerkissen die Lösung. Und im anderen Fall der Notarzt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Lungenembolie"

Unbestritten: Ein Senior mit Lungenembolie gehört schnellstmöglich ins Krankenhaus. Das Problem: Bei Pflegebedürftigen können die Symptome anfangs nur allzu leicht mit den alltäglichen Zipperlein verwechselt werden. Unser Standard zeigt, wie Ihre Mitarbeiter eine Lungenembolie sicher erkennen und dann korrekt handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Lungenemphysem"

"Ich rauche seit 60 Jahren. Warum soll ich jetzt damit aufhören?" Angesichts der mangelnden Kooperationsbereitschaft wird manch ambitionierte Pflegeplanung schnell zur Makulatur. Wir zeigen, welche Möglichkeiten bei der Pflege von Lungenemphysem-Patienten bleiben. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Bronchial- und Lungentumoren"

All der medizinische Fortschritt hat die Prognose bei einem Bronchialkarzinom kaum verbessert. Von zehn Patienten lebt fünf Jahre nach der Diagnose gerade mal einer. Umso wichtiger ist die Pflege. Mit einer fundierten Schmerzbehandlung, sorgfältiger Begleitmedikation und seelischer Betreuung kann die Lebensqualität des Betroffenen spürbar verbessert werden. Mehr Informationen

Standard "Luxation nach einem Sturz"

Nicht jeder Sturz führt zu einer Fraktur. Viele Gelenke sind lediglich ausgekugelt. Mit einem guten Standard können Pflegekräfte den Schaden korrekt einschätzen und die Auswirkungen begrenzen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Lymphödem"

Rund 80.000 Menschen leiden in Deutschland unter einem Lymphödem. Wir haben in einem Standard zusammengefasst, was Pflegekräfte über die Prophylaxe, Erkennung und Behandlung wissen sollten. Mehr Informationen

Standard "Madentherapie"

Wundermittel oder Mumpitz? Die Meinungen über das biochirurgische Débridement mittels Fliegenmaden gehen weit auseinander. Tatsächlich haben die "gefräßigen Lucies" schon so manche Amputation verhindern können. Mehr Informationen

Standard "gastroduodenale Ulkuskrankheit ('Magengeschwür')"

Lange Jahre machten Ärzte vor allem psychosomatische Faktoren für Magengeschwüre verantwortlich. Inzwischen jedoch ist klar, dass Stress allein kein Ulcus auslöst, sondern ein ganzes Ursachenbündel. In unserem Standard bilden wir den aktuellen Stand der Wissenschaft ab. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren nach einer Magenresektion"

Ein mongolisches Sprichwort sagt: „Ein Mann mag kein Herz haben, aber bestimmt hat er einen Magen.“ Das stimmt nicht immer. Bei mehreren Krebserkrankungen bleibt keine andere Option als die Magenresektion. Wir zeigen, welche pflegerischen Aufgaben sich aus diesem Eingriff ergeben. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Frauen mit einem Mammakarzinom (Brustkrebs)"

Das Mammakarzinom ist die häufigste und die weitaus gefährlichste Krebsform bei Frauen. Selbst wenn der Tumor besiegt wurde, bleiben Schäden zurück - am Körper wie an der Seele. Die Versorgung von betroffenen Frauen umfasst daher neben der klassischen Pflege vor allem psychologische Hilfe. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "HIV / AIDS" (neues Strukturmodell / SIS)

Durch die stetigen Fortschritte bei der HIV-Behandlung hat sich auch der Pflegebedarf der Infizierten geändert. Die Sterbebegleitung tritt in den Hintergrund. Dafür gewinnen allerlei Pflegeprobleme an Bedeutung, die für chronische Erkrankungen typisch sind. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Apoplexie" (neues Strukturmodell / SIS)

Bei einem Schlaganfall ist Zeit stets der kritische Faktor. Direkt nach dem Hirnschlag entscheiden die ersten zwanzig Minuten darüber, ob der Betroffene überlebt. Das zweite Zeitfenster sind die zwölf Monate direkt nach dem Insult. Denn nach einem Jahr gilt ein Patient als "austherapiert". Alle Fähigkeiten, die bis dahin nicht zurückgewonnen wurden, bleiben zumeist für immer verloren. Mehr Informationen

Basismaßnahmenpläne / Tagesstruktur (neues Strukturmodell / SIS / ambulant und stationär)

Bei der Erstellung der neuen Maßnahmenpläne können Sie viel Zeit sparen, wenn Sie als Ausgangsbasis dafür einen Mustertext verwenden. Wir haben Vorlagen für die ambulante und für die stationäre Pflege entwickelt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Diabetes mellitus" (neues Strukturmodell / SIS)

Vor allem eines ist notwendig, um eine Pflege- oder Maßnahmenplanung für Senioren mit Diabetes mellitus schreiben: Papier, sehr viel Papier. Schon die Stoffwechselkrankheit selbst verursacht eine lange Liste von Pflegeproblemen. Noch komplizierter wird es, wenn im weiteren Krankheitsverlauf Komplikationen auftreten. Etwa Amputationen, Erblindungen, Nierenversagen, Schlaganfälle und Herzschäden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Inkontinenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Verschiedenste Gesundheitsstörungen können eine Inkontinenz auslösen. Entsprechend aufwendig ist die Formulierung eines individuellen Maßnahmenplans. Unser Muster entspricht den Vorgaben der entbürokratisierten Pflegedokumentation. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Obstipation" (neues Strukturmodell / SIS)

Obstipation im Alter ist ein Massenphänomen. Insbesondere, wenn Senioren außerdem unter Multipler Sklerose, Demenz oder an den Folgen eines Schlaganfalls leiden, sind Verstopfungen eher die Regel als die Ausnahme. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Prostatahyperplasie" (neues Strukturmodell / SIS)

Gemeinhin ernähren sich Männer nicht gerne pflanzlich. Sie bevorzugen ein schönes Steak oder eine Bratwurst. Mit einer Prostatahyperplasie ändert sich die Speisekarte. In der Hoffnung, das Wachstum der Vorsteherdrüse zu stoppen, kommen nun Kürbiskerne, Karotten, Brennnessel oder grüner Hafer auf den Tisch. Oftmals jedoch führt an einer medikamentösen Therapie oder an einem chirurgischen Eingriff kein Weg vorbei. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Rückenschmerzen" (neues Strukturmodell / SIS)

Senioren mit Rückenschmerzen lernen viele Wartezimmer kennen. Die Reise beginnt beim Hausarzt. Die nächsten Stationen sind der Orthopäde, der Rheumatologe oder der Neurologe. Zwischenstopps werden beim Physiotherapeuten, Chiropraktiker oder Osteopathen eingelegt. Nach jahrelanger Tortur geben selbst die hartnäckigsten Patienten auf und arrangieren sich mit dem Schmerz. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Schlafstörungen" (neues Strukturmodell / SIS)

Rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Beruhigungsmitteln. Zwei Drittel davon sind Frauen über 65. Eine fundierte Pflege von Betroffenen sollte über das Auffüllen des Medikamentendispensers hinausgehen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Pflege von sterbenden Bewohnern" (neues Strukturmodell / SIS)

Magensonden, Infusionen und Antibiotika verbessern jeden Tag das Leben von vielen Pflegebedürftigen. Im Sterbeprozess bewirken sie jedoch häufig das Gegenteil. Sie verlängern oft die Phase zwischen Leben und Tod auf viele Wochen oder gar Monate. Umso wichtiger ist es, durch eine individuelle Maßnahmenplanung das Leiden zu lindern. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Stuhlinkontinenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Für die meisten Pflegebedürftigen ist Stuhlinkontinenz so peinlich, dass sie das Thema selbst beim Arzt verschweigen. Es liegt daher an den Pflegekräften, das Schweigen zu überwinden. Nur dann kann Betroffenen effektiv geholfen werden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte / Totalendoprothese / TEP" (neues Strukturmodell)

Nicht weniger als vier Expertenstandards müssen bei der Pflege von Patienten mit einer Totalendoprothese besonders beachtet werden. Betroffenen Senioren drohen nicht nur Immobilität und chronische Schmerzen, sondern auch Druckgeschwüre und Stürze. In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie eine fundierte Maßnahmenplanung gelingt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "bösartige Tumorerkrankungen" (neues Strukturmodell / SIS)

Wenn schon Ärzte im Krebs gegen Krebs machtlos sind - was kann dann schon eine Pflegekraft ausrichten? Eine ganze Menge! Denn die Versorgung von Tumorpatienten umfasst wesentlich mehr als Chemotherapie und Bestrahlung. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Ulcus cruris" (neues Strukturmodell / SIS)

Ulcus cruris zählt zu den “unheilbaren Krankheiten”, die eigentlich recht einfach zu therapieren sind. Wenn der Betroffene seine Lebensweise radikal ändert, kann die auslösende Venenschwäche kompensiert werden. In der Praxis jedoch sind die meisten Senioren nicht gewillt, sich zu bewegen, Gewicht abzubauen oder gar die verhassten Kompressionsstrümpfe zu tragen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Wachkoma" (neues Strukturmodell / SIS)

Bei der Pflege von Wachkomapatienten gibt es immer wieder kleine und große Wunder. Denn viele der vermeintlich tief schlafenden Betroffenen sind tatsächlich phasenweise orientiert. Entsprechend sensibel sollte die Versorgung geplant werden. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei anlassbezogenen MDK-Kontrollen

Bei anlassbezogenen Kontrollen ist das Überraschungsmoment der wichtigste Verbündete des MDK. Nicht selten reden sich die überrumpelten Pflegekräfte um Kopf und Kragen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Team optimal auf eine solche Überprüfung vorbereiten und Ihre Rechte nutzen: Etwa, um den MDK im Zweifelsfall ganz legal vor der Tür stehen zu lassen. Mehr Informationen

Standard "Stellen von Medikamenten"

Irren ist menschlich. Auch beim Stellen von Medikamenten kann es selbst bei größter Konzentration zu Verwechslungen kommen. Es gilt, Kontrollprozesse zu entwickeln, die bei vertretbarem Arbeitsaufwand möglichst viele dieser Fehler aufdecken und beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Applikation von Medikamenten mittels PEG-Sonde"

Selbst erfahrene Pflegekräfte werden vorsichtig, wenn es daran geht, Medikamente per Magensonde zu verabreichen. Schon kleine Fehler können dazu führen, dass die Sonde verstopft, Medikamente überdosiert werden - oder gar nicht erst wirken. Mit einem guten Standard lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Medizinprodukten" (stationäre Pflege)

Vom Lifter über das elektrische Pflegebett bis zum Ultraschallvernebeler: All diese Geräte fallen unter das Medizinproduktegesetz und die dazu passende Verordnung. Während die Verbände über die Berliner Reglementierungswut schimpfen, bleibt Pflegeheimen wie ambulanten Diensten nichts anderes übrig, als die Vorgaben tunlichst genau umzusetzen. Der Gesetzgeber hat das Werk mit ungewöhnlich scharfen Strafandrohungen versehen. Mehr Informationen

Standard "internes Meldewesen bei Infektionskrankheiten"

Durch eine gut funktionierende Informationskette können selbst hochinfektiöse Krankheiten wie Noro oder Krätze eingedämmt werden. Wir zeigen Ihnen, wie ein internes Meldewesen organisiert sein muss. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung der Körpergröße"

Im Normalfall ist die Ermittlung der Körpergröße in wenigen Augenblicken erledigt. Doch was tun, wenn der Klient aufgrund von Kontrakturen verkrümmt im Bett liegt? Oder wenn einem Bewohner vor Jahren beide Beine amputiert wurden? Und wie bringt man es einem Senioren schonend bei, dass die stattlichen 1,80 Meter seiner Jugendjahre um mehrere Zentimeter zusammengeschmolzen sind? Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Migräne"

Bei der Betreuung von migränekranken Senioren sollten Pflegekräfte nicht ausschließlich auf Medikamente vertrauen. Mindestens ebenso wichtig für eine schnelle Erholung sind zwischenmenschliche Wärme und viel Verständnis für den Betroffenen. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerungen"

Keiner hat je erforscht, ob und wie sie funktionieren. Es gibt weder eine einheitliche Bezeichnung, noch hat sich bislang eine allgemein akzeptierte Durchführung herausgebildet. Da es aber die Mikrolagerungen dennoch in den Expertenstandard und in die MDK-Grundsatzstellungnahme geschafft haben, sollte diese Lagerungsvariante in jedem QM-Handbuch vorzufinden sein. Mehr Informationen

Standard "Milieutherapie"

Immer zahlreicher eröffnen Pflegeeinrichtungen, die von A bis Z nur auf die Versorgung von verwirrten Bewohnern ausgerichtet sind. Da verlaufen Flure in Form einer 8, die Eingänge sind perfekt gesichert und alle Gebäudeteile sind ebenerdig. Ältere Pflegeheime geraten zumindest optisch leicht ins Hintertreffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrer Einrichtung die zentralen Vorgaben der Milieutherapie umsetzen können - ohne gleich den Abrissbagger zu bestellen. Mehr Informationen

Standard "Mitarbeiterbeurteilung"

Mitarbeiterbeurteilungen haben unter Pflegekräften bekanntermaßen einen wirklich schlechten Ruf. Und das nicht ohne Grund: Häufig wird dieses Qualitätswerkzeug vor allem dazu genutzt, Druck auf die Mitarbeiter auszuüben. Unser Standard zeigt, wie es besser - und fairer - geht. Mehr Informationen

Standard Zusammenarbeit mit mitpflegenden Angehörigen

Mitpflegende Angehörige sind eine wertvolle Ressource. Umso wichtiger ist es, die Aufgabenverteilung im Pflegeteam rechtzeitig abzustecken. Unser Textmuster für einen Standard zeigt, wie sich mit Fingerspitzengefühl samt guter Planung schon im Vorfeld Konflikte entschärfen lassen. Mehr Informationen

Standard "Gewinnung von Mittelstrahlurin"

Die Gewinnung von Mittelstrahlurin ist gar nicht mal so einfach. Schon kleine Nachlässigkeiten können dazu führen, dass Desinfektionsmittel, Keime oder Erythrozyten in die Probe geraten - mit unabsehbaren Folgen für die Diagnostik. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung eines Senioren nach TEP aus dem Bett in den Stand"

Nach einem Schenkelhalsbruch gibt es nur ein Ziel: Der betroffene Senior muss rasch wieder auf die Beine kommen. Gelingt keine schnelle Mobilisierung, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Druckgeschwüre, Kontrakturen oder eine Pneumonie auftreten. Doch vor allem muss ein erneuter Sturz vermieden werden. Mehr Informationen

Standard "Mörsern von Medikamenten"

Schon die alten Ägypter haben Medikamente gemörsert, um die Applikation zu erleichtern. Ihr Vorteil: Vor 4000 Jahren gab es weder Depotmedikamente noch den MDK. Heutige Pflegekräfte müssen deutlich mehr Vorsicht walten lassen. Wenn etwa eine Nitroglycerintablette gemörsert wird, erleidet manch Patient erst Nitratkopfschmerzen und in der Nacht einen Angina-pectoris-Anfall. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Morbus Bechterew"

Bei der Pflege von Senioren mit Morbus Bechterew spielen Medikamente nur eine Nebenrolle. Viel wichtiger ist es, die Betroffenen langfristig zur Mitarbeit zu motivieren und die Lebensfreude zu erhalten. Angesichts des fast schon programmierten Krankheitsverlaufes eine schwierige Aufgabe. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Morbus Crohn"

Morbus Crohn, einst eine Krankheit der 20-Jährigen, gewinnt zunehmend auch in der Altenpflege an Bedeutung. Da immer häufiger auch Senioren betroffen sind, zeigen wir Ihnen, wie die Versorgung standardisiert werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Morbus Parkinson: Transfer vom Sitzen an der Bettkante in den Stand"

Die Mobilisierung von Parkinson-Patienten kann schnell zur Tortur für den Senioren und für den Rücken der Pflegekraft werden. Denn viele Betroffene sind so steif, dass sie letztlich nur 'en bloc' bewegt werden können. Mehr Informationen

Pflegestandard "MRSA in der stationären Pflege"

In keinem anderen europäischen Land breitet sich MRSA so schnell aus wie in Deutschland. Aktuell infizieren sich jedes Jahr bis zu 50.000 Krankenhauspatienten mit multiresistenten Keimen. Rund 1.500 von ihnen sterben. Mehr als 21 Prozent aller Staphylococcus-aureus-Stämme sind bereits unempfindlich sowohl gegen Methicillin als auch gegen Oxacillin. In unserem überarbeiteten Standard haben wir zusammengefasst, was Ihr Team über MRSA wissen muss. Mehr Informationen

Pflegestandard "MRSA in der ambulanten Pflege"

Dank jahrelanger unfreiwilliger "Zucht" hat sich gleich ein ganzer Zoo von Bakterien gebildet, denen mit Antibiotika nicht mehr beizukommen ist. Wir zeigen Ihnen, wie ambulante Pflegekräfte die Übertragungsrisiken minimieren und welche Hygienemaßnahmen bei der Sanierung betroffener Patienten unverzichtbar sind. Mehr Informationen

Standard "allgemeine Mundpflege"

Ein Selbstversuch unter Kollegen bringt mitunter erstaunliche Erkenntnisse. Etwa dann, wenn man sich testweise von einer anderen Pflegekraft die Zähne putzen lässt. Zum peinlichen Panorama der eigenen Plomben, Kronen und Brücken kann sich schnell ein Würgereiz gesellen - sobald die Zahnbürste ein wenig zu weit im Rachen landet. Mehr Informationen

Standard "Mundpflege bei Hemiplegie"

Die Mundpflege gehört eigentlich nicht zu den "gefahrengeneigten Tätigkeiten". Bei einer Hemiplegie ist das mitunter anders. Denn viele Betroffene haben die Kontrolle über die Kiefermuskulatur verloren. Pflegekräfte sollten dann gut auf ihre Finger aufpassen. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Nase-Mund-Schutzes"

Ein Nase-Mund-Schutz bietet zwar keine vollständige Absicherung, aber doch zumindest eine akzeptable Risikoverminderung einer Keimverschleppung. Per Standard sollte die Anwendung vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard "Singkreis"

In den allermeisten Tagespflegeeinrichtungen hat der Singkreis einen festen Platz im Wochenkalender. Der steigende Anteil demenziell erkrankter Senioren verleiht der einstigen Freizeitbeschäftigung eine zusätzliche therapeutische Bedeutung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Mykosen (Pilzerkrankungen)"

Für junge und gesunde Menschen sind Pilzinfektionen eine lästige aber zumeist nur vorübergehende Erkrankung. Mit steigender Pflegebedürftigkeit jedoch werden Mykosen zu einer realen Gesundheitsgefährdung. Die Infektion lässt sich nur dann verlässlich eindämmen, wenn alle Mitarbeiter die hygienischen und pflegerischen Vorgaben sorgfältig beachten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren bei Myokarditis"

"Myokarditis" – das klingt nach Notarzt, Intensivstation oder gar Schlimmerem. Tatsächlich ist die Herzmuskelentzündung vor allem ein pflegerisches Problem, da viele Betroffene wochenlang ans Bett gefesselt sind. Wir haben in einem kompakten Standard die wichtigsten Pflege- und Prophylaxemaßnahmen zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Maßnahmen nach einem Sturz"

Wenn Senioren gestürzt sind, unterlaufen Pflegekräften in der Hektik schnell fatale Fehler - und das nicht nur bei Maßnahmen zur ersten Hilfe. Mindestens ebenso häufig sind Missgriffe bei der Dokumentation des Unfalls; eine Steilvorlage für klagefreudige Krankenkassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Pflegeteam schützen können. Mehr Informationen

Standard "Finger- und Fußnagelpflege"

Wenn Bewohner unter Stoffwechsel- oder Durchblutungsstörungen leiden, kann jeder kleine Einstich mit der Nagelschere zu ernsten Verletzungen führen. Doch welcher Senior kann es sich schon leisten, bei jedem eingerissenen Nagel einen medizinischen Fußpfleger zu rufen? Bevor nun ersatzweise Ihre Mitarbeiter zu Schere und Pfeile greifen, sollten die Abläufe in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei Nahrungsverweigerung" (stationäre Pflege)

Einerseits haben Pflegekräfte die Pflicht, Bewohner vor Gesundheitsschäden zu schützen. Gleichzeitig hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlich über sein Leben zu bestimmen. Wenn ein Senior die Nahrungsaufnahme verweigert, müssen Pflegekräfte schwere Entscheidungen treffen. Von Angehörigen, Betreuern oder Gerichten ist dabei oftmals keine Hilfe zu erwarten. Die melden sich mitunter erst, wenn es zu spät ist - und wissen dann alles besser. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei Nahrungsverweigerung" (ambulante Pflege)

Die jahrelange und oft einseitige Berichterstattung über angebliche Mangelernährung im Alter spiegelt sich auch im MDK-Prüfkatalog wieder. Pflegedienste, die eine solide Strategie zur Vermeidung von Nahrungsverweigerung entwickeln, können sich wertvolle Punkte für die Pflegenote sichern. Mehr Informationen

Standard "Narbenpflege"

Vor allem großflächige Narben sind mehr als nur ein optisches Problem. Sie können jucken, ziehen oder gar die Beweglichkeit von Armen und Beinen einschränken. Mit der richtigen Strategie können Pflegekräfte die Narbenentwicklung maßgeblich beeinflussen. Mehr Informationen

Standard "Spezielle Nasenpflege"

Wie angenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einen die Erkältung gepackt hat und "alles dicht ist". Doch während gesunde Menschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sind Schwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann, wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Nasentropfen und Nasensalben"

Für Nasenschleimhäute sind die Wintermonate eine Tortur. Nasentropfen und -salben können die Belastung spürbar reduzieren. Mehr Informationen

Standard "Nestlagerungen in der Palliativpflege"

Kinderkrankenpflege und Palliativversorgung weisen mitunter erstaunliche Parallelen auf. Viele Lagerungen, die heute im Hospiz Verwendung finden, wurden ursprünglich von Hebammen entwickelt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Netzhautablösung"

Rund 30 Euro kostet eine Kontrolluntersuchung des Augenhintergrunds. Zu teuer, sagen die Krankenkassen - und lassen es lieber auf eine Netzhautablösung ankommen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen Notfall schnell genug erkennen. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Netzschlauchverbänden als Sekundärverband"

Netzschlauchverbände machen einen Verbandswechsel nicht nur einfacher, sondern letztlich auch preisgünstiger. In der täglichen Anwendung ergeben sich nur wenige Beschränkungen und Risiken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Trigeminusneuralgie"

Gäbe es eine Hitparade der stärksten Schmerzen, der Trigeminusneuralgie wäre ein Platz in den “Top Ten” sicher. Betroffene berichten von unerträglichen Attacken, die bis zu 100 Mal pro Tag auftreten. Wir zeigen, wie Pflegekräfte effektiv helfen können. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (stationäre Pflege)

Paracetamol und ASS gibt es rezeptfrei an jeder Ecke und in jeder gewünschten Menge. Sie gelten als gut verträglich. Im Alter werden diese Medikamente jedoch zum Problem. Denn in Kombination mit den vielen anderen täglich eingeworfenen Pillen, Tropfen und Kapseln entwickeln diese Analgetika einen bunten Mix verschiedenster Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (ambulante Pflege)

Die Erhaltung der Selbstständigkeit zählt normalerweise zu den wichtigsten Pflegezielen. Bei der Medikamentenversorgung jedoch ist zu viel Autonomie mitunter nicht ganz ungefährlich; etwa wenn Klienten mit Zahn- oder Kopfschmerzen eigenmächtig im Medikamentenschränkchen kramen. Ein Mix aus Paracetamol oder ASS mit den täglich einzunehmenden rezeptpflichtigen Medikamenten ergibt unvorhersehbare Wechselwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Nierensteinen / Harnsteinen"

Mehr trinken? Weniger Fleisch? Übergewicht abbauen? Die Bereitschaft, einen ungesunden Lebenswandel zu korrigieren, ist im Alter nicht sonderlich ausgeprägt. Nach dem ersten (unter heftigen Koliken) abgegangenen Nierenstein ändert mancher seine Meinung. Pflegekräfte müssen daher zweigleisig fahren: Schmerzen lindern und Ursachen für die Steinbildung bekämpfen. Mehr Informationen

Standard "akutes Nierenversagen"

"Sie müssen mehr trinken". Selbst das gebetsmühlenartige Wiederholen der Aufforderung fruchtet bei vielen Senioren nicht. Häufige Folge dieser Minderversorgung ist ein akutes Nierenversagen. Unser Standard zeigt, auf welche Symptomatik Pflegekräfte achten müssen. Mehr Informationen

Standard "Noroviren-Infektion (stationär)"

Bei einer Brechdurchfall-Virus-Infektion entscheidet in erster Linie die sorgfältige Vorbereitung der Pflegekräfte darüber, ob sich die Krankheit eindämmen lässt. Jahr für Jahr vor allem im Herbst und Winter schaffen es die hoch infektiösen und widerstandsfähigen Noroviren, ganze Pflegeheime zu befallen - und Pflegeteams an den Rand ihrer Kräfte zu bringen. Mehr Informationen

Standard "Noroviren-Infektion (ambulant)"

Bei einer Brechdurchfall-Virus-Infektion entscheidet in erster Linie die sorgfältige Vorbereitung der Pflegekräfte darüber, ob sich die Krankheit eindämmen lässt. Jahr für Jahr vor allem im Herbst und Winter schaffen es die hoch infektiösen und widerstandsfähigen Noroviren, Pflegeteams an den Rand ihrer Kräfte zu bringen. Mehr Informationen

Notfallstandard "Verhalten bei Aspiration"

Bei einer Aspiration bleibt keine Zeit zum Lesen von Notfallstandards. Jeder Handgriff muss schon vorher x-mal geübt werden. Wir haben die beiden gängigsten Rettungsmöglichkeiten in einem bebilderten Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Notfallstandard Ileus (Darmverschluss)

Die Überlebensaussichten bei einem Darmverschluss hängen entscheidend davon ab, dass die Störung rechtzeitig erkannt wird. Doch längst nicht jeder Ileus macht sich durch Koliken bemerkbar. Viele verlaufen zunächst unauffällig oder zeigen Symptome, die bei pflegebedürftigen Senioren leicht übersehen werden können. Mehr Informationen

Standard + Protokoll Notfallkoffer

Ein Unfall ist wohl der denkbar schlechteste Zeitpunkt um festzustellen, dass der Notfallkoffer schon vor Monaten leergeräubert wurde. Wenn Sie diese Abläufe in Ihrem QM-Handbuch verbindlich regeln möchten, dann haben wir einen passenden Standard samt Checkliste für Sie. Mehr Informationen

Notfallstandard "Sepsis ('Blutvergiftung')"

Allen Hygienemaßnahmen zum Trotz kann es im täglichen Umgang mit Kathetern, mit Drainagen und mit Injektionen immer kleinere Fehler geben. Nicht selten entwickelt sich dann aus einer kleinen Infektion eine handfeste Sepsis. Ein guter Pflegestandard ermöglicht es Ihrem Team, eine solche Blutvergiftung korrekt zu erkennen und schnell die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Mehr Informationen

Standard "Thrombose"

Immobilität und das reduzierte Schmerzempfinden sorgen dafür, dass bei vielen Senioren eine Thrombose erst vergleichsweise spät bemerkt wird. Wir zeigen, wie Pflegekräfte durch aufmerksames Beobachten und mit einfachen Tests eine Gefäßblockade schnell und zuverlässig feststellen können. Mehr Informationen

Standard "Klient öffnet die Tür nicht / Notöffnung einer Wohnung"

Wenn ein Klient die Haustür nicht öffnet, stecken Mitarbeiter in einer Zwickmühle. Ist der Pflegebedürftige nur kurz Zigaretten holen? Dann wird sich dieser über eine aufgebrochene Tür vermutlich nicht freuen. Aber was passiert, falls er ohnmächtig im Flur liegt? Ein kurzer Standard sorgt für Sicherheit. Mehr Informationen

Standard "Nottestament"

Die Regelung der letzten finanziellen Fragen zählt zu den wichtigen Bedürfnissen von sterbenden Menschen. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass ein Nottestament rechtssicher aufgesetzt wird. Mehr Informationen

Standard "Oberkörperhochlagerung"

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, beim Sprechen und beim Fernsehen hat manch Betroffener teuer erkauft; nicht selten mit Schulterkontrakturen oder gar mit einem Dekubitus am Gesäß. Ein guter Standard hilft, derartige Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

Standard "Obstipationsbehandlung - manuelle Ausräumung"

Bewegungsmangel, Missbrauch von Abführmitteln und vor allem unzureichende Flüssigkeitszufuhr führen bei Senioren häufig zur Obstipation. Wenn Einläufe und Klistiere nicht mehr wirken, bleibt zumeist nur noch das manuelle Ausräumen; eine Maßnahme, die nicht risikolos ist und daher für das QM-Handbuch standardisiert werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Obstipationsprophylaxe"

Schon zu Großmutters Zeiten galt: "Nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun." Zumindest die tausend Schritte sind heute noch Bestandteil jeder modernen Obstipationsprophylaxe. Das "Ruhen" hingegen wird inzwischen schon deutlich kritischer bewertet. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Ödemen"

Kein Alkohol, keine Sommersonne, dafür fades Essen und Trinkmengenbeschränkung: Die Behandlung von Ödemen ist für viele Betroffene unangenehmer als die Schwellungen selbst. Manch Senior fragt sich insgeheim, ob die "dicken Beine" eine solche Quälerei wirklich wert sind. Mehr Informationen

Standard "Ohrenpflege / Einbringen von Medikamenten in das Ohr"

Das Reinigen der Ohren scheint eine profane Tätigkeit zu sein. Doch schon bei der Frage "Wattestäbchen oder nicht?" liegen die Experten über Kreuz. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Pflegekräfte typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden" (stationäre Pflege)

Für Senioren mit chronischen starken Schmerzen sind Opioide oftmals die letzte Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben. Viele Betroffene realisieren dabei aber nicht, wie eng bei diesen Analgetika Schmerzfreiheit und Atemlähmung zusammen liegen. Unser Standard beschreibt, was Pflegekräfte wissen müssen - bevor sie die Verblisterung öffnen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden (ambulante Pflege)"

So ziemlich alles beim Umgang mit Betäubungsmitteln ist riskant. Selbst geringe Überdosierungen gefährden die Gesundheit des Pflegebedürftigen. Und wenn BtM-Ampullen verschwinden, zerbrechen oder falsch entsorgt werden, steht die Kriminalpolizei in der Tür. Es gibt folglich gute Gründe, sämtliche Abläufe innerhalb des Pflegeteams penibel zu standardisieren. Mehr Informationen

Pflegestandard Orientierungsstörungen

Mit etwas Geduld und der richtigen Strategie können Orientierungsstörungen oftmals deutlich gelindert werden. Dieser Standard basiert auf dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) und richtet sich insbesondere an Senioren im Frühstadium einer dementiellen Erkrankung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Orthesen"

Mit einer Orthese lässt sich eine verletzte Extremität schonend ruhigstellen, bis der lädierte Knochen oder das Gelenkband geheilt ist. Im Vergleich zum Gipsverband punktet die Orthese vor allem mit dem viel geringeren Gewicht - und oftmals sogar mit einem trendigen Design. Mehr Informationen

Standard "Osteoporoseprophylaxe"

Die Osteoporoseprophylaxe ist heute ein wichtiger Mosaikstein in der Versorgung von sturzgefährdeten oder immobilen Senioren. Nur wer Risikofaktoren und Krankheitssymptome korrekt bewertet und die richtigen Pflegemaßnahmen wählt, kann den Knochenabbau rechtzeitig erkennen und bremsen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Osteoporose"

Selbst in Grimms Märchen spielt Osteoporose eine Hauptrolle. Denn die böse Hexe ist verlässlich daran zu erkennen, dass sie einen Buckel hat, sozial isoliert lebt und stets mies gelaunt ist. Kein Wunder bei den Schmerzen! Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Pankreaskarzinom"

Nur wenige Tumorerkrankungen sind so aggressiv wie ein Pankreaskarzinom. Es wird zumeist erst dann entdeckt, wenn an eine Therapie schon nicht mehr zu denken ist. Die Versorgung von Betroffenen beschränkt sich letztlich auf die Palliativpflege. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer chronischen Pankreatitis"

Der Preis ist hoch, den viele Alkoholiker für jahrzehntelangen Konsum zahlen müssen. Die Gesundheit ist ruiniert, familiäre Bindungen sind zerbrochen und das Selbstwertgefühl liegt am Boden. An diesem Zustand können Pflegekräfte nur wenig ändern. Am Beispiel einer chronischen Pankreatitis zeigen wir Möglichkeiten und Grenzen pflegerischer Intervention auf. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Parkinsonpatienten: Unterstützung bei der Ernährung und bei der Ausscheidung"

Die Ansprüche an eine gesunde Ernährung von Parkinsonpatienten sind hoch. Schon die Bestimmung des richtigen Kalorienbedarfs und die zeitliche Planung der Mahlzeiten ist eine Wissenschaft für sich. Und der weitverbreitete Irrglaube an eine Parkinson-Diät macht es Pflegekräften nicht eben leichter. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Parkinsonpatienten: Körperpflege und Kleidung"

Bei der Versorgung von Parkinsonerkrankten lässt sich das Prinzip der aktivierenden Pflege nur mit viel Geduld und Augenmaß umsetzen. Die körperlichen wie mentalen Ressourcen können im Tagesverlauf beträchtlich schwanken. Mehr Informationen

Standard Patientenbefragung (ambulante Pflege)

Klienten, die weit über das Stadtgebiet verstreut wohnen. Fragebögen, die als vermeintliche Werbung im Mülleimer enden. Und dazu ein Betriebsrat, der bei der Fragenauswahl mitreden will. Zahlreiche Faktoren machen eine Patientenbefragung zum Stresstest. Wir zeigen Ihnen, wie die Planung, Durchführung und Auswertung ablaufen sollten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit"

Jahrzehntelanger Zigarettenkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht ruinieren letztlich selbst den robustesten Körper. Nicht ohne Grund spricht der Volksmund deshalb mitleidlos vom "Raucherbein". Die Pflege von Betroffenen ist schwierig, da der Erkrankte seine Lebens- und Konsumgewohnheiten radikal ändern müsste. Mehr Informationen

Die praktische Umsetzung des PDCA-Zyklus

Qualitätsmanagement ohne "plan-do-check-act"? Nach Ansicht des MDK ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem System aber keine hochkomplexe Wissenschaft, sondern lediglich eine Aneinanderreihung von Banalitäten und Selbstverständlichkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr QM-System mit geringem Aufwand PDCA-kompatibel machen. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel PEG / PEJ"

Die Entwicklung der PEG / PEJ-Sonden in den 80er-Jahren macht es möglich, selbst Menschen mit schweren Grunderkrankungen zu ernähren. Zur ethischen Diskussion gesellen sich indes auch pflegerische Probleme. Denn nur wenn Sonde und Stoma sorgfältig versorgt werden, kann die PEG / PEJ über Jahre zuverlässig arbeiten. Mehr Informationen

Notfallstandard "Peritonitis"

Vom entzündeten Blinddarm bis zum infizierten Eierstock: Gleich ein ganzes Bündel von Erkrankungen können zu einer Peritonitis führen. Überdies macht es das oft undeutliche Symptombild Pflegekräften nicht einfacher, die Infektion rechtzeitig zu erkennen. Und so liegt die Sterblichkeit bei bis zu 60 Prozent. Mehr Informationen

Standard Betrieb von elektrischen Pflegebetten

Als vor drei Jahren mehrere Senioren durch Fehlfunktionen ihrer Pflegebetten zu Tode kamen, versprachen Hersteller und Vertreiber eine rasche Beseitigung der Schwachstellen. Trotzdem können noch immer vergleichsweise kleine Bedienungsfehler gefährliche Konsequenzen haben. Mehr Informationen

Standard "Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen"

Die Pflege von depressiven Senioren zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Dieses liegt vor allem daran, dass viele sonst erfolgreiche Betreuungstrategien bei Depressionen nicht wirken oder gar die Krankheit noch verfestigen. Mehr Informationen

Standard + Protokoll "Pflegevisite Pflegedokumentation"

Fehler und Lücken in der Pflegedokumentation zählen heute zu den riskantesten Qualitätsmängeln. Nicht ohne Grund haben daher viele Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste die "Pflegevisite Pflegedokumentation" eingeführt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Standard und dem passenden Protokoll die Schwachstellen schneller finden und die Ursachen beseitigen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Dekubitus" (AEDL)

Pflegewissenschaftler beschreiben ein Druckgeschwür gerne als “multifaktorielle Erkrankung”. Übersetzt heißt das: An der Entstehung eines Dekubitus sind so viele Risikofaktoren beteiligt, dass niemand weiß, was genau für die Hautschädigung ursächlich ist. Entsprechend komplex ist die Formulierung einer guten Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Schwerhörigkeit / Gehörlosigkeit" (AEDL)

Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit stören nicht nur die zwischenmenschliche Kommunikation, sondern führen bei vielen Betroffenen zu Isolation und Unzufriedenheit. Wir zeigen Ihnen, wie sich diese Behinderung auf die einzelnen AEDL auswirkt und welche Pflegemaßnahmen wirklich helfen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Leberzirrhose" (AEDL)

Witze über Leberzirrhose gibt es fast soviel wie Kalauer über Blondinen. Die blanken Fakten hingegen ernüchtern. Die Überlebensaussichten sind oftmals geringer als bei Lungenkrebs. Und da die meisten Betroffenen trotz allem stramme Alkoholiker bleiben, gerät die Pflege nicht selten zur Tortur. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Untergewicht und Kachexie" (AEDL)

Ein unterernährter Bewohner oder Patient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Gelingen kann dieser Nachweis nur über eine lückenlose Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "MRSA" (AEDL)

Während etwa in den Niederlanden MRSA nahezu ausgerottet wurde, herrscht in vielen deutschen Kliniken eine gefährliche Sorglosigkeit. Hygienemängel werden nicht beseitigt, sondern mit noch mehr Antibiotika "kompensiert". Zurück in der Häuslichkeit oder im Pflegeheim bringen die Senioren nicht nur den resistenten Keim mit, sondern auch jede Menge Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "MRSA" (neues Strukturmodell / SIS)

Staphylococcus aureus ist nur einen Mikrometer groß und trotzdem der Schrecken aller Hygienebeauftragten; zumindest dann, wenn das Bakterium gegen Antibiotika resistent ist. Bei der Pflege von Betroffenen ist es wichtig, Lebensqualität und Hygiene gegeneinander abzuwägen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "chronische Niereninsuffizienz"

Die Pflege von Dialysepatienten ist eine einzige Abfolge von Verboten und Einschränkungen, die konsequent jeden Rest an Lebensqualität zunichte machen. Wir zeigen, wie dennoch eine menschenwürdige Versorgung geplant werden kann. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Arthrose" (AEDL)

Versuch und Irrtum. Diese Strategie hat in der Behandlung von Arthrose einen festen Platz. Eine Pflegemaßnahme, die bei einem Senioren Schmerzen lindert, bleibt beim nächsten häufig wirkungslos. In einer guten Pflegeplanung kann das mühselig gesammelte Wissen zusammengefasst werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Kopfschmerzen und Migräne" (AEDL)

Kopfschmerzen belasten nicht nur den Körper, sie vergiften auch die Psyche. Folglich geht eine zeitgemäße Versorgung von betroffenen Senioren weit über die Applikation von Tabletten, Spritzen und Tropfen hinaus. Vor allem der zwischenmenschliche Faktor zieht sich wie ein roter Faden quer durch die Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "bösartige Tumorerkrankungen" (AEDL)

Noch bis in die 80er-Jahre gab es für Senioren mit Krebs wenig Aussicht auf Heilung. Im Zentrum ärztlichen Handelns standen palliative Maßnahmen, vor allem die Schmerzlinderung. Heute werden selbst Hochbetagte operiert, bestrahlt oder erhalten eine Chemotherapie. Pflegekräfte stellt dieses vor immense Herausforderungen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Unruhe / Weglauftendenz" (AEDL)

Wegläufer ist nicht gleich Wegläufer. Bei einem Senioren, der regelmäßig - aber ohne Abmeldung - im benachbarten Kiosk einen Sechserpack "Kurze" kauft, sind keine Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Komplizierter wird die Pflegeplanung aber, wenn aufgrund von körperlichen oder psychischen Erkrankungen eine Eigen- oder Fremdgefährdung anzunehmen ist. Mehr Informationen

Standard "Pflegevisite Pflegegrad" (stationäre Pflege)

Auf dem Papier ist die Pflegevisite nur ein Werkzeug von vielen, um die Pflegequalität sicherzustellen. Und offiziell gibt es auch keinen Zwang, Pflegevisiten durchzuführen. In der Praxis jedoch sind viele MDK-Prüfer auf dieses Werkzeug fixiert und drängen auf die konsequente Umsetzung. Mehr Informationen

Standard "supervidierende Pflegevisite"

Die Überprüfung der Pflege per Pflegevisite hat einen ramponierten Ruf. Nur allzu häufig wird dieses Kontrollinstrument als bloße Machtdemonstration zweckentfremdet. Unser Standard zeigt, wie Sie dieses Qualitätswerkzeug sinnvoll einsetzen, etwa um Wissenslücken zu finden und Gefahrenquellen zu beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Pflegevisite zur Medikamentenversorgung"

Der im Alter stetig steigende Medikamentenbedarf lässt sich nur teilweise mit realen Gesundheitsproblemen erklären. Häufig genug haben es Pflegekräfte mit Ärzten zu tun, die unabhängig voneinander Rezepte ausstellen. Und mit Bewohnern, die diese Arzneimittelsammlung mit rezeptfreien Präparaten kräftig aufstocken. Schon aus haftungsrechtlichen Gründen ist es wichtig, hier rechtzeitig einzugreifen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Phimose und Paraphimose"

Selbst ohne zusätzliche Gesundheitskomplikationen ist die Intimversorgung von pflegebedürftigen Senioren nicht immer angenehm - für beide Seiten. Phimosen oder Paraphimosen erschweren die Versorgung zusätzlich, da die Reinigung sehr aufwendig wird und zusätzlich immer wieder Entzündungen auftreten. Wir zeigen Ihnen, welche Grundregeln unbedingt beachtet werden müssen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Pflege von Senioren mit Pneumonie"

Trotz vieler neuer Medikamente hat die Lungenentzündung wenig von ihrer Bedrohlichkeit verloren. Vor allem hochbetagte Menschen haben dieser Infektion kaum etwas entgegenzusetzen - und sind umso mehr auf professionelle Pflege angewiesen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Wundversorgung mit Polyurethanschaumverbänden"

Vom schnöden Haushaltsschwamm zur High-Tech-Wundauflage. Polyurethanschaum bringt mitunter selbst kritische Druckgeschwüre wieder zur Abheilung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Portsystemen"

Mit implantierbaren Kathetersystemen schaffen sich Ärzte einen sicheren und schonenden Zugang zum Blutkreislauf. Die Versorgung dieser Ports delegieren sie gerne an Pflegekräfte weiter. Mit einem Standard lassen sich rechtliche wie pflegerische Risikoquellen besser kontrollieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer posttraumatischen Belastungsstörung"

Bombenangriffe, getötete Eltern, Verschleppung, Vergewaltigung und Vertreibung. 70 Jahre lang hat die Kriegsgeneration ihre schrecklichen Erinnerungen verdrängen können. Jetzt lassen demenzielle Erkrankungen diese Schutzwände bröckeln. Dann reicht schon die Tagesschau, um die grauenhaften Bilder im Kopf wieder lebendig werden zu lassen. Mehr Informationen

Standard Fortbildungen: Auswertung und Praxistransfer

Der Dozent ist inkompetent, das halbe Pflegeteam döst längst vor sich hin und der Praxiswert liegt nahe null. Und nächste Woche geht es genauso weiter. In Zeiten knapper Budgets für Fortbildungen sollten solche Geldverschwendungen durch strikte Erfolgskontrollen vermieden werden. Unser Standard zeigt, wie das geht. Mehr Informationen

Standard Probezeitgespräch für die ambulante Pflege

Am Ende der Probezeit eines neuen Mitarbeiters steht die PDL vor der Wahl: Soll die Pflegekraft in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden oder besser nicht? Mit unserer Textvorlage können Sie die Entscheidungsprozesse und das anschließende Probezeitgespräch für Ihr QM-Handbuch standardisieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie)"

Über das Thema "Prostatavergrößerung reden Männer bestenfalls in Form von mehr oder minder derben Witzen. Kein Wunder, schließlich vereinigt dieses Leiden gleich mehrere Urängste des starken Geschlechts: Rektale Tastuntersuchungen, Inkontinenz und Erektionsstörungen. Bei der Pflege von Betroffenen ist folglich Einfühlungsvermögen und Diskretion ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Prostatakarzinom"

Bei der Therapie von Prostatakarzinomen ist es häufig am besten, abzuwarten und gar nichts zu tun. Denn viele Tumore wachsen so langsam, dass betroffene Senioren eher an Altersschwäche als am Krebs sterben werden. Dazu kommt, dass die Nebenwirkungen der Operationen, der Bestrahlungen und der Hormontherapie für viele Männer schlichtweg unerträglich sind. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Hüftprotektoren"

Hüftprotektoren bieten einen effektiven Schutz vor Schenkelhalsbrüchen. Zumindest theoretisch. In der Praxis schmilzt dieser Wert jedoch schnell zusammen. Die Kassen verweigern die Kostenübernahme. Viele Senioren lehnen die unförmigen Unterhosen kategorisch ab. Und schon kleine Anwendungsfehler machen den Schutzeffekt zunichte. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer Beinprothese"

Nach einer Beinamputation gilt es, den betroffenen Senioren möglichst schnell wieder aus dem Rollstuhl in den Stand zu mobilisieren. Doch die Hightech-Materialien moderner Prothesen haben neben vielen Vorteilen auch so manche Tücken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Schuppenflechte (Psoriasis)"

Wenn Senioren an Schuppenflechte leiden, ist die Behandlung der eigentlichen Hauterkrankung nur ein Teil der pflegerischen Aufgaben. Ebenso wichtig ist die emotionale Betreuung. Denn viele Betroffene fühlen sich ausgegrenzt und isoliert. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Psychopharmaka"

Psychopharmaka in der Altenpflege zählen nach zahlreichen Skandalen zu den heißen Eisen. Der Grat zwischen sinnvollem Einsatz und Missbrauch ist schmal - und Pflegekräfte daher oftmals verunsichert. Ein guter Standard kann helfen, klare Eckpunkte zu definieren und alle beteiligten Mitarbeiter rechtlich besser abzusichern. Mehr Informationen

Standard "Beobachtung des Pulses"

Der TV-Arzt beugt sich zum Patienten, tastet nach der Halsschlagader und stellt fest: "Der Puls ist schwach". Derweil zählen Pflegekräfte daheim im Fernsehsessel die fachlichen Fehler. Denn das Messen des Pulses ist eine knifflige Tätigkeit, insbesondere wenn zusätzlich die Pulsqualität erspürt werden soll. Mehr Informationen

Standard "Pulsdefizit"

Manch vermeintliche Bradykardie entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Pulsdefizit. Mit einem kurzen Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie Ihr Team dieses Problem sicher erkennt. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Pusher-Syndrom"

Senioren mit einem Pusher-Syndrom sind immer etwas "neben der Spur". Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Pflegeteam Betroffenen effektiv helfen kann. Mehr Informationen

Standard "Pflegevisite Pflegegrad" (ambulante Pflege)

In der ambulanten Versorgung ist die Pflegevisite eine knifflige Angelegenheit. Denn der Pflegedienst ist zumeist nur einer von mehreren Dienstleistern. Vielen pflegenden Angehörigen und 24-Stunden-Betreuerinnen mangelt es oft an Fachwissen. Mehr Informationen

Standard "Quincke-Hängelage und Vierfüßlerstand"

Bei vielen Atemwegserkrankungen hat sich das Sekret so hartnäckig festgesetzt, dass weder die Halbmond- noch die Dehnlagerung helfen. Seit mehr als 100 Jahren nutzen Pflegekräfte dann die Quincke-Hängelage und den Vierfüßlerstand. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Lagerungsklassiker effektiv einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Rasselatmung und Atemnot im Sterbeprozess"

Das rasselnde Geräusch bei jedem Atemzug verfolgt Angehörige oft noch Jahre nach dem Tod eines Senioren. Um der Familie dieses Trauma zu ersparen, werden Sterbende abgesaugt und mit Medikamenten samt Sauerstoff behandelt. Für Betroffene ist das zumeist eine unnötige Quälerei. Mehr Informationen

Standard "Rasur und Bartpflege"

Trocken oder nass? Bei vielen Krankheitsbildern fällt diese Frage nicht schwer. Parkinsonpatienten oder Senioren mit Blutgerinnungsstörungen etwa sollten einen elektrischen Rasierapparat vorziehen. Bei manch einem Herzschrittmacherträger wiederum wäre das keine gute Idee. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei einem Raubüberfall"

Für Einbrecher und Räuber sind Seniorenheime das ideale "Jagdrevier" voller hilfloser Opfer. Umso wichtiger ist es, dass Pflegekräfte die Gefahr rechtzeitig erkennen und handeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege von nikotinabhängigen Senioren"

Raucher haben auch im Alter einen schweren Stand. Im besten Fall dürfen sie sich zumindest im eigenen Zimmer eine Zigarette anmachen. Im schlimmsten Fall geht es im Rollstuhl in die Kälte vor die Tür - samt Glimmstängel und Katheterbeutel. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit chronischem Sodbrennen / Refluxösophagitis"

Ernährung umstellen oder doch lieber die schnelle Pille nach dem Essen? Viele vom chronischen Sodbrennen geplagte Senioren vertrauen auf Medikamente aus der Fernsehwerbung. Langfristig jedoch hilft gegen Refluxösophagitis nur eine umfassende Strategie. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Reizdarm-Syndrom"

Patienten mit einem Reizdarm-Syndrom brauchen ein dickes Fell. Bis zur Diagnose gehen nicht selten Monate ins Land. Und am Ende wird die Ursache dann irgendwo zwischen Hirngespinst und Depression einsortiert. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte einem betroffenen Senioren wirklich helfen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Arthrose"

Gelenkschäden verursachen Immobilität, Immobilität verschlimmert die Gelenkschäden. Diesen Teufelskreis müssen Pflegekräfte durchbrechen. Zentrales Element ist dabei die Schmerzbekämpfung, die angesichts der massiven Nebenwirkungen der gängigen Präparate aber oftmals teuer erkauft wird. Mehr Informationen

Standard "Musikbegleitung mit Rhythmusinstrumenten in der Tagespflege"

Die erstaunliche Heilkraft von Musik zeigt sich vor allem bei der Betreuung von demenziell veränderten Tagesgästen. Selbst Senioren, die sich tief in die Innenwelt zurückgezogen haben, können mit einer vertrauten Melodie erreicht werden. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Rollators"

Noch vor 20 Jahren wurden Rollatoren als Raritäten bestaunt. Heute gehören sie zum Straßenbild. Die fahrbaren Gehhilfen sichern vielen Betroffenen die Mobilität. Allerdings ist die Nutzung nicht immer risikolos. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Rutschmatte"

Die Idee der Rutschmatte ist zwar nicht neu, dafür aber erstaunlich effektiv. Schon die alten Ägypter nutzten das Prinzip beim Pyramidenbau, um die Steinquader zur Baustelle zu schaffen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Rollstuhl"

Die Nutzung eines Rollstuhls ist für Betroffene eine zweischneidige Angelegenheit. Senioren, die nicht oder nur mühselig laufen können, werden wieder mobil. Gleichzeitig aber nimmt der Fahrkomfort jeden Anreiz, zumindest ein paar Wege mit Gehhilfen wie dem Delta-Gehrad zurückzulegen. Mehr Informationen

Standard "24-Stunden ROT / Gruppen-ROT" (stationäre Pflege)

Mit der Validation und dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) stehen zwei gänzlich gegensätzliche Konzepte für die Betreuung von dementiell Erkrankten zur Verfügung. Während die Validation den Betroffenen in seiner ganz eigenen Welt belässt, versucht ROT den Senioren - so weit wie möglich - wieder in die Realität zurück zu bringen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ROT sinnvoll in die Praxis umsetzen können. Mehr Informationen

Standard "24-Stunden ROT" (ambulante Pflege)

Längst nicht jeder Demenz-Patient ist schon so verwirrt, dass er nur noch mittels Validation erreicht werden kann. Bei vielen Senioren kann der Leistungsverlust per Realitäts-Orientierungs-Training verlangsamt werden. Mehr Informationen

Standard "Messung des Blutdrucks"

Die Messung des Blutdrucks gehört eigentlich zum kleinen "Pflege-Einmaleins". In der Praxis jedoch erschweren zahlreiche Fehlerquellen die korrekte Bestimmung dieses wichtigen Vitalwerts. Mehr Informationen

Standard "Lagerung in der Rückenposition"

Die Rückenposition ist die Coca-Cola unter den Lagerungen: nicht wirklich gesund, aber beliebt. Ein alter Mensch, der sein Leben lang bevorzugt auf dem Rücken schlief, wird sich davon nicht abbringen lassen. Nicht von drohenden Kontrakturen und auch nicht vom Dekubitusrisiko. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte mit kleinen Modifikationen das Beste aus der Rückenlage machen. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante"

Ohne die Mobilisierung ins Sitzen an der Bettkante ist weder ein Transfer in den Rollstuhl möglich noch der Übergang ins sichere Stehen. Ein guter Standard sollte insbesondere auf die individuell sehr unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten der Senioren eingehen. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen"

Erfahrene Pflegekräfte sind "Energiesparer“ der besonderen Art. Es gilt, den Kraftaufwand für eine Bewegung zu minimieren und gleichzeitig den Senioren aktiv in den Ablauf einzubinden. Wir zeigen, wie das beim Transfer vom Liegen ins Sitzen gelingen kann - und sogar noch elegant aussieht. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante en bloc"

Viele Alzheimer- und Parkinson-Patienten sind soweit versteift, dass ein sequenzieller Bewegungsablauf unmöglich wird. Es bleibt dann nur der ungeliebte und kräftezehrende en-bloc-Transfer. Immerhin lassen sich auch hier mit der richtigen Technik die Belastungen für den Rücken der Pflegekraft deutlich vermindern. Mehr Informationen

Standard "Rufbereitschaft" für ambulante Pflegedienste

In vielen - zumeist kleinen - Pflegediensten zeigen die Firmengründer noch echte Einsatzbereitschaft: Sie leisten die nächtliche Rufbereitschaft selbst. Für alle Einrichtungen, die diese Aufgaben auf mehrere Pflegekräfte verteilen, haben wir einen Standard vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Rutschbretts"

Schon zu Urgroßmutters Zeiten verwendeten Pflegekräfte ein Holzbrett, um bei Transfers den eigenen Rücken zu schonen. Diese ebenso simplen wie nützlichen Hilfsmittel machen in vielen Fällen gar einen teuren Patientenlifter überflüssig. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit Salmonellose"

Salmonellen haben viel Geduld. In einer Gefriertruhe können sie monatelang überleben, in Kotrückständen immerhin noch einige Wochen. Richtig munter werden die Keime erst, wenn sie es in einen menschlichen Körper schaffen. Schon nach wenigen Stunden kann die Krankheit ausbrechen. Sie finden bei uns alle Standards für die Infektionsprophylaxe sowie zur Pflege von betroffenen Senioren. Mehr Informationen

Standard "Sauerstofftherapie"

Konzentrierter Sauerstoff kann Leben retten - und es auch wieder nehmen. Denn in den Stahlflaschen stecken mehrere Kubikmeter eines höchst brandgefährlichen und - überdosiert - sogar giftigen Gases. Die richtige Durchführung sollte daher im Pflegeteam vereinheitlicht werden. Wir haben unseren Standard erweitert und an die aktuellen Vorgaben zur Hygiene und zur Unfallvermeidung angepasst. Neu ist ein Ergänzungsbaustein für die häusliche Versorgung. Mehr Informationen

Standard "Schildkrötenverband am Knie oder am Ellenbogengelenk"

Der Schildkrötenverband trägt seinen Namen zu Recht. Wie die Schuppen eines Reptilienpanzers legen sich die Bahnen über die Wunde. Wir zeigen Ihnen die genaue Durchführung. Mehr Informationen

Standard "Transfer per Schinkengang"

Der Schinkengang ist weder eine Einkaufstour zum Metzger noch die bevorzugte Fortbewegungsart von Menschen mit einem wohlgerundeten Gesäß. Tatsächlich handelt es sich um eine sehr praktische Transfertechnik. Mehr Informationen

Standard "Schlaganfall (apoplektischer Insult)"

Wenn ein Senior erste Symptome eines Schlaganfalles zeigt, stehen Pflegekräfte vor der Wahl: Sofort einen Notarzt rufen und riskieren, (immer mal wieder) einen Fehlalarm auszulösen? Oder abwarten, wie sich der Zustand entwickelt? Ein guter Standard verbessert die Chancen, dass trotz Hektik und Aufregung die richtige Entscheidung getroffen wird. Mehr Informationen

Standard "Schluckstörungen: Risikoeinschätzung und Erkennung"

Wer schon einmal eine richtig "fiese" Mandelentzündung durchgemacht hat, kann nachempfinden, welches Leiden sich hinter dem Wort "Dysphagie" verbirgt. Da fast jeder zweite Senior über 70 Jahre zumindest zeitweise unter Schluckstörungen leidet, sollten die wichtigsten Richtlinien zur Pflege von Betroffenen in einem Standard zusammengefasst werden. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erkennen Sie übertragene Schmerzen!

Normalerweise wird der Schmerz an der gleichen Stelle wahrgenommen, an der auch die Schädigung selbst liegt. Wenn sich ein Mensch in den Finger schneidet, wird er den Schmerz genau dort spüren. Bei übertragenen Schmerzen ist dieses nicht der Fall. Mehr Informationen

Standard "Schmerzanamnese bei kognitiv nicht eingeschränkten Senioren"

Anders als der Blutdruck oder die Körpertemperatur lassen sich Schmerzen nicht messen. Dazu kommt, dass sich viele Betroffene ihre Schmerzen nicht anmerken lassen. Eine fundierte Schmerzanamnese erfordert also viel Erfahrung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Tumorschmerzen"

Vier von fünf Krebspatienten leiden im Endstadium an chronischen Schmerzen. Doch längst nicht jeder Arzt ist bereit, die notwendigen Medikamente zu verschreiben. Dann liegt es an den Pflegekräften, für eine menschenwürdige Therapie zu sorgen. Mehr Informationen

Standard "Schmerzmanagement"

Senioren, insbesondere wenn diese unter demenziellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Aus Angst vor Medikamentenabhängigkeit oder im Irrglauben an eine im Alter höhere Schmerzschwelle verschreiben viele Ärzte nicht die notwendigen Analgetika. Ein modernes Schmerzmanagement lindert die Leiden der Patienten - und den Stress ihrer Pflegekräfte. Mehr Informationen

Standard "nichtmedikamentöse Schmerztherapie in der Altenpflege" (stationäre Pflege)

Was Pflegekräfte schon lange wissen, stellt auch der Expertenstandard fest: Alternative und nichtmedikamentöse Konzepte zur Schmerzlinderung haben bei der Behandlung von betroffenen Senioren einen hohen Stellenwert. Wir zeigen, wie Sie Wärme- und Kälteanwendungen, Lagerungen und Elektrostimulation sinnvoll implementieren. Mehr Informationen

Standard "nichtmedikamentöse Schmerztherapie in der Altenpflege" (ambulante Pflege)

Tabletten oder Spritzen sind nicht bei jedem Schmerzzustand erforderlich. Oft erweisen sich Hausmittel oder schlicht menschliche Zuwendung als ebenso effektiv. Und das ohne einen Berg von Nebenwirkungen. Mehr Informationen

Standard "Anwendung einer PCA-Pumpe"

PCA- oder Schmerzpumpen ermöglichen es schwer kranken Patienten, eigenverantwortlich über den Zeitpunkt einer Analgetikaapplikation zu entscheiden. Vor allem für Krebspatienten bedeuten diese Geräte einen immensen Gewinn an Lebensqualität. Mehr Informationen

Standard "Schräglagerung"

Rein pflegewissenschaftlich betrachtet ist die Schräglagerung eine ideale Positionierung. Das Dekubitusrisiko ist minimiert. Gleichzeitig kann der Patient beide Arme und Hände frei bewegen. Die meisten Betroffenen teilen diese Begeisterung nicht. Für sie ist die Haltung ungewohnt und unnatürlich. Mehr Informationen

Standard "Demenz / Schreien mit unbekannter Ursache"

Der Unterschied zwischen guter und schlechter Versorgung zeigt sich beispielhaft im Umgang mit anscheinend grundlos schreienden Demenzpatienten. Option A: Dem Pflegebedürftigen werden so lange Benzodiazepinderivate appliziert, bis er Ruhe gibt. Option B zeigen wir Ihnen hier. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Schutzkleidung"

Eine Norowelle oder ein Krätzeausbruch lässt sich nur durch konsequente Personalhygiene eindämmen. Schutzkleidung ist dabei das zentrale Element. Die richtige Anwendung sollte mittels Standard im Pflegeteam vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard "Schweigepflicht in der stationären Pflege"

Ein harmloser Kaffeetratsch hier, eine kleine Info da - und schon macht ein neues Gerücht die Runde. Häufig verstoßen Pflegekräfte damit gegen die gesetzliche Schweigepflicht und riskieren neben der Kündigung auch noch eine Haftungsklage. Mit einem Standard können Sie den Informationsfluss steuern. Mehr Informationen

Standard "Schweigepflicht in der ambulanten Pflege"

Jede Pflegekraft sollte wissen, wo die Schweigepflicht beginnt - und wo sie endet. Der eigene ethische Kompass ist dabei keine Hilfe, denn auch das Strafgesetzbuch kennt im Zweifel weder Moral noch Loyalität. Was also tun, wenn ein Klient regelmäßig von der eigenen Tochter misshandelt wird, die Polizei aber nicht einschalten will? Mehr Informationen

Standard "Beobachtung der Schweißsekretion"

Schweiß ist ein wichtiger Indikator bei der Entdeckung von Krankheiten. Wer die Unterschiede zwischen klein- und großperligem, kaltem und warmem Schweiß richtig deutet, kann Gesundheitsgefahren schneller feststellen und korrekt darauf reagieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege und Betreuung von schwerhörigen Senioren"

Schwerhörigkeit mag im Vergleich zur Erblindung oder zum Mobilitätsverlust eher als Zipperlein wirken. Für die Betroffenen bedeutet die Behinderung aber einen enormen Verlust an Lebensqualität. Mehr Informationen

Standard Umgang mit ‚schwierigen' und unkooperativen Senioren

Die freundliche Oma mit der stets gefüllten Pralinenschachtel am Pflegebett ist nur eine Seite der Medaille. Manch Senior versteht es, mit ständigen Nörgeleien und mangelndem Kooperationswillen seine Bezugspflegekraft an den Rand eines Burn-out-Syndroms zu bringen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Schwindel"

"Mir wurde plötzlich schwarz vor Augen". Dieser Satz findet sich in vielen Sturzprotokollen, wenn der Bewohner plötzlich das Gleichgewicht verlor. Zusätzlich zur Sturzgefährdung ist Schwindel auch ein Warnhinweis für viele Erkrankungen. Mehr Informationen

Seitenlagerung mit einem Seitenschläferkissen

Die Seitenlage ist überaus bequem und daher bei Pflegebedürftigen entsprechend beliebt. Mit einem Seitenschläferkissen können Pflegekräfte die Lagerung optimieren und dabei die Entwicklung von Druckgeschwüren, Kontrakturen und Spastiken vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Seitwärtsbewegung im Bett in zwei Schritten"

"Rollen und rutschen" statt "heben und zerren" ist das Erfolgsrezept bei dieser Transferbewegung. Mit dem richtigen Timing und ein paar Tricks lassen sich selbst Schwergewichte sicher an die Bettkante bewegen. Mehr Informationen

Umgang mit Selbstmedikation der Bewohner

Manch Apotheke ähnelt heute eher einem Supermarkt. Doch hier erhalten Senioren statt Bonbons und Schokolade jede Menge Schmerztabletten, Abführmittel oder Diätpillen. Viele davon rezeptfrei und somit unbemerkt vom Arzt und von der Bezugspflegekraft. Mit einem kurzen Standard kann Ihr Team die erheblichen Risiken der Selbstmedikation senken. Mehr Informationen

Standard Mitarbeiterkompetenzen / Mitarbeiterselbstprüfung

Eigentlich sollte sich jede Pflegedienstleitung freuen, wenn die eigenen Mitarbeiter Eigeninitiative an den Tag legen statt sich jeden Handschlag absegnen zu lassen. Doch was, wenn eine Pflegekraft einen Fehler macht und dabei gar ein Schaden entsteht? Mit einem kurzen Standard sollten Sie frühzeitig die zentralen Zuständigkeiten klären. Mehr Informationen

Standard “Erkennung einer Wundinfektion”

Rötung, Schwellung, Schmerzen und Wärme. Anhand dieser Leitsymptome lassen sich die meisten Wundinfektionen erkennen. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, bei denen eine Pflegekraft misstrauisch werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie"

Es funktioniert. Nur weiß leider niemand warum. Aber auch ohne pflegewissenschaftliche Basis hat sich das Snoezelen-Prinzip durchgesetzt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Technik als "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" in der täglichen Arbeit mit demenziell erkrankten Senioren planen und durchführen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Shunt"

Für einen chronisch Dialysepflichtigen ist der Shunt eine Nabelschnur, an der buchstäblich sein Leben hängt. Folglich muss diese therapeutisch angelegte Kurzschlussverbindung wie ein "rohes Ei" behandelt werden. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung silberhaltiger Wundauflagen"

Die zunehmende Resistenzbildung macht die Behandlung von infizierten Wunden zum Glücksspiel. Denn immer öfter zeigen sich die Bakterien vom Antibiotikaeinsatz gänzlich unbeeindruckt. Mit silberhaltigen Auflagen ist es nun möglich, auch Problemkeime aus Wunden zu entfernen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Menschen mit Halluzinationen / Illusionen"

Nicht jeder Senior, der im Tapetenmuster eine Fratze erkennt, ist gleich ein Fall für die Alterspsychiatrie. Mit einer einfühlsamen Betreuung und einer gewissenhaften Ursachenforschung können Pflegekräfte frühzeitig verhindern, dass sich Sinnestäuschungen zu einem gefährlichen Wahn festigen. Mehr Informationen

Standard "Sitzbad"

Bei juckenden Hämorrhoiden oder bei anderen Erkrankungen im Intimbereich gibt es kaum etwas so wohltuendes wie ein Sitzbad. Das wusste schon Sebastian Kneipp. Die Anwendung ist einfach durchzuführen und bei den meisten Senioren sogar seit Kindheitstagen bekannt. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Sitzen im Bett"

Wenn es Pflegekräften gelingt, einen Hemiplegie-Patienten in eine sitzende Position zu mobilisieren, ist dieses eine enorme Arbeitserleichterung. Speisen lassen sich leichter eingeben, der Betroffene kann sich an der Körperpflege beteiligen, fernsehen oder lesen. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie diese Lagerung Schritt für Schritt durchgeführt werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung"

Wenn Pflegekräfte mit Hemiplegie-Patienten "tanzen", dann hat das weniger mit Karneval als vielmehr mit Kinästhetik zu tun. Dieser Transfer lässt sich im Pflegealltag vielfältig einsetzen, ist rückenschonend und reduziert die Sturzgefahr. Mehr Informationen

Standard "Sitztanz"

Der Sitztanz ist wesentlich mehr als eine spaßige Freizeitbeschäftigung. Die Bewegung bringt den Kreislauf in Fahrt, das Selbstwertgefühl wird gestärkt und sogar neue soziale Kontakte können entstehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Skabies (Krätze)"

Rein medizinisch betrachtet ist es schon erstaunlich, wie schnell sich Scabies unter Senioren und Pflegekräften ausbreiten kann. Daher ist es wichtig, Krätze schnell von anderen Hautkrankheiten zu unterscheiden und die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion zu treffen. Mehr Informationen

Standard "Passive Musiktherapie"

Sterbende Menschen oder Demenzkranke lassen sich mit Musik oftmals besser erreichen als mit Worten. Allerdings verlangt eine erfolgreiche Musiktherapie nach viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Denn wer mit Glenn Miller oder Louis Armstrong aufgewachsen ist, wird als Pflegebedürftiger für eine Operettenbeschallung nicht sonderlich dankbar sein. Mehr Informationen

Standard "Spülen von PEG / PEJ Beseitigung von Sondenverstopfungen"

Sondenverstopfungen zählen zu den häufigsten Komplikationen bei der enteralen Ernährung von Senioren. Wir zeigen Ihnen mit einem kompakten Standard, welche Maßnahmen die Durchgängigkeit einer PEG sicherstellen und ggf. vorhandene Blockaden beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Soor- und Parotitisprophylaxe"

Soor und Parotitis bringen einen Pflegebedürftigen nicht um. Zumindest nicht direkt. Doch wenn jeder Bissen und jede Kaubewegung schmerzen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Erkrankter massiv an Gewicht und an Lebenswillen verliert. Mehr Informationen

Standard Spazierengehen in der Tagespflege

Eine sehr lange Liste von günstigen Effekten machen Spaziergänge zu einem idealen Freizeitangebot in der Tagespflege. Wir haben einen Standard dazu vorbereitet. Mehr Informationen

Standard "Spielenachmittag in der Tagespflege"

Aus Spielspaß wird schnell Frust, wenn einem Tagesgast das verkehrte Spiel angeboten wird. Ein Parkinsonkranker wird sich für Mikado ebenso wenig begeistern wie ein Alzheimerpatient für Memory. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Spielenachmittag passend zu den jeweiligen Krankheitsbildern planen und durchführen. Denn selbst bei einer Partie "Mensch ärgere Dich nicht" lässt sich das Bobathkonzept umsetzen. Mehr Informationen

Standard "Spitzfußprophylaxe"

Stoffschuhe im Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sind unkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehen strikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmen und innovative Ansätze. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit Sprachstörungen

Allzu häufig werden Sprachstörungen und Demenz in einen Topf geworfen. Für die Betroffenen, die mental zumeist noch leistungsfähig sind, hat das ernüchternde Folgen. Isolation, Depressionen und dazu oftmals noch Pflegekräfte, die zur Kindersprache greifen. Wir zeigen, wie es besser geht. Mehr Informationen

Standard Sprechstunde

In der Hektik des Arbeitsalltages bleibt Pflegekräften zumeist nur wenig Zeit, um Senioren oder deren Angehörige zu beraten. Daher bietet es sich an, eine feste Sprechstunde einzurichten. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Spül-Saug-Kompressen"

Als "Waschmaschine für Wunden" werden Auflagen aus Polyacrylat-Granulat angepriesen. Und tatsächlich leisten TenderWet Co. auch in Problemwunden ganze Arbeit. Wenn da nur nicht ein paar Schwachpunkte wären. Mehr Informationen

Internes Qualitätsmanagement: Standardeinführung in unserer Pflegeeinrichtung

Bürokratie im Quadrat. Zahlreiche PDL sehen sich bei externen Qualitätskontrollen mit einer kuriosen Forderung konfrontiert: Der Designprozess, die Implementierung und die Validierung neuer Standards ist im QM-Handbuch abzubilden. Oder auf Deutsch: Ein Standard zur Einführung von Standards muss her. Mehr Informationen

Standard "Aufziehen aus einer Stechampulle"

Im Vergleich zum Aufziehen aus einer Glasampulle sind die hygienischen Anforderungen bei Stechampullen noch einmal deutlich schärfer. Insbesondere, wenn der Behälter mehrfach genutzt wird, haben Keime ausreichend Zeit zur Ausbreitung. Mehr Informationen

Standard "Benutzung des Steckbeckens"

Die Benutzung des Steckbeckens ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich eine eigentlich simple Tätigkeit zum hochkomplexen Vorgang entwickeln kann. Schon die Frage, wie die Bettpfanne eingeschoben werden soll, ist abhängig vom individuellen Krankheitsbild. Denn was bei einem Apoplexie-Patienten richtig ist, bringt einen Senioren mit frisch verheilter Oberschenkelhalsfraktur mitunter zurück ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Standard Begleitung sterbender Menschen

Wir lassen unsere Bewohner auch im Sterben nicht allein. Diese oder ganz ähnliche Versprechen finden sich wohl in jedem Pflegeleitbild und -konzept. Mit einem Standard Sterbebegleitung können Sie sicherstellen, dass die Senioren in ihren letzten Lebenstagen optimal versorgt sind. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Sterilgut"

Wenn nur eine einzige Karte aus dem Kartenhaus gezogen wird, dann wackelt die ganze Konstruktion. Das gilt auch für die Infektionsprophylaxe. Schon kleine Unachtsamkeiten können dazu führen, dass ein komplexes Hygienesystem versagt. Mehr Informationen

Standard "Sofortmaßnahmen Nadelstichverletzungen"

Das ist der Stoff, aus dem Albträume sind: Die Stichverletzung mit einer kontaminierten Kanüle, etwa nach der Versorgung eines Pflegebedürftigen mit HIV oder Hepatitis C. Daher sollte ein Standard mit den wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen in jedem QM-Handbuch zu finden sein. Mehr Informationen

Standard Störung der Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und deren Angehörigen

Feine Antennen braucht es bisweilen, wenn die Chemie zwischen pflegebedürftigen Senioren und deren Angehörigen nicht stimmt. Mal klammert sich der alte Mensch an seine desinteressierten Verwandten. Mal zeigt der klamme Enkel großes Interesse für Großmutters Geldbörse. Abwarten oder eingreifen? Und wann ja, wie? In einem Standard können Sie das Vorgehen für die häufigsten Problemfälle klären. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren während einer Strahlentherapie"

Krebs wird mehr und mehr zur "klassischen" Alterskrankheit. Inzwischen liegt das durchschnittliche Erkrankungsalter in Deutschland bei 69 Jahren. Die Versorgung der oft hochbetagten Patienten bleibt bei allem Fortschritt eine pflegerische Herausforderung. Mehr Informationen

Standard "Stromausfall"

In einem Pflegeheim voller Beatmungsgeräte, Sauerstoffkonzentratoren oder Ernährungspumpen ist ein Stromausfall ein ernst zu nehmendes Problem. Es ist sinnvoll, sich rechtzeitig auf diese Notsituation vorzubereiten. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist nicht nur für betroffene Senioren belastend, sondern auch für Pflegekräfte. Wenn dann noch demente Bewohner in ihrer Verwirrtheit mit Kot schmieren, kann das selbst erfahrene Mitarbeiter an die Schmerzgrenze führen. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Sturzmatten"

Mit einem drohenden Sturz aus dem Pflegebett lässt sich heute keine Fixierung mehr rechtfertigen. Als Alternative bieten sich Sturzmatten an. Mehr Informationen

Standard "Sturzprophylaxe"

Die erste Überarbeitung des Expertenstandards zur Sturzvermeidung bringt in der Praxis einige Änderungen mit sich. Für Pflegeteams, die bereits ein funktionierendes Prophylaxesystem installiert haben, lässt sich der zusätzliche Arbeitsaufwand dennoch in Grenzen halten. Mehr Informationen

Standard "subkutane Injektion"

Selbst bei einer so fundamentalen Pflegemaßnahme wie der subkutanen Injektion gibt es in der Pflegewissenschaft keinen Konsens. Die Notwendigkeit einer Hautdesinfektion ist ebenso strittig wie die Nutzung von Schutzhandschuhen oder die Aspiration. Daher ist es wichtig, die Durchführung zumindest innerhalb des eigenen Pflegeteams zu vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "sublinguale Applikation von Medikamenten"

Wenn ein Medikament trotz geringer Dosierung schnell wirken soll, ist die sublinguale Verabreichung der optimale Weg. Unser Standard zeigt, welche Parameter dabei eingehalten werden müssen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem suprapubischen Blasenkatheter"

Neun von zehn Harnwegsinfektionen in Pflegeheimen sind das Ergebnis eines transurethralen Blasenkatheters. Kein Wunder also, dass diese Maßnahme mittlerweile als "Bakterienschleuder" verschrien ist. Aber auch die suprapubische Ableitung (durch die Bauchdecke) stellt hohe Ansprüche an die Hygiene. Mehr Informationen

Notfallstandard "Kreislaufkollaps" (ambulante Pflege)

Eine plötzliche Ohnmacht ist kein "Privileg" von dehydrierten Teenagern auf der Disco-Tanzfläche. Mit zunehmendem Lebensalter und entsprechenden Grunderkrankungen steigt das Risiko, von einer Sekunde zur anderen wegzusacken. Mehr Informationen

Standard "Tanzen und Tanzspiele in der Tagespflege"

Ein Orchester, eine vertraute Melodie - und schon wippt der Fuß im Viervierteltakt mit. Selbst eine fortschreitende Demenz kann die tiefe biografische Verankerung des Tanzens nicht völlig auflösen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Effekt für die Aktivierung von Senioren nutzen können. Mehr Informationen

Standard "Temperaturmessung"

Noch vor dreißig Jahren war die Messung der Körpertemperatur eine denkbar einfache Aufgabe. Mund auf, Quecksilberthermometer unter die Zunge, zehn Minuten warten, fertig. Die heute üblichen Ohr-, Stirn- und Digitalthermometer sind zwar bequemer, aber auch anfälliger für Fehler. Mehr Informationen

Standard "transkutane elektrische Nervenstimulation (‚TENS') in der ambulanten Pflege"

Der neue Expertenstandard zu akuten Schmerzen macht es möglich: TENS-Geräte, sonst eher im Homeshopping-TV zu finden, haben ihren festen Platz nun auch in der Altenpflege. An der dünnen Studienlage scheint sich keiner ernsthaft zu stören. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / "TEP")"

Immer modernere Materialien und schonende Operationsmethoden machen es möglich, selbst hochbetagten Senioren eine künstliche Hüfte zu implantieren. Aber macht dieser umfangreiche chirurgische Eingriff wirklich immer Sinn? Pflegekräfte haben da so ihre Zweifel, denn in der Praxis entwickelt sich die Rehabilitationsphase oftmals zur Quälerei. Und dass die Senioren jemals wieder auf die Beine kommen, ist alles andere als sicher. Mehr Informationen

Standard "medikamentöse Therapie bei Herzinsuffizienz"

Wenn Senioren eine Herzinsuffizienz entwickeln, wird es Zeit, einen größeren Medikamentendispenser zu kaufen. Denn oftmals lässt sich das Kreislaufsystem nur durch erhebliche Wirkstoffapplikationen stabilisieren. Pflegekräfte sollten daher ein geschultes Auge für Neben- und Wechselwirkungen haben. Mehr Informationen

Pflegestandard Therapiepuppen in der Betreuung von dementiell veränderten Senioren

Therapiepuppen für Demenzkranke? Noch in den 80ern war das eine geradezu lächerliche Idee. Heute werden auf Altenpflegemessen diese Puppen an jedem zehnten Stand verkauft. Grund genug, Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzepts kritisch zu hinterfragen. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe"

Mit Bewegungsübungen im Bett lässt sich das Risiko einer Thrombose deutlich senken. Unser aufwendig illustrierter Standard zeigt Möglichkeiten und Grenzen des Trainings. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Toilettenrollstuhls" (ambulante Pflege)

Ein Toilettenrollstuhl ist praktisch und bei sachgemäßer Nutzung auch sicher in der Anwendung. Kleine Unachtsamkeiten indes können sich rächen. Immer wieder kommt es zu Stürzen. Und manch älterer Herr hat am Toilettenbecken Quetschverletzungen im Genitalbereich erlitten. Mehr Informationen

Standard "Toilettentraining"

Die meisten Trainingsmaßnahmen zur Verbesserung der Harnkontinenz setzen voraus, dass der Pflegebedürftige kooperativ und zumindest halbwegs orientiert ist. Bei demenziell erkrankten Senioren hingegen bleibt häufig kaum eine andere Option als das vergleichsweise starre und passive Toilettentraining. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit akuter Tonsillitis ("Mandelentzündung")

Anders als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren sind Ärzte heute deutlich restriktiver beim Verschreiben von Antibiotika. Solange die Mandeln nicht massiv geschwollen oder vereitert sind, bleibt das Penicillin im Schrank. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte die verbleibenden Mittel sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Tourenplanung"

Eine clevere Tourenplanung kann einige hundert Kilometer pro Woche und folglich manch Arbeitsstunde sparen. Da außerdem auch der MDK bei seinen Kontrollen regelmäßig dieses Dokument unter die Lupe nimmt, sollte die Erstellung der Tourenpläne standardisiert und im QM-Handbuch beschrieben werden. Mehr Informationen

Tracheostoma: Wechsel der Außen- und der Innenkanüle

Die Reinigung und der Wechsel von Trachealkanülen zählen zu jenen Tätigkeiten, bei denen sich ärztliche und pflegerische Kompetenzen überschneiden - rechtliche Grauzonen inklusive. Daher ist es ratsam, rechtzeitig etwaige Fehlerquellen zu beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Tracheostoma"

Es ist ein hoher Preis, den viele pflegebedürftige Senioren für den jahrelangen Zigaretten- und Alkoholkonsum zahlen müssen. Zwar ist Kehlkopfkrebs kein "Killer" wie ein Lungenkarzinom, dennoch müssen viele Betroffene mit einem Tracheostoma leben. Der Verlust der Stimme und wichtiger Schutzfunktionen der Nase produziert eine lange Liste potentieller Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Pflegestandard "Hemiplegie: Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei teilaktiven Senioren"

Gestandene Pflegekräfte bewegen Hemiplegiepatienten mit einer Leichtigkeit, die Berufseinsteiger staunen lässt. Am Beispiel der Mobilisierung an die Bettkante zeigen wir, wie selbst komplexe Bewegungsabläufe mit geringem Krafteinsatz gelingen. Mehr Informationen

Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl bei Gipsverbänden"

Nach einer Fraktur verringert sich die ohnehin schon eingeschränkte Beweglichkeit von Senioren zusätzlich. Wenn Pflegekräfte diese Defizite durch einen größeren eigenen Kraftaufwand kompensieren, ist der nächste Bandscheibenvorfall nur eine Frage der Zeit. Es gibt jedoch clevere Alternativen. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Liegen ins Sitzen" (ambulante Pflege)

Nicht immer steht für den Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen ein Bettaufrichter bereit. Wir zeigen Ihnen eine clevere alternative Transfertechnik. Mehr Informationen

Standard "eigenständiger Transfer aus dem Bett an die Bettkante und in den Stand"

Egal ob Hüftprotektoren, Gehhilfen oder halbseitig hochgezogene Bettgitter. All diese klassischen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe laufen ins Leere, wenn der noch halb schlafende Patient nachts mit Harndrang aus dem Bett klettert und sich dabei den Oberschenkelhalsknochen bricht. Mit ein wenig Training und der richtigen Technik lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich senken. Mehr Informationen

Pflegestandard "Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei schwerer Hemiplegie"

Den meisten Patienten gelingt es, nach einem Schlaganfall zumindest einen Teil der Körperkontrolle zurückzugewinnen. Viele Betroffene jedoch bleiben schwerstpflegebedürftig. Vor allem die Transfers sind dann problematisch. Der Klient oder Heimbewohner kann sich nicht aktiv beteiligen. Und viel schlimmer: Er spürt keinen Schmerz, wenn ein falsch bewegtes Gelenk geschädigt wird. Unsere umfassend bebilderten Standards erklären jede Mobilisierung Schritt für Schritt. Mehr Informationen

Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl"

In der unerschöpflichen Sammlung der kinästhetischen Transfers ist die Mobilisierung von der Bettkante auf den Stuhl fast schon eine Ausnahme. Denn die Bewegung sieht nicht nur kinderleicht aus - sie ist es auch. Mehr Informationen

Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl unter Verwendung eines Handtuchs"

In der ambulanten Pflege zählt Kreativität zu den unverzichtbaren Berufsanforderungen. Wenn weder ein Lifter noch helfende Kollegen verfügbar sind, müssen andere Lösungen her, um einen adipösen Klienten sicher zu transferieren. Ein Badetuch erweist sich da mitunter als überaus praktisch. Mehr Informationen

Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl bei Hemiplegie"

Kleine Modifikation mit großer Wirkung: Der herkömmliche Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl lässt sich mit geringen Veränderungen so anpassen, dass er auch für die Mobilisation von Hemiplegiepatienten genutzt werden kann. Mehr Informationen

Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl mit zwei Pflegekräften"

Hohes Körpergewicht, Kontrakturen oder Kreislaufschwäche: Normalerweise wurde für solche Transfers der Patientenlifter erfunden. Doch leider sind diese Tragesysteme vor allem in der ambulanten Pflege nicht immer und überall verfügbar. Wir zeigen Ihnen eine Alternative. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung vom Boden in den Stand mit zwei Pflegekräften"

Auch Bandscheiben haben eine maximale Belastungsgrenze. Pflegekräfte sollten diese kennen und insbesondere bei Transfers auf "Heldentaten" verzichten. Ein Beispiel für die Vorzüge von Teamwork ist die Mobilisierung vom Boden in den Stand. Mehr Informationen

Standard "Tiefer Transfer vom Rollstuhl auf die Toilette bei Hemiplegie"

Oft entscheiden Details darüber, ob ein Standard in der Praxis zuverlässig anwendbar ist. Beim Transfer auf die Toilette etwa gilt es, Stürze zu vermeiden, ohne dem Senioren auch den letzten Rest der verbliebenen Intimsphäre zu nehmen. Mehr Informationen

Standard "sequentielle Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück"

Als 50-Kilo-Pflegekraft einen 100-Kilo-Senioren vom Rücken in die Seitenlage transferieren? Während manch Pflegekraft zu Recht um ihre Bandscheiben fürchtet, bleiben Kinästhetik-Profis entspannt. Denn mit der richtigen Technik können auch solche Schwergewichte abschnittsweise und mit einem Bruchteil des Kraftaufwandes bewegt werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren nach einer Transplantation"

Immer schonendere Eingriffe machen es möglich, dass selbst 80-Jährige zu Transplantationsempfängern werden. Die Euphorie nach einer geglückten Organübertragung weicht aber nicht selten der Ernüchterung, wenn die täglichen Medikamentenberge ihre Nebenwirkungen zeigen. Dazu kommt eine Infektanfälligkeit, die den Hygieneaufwand bei vielen Pflegemaßnahmen auf die Spitze treibt. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Tremor

Ein Tremor ist das klassische Symptom von Morbus Parkinson, aber auch MS-Patienten oder gealterte Alkoholiker leiden unter dem unkontrollierbaren Zittern. An eine Heilung der hirnorganischen Schäden ist zumeist nicht mehr zu denken. Daher sollten sich Pflegekräfte darauf konzentrieren, die Lebensqualität zu sichern. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung beim Treppensteigen ohne Gehilfen (ambulante Pflege)"

Nicht jeder Pflegebedürftige kann sich den Luxus eines Treppenlifts leisten. Zumal ein solches Mobilitätshilfsmittel mitunter kaum billiger als ein fabrikneuer VW Golf ist. Dennoch ist ein sicherer Transfer mit etwas Hilfe durchaus machbar. Mehr Informationen

Standard "Verabreichung von Tropfen und Säften"

Tropfen und Säfte sind oftmals eine schonende Alternative zu Medikamenten in Tabletten- oder Zäpfchenform. Wir haben für Ihr Team die wichtigsten Punkte zur optimalen Verarbeitung, Verabreichung und Lagerung zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Tuberkulose"

Zu früh gefreut. Noch in den 90ern galt die Tuberkulose zumindest in Mitteleuropa als nahezu ausgerottet. Mittlerweile feiert die “weiße Pest” ein makaberes Comeback. Der auslösende Keim ist häufig resistent gegen übliche Antibiotika und profitiert von der menschlichen Sorglosigkeit. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren bei Übelkeit

Sei es als Nebenwirkung des täglichen Medikamentencocktails oder als Folge organischer Veränderungen: Fast jeder zweite Senior leidet mehr oder minder durchgängig unter Übelkeit. Bei der Frage, wie sehr dies die Lebensqualität beeinträchtigt, haben Pflegekräfte einen großen Einfluss. Mehr Informationen

Standard Entlassungsmanagement für stationäre Altenpflegeeinrichtungen (auf Grundlage des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement)

Ein funktionierendes Entlassungsmanagement gehört zur Pflichtausstattung jedes QM-Systems. Das zeigt ein aktueller Fall aus Berlin-Köpenick. Dort wurde eine 66-jährige MS-Patientin in die Häuslichkeit entlassen, ohne dass zuvor der Pflegedienst informiert wurde. Die hilflose Frau verstarb in ihrem Rollstuhl an Dehydration. Wir haben einen Standard entworfen, mit dem Sie die Vorgaben des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement erfüllen. Mehr Informationen

Notfallstandard "erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie)"

Fehlende Krankheitseinsicht ist das zentrale Pflegeproblem bei der Therapie von Diabetes mellitus. Die meisten betroffenen Senioren ignorieren konsequent jede ärztliche Vorgabe, wenn damit die Lebensqualität eingeschränkt wird. Es muss dann erst zu einer diabetischen Entgleisung kommen, damit Betroffene umdenken. Vorausgesetzt natürlich, dass sie nach der Krise überhaupt noch am Leben sind. Mehr Informationen

Standard "Durchführung des Uhren-Zeichen-Test"

Vom Uhrentest gibt es zahlreiche Varianten. So richtig erforscht ist keine Einzige. Und trotzdem eignet sich dieses Screening-Verfahren erstaunlich gut, um das Fortschreiten einer Demenz abzuschätzen. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Haustürschlüsseln und Adressdaten"

Wenn der Haustürschlüssel eines Klienten verloren geht, kann viel passieren. Im besten Fall steht die Pflegekraft nur vor einer verschlossenen Haustür. Im schlimmsten Fall wurde die Wohnung dahinter schon Stunden zuvor von Dieben ausgeräumt. Mit ein wenig organisatorischem Geschick lässt sich das Risiko deutlich senken. Mehr Informationen

Umgebungsgestaltung gemäß Bobath-Konzept

Mobilisieren und lagern nach Bobath ist wohl jeder Pflegekraft bekannt. Aber Betten verschieben und Tische umstellen? Tatsächlich hat im Konzept auch die Umgebungsgestaltung ihren Platz gefunden. In einem kurzen Standard erklären wir Ihnen, wie ein Fernseher und die Konfektschachtel zur Aktivierung eines Schlaganfallpatienten beitragen können. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren bei Unruhe und Agitiertheit"

Unruhe wird häufig als unabänderliche und untherapierbare Folge von Demenz hingenommen. Dabei ist zumeist ein ganzes Bündel von Auslösern für die Agitiertheit verantwortlich. Mit der richtigen Pflege lassen sich die Verhaltensauffälligkeiten lindern. Mehr Informationen

Standard "Anwendung einer Urinflasche"

Im Vergleich zum Blasenkatheter ist eine Urinflasche für Senioren und Pflegekräfte das kleinere Übel. Richtig angewendet ermöglicht diese eine weitgehend selbständige und unproblematische Urinausscheidung. Pflegefehler hingegen können Infektionen, Mazeration oder gar einen Dekubitus im Intimbereich verursachen. Mehr Informationen

Standard "Urinuntersuchung per Teststreifen"

Teststreifen sind eine wirklich praktische Erfindung. Sie sind kostengünstig und einfach anzuwenden. Schon nach wenigen Minuten liegen aussagekräftige Messergebnisse vor. Mehr Informationen

Standard Urlaubsplanung

Pünktlich zum Beginn des letzten Quartals beginnt im Pflegeteam das Rennen um die besten Urlaubstermine im nächsten Jahr. Während die Sieger vergnügt in den Reiseprospekten blättern, geht bei den Verlierern die Arbeitsmoral in den nächsten Monaten oftmals gegen Null. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Standard faire und transparente Kriterien schaffen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Urostomaversorgung"

Die Versorgung eines Urostomas ist eine wahrhaft "ganzheitliche" Pflegeleistung. So ist dieser künstliche Harnausgang deutlich infektionsanfälliger als etwa ein Kolostoma. Zudem gilt es, dem Betroffenen neuen Lebensmut zu geben. Denn nicht jeder Senior mag sich an das Loch in der Bauchwand gewöhnen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Urtikaria"

Die Urtikaria trägt ihren lateinischen Namen zurecht. Betroffene sehen häufig so aus, als wären sie in einen Busch aus Brennnesseln gefallen. Entsprechend wichtig ist es, zunächst den quälenden Juckreiz zu lindern. Mehr Informationen

Standard "Applikation von Vaginaltherapeutika"

Vor allem bei der Therapie von Pilzinfektionen der Scheide ist die Applikation von Vaginaltherapeutika unverzichtbar. Wir zeigen Ihnen, wie die Verabreichung gelingt. Mehr Informationen

Standard "Vakuumtherapie"

Bei Wundinfekten, Wundnekrosen und Durchblutungsmangel stoßen herkömmliche Verbandstechniken schnell an ihre Grenzen. Mit der Vakuumtherapie indes kann manch "hoffnungslose" Wunde doch noch abheilen. Mehr Informationen

Standard "validierende Kommunikation"

Lange Jahre standen Pflegekräfte demenziellen Erkrankungen hilflos gegenüber. Weder der Verlust des Gedächtnisses noch der Zerfall der Persönlichkeit ließen sich aufhalten oder wenigstens verlangsamen. Das Konzept der "validierenden Kommunikation" ermöglicht es nun immerhin, eine Verbindung zum Demenzkranken zu erhalten und sein Entgleiten in die "Innenwelt" zu verzögern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit vaskulärer Demenz"

Demenz ist unheilbar – oder doch nicht? Während Pflegekräfte und Ärzte bei Morbus Alzheimer dem Verfall nur hilflos zusehen können, stehen die Chancen bei vaskulärer Demenz schon deutlich besser. Hier lässt sich der mentale Verfall durch neue Medikamente und clevere Pflegestrategien inzwischen stoppen oder deutlich verlangsamen. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen"

Die V-A-T-I-Lagerungen sind dank einer langen Liste nützlicher Wirkungen das Allzweckwerkzeug in der Pneumonieprophylaxe. Leider ist die Aufzählung der Kontraindikationen nicht wesentlich kürzer. Unser Standard fasst die Durchführung, die Wirkungsweisen und die Risiken zusammen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Ausstreichen der Venen"

Erst das Ausstreichen der Beine ermöglicht es, Kompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Maßnahme optimal und risikoarm durchgeführt wird. Mehr Informationen

Verbandswechsel bei Venenverweilkanülen

Wie jeder künstliche Zugang reagiert auch eine Venenverweilkanüle selbst auf scheinbar unbedeutende Hygienemängel höchst "allergisch". Daher ist es sinnvoll, vor allem den Verbandswechsel innerhalb des Pflegeteams zu vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel bei septischen und bei aseptischen Wunden"

Der Verbandswechsel zählt zweifellos zu den anspruchsvollsten pflegerischen Aufgaben. Moderne Wundauflagen wie Hydropolymere oder Alginate lassen zwar selbst "Problemwunden" abheilen, erfordern jedoch eine lückenlose Hygiene. Und das Tag für Tag über Wochen hinweg. Unser Standard bringt Ihr Team auf den neusten Stand der Pflegeforschung. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei einem Verkehrsunfall"

Ein Verkehrsunfall ist für Pflegedienste ein doppeltes Ärgernis: Zum Sach- oder gar Personenschaden kommen organisatorische Probleme - schließlich können viele Patienten nicht stundenlang auf eine Ersatzkraft warten. Mit etwas Vorbereitung lassen sich diese Schwierigkeiten auf ein Mindestmaß reduzieren. Mehr Informationen

Standard "Versterben eines Klienten"

Wenn Senioren über Jahre von einem ambulanten Pflegedienst versorgt werden, dann sind sie irgendwann mehr als nur Kunden - es entstehen Freundschaften. Der Tod eines Klienten ist daher nicht nur für Angehörige ein trauriges Ereignis, sondern häufig auch für Pflegekräfte. In einem Standard haben wir die wichtigsten rechtlichen, pflegerischen und ethischen Grundsätze zusammengetragen. Mehr Informationen

Standard "Versterben eines Bewohners"

Oft zeichnet sich das nahende Ableben eines Bewohners schon mehrere Wochen vorher ab. Und dennoch stehen viele Angehörige nahezu unter Schock, wenn sie die Todesnachricht erhalten. Pflegekräfte sollten in diesen Momenten besonders sensibel vorgehen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Verwahrlosungstendenzen"

Für das "Reality-TV" der privaten Fernsehsender gibt es keine besseren Schauobjekte als "Messis": Zerlumpte Menschen in zugemüllten Wohnungen. Wer den Anblick nicht erträgt, drückt einfach einen Knopf auf der Fernbedienung. So einen Schalter wünschen sich viele Pflegekräfte auch, wenn sie betroffene Senioren versorgen müssen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Vorgehen bei akuter Verwirrtheit"

Nur "akut verwirrt" oder "demenziell erkrankt"? Die korrekte Unterscheidung dieser Diagnosen gelingt nicht immer. Und so entpuppt sich manch "Alzheimer-Krankheit" bei genauer Betrachtung als Flüssigkeitsmangel, als medikamentöse Wechselwirkung - oder als defektes Hörgerät. Mehr Informationen

Standard "Sekretlösung durch mechanische Vibration"

Mit der Vibrationsbehandlung lässt sich quälendes Sekret selbst dann lösen, wenn Inhalationen und Drainagelagerungen zuvor erfolglos blieben. Wichtig ist neben einer fundierten Einweisung auch ein entsprechender Pflegestandard. Denn allzu schnell verkehrt sich der Effekt ins Gegenteil und bringt den betroffenen Senioren in ernste Gefahren. Mehr Informationen

Standard abendliche Versorgung (ambulante Pflege)

Zähne putzen, Pyjama anziehen und die Medikamente verabreichen. Der abendliche Besuch des Pflegedienstes stellt sicher, dass der Patient eine angenehme Nachtruhe hat. Mit einem kurzen Standard können Sie sicherstellen, dass dabei viele kleine Details beachtet werden. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Einlagen, Vorlagen und Herrenvorlagen" (stationäre Pflege)

Bei der Versorgung einer leichten oder mittleren Inkontinenz sind Einlagen das Mittel der Wahl. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Nutzung dieser Hilfsmittel in das Gesamtkonzept zur Inkontinenzversorgung einbinden. Denn sowohl der MDK als auch die Autoren des Expertenstandards wollen dabei ein entscheidendes Wort mitreden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnerinnen mit Vulvitis und Kolpitis"

Bei einer Entzündung des weiblichen Genitals ist Abwarten keine Option - ebenso wenig wie der Griff zu Hausmitteln. Stattdessen wird die Pflegebedürftige umgehend einem Gynäkologen vorgestellt. Doch mit Medikamenten allein ist das Problem langfristig nicht zu lösen. Mehr Informationen

Standard "Wadenwickel"

Ergänzend zu unserem Standard "Pflege von Senioren mit Fieber" finden Sie hier eine Vorlage für die Anwendung von Wadenwickeln. Mehr Informationen

Standard "Pflege und Betreuung wahnkranker Senioren"

Vergiftetes Essen, verhexte Angehörige oder geheime Stimmen im Kopf. Die Betreuung wahnkranker Senioren ist eine enorme Herausforderung. Insbesondere unerfahrenen Pflegekräften unterlaufen leicht Fehler, die den Wahn verstärken oder gar aggressive Reaktionen provozieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Warzen"

Warzen sind eigentlich kein klassisches Pflegeproblem. Aber auch jenseits des 80. Lebensjahres legen viele Senioren zumindest so viel Wert auf ihr Äußeres, dass eine Warze auf der Hand (oder gar mitten im Gesicht) kaum zu ertragen ist. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (stationäre Pflege)

Die Ganzwaschung am Waschbecken hat für viele Senioren eine Bedeutung, die weit über die bloße Körperpflege hinausgeht. Sie steht für den Anspruch, sich zumindest ansatzweise noch selbst versorgen zu können. Im Vergleich zur Ganzwaschung im Bett ist diese Maßnahme jedoch sehr unfallträchtig. Vor allem Stürze drohen. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (ambulante Pflege)

Dass eine Ganzwaschung heute deutlich länger dauert als noch vor zwanzig Jahren liegt nur in zweiter Linie an der gesteigerten Reinlichkeit der Patienten. Viel zeitintensiver sind die Zusatzaufgaben, die inzwischen mit der morgendlichen Körperreinigung verbunden werden. Senioren werden mobilisiert, aktiviert und motiviert. Zudem gilt es persönliche Vorlieben, die MDK-Vorgaben und ein halbes Dutzend Expertenstandards zu beachten. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett ist viel mehr als nur Teil der Körperpflege. Sie kann auch zur Krankenbeobachtung und zur Kommunikation genutzt werden. Gleichzeitig können Pflegekräfte immobilen Senioren Sicherheit und Selbstvertrauen vermitteln. Wir haben für Sie einen Standard erstellt, der alle diese Aspekte in einem Textvorschlag vereint. Mehr Informationen

Standard "Wasserdampfbad"

Heißes Wasser in eine Schüssel, Mentholsalbe dazu - und dann das Handtuch über den Kopf ziehen. Seit Kindheitstagen kurieren Klienten auf diese Weise ihre Erkältungen aus. Die tiefe biografische Verankerung erweist sich spätestens beim Einsetzen einer Demenz als überaus hilfreich. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit Weglauftendenz / Hinlauftendenz"

Die Betreuung von "Wegläufern" ist selbst für erfahrene Pflegekräfte eine Herausforderung. Dazu kommen rechtliche Risiken. Es gilt, Freiheitsrechte und Fürsorgepflichten gegeneinander aufzuwiegen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Wickeln eines Stumpfes"

Das Wickeln eines Beinstumpfes zählt zu jenen Pflegetechniken, deren Tücken sich erst auf den zweiten Blick zeigen. Vor allem die richtige Dosierung der Zugkraft beim Formen des Stumpfes erfordert viel Erfahrung. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von wirkstoffhaltigen Pflastern"

Wirkstoffpflaster werden häufig als ebenso schonende wie harmlose Alternative zur Tablette oder gar zur Spritze missverstanden. Tatsächlich jedoch ist die Anwendung ebenso risikobehaftet wie alle anderen Applikationsformen auch. Mehr Informationen

Standard "Wundabstrich"

Wenn Wunden standhaft jede Heilungstendenz verweigern, ist garantiert eine Infektion im Spiel. Im Zeitalter von MRSA ist der Einsatz von Breitspektrumantibiotika - zumal auf Verdacht - jedoch etwas aus der Mode gekommen. Für Klarheit sorgt dann ein Wundabstrich. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel Dekubitus"

Immer bessere Wundauflagen erhöhen die Chance, selbst chronifizierte Hautdefekte zur Abheilung zu bringen. Gleichzeitig jedoch wecken diese vermeintlichen "Wundermittel" Begehrlichkeiten. Allzu schnell geraten Pflegekräfte in Erklärungsnöte, wenn sich ein Dekubitus wider Erwarten doch nicht erfolgreich therapieren lässt. Wir zeigen, wie eine moderne Wundversorgung funktioniert und wie sie im QM-Handbuch abgebildet werden muss. Mehr Informationen

Standard "Wundfotografie"

Im Glauben, sich damit vor Schadensersatzansprüchen abzusichern, nutzen viele Pflegeteams die digitale Wundfotografie. Vor Gericht jedoch gelingt es Anwälten immer wieder, den Beweiswert dieser Fotos infrage zu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre Dokumentation "wasserdicht" machen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Patienten mit primär heilenden Wunden

Ob nun als Folge eines Sturzes oder nach einem operativen Eingriff: Die Versorgung von primär heilenden Wunden gehört zum pflegerischen Alltag. Immerhin: Bei richtiger Handhabung sind Komplikationen eher selten. Mehr Informationen

Standard "Semipermeable Wundfolien"

Als Primärverband sind semipermeable Wundfolien eher unspektakulär. Mangels eigener Saugkapazität eignet sich dieses Material bestenfalls für Schürfwunden oder andere Lappalien. Deutlich breiter wird das Anwendungsspektrum, wenn die Folie mit Hydrokolloiden oder mit Kalziumalginaten kombiniert wird. Mehr Informationen

Pflegestandard "imprägnierte Wundgaze"

Dass imprägnierte Gaze für die Wundversorgung genutzt wird, liegt nicht allein an den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso wichtig ist, dass diese Auflagen vergleichsweise preiswert sind. Und so wird Gaze mitunter auch für Hautläsionen eingesetzt, die mit Hydrogelen besser versorgt wären. Mehr Informationen

Standard "Wundgeruch"

Wundgeruch wird als Pflegeproblem allzu häufig unterschätzt. Der oft unerträgliche Gestank erschwert nicht nur soziale Kontakte, sondern ist auch für viele Kachexien verantwortlich. Denn wer lässt sich schon das Mittagessen munden, wenn es unter der Tischplatte übelst riecht? Mehr Informationen

Pflegestandard "Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung"

Bei der Versorgung von chronischen Wunden wird die Wundumgebung häufig nur als Nebenschauplatz betrachtet. Zu Unrecht, denn ein Hautdefekt verheilt zumeist ausgehend vom Rand. Unser Standard zeigt, wie Sie den Wundverschluss konsequent fördern können. Mehr Informationen

Schmerztherapie bei chronischen Wunden

Jede chronische Wunde führt zu chronischen Schmerzen. Eine simple, wenn auch recht neue Erkenntnis. Der konsequente Einsatz von Schmerzmitteln gehört heute ebenso zum Wundmanagement wie moderne Auflagen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Wundschnellverband"

Seit fast 100 Jahren können kleine Blessuren oder Operationswunden mit einem Wundschnellverband innerhalb weniger Augenblicke versorgt werden. Also: Pflaster drauf und gut? Ganz ohne Risiko ist die Anwendung nicht. Mehr Informationen

Standard "Wundspülung"

In eine Zwickmühle geraten Pflegekräfte, wenn sie die Wundspülung an die Vorgaben des Expertenstandards anpassen möchten. Dessen Autoren und das Robert-Koch-Institut fordern die strikte Nutzung von sterilen Wundspüllösungen. Viele behandelnde Ärzte jedoch stellen bereits bei der Verschreibung eines einzigen NaCl-Fläschchens auf stur. Pflegekräfte, die in ihrer Not den Wasserhahn aufdrehen, setzen sich unkalkulierbaren Haftungsrisiken aus. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Zahnprothesen"

Bei der Reinigung von Zahnprothesen haben Pflegekräfte allen Grund, sehr vorsichtig zu arbeiten. Denn wenn "die Dritten" aus den Fingern gleiten, geht schnell der Gegenwert von zwei oder drei Monatsgehältern - sprichwörtlich - zu Bruch. Manch teurer Zahnersatz landete gar schon versehentlich im Müll. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Demenzpatienten mit Zahnschmerzen" (ambulante Pflege)

Kleines Loch - große Wirkung. Schon eine unauffällige Zahnschädigung kann unerträgliche Schmerzen verursachen. Da sich demenziell veränderte Senioren oft nicht verständlich machen können, müssen Pflegekräfte auf Verhaltensauffälligkeiten achten und diese richtig interpretieren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Demenzpatienten mit Zahnschmerzen" (stationäre Pflege)

Aus Sicht eines Demenzpatienten ist ein Zahnarztbesuch der blanke Horror. Grelles Licht, eine fremde Umgebung und dazu vermummte Gestalten mit Folterinstrumenten in der Hand. Wer würde sich da nicht mit Händen und Füßen wehren? Mit guter Vorbereitung können Sie die Schmerz- und die Stressbelastung auf ein Minimum reduzieren. Mehr Informationen

Standard Zielvereinbarung

In der Industrie und in vielen Dienstleistungsbereichen werden Zielvereinbarungen gerne eingesetzt, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu steigern. Auch in der Altenpflege werden sie immer beliebter. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Herpes Zoster (Gürtelrose)"

In Deutschland kommt es jedes Jahr zu 350.000 Gürtelrose-Erkrankungen. Besonders gefährdet sind Senioren. Sie erkranken häufiger und erleiden in vielen Fällen schwere Komplikationen. In unserem Standard haben wir alles zusammengefasst, was Ihr Team über Erkennung, Pflege und Selbstschutz wissen muss. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Zwangshandlungen"

Schon in jungen Jahren können Zwangshandlungen die Lebensqualität massiv einschränken. Wenn jedoch in fortgeschrittenen Lebensphasen noch eine demenzielle Erkrankung hinzukommt, entgleitet vielen Betroffenen die Kontrolle über ihre "Altersschrullen" vollends. Dann liegt es an den Pflegekräften, stabilisierend einzugreifen. Mehr Informationen

Standard "Zweiteilige Versorgungssysteme bei Inkontinenz" (ambulante Pflege)

Die Anbieter von zweiteiligen Versorgungssystemen versprechen viel. Die Kombination aus Netzhose und modernen Einlagen soll Inkontinenz sicher und diskret kompensieren. Und tatsächlich übertreibt die Werbung diesmal nicht. Selbst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien können viele Betroffene auf die verhassten "Windeln" verzichten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit Harnwegsinfektionen"

Eine Blasenentzündung korrekt zu erkennen und zu behandeln, ist in der Altenpflege nicht eben einfach. Viele der Krankheitssymptome gehören zum "alltäglichen" Beschwerdebild von Pflegebedürftigen. Zudem sind demenziell erkrankte Senioren mitunter nicht in der Lage, sich sinnvoll zu ihrem Befinden zu äußern. Mehr Informationen

Standard "Zystitisprophylaxe"

Von der Inkontinenz über Immobilität bis hin zur geschwächten Immunabwehr - praktisch alle Risikofaktoren für Harnblasenentzündungen sind bei pflegebedürftigen Senioren zu finden. Daher sollte die Zystitisprophylaxe innerhalb des Pflegeteams standardisiert werden. Mehr Informationen

"Standby-Liste": Ideale Vorbereitung auf Personalausfälle

Schon an normalen Arbeitstagen zählen Krankmeldungen nicht unbedingt zur Lieblingslektüre einer Pflegedienstleitung. Am Wochenende jedoch können schon ein oder zwei Ausfälle für einen gähnend leeren Wohnbereich sorgen. Mit einer "Standby-Liste" können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung "zusätzliche Betreuungskraft nach § 43b, 53c SGB XI"

Alter Wein in neuen Schläuchen. Wenn Ihnen unser Textmuster zu den neuen Betreuungskräften nach § 43b, 53c seltsam vertraut vorkommt, ist das nicht unsere Schuld. Tatsächlich ist dieses Tätigkeitsprofil ein müder Aufguss zahlreicher ähnlicher Berufsbilder, die ein Ziel gemeinsam haben: Arbeitslose und Geringqualifizierte sollen möglichst preisgünstig die Lücken in der Altenpflege schließen. Das einzig Innovative an diesem Job ist die Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Demenzpatienten. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für den sozialen Dienst / Beschäftigung

Angesichts der vielen Aufgaben des sozialen Dienstes wächst eine Stellenbeschreibung für diese Funktion schnell zu einem halben Roman. Unser Muster fasst die wichtigsten Tätigkeiten auf knapp dreieinhalb DIN-A4-Seiten zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung "1-Euro-Kräfte" im Pflegebereich

Über unverhoffte Verstärkung können sich derzeit viele PDL freuen: Immer mehr ALG-II-Empfänger erhalten einen 1-Euro-Job in der Altenpflege - offiziell für die Beschäftigung und Unterstützung der Senioren, häufig jedoch als Gratis-Pflegehilfskräfte. Wer Ärger mit der Arbeitsagentur vermeiden möchte, muss die Aufgabenbilder klar abgrenzen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Ergotherapeut

Trotz der Überschneidungen zum sozialen Dienst haben wir für Ergotherapeuten eine eigene Textvorlage erstellt. Um die für Ihre Einrichtung passende Stellenbeschreibung zu erarbeiten, können Sie sich ggf. aus beiden Quellen Ihre individuelle Endversion zusammenkopieren. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für den Hausmeister einer Pflegeeinrichtung

Ohne sie ginge in jedem Pflegeheim schnell das Licht aus - und das im wahrsten Sinne des Wortes: die Hausmeister. Wir haben daher eine Stellenbeschreibung erstellt, die die besonderen Anforderungen an Hausmeister in Pflegeeinrichtungen berücksichtigt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Hauspflegerinnen

Unter der Bezeichnung "hauswirtschaftliche Fachkraft" wird in der ambulanten Pflege mittlerweile ein gutes halbes Dutzend verschiedener Ausbildungsgänge zusammengefasst - von dem Hauswirtschafter bis zum Ökotrophologen. Für unser Muster haben wir den "Hauspfleger" gewählt, da diese Berufsvariante die "inhaltliche Mitte" darstellt. Der Aufwand für die individuelle Anpassung hält sich somit in Grenzen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Hauswirtschaft

Nicht nur der Job der Pflegekräfte ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden, auch die Hauswirtschafter müssen sich heute mit zahlreichen zusätzlichen Themen befassen. Unsere Stellenbeschreibung deckt daher auch die Bereiche Hygiene, Verwaltung und Unfallvorsorge ab. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Hauswirtschaftsleitung

Vom Kochlöffel bis zum Staubwedel reicht das Aufgabengebiet der Hauswirtschaft. Folglich ist die Führung dieses Bereiches ein Job für echte Multitalente. Mit unserer Stellenbeschreibung für Hauswirtschaftsleiter(innen) können Sie diese Funktionsvielfalt strukturiert und kompakt abbilden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Heimleitung

Bei der Heimleitung laufen alle Fäden zusammen: Pflege, Hauswirtschaft, Verwaltung und Haustechnik. Ein guter Heimleiter ist aber mehr als nur ein "Fachmann für alles". Mindestens ebenso wichtig ist das Führungsverhalten. Denn nur dann, wenn die Heimleitung selbst und die Vorgesetzten mit gutem Beispiel voran gehen, lässt sich ein Team zu Höchstleistungen motivieren. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Hygienebeauftragte

Über Langeweile können sich die meisten Hygienebeauftragten sicher nicht beklagen; dafür sorgen allein schon MRSA, Noro und Salmonellose. Ebenso stressig ist der Versuch, das eigene Pflegeteam für die Problematik zu sensibilisieren. Wer gewohnte Abläufe ändern will, macht sich damit nicht immer nur Freunde. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Kontinenzbeauftragter

Wenige Wochen nach der Verabschiedung des neuen Expertenstandards "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" sind nun Pflegeheime und Pflegedienste in der Pflicht, die teils sehr anspruchsvollen Vorgaben umzusetzen. Reibungsloser gelingt dieses zumeist, wenn die Kompetenzen in einer Person gebündelt werden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Koch in Altenpflegeeinrichtungen

Qualitätsmanagement macht auch vor der Küchentür nicht halt. Unsere Stellenbeschreibung für Köche in Altenpflegeeinrichtungen umfasst zusätzlich zur klassischen Nahrungszubereitung auch die Bereiche Hygiene, Lagerhaltung und Personalorganisation. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Krankenschwester in der ambulanten Pflege

Immer mehr Krankenschwestern entdecken ihr Herz für die Altenpflege - sei es aus Überzeugung oder weil das lokale Krankenhaus mal wieder das Personal reduziert. In jedem Fall sind diese Fachkräfte wegen ihrer medizinischen Ausbildung eine wertvolle Ergänzung für jedes Pflegeteam. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Krankenschwester in der stationären Pflege

Mit Einführung der DRGs verlagern sich medizinische Tätigkeiten zunehmend aus den Kliniken in die Pflegeheime. Um die Folgen der "blutigen Entlassungen" zu bewältigen, verstärken daher viele Heimleiter ihr Team um Krankenpflegekräfte. Unser Textmuster basiert auf der Version für examinierte Altenpflegefachkräfte und erweitert diese um die medizinischen Schwerpunkte einer Krankenschwester. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Küchenleitung

Es soll sie ja wirklich geben: Die Einrichtungen, in denen die Heimleitung den Koch einspart und sich Tag für Tag selbst hinter den Herd stellt. Für alle anderen Pflegeheime haben wir die "Stellenbeschreibung Küchenleitung" erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung "Beauftragter für Medizinprodukte"

Elektrische Pflegebetten, Lifter, Ernährungspumpen. Je mehr Medizinprodukte zum Einsatz kommen, umso größer wird die Gefahr von Fehlfunktionen und Fehlbedienungen - samt den daraus resultierenden Haftungsforderungen. Daher ist es sinnvoll, einen Beauftragten für Medizinprodukte zu benennen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Nachtwache in Altenpflegeeinrichtungen

Wenn der Spätdienst einen guten Job gemacht hat, dann hat die Nachtschicht für Pflegekräfte durchaus ihren Reiz: Mit deutlich weniger Hektik als am Tag lassen sich viele Arbeitsstunden auf einmal abreißen, die (oftmals) auch noch ganz anständig bezahlt werden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Pflegedienstleitung in Altenpflegeeinrichtungen

Mit der Pflegedienstleitung steht oder fällt die gesamte Einrichtung. Denn in dieser Position laufen alle Fäden zusammen. Unser Muster umfasst etwas mehr als fünf DIN-A4-Seiten, die das gesamte Aufgabenspektrum einer PDL widerspiegeln. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege

Trotz ständig wachsender Anforderungen an Pflegedienstleitungen hat diese Position nicht an Anziehungskraft verloren. Unsere Stellenbeschreibung fasst die typischen Aufgaben einer PDL in der ambulanten Pflege zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die stellvertretende Pflegedienstleitung in Altenpflegeeinrichtungen

Eine gute stellvertretende Pflegedienstleitung ist in beiden Welten zuhause: als Pflegefachkraft in der täglichen Arbeit am Bett ebenso wie im verwaltungslastigen Leitungsbereich einer PDL. Unser Textmuster trägt auf sieben DIN-A4-Seiten das komplexe Aufgabengebiet zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die stellvertretende Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege

Ob Urlaub, Krankheit oder Fluktuation: Die Qualitäten einer stellvertretenden Pflegedienstleitung können schneller gefragt sein, als es der Stelleninhaberin lieb ist. Da sich die Anforderungen in der ambulanten Pflege von der in stationären Einrichtungen unterscheiden, haben wir für beide Bereiche eigene Textmuster erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Pflegeschüler (ambulant / stationär)

Im Gegensatz zu ihren Kollegen in vielen anderen Branchen müssen sich Auszubildende in der Altenpflege wenig Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen. Unsere Stellenbeschreibung für Pflegeschüler kombiniert die aktuellen gesetzlichen Regelungen mit den Erfordernissen der betrieblichen Abläufe. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegehilfskraft in Altenpflegeeinrichtungen

Das Tätigkeitsprofil einer Pflegehilfskraft lässt sich kaum in ein festes Schema pressen. In vielen Häusern arbeiten auch Pflegehilfskräfte weitgehend autonom, während andere Häuser sie eher "an der kurzen Leine" halten. Unser Textvorschlag richtet sich an Einrichtungen, die ihren Pflegehilfskräften einiges zutrauen. Die Parallelen zur Stellenbeschreibung einer Pflegefachkraft sind somit kein Zufall. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegehilfskraft in der ambulanten Pflege

Die Hartz-Reformen zeigen auch bei ambulanten Diensten Wirkung. Die Stelle als Pflegehilfskraft, einst als schmutzig und unterbezahlt gemieden, gewinnt wieder an Anziehungskraft. Unser Muster fasst die vielfältigen Aufgaben zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegefachkraft in Altenpflegeeinrichtungen

Auf rund sechs DIN-A4-Seiten bildet dieser Textvorschlag das komplexe Aufgabengebiet einer Pflegefachkraft ab. Da alle Arbeitsbereiche detailliert beschrieben werden, können Sie die Stellenbeschreibung mit relativ geringem Aufwand übernehmen und anpassen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegefachkraft in der ambulanten Pflege

Die ständig steigenden Anforderungen an Pflegekräfte in der ambulanten Pflege spiegeln sich auch in der dazu passenden Stellenbeschreibung wieder. Mehr und mehr gewinnen die Bereiche Beratung und Qualitätsmanagement an Bedeutung. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegefachkraft Schwerpunkt Gerontopsychiatrie

Pflegekräfte mit dem Schwerpunkt Gerontopsychiatrie sind gefragte Spezialisten mit guten Aufstiegschancen. Unsere Stellenbeschreibung erweitert das Textmuster Pflegefachkraft um die Inhalte der dreijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung mit 720 Stunden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Präsenzkraft (Alltagsbegleiterin)

Die Betreuung von dementiell erkrankten Senioren kostet viel mehr Zeit, als die Pflegekassen mit ihren knauserigen Minutenwerten zugestehen möchten. Nun sollen Präsenzkräfte die Lücken schließen. Unsere Stellenbeschreibung verdeutlicht die Möglichkeiten und Grenzen dieses neuen Berufsbildes. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Praxisanleiter in Altenpflegeeinrichtungen

Mitarbeiter mit Wissenslücken - diesen "Luxus" können sich Pflegeeinrichtungen heute nicht mehr leisten. Aus diesem Grund wird immer öfter die Position eines Praxisanleiters geschaffen und mit erfahrenen Pflegekräften besetzt. Praxisanleiter kümmern sich um Auszubildende, arbeiten neue Mitarbeiter ein und halten ihre Kollegen auf dem neuesten Stand des Wissens. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Qualitätsbeauftragten in Altenpflegeeinrichtungen

Von der Alibi-Stelle zur Schlüsselposition. Die stetig steigenden Anforderungen an die moderne Pflege brachten Qualitätsbeauftragten einen spürbaren Prestige- und Kompetenzgewinn. Unsere überarbeitete Stellenbeschreibung berücksichtigt diese Entwicklung ebenso wie einige neu hinzu gekommene Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Qualitätsbeauftragten in einem Pflegedienst

Dokumängel ausbügeln, das QM-Handbuch pflegen, Schulungen planen und den MDK auf Abstand halten. Selbst in kleineren Pflegediensten kann ein QM-Beauftragter über Arbeitsmangel nicht klagen. Wir haben dieses komplexe Aufgabenbild in einer Stellenbeschreibung zusammengefasst. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Reinigungsfachkraft in der Altenpflege

"Putzen kann jeder." In einem Großraumbüro oder Privathaushalt mag diese (etwas abfällige) Einschätzung vielleicht stimmen; nicht jedoch in der Altenpflege. Hier sind Reinigungsfachkräfte ein wesentliches Element des Hygienemanagements. Denn für Keime ist ein Wischtuch die ideale Reisemöglichkeit quer durch die Pflegeeinrichtung - und darüber hinaus. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Stationshilfe

Geringe Lohnkosten und die hohe Flexibilität sprechen für die Beschäftigung von Stationshilfen. Aus vielen Einrichtungen sind diese Kräfte folglich nicht mehr wegzudenken. Unser Muster für eine Stellenbeschreibung fasst die wesentlichen Aufgaben dieser Position auf rund drei DIN-A4-Seiten zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Fachkraft in der Verwaltung (stationär)

Auch wenn Sie häufig einfach "Bürokauffrau" genannt werden, so sind die Verwaltungsangestellten in Pflegeheimen doch längst richtige Spezialisten. Wer im Dickicht der Kostenträger und Lohnabrechnungen den Überblick behalten will, braucht mehrere Jahre Berufserfahrung. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Verwaltungsfachkraft eines Pflegedienstes

Je kleiner der Pflegedienst umso vielschichtiger ist das Berufsbild der Verwaltungsfachkraft. Und so kommen zu den 'klassischen' Aufgaben von der Lohnbuchhaltung bis zum betrieblichen Rechnungswesen allerlei Zusatzjobs: Sekretariat, Telefon-Hotline oder gar Lagerhaltung. Wir haben für diese Allrounder eine Stellenbeschreibung erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine hauswirtschaftliche Hilfe im Wäschebereich

Vertauschte Hosen, verschwundene Jacken, eingelaufene Pullover: Auch dem Wäschebereich kann mitunter etwas Qualitätsmanagement nicht schaden. Eine solide Stellenbeschreibung für die Mitarbeiter dieses Bereiches ist ein erster Schritt. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Wohnbereichsleitung in Altenpflegeeinrichtungen

Mit einem Bein in der Pflege - mit dem anderen in einer Leitungsposition. Wer als Wohnbereichsleitung gute Arbeit leisten will, braucht eine Vielzahl von Talenten. Auf knapp 5 DIN-A4-Seiten fasst unsere Mustervorlage diese Aufgabenvielfalt zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter

Ohne einen Wundmanager oder zumindest einen Wundbeauftragten wird es schwierig, die Forderungen des Dekubitus-Expertenstandards in die Praxis umzusetzen. Die meisten Einrichtungen und Pflegedienste leisten sich dafür aber keine komplette Planstelle, sondern übertragen diese Aufgaben auf eine zuvor besonders geschulte Pflegefachkraft. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Bundesfreiwilligendienstleistende und Praktikanten

Praktika oder die Ableistung des Bundesfreiwilligendienstes sind für viele spätere Altenpflegekräfte der erste Einstieg in dieses interessante Berufsbild. Wir haben für Sie eine Stellenbeschreibung erstellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von sterbenden Bewohnern" (AEDL)

Viele "moderne" Konzepte zur Sterbebegleitung legen ihren Schwerpunkt auf psychologische und seelsorgerische Aspekte - und gehen an der Realität mitunter vorbei. Entscheidend für ein menschenwürdiges Lebensende sind vor allem "klassische" pflegerische Faktoren: Etwa Schmerzkontrolle, Sauberkeit, Flüssigkeitsversorgung, beschwerdefreies Atmen und Abführen sowie soziale Interaktion. Mehr Informationen

Mustervorlage "Sturzprotokoll / Ereignisprotokoll"

Bei Haftungsprozessen nach einem Sturz haben Krankenkassen einen verlässlichen Verbündeten: die schlampige Dokumentation der Pflegeteams. Es sind immer wieder die gleichen Fehler, die dafür sorgen, dass sich inzwischen selbst absurde Forderungen durchsetzen lassen. Mit unserem Protokoll können Sie konsequent entlastende Faktoren finden und gerichtsfest dokumentieren. Mehr Informationen

Checkliste Tag der offenen Tür

Geschickt eingesetzt wird ein Tag der offenen Tür zum überaus wirksamen Marketinginstrument. In entspannter Atmosphäre können Sie sich und Ihr Pflegeteam im besten Licht präsentieren. Wir haben auf vier DIN-A4-Seiten eine Checkliste zusammengestellt, die alle Schritte von der ersten Planung bis zur Begrüßungsrede zusammenfasst. Mehr Informationen

Protokoll "Telefonkontakt" (ambulant / stationär)

"Da hat gestern irgendein Arzt angerufen. Den Namen habe ich vergessen. War es denn wichtig?" Wenn Sie Sätze wie diese öfter zu hören bekommen, dann ist es an der Zeit für ein verbindliches Protokoll "Telefonkontakte". Mit unseren beiden Musterdokumenten stellen Sie sicher, dass in der täglichen Hektik keine relevanten Informationen verloren gehen. Mehr Informationen

Integration des Eingewöhnungsprozesses in das Pflegekonzept

Wie soll einem Senioren der Umzug in ein Pflegeheim erleichtert werden? Der MDK hat dazu klare Vorstellungen und prüft diese strikt durch. So muss auch das Pflegekonzept entsprechend erweitert werden. Wir haben die erforderlichen Textbausteine für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Stellenbeschreibungen: So bremsen Sie den MDK aus

Wer dem Medizinischen Dienst den kleinen Finger reicht, sollte gut auf den Rest seiner Hand achten. Das zeigt sich einmal mehr bei der Formulierung von Stellenbeschreibungen. Manch Prüfer fordert ein Komplettpaket für alle Funktionsbereiche; vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer. Doch die rechtliche Grundlage dafür ist erstaunlich dünn. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Rollstuhl in ein Auto und zurück bei Hemiplegie"

Der tiefe Transfer gemäß Bobathkonzept eignet sich auch dazu, einen Hemiplegie-Patienten in ein Auto zu setzen. Wir zeigen anhand eines kurzen, bebilderten Standards, wie das Handling im Detail aussieht. Mehr Informationen

Standard: "Hemiplegie: Transfer vom Bett in den Rollstuhl über die weniger betroffene Seite mit seitlicher Unterstützung"

Sicher an der Bettkante zu sitzen, ist für Hemiplegie-Patienten ein großer Fortschritt. Als nächstes sollte die Mobilisierung in den Rollstuhl angegangen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen komplexen Bewegungsablauf sinnvoll unterstützen können. Mehr Informationen

Überlastungsanzeige: Wirksame Notbremse für Pflegekräfte

Pflegenotstand - In immer mehr Pflegeeinrichtungen ist die Personaldecke so dünn, dass eine fachgerechte Betreuung nicht mehr möglich ist. Wenn gar ein Bewohner zu Schaden kommt, dann findet sich manch eine Pflegekraft vor dem Richter wieder - hätte sie besser mal eine Überlastungsanzeige eingereicht. Mehr Informationen

Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention

Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Fachliteratur" (stationäre Pflege)

Ein gutes Fachbuch kostet zwischen 40 bis 60 Euro. Folglich lagert in manchen Buchregalen ein kleines Vermögen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Beschaffung und die Nutzung der firmeneigenen Bibliothek optimal organisieren und die MDK-Vorgaben erfüllen. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Fachliteratur" (ambulante Pflege)

Die Bibliothek vieler Pflegedienste ähnelt eher einem Antiquariat. Seite an Seite stehen Wundversorgungsbücher aus den 80er Jahren neben einer Erstausgabe der "Juchli". Im Sinne der MDK-Prüfanleitung ist das natürlich nicht. Mehr Informationen

Protokoll Umgebungsvisite

Stellen Sie sich vor, ein Bewohner wird 80. Die gesamte Verwandtschaft kommt zu Besuch. Und das Zimmer des Jubilars sieht aus, als wäre die Putzkolonne seit drei Wochen im Urlaub. Diesen und anderen Horrorvisionen lässt sich mit einer Umgebungsvisite vorbeugen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Urkundenfälschung

Tipp-Ex© und Radiergummi; das waren bislang die klassischen "Tatwerkzeuge" für Urkundenfälschungen in der Pflege. Im Computerzeitalter kommt die "Delete"-Taste noch dazu. In den meisten Fällen bleiben die "Schönheitsreparaturen" unentdeckt. Doch wer erwischt wird, verliert wesentlich mehr als bloß den Job. Mehr Informationen

Vereinbarung über die Weiterbildungsmaßnahme

"Teure Fortbildung gegen berufliche Treue". So lautet zumeist der Deal, wenn Pflegekräfte auf Firmenkosten weitergebildet werden. Schließlich will kein Chef, dass die frisch qualifizierte PDL drei Tage nach dem Abschluss zur Konkurrenz wechselt. Wir zeigen Ihnen, wie eine solche Vereinbarung aussehen sollte. Mehr Informationen

Standard "Benzodiazepinvergiftung"

Jedes Jahr werden 230 Millionen Tagesdosen an Benzodiazepinen verschrieben. Vor allem Senioren bekommen diese Beruhigungsmittel in rauen Mengen. Pflegekräfte sollten sich frühzeitig auf Überdosierungen und auf Vergiftungen vorbereiten. Mehr Informationen

Allgemeines Versorgungskonzept für stationäre Pflegeeinrichtungen

Das Versorgungskonzept ist ein weiteres Stückchen QM-Literatur, das der MDK für unverzichtbar hält. Wenn Sie keine drei oder vier Arbeitstage in die Erstellung eines eigenen Textes investieren möchten, haben wir das Richtige für Sie: Ein vorformuliertes Musterdokument, das Sie an einem Nachmittag anpassen können. Mehr Informationen

Vorschlagswesen: Locken Sie Ihr Team mit Prämien!

Als Volkswagen© vor einigen Jahren begann, Verbesserungsvorschläge mit Prämien zu belohnen, quittierte manch ein Konkurrent das noch mit einem müden Lächeln. Ein ähnliches Bild heute in der Altenpflege: Noch immer nutzt längst nicht jede Pflegeeinrichtung das kreative Potential der Mitarbeiter. Mehr Informationen

Standard "Wechseldrucksysteme im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Bei einem hohen Dekubitusrisiko führt an Wechseldrucksystemen kein Weg mehr vorbei. Die Anwendung ist jedoch nicht so trivial und risikoarm, wie es die Hersteller gerne versprechen. Mehr Informationen

Checkliste: Wiederaufnahme nach Klinikaufenthalt

Wenn ein Bewohner aus dem Krankenhaus zurückkehrt, sollte das Pflegepersonal besonders aufmerksam sein. Denn nicht selten bringt der Senior auch jede Menge Probleme mit. Der Klassiker: Ein bei der Wiederaufnahme übersehener Dekubitus, für den dann letztlich die Einrichtung haften muss. Mehr Informationen

Checkliste "Lebens- und Wohnraumgestaltung für dementiell erkrankte Bewohner"

Fast eine Million Menschen mit dementiellen Erkrankungen leben in Deutschland - ein riesiger Markt für Pflegeeinrichtungen, der zudem jedes Jahr größer wird. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, wie gut Ihr Pflegeheim auf diese Entwicklung eingestellt ist - und welche Schwachstellen Sie noch angehen müssen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von chronischen Wunden mit MRSA-Besiedelung"

Schon unabhängig voneinander sind chronische Wunden und MRSA knifflige Pflegeprobleme. In bereits jedem fünften Hautdefekt jedoch treten sie kombiniert auf. Um die resistenten Problemkeime wieder los zu werden, setzen Ärzte und Pflegekräfte inzwischen auf Fliegenlarven und auf Silberkügelchen. Mehr Informationen

Standard "10-Minuten-Aktivierung"

Manche Konzepte wirken schon auf den ersten Blick sympathisch. Die "10-Minuten-Aktivierung" etwa: Praktisch alle Pflegekräfte können sie flexibel nutzen. Der Zeitaufwand ist vergleichsweise gering. Und erste Erfolge lassen zumeist nicht lange auf sich warten. Mehr Informationen

Zeitmanagement in der Altenpflege

Dieses Problem kennt wohl jede Fach- oder Führungskraft: Selbst nach zehn oder mehr Arbeitsstunden beschleicht einen abends das ungute Gefühl, dass man auch heute wieder vor lauter Kleinkram nicht zu den wirklich wichtigen Aufgaben gekommen ist. Wir zeigen Ihnen, welche kleinen Tricks die Profis einsetzen, um ihre Zeit so produktiv (und Karriere fördernd) wie möglich zu nutzen. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegedienstleitung in der ambulanten Altenpflege

Die Aufgaben einer Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege sind in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden. Da bieten die für Zeugnisse üblichen zwei DIN-A4-Seiten kaum genug Raum. Wir haben in unserem Muster die wichtigsten Punkte kompakt zusammengefasst. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegedienstleitung in der stationären Altenpflege

Wenn eine Pflegedienstleitung nach Jahren guter Arbeit ihre Einrichtung verlässt, erfordert es die Fairness, dass sie ein vorzeigbares Zeugnis erhält. Wir haben ein Muster erstellt, dass solche Leistungen korrekt zusammenfasst. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegefachkraft eines ambulanten Pflegedienstes

Schwangerschaft, Umzug des Ehepartners oder berufliche Weiterentwicklung: Auch bei Pflegediensten mit gesundem Betriebsklima herrscht mitunter ein reges Kommen und Gehen. Wenn Sie ausscheidenden Pflegekräften ein gutes Zeugnis mit auf den Weg geben wollen, dann haben wir für Sie den passenden Textvorschlag. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegefachkraft in einer stationären Einrichtung

Hunderte geheime Zeugniscodes, gesetzliche Vorgaben und zahlreiche formale Regeln machen auch in der Altenpflege das Schreiben von Zeugnissen nicht eben zum Vergnügen. Schnell mutieren selbst gut gemeinte Formulierungen ungewollt zu verbalen Fallstricken. Wir zeigen Ihnen, wie ein solides Zeugnis für examinierte Pflegefachkräfte aussehen sollte. Mehr Informationen

Mustertext: Zeugnis für eine Pflegehilfskraft in einer stationären Einrichtung

Nur selten ist ein Arbeitsplatzwechsel so konfliktgeladen, dass der Ex-Chef seinem Ex-Mitarbeiter nachträglich ein Bein stellen will. Denn sprichwörtlich trifft man sich im Leben immer zweimal. Unser Musterzeugnis für Pflegehilfskräfte ist daher wohlwollend verfasst und frei von "geheimen Botschaften". Mehr Informationen

So ermitteln Sie die Zufriedenheit bei Demenz

Wie lässt sich das Wohlbefinden eines Senioren messen? Zumal dann, wenn der Betroffene demenziell erkrankt ist? Wir haben einen Fragebogen entwickelt, mit dem Sie die wichtigsten Kriterien erfassen und auswerten können. Praktischer Nebeneffekt: Bei einer MDK-Prüfung droht kein Punktabzug mehr. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen im Bett bei Immobilität"

Eine einsetzende Immobilität wird entweder schnell überwunden - oder niemals. Daher bleibt nach einem Unfall oder nach einer Krankheit nur wenig Zeit, um mit der körperlichen Aktivierung zu beginnen. Mehr Informationen

Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Rückenlagerung und Hemiplegie - aus pflegerischer Sicht passt das nicht zusammen. Der therapeutische Nutzen liegt nahe Null, dafür steigen das Kontraktur- und das Dekubitusrisiko deutlich an. Viele Senioren sind allerdings an diese Position gewöhnt und lassen sich partout nicht für Bobath-Lagerungen begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken auf ein erträgliches Niveau senken. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Stuhl oder aus dem Rollstuhl auf den Boden"

Für eine Herz-Lungen-Wiederbelebung muss ein Rollstuhlfahrer zunächst auf den Boden mobilisiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dafür den klassischen Rettungsgriff nutzen und diese Maßnahme im QM-Handbuch abbilden. Mehr Informationen

Standard "Überbringen einer Todesnachricht"

Das Überbringen von Todesnachrichten zählt sicherlich nicht zu den beliebtesten Aufgaben einer Pflegekraft. Umso wichtiger ist es, die Durchführung per Standard zu regeln. Allzu schnell wird durch unbedachte Worte ein in Jahren gewachsenes Vertrauensverhältnis beschädigt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "koronare Herzkrankheit" (neues Strukturmodell)

Bei der Versorgung von Senioren mit einer koronaren Herzkrankheit ist der Kooperationswillen des Betroffenen entscheidend. Selbst ein starker Angina-Pectoris-Anfall bringt nur wenige zur Einsicht, das eigene Konsumverhalten zu ändern. Das macht die Pflege so schwierig. Mehr Informationen

Pflegegrade: Tipps für die Umsetzung (Teil 2)

Nicht immer gelingt die optimale Eingradung bereits im ersten Anlauf. Dann ist es notwendig, gegen die Begutachtung durch den MDK Widerspruch einzulegen. Dabei drohen einige Fußangeln. Mehr Informationen

Pflegegrade: Tipps für die Umsetzung (Teil 3)

Wenn sich der MDK zur Eingradung ankündigt, dann geht es um viel Geld. Clevere Pflegedienstleiter verlassen sich daher nicht allein auf die Aussagekraft einer guten Pflegedokumentation. Abseits der bekannten Strategien gibt es so einige Tricks, um Prüfer zu beeinflussen. Mehr Informationen

Pflegegrade: Tipps für die Umsetzung (Teil 4)

Für einen angemessenen Pflegegrad ist mehr notwendig als eine lückenlose Pflegedokumentation und ärztliche Atteste. Bei einem besonders knickrigen MDK-Gutachter muss eine Pflegekraft auch mal die Ellenbogen ausfahren, um die verdienten Leistungen zu erhalten. Mehr Informationen

Protokoll über die Begutachtung eines Bewohners durch den MDK

Der Widerspruch gegen eine Eingradung durch den MDK ist eine unsichere Angelegenheit. Erst recht, wenn sich der Vertreter der Einrichtung Monate nach der Begutachtung an die wichtigsten Fakten nicht mehr erinnern kann. Wir haben deshalb ein praktisches Musterformular für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Asthma bronchiale" (neues Strukturmodell / SIS)

Viele Asthmatiker haben es im Lauf ihres Lebens gelernt, die Erkrankung mehr oder minder zu kontrollieren. Mit zunehmender Pflegebedürftigkeit kommen diese Bewältigungsstrategien oftmals ins Wanken. Mehr Informationen

Standard "Hydrokapillarverband"

Ein Verbandswechsel ist für viele Wundpatienten eine ständige Qual. Zur Schmerzbelastung kommt oft genug eine Retraumatisierung des Hautdefekts. Hydrokapillarverbände bieten eine Tragezeit von bis zu einer Woche. Dieser Komfort bleibt nicht ohne Risiken. Mehr Informationen

Standard "Ohrspülung"

Ein Ohrenschmalzpfropf ist zwar nicht schädlich, kann aber erheblich nerven. Dieses insbesondere, wenn bereits die Hörfähigkeit leidet. Bevor jedoch der Pflegebedürftige mit einer Häkelnadel im Gehörgang stochert, ist es besser, eine gründliche Spülung durchzuführen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Querschnittlähmung" (neues Strukturmodell / SIS)

Eine Querschnittlähmung verursacht so viele Pflegeprobleme, dass die Maßnahmenplanung schnell einige Seiten füllt. Neben den Einschränkungen im Bereich der Mobilität leiden Betroffene vor allem unter der Inkontinenz und unter Druckgeschwüren. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Kopfschmerzen und Migräne" (neues Strukturmodell / SIS)

Viele Migränepatienten hoffen vergeblich darauf, dass mit den Wechseljahren die leidigen Beschwerden endlich nachlassen. Denn tatsächlich kommen im Alter zahlreiche neue Auslöser für Kopfschmerzen hinzu. Eine gute Maßnahmenplanung sollte all das berücksichtigen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Adipositas" (neues Strukturmodell / SIS)

Theoretisch beschränkt sich die Maßnahmenplanung bei Adipositas darauf, dass der Pflegebedürftige seine Ernährung anpasst. Damit würden sich über kurz oder lang alle Probleme von selbst erledigen. In der Praxis jedoch sind nur wenige Adipositaspatienten gewillt, ihr Konsumverhalten zu ändern. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Parkinson Syndrom" (neues Strukturmodell / SIS)

Parkinson ist zwar noch immer unheilbar, durch neue Therapiemöglichkeiten lassen sich aber die typischen Symptome und Beschwerden oftmals über viele Jahre gut kontrollieren. Die Pflege von Betroffenen ist dennoch herausfordernd. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Dekubitus" (SIS / neues Strukturmodell)

Oftmals ist nur ein geringer Aufwand notwendig, um die Entstehung eines Druckgeschwürs zu verhindern. Das setzt allerdings voraus, dass alle Pflegekräfte wissen, wo die individuellen Risiken lauern. Eine solide Maßnahmenplanung kann dabei helfen. Mehr Informationen

Standard "Kolonmassage"

Bevor die Pflegekraft zum Klistier greift, sollte sie es mit einer Kolonmassage probieren. Dieses uralte Hausmittel hat bei richtiger Durchführung eine absolut "durchschlagende" Wirkung. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Sturzprophylaxe" (SIS / neues Strukturmodell)

Auch die beste Maßnahmenplanung wird niemals auch nur annähernd alle Sturzrisiken ausschalten können. Pflegekräfte müssen sich damit zufriedengeben, zumindest die gröbsten Gefahrenquellen zu eliminieren. Und selbst das ist schwer genug. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer Hypochondrischen Störung"

Man kann es wirklich nicht anders sagen: Von allen psychisch Kranken haben Senioren mit hypochondrischen Störungen den schwarzen Peter. Sie durchleiden jeden Tag tausend Höllen, aber niemand glaubt ihnen. Im besten Fall werden sie zum Gegenstand von Zoten und Witzeleien. Im schlimmsten Fall gelten sie als Simulanten oder gar als Sozialbetrüger. Mehr Informationen

Standard "Blasenspülung "

Viele altgediente Ärzte haben ihr Handwerk in den 70er-Jahren gelernt. Die Blasenspülung zählte seinerzeit zum Standardrepertoire bei Erkrankungen des Urogenitaltrakts. Heute sollten es sich Pflegekräfte zweimal überlegen, ob sie diese Maßnahme wirklich durchführen sollten. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Leichte Demenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Eine Demenz schreitet langsam voran. Entsprechend unmerklich wächst auch der Pflegebedarf. Letztlich jedoch nimmt der Umfang der notwendigen Unterstützung einen immer größeren Raum in der Maßnahmenplanung ein. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "mittlere Demenz" (neues Strukturmodell / SIS)

In mittleren Stadien der Demenz ist der Pflegebedarf am größten. Die körperlichen Ressourcen sind noch weitgehend erhalten, während die Kontrollfähigkeiten mehr und mehr erlöschen. In jeder unbeaufsichtigten Minute können sich Erkrankte in erhebliche Gefahr bringen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Schwere Demenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Die Demenz zählt zu den wenigen Erkrankungen, die in der Endphase zu einem sinkenden Pflegebedarf führen. Durch den Verlust der Mobilität sinkt die Unfallgefahr für die verwirrten Senioren. Stattdessen treten die klassischen Pflegerisiken der Bettlägerigkeit in den Vordergrund. Mehr Informationen

Standard "Nasenabstrich"

Die Nasenhöhlen sind für den MRSA-Keim zumeist der letzte Rückzugsort. Hier wartet er gemütlich auf das Ende der vermeintlich erfolgreichen Sanierung. Danach kann sich der Erreger umso ungestörter wieder ausbreiten. Ein Nasenabstrich ist daher ein unverzichtbares Instrument zur Erfolgskontrolle jeder Eradikationstherapie. Mehr Informationen

Standard "Kommunikation mit Ärzten per Fax"

Allem technischen Fortschritt zum Trotz sind Faxgeräte oftmals die einzige Option, um wichtige Dokumente schnell an eine Arztpraxis zu übersenden. Leider führen schon kleine Zahlendreher dazu, dass sensible Klientendaten öffentlich werden. Mehr Informationen

Standard "Mobile Datenerfassung in der ambulanten Pflege"

Immer mehr ambulante Dienste setzen auf die mobile Pflegedokumentation per Smartphone oder per Tablett-PC. Tatsächlich ist die Zeitersparnis enorm. Auf der Strecke hingegen bleibt nicht selten der Datenschutz. Das Passwort klebt in der Schutzhülle. Die Wundfotos werden per Whatsapp verschickt. Und wichtige Patientendaten liegen als PDF in der privaten Dropbox. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Hautpflege"

Noch immer kann die Pflegewissenschaft viele Fragen zur Entstehung eines Druckgeschwürs nicht beantworten. Dazu zählt der Streitpunkt, welche Bedeutung die Hautpflege bei der Dekubitusprophylaxe tatsächlich hat. Den aktuellen Stand der Forschung haben wir in unserem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Datenschutzbeauftragten (ambulant)

In der ambulanten Versorgung erfolgt die Pflegedokumentation größtenteils direkt beim Klienten vor Ort. Diese dezentrale Informationsverarbeitung ist für Datenschutzbeauftragte eine besondere Herausforderung. Schon ein verlorenes Smartphone kann einen erheblichen Datenverlust auslösen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Datenschutzbeauftragten (stationär)

Datenschutzbeauftragte in Pflegeheimen und in ambulanten Diensten haben bislang eher Seltenheitswert. Mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung soll sich das ändern. Mit erhöhtem Kontrolldruck und mit saftigen Bußgeldern soll die Bestellung solcher Spezialisten in nahezu allen Pflegeteams durchgesetzt werden. Mehr Informationen

Standard "Weichlagerung / Superweichlagerung"

Wie Medikamente haben auch Lagerungshilfsmittel mitunter erhebliche Nebenwirkungen. Die Weichlagerung etwa senkt zwar die Dekubitusgefahr. Gleichzeitig jedoch steigt oftmals die Anfälligkeit für Körperbildstörungen und für Kontrakturen. Mehr Informationen

Standard "Eigenständiger Transfer in die Badewanne"

Nasse Fußböden, überall rutschiger Badeschaum. Dazu Pflegebedürftige ohne Schuhe, dafür aber mit Gleichgewichtsstörungen. Unter solchen Bedingungen ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Sturz kommt. In unserem sehr kompakten Standard zeigen wir eine einfache Transfertechnik für den selbstständigen Einstieg in die Badewanne. Mehr Informationen

Standard "Transfer in die Badewanne mit Unterstützung"

Nicht immer steht für den Einstieg in die Badewanne ein Lifter zur Verfügung. Bleibt also nur der konventionelle Transfer. Mit der richtigen Durchführung kann dabei die Unfallgefahr erheblich reduziert werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Spannungskopfschmerzen"

Chronische Spannungskopfschmerzen sind häufig der Ausgangspunkt für eine Medikamentenabhängigkeit. Erfahrene Pflegekräfte setzen daher - wann immer möglich - auf bewährte Hausmittel und reduzieren den Analgetikakonsum auf ein Minimum. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Fibromyalgiesyndrom"

In den meisten Fällen dauert es fünf bis zehn Jahre, bis ein Fibromyalgiesyndrom überhaupt richtig diagnostiziert wird. Und auch danach vergeht viel Zeit, bis Patienten eine halbwegs wirksame Therapie erhalten. Für betagte Senioren sind die Aussichten auf eine Heilung zu Lebzeiten entsprechend ernüchternd. Mehr Informationen

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