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Rubrik: Apoplexie

(Artikel in dieser Rubrik: 22)

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite"

Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls"

DasAufstehen vom Boden ist selbst für gesunde Senioren oft nicht einfach.Wenn aber aufgrund einer Hemiplegie ein Arm und ein Bein ganz oderteilweise versagen, werden viele Betroffene daran vollends scheitern.Unser Standard demonstriert, wie sich Schlaganfallpatienten mittelseines Stuhls selbst aus dieser Notlage befreien können. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett von teilaktiven Hemiplegie-Patienten"

Spätdienst.Ein schwergewichtiger Hemiplegiepatient ist im Bett nach untengerutscht. Keine Hilfe weit und breit. Das ist der Stoff, aus demRückenleiden gemacht werden. Glücklicherweise findet sich im Fundus desBobath-Konzepts auch hierfür eine clevere Lösung. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch"

Endlichwieder sitzen können! Nach einem Schlaganfall ist diese wiedergewonneneFähigkeit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zurück ins Leben. Wirzeigen Ihnen, welche entscheidenden Details dabei beachtet werdensollten. Mehr Informationen

Standard "A-Lagerung vonHemiplegie-Patienten"

DieA-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwarerleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzuschnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks.Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Apoplexie" (AEDL)

EinSchlaganfall kann zahlreiche sehr verschiedene Einschränkungen zurFolge haben. Das macht die Formulierung einer Pflegeplanung zu einerechten Herausforderung. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wirein Muster erstellt, das die wichtigsten Pflegeprobleme, -maßnahmen und-ziele zusammenfasst. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand mit zwei Pflegekräften"

DerLuxus von zwei erfahrenen Pflegekräften bei einem Einsatz ist in derambulanten Pflege nur selten zu finden. Zumeist stehen lediglichPraktikanten oder Angehörige als Unterstützung zur Verfügung. AmBeispiel einer Transferbewegung zeigen wir Ihnen, wie die Integrationvon Laien dennoch gelingt. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Bridging (‚eine Brücke machen‘)"

Das Bridging ist das schweizer Taschenmesser im Fundus des Bobath-Konzeptes. Die "Brücke" ermöglicht die Positionierung eines Hemiplegie-Patienten ebenso wie dessen aktive Einbindung in eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen. Doch der größte Vorteil liegt darin, dass diese Technik mit wenigen Änderungen an verschiedene Schädigungsgrade angepasst werden kann. Mehr Informationen

Standard"Ganzwaschung im Bett beiHemiplegie"

Nach einem Schlaganfall ist die Körperpflege einwichtiger Gradmesser auf dem Weg zurück zu mehr Eigenständigkeit. Mitunserem Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie Sie betroffene Seniorendabei optimal fördern. Mehr Informationen

Standard "An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten"

Unter der Anleitung von erfahrenen Pflegekräften finden viele Schlaganfallpatienten Schritt für Schritt ins Leben zurück. In unserem Standard haben wir die kleinen Tricks und Kniffe zusammengefasst, mit denen eine optimale Aktivierung gelingt. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer aus dem Sitzen in den Stand mit seitlicher Unterstützung"

Endlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, ist für Schlaganfallpatienten die Belohnung für eine oft monatelange Rehabilitation. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie trotz Hemiplegie eine umfassende Aktivierung möglich ist. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Apoplexie" (neues Strukturmodell / SIS)

Beieinem Schlaganfall ist Zeit stets der kritische Faktor. Direkt nach demHirnschlag entscheiden die ersten zwanzig Minuten darüber, ob derBetroffene überlebt. Das zweite Zeitfenster sind die zwölf Monate direkt nachdem Insult. Denn nach einem Jahr gilt ein Patient als "austherapiert".Alle Fähigkeiten, die bis dahin nicht zurückgewonnen wurden, bleibenzumeist für immer verloren. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Pusher-Syndrom"

Seniorenmit einem Pusher-Syndrom sind immer etwas "neben der Spur". Wir zeigenIhnen, wie Ihr Pflegeteam Betroffenen effektiv helfen kann. Mehr Informationen

Standard"Schlaganfall(apoplektischer Insult)"

Wenn ein Senior erste Symptome eines Schlaganfalleszeigt, stehen Pflegekräfte vor der Wahl: Sofort einen Notarzt rufen undriskieren, (immer mal wieder) einen Fehlalarm auszulösen? Oderabwarten, wie sich der Zustand entwickelt? Ein guter Standardverbessert die Chancen, dass trotz Hektik und Aufregung die richtigeEntscheidung getroffen wird. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Sitzen im Bett"

Wenn es Pflegekräften gelingt, einen Hemiplegie-Patienten in eine sitzende Position zu mobilisieren, ist dieses eine enorme Arbeitserleichterung. Speisen lassen sich leichter eingeben, der Betroffene kann sich an der Körperpflege beteiligen, fernsehen oder lesen. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie diese Lagerung Schritt für Schritt durchgeführt werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung"

Wenn Pflegekräfte mit Hemiplegie-Patienten "tanzen", dann hat das weniger mit Karneval als vielmehr mit Kinästhetik zu tun. Dieser Transfer lässt sich im Pflegealltag vielfältig einsetzen, ist rückenschonend und reduziert die Sturzgefahr. Mehr Informationen

Pflegestandard "Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei schwerer Hemiplegie"

Denmeisten Patienten gelingt es, nach einem Schlaganfall zumindest einenTeil der Körperkontrolle zurückzugewinnen. Viele Betroffene jedochbleiben schwerstpflegebedürftig. Vor allem die Transfers sind dannproblematisch. Der Klient oder Heimbewohner kann sich nicht aktivbeteiligen. Und viel schlimmer: Er spürt keinen Schmerz, wenn einfalsch bewegtes Gelenk geschädigt wird. Unsere umfassend bebildertenStandards erklären jede Mobilisierung Schritt für Schritt. Mehr Informationen

Standard"Transfer von derBettkante auf einen Stuhl bei Hemiplegie"

KleineModifikation mit großer Wirkung: Der herkömmliche Transfer von derBettkante auf einen Stuhl lässt sich mit geringen Veränderungen soanpassen, dass er auch für die Mobilisation von Hemiplegiepatientengenutzt werden kann. Mehr Informationen

Umgebungsgestaltung gemäß Bobath-Konzept

Mobilisieren und lagern nach Bobath ist wohl jeder Pflegekraft bekannt. Aber Betten verschieben und Tische umstellen? Tatsächlich hat im Konzept auch die Umgebungsgestaltung ihren Platz gefunden. In einem kurzen Standard erklären wir Ihnen, wie ein Fernseher und die Konfektschachtel zur Aktivierung eines Schlaganfallpatienten beitragen können. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Rollstuhl in ein Auto und zurück bei Hemiplegie"

Der tiefe Transfer gemäß Bobathkonzept eignet sich auch dazu, einen Hemiplegie-Patienten in ein Auto zu setzen. Wir zeigen anhand eines kurzen, bebilderten Standards, wie das Handling im Detail aussieht. Mehr Informationen

Standard: "Hemiplegie: Transfer vom Bett in den Rollstuhl über die weniger betroffene Seite mit seitlicher Unterstützung"

Sicheran der Bettkante zu sitzen, ist für Hemiplegie-Patienten ein großerFortschritt. Als nächstes sollte die Mobilisierung in den Rollstuhlangegangen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen komplexenBewegungsablauf sinnvoll unterstützen können. Mehr Informationen

Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Rückenlagerungund Hemiplegie - aus pflegerischer Sicht passt das nicht zusammen. Dertherapeutische Nutzen liegt nahe Null, dafür steigen das Kontraktur-und das Dekubitusrisiko deutlich an. Viele Senioren sind allerdings andiese Position gewöhnt und lassen sich partout nicht fürBobath-Lagerungen begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken aufein erträgliches Niveau senken. Mehr Informationen

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