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Rubrik: Dekubitus

(Artikel in dieser Rubrik: 53)

Ist-Analyse Dekubitusbehandlung und -prophylaxe

Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen

Schnelltest: Wunddokumentation

Mit Hilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob alle relevanten Faktoren in Ihrer Wunddokumentation aufgeführt sind. Die Überprüfung kann in die Pflegevisite "Pflegedokumentation" oder in die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" integriert werden. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusbehandlung: Ernährung"

Wenn ein Dekubitus einfach nicht abheilen will, liegt das nicht zwangsläufig an mangelnder Lagerung oder an unwirksamen Wundauflagen. Häufig spielen Ernährungsdefizite die entscheidende Rolle. Denn je nach Wundzustand müssen Eiweiße, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine gut ausgewogen werden. In einem Standard haben wir die wichtigsten Grundregeln für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Dekubitusprophylaxe

Wenn Qualitätsbeauftragte die Pflegedokumentation in Schuss bringen sollen, ist die erste Frage: Womit anfangen? Ein guter Einstiegspunkt ist die Dekubitusprophylaxe. Fehler sind hier doppelt ärgerlich. Bei der MDK-Prüfung gibt's Punktabzug. Und auch die Krankenkassen freuen sich über jeden Fehler. Sie können dann die Behandlungskosten für ein Druckgeschwür weiterreichen. Mehr Informationen

Informationsblatt + Einverständniserklärung "fotografische Wunddokumentation"

Zusätzlich zum medizinischen Nutzen hat eine fotografische Wunddokumentation den praktischen "Nebeneffekt", dass sie die Einrichtung gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche absichert. Vorausgesetzt natürlich, der Bewohner hat den Aufnahmen vorher schriftlich zugestimmt. Wir haben ein Informationsblatt samt Einverständniserklärung für Sie entworfen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Dekubitus

Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung"

Die "Familie" der Pflegevisiten ist um ein Mitglied reicher: Die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" prüft direkt am Bett, ob alle Vorgaben des nationalen Expertenstandards eingehalten werden. Mit dem passenden Protokoll lassen sich haftungsrelevante Mängel dokumentieren und rechtssicher beseitigen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Ulcus cruris" (AEDL)

"Einmal offenes Bein, immer offenes Bein". Wenn die Ursachen für ein Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach dem Abheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wunde erneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe und Wundbehandlung konzipiert sein sollte. Mehr Informationen

Standard "30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen"

Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Aktivkohle bei chronischen Wunden"

Für viele Senioren mit chronischen Wunden sind die Schmerzen noch nicht einmal das Schlimmste. Viel bedrückender ist die penetrante Geruchsbelästigung, die etwa von Ulzerationen oder von durchbrechenden Karzinomen ausgeht. Über kurz oder lang werden selbst gute Freunde und Angehörige Abstand halten. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Alginaten"

Alginate wirken wie ein Staubsauger. Sie nehmen erstaunliche Mengen an Zelltrümmern, Keimen und Flüssigkeit auf. Vor allem bei infizierten und stark exsudierenden Wunden sind diese Auflagen die allererste Wahl. Mehr Informationen

Standard "Bauchlage"

Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das "Stiefkind" unter den Lagerungen. Dennoch bleiben zumindest einige sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Mehr Informationen

Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe (Kompaktversionen)

Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung des Dekubitusrisikos" (stationäre Pflege)

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung des Dekubitusrisikos" (ambulante Pflege)

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Diabetischen Fußsyndrom"

In Deutschland werden jedes Jahr 60.000 Amputationen infolge eines diabetischen Fußes durchgeführt - die meisten davon ließen sich mit einer guten Prophylaxe und simplen Verhaltensregeln vermeiden. Wir haben einen Musterstandard für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard "enzymatisches Débridement"

Was haben "eisen föhnen", Quecksilberlösungen und Wasserstoffperoxid gemeinsam? All diese Mittel gelten als obsolet. Sie sind gewissermaßen schon auf dem Schrottplatz der veralteten Wundtherapeutika. Dorthin gehört eigentlich auch das enzymatische Débridement. Doch leider gibt es noch immer Ärzte, die auf diese Form der Wundreinigung schwören. Mit einem Standard können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Standard "Größenbestimmung von Wunden"

Eine Wunde kann binnen weniger Tage schrumpfen, sich dann plötzlich ausdehnen und zu guter Letzt wieder schrumpfen. Eine medizinische Sensation? Keinesweg! Sondern unvermeidlich, wenn jede Pflegekraft Wunden so vermisst, wie sie es für richtig hält. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Drucktest / Fingertest / Lupentest"

"Steißregion gerötet. Ansonsten keine Auffälligkeiten". Solche Einträge im Berichtsblatt können missliche Folgen haben. Zumindest dann, wenn sich die Rötung später als Dekubitus entpuppt und es zum Streit um Schadensersatz und Schmerzensgeld kommt. Ein kleiner Test schafft effektive Abhilfe. Mehr Informationen

Standard "Hautinspektion"

Mit zunehmendem Alter wird die Haut immer anfälliger für Infektionen und für andere krankhafte Veränderungen. Im Zweifel kann es also nicht schaden, wenn eine Pflegekraft mit Lupe und Taschenlampe einen kritischen Blick auf Hautdefekte wirft. Obendrein lässt sich so verhindern, dass Ihrem Team ein im Krankenhaus erworbener Dekubitus als eigener Pflegefehler untergejubelt wird. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von Hautschutzfilmen"

Ältere Pflegekräfte werden sich an die Zeiten erinnern, als Wundränder noch mit Ölen, Pasten und Fetten geschützt - oder eher zugespachtelt - wurden. Heute stehen für diese Aufgabe wirklich erstaunliche Hautschutzfilme zur Verfügung. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz bei Inkontinenz"

Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen

Standard "Hydrofaser-Wundauflagen"

Seit der Einführung vor rund 20 Jahren standen Hydrofaser-Wundauflagen immer etwas im Schatten der Alginate. Dabei haben diese Verbandsstoffe bei richtiger Anwendung zahlreiche Vorzüge. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrogelen"

Richtig eingesetzt zählen Hydrogele zu den vielseitigsten und wirkungsvollsten Wundtherapeutika. Vor allem die Option, Hydrogele mit anderen Materialien zu kombinieren, ermöglicht es Pflegekräften, selbst tiefe und infizierte Hautdefekte abheilen zu lassen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden"

Nicht appetitlich, dafür aber spektakulär: Mit allerlei Vorher-Nachher-Bildern preist die Industrie die Wirksamkeit von Hydrokolloid-Wundverbänden an. Tatsächlich jedoch funktioniert der Zauber nur bei penibler Beachtung der Vorgaben. Und selbst dann kann das "Heilungswunder" ganz anders ausfallen als erhofft. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, um einen Dekubitus zu verhindern oder abheilen zu lassen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen zu beachten sind. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung von Kollagen-Wundverbänden"

Wenn bei der Wundheilung "nichts mehr geht", schlägt die Stunde der Kollagen-Wundverbände. Insbesondere bei Ulcus cruris, diabetischen Ulzera und Dekubitus können diese Auflagen die Prognose deutlich verbessern. Mehr Informationen

Standard "Hohllagerung der Ferse"

Die Ferse zieht Druckgeschwüre fast schon "magnetisch" an. Das einzige effektive Gegenmittel ist die konsequente Freilagerung. Verschiedene Techniken können dafür genutzt werden. Mehr Informationen

Standard "Königsstuhllagerung"

Wenn ein Pflegebedürftiger notgedrungen permanent in der Rückenlage bleiben muss, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Sakralbereich ein Druckgeschwür auftreten wird. Die Königsstuhllagerung ist eine clevere Option, um diesen Hautbereich zu entlasten. Mehr Informationen

Standard "Madentherapie"

Wundermittel oder Mumpitz? Die Meinungen über das biochirurgische Débridement mittels Fliegenmaden gehen weit auseinander. Tatsächlich haben die "gefräßigen Lucies" schon so manche Amputation verhindern können. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Ulcus cruris" (neues Strukturmodell / SIS)

Ulcus cruris zählt zu den “unheilbaren Krankheiten”, die eigentlich recht einfach zu therapieren sind. Wenn der Betroffene seine Lebensweise radikal ändert, kann die auslösende Venenschwäche kompensiert werden. In der Praxis jedoch sind die meisten Senioren nicht gewillt, sich zu bewegen, Gewicht abzubauen oder gar die verhassten Kompressionsstrümpfe zu tragen. Mehr Informationen

Standard "Spezielle Nasenpflege"

Wie angenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einen die Erkältung gepackt hat und "alles dicht ist". Doch während gesunde Menschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sind Schwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann, wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen

Standard "Oberkörperhochlagerung"

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, beim Sprechen und beim Fernsehen hat manch Betroffener teuer erkauft; nicht selten mit Schulterkontrakturen oder gar mit einem Dekubitus am Gesäß. Ein guter Standard hilft, derartige Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

color="#00662a" size="4"Standardpflegeplan "Dekubitus" (AEDL)

Pflegewissenschaftler beschreiben ein Druckgeschwür gerne als “multifaktorielle Erkrankung”. Übersetzt heißt das: An der Entstehung eines Dekubitus sind so viele Risikofaktoren beteiligt, dass niemand weiß, was genau für die Hautschädigung ursächlich ist. Entsprechend komplex ist die Formulierung einer guten Pflegeplanung. Mehr Informationen

Pflegestandard "Wundversorgung mit Polyurethanschaumverbänden"

Vom schnöden Haushaltsschwamm zur High-Tech-Wundauflage. Polyurethanschaum bringt mitunter selbst kritische Druckgeschwüre wieder zur Abheilung. Mehr Informationen

Standard "Schräglagerung"

Rein pflegewissenschaftlich betrachtet ist die Schräglagerung eine ideale Positionierung. Das Dekubitusrisiko ist minimiert. Gleichzeitig kann der Patient beide Arme und Hände frei bewegen. Die meisten Betroffenen teilen diese Begeisterung nicht. Für sie ist die Haltung ungewohnt und unnatürlich. Mehr Informationen

Standard “Erkennung einer Wundinfektion”

Rötung, Schwellung, Schmerzen und Wärme. Anhand dieser Leitsymptome lassen sich die meisten Wundinfektionen erkennen. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, bei denen eine Pflegekraft misstrauisch werden sollte. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung silberhaltiger Wundauflagen"

Die zunehmende Resistenzbildung macht die Behandlung von infizierten Wunden zum Glücksspiel. Denn immer öfter zeigen sich die Bakterien vom Antibiotikaeinsatz gänzlich unbeeindruckt. Mit silberhaltigen Auflagen ist es nun möglich, auch Problemkeime aus Wunden zu entfernen. Mehr Informationen

Standard "Anwendung von Spül-Saug-Kompressen"

Als "Waschmaschine für Wunden" werden Auflagen aus Polyacrylat-Granulat angepriesen. Und tatsächlich leisten TenderWet Co. auch in Problemwunden ganze Arbeit. Wenn da nur nicht ein paar Schwachpunkte wären. Mehr Informationen

Standard "Wundbehandlung Ulcus cruris venosum"

Rund 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Ulcus cruris venosum ("offenes Bein"). Bis zur Entwicklung moderner Wundauflagen konnten Pflegekräfte kaum mehr, als Druckverbände anlegen und Schmerzmittel verabreichen. Nun jedoch ermöglichen Hydrokolloide und Hydropolymere endlich eine effektive und schmerzarme Therapie. Wir haben den aktuellen Stand in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Vakuumtherapie"

Bei Wundinfekten, Wundnekrosen und Durchblutungsmangel stoßen herkömmliche Verbandstechniken schnell an ihre Grenzen. Mit der Vakuumtherapie indes kann manch "hoffnungslose" Wunde doch noch abheilen. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel bei septischen und bei aseptischen Wunden"

Der Verbandswechsel zählt zweifellos zu den anspruchsvollsten pflegerischen Aufgaben. Moderne Wundauflagen wie Hydropolymere oder Alginate lassen zwar selbst "Problemwunden" abheilen, erfordern jedoch eine lückenlose Hygiene. Und das Tag für Tag über Wochen hinweg. Unser Standard bringt Ihr Team auf den neusten Stand der Pflegeforschung. Mehr Informationen

Standard "Verbandswechsel Dekubitus"

Immer bessere Wundauflagen erhöhen die Chance, selbst chronifizierte Hautdefekte zur Abheilung zu bringen. Gleichzeitig jedoch wecken diese vermeintlichen "Wundermittel" Begehrlichkeiten. Allzu schnell geraten Pflegekräfte in Erklärungsnöte, wenn sich ein Dekubitus wider Erwarten doch nicht erfolgreich therapieren lässt. Wir zeigen, wie eine moderne Wundversorgung funktioniert und wie sie im QM-Handbuch abgebildet werden muss. Mehr Informationen

Standard "Wundfotografie"

Im Glauben, sich damit vor Schadensersatzansprüchen abzusichern, nutzen viele Pflegeteams die digitale Wundfotografie. Vor Gericht jedoch gelingt es Anwälten immer wieder, den Beweiswert dieser Fotos infrage zu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre Dokumentation "wasserdicht" machen. Mehr Informationen

Pflegestandard "imprägnierte Wundgaze"

Dass imprägnierte Gaze für die Wundversorgung genutzt wird, liegt nicht allein an den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso wichtig ist, dass diese Auflagen vergleichsweise preiswert sind. Und so wird Gaze mitunter auch für Hautläsionen eingesetzt, die mit Hydrogelen besser versorgt wären. Mehr Informationen

Pflegestandard "Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung"

Bei der Versorgung von chronischen Wunden wird die Wundumgebung häufig nur als Nebenschauplatz betrachtet. Zu Unrecht, denn ein Hautdefekt verheilt zumeist ausgehend vom Rand. Unser Standard zeigt, wie Sie den Wundverschluss konsequent fördern können. Mehr Informationen

Schmerztherapie bei chronischen Wunden

Jede chronische Wunde führt zu chronischen Schmerzen. Eine simple, wenn auch recht neue Erkenntnis. Der konsequente Einsatz von Schmerzmitteln gehört heute ebenso zum Wundmanagement wie moderne Auflagen. Mehr Informationen

Standard "Wundspülung"

In eine Zwickmühle geraten Pflegekräfte, wenn sie die Wundspülung an die Vorgaben des Expertenstandards anpassen möchten. Dessen Autoren und das Robert-Koch-Institut fordern die strikte Nutzung von sterilen Wundspüllösungen. Viele behandelnde Ärzte jedoch stellen bereits bei der Verschreibung eines einzigen NaCl-Fläschchens auf stur. Pflegekräfte, die in ihrer Not den Wasserhahn aufdrehen, setzen sich unkalkulierbaren Haftungsrisiken aus. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter

Ohne einen Wundmanager oder zumindest einen Wundbeauftragten wird es schwierig, die Forderungen des Dekubitus-Expertenstandards in die Praxis umzusetzen. Die meisten Einrichtungen und Pflegedienste leisten sich dafür aber keine komplette Planstelle, sondern übertragen diese Aufgaben auf eine zuvor besonders geschulte Pflegefachkraft. Mehr Informationen

Standard "Wechseldrucksysteme im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Bei einem hohen Dekubitusrisiko führt an Wechseldrucksystemen kein Weg mehr vorbei. Die Anwendung ist jedoch nicht so trivial und risikoarm, wie es die Hersteller gerne versprechen. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen im Bett bei Immobilität"

Eine einsetzende Immobilität wird entweder schnell überwunden - oder niemals. Daher bleibt nach einem Unfall oder nach einer Krankheit nur wenig Zeit, um mit der körperlichen Aktivierung zu beginnen. Mehr Informationen

Standard "Hydrokapillarverband"

Ein Verbandswechsel ist für viele Wundpatienten eine ständige Qual. Zur Schmerzbelastung kommt oft genug eine Retraumatisierung des Hautdefekts. Hydrokapillarverbände bieten eine Tragezeit von bis zu einer Woche. Dieser Komfort bleibt nicht ohne Risiken. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Dekubitus" (SIS / neues Strukturmodell)

Oftmals ist nur ein geringer Aufwand notwendig, um die Entstehung eines Druckgeschwürs zu verhindern. Das setzt allerdings voraus, dass alle Pflegekräfte wissen, wo die individuellen Risiken lauern. Eine solide Maßnahmenplanung kann dabei helfen. Mehr Informationen

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