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Rubrik: Gewalt

(Artikel in dieser Rubrik: 11)

Checkliste: Ursachenanalyse nach aggressivem Verhalten

Aggressives Verhalten eines Bewohners oder Patienten kommt nur selten "aus dem Nichts". Zumeist hat Gewalt einen Auslöser, oder es ist eine Kombination aus mehreren Faktoren. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie per Ausschlussverfahren die Ursachen bestimmen können. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten"

Demonstrativ ausgelegte Herrenmagazine, anzügliche Witze, betatschte Hinterteile. Fast jede zweite Pflegekraft fühlt sich gelegentlich von Patienten oder deren Angehörigen sexuell belästigt. Leitungskräfte sollten handeln und klare Grenzen ziehen. Mehr Informationen

Standard "Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Bewohner"

"Er ist ein ganz anderer Mensch geworden. Das hätte er vorher nie getan." Die Persönlichkeitsveränderungen als Folge einer demenziellen Erkrankung sind für Angehörige wie für Pflegekräfte gleichermaßen belastend. Dieses insbesondere, wenn der ältere Mensch sexuell zudringlich wird. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Bewohnern mit gesteigerter Gewaltneigung" (stationäre Pflege)

Die Versorgung von Senioren mit Korsakow-Syndrom, mit Schizophrenie oder mit Rauschmittelsucht ist nervenaufreibend, aufwendig und vor allem nicht ohne Risiko. Dass viele Betroffene dennoch in regulären Seniorenheimen versorgt werden, hat einen einfachen Grund: Die Plätze in psychiatrischen Fachkliniken sind knapp und teuer. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Klienten mit gesteigerter Gewaltneigung" (ambulante Pflege)

Die Diskussion um “Gewalt in der Pflege” beschränkt sich auf Pflegekräfte als Täter und Pflegebedürftige als Opfer. Tatsächlich jedoch ist die Rollenverteilung oftmals eine ganz andere. Denn durch Alkohol, Drogen und eine fortschreitende Demenz erleiden viele Klienten einen Kontrollverlust und werden gegen Pflegekräfte handgreiflich. Mehr Informationen

Standard "Konflikt zwischen Bewohnern und Angehörigen" (stationär)

Feine Antennen braucht es bisweilen, wenn die "Chemie" zwischen pflegebedürftigen Senioren und deren Angehörigen nicht stimmt. Mal klammert sich der alte Mensch an seine desinteressierten Verwandten. Mal zeigt der klamme Enkel großes Interesse für Großmutters Geldbörse. Abwarten oder eingreifen? Und wann ja, wie? In einem Standard können Sie das Vorgehen für die häufigsten Problemfälle festlegen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Klienten mit Verwahrlosungstendenzen"

Für das "Reality-TV" der privaten Fernsehsender gibt es keine besseren Schauobjekte als "Messis": Zerlumpte Menschen in zugemüllten Wohnungen. Wer den Anblick nicht erträgt, drückt einfach einen Knopf auf der Fernbedienung. So einen Schalter wünschen sich viele Pflegekräfte auch, wenn sie betroffene Senioren versorgen. Mehr Informationen

Standard "Prävention von Gewalt gegen Pflegebedürftige durch Pflegekräfte"

Durch mehr oder minder intensiven Zwang drängt die Arbeitsagentur Beschäftigungslose in die Pflegebranche. Viele von diesen zwangsverpflichteten Mitarbeitern verfügen jedoch nicht über die notwendigen emphatischen Fähigkeiten, um in diesem herausfordernden Beruf zu bestehen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis es zu Kurzschlusshandlungen kommt. Mehr Informationen

Richtig auf Krisen reagieren

Auf der Jagd nach dem nächsten "Pflegeskandal" gehen soziale Medien, Fernsehen und Lokalpresse nicht zimperlich vor. Fakten werden oftmals verdreht, aufgebauscht oder erfunden. Und garantiert findet sich irgendwo noch ein verärgerter Ex-Mitarbeiter, der sich nur zu gerne als Zeuge für die Missstände anbietet. Fertig sind alle Komponenten für einen "Shitstorm". In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie Pflegeheime und ambulante Dienste solche Krisen frühzeitig erkennen, verhindern oder zumindest den Schaden begrenzen. Mehr Informationen

Standard "Konflikt zwischen Klienten und Angehörigen" (ambulant)

Was tun, wenn Klienten das Opfer körperlicher Gewalt durch Angehörige werden? Wegschauen ist keine Option. Aber auch vor einer Anzeige bei der Polizei schrecken viele Pflegekräfte zurück; zumal dann, wenn der Verdacht eher vage ist. Mit einem kurzen Standard können Sie in Ihrem Pflegedienst festlegen, welche Reaktion angemessen ist. Mehr Informationen

Standard "Destabilisierung der Versorgungssituation" (ambulante Pflege)

Im Durchschnitt acht Jahre werden kranke Senioren von ihren pflegenden Angehörigen versorgt. Oftmals, bis deren Kräfte oder Nerven versagen. Ist ein ambulanter Dienst an der Pflege beteiligt, so muss dieser die Situation stets im Blick behalten und falls nötig eingreifen. Mehr Informationen

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