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Rubrik: Injektion

(Artikel in dieser Rubrik: 14)

Standard "I.m.-Injektion in den Oberschenkel"

Eine I.m.-Injektion in den Oberschenkel gilt als vergleichsweise komplikationsarm. Entscheidend ist, den richtigen Injektionsbereich zu bestimmen. Wir zeigen, welche Tricks dabei helfen. Mehr Informationen

Kompetenzmatrix: Wer darf was?

Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Pflegeteam erst, wenn der MDK eine Hilfskraft beim Absaugen ertappt. Mit einer Kompetenzmatrix können Sie Ihre hauseigenen Stellenbeschreibungen sinnvoll erweitern und Befugnisse übersichtlich darstellen. Mehr Informationen

Schon gewusst? So funktioniert eine "Zickzack-Injektion"

Nach einer Injektion kann es dazu kommen, dass das applizierte Medikament aus dem Stichkanal zurückfließt, sobald die Kanüle entfernt wurde. Im englischsprachigen Raum hat sich als Lösung dafür die sog. “Z-track Injection” oder auch “Zigzag technique” etabliert. Mehr Informationen

Befähigungsnachweis ("Spritzenschein")

Die rechtliche Einordnung eines Spritzenscheins ist unter Juristen heiß umstritten. Eines jedoch ist klar: Diese Befähigungsnachweise schützen so ziemlich jeden, nur nicht die ausführende Pflegekraft. Mehr Informationen

Standard "Aufziehen aus einer Glasampulle"

Das Aufziehen aus einer Glasampulle lässt wenig Spielraum für Fehler. Ein falscher Handgriff, und schon ist der Wirkstoff kontaminiert oder eine Spritze falsch beschriftet. Mit einem guten Standard können Sie Ihren Mitarbeitern die häufigsten Gefahrenquellen aufzeigen. Mehr Informationen

Standard "Hausapotheke / Umgang mit Medikamenten "

Die Hausapotheke vieler Klienten ist kaum mehr als eine Deponie abgelaufener Medikamente, Flohmittel für den Hund und Verbandsmaterialien, bei denen die Bezeichnung "unsteril" noch geschmeichelt wäre. Schon aus Eigeninteresse sollten ambulante Pflegekräfte ein Auge auf das Schränkchen haben. Mehr Informationen

Standard "i.m.-Injektion in den Gesäßmuskel"

Eine lange Liste von möglichen Komplikationen macht die i.m.-Injektion zu einer kniffligen Aufgabe selbst für erfahrene Pflegekräfte. Schon das Auffinden der richtigen Einstichstelle ist eine Kunst für sich. Mit unserem ausführlich bebilderten Standard vereinheitlichen Sie diese Maßnahme. Mehr Informationen

Standard I.m.-Injektion in den Oberarm

Dass die Injektion in den Oberarm weder bei Senioren noch bei Pflegekräften sonderlich beliebt ist, liegt nicht allein an der vergleichsweise großen Schmerzbelastung. Selbst bei korrekter Durchführung können Nerven gelähmt und Gefäße punktiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem guten Standard die Risiken auf ein Minimum reduzieren können. Mehr Informationen

Standard "Insulingabe per Injektions-Pen"

Gerade mal 20 Jahre nach der Markteinführung ist der "Pen" ein fester Bestandteil im Leben von Millionen Diabetikern geworden. Die unscheinbare Injektionshilfe macht die Insulin-Applikation einfacher, schmerzärmer und sicherer. Und vor allem läuft kein Zuckerkranker mehr Gefahr, während des Spritzens als vermeintlicher Heroin-Junkie von der Parkbank verscheucht zu werden. Mehr Informationen

Standard "Stellen von Medikamenten"

Irren ist menschlich. Auch beim Stellen von Medikamenten kann es selbst bei größter Konzentration zu Verwechslungen kommen. Es gilt, Kontrollprozesse zu entwickeln, die bei vertretbarem Arbeitsaufwand möglichst viele dieser Fehler aufdecken und beseitigen. Mehr Informationen

Standard "Aufziehen aus einer Stechampulle"

Im Vergleich zum Aufziehen aus einer Glasampulle sind die hygienischen Anforderungen bei Stechampullen noch einmal deutlich schärfer. Insbesondere, wenn der Behälter mehrfach genutzt wird, haben Keime ausreichend Zeit zur Ausbreitung. Mehr Informationen

Standard "Sofortmaßnahmen Nadelstichverletzungen"

Das ist der Stoff, aus dem Albträume sind: Die Stichverletzung mit einer kontaminierten Kanüle, etwa nach der Versorgung eines Pflegebedürftigen mit HIV oder Hepatitis C. Daher sollte ein Standard mit den wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen in jedem QM-Handbuch zu finden sein. Mehr Informationen

Standard "subkutane Injektion"

Selbst bei einer so fundamentalen Pflegemaßnahme wie der subkutanen Injektion gibt es in der Pflegewissenschaft keinen Konsens. Die Notwendigkeit einer Hautdesinfektion ist ebenso strittig wie die Nutzung von Schutzhandschuhen oder die Aspiration. Daher ist es wichtig, die Durchführung zumindest innerhalb des eigenen Pflegeteams zu vereinheitlichen. Mehr Informationen

Konzeptstandard "Umsetzung der RKI-Empfehlungen"

Bei allen Fragen zur Infektionsvermeidung gibt es eine ganz einfache Regel: Das Robert Koch-Institut hat immer recht. Folglich verlangt der MDK bei Qualitätskontrollen, dass die RKI-Vorgaben konsequent in das Hygienemanagement übernommen werden. Mehr Informationen

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