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Rubrik: Körperpflege

(Artikel in dieser Rubrik: 34)

Auditcheckliste Teil 5 "Mobilität / Dekubitus / Ernährung / Qualifikation / Körperpflege" (Version 5 / Ed. 2018 / ambulant)

Eigentlich sollten die Expertenstandards als verbindliche Richtschnur für die wichtigsten Themenfelder fungieren. In der Praxis legt manch MDK-Prüfer die Vorgaben jedoch recht eigenwillig aus. Unsere neuen Auditchecklisten helfen Ihnen, sich auch auf "kreative" Interpretationen vorzubereiten. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 6 "Demenz / freiheitsentziehende Maßnahmen/ Inkontinenz / Körperpflege" (Version 5 / Ed. 2018 / stationär)

Die Vorstellung über die angemessene Versorgung von Demenzkranken hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Vor allem wurden neue Instrumente entwickelt, etwa um selbst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien die Zufriedenheit oder die Schmerzbelastung zu erfassen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Dekubitus

Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Standard "anregende Ganzkörperwaschung"

Eine anregende Waschung entfaltet bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen eine sichtbare - und auch messbare Wirkung. Noch während der Durchführung werden etwa somnolente Senioren deutlich munterer. Gleichzeitig steigt der Blutdruck um bis zu 10 bis 20 mmHg. Mehr Informationen

Standard "(spezielle) Augenpflege"

Das Auge ist eines der empfindlichsten Organe des Menschen und reagiert höchst sensibel selbst auf kleinste Verletzungen oder Infektionen. Daher muss die Reinigung dieses Bereiches mit großer Sorgfalt und Präzision erfolgen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Augenprothesen"

Der Verlust eines Auges bedeutet für Senioren wesentlich mehr als eine bloße Beeinträchtigung des Sehvermögens. Viele Betroffene haben Angst, abstoßend zu wirken oder ihr Augenlicht gänzlich zu verlieren. Ein guter Standard berücksichtigt diese mentalen Belastungen ebenso wie hygienische oder medizinische Vorgaben. Mehr Informationen

Standard "Augenspülung"

Nach einer Augenverletzung entscheiden mitunter wenige Minuten darüber, ob und wie stark das Sehvermögen langfristig beeinträchtigt bleiben wird. Um bei einem Unfall zeitraubende Diskussionen über das richtige Handeln zu vermeiden, sollte die Augenspülung beizeiten im Team vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard "Voll- und Teilbad"

Im Vergleich zum Duschen bringt das Baden eines Pflegebedürftigen einige Nachteile mit sich. Es bindet mehr Personal, die Sturzgefahr ist erhöht - und so richtig hygienisch ist es oftmals auch nicht. Auf der anderen Seite wirkt ein Bad entspannend und etwa bei Infektionskrankheiten sogar heilsam. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Vor- und Nachteile abwägen und Risiken unter Kontrolle halten. Mehr Informationen

Standard "beruhigende Ganzkörperwaschung"

Der Einsatz von Sedativa wird in der Betreuung von Demenzpatienten zunehmend kritisch diskutiert. Auch der MDK erwartet, dass alle alternativen Möglichkeiten geprüft wurden, bevor Tranquilizer im Dispenser landen. Eine Option ist die beruhigende Ganzkörperwaschung. Mehr Informationen

Standard "Duschen"

Fälle, in denen Senioren beim Duschen stürzen oder von heißem Wasser verbrüht werden, beschäftigen regelmäßig die Gerichte. Daher sollten die Abläufe und Sicherheitsmaßnahmen genau dokumentiert werden. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung im Bett bei Hemiplegie"

Nach einem Schlaganfall ist die Körperpflege ein wichtiger Gradmesser auf dem Weg zurück zu mehr Eigenständigkeit. Mit unserem Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie Sie betroffene Senioren dabei optimal fördern. Mehr Informationen

Standard "Haarwäsche am Waschbecken" (ambulante Pflege)

In den typischen Wohnungen der 40er- und 50er-Jahre waren Duschkabinen eher selten zu finden. Auch heute noch sind es viele Senioren gewöhnt, ihre Haare sitzend am Waschbecken zu spülen. Mehr Informationen

Standard Haarwäsche im Bett

Die Haarwäsche im Bett ist auf den ersten Blick keine Tätigkeit, die unbedingt standardisiert werden müsste. Diese Einschätzung ändert sich spätestens dann, wenn ein Zivi vergisst, der Bewohnerin das Hörgerät zu entnehmen und dieses prompt in der vollen Waschwanne versinkt. Oder wenn die Temperatur des Spülwassers nicht zuvor kontrolliert wurde. Mehr Informationen

Standard "Haarwäsche im Bett" (ambulante Pflege)

Nicht jeder Klient kann für die Körperpflege an das Waschbecken oder in die Dusche mobilisiert werden. Die Haarwäsche im Bett jedoch ist knifflig. Zumal dann, wenn keine Haarwaschwanne zur Verfügung steht. Mehr Informationen

Standard "Hautinspektion"

Mit zunehmendem Alter wird die Haut immer anfälliger für Infektionen und für andere krankhafte Veränderungen. Im Zweifel kann es also nicht schaden, wenn eine Pflegekraft mit Lupe und Taschenlampe einen kritischen Blick auf Hautdefekte wirft. Obendrein lässt sich so verhindern, dass Ihrem Team ein im Krankenhaus erworbener Dekubitus als eigener Pflegefehler untergejubelt wird. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz für Pflegekräfte"

Bis in die 80er-Jahre hinein zählten zerschlissene Hände - ebenso wie der kaputte Rücken - zu den "Erkennungszeichen" jeder altgedienten Pflegekraft. Inzwischen jedoch haben die Pharmaunternehmen schonende Desinfektions- und Reinigungsmittel entwickelt. Diese töten Keime wirksam ab, ohne die Haut dabei in eine Kraterlandschaft zu verwandeln. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz bei Inkontinenz"

Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung am Waschbecken bei Hemiplegie

Die erste Mobilisierung an das Waschbecken ist für die meisten Schlaganfallpatienten ein deutliches Zeichen, dass das Schlimmste überstanden ist. Wenn der Betroffene jedoch dauerhaft an einem Neglect oder an einem Pusher-Syndrom leidet, bleibt die eigenständige Körperpflege ein Wunschtraum. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten zur Aktivierung bleiben. Mehr Informationen

Standard "Intertrigoprophylaxe und -behandlung"

Im Gegensatz zu Dekubitus oder Krätze ist Intertrigo ("Wolf") ein vergleichsweise ungefährliches Leiden. Dennoch zählt die Intertrigovorsorge zu den wichtigsten Prophylaxen in der Altenpflege. Und das nicht ohne Grund, denn das ständige Brennen und Jucken der geschädigten Hautbereiche kann auf Dauer zur Tortur werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Läusebefall"

Eine "ins Rollen" gekommene Läuseepidemie lässt sich nur mit großem Aufwand wieder in den Griff bekommen. Zum Gesundheitsproblem kommt dann häufig noch ein Imageschaden. Denn in den Augen vieler Angehöriger ist dieser Parasitenbefall das Ergebnis mangelhafter pflegerischer Hygiene - womit sie mitunter sogar recht haben. Mehr Informationen

Standard "allgemeine Mundpflege"

Ein Selbstversuch unter Kollegen bringt mitunter erstaunliche Erkenntnisse. Etwa dann, wenn man sich testweise von einer anderen Pflegekraft die Zähne putzen lässt. Zum peinlichen Panorama der eigenen Plomben, Kronen und Brücken kann sich schnell ein Würgereiz gesellen - sobald die Zahnbürste ein wenig zu weit im Rachen landet. Mehr Informationen

Standard "Mundpflege bei Hemiplegie"

Die Mundpflege gehört eigentlich nicht zu den "gefahrengeneigten Tätigkeiten". Bei einer Hemiplegie ist das mitunter anders. Denn viele Betroffene haben die Kontrolle über die Kiefermuskulatur verloren. Pflegekräfte sollten dann gut auf ihre Finger aufpassen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Mykosen (Pilzerkrankungen)"

Für junge und gesunde Menschen sind Pilzinfektionen eine lästige aber zumeist nur vorübergehende Erkrankung. Mit steigender Pflegebedürftigkeit jedoch werden Mykosen zu einer realen Gesundheitsgefährdung. Die Infektion lässt sich nur dann verlässlich eindämmen, wenn alle Mitarbeiter die hygienischen und pflegerischen Vorgaben sorgfältig beachten. Mehr Informationen

Standard "Finger- und Fußnagelpflege"

Wenn Bewohner unter Stoffwechsel- oder Durchblutungsstörungen leiden, kann jeder kleine Einstich mit der Nagelschere zu ernsten Verletzungen führen. Doch welcher Senior kann es sich schon leisten, bei jedem eingerissenen Nagel einen medizinischen Fußpfleger zu rufen? Bevor nun ersatzweise Ihre Mitarbeiter zu Schere und Pfeile greifen, sollten die Abläufe in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard "Spezielle Nasenpflege"

Wie angenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einen die Erkältung gepackt hat und "alles dicht ist". Doch während gesunde Menschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sind Schwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann, wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen

Standard "Ohrenpflege / Einbringen von Medikamenten in das Ohr"

Das Reinigen der Ohren scheint eine profane Tätigkeit zu sein. Doch schon bei der Frage "Wattestäbchen oder nicht?" liegen die Experten über Kreuz. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Pflegekräfte typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Rasur und Bartpflege"

Trocken oder nass? Bei vielen Krankheitsbildern fällt diese Frage nicht schwer. Parkinsonpatienten oder Senioren mit Blutgerinnungsstörungen etwa sollten einen elektrischen Rasierapparat vorziehen. Bei manch einem Herzschrittmacherträger wiederum wäre das keine gute Idee. Mehr Informationen

Standard "Soor- und Parotitisprophylaxe"

Soor und Parotitis bringen einen Pflegebedürftigen nicht um. Zumindest nicht direkt. Doch wenn jeder Bissen und jede Kaubewegung schmerzen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Erkrankter massiv an Gewicht und an Lebenswillen verliert. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (stationäre Pflege)

Die Ganzwaschung am Waschbecken hat für viele Senioren eine Bedeutung, die weit über die bloße Körperpflege hinausgeht. Sie steht für den Anspruch, sich zumindest ansatzweise noch selbst versorgen zu können. Im Vergleich zur Ganzwaschung im Bett ist diese Maßnahme jedoch sehr unfallträchtig. Vor allem Stürze drohen. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (ambulante Pflege)

Dass eine Ganzwaschung heute deutlich länger dauert als noch vor zwanzig Jahren liegt nur in zweiter Linie an der gesteigerten Reinlichkeit der Patienten. Viel zeitintensiver sind die Zusatzaufgaben, die inzwischen mit der morgendlichen Körperreinigung verbunden werden. Senioren werden mobilisiert, aktiviert und motiviert. Zudem gilt es persönliche Vorlieben, die MDK-Vorgaben und ein halbes Dutzend Expertenstandards zu beachten. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett ist viel mehr als nur Teil der Körperpflege. Sie kann auch zur Krankenbeobachtung und zur Kommunikation genutzt werden. Gleichzeitig können Pflegekräfte immobilen Senioren Sicherheit und Selbstvertrauen vermitteln. Wir haben für Sie einen Standard erstellt, der alle diese Aspekte in einem Textvorschlag vereint. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Zahnprothesen"

Bei der Reinigung von Zahnprothesen haben Pflegekräfte allen Grund, sehr vorsichtig zu arbeiten. Denn wenn "die Dritten" aus den Fingern gleiten, geht schnell der Gegenwert von zwei oder drei Monatsgehältern - sprichwörtlich - zu Bruch. Manch teurer Zahnersatz landete gar schon versehentlich im Müll. Mehr Informationen

Standard "Eigenständiger Transfer in die Badewanne"

Nasse Fußböden, überall rutschiger Badeschaum. Dazu Pflegebedürftige ohne Schuhe, dafür aber mit Gleichgewichtsstörungen. Unter solchen Bedingungen ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Sturz kommt. In unserem sehr kompakten Standard zeigen wir eine einfache Transfertechnik für den selbstständigen Einstieg in die Badewanne. Mehr Informationen

Standard "Transfer in die Badewanne mit Unterstützung"

Nicht immer steht für den Einstieg in die Badewanne ein Lifter zur Verfügung. Bleibt also nur der konventionelle Transfer. Mit der richtigen Durchführung kann dabei die Unfallgefahr erheblich reduziert werden. Mehr Informationen

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