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Rubrik: Lagerung

(Artikel in dieser Rubrik: 43)

Checkliste "Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen"

Mini-Mental-Status-Test , Braden-Skala oder Würzburger Wundscore. Für so ziemlich jedes Problem in der Altenpflege gibt es eine anerkannte Skala. Mit Punkwerten, Ergebnislisten und einem pflegewissenschaftlichen Fundament. Nicht so beim Kontrakturrisiko. Da gilt "Pi mal Daumen". Mit unserer Checkliste können Sie zumindest ein Basis-Assessment durchführen. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der mehr betroffenen Seite"

Trotz vieler kleiner Detailverbesserungen ist das Bobathkonzept noch immer maßgeblich bei der Pflege von Schlaganfallpatienten. In unserem Standard beschreiben wir Schritt für Schritt den genauen Ablauf der Lagerung und binden diese in die weiteren Prophylaxeschwerpunkte ein. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite"

Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen

Informationsblatt "Kontrakturen"

Zur Kontrakturenprophylaxe gibt es keinen Expertenstandard. Die Studienlage ist ebenso dürftig wie das Angebot an praxisnaher Fachliteratur. Eigentlich hat dieses Kriterium im Prüfkatalog nichts zu suchen. Dennoch werden Pflegeheimen und Pflegediensten komplexe Prophylaxestrategien aufgenötigt, die sich nur mit einem erheblichen Personalaufwand umsetzen lassen. Mehr Informationen

Standard "Lagerungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe"

Im Vergleich mit Antithrombosestrümpfen ist der therapeutische Nutzen der Hochlagerung eher mäßig. Dennoch lässt sich ein Vorzug nicht bestreiten: Selbst Senioren, die sich gegen die Kompressionstherapie mit Händen und Füßen wehren, akzeptieren die Entstauung per Hochlagerung zumeist klaglos. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung (Teil 1)

Manch MDK-Besuch stellt die Selbstkontrolle der Pflegedienstleitung auf eine harte Probe. Lächeln, zustimmen und den Ärger runterschlucken. Bei vielen Prüfern ist genau das die beste Strategie, um die Pflegenote zu retten. Wir haben einige kuriose Streitfälle der letzten Wochen für Sie gesammelt. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung (Teil 2)

Der Prüfkatalog für die Pflegenote lässt dem Medizinischen Dienst viel Interpretationsspielraum. Im zweiten Teil unserer Serie zeigen wir Ihnen einige Mängel, bei denen die Prüfer letztlich nach eigenem Ermessen beide Augen zudrücken können - oder den Daumen senken. Mehr Informationen

Tipps und Tricks zur MDK-Prüfung (Teil 3)

Im Dialog mit dem MDK sollte eine PDL im Zweifel den Weg des geringsten Widerstands wählen. Denn bei der Prüfung geht es nicht um das eigene Ego, sondern um die Pflegenote - und somit ums Geld. Im dritten Teil unserer Serie haben wir wieder einige interessante Fälle gesammelt. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch"

Endlich wieder sitzen können! Nach einem Schlaganfall ist diese wiedergewonnene Fähigkeit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zurück ins Leben. Wir zeigen Ihnen, welche entscheidenden Details dabei beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard "30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen"

Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Standard "A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten"

Die A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwar erleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzu schnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks. Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen

Standard "Aufsetzen im Bett"

Insbesondere in der ambulanten Pflege sind Hilfsmittel zur Mobilisierung oftmals Mangelware. Wenn weder ein Bettgalgen noch eine Bettleiter und erst recht keine helfende Hand zur Verfügung stehen, sind clevere Transfertechniken gefragt. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen eines Bewohners im Bett mittels des Australia-Hebegriffs"

Ob der 'Australia-Hebegriff' tatsächlich vom fünften Kontinent stammt, weiß niemand so genau. Sicher hingegen ist, dass diese Transfertechnik selbst bei gewichtigen Senioren funktioniert und gleichzeitig den Rücken der Pflegekräfte schont. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Bandscheibenvorfall"

Ein Bandscheibenvorfall kann zu Schmerzen führen, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Daher zieht sich die Schmerzvermeidung wie ein roter Faden durch alle Pflegetätigkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den aktuellen Stand der Forschung in Ihrem QM-Handbuch abbilden. Mehr Informationen

Standard "Bauchlage"

Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das "Stiefkind" unter den Lagerungen. Dennoch bleiben zumindest einige sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung"

Die Halbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemsten Positionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlung von Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keine gleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Druckentlastung im Sitzen"

Viele Dekubituspatienten haben sich nicht "wundgelegen", sondern tatsächlich eher "wundgesessen". Auf einem Stuhl oder im Rollstuhl ist die Haut einem erheblichen Druck ausgesetzt, der gravierende Gewebeschäden verursachen kann. Mehr Informationen

Standard "gleitendes Höherrutschen im Bett"

Nach einer TEP-Operation sind Drehbewegungen das "sicherste" Mittel, um jeden therapeutischen Erfolg zunichte zu machen. Dumm nur, dass somit die effektivsten Transfertechniken wegfallen. Aber es gibt Alternativen. Mehr Informationen

Standard "Herzbettlagerung"

Die Herzbettlagerung bedeutet für Senioren mit einem geschwächten Kreislaufsystem einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität. Dieses allerdings um den Preis eines gesteigerten Dekubitus- und Kontrakturrisikos. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett"

Im Vergleich zu kinästhetischen Mobilisierungen wirkt das eigenständige Hochbewegen im Bett nicht sonderlich elegant. Aber dieser Transfer ist einfach durchzuführen und funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig. Wir haben zwei Varianten des Ablaufs in einem kurzen Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Hochbewegen im Bett per Kiste"

Der Transfer per Holzkiste hat gleich zwei Vorzüge: Der Pflegebedürftige kann seine Position nahezu eigenständig anpassen. Und die Pflegekraft schont ihren Rücken. In diesem kompakten Standard zeigen wir Ihnen die ideale Durchführung. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, um einen Dekubitus zu verhindern oder abheilen zu lassen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen zu beachten sind. Mehr Informationen

Standard "Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe"

Bewegungsübungen sind ein ideales Mittel, um Kontrakturen zu vermeiden. Mitunter macht der Gesundheitszustand des Bewohners indes jede Mobilisierung unmöglich. Als "Plan B" kommen dann Lagerungen zur Anwendung. Mehr Informationen

Standard "Hohllagerung der Ferse"

Die Ferse zieht Druckgeschwüre fast schon "magnetisch" an. Das einzige effektive Gegenmittel ist die konsequente Freilagerung. Verschiedene Techniken können dafür genutzt werden. Mehr Informationen

Standard "Königsstuhllagerung"

Wenn ein Pflegebedürftiger notgedrungen permanent in der Rückenlage bleiben muss, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Sakralbereich ein Druckgeschwür auftreten wird. Die Königsstuhllagerung ist eine clevere Option, um diesen Hautbereich zu entlasten. Mehr Informationen

Standard "Lagerung zur Nahrungsaufnahme"

Für immobile Senioren sind die Hauptmahlzeiten die drei wichtigsten 'Events' im sonst eher ereignisarmen Tagesablauf. Umso wichtiger, dass die Nahrungsaufnahme möglichst bequem ist und eine Aspiration vermieden wird. Mehr Informationen

Standard "Lagerung auf der schiefen Ebene"

Effektiv, risikoarm und einfach durchführbar. Mehr kann man von einer Lagerung zur Dekubitusprophylaxe wohl nicht verlangen. Die Positionierung auf der schiefen Ebene ist vor allem in der ambulanten Pflege und bei Nachtwachen beliebt, da sie ohne Hilfe von Dritten angewendet werden kann. Mehr Informationen

Standard "Seitenlagerung bei TEP"

Nach einer TEP-Operation beschränkt sich die Auswahl an Lagerungspositionen auf die Rücken- und die Seitenlage. Eine effektive Dekubitusprophylaxe wird dadurch alles andere als erleichtert. Pflegekräfte müssen letztlich die vielen Risiken gegeneinander abwägen. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerungen"

Keiner hat je erforscht, ob und wie sie funktionieren. Es gibt weder eine einheitliche Bezeichnung, noch hat sich bislang eine allgemein akzeptierte Durchführung herausgebildet. Da es aber die Mikrolagerungen dennoch in den Expertenstandard und in die MDK-Grundsatzstellungnahme geschafft haben, sollte diese Lagerungsvariante in jedem QM-Handbuch vorzufinden sein. Mehr Informationen

Standard "Morbus Parkinson: Transfer vom Sitzen an der Bettkante in den Stand"

Die Mobilisierung von Parkinson-Patienten kann schnell zur Tortur für den Senioren und für den Rücken der Pflegekraft werden. Denn viele Betroffene sind so steif, dass sie letztlich nur 'en bloc' bewegt werden können. Mehr Informationen

Standard "Nestlagerungen in der Palliativpflege"

Kinderkrankenpflege und Palliativversorgung weisen mitunter erstaunliche Parallelen auf. Viele Lagerungen, die heute im Hospiz Verwendung finden, wurden ursprünglich von Hebammen entwickelt. Mehr Informationen

Standard "Oberkörperhochlagerung"

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, beim Sprechen und beim Fernsehen hat manch Betroffener teuer erkauft; nicht selten mit Schulterkontrakturen oder gar mit einem Dekubitus am Gesäß. Ein guter Standard hilft, derartige Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

Standard "Quincke-Hängelage und Vierfüßlerstand"

Bei vielen Atemwegserkrankungen hat sich das Sekret so hartnäckig festgesetzt, dass weder die Halbmond- noch die Dehnlagerung helfen. Seit mehr als 100 Jahren nutzen Pflegekräfte dann die Quincke-Hängelage und den Vierfüßlerstand. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Lagerungsklassiker effektiv einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Lagerung in der Rückenposition"

Die Rückenposition ist die Coca-Cola unter den Lagerungen: nicht wirklich gesund, aber beliebt. Ein alter Mensch, der sein Leben lang bevorzugt auf dem Rücken schlief, wird sich davon nicht abbringen lassen. Nicht von drohenden Kontrakturen und auch nicht vom Dekubitusrisiko. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte mit kleinen Modifikationen das Beste aus der Rückenlage machen. Mehr Informationen

Standard "Schräglagerung"

Rein pflegewissenschaftlich betrachtet ist die Schräglagerung eine ideale Positionierung. Das Dekubitusrisiko ist minimiert. Gleichzeitig kann der Patient beide Arme und Hände frei bewegen. Die meisten Betroffenen teilen diese Begeisterung nicht. Für sie ist die Haltung ungewohnt und unnatürlich. Mehr Informationen

Seitenlagerung mit einem Seitenschläferkissen

Die Seitenlage ist überaus bequem und daher bei Pflegebedürftigen entsprechend beliebt. Mit einem Seitenschläferkissen können Pflegekräfte die Lagerung optimieren und dabei die Entwicklung von Druckgeschwüren, Kontrakturen und Spastiken vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Spitzfußprophylaxe"

Stoffschuhe im Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sind unkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehen strikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmen und innovative Ansätze. Mehr Informationen

Standard "Mobilisierung vom Boden in den Stand mit zwei Pflegekräften"

Auch Bandscheiben haben eine maximale Belastungsgrenze. Pflegekräfte sollten diese kennen und insbesondere bei Transfers auf "Heldentaten" verzichten. Ein Beispiel für die Vorzüge von Teamwork ist die Mobilisierung vom Boden in den Stand. Mehr Informationen

Standard "Unterstützung beim Treppensteigen ohne Gehilfen (ambulante Pflege)"

Nicht jeder Pflegebedürftige kann sich den Luxus eines Treppenlifts leisten. Zumal ein solches Mobilitätshilfsmittel mitunter kaum billiger als ein fabrikneuer VW Golf ist. Dennoch ist ein sicherer Transfer mit etwas Hilfe durchaus machbar. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen"

Die V-A-T-I-Lagerungen sind dank einer langen Liste nützlicher Wirkungen das Allzweckwerkzeug in der Pneumonieprophylaxe. Leider ist die Aufzählung der Kontraindikationen nicht wesentlich kürzer. Unser Standard fasst die Durchführung, die Wirkungsweisen und die Risiken zusammen. Mehr Informationen

Standard "Wechseldrucksysteme im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Bei einem hohen Dekubitusrisiko führt an Wechseldrucksystemen kein Weg mehr vorbei. Die Anwendung ist jedoch nicht so trivial und risikoarm, wie es die Hersteller gerne versprechen. Mehr Informationen

Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Rückenlagerung und Hemiplegie - aus pflegerischer Sicht passt das nicht zusammen. Der therapeutische Nutzen liegt nahe Null, dafür steigen das Kontraktur- und das Dekubitusrisiko deutlich an. Viele Senioren sind allerdings an diese Position gewöhnt und lassen sich partout nicht für Bobath-Lagerungen begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken auf ein erträgliches Niveau senken. Mehr Informationen

Standard "Zehn-Grad-Lagerung"

Bei schweren Schmerzzuständen sind Umlagerungen mitunter eine Qual. Der Verzicht auf jegliche Positionsveränderungen führt jedoch früher oder später zu Druckgeschwüren. Mit Mikrolagerungen kann das Dekubitusrisiko effektiv und gleichzeitig schonend reduziert werden. Mehr Informationen

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