Sie befinden hier sich im Stichwortindex des pqsg-Magazins
zurück zur Startseite


zur Volltextsuche

A Ä B C D E F G H I J K L M N O Ö P Q R S T U Ü V W X Y Z Komplettübersicht

Rubrik: Pflegeplanung

(Artikel in dieser Rubrik: 69)

Die Anamnese-Falle des MDK

Wiewird eine solide Anamnese formuliert? Über diese Frage streitenPflegeexperten seit Jahren. Eines jedoch ist sicher: Der MedizinischeDienst weiß es auch nicht. Dessen Prüfer fordern mal die eineDurchführung - und bei der nächsten Kontrolle das genaue Gegenteil. Wirzeigen Ihnen, wie Sie Ihre Position durchsetzen. Mehr Informationen

Aufbau einer Pflegeplanung

Bei MDK-Kontrollen sind die Prüfer nur selten mit den Pflegeplanungen zufrieden. Mal sind sie zu lang, dann zu kurz - und die Strukturierung ist sowieso immer völlig falsch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Pflegedokumentation" (Version 4 / Ed. 2014 / ambulant)

In der griechischen Mythenwelt wurde Sisyphus dazu verdammt, jeden Tag aufs Neueeinen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen. Eine ganz ähnliche "Sisyphus-Arbeit" ist der Versuch, die Pflegedokumentation in einem ordentlichen Zustand zu halten. Kaum ist der eine Fehler ausgebügelt, findet sich in der folgenden Mappe schon der nächste. Mit unserer Auditcheckliste können Sie Schwachstellen systematisch aufspüren. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 "Pflegedokumentation" (Version 4 / Ed. 2014 / stationär)

Der Traum von der "perfekten" Pflegedokumentation ist vermutlich so alt wie der MDK selbst. Realistische PDL und Qualitätsbeauftragte sind schon damit zufrieden, wenn sich zwischen den Mappendeckeln keine allzu großen "Missgriffe" verbergen. Doch wie lässt sich die Fehlersuche strategisch planen? Unsere Checkliste verrät es. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Alkoholsucht" (neues Strukturmodell)

HarterAlkoholismus ist in der Altenpflege ein eher seltenes Phänomen. DerGrund dafür ist ebenso einfach wie bedrückend: Nur wenige Suchtkrankeerreichen das Seniorenalter. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Multiple Sklerose" (neues Strukturmodell)

MultipleSklerose wird gerne als Krankheit der "tausend Gesichter" bezeichnet.Ein treffender Vergleich, denn diese tückische Störung desNervensystems kann zu verschiedensten Symptomen führen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Diabetes mellitus"

Seitden 60er Jahren hat sich die Zahl der Diabetiker mehr als verdreifacht.Viele der Betroffenen sind heute im Rentenalter und leiden unter denSpätfolgen der Stoffwechselerkrankung. Mit einem gutenStandardpflegeplan können Sie die Versorgung erheblich verbessern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Inkontinenz"

Inkontinenzzählt zu den Altersleiden, die viele weibliche Pflegekräfte ausleidvoller Erfahrung selbst kennen. Dann nämlich, wenn sie bereits einKind bekommen haben - und Monate brauchten, um beim Lachen und Niesenkeinen Urin mehr zu verlieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Multiple Sklerose"

Mehrals 100.000 Menschen in Deutschland leiden unter Multipler Sklerose.Viele von Ihnen sind auf die Hilfe von Pflegediensten angewiesen oderleben in stationären Einrichtungen. Für unser Muster haben wir diezentralen Inhalte einer Pflegeplanung für MS-Patienten zusammengefasst. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Parkinson Syndrom"

Trotzzahlreicher Therapieansätze gibt es noch immer keine Heilung derParkinsonkrankheit. Während in der Anfangsphase diese Krankheit kaum zuEinschränkungen führt, wird die Pflege in den letzten Stadien sehraufwendig und anspruchsvoll. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Sturzprophylaxe

Dasindividuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einemeinzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel vonUrsachen, die sich auch noch gegenseitig verstärken. Die Planung einerpraxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen

Für Anfänger und Profis: Pflegeplanung maßgeschneidert

Die Erstellung einer soliden Pflegeplanung ist für ungeübte Kräfte nicht selten eine Qual. Profis hingegen würden Pflegeprobleme, Ziele und Maßnahmen gerne genauer beschreiben, als dieses mit einer "0815"-Pflegeplanung möglich wäre. Für beide Gruppen haben wir die ideale Strategie zusammengestellt. Mehr Informationen

Pflegeplanung auf Basis der MDS-Handlungsempfehlung

Die Umsetzung des Pflegeprozesses zählt zu den häufigsten Schwachstellen vieler Pflegedokumentationen. Die neue Handlungsempfehlung des MDS (Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen) sollte hier eigentlich für mehr Klarheit sorgen. Kritiker halten das Dokument indes für praxisfern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Vorgaben mit einem realistischen Zeitaufwand umsetzen. Mehr Informationen

Checkliste: So kontrollieren Sie die Pflegeplanung und den Pflegebericht

Wenn der MDK eines mag, dann ist das eine ordentlich geführte Pflegeplanung und ein sauberer Pflegebericht. Damit Ihre Pflegeeinrichtung bei der nächsten Qualitätskontrolle makellos abschneidet, haben wir für Sie eine Checkliste vorbereitet. Mehr Informationen

So geht's: Pflegeplanung schlank und einheitlich gestalten

Beidem Versuch, die Pflegeplanung zu vereinheitlichen, sind schon somancher PDL graue Haare gewachsen. Insbesondere bei größeren Teamsgehen oft Monate ins Land, bis die Dokumentationsbögen und dieVorgehensweisen standardisiert sind. Dabei drängt die Zeit: Wenn derMDK auf "Insellösungen" einzelner Mitarbeitergruppen stößt, wackelt diePflegenote. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe"

Trotz bester Pflege lässt sich eine Dehydratation nichtimmer verhindern. Sommerhitze, mangelhafter Kooperationswille oderschwere Grunderkrankungen sind Faktoren, die sich pflegerischem Wirkenoftmals entziehen. Um so wichtiger ist, dass die verbleibenden Optionenkonsequent genutzt werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Adipositas

Übergewichtist die "Mutter aller Pflegeprobleme" und streut die zahlreichenFolgeerkrankungen und Gesundheitsrisiken einmal quer durch alle AEDL.Wir zeigen Ihnen, wie Sie die aktuellen MDK-Vorgaben erfüllen und einePflegeplanung für adipöse Senioren korrekt strukturieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "HIV / AIDS"

Dieneuen AIDS-Medikamente verlängern das Leben von HIV-infiziertenPatienten deutlich. Aber die geschenkten Jahre haben ihren Preis,darunter nicht zuletzt die Nebenwirkungen der massenhaft verordnetenArzneimittel. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Alkoholsucht"

AlkoholabhängigeSenioren leiden unter einer enormen Bandbreite verschiedensterPflegeprobleme. Zu neurologischen Störungen gesellen sich Organschäden,soziale Isolation sowie Gewalt gegen sich selbst und gegen andere.Unser Standardpflegeplan zeigt, wie sich Sucht, Rausch und Entziehungauf praktisch alle AEDL auswirken. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "blinde und stark sehbehinderte Senioren"

DerVerlust der Sehkraft wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus.Entsprechend umfangreich ist unser Mustertext für die Pflegeplanungeines betroffenen Senioren. Schwerpunkte sind neben der Sturzvermeidungauch die psychosoziale Betreuung und Möglichkeiten zur Aktivierung vonBetroffenen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "chronische Bronchitis"

Jahrzehntelangerintensiver Nikotinkonsum ruiniert letztlich selbst die stärkste Lunge.Und so leiden zahllose Raucher im Alter an chronischer Bronchitis. Wirzeigen Ihnen, wie eine sorgfältig geplante Pflege die Leistungsdefizitekompensiert, die Ressourcen aktiviert und gleichzeitig die Würde desSenioren bewahrt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "leichte Demenz"

Dankmoderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden;das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber wederstoppen noch verzögern. Daher liegt es an den Pflegekräften, durch einegut geplante Betreuung ein Höchstmaß an Selbständigkeit undLebensfreude so lange wie möglich zu bewahren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "mittlereDemenz"

Der Abbau der hirnorganischen Leistung lässt denBetreuungsbedarf stetig wachsen. Weglauftendenzen, enthemmtesVerhalten, Depressionen und viele andere Verhaltensauffälligkeitentreten nun auf. Wir zeigen Ihnen, welche Eckpunkte in einer solidenPflegeplanung berücksichtigt werden sollten. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "schwereDemenz"

Inder letzten Phase der Demenz verschiebt sich der pflegerischeSchwerpunkt. Viele Senioren verlieren ihre körperliche Mobilität. Dassenkt zwar die Unfallgefahr, dafür steigt das Risiko vonKomplikationen. Insbesondere im Übergang zum Sterbeprozess tretenKrampfanfälle, Pneumonien, Dekubitus oder chronische Schmerzen auf. Wirhaben alle notwendigen Textbausteine für eine umfassende Pflegeplanungzusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von Senioren nach Frakturen"

Knochenbrüche im hohen Alter lösen eine ganze Lawine verschiedenster Pflegeprobleme aus. Die Fraktur verursacht Immobilität. Diese wiederum erzeugt Kontrakturen, Dekubitus und Thrombosen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer gut geplanten Pflege diese Abwärtsspirale durchbrechen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Hypertonie"

Hypertonieist "die" Volkskrankheit überhaupt. Fast jeder Dritte leidet unterBluthochdruck. Die Folgen der Dauerbelastung für Herz, Nieren undGefäße summieren sich spätestens im Rentenalter zu handfestenPflegeproblemen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "koronare Herzkrankheit"

Wiegeduldig Papier sein kann, zeigt sich bei der Erstellung einerPflegeplanung bei Herzerkrankungen. Nur wenige Tage nach dem letztenAngina-Pectoris-Anfall sind die guten Vorsätze vergessen. Dann wirdwieder im Übermaß geraucht, gegessen und getrunken. Pflegekräfte müssensich in der Kunst des Machbaren üben. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Obstipation"

Mitzunehmendem Alter lassen nicht nur die Sehkraft und die Gelenkigkeitnach, auch der Darm wird träge. Folglich sollten Maßnahmen zurProphylaxe und zur Therapie der Obstipation in fast jedem Pflegeplan zufinden sein. Wir haben die erforderlichen Textbausteine gestaffelt nachAEDL für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Prostatahyperplasie"

An einer Prostatahyperplasie stirbt man(n) zwar nicht,ein Anschlag auf das maskuline Körpergefühl ist die Vergrößerung derVorsteherdrüse indes allemal. Eine medikamentöse Therapie legt dieLibido auf Eis, lässt dafür aber Brüste wachsen. Und mitunter ist nacheiner Prostataresektion das beste Stück dann vollends funktionsunfähig. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Rückenschmerzen"

BeiRückenschmerzen sind Mediziner mit ihrem Ärztelatein schnell am Ende.In den meisten Fällen bleibt es mangels erkennbarer Ursache bei derVerschreibung von Schmerzmitteln. Um so wichtiger ist deshalb diepflegerische Versorgung. Denn oft bringt etwa eine richtige Lagerungmehr Linderung als jedes Analgetikum. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege undBetreuung von Senioren mit Schlafstörungen

Schlafstörungen sind nicht nur für den Betroffenenunangenehm, sie können auch den Pflegeaufwand deutlich erhöhen. DieSuche nach den Ursachen gestaltet sich oft als schwierig, da DutzendeFaktoren das Problem auslösen oder zumindest begünstigen können. Ineinem Standardpflegeplan sollten Sie klären, wie Schlafstörungenverhindert, erkannt und therapiert werden sollen - und vor allem, wieder Einsatz von Schlafmitteln auf das Nötigste reduziert wird. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Stuhlinkontinenz"

GuteEinlagen können bei Stuhlinkontinenz zwar "das Gröbste" verhindern,ändern am entwürdigenden Krankheitsbild aber herzlich wenig. Hoffnungfür Betroffene hingegen bringen gleich mehrere Pflegetechniken, die inder Praxis erstaunlich gut funktionieren. Selbst Querschnittsgelähmtekönnen heute, wenn auch nur indirekt, ihre Stuhlausscheidungkontrollieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte / Totalendoprothese / TEP"

DieImplantation einer künstlichen Hüfte ist für die meisten Seniorenletztlich ein Segen. Betroffene, die jahrelang vor Schmerzen kaum gehenkonnten, sind plötzlich wieder richtig gut zu Fuß unterwegs. Wir zeigenIhnen, welche Auswirkungen der Eingriff kurz- und langfristig auf dietägliche Pflege hat. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Ulcus cruris" (AEDL-System)

"Einmal offenes Bein, immer offenes Bein". Wenn dieUrsachen für ein Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach demAbheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wundeerneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe undWundbehandlung konzipiert sein sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Wachkoma"

Selbst in kleineren Städten finden sich immer mehr Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, die sich auf die Betreuung von Wachkomapatienten spezialisieren. Wir zeigen Ihnen, wie die Pflege von Betroffenen strukturiert und geplant werden sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Apoplexie

EinSchlaganfall kann zahlreiche sehr verschiedene Einschränkungen zurFolge haben. Das macht die Formulierung einer Pflegeplanung zu einerechten Herausforderung. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wirein Muster erstellt, das die wichtigsten Pflegeprobleme, -maßnahmen und-ziele zusammenfasst. Mehr Informationen

Standard"Myokardinfarkt(Herzinfarkt)"

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menscheneinen Herzinfarkt. 65.000 davon, vor allem Senioren, überleben nicht.Die Chancen wären bedeutend besser, wenn von der ersten Minute an dierichtigen Entscheidungen getroffen werden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "HIV / AIDS" (neues Strukturmodell)

Durchdie stetigen Fortschritte bei der HIV-Behandlung hat sich auch derPflegebedarf der Infizierten geändert. Die Sterbebegleitung tritt inden Hintergrund. Dafür gewinnen allerlei Pflegeprobleme an Bedeutung,die für chronische Erkrankungen typisch sind. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Apoplexie" (neues Strukturmodell)

Beieinem Schlaganfall ist Zeit stets der kritische Faktor. Direkt nach demHirnschlag entscheiden die ersten zwanzig Minuten darüber, ob derBetroffene überlebt. Das zweite Zeitfenster sind die zwölf Monate direkt nachdem Insult. Denn nach einem Jahr gilt ein Patient als "austherapiert".Alle Fähigkeiten, die bis dahin nicht zurückgewonnen wurden, bleibenzumeist für immer verloren. Mehr Informationen

Basismaßnahmenpläne/Tagesstruktur (neues Strukturmodell / ambulant und stationär)

Beider Erstellung der neuen Maßnahmenpläne können Sie viel Zeit sparen,wenn Sie als Ausgangsbasis dafür einen Mustertext verwenden. Wir habenVorlagen für die ambulante und für die stationäre Pflege entwickelt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Diabetes mellitus" (neues Strukturmodell / SIS)

Vorallem eines ist notwendig, um eine Pflege- oder Maßnahmenplanung fürSenioren mit Diabetes mellitus schreiben: Papier, sehr viel Papier.Schon die Stoffwechselkrankheit selbst verursacht eine lange Liste vonPflegeproblemen. Noch komplizierter wird es, wenn im weiterenKrankheitsverlauf Komplikationen auftreten. Etwa Amputationen,Erblindungen, Nierenversagen, Schlaganfälle und Herzschäden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Inkontinenz" (neues Strukturmodell)

VerschiedensteGesundheitsstörungen können eine Inkontinenz auslösen. Entsprechendaufwendig ist die Formulierung eines individuellen Maßnahmenplans.Unser Muster entspricht den Vorgaben der entbürokratisiertenPflegedokumentation. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Obstipation" (neues Strukturmodell / SIS)

Obstipationim Alter ist ein Massenphänomen. Insbesondere, wenn Senioren außerdemunter Multipler Sklerose, Demenz oder an den Folgen eines Schlaganfallsleiden, sind Verstopfungen eher die Regel als die Ausnahme. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Prostatahyperplasie" (neues Strukturmodell)

Gemeinhinernähren sich Männer nicht gerne pflanzlich. Sie bevorzugen ein schönesSteak oder eine Bratwurst. Mit einer Prostatahyperplasie ändert sichdie Speisekarte. In der Hoffnung, das Wachstum der Vorsteherdrüse zustoppen, kommen nun Kürbiskerne, Karotten, Brennnessel oder grünerHafer auf den Tisch. Oftmals jedoch führt an einer medikamentösenTherapie oder an einem chirurgischen Eingriff kein Weg vorbei. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Rückenschmerzen" (neues Strukturmodell)

Seniorenmit Rückenschmerzen lernen viele Wartezimmer kennen. Die Reise beginntbeim Hausarzt. Die nächsten Stationen sind der Orthopäde, derRheumatologe oder der Neurologe. Zwischenstopps werden beimPhysiotherapeuten, Chiropraktiker oder Osteopathen eingelegt. Nachjahrelanger Tortur geben selbst die hartnäckigsten Patienten auf undarrangieren sich mit dem Schmerz. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Schlafstörungen" (neues Strukturmodell)

Rund1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig vonBeruhigungsmitteln. Zwei Drittel davon sind Frauen über 65. Einefundierte Pflege von Betroffenen sollte über das Auffüllen desMedikamentendispensers hinausgehen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Pflegevon sterbenden Bewohnern" (neues Strukturmodell)

Magensonden,Infusionen und Antibiotika verbessern jeden Tag das Leben von vielenPflegebedürftigen. Im Sterbeprozess bewirken sie jedoch häufig dasGegenteil. Sie verlängern oft die Phase zwischen Leben und Tod auf vieleWochen oder gar Monate. Umso wichtiger ist es, durch eine individuelleMaßnahmenplanung das Leiden zu lindern. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Stuhlinkontinenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Fürdie meisten Pflegebedürftigen ist Stuhlinkontinenz so peinlich, dasssie das Thema selbst beim Arzt verschweigen. Es liegt daher an denPflegekräften, das Schweigen zu überwinden. Nur dann kann Betroffenen effektiv geholfen werden. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte / Totalendoprothese / TEP" (neues Strukturmodell)

Nichtweniger als vier Expertenstandards müssen bei der Pflege von Patientenmit einer Totalendoprothese besonders beachtet werden. Betroffenen Seniorendrohen nicht nur Immobilität und chronische Schmerzen, sondern auchDruckgeschwüre und Stürze. In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie einefundierte Maßnahmenplanung gelingt. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "bösartige Tumorerkrankungen" (neues Strukturmodell)

Wennschon Ärzte im Krebs gegen Krebs machtlos sind - was kann dann schoneine Pflegekraft ausrichten? Eine ganze Menge! Denn die Versorgung vonTumorpatienten umfasst wesentlich mehr als Chemotherapie undBestrahlung. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Ulcuscruris" (neues Strukturmodell / SIS)

Ulcuscruris zählt zu den “unheilbaren Krankheiten”, die eigentlich rechteinfach zu therapieren sind. Wenn der Betroffene seine Lebensweiseradikal ändert, kann die auslösende Venenschwäche kompensiert werden.In der Praxis jedoch sind die meisten Senioren nicht gewillt, sich zubewegen, Gewicht abzubauen oder gar die verhassten Kompressionsstrümpfezu tragen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Wachkoma" (neues Strukturmodell)

Beider Pflege von Wachkomapatienten gibt es immer wieder kleine und großeWunder. Denn viele der vermeintlich tief schlafenden Betroffenen sindtatsächlich phasenweise orientiert. Entsprechend sensibel sollte dieVersorgung geplant werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Schwerhörigkeit / Gehörlosigkeit"

Schwerhörigkeitund Gehörlosigkeit stören nicht nur die zwischenmenschlicheKommunikation, sondern führen bei vielen Betroffenen zu Isolation undUnzufriedenheit. Wir zeigen Ihnen, wie sich diese Behinderung auf dieeinzelnen AEDL auswirkt und welche Pflegemaßnahmen wirklich helfen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan"Leberzirrhose"

Witze über Leberzirrhose gibt es fast soviel wie Kalauerüber Blondinen. Die blanken Fakten hingegen ernüchtern. DieÜberlebensaussichten sind oftmals geringer als bei Lungenkrebs. Und dadie meisten Betroffenen trotz allem stramme Alkoholiker bleiben, gerätdie Pflege nicht selten zur Tortur. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Untergewicht und Kachexie"

Einunterernährter Bewohner oder Patient bringt die zuständigePflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen,dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksameMaßnahmen eingeleitet hat. Gelingen kann dieser Nachweis nur über einelückenlose Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "MRSA" (AEDL)

Währendetwa in den Niederlanden MRSA nahezu ausgerottet wurde,herrscht in vielen deutschen Kliniken eine gefährliche Sorglosigkeit.Hygienemängel werden nicht beseitigt, sondern mit noch mehr Antibiotika"kompensiert". Zurück in der Häuslichkeit oder im Pflegeheim bringendie Senioren nicht nur den resistenten Keim mit, sondern auch jedeMenge Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "MRSA" (SIS)

Staphylococcusaureus ist nur einen Mikrometer groß und trotzdem der Schrecken allerHygienebeauftragten; zumindest dann, wenn das Bakterium gegenAntibiotika resistent ist. Bei der Pflege von Betroffenen ist eswichtig, Lebensqualität und Hygiene gegeneinander abzuwägen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Arthrose"

Versuchund Irrtum. Diese Strategie hat in der Behandlung von Arthrose einenfesten Platz. Eine Pflegemaßnahme, die bei einem Senioren Schmerzenlindert, bleibt beim nächsten häufig wirkungslos. In einer gutenPflegeplanung kann das mühselig gesammelte Wissen zusammengefasstwerden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Kopfschmerzenund Migräne

Kopfschmerzen belasten nicht nur den Körper, sievergiften auch die Psyche. Folglich geht eine zeitgemäße Versorgung vonbetroffenen Senioren weit über die Applikation von Tabletten, Spritzenund Tropfen hinaus. Vor allem der zwischenmenschliche Faktor zieht sichwie ein roter Faden quer durch die Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "bösartige Tumorerkrankungen"

Nochbis in die 80er-Jahre gab es für Senioren mit Krebs wenig Aussicht aufHeilung. Im Zentrum ärztlichen Handelns standen palliative Maßnahmen,vor allem die Schmerzlinderung. Heute werden selbst Hochbetagteoperiert, bestrahlt oder erhalten eine Chemotherapie. Pflegekräftestellt dieses vor immense Herausforderungen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Unruhe /Weglauftendenz"

Wegläufer ist nicht gleich Wegläufer. Bei einem Senioren,der regelmäßig - aber ohne Abmeldung - im benachbarten Kiosk einenSechserpack "Kurze" kauft, sind keine Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.Komplizierter wird die Pflegeplanung aber, wenn aufgrund vonkörperlichen oder psychischen Erkrankungen eine Eigen- oderFremdgefährdung anzunehmen ist. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Pflege vonsterbenden Bewohnern"

Viele"moderne" Konzepte zur Sterbebegleitung legen ihren Schwerpunkt aufpsychologische und seelsorgerische Aspekte - und gehen an der Realitätmitunter vorbei. Entscheidend für ein menschenwürdiges Lebensende sindvor allem "klassische" pflegerische Faktoren: Etwa Schmerzkontrolle,Sauberkeit, Flüssigkeitsversorgung, beschwerdefreies Atmen und Abführensowie soziale Interaktion. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "koronare Herzkrankheit" (neues Strukturmodell)

Beider Versorgung von Senioren mit einer koronaren Herzkrankheit ist derKooperationswillen des Betroffenen entscheidend. Selbst ein starkerAngina-Pectoris-Anfall bringt nur wenige zur Einsicht, das eigeneKonsumverhalten zu ändern. Das macht die Pflege so schwierig. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Querschnittlähmung" (neues Strukturmodell)

EineQuerschnittlähmung verursacht so viele Pflegeprobleme, dass dieMaßnahmenplanung schnell einige Seiten füllt. Neben den Einschränkungenim Bereich der Mobilität leiden Betroffene vor allem unter derInkontinenz und unter Druckgeschwüren. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Kopfschmerzen und Migräne" (SIS / neues Strukturmodell)

VieleMigränepatienten hoffen vergeblich darauf, dass mit den Wechseljahrendie leidigen Beschwerden endlich nachlassen. Denn tatsächlich kommen imAlter zahlreiche neue Auslöser für Kopfschmerzen hinzu. Eine guteMaßnahmenplanung sollte all das berücksichtigen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Adipositas" (neues Strukturmodell)

Theoretischbeschränkt sich die Maßnahmenplanung bei Adipositas darauf, dass derPflegebedürftige seine Ernährung anpasst. Damit würden sich über kurzoder lang alle Probleme von selbst erledigen. In der Praxis jedoch sindnur wenige Adipositaspatienten gewillt, ihr Konsumverhalten zu ändern. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Parkinson Syndrom" (SIS / neues Strukturmodell)

Parkinsonist zwar noch immer unheilbar, durch neue Therapiemöglichkeiten lassensich aber die typischen Symptome und Beschwerden oftmals über vieleJahre gut kontrollieren. Die Pflege von Betroffenen ist dennochherausfordernd. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Dekubitus" (SIS / neues Strukturmodell)

Oftmalsist nur ein geringer Aufwand notwendig, um die Entstehung einesDruckgeschwürs zu verhindern. Das setzt allerdings voraus, dass allePflegekräfte wissen, wo die individuellen Risiken lauern. Eine solideMaßnahmenplanung kann dabei helfen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Sturzprophylaxe"

Auchdie beste Maßnahmenplanung wird niemals auch nur annähernd alleSturzrisiken ausschalten können. Pflegekräfte müssen sich damitzufriedengeben, zumindest die gröbsten Gefahrenquellen zu eliminieren.Und selbst das ist schwer genug. Mehr Informationen

A Ä B C D E F G H I J K L M N O Ö P Q R S T U Ü V W X Y Z Komplettübersicht