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Rubrik: Prophylaxe

(Artikel in dieser Rubrik: 77)

Beobachtungsmatrix "Entzugssymptome bei Benzodiazepin-Abhängigkeit"

Passend zu unserem Pflegestandard "Versorgung von alten Menschen mit Benzodiazepin-Abhängigkeit" haben wir eine Beobachtungsmatrix erstellt. Diese erlaubt eine Einschätzung der mentalen und körperlichen Entzugserscheinungen. Mehr Informationen

Beratung zur Kompressionstherapie (Informationsmaterial + Protokoll)

In unserer Informationsbroschüre zur Kompressionstherapie fassen wir auf zwei DIN-A4-Seiten alle relevanten Informationen über Kompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände zusammen. Mehr Informationen

Ist-Analyse "Dekubitusbehandlung und -prophylaxe"

Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen

Checkliste "Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen"

Mini-Mental-Status-Test , Braden-Skala oder Würzburger Wundscore. Für so ziemlich jedes Problem in der Altenpflege gibt es eine anerkannte Skala. Mit Punkwerten, Ergebnislisten und einem pflegewissenschaftlichen Fundament. Nicht so beim Kontrakturrisiko. Da gilt "Pi mal Daumen". Mit unserer Checkliste können Sie zumindest ein Basis-Assessment durchführen. Mehr Informationen

Dienstanweisung "Hygiene"

Wenn ein Prüfer des MDK reiche (Mängel)-"Beute" machen will, dann konzentriert er sich bei einer Kontrolle auf hygienische Schwachstellen. Denn vor allem in diesem Bereich führt mangelndes Fachwissen in Kombination mit Nachlässigkeit in kurzer Zeit zu offensichtlichen Unzulänglichkeiten. Mehr Informationen

Standard "Erkennung von Depressionen"

Traurig, dement oder schon depressiv? Durch Erfahrung und Einfühlungsvermögen können Pflegekräfte zwischen normalen Stimmungseintrübungen und psychischen oder gar neurologischen Krankheitsbildern unterscheiden. Mithilfe eines Standards sollten Sie festlegen, wann ein Betroffener besser in Ruhe gelassen wird - und wann er therapeutische Hilfe braucht. Mehr Informationen

Informationsbroschüre "Dekubitus"

Fachbegriffe wie "Ischämie", "Dekubitalulkus", "Nekrose" oder "Mazeration" machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Informationsblatt "Kontrakturen"

Zur Kontrakturenprophylaxe gibt es keinen Expertenstandard. Die Studienlage ist ebenso dürftig wie das Angebot an praxisnaher Fachliteratur. Eigentlich hat dieses Kriterium im Prüfkatalog nichts zu suchen. Dennoch werden Pflegeheimen und Pflegediensten komplexe Prophylaxestrategien aufgenötigt, die sich nur mit einem erheblichen Personalaufwand umsetzen lassen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Inkontinenz

Inkontinenz ist für viele Senioren ein Tabuthema, über das man bestenfalls mit dem Hausarzt spricht. Mit einer Infobroschüre können Sie Ihre Patienten und Bewohner über Prophylaxemaßnahmen und Hilfsmittel informieren. Gleichzeitig erfüllen Sie die Vorgaben der aktuellen MDK-Richtlinie. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS)"

Schon die "weißen" AT-Strümpfe machen hinsichtlich des Tragekomforts und des mühseligen Anziehens wenig Freude. Die "braunen" Kompressionsstrümpfe sind da noch eine ganze Ecke anspruchsvoller. Wir zeigen Ihnen die Tricks, mit denen Sie Falten, Beschädigungen, Geruch und Hautschäden vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich der Arme und der Hände"

Abspreizen, strecken oder beugen. Die Bewegungsfähigkeiten der menschlichen Hand sind erstaunlich. Entsprechend komplex sind auch die Bewegungsübungen, um Kontrakturen in diesem Bereich zu vermeiden. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass alle Gelenke effektiv aber schonend bewegt werden (inkl. 13 Grafiken). Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks"

Wunden oder Knochenbrüche können ausheilen; einmal entstandene Kontrakturen hingegen lassen sich zumeist nicht mehr lösen. Besonders fatal wirkt sich dabei die Versteifung des Schultergelenks aus. Zum Funktionsverlust des Armes samt Händen kommen oft genug Schmerzen, die jede Lebensfreude rauben. Mehr Informationen

Pflege von Patienten mit Varikose ("Krampfaderleiden")

Krampfadern sind eine prima Erfindung - für die Pharmaindustrie. Mit wirkungslosen Salben und Kapseln aus Rosskastanie, Mäusedorn oder Weinlaub werden erkrankten Senioren Millionenbeträge aus der Tasche gezogen. Alternativen, die Pflegekräfte anzubieten haben, können da nicht mithalten: Bewegung, Kompressionsstrümpfe und Ernährungsumstellung. Mehr Informationen

Standard "Lagerungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe"

Im Vergleich mit Antithrombosestrümpfen ist der therapeutische Nutzen der Hochlagerung eher mäßig. Dennoch lässt sich ein Vorzug nicht bestreiten: Selbst Senioren, die sich gegen die Kompressionstherapie mit Händen und Füßen wehren, akzeptieren die Entstauung per Hochlagerung zumeist klaglos. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Sturzprophylaxe" (AEDL)

Das individuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einem einzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel von Ursachen, die sich auch noch gegenseitig verstärken. Die Planung einer praxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen

Musterformular "Risikoerfassung Sturzgefahr"

Noch immer gibt es kein anerkanntes Assessmentinstrument, um das Sturzrisiko rechtssicher zu bestimmen. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Schließlich verdienen klagewütige Krankenkassen und deren Anwälte ganz prächtig an dieser Rechtsunsicherheit. Solange keine belastbare Punkteskala existiert, ist ein solider Erhebungsbogen immerhin schon einmal die "halbe Miete". Wir haben unser Musterdokument an die aktuellen Urteile angepasst. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Obstipation" (AEDL)

Mit zunehmendem Alter lassen nicht nur die Sehkraft und die Gelenkigkeit nach, auch der Darm wird träge. Folglich sollten Maßnahmen zur Prophylaxe und zur Therapie der Obstipation in fast jedem Pflegeplan zu finden sein. Wir haben die erforderlichen Textbausteine gestaffelt nach AEDL für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTS)"

Richtig angewendet sind medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe ein wirksames Mittel im Rahmen der Thromboseprophylaxe. Allerdings ist die Handhabung fehlerträchtig. Schnell wird eine Beinvene nicht nur komprimiert, sondern komplett gestaut. Mehr Informationen

Standard "Beckenbodentraining ohne unterstützende Technik"

Bei der Lektüre des Expertenstandards zur "Förderung der Harnkontinenz" wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren "alte Zöpfe" abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Wir zeigen Ihnen, wie ein Beckenbodentraining heute aussehen sollte. Mehr Informationen

Standard "Gebärmuttersenkung und Beckenbodenschwäche"

Drei, vier oder mehr Geburten ohne spätere Rückbildungsgymnastik, dazu jahrzehntelange körperliche Arbeit. Nicht ohne Grund leiden viele Seniorinnen unter einer Gebärmuttersenkung. Mit einer ganzen Reihe interessanter Therapieansätze können Pflegekräfte dabei helfen, dass Betroffenen eine Radikaloperation erspart bleibt. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen mit Hilfsmitteln im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe"

Neben aktiven Bewegungsübungen sowie dem assistierten Durchbewegen von Gelenken können ergänzend auch Hilfsmittel genutzt werden, wie etwa Gymnastikbänder oder Igelbälle. Die hier vorgestellten Übungen zur Kontrakturenprophylaxe sind Beispiele und können individuell erweitert oder abgeändert werden. Mehr Informationen

Standard "Blasentraining"

Blasentraining ist eine echte Quälerei. Gleichzeitig jedoch ist kein anderes Mittel so effektiv, um eine Harninkontinenz zu lindern. Entsprechend durchwachsen ist die Kooperationsbereitschaft der meisten Senioren, denen diese Maßnahme verordnet wurde. Jetzt liegt es an den Pflegekräften, die Therapietreue zu sichern. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung des Dekubitusrisikos" (stationäre Pflege)

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Ermittlung des Dekubitusrisikos" (ambulante Pflege)

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Brustkrebsprophylaxe"

Brustkrebs ist kein Tema allein für jüngere Frauen. Ein großer Teil der Betroffenen ist 60 Jahre und älter. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Pflegeteam dieses Thema sensibel anspricht und eine bestmögliche Prophylaxe sicherstellt. Mehr Informationen

Standard "Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung"

Die Halbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemsten Positionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlung von Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keine gleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Dehydratationsprophylaxe"

In vielen Pflegeteams spielt die Dehydratationsprophylaxe eher eine Nebenrolle. Spätestens, wenn im Sommer die 35°-Grenze geknackt wird, kann das zu erheblichen Problemen führen. Mehr Informationen

Standard "Suizidprävention"

Rund 10.000 Menschen nehmen sich pro Jahr in Deutschland das Leben. Den Großteil davon stellen nicht etwa Teenager, sondern pflegebedürftige Senioren. Vier von fünf dieser Verzweiflungstaten werden zuvor angekündigt. Mehr Informationen

Standard "Deprivationsprophylaxe (stationäre Pflege)"

Zu Tode langweilen. Diese flapsige Bemerkung kann in der Altenpflege schnell zur grausigen Realität werden. Wer mangels Bewegungsfähigkeit tagein tagaus an die weiße Zimmerdecke starren muss, verliert zwangsläufig irgendwann den Verstand. Deprivation ist bei der Betreuung immobiler Klienten oder Bewohner ein ernst zu nehmendes Pflegeproblem. Mehr Informationen

Standard "Deprivationsprophylaxe (ambulante Pflege)"

In der ambulanten Pflege steht und fällt die Deprivationsprophylaxe mit dem familiären Umfeld. Daher ist es wichtig, die Angehörigen entsprechend anzuleiten. Es gilt, das richtige Maß aus Reizen und Ruhephasen zu finden. Mehr Informationen

Standard "Verwendung von sterilen und unsterilen Einmalhandschuhen"

Einmalhandschuhe sind unverzichtbar für jedes Hygienekonzept. Aber ein Wundermittel sind sie nicht. Falsch eingesetzt kosten sie unnötig viel Geld, schädigen die Gesundheit der Pflegekräfte und übertragen dann noch mehr Keime als zuvor. Mehr Informationen

Standard "Einmalslips"

Hübsch anzusehen sind sie nicht - aber sie kompensieren zuverlässig die Folgen einer Inkontinenz. Alles Wichtige zur Auswahl und zur Handhabung von Einmalslips haben wir für Sie in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Benzodiazepinabhängigkeit"

Obwohl die Gefahren seit Jahrzehnten bekannt sind, werden Benzodiazepine noch immer in rauen Mengen verschrieben. Bei der Versorgung der süchtigen Senioren sind Pflegekräfte oftmals auf sich gestellt. Der alte Mensch fühlt sich eigentlich wohl und will auf seine “Glückspillen” nicht verzichten. Für die Angehörigen ist das alles ohnehin nur "halb so schlimm". Und vom Hausarzt, der jahrelang den Tablettennachschub organisierte, ist erst recht keine Hilfe zu erwarten. Mehr Informationen

Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege"

Nach einem Unfall oder einem operativen Eingriff soll ein Senior möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Folgerichtig wird ihm der gemütliche Rollstuhl verwehrt; stattdessen gibt es Unterarmgehstützen. Das deutlich höhere Sturzrisiko nehmen Ärzte und Physiotherapeuten als kleineres Übel in Kauf - zumal im Fall der Fälle ohnehin andere haften. Mehr Informationen

Standard "Händedesinfektion"

99,99 Prozent aller Keime lassen sich mit einer fachgerechten Händedesinfektion unschädlich machen. Eine eindrucksvolle Zahl, die sich in der Praxis durch Schlendrian, Zeitdruck und mangelndes Problembewusstsein schnell relativiert. Mit einem Standard können Sie diese zentrale Hygienemaßnahme vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Hände waschen"

Jahrelang wurde das Händewaschen als Gefahr für die Haut der Hände geschmäht. Zu Unrecht, denn diese Pflegemaßnahme ist - richtig durchgeführt - erstaunlich schonend und wirksam. Mehr Informationen

Standard "Harnverhalt"

Ist es ein Tumor, ein verstopfter Katheterschlauch ... oder war schlichtweg das letzte Bier zu kalt? Verschiedenste Faktoren können bei Senioren dazu führen, dass sie trotz eines quälenden Blasendrucks "einfach nicht können". Wir zeigen, wie Ihr Pflegeteam Bagatellen von echten Gefahrensituationen unterscheidet und Betroffenen effektiv hilft. Mehr Informationen

Standard "Hautinspektion"

Mit zunehmendem Alter wird die Haut immer anfälliger für Infektionen und für andere krankhafte Veränderungen. Im Zweifel kann es also nicht schaden, wenn eine Pflegekraft mit Lupe und Taschenlampe einen kritischen Blick auf Hautdefekte wirft. Obendrein lässt sich so verhindern, dass Ihrem Team ein im Krankenhaus erworbener Dekubitus als eigener Pflegefehler untergejubelt wird. Mehr Informationen

Standard "Hautschutz bei Inkontinenz"

Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen

Standard "Influenza (Virusgrippe)"

Für Pflegekräfte bedeutet die Versorgung von grippekranken Senioren eine erhebliche Mehrbelastung; nicht zuletzt, da gleichzeitig auch immer mehr Mitarbeiter ausfallen. Mit der Version 3 bringen wir unseren Standard zur Infektionsprophylaxe und zur Pflege von Betroffenen auf den aktuellen Stand. Mehr Informationen

Standard "Intertrigoprophylaxe und -behandlung"

Im Gegensatz zu Dekubitus oder Krätze ist Intertrigo ("Wolf") ein vergleichsweise ungefährliches Leiden. Dennoch zählt die Intertrigovorsorge zu den wichtigsten Prophylaxen in der Altenpflege. Und das nicht ohne Grund, denn das ständige Brennen und Jucken der geschädigten Hautbereiche kann auf Dauer zur Tortur werden. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Untergewicht und Kachexie" (stationäre Pflege)

Völlig entkräftete Senioren, dehydrierte und bis zum Skelett abgemagerte Gestalten. Mit solchen Bildern wird in vielen Medien Stimmung gegen die Altenpflege gemacht und ein härteres Durchgreifen der Kontrollbehörden gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine angemessene Ernährung garantieren und gleichzeitig Ihr Team wirksam absichern. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Untergewicht und Kachexie" (ambulante Pflege)

Mangelernährung im Alter ist ein sehr komplexes Pflegeproblem. Als Auslöser kommen verschiedenste Grunderkrankungen in Frage. Wir beleuchten aktuelle Prophylaxe- und Therapieansätze. Alle Dokumente basieren auf dem Expertenstandard "Ernährungsmanagement in der Pflege" und dem MDK-Prüfkatalog für 2014. Mehr Informationen

Standard "transurethrale Katheterisierung von Frauen"

Die Katheterisierung zählt sicherlich zu den kompliziertesten pflegerischen Eingriffen. Die Anforderungen an die Hygiene und an die Geschicklichkeit sind sehr hoch, der Spielraum für Fehler ist denkbar gering. Mehr Informationen

Standard "transurethrale Katheterisierung von Männern"

Die Katheterisierung von Männern ist nicht ohne Risiko. Für Pflegekräfte bedeutet das: Keine Fehler machen - oder eine gute Haftpflichtversicherung abschließen. Mit einem soliden Standard können Sie zwar keine hundertprozentige Sicherheit schaffen, aber doch zumindest die häufigsten Missgriffe verhindern. Mehr Informationen

Standard "Kompressionsverband"

Richtig angewendet ermöglicht ein Kompressionsverband eine effektive Entstauung geschwächter Venen. Allerdings können schon kleine handwerkliche Fehler die Wirkung in das Gegenteil verkehren. Wir zeigen Ihnen, wie ein "idealer Verband" gewickelt wird. Mehr Informationen

Standard "Kompressionsverband"

Richtig angewendet ermöglicht ein Kompressionsverband eine effektive Entstauung geschwächter Venen. Allerdings können schon kleine handwerkliche Fehler die Wirkung in das Gegenteil verkehren. Wir zeigen Ihnen, wie ein "idealer Verband" gewickelt wird. Mehr Informationen

Standard "Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe"

Bewegungsübungen sind ein ideales Mittel, um Kontrakturen zu vermeiden. Mitunter macht der Gesundheitszustand des Bewohners indes jede Mobilisierung unmöglich. Als "Plan B" kommen dann Lagerungen zur Anwendung. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Fußes"

Bewegungsmangel führt zu Kontrakturen im Bereich der Füße. Und sind die Füße und Zehen erst einmal deformiert, ist die völlige Immobilität die unausweichliche Folge. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie dieser Teufelskreis durchbrochen werden kann. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks"

Theorie trifft auf Praxis. Bei der Kontrakturenprophylaxe ist dieser Zeitpunkt gekommen, wenn schmerzgeplagte oder kurzatmige Senioren die verordneten Bewegungsübungen regelmäßig durchführen sollen. In unserem umfangreich bebilderten Standard verraten wir Ihnen die Motivationstricks und kleinen Kniffe der Physiotherapeuten. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen zur Mobilisierung der Wirbelsäule"

Strecken, neigen, drehen und beugen: Schon vier kleine Übungen helfen, die Mobilität der Wirbelsäule möglichst lange zu erhalten. Da diese Bewegungen auch im Sitzen durchgeführt werden können, eignen sie sich ebenso für gehbehinderte Senioren. Mehr Informationen

Standard "Hohllagerung der Ferse"

Die Ferse zieht Druckgeschwüre fast schon "magnetisch" an. Das einzige effektive Gegenmittel ist die konsequente Freilagerung. Verschiedene Techniken können dafür genutzt werden. Mehr Informationen

Standard "Legionellose"

Rund 40 Jahre nach ihrer Entdeckung hat sich die Legionärskrankheit zu einem realen und alltäglichen Risiko entwickelt. Die ungewöhnlichen Übertragungswege dieser Infektion unterlaufen konventionelle Hygienekonzepte. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Inkontinenz" (neues Strukturmodell / SIS)

Verschiedenste Gesundheitsstörungen können eine Inkontinenz auslösen. Entsprechend aufwendig ist die Formulierung eines individuellen Maßnahmenplans. Unser Muster entspricht den Vorgaben der entbürokratisierten Pflegedokumentation. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Obstipation" (neues Strukturmodell / SIS)

Obstipation im Alter ist ein Massenphänomen. Insbesondere, wenn Senioren außerdem unter Multipler Sklerose, Demenz oder an den Folgen eines Schlaganfalls leiden, sind Verstopfungen eher die Regel als die Ausnahme. Mehr Informationen

Standard "Obstipationsprophylaxe"

Schon zu Großmutters Zeiten galt: "Nach dem Essen sollst Du ruh’n oder tausend Schritte tun." Zumindest die tausend Schritte sind heute noch Bestandteil jeder modernen Obstipationsprophylaxe. Das "Ruhen" hingegen wird inzwischen schon deutlich kritischer bewertet. Mehr Informationen

Standard "Osteoporoseprophylaxe"

Die Osteoporoseprophylaxe ist heute ein wichtiger Mosaikstein in der Versorgung von sturzgefährdeten oder immobilen Senioren. Nur wer Risikofaktoren und Krankheitssymptome korrekt bewertet und die richtigen Pflegemaßnahmen wählt, kann den Knochenabbau rechtzeitig erkennen und bremsen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Osteoporose"

Selbst in Grimms Märchen spielt Osteoporose eine Hauptrolle. Denn die böse Hexe ist verlässlich daran zu erkennen, dass sie einen Buckel hat, sozial isoliert lebt und stets mies gelaunt ist. Kein Wunder bei den Schmerzen! Mehr Informationen

Standard "Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen"

Die Pflege von depressiven Senioren zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Dieses liegt vor allem daran, dass viele sonst erfolgreiche Betreuungstrategien bei Depressionen nicht wirken oder gar die Krankheit noch verfestigen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Dekubitus" (AEDL)

Pflegewissenschaftler beschreiben ein Druckgeschwür gerne als “multifaktorielle Erkrankung”. Übersetzt heißt das: An der Entstehung eines Dekubitus sind so viele Risikofaktoren beteiligt, dass niemand weiß, was genau für die Hautschädigung ursächlich ist. Entsprechend komplex ist die Formulierung einer guten Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Untergewicht und Kachexie" (AEDL)

Ein unterernährter Bewohner oder Patient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Gelingen kann dieser Nachweis nur über eine lückenlose Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standard "Quincke-Hängelage und Vierfüßlerstand"

Bei vielen Atemwegserkrankungen hat sich das Sekret so hartnäckig festgesetzt, dass weder die Halbmond- noch die Dehnlagerung helfen. Seit mehr als 100 Jahren nutzen Pflegekräfte dann die Quincke-Hängelage und den Vierfüßlerstand. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Lagerungsklassiker effektiv einsetzen. Mehr Informationen

Standard "Soor- und Parotitisprophylaxe"

Soor und Parotitis bringen einen Pflegebedürftigen nicht um. Zumindest nicht direkt. Doch wenn jeder Bissen und jede Kaubewegung schmerzen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Erkrankter massiv an Gewicht und an Lebenswillen verliert. Mehr Informationen

Standard "Spitzfußprophylaxe"

Stoffschuhe im Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sind unkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehen strikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmen und innovative Ansätze. Mehr Informationen

Konzeptstandard "Sturzprophylaxe"

Ein Sturz im hohen Alter leitet häufig eine Abwärtsspirale in die dauerhafte Immobilität ein. Entsprechend wichtig ist eine effektive Prophylaxe. Wir fassen die zentralen Inhalte des Expertenstandards in einem Dokument zusammen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem suprapubischen Blasenkatheter"

Neun von zehn Harnwegsinfektionen in Pflegeheimen sind das Ergebnis eines transurethralen Blasenkatheters. Kein Wunder also, dass diese Maßnahme mittlerweile als "Bakterienschleuder" verschrien ist. Aber auch die suprapubische Ableitung (durch die Bauchdecke) stellt hohe Ansprüche an die Hygiene. Mehr Informationen

Standard "Bewegungsübungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe"

Mit Bewegungsübungen im Bett lässt sich das Risiko einer Thrombose deutlich senken. Unser aufwendig illustrierter Standard zeigt Möglichkeiten und Grenzen des Trainings. Mehr Informationen

Standard "Toilettentraining"

Die meisten Trainingsmaßnahmen zur Verbesserung der Harnkontinenz setzen voraus, dass der Pflegebedürftige kooperativ und zumindest halbwegs orientiert ist. Bei demenziell erkrankten Senioren hingegen bleibt häufig kaum eine andere Option als das vergleichsweise starre und passive Toilettentraining. Mehr Informationen

Pflegestandard "Ausstreichen der Venen"

Erst das Ausstreichen der Beine ermöglicht es, Kompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Maßnahme optimal und risikoarm durchgeführt wird. Mehr Informationen

Standard "Nutzung von Einlagen, Vorlagen und Herrenvorlagen"

Bei der Versorgung einer leichten oder mittleren Inkontinenz sind Einlagen das Mittel der Wahl. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Nutzung dieser Hilfsmittel in das Gesamtkonzept zur Inkontinenzversorgung einbinden. Denn sowohl der MDK als auch die Autoren des Expertenstandards wollen dabei ein entscheidendes Wort mitreden. Mehr Informationen

Standard "Zweiteilige Versorgungssysteme bei Inkontinenz" (ambulante Pflege)

Die Anbieter von zweiteiligen Versorgungssystemen versprechen viel. Die Kombination aus Netzhose und modernen Einlagen soll Inkontinenz sicher und diskret kompensieren. Und tatsächlich übertreibt die Werbung diesmal nicht. Selbst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien können viele Betroffene auf die verhassten "Windeln" verzichten. Mehr Informationen

Standard "Zystitisprophylaxe"

Von der Inkontinenz über Immobilität bis hin zur geschwächten Immunabwehr - praktisch alle Risikofaktoren für Harnblasenentzündungen sind bei pflegebedürftigen Senioren zu finden. Daher sollte die Zystitisprophylaxe innerhalb des Pflegeteams standardisiert werden. Mehr Informationen

Standard: "Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention"

Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen

Standard "Wechseldrucksysteme im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Bei einem hohen Dekubitusrisiko führt an Wechseldrucksystemen kein Weg mehr vorbei. Die Anwendung ist jedoch nicht so trivial und risikoarm, wie es die Hersteller gerne versprechen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Dekubitus" (SIS / neues Strukturmodell)

Oftmals ist nur ein geringer Aufwand notwendig, um die Entstehung eines Druckgeschwürs zu verhindern. Das setzt allerdings voraus, dass alle Pflegekräfte wissen, wo die individuellen Risiken lauern. Eine solide Maßnahmenplanung kann dabei helfen. Mehr Informationen

Standardmaßnahmenplan "Sturzprophylaxe" (SIS / neues Strukturmodell)

Auch die beste Maßnahmenplanung wird niemals auch nur annähernd alle Sturzrisiken ausschalten können. Pflegekräfte müssen sich damit zufriedengeben, zumindest die gröbsten Gefahrenquellen zu eliminieren. Und selbst das ist schwer genug. Mehr Informationen

Standard "Blasenspülung "

Viele altgediente Ärzte haben ihr Handwerk in den 70er-Jahren gelernt. Die Blasenspülung zählte seinerzeit zum Standardrepertoire bei Erkrankungen des Urogenitaltrakts. Heute sollten es sich Pflegekräfte zweimal überlegen, ob sie diese Maßnahme wirklich durchführen sollten. Mehr Informationen

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