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Medizinprodukte sicher anwenden
Mit jeder Novellierung wird die Gesetzgebung zur Nutzung von Medizinprodukten komplizierter. Das hat gleich zwei neue Berufsbilder hervorgebracht. Der Gerätebeauftragte versucht, das eigene Pflegeteam vor Anwendungsfehlern zu schützen. Der Fachanwalt für Medizinprodukterecht wird aktiv, falls das nicht gelingt.
Weitere Standards: Umgang mit Medizinprodukten (stationär) · Umgang mit Medizinprodukten (ambulant) · Erfassung und Beseitigung von Gerätemängeln · Einweisung in aktive Medizinprodukte ·  Bestandsverzeichnis für Medizinprodukte · Betrieb von elektrischen Pflegebetten · Sauerstofftherapie · Sauerstoffkonzentrator · Blutzuckermessgerät · Blutdruckmessgerät · Pulsoxymeter

Inkontinenz

Nicht bei jedem inkontinenten Senioren sind körperliche oder kognitive Defizite ursächlich für den Harn- und Stuhlverlust. Oftmals mangelt es schlicht an geeigneten Hilfsmitteln oder an pflegerischer Unterstützung. Mit der neuen Qualitätsprüfung rückt diese "funktionelle Inkontinenz" bedenklich nahe an einen Versorgungsfehler.
Weitere Standards: Informationsbroschüre "Inkontinenz" · Einmalslips · Einlagen, Vorlagen und Herrenvorlagen" · Zweiteilige Versorgungssystem · Blasentraining · Toilettentraining · Beckenbodentraining · Gebärmuttersenkung · Katheterisierung von Frauen · Katheterisierung von Männern · Blasenverweilkatheter · suprapubischer Blasenkatheter · Belastungs- und Stressinkontinenz · Stuhlinkontinenz · Hautschutz bei Inkontinenz · Harnverhalt

Medikationsfehler

60.000 verschiedene Arzneimittel sind in Deutschland erhältlich; viele mit fast identischen Namen. Schon eine kurze Unaufmerksamkeit beim Stellen der Medikamente gefährdet nicht nur die Gesundheit des Senioren, sondern auch die wirtschaftliche Existenz der Pflegekraft. Wir erklären, wie Sie Verwechselungen sowie Applikationsfehler vermeiden. Und im Notfall richtig reagieren.
Vorwochen: Stellen von Medikamenten (ambulant) · Stellen von Medikamenten (stationär) · Tipps für die MDK-Prüfung: Bedarfsmedikation · Antidepressiva · Hausapotheke · Abführmittelabhängigkeit · Applikation von Medikamenten mittels PEG-Sonde · Einbringen von Medikamenten in das Ohr · subkutane Injektion · Verabreichung von Tropfen · I.m.-Injektion in den Oberschenkel · Spritzenschein · i.m.-Injektion nach von Hochstetter · I.m.-Injektion in den Oberarm · Stechampulle · Glasampulle

Validation und Realitäts-Orientierungs-Training (ROT)

Mit der Validation und dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) stehen zwei gegensätzliche Konzepte für die Betreuung von Demenzkranken zur Verfügung. Während die Validation den Betroffenen in seiner ganz eigenen Welt belässt, hält ROT den Senioren möglichst lange in der Realität.
Vorwochen: Realitäts-Orientierungs-Training (ambulant) · Orientierungsstörungen · Gedächtnistraining · Milieutherapie · 10-Minuten-Aktivierung · basale Aktivierung · gesteigerter Gewaltneigung · wahnkranke Senioren · Halluzinationen · herausforderndes Verhalten · Weglauftendenz · Beschäftigungsangebote für Demenzkranke · Angststörungen · Verwahrlosungstendenz

Expertenstandard Mundgesundheit

Nur wenige Senioren verfügen über intakte Zähne und einen gesunden Mundraum. Die Mehrzahl der Hochbetagten leidet unter Karies, Mundsoor, Parodontitis oder schlecht sitzendem Zahnersatz. Wie diese Betroffenen zu versorgen sind, regelt in groben Zügen der neue Expertenstandard. Um die Details kümmert sich nur zu gern der Medizinische Dienst.
Konzeptstandard "Mundgesundheit" · Screening und Assessment der Mundgesundheit · Demenzpatienten mit Zahnschmerzen (ambulant) · Demenzpatienten mit Zahnschmerzen (stationär) · Soor- und Parotitisprophylaxe · Mundpflege bei Hemiplegie · allgemeine Mundpflege · Kieferkontrollgriff

Stürze: Risikoerfassung und Mobilisierung

Die meisten Stürze verlaufen auch im Alter glimpflich und ohne relevante Verletzungsfolgen. Dann ist es wichtig, den Pflegebedürftigen schnell wieder auf die Beine zu bringen. Dafür stellen wir Ihnen verschiedenste Transfertechniken vor. Außerdem haben wir unser Assessmentinstrument zum Sturzrisiko aktualisiert.
Transfertechniken: Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl · Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls · Mobilisierung vom Boden in den Stand mit zwei Pflegekräften (frontal)

Risikoassessment: Standard "Einschätzung des Sturzrisikos" · Standard "Stoßtest zur Einschätzung der Sturzgefährdung"

Bettenmachen, aber richtig!

Das Bettenmachen ist eine Kunst für sich: Rechte Seitenlage, linke Seitenlage, zurück auf den Rücken. Und schon ist die Wäsche gewechselt, ohne dass der Pflegebedürftige sein Bett verlassen hat. Das Ganze natürlich in Rekordzeit, ohne Faltenbildung und schmerzfrei. Für eine solche Präzisionsarbeit braucht es Übung und ein paar Tricks. Die verraten wir Ihnen.
Vorwochen: Bettenmachen bei teilmobilen Senioren · Bettenmachen bei mobilen Senioren · Säuberung und Desinfektion von Pflegebetten

Parkinson

Trotz zahlreicher Therapieansätze gibt es noch immer keine Heilung der Parkinson-Krankheit. Während in der Anfangsphase diese Krankheit kaum zu Einschränkungen führt, wird die Pflege in den letzten Stadien sehr aufwendig und anspruchsvoll.

Parkinson Syndrom (AEDL) · Parkinson Syndrom (SIS) · Gehblockaden bei Morbus Parkinson · Parkinson: Transfer in den Stand · Parkinson: Transfer ins Sitzen en bloc · Pflege von Senioren mit Tremor
mehr Artikel

Kostenloses Altenpflegebuch "Notfallmanagement (Edition 2022)" 
In einer Gefahrensituation ist keine Zeit zum Diskutieren. Daher sollte das richtige Vorgehen in häufigen Notfällen verbindlich für jeden Mitarbeiter vorab festgelegt werden. Unser neues Buch umfasst mehr als 460 Seiten und enthält 84 Standards für die wichtigsten Notfälle. Fix und fertig vorformuliert und passend sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Altenpflege.

Die "Edition 2022" wurde komplett überarbeitet und deutlich erweitert. Alle Leser des Magazins erhalten das Buch (eBook / PDF) wie immer kostenlos.

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Die Grundlagen des neuen Pflege-TÜV
Die bisherigen Pflegenoten sind krachend gescheitert. Selbst gravierende Qualitätsmängel werden mit Bestnoten belohnt. Nach jahrelangen Diskussionen steht jetzt ein radikaler Neuanfang der MDK-Prüfung bevor. In unserer Serie zum Pflege-TÜV zeigen wir Ihnen, wie Sie sich optimal vorbereiten.

Gesamtüberblick · Qualitätsindikatoren · Qualitätsaspekte und Plausibilitätskontrollen · Qualitätsdarstellung · Pflegedienste, Kurzzeit- und Tagespflegestätten · Datenübermittlung · Plausibilitätsprüfung
Die neuen Qualitätsaspekte
Das neue Prüfsystem definiert 24 Qualitätsaspekte, die zumeist wichtige Versorgungsaufgaben erfassen. Damit erscheint der Fragenkatalog im Vergleich zum derzeitigen Verfahren auf den ersten Blick reduziert. Tatsächlich jedoch sind die Themenkomplexe zukünftig erheblich breiter aufgestellt. Die neue inhaltliche und konzeptionelle Struktur spiegelt sich entsprechend in den Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) wider.

1.1 Mobilität · 1.2 Ernährung · 1.3 Ausscheidung · 1.4 Körperpflege · 2.1 Medikamente · 2.2 Schmerzen · 2.3 Wunden · 2.4 medizinisch-pflegerische Bedarfslagen · 2.5 therapiebedingte Anforderungen · 3.1 Sinneswahrnehmung · 3.2 Tagesstrukturierung und Kommunikation · 3.3 Nächtliche Versorgung · 4.1 Eingewöhnung · 4.2 Überleitung · 4.3 herausforderndes Verhalten · 4.4 Freiheitsentziehende Maßnahmen · 5.1 Abwehr von Risiken · 5.2 Biografie · 5.3 Hygiene · 5.4 Hilfsmittel · 5.5 Persönlichkeitsrechte · 6.1 PDL · 6.2 Sterbebegleitung · 6.3 Qualitätsmanagement
Die neuen Qualitätsindikatoren
Mit Einführung der Qualitätsindikatoren sind Pflegeheime verpflichtet, halbjährlich eine statistische Erfassung ihrer Versorgungsergebnisse durchzuführen. Dafür werden wichtige Informationen zusammengeführt, etwa Daten über Sturzfolgen oder über freiheitsentziehende Maßnahmen. Es muss auch eine Einschätzung der Bewohner vorgenommen werden, also beispielsweise zu deren Mobilität. Die Auswertungen der Daten beschreiben, wie sich die Pflege und die Versorgung in der Einrichtung auf die Gesundheit der Bewohner auswirken.

Erhaltene Mobilität · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 1 / Körperpflege) · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 2 / Kleidung) · Erhaltene Selbstständigkeit" (Teil 3 / Ernährung) · Qualitätsindikator "Erhaltene Selbstständigkeit" (Ausscheidung) · Qualitätsindikator "Schwerwiegende Sturzfolgen" · Qualitätsindikator "Dekubitusentstehung" · Qualitätsindikator "Aktualität der Schmerzeinschätzung" · Qualitätsindikator "Durchführung eines Integrationsgesprächs" · Indikatoren "Fixierungsgurte und Bettseitenteile" · Indikator "Unbeabsichtigter Gewichtsverlust"
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Die Kommunikationskönner sind Experten in empathischer Kommunikation und unterstützen Unternehmen mit einer auf sie passgenau zugeschnittenen Strategie. Sie erarbeiten gemeinsam mit ihnen Visionen, Ziele und Maßnahmen für eine neue Unternehmenskultur. Für eine Mitarbeiterzufriedenheit, die Mitarbeiter nicht nur bindet, sondern auch das Image des Unternehmens auf dem Markt erhöht. Mehr Informationen
TARA Tagespflege. Unsere Tagespflege ist eine professionelle teilstationäre Einrichtung im Landkreis Dachau im Herzen von Markt Indersdorf. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, alten, einsamen und hilfsbedürftigen Menschen rundum das Gefühl zu geben, bei uns ein zweites Zuhause zu haben. Mehr Informationen
Der Pflegedienst Vitalis wurde im Jahre 1998 von Violetta und Andreas Wachsmann in Flensburg gegründet. Ziel war und ist es, kranken und alten Menschen ein würdiges Leben im eigenen Zuhause anzubieten. Hierbei ist uns wichtig darzustellen, dass eine Altenheimeinweisung eines älteren und hilfebedürftigen Menschen nicht mehr zeitgemäß ist und wir unsere gesamte Kraft auf die Errichtung von Alternativlösungen ausgerichtet haben. Mehr Informationen
Wir sind Team Curamed24. Ein junger Pflegedienst aus Hannover, spezialisiert auf die häusliche 1:1 Intensivpflege. Was zeichnet uns als Unternehmen und als Arbeitgeber aus? Wir möchten Pflegekräften einen Ort bieten, an dem sie sich wohlfühlen. Unsere flachen Hierarchien und der lockere Umgang untereinander soll die klassische Chef-Mitarbeiter Beziehung auf eine Ebene setzen. Mehr Informationen
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Die ZPF GmbH (Zentrum für Pflege und Fürsorge) ist ein sich neu in Chemnitz etablierender Pflegedienst. Zentral gelegen, mit Räumen im Bereich der Innenstadt, widmen sich Geschäftsführung, Pflegedienstleitung und die Mitarbeiter individuell, wertschätzend und respektvoll ihren Kunden. Mehr Informationen
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