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Die neuen K.O.-Kriterien der MDK-Prüfung
In der neuen Qualitätskontrolle finden sich gleich mehrere Aspekte, die nahezu als K.O.-Kriterien fungieren. Also Themenfelder, die das Potenzial haben, sowohl das Prüfergebnis als auch den Ruf des Pflegeteams zu ruinieren. Bestes Beispiel dafür sind Fixierungen.
Neue MDK-Prüfung: Die Grundlagen des neuen Pflege-TÜV (7 Artikel) · Die neuen Qualitätsaspekte (34 Artikel) · Die neuen Qualitätsindikatoren (12 Artikel) · Tipps für die MDK-Prüfung (3 Artikel) · Verhalten bei anlassbezogenen MDK-Kontrollen (Vers. 2020)

Standard "Krankenhauseinweisung" (ambulante Pflege)

Die Vorteile eines guten Standards zeigen sich dann, wenn es schnell gehen muss und eine Pflegekraft dennoch nichts vergessen darf. Wie etwa bei der Einweisung eines Klienten ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Herzinfarkt · Herzschrittmacher · Herzrhythmusstörungen · Herzinsuffizienz (AEDL) · Herzinsuffizienz (SIS) · Hypertonie · Hypertonie

Standard "Pflege von Klienten mit Verwahrlosungstendenzen"

Für das "Reality-TV" der privaten Fernsehsender gibt es keine besseren Schauobjekte als "Messis": Zerlumpte Menschen in zugemüllten Wohnungen. Wer den Anblick nicht erträgt, drückt einfach einen Knopf auf der Fernbedienung. So einen Schalter wünschen sich viele Pflegekräfte auch, wenn sie betroffene Senioren versorgen. Mehr Informationen

Alkoholabhängigkeit · Korsakow · Standardpflegeplan "Alkoholsucht" · Leberzirrhose · Abführmittelabhängigkeit · aggressive Senioren · wahnkranke Senioren · Weglauftendenz

Standard "24-Stunden ROT / Gruppen-ROT" (ambulante Pflege)

Längst nicht jeder Demenz-Patient ist schon so verwirrt, dass er nur noch mittels Validation erreichbar wäre. Bei vielen Senioren kann der Leistungsverlust per Realitäts-Orientierungs-Training verlangsamt werden. Mehr Informationen

Orientierungsstörungen · validierende Kommunikation · Gedächtnistraining · Milieutherapie · 10-Minuten-Aktivierung · basale Aktivierung · aggressive Senioren · sexuelle Übergriffe · ahnkranke Senioren · Halluzinationen / Illusionen · Enthemmtes Verhalten · Weglauftendenz · Beschäftigungsangebote ·  alkoholabhängige Senioren · Korsakow · Angststörungen

Standard "Überleitungsmanagement für die Heimbeatmung"

Die außerklinische Beatmung ist immer ein Wagnis. Sie gelingt nur, wenn das Krankenhaus, der Pflegedienst, Ärzte, Therapeuten und Angehörige eng kooperieren. Mit unserem Überleitungsstandard können Sie die häufigsten organisatorischen Probleme vermeiden. Mehr Informationen

Wachkoma (AEDL) · Wachkoma (SIS) · Absaugen · Sauerstofftherapie · Pulsoxymetrie · Pflege von beatmeten Senioren · Beobachtung der Atmung · Tracheostoma · Sondenkost · Sondenverstopfung · Verbandswechsel PEG / PEJ

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler

Schon ab dem ersten Lehrjahr werden Pflegeschüler mit einer breiten Themenvielfalt konfrontiert, die von den organisatorischen Grundlagen über die Körperpflege bis hin zu verschiedenen Prophylaxemaßnahmen reicht. Mit unserem Praxis-Ausbildungsplan stellen Sie eine strukturierte und lückenlose Ausbildung in Ihrer Pflegeeinrichtung sicher. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Pflegeschüler · Stellenbeschreibung für Praxisanleiter · Einweisung in aktive Medizinprodukte  · Einarbeitungsmappe ·  Einarbeitung neuer Mitarbeiter (stationär) · Einarbeitung neuer Mitarbeiterin (ambulant)

Standard "Wundgeruch (ambulante Pflege)"

Wundgeruch wird als Warnsignal allzu häufig unterschätzt. Der oft unerträgliche Gestank ist ein wichtiger Hinweis auf Heilungsstörungen wie etwa Infektionen. Mehr Informationen

Aktivkohle bei chronischen Wunden · Versorgung von Bagatellwunden · Verbrennungswunden · septische Wunden · primär heilende Wunden · Verbandswechsel · Bindenverband am Fuß

Notfälle in der ambulanten Altenpflege

In einer Notsituation kommt es auf jede Minute an. Im QM-Handbuch sollte daher definiert sein, wie Pflegekräfte in bedrohlichen Situationen richtig reagieren. Wir halten für Sie eine umfangreiche Sammlung der wichtigsten Standards zum Download bereit.
Klient öffnet die Tür nicht · Krankenhauseinweisung (ambulant) · Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten · Pflege von Klienten mit gesteigerter Gewaltneigung

Coronavirus: Infektionsschutz und Pflege von Erkrankten

Das Coronavirus verzeiht weder Qualifikationslücken noch Fahrlässigkeit. Täglich kommt es zu Ausbrüchen mit zahlreichen Todesfällen. Stationäre und ambulante Pflegeteams müssen Hygienestandards konsequent durchsetzen.

Pflege bei SARS-CoV-2 (stationär / Update 2021) · Pflege bei SARS-CoV-2 (ambulant / Update 2021) · Benutzung der Dienstfahrzeuge (ambulant / Corona-Update) · Antigenschnelltests (stationär) · Antigenschnelltests (ambulant) · Besuchsorganisation · Hygienevisite Coronavirus / SARS-CoV-2 (stationär) · Hygienevisite Coronavirus / SARS-CoV-2 (ambulant) · Standard "Isolierung im Pandemiefall (stationär) · Quarantäne bei Heimaufnahme / Wiederaufnahme

Neuer Expertenstandard Schmerz

Erst vier Monate sind seit der Veröffentlichung des neuen Expertenstandards zum Schmerzmanagement vergangen. Die Vorbereitungszeit für Pflegeteams ist nun abgelaufen. Bereits seit Anfang Oktober kontrolliert der MDK, ob Pflegekräfte das komplexe Regelwerk korrekt anwenden. Im Zentrum steht der Schmerzpatient mit seinem individuellen Krankheitsbild und Pflegebedarf.
Schmerzerkennung bei Demenz · Beratung zur Schmerzbehandlung · nichtmedikamentöse Schmerztherapie (stationär) · nichtmedikamentöse Schmerztherapie (ambulant) · Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika (stationär) · Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (ambulant) · Schmerzbekämpfung mit Opioiden" (stationär) · Schmerzbekämpfung mit Opioiden (ambulant) · PCA-Pumpe · transkutane elektrische Nervenstimulation (‚TENS') · Umgang mit Betäubungsmitteln · Rückenschmerzen · Stumpf- und Phantomschmerzen · Migräne · Trigeminusneuralgie

mehr Artikel

Kostenloses Buch für alle pqsg-Leser!
Die Pflegenoten sind Geschichte. Sie werden durch ein neues Verfahren zur Qualitätsbeurteilung ersetzt. Das radikal umgestaltete Prüfsystem soll Stärken und Schwächen sichtbar machen. In unserem neuen Buch stellen wir das aktualisierte Modell vor und zeigen Ihnen, wie sich Pflegeteams optimal darauf vorbereiten.

Alle Abonnenten des Magazins erhalten das Buch (eBook / PDF) automatisch und kostenlos über unseren Newsletter-Service. Wenn Sie unseren kostenfreien Newsletter noch nicht erhalten, können Sie ihn jetzt anfordern. Die aktualisierte und erweiterte dritte Auflage erscheint in wenigen Wochen.

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Die Grundlagen des neuen Pflege-TÜV
Die bisherigen Pflegenoten sind krachend gescheitert. Selbst gravierende Qualitätsmängel werden mit Bestnoten belohnt. Nach jahrelangen Diskussionen steht jetzt ein radikaler Neuanfang der MDK-Prüfung bevor. In unserer Serie zum Pflege-TÜV zeigen wir Ihnen, wie Sie sich optimal vorbereiten.

Gesamtüberblick · Qualitätsindikatoren · Qualitätsaspekte und Plausibilitätskontrollen · Qualitätsdarstellung · Pflegedienste, Kurzzeit- und Tagespflegestätten · Datenübermittlung · Plausibilitätsprüfung
Die neuen Qualitätsaspekte
Das neue Prüfsystem definiert 24 Qualitätsaspekte, die zumeist wichtige Versorgungsaufgaben erfassen. Damit erscheint der Fragenkatalog im Vergleich zum derzeitigen Verfahren auf den ersten Blick reduziert. Tatsächlich jedoch sind die Themenkomplexe zukünftig erheblich breiter aufstellt. Die neue inhaltliche und konzeptionelle Struktur spiegelt sich entsprechend in den Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) wider.

1.1 Mobilität · 1.2 Ernährung · 1.3 Ausscheidung · 1.4 Körperpflege · 2.1 Medikamente · 2.2 Schmerzen · 2.3 Wunden · 2.4 medizinisch-pflegerische Bedarfslagen · 2.5 therapiebedingte Anforderungen · 3.1 Sinneswahrnehmung · 3.2 Tagesstrukturierung und Kommunikation · 3.3 Nächtliche Versorgung · 4.1 Eingewöhnung · 4.2 Überleitung · 4.3 herausforderndes Verhalten · 4.4 Freiheitsentziehende Maßnahmen · 5.1 Abwehr von Risiken · 5.2 Biografie · 5.3 Hygiene · 5.4 Hilfsmittel · 5.5 Persönlichkeitsrechte · 6.1 PDL · 6.2 Sterbebegleitung · 6.3 Qualitätsmanagement
Die neuen Qualitätsindikatoren
Mit Einführung der Qualitätsindikatoren sind Pflegeheime verpflichtet, halbjährlich eine statistische Erfassung ihrer Versorgungsergebnisse durchzuführen. Dafür werden wichtige Informationen zusammengeführt, etwa Daten über Sturzfolgen oder über freiheitsentziehende Maßnahmen. Es muss auch eine Einschätzung der Bewohner vorgenommen werden, also beispielsweise zu deren Mobilität. Die Auswertungen der Daten beschreiben, wie sich die Pflege und die Versorgung in der Einrichtung auf die Gesundheit der Bewohner auswirken.

Erhaltene Mobilität · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 1 / Körperpflege) · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 2 / Kleidung) · Erhaltene Selbstständigkeit" (Teil 3 / Ernährung) · Qualitätsindikator "Erhaltene Selbstständigkeit" (Ausscheidung) · Qualitätsindikator "Schwerwiegende Sturzfolgen" · Qualitätsindikator "Dekubitusentstehung" · Qualitätsindikator "Aktualität der Schmerzeinschätzung" · Qualitätsindikator "Durchführung eines Integrationsgesprächs" · Indikatoren "Fixierungsgurte und Bettseitenteile" · Indikator "Unbeabsichtigter Gewichtsverlust"
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